DER LEITGEDANKE: SO WENIG TIPPEN WIE MOEGLICH Niemand schreibt hier den Leistungsumfang. Er entsteht aus der Aufgabenvorlage des Pakets -- denselben 92 Punkten, nach denen spaeter gearbeitet wird. Der Nebeneffekt ist wichtiger als die gesparte Tipparbeit: Was im Angebot steht, IST die Arbeitsliste. Ein von Hand geschriebenes Angebot und eine getrennt gepflegte Aufgabenliste laufen unweigerlich auseinander -- und dann steht im Angebot etwas, das niemand abarbeitet. Zu tun bleibt: Paket waehlen, Preis bestaetigen. Beides ist vorbelegt, Laufzeit und Ablaufdatum werden gerechnet. DER WORTLAUT WIRD BEIM ABSENDEN EINGEFROREN Ein angenommenes Angebot ist ein Vertrag. Bei einem Streit zaehlt, WAS dem Kunden gezeigt wurde, als er zusagte. Wuerde der Text bei jeder Ansicht neu aus den Vorlagen erzeugt, staende nach der naechsten Vorlagenaenderung etwas anderes da als damals. Die Zusage wird mit Zeitpunkt und (gehashter) Herkunft belegt -- die Beweislast liegt beim Unternehmer. WAS AUTOMATISCH PASSIERT Angebot raus -> Anfrage steht auf 'angebot' (der Wunsch: 'wenn ich ein angebot rausschicke soll der automatisch das erkennen'). Zusage -> Projekt angelegt, Aufgabenliste eingesetzt, Anzahlung als offene Rechnung erzeugt, Anfrage auf 'angenommen', Benachrichtigung an mich. Die UHR startet dabei NICHT. Sie startet erst mit dem Zahlungseingang -- das ist die Regel aus dem vorigen Schritt, und sie gilt auch dann, wenn der Kunde selbst zugesagt hat. Genau dieser Punkt wird ausdruecklich geprueft: Es fuehlt sich richtig an, mit der Zusage loszulegen. ZWEI FEHLER IN DER GELDANZEIGE GEFUNDEN Beide fielen erst auf, als das erste Angebot ueber tausend Euro entstand -- alle frueheren Testbetraege lagen darunter: - Kein Tausenderpunkt: 1490 Euro erschienen als '1490,00 €'. - Das Minuszeichen ging verloren: Math.trunc(-0.5) ergibt -0, und -0 schreibt sich als '0'. Eine ERSTATTUNG von 50 Cent erschien damit als '0,50 €' -- also wie eine Forderung. Ausgerechnet beim Abbruch mit Rueckzahlung waere das der falsche Ort fuer einen Anzeigefehler. Bewusst von Hand statt ueber Intl.NumberFormat: Die Ausgabe muss auf dem Server und im Browser zeichengleich sein -- ein Betrag, der in der Verwaltung anders aussieht als im Portal, saet Zweifel an der Zahl. Geprueft: 56 zu den Angeboten, 53 zur Automatik (inkl. der neun Geldpruefungen), 70 zur Annahme, 28 zur Suche -- alle gegen eine echte Datenbank. Darunter: zweiter Klick legt nichts doppelt an, abgelaufene Angebote lassen sich nicht mehr annehmen (ein Angebot, das man sieht aber nicht annehmen kann, waere eine Falle), ein fremder Kunde erfaehrt nicht einmal, dass ein Angebot existiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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9.3 KiB
JavaScript
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9.3 KiB
JavaScript
/* =====================================================================
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webdesign-helfer.js — geteilte Bausteine für den Webdesign-Bereich.
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Bewusst klein gehalten und ohne Abhängigkeit zu den Universe-Modulen,
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damit eine Änderung dort diesen Bereich nicht mitreißt.
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===================================================================== */
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import { randomUUID, createHash, timingSafeEqual } from "node:crypto";
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import { db } from "../db.js";
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export const SPRACHEN = ["de", "de-CH", "en", "fr", "pt"];
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export const PAKETE = ["onepager", "website", "shop", "verwaltung", "betreuung", "unklar"];
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export const ANFRAGE_STATUS = [
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"neu", "pruefung", "rueckfrage", "angebot", "angenommen", "abgeschlossen", "abgelehnt",
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];
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export const PROJEKT_STATUS = [
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"briefing", "angebot", "design", "entwicklung", "tests", "abnahme", "uebergeben", "pausiert", "abgebrochen",
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];
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export function jetzt() {
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return new Date().toISOString();
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}
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export function neueId() {
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return randomUUID();
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}
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/* Fortlaufende, gut aussprechbare Nummer: "A-2608-0001".
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Der Zähler läuft pro Präfix, damit die Nummer im Gespräch kurz bleibt
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("die A-2608-7") statt eine 36-stellige Kennung vorlesen zu müssen. */
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export function naechsteNummer(tabelle, praefix) {
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const d = new Date();
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const monat = String(d.getUTCMonth() + 1).padStart(2, "0");
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const jahr = String(d.getUTCFullYear()).slice(2);
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const stamm = `${praefix}-${jahr}${monat}-`;
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const zeile = db
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.prepare(`SELECT nummer FROM ${tabelle} WHERE nummer LIKE ? ORDER BY nummer DESC LIMIT 1`)
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.get(stamm + "%");
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const letzte = zeile ? parseInt(String(zeile.nummer).slice(stamm.length), 10) : 0;
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return stamm + String((Number.isFinite(letzte) ? letzte : 0) + 1).padStart(4, "0");
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}
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/* Zeichenketten aus Formularen einheitlich säubern:
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- Rand-Leerzeichen weg
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- Länge begrenzt (sonst kann jemand mit einem 10-MB-Feld die Datenbank
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aufblähen; die Begrenzung im Body-Parser allein reicht nicht, weil
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ein einzelnes Feld auch innerhalb eines gültigen Bodys riesig sein kann)
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- Steuerzeichen entfernen, die in Logs und E-Mails Unfug anrichten */
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export function text(wert, maxLaenge = 2000) {
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if (wert == null) return "";
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return String(wert)
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/* Steuerzeichen raus, aber Zeilenumbruch und Tabulator behalten --
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die braucht ein mehrzeiliges Textfeld.
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Geschrieben ueber Unicode-Eigenschaften statt ueber einen Bereich
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aus echten Steuerzeichen: solche Zeichen im Quelltext ueberleben
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weder Copy-and-paste noch jeden Editor zuverlaessig, und ein
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stillschweigend kaputter Filter faellt erst auf, wenn er gebraucht
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wird. \P{Cc} bedeutet "kein Steuerzeichen", die Verneinung der
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Klasse trifft also genau die Steuerzeichen ausser \n und \t. */
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.replace(/[^\P{Cc}\n\t]/gu, "")
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.trim()
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.slice(0, maxLaenge);
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}
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/* Sehr bewusst KEINE komplizierte E-Mail-Regex. Die einzige zuverlässige
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Prüfung ist der Bestätigungslink; alles andere lehnt entweder gültige
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Adressen ab (z.B. neue Endungen, Umlaut-Domains) oder lässt Unsinn durch.
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Geprüft wird deshalb nur das strukturell Notwendige. */
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export function istEmail(wert) {
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const s = text(wert, 254).toLowerCase();
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if (!s || s.length < 6) return false;
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const teile = s.split("@");
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if (teile.length !== 2) return false;
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const [lokal, domain] = teile;
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if (!lokal || !domain) return false;
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if (!domain.includes(".")) return false;
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if (/\s/.test(s)) return false;
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return true;
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}
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export function emailNormal(wert) {
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return text(wert, 254).toLowerCase();
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}
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/* IP nur als Hash speichern (Datensparsamkeit). Der Hash reicht, um
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wiederholte Absendungen derselben Quelle zu erkennen, lässt sich aber
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nicht ohne Weiteres zurückrechnen. Der feste Zusatz verhindert, dass
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jemand mit einer fertigen Regenbogentabelle alle IPv4-Adressen durchprobiert. */
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export function ipHash(ip) {
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if (!ip) return null;
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const zusatz = process.env.WD_IP_SALT || "dogfather-webdesign";
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return createHash("sha256").update(zusatz + "|" + String(ip)).digest("hex").slice(0, 32);
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}
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export function tokenHash(token) {
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return createHash("sha256").update(String(token)).digest("hex");
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|
}
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export function gleichZeitsicher(a, b) {
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const pa = Buffer.from(String(a ?? ""), "utf8");
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const pb = Buffer.from(String(b ?? ""), "utf8");
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if (pa.length !== pb.length) return false; // timingSafeEqual wirft sonst
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return timingSafeEqual(pa, pb);
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}
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/* Änderungsverlauf schreiben (Masterplan S.13). Absichtlich als eigene
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Funktion und nicht inline: so ist garantiert, dass jeder Eintrag
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dieselben Felder hat und keiner vergessen wird. */
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export function verlauf(bereich, objektId, aktion, wer, details) {
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db.prepare(
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`INSERT INTO wd_verlauf (id, bereich, objekt_id, aktion, wer, details, erstellt_am)
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VALUES (?, ?, ?, ?, ?, ?, ?)`
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).run(
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neueId(),
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bereich,
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objektId || null,
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aktion,
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wer || "system",
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details ? JSON.stringify(details) : null,
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jetzt()
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);
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}
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/* Einfache Mengenbegrenzung, in der Datenbank statt im Arbeitsspeicher —
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dieser Dienst kann neu starten, ohne dass ein Absender dadurch seine
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Sperre verliert. */
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export function zuVieleVersuche(schluessel, maxAnzahl, sperreMinuten) {
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const zeile = db.prepare(`SELECT * FROM wd_login_versuche WHERE schluessel = ?`).get(schluessel);
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if (!zeile) return false;
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if (zeile.gesperrt_bis && zeile.gesperrt_bis > jetzt()) return true;
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return false;
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}
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/* Rollendes Zeitfenster — löscht den Zähler, wenn seit der letzten
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Zählung genug Zeit vergangen ist.
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Warum das nötig ist: versuchZaehlen() zählt nur hoch. Bei der
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Anmeldung ist das richtig, dort setzt ein erfolgreicher Login zurück.
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Bei einer Mengenbegrenzung für erlaubte Handlungen gibt es aber
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keinen "Erfolg", der zurücksetzt — der Zähler bliebe für immer auf
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seinem Höchststand, und ab der zwanzigsten Nachricht würde JEDE
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weitere sofort wieder eine Sperre auslösen. Aus einer Bremse gegen
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Endlosschleifen wäre damit ein dauerhaftes Schreibverbot geworden.
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Vor jeder Prüfung aufrufen, mit demselben Fenster wie die Sperre. */
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export function fensterZuruecksetzen(schluessel, fensterMinuten) {
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const grenze = new Date(Date.now() - fensterMinuten * 60000).toISOString();
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db.prepare(`DELETE FROM wd_login_versuche WHERE schluessel = ? AND zuletzt < ?`)
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.run(schluessel, grenze);
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}
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export function versuchZaehlen(schluessel, maxAnzahl = 5, sperreMinuten = 15) {
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const zeile = db.prepare(`SELECT * FROM wd_login_versuche WHERE schluessel = ?`).get(schluessel);
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const anzahl = (zeile?.anzahl || 0) + 1;
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const gesperrtBis = anzahl >= maxAnzahl
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? new Date(Date.now() + sperreMinuten * 60000).toISOString()
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: null;
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|
db.prepare(
|
|
`INSERT INTO wd_login_versuche (schluessel, anzahl, gesperrt_bis, zuletzt)
|
|
VALUES (?, ?, ?, ?)
|
|
ON CONFLICT(schluessel) DO UPDATE SET anzahl = excluded.anzahl,
|
|
gesperrt_bis = excluded.gesperrt_bis, zuletzt = excluded.zuletzt`
|
|
).run(schluessel, anzahl, gesperrtBis, jetzt());
|
|
return { anzahl, gesperrtBis };
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|
}
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export function versucheZuruecksetzen(schluessel) {
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|
db.prepare(`DELETE FROM wd_login_versuche WHERE schluessel = ?`).run(schluessel);
|
|
}
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/* Die echte Besucher-IP. Gleiche Begründung und gleiche Abhängigkeit wie
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in server/gate.js: Cloudflare setzt diesen Header und die Firewall lässt
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nur Cloudflare an die Ports 80/443. Ändert sich das, muss diese Stelle
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zurückgebaut werden. */
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export function besucherIp(req) {
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const cf = req.headers["cf-connecting-ip"];
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if (typeof cf === "string" && cf.trim() && cf.length <= 45) return cf.trim();
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return req.ip || req.socket?.remoteAddress || null;
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|
}
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/* Sprache aus der Anfrage übernehmen, damit die Antwort-E-Mail in
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derselben Sprache kommt, in der gefragt wurde. */
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export function spracheOderDe(wert) {
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const s = text(wert, 10);
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return SPRACHEN.includes(s) ? s : "de";
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|
}
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/* Betrag in Cent -> lesbarer Text. Nie mit Gleitkomma rechnen. */
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export function centZuText(cent, waehrung = "EUR") {
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if (cent == null) return null;
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/* ZWEI FEHLER, DIE HIER LANGE STECKTEN (gefunden 24.08.2026)
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1. KEIN TAUSENDERPUNKT. Ein Angebot ueber 1490 Euro erschien als
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"1490,00 €". Bei einem Betrag, den jemand bezahlen soll, ist das
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nicht nur unschoen -- man verliest sich. Aufgefallen erst, als
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das erste Angebot ueber tausend Euro entstand; alle frueheren
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Testbetraege lagen darunter.
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2. DAS MINUSZEICHEN GING VERLOREN. Math.trunc(-0.5) ergibt -0, und
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-0 schreibt sich als "0". Eine Erstattung von 50 Cent erschien
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damit als "0,50 €" -- also wie eine Forderung. Deshalb wird das
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Vorzeichen jetzt getrennt vom Betrag behandelt, statt sich auf
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die Ganzzahl zu verlassen.
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Bewusst von Hand statt ueber Intl.NumberFormat: Die Ausgabe soll auf
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dem Server und im Browser Zeichen fuer Zeichen gleich sein. Intl
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haengt an der eingestellten Sprache -- und ein Betrag, der in der
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Verwaltung anders aussieht als im Portal, saet Zweifel an der Zahl. */
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const negativ = cent < 0;
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const absolut = Math.abs(cent);
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const ganz = Math.floor(absolut / 100);
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const rest = String(absolut % 100).padStart(2, "0");
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/* Dreiergruppen von rechts. */
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const gruppiert = String(ganz).replace(/\B(?=(\d{3})+(?!\d))/g, ".");
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return `${negativ ? "-" : ""}${gruppiert},${rest} ${waehrung === "EUR" ? "€" : waehrung}`;
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}
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