Filipe, zwei Wuensche: "ich will das jede kachel eine andere farbe hat
... keine die sich irgendwie aehnlich sind ... richtig geil und
speziell" und "der hintergrund ... soll noch mehr viel mehr nach
universum sein. nicht einfach so paar weisse punkte sondern richtig
geil hochwertiger geiler universum ... in den kacheln ueberall".
BEIDES WAR BERECHTIGT, und beides liess sich messen:
kleinster Farbabstand 0,0529 (Rueckmeldung / Steckbrief)
Paare unter 0,10 26 von 666
schlechtester Kontrast 1,64:1 (Ton 35 -- praktisch unlesbar)
sieben Toene unter 4,5:1
Universum auf GENAU EINER Kachel
WIE DAS PASSIEREN KONNTE, obwohl es ein Farbwerkzeug gab: Es kannte 21
Farben. Seit dem 08.09. waren SECHZEHN von Hand dazugekommen (Ton 22
bis 37) -- jede einzeln plausibel, keine gegen die anderen gerechnet.
Das Werkzeug meldete weiter "0,0973, alle Bedingungen erfuellt" und
meinte einen Stand, den es nicht mehr gab. Dieselbe Krankheit wie eine
abgeschriebene Spaltenliste: Die Zahl wird nicht falsch, sie wird
UNZUSTAENDIG. Es liest die Anzahl jetzt aus den Dateien.
NEU GERECHNET, alle 37 auf einmal:
kleinster Abstand 0,0529 -> 0,1010 (fast doppelt)
Paare unter 0,10 26 -> 0
schlechtester Kontrast 1,64 -> 4,50:1
Buntheit bis 0,300 statt 0,170, Helligkeit 0,58 bis 0,92
Drei Stellschrauben: Buntheitsgrenze hoch (augenschonend heisst dunkles
Schema und kein Flackern, NICHT blass), Raster von 2 Grad auf 1 Grad
und von fuenf auf zwanzig Helligkeitsstufen, und sechzehn Startpunkte
statt einem. Der Kontrast 4,5:1 bleibt hart -- eine Kachelfarbe traegt
Text.
DAS UNIVERSUM STEHT JETZT IM HINTERGRUND JEDER KACHEL, nicht in einem
Element: Beide Pseudo-Elemente sind vergeben (Leuchtschiene, Glanz),
und ein neues Element muesste an jeder Stelle nachgetragen werden, die
Kacheln baut. Eine Ebene, die man vergessen kann, wird vergessen.
Siebzehn Ebenen: drei nahe Sterne mit Hof, vier mittlere (zwei im
Kachelton), fuenf Staubkoerner, eine Milchstrasse als Schraege, drei
Nebel im Kachelton, ein kuehler Gegenpol, eine Vignette. Die Nebel
tragen `var(--ton)` -- 37 Kacheln sind damit 37 verschiedene Nebel.
Keine Bewegung: 28 driftende Felder waeren 28 Dauerlaeufer auf der
Grafikkarte.
Nach dem ersten Bildschirmfoto nachgeschaerft -- die Sterne lagen bei
6 bis 14 Prozent und waren aus der Naehe nicht zu sehen, genau die
"paar weissen punkte". Der Grund steht in der Kachel selbst: Sie ist
halbdurchsichtig, darunter liegt das Buehnenbild. Ein Sternenfeld muss
sich hier gegen ein FOTO durchsetzen, nicht gegen Schwarz.
NEU: server/helfer-png.mjs -- ein PNG-Leser (zlib, 90 Zeilen). Er
beantwortet die Frage, die aus dem CSS nicht mehr zu beantworten war:
Zwischen Textfarbe und Flaeche liegen jetzt sieben Ebenen plus das
durchscheinende Buehnenbild. Gemessen am Bildschirmfoto: schlechtester
Textkontrast 8,02:1 (Grenze 4,5).
NEU: server/pruef-kachel-universum.mjs, 12 Pruefungen.
DREI ANLAEUFE FUER DIE STERNPRUEFUNG, und die ersten zwei waren gruen
und wertlos:
1. Ebenen im CSS zaehlen -- `0px` ist auch eine Zahl. Alle Sterne
auf null: blieb gruen.
2. Helle Punkte im Bildschirmfoto zaehlen -- die Kachel ist
halbdurchsichtig, das Foto darunter hat selbst Punktstruktur.
Gemessen: 459 Punkte mit Sternen, 441 ohne. Vier Prozent sind
kein Nachweis, sondern Rauschen.
3. Jetzt die GROESSEN aus dem CSS (>= 0,7 px). Schwaecher, aber
ehrlich -- und die Gegenprobe greift: 12 -> 0.
Dabei fiel ein eigener Messfehler auf: Der Bereich wurde aus der
Textposition geschaetzt und lag OBERHALB der Kachel. Verraten hat es
die Gegenprobe, die zweimal exakt 153 lieferte -- eine Messung, deren
Ergebnis sich nicht aendert, wenn man das Gemessene entfernt, misst
etwas anderes.
Gegenproben, alle zielgenau:
zwei gleiche Farben -> 3 rot Sterne auf 0px -> 1 rot
Nebel ohne Kachelton -> 1 rot (nach dem Schaerfen: vorher blieb es
gruen, weil `--ton` auch im Grundverlauf steht)
Gruen: kachel-universum, css-klassen, start-ansicht, namen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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<title>Wie geht's dir? · Spicy & Dogi</title>
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<span class="zurueck-knopf__text">Zurück</span>
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</button>
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<p class="marke"><span class="marke__text"><a class="zurueck" href="start.html">Team Dogi</a> · Wie geht's dir?</span></p>
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<div class="kopfleiste__rechts">
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<span class="wer" id="wer">…</span>
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<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
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</div>
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</header>
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<main class="inhalt">
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DIESE SEITE GEHÖRT DEM MENSCHEN, DER SIE ÖFFNET.
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Hier steht kein anderer Name, keine Beobachtung über jemanden und
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keine Zahl, die jemand anders sieht. Genau das war der Grund für
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die eigene Seite: Die Kachel verspricht „die Antworten sieht nur
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du" – und führte vorher auf eine Seite voller anderer Leute.
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Was DogFather sieht, ist eine einzige Zahl ohne Namen: wie viele
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im Team es gerade schwer haben. Nicht wer, nicht womit.
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<section class="kopf-zeile">
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<div>
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<p class="marke">Für dich</p>
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<h1 class="titel">Wie geht's dir?</h1>
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<p class="unterzeile">
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Ein paar Fragen über dich. Niemand aus dem Team sieht deine Antworten –
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auch DogFather nicht.
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</p>
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</div>
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</section>
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<p class="fehler" id="fehler" role="alert" aria-live="polite"></p>
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<!-- Der Rhythmus. Steht VOR den Fragen: Wer hereinkommt, soll zuerst
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wissen, ob gerade etwas von ihm erwartet wird. -->
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<section class="b-takt" id="takt" hidden>
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<p class="b-takt__satz" id="takt-satz">…</p>
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<button type="button" class="knopf knopf--klein" id="takt-knopf" hidden>Runde abschließen</button>
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</section>
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<section id="fragen-block">
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<div id="fragen" aria-busy="true"><p class="leise">wird geladen …</p></div>
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</section>
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<!-- Der Verlauf. Nur für die Person selbst – er wird nirgends sonst
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im Haus gelesen. Er steht unter den Fragen, weil er sie erklärt
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und nicht ersetzt. -->
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<section class="b-verlauf" id="verlauf-block" hidden>
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<h2 class="e-abschnitt">Wie es sich entwickelt</h2>
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<p class="b-verlauf__satz" id="verlauf-satz">…</p>
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<div id="verlauf" class="b-verlauf__gitter"></div>
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</section>
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WAS DEIN VERLAUF SAGT (15.09.2026)
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Filipe: „mach mir auch eine analyse […] eine professionelle auch
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mit infos und so aus aller welt was tiktok angeht."
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Sie steht UNTER dem Verlauf: erst die Antworten, dann das Muster
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darin. Andersherum läse man die Deutung, bevor man weiß, worauf
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sie sich bezieht.
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Sie wird gerechnet, nicht gespeichert – und sie bewertet nicht.
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Keine Punktzahl über das eigene Befinden: Eine Zahl lädt dazu
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ein, sie zu verbessern statt ehrlich zu antworten.
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<section class="b-analyse" id="analyse-block" hidden>
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<h2 class="e-abschnitt">Was dein Verlauf sagt</h2>
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<p class="b-analyse__satz" id="analyse-satz">…</p>
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<div id="analyse" class="b-analyse__liste"></div>
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<p class="b-analyse__quelle" id="analyse-quelle"></p>
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