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dogfather-universe/server/pruef-chatkachel.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 24f9be8e4f Drei Fächer, Gesichter, Zeichen an jedem Handgriff -- der Chat ist nicht wiederzuerkennen
Filipe: "ich will 3 kategorien haben. chats mit einzelnen personen,
gruppen chats und kanäle." Und: "ich will dass du überhaupt die
komplette kachel veränderst, ich will dass alles anderst aussieht und
gestaltet ist, mach wirklich was verrücktes und übertrieben krank
geiles ... dass die ganze community und team morgen total überrascht
sind und den chat nicht wieder erkennen."

DIE LISTE HAT DREI FÄCHER. Personen, Gruppen, Kanäle -- als Mulde mit
drei Schaltern über dem Suchfeld, nicht als drei freie Knöpfe: Drei
Dinge, die einander ausschließen, liest man nur als EINE Entscheidung,
wenn sie in einer gemeinsamen Fassung sitzen. Das gewählte Fach liegt
oben auf (Licht, Schatten, Akzentsaum), die anderen liegen darin -- man
sieht die Wahl an der Tiefe, nicht nur an der Farbe. Die Wahl überlebt
das Neuladen; beim Suchen gilt sie nicht, wer einen Namen tippt will
ihn finden und nicht raten, in welchem Fach er liegt.

WAS EIN GESCHLOSSENES FACH NICHT VERSCHLUCKEN DARF: die Ungelesenen und
den Ruf. Beides steht deshalb AM Fach -- die Zahl in der Warnfarbe, das
@ in der Akzentfarbe. Gefunden hat die Lücke nicht ein Blick, sondern
pruef-erwaehnung: Die Erwähnung lag in einer Gruppe, offen war
"Personen", und das @ war damit nirgends zu sehen.

EIN LEERES FACH MERKT MAN SICH NICHT. Wer nur einen Kanal hat -- jeder
Neue im Haus -- landete auf "Personen" und sah eine leere Liste neben
einem vollen Kanal. Beim ersten Zeichnen wird deshalb ins erste Fach
gewechselt, in dem etwas steht; Reihenfolge: gerufen, dann ungelesen,
dann überhaupt vorhanden. Gespeichert wird das NICHT -- es ist geraten,
nicht gewählt. Gefunden von pruef-gifs.

EIN GESICHT IM KOPF DES GESPRÄCHS. Links in der Liste trägt jedes
Gespräch sein Zeichen, und ausgerechnet beim Öffnen verschwand es. Es
ist dasselbe Zeichen, nicht ein ähnliches: `zeichenFuellen()` füllt jetzt
Liste und Kopf -- rund fünfzig Zeilen standen vorher mitten im Zeichnen
und hätten sonst ein zweites Mal dagestanden. Am Handy bleibt es weg,
nachgerechnet: mit ihm blieben dem Namen 126 px bei 128 Untergrenze, die
Knopfreihe fiele eine Zeile tiefer.

JEDER HANDGRIFF BEKOMMT SEIN ZEICHEN. Unter jeder Blase standen fünf
Wörter in Versalien -- bei zwölf Nachrichten sechzig. Jetzt Pfeil,
Gesicht, Papierkorb, Nadel und zwei Blätter, das Wort klein daneben.
Die Wörter bleiben: "anheften" und "lösen" sehen als Nadel gleich aus,
und "löschen (Notfall)" darf nie ein Rätsel sein. Breiter wird es
trotzdem nicht -- gesperrte Versalien kosten rund ein Viertel mehr
Breite, genau das, was die Zeichen brauchen. Die Zeichen sind Masken:
sie folgen `currentColor` und damit jedem Zustand der Schrift daneben.

AUS DER FUSSZEILE WIRD EINE MULDE, und der Grund wird dabei dunkler,
nie heller -- das ist die Bedingung dafür, dass die Kontrastzusage
gültig bleibt. Die Uhrzeit bekommt ein eigenes Schild: eine Angabe,
keine Bedienung.

AUS DEM FARBFLECK WIRD EIN RING. Der Knopf für die eigene Kachel war
ein voller Kreis in der gewählten Farbe, direkt neben einer gleich
großen Marke -- man las ihn als Meldung, und er meldet nichts. Farbe
erscheint auf dieser Seite überall als Kontur; jetzt auch hier.

AUS DEM TOTEN TRENNER WIRD LICHT. Die senkrechte Linie am Verlauf
stammte aus der Zeit, als Liste und Verlauf EIN Kasten waren; seit dem
Umbau auf zwei Tafeln klebte sie ohne Aufgabe an der Kante. An ihrer
Stelle ein sehr weicher Schein oben rechts, unter vier Prozent Deckung
-- Tiefe, kein Leuchten.

DIE KONSOLE: Das Schreibfeld ist eine Rinne statt eines flachen
Kastens, die vier Werkzeuge sprechen dieselbe Sprache, und der
Absendeknopf ist als einziger gefüllt. Keine Maßzahl angefasst -- die
Zeile ist seit dem 23.09. auf den Pixel voll.

ZWEI PRÜFUNGEN WURDEN GENAUER, NICHT NACHSICHTIGER:

  pruef-chatkachel suchte ihre "freie Stelle" nicht, sie rechnete sie
  aus -- 6 px vom rechten Rand, halbe Höhe. Das lag mal auf dem
  Rollbalken, mal auf einer Blase, und meldete beides Mal "das
  Bühnenbild ist gar nicht da". Sie sucht die Stelle jetzt mit
  `elementFromPoint` und sagt es, wenn es keine gibt.

  pruef-erwaehnung prüft jetzt beides: dass das Fach den Ruf meldet,
  ohne geöffnet zu werden, UND dass die Zeile nach dem Wechsel dasteht
  -- mit der Gegenprobe, dass das Fach wirklich filtert. 126 -> 129.

Nachgebessert: die Ungelesen-Marke am Fach stand auf 0,64 rem = 10,24 px,
unter der Hausgrenze von 11,5. Gemeldet von pruef-css-klassen, bevor es
jemand auf einem Telefon sehen musste -- der zweite Anlauf desselben
Reflexes an einem Tag.

Geprüft: pruef-chat-optik, pruef-chatkachel (40), pruef-chat (ALLES IN
ORDNUNG), pruef-chat-neu (32), pruef-chat-ausbau (64),
pruef-chat-kanaele (81), pruef-chat-aufloesen (126),
pruef-chat-anhaenge (109), pruef-erwaehnung (129), pruef-css-klassen,
pruef-tippziele (11), pruef-lesbarkeit. pruef-gifs hat weiterhin die
zwei Fehler, die schon vor diesem Umbau da waren (an HEAD nachgemessen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-25 02:25:06 +02:00

706 lines
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/* =====================================================================
pruef-chatkachel.mjs — Bild hinter dem Chat, Kachel für jeden Account
Filipe, 20.09.2026: „ich will auch ein krasses hintergrundbild für
den treff chat. und die texte sollen immer in einer kachel sein. und
jeder account soll seine kachel personalisieren können."
---------------------------------------------------------------------
DIE EINE FRAGE, AN DER SO ETWAS SCHEITERT: LESBARKEIT
Ein Bild hinter einem Chat geht nur, WENN der Text auf einer
deckenden Kachel steht. Sonst liegt Schrift auf einem Foto — an der
dunklen Stelle lesbar, an der hellen nicht, und beim Scrollen
wechselt es. Deshalb wird hier nicht geprüft, ob ein Bild da ist,
sondern ob die Kachel DECKT: gemessen am Alphawert, nicht geschätzt.
Und alle zwölf Töne müssen gleich gut tragen. Ein freier Farbwähler
hätte genau hier sein Problem: Mit ihm kann sich jemand unlesbar
machen, und sehen müssen es die anderen.
AUFRUF: node server/pruef-chatkachel.mjs
===================================================================== */
import { mkdtempSync, rmSync, readFileSync } from "node:fs";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { dirname } from "node:path";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { eigenerPort } from "./helfer-port.mjs";
import { notbremse } from "./helfer-notbremse.mjs";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-chatkachel");
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-kachel-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
process.env.PORT = String(PORT);
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) { return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false }); };
await import("./index.js");
notbremse(250_000, "pruef-chatkachel");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 900));
const BASIS = `http://127.0.0.1:${PORT}`;
process.on("uncaughtException", (f) => { console.error("ABSTURZ:", f); process.exit(7); });
process.on("unhandledRejection", (f) => { console.error("ABSTURZ (Versprechen):", f); process.exit(7); });
let fehler = 0, geprueft = 0;
const ok = (b, t) => { geprueft++; console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
console.log("\n=== Chat: Bild dahinter, Kachel davor ===\n");
/* ---- 1. Die Töne, ohne Browser ----------------------------------- */
const { CHAT_KACHELN, kachelPruefen, schriftFuer } = await import("./workspace-chat.js");
ok(CHAT_KACHELN.length >= 8, `es gibt genug Töne zur Auswahl (${CHAT_KACHELN.length})`);
/* ALLE GLEICH DUNKEL. Nur dann ist der Kontrast zur Schrift bei jedem
gleich, und niemand kann sich unlesbar machen. Gerechnet wird die
relative Helligkeit nach WCAG — nicht der Augenschein. */
const helligkeit = (hex) => {
const z = hex.replace("#", "");
const teil = [0, 2, 4].map((i) => parseInt(z.slice(i, i + 2), 16) / 255);
const lin = teil.map((c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4));
return 0.2126 * lin[0] + 0.7152 * lin[1] + 0.0722 * lin[2];
};
const kontrast = (a, b) => {
const [h, d] = [helligkeit(a), helligkeit(b)].sort((x, y) => y - x);
return (h + 0.05) / (d + 0.05);
};
/* GEGEN WELCHE SCHRIFT? DIE, DIE WIRKLICH AUF DER BLASE STEHT.
---------------------------------------------------------------------
Hier stand `const SCHRIFT = "#e8f1fa"` — die Textfarbe des Hauses,
abgeschrieben. Am 22.09.2026 bekam die Blase ihre EIGENE Schrift
(--blase-text / --blase-leise, beide heller), damit die zwölf Töne
überhaupt Farbe tragen können. Von da an maß diese Prüfung eine
Farbe, die auf einer Blase gar nicht mehr vorkommt.
Das ist genau der Fehler, der an den Startkacheln Wochen gekostet
hat: eine Prüfung, die grün oder rot ist, ohne das anzusehen, was
auf dem Bildschirm steht. Eine abgeschriebene Farbe ist eine
Bestandsliste, und Bestandslisten altern.
Gelesen wird jetzt aus chat.css — derselben Stelle, aus der auch
`tools/chat-kacheln-rechnen.mjs` liest. Eine Quelle, zwei Leser.
Findet sie sich dort nicht, ist das der DRITTE AUSGANG: Die Prüfung
kann nichts messen und sagt es, statt eine Ersatzfarbe zu erfinden
und weiter grün zu leuchten. */
const chatCss = readFileSync(
join(HIER, "..", "workspace", "assets", "css", "chat.css"), "utf8");
function ausCss(name) {
const m = chatCss.match(new RegExp("--" + name + ":\\s*(#[0-9a-fA-F]{3,6})\\s*;"));
return m ? m[1] : null;
}
/* Die Zahlen rechts sind dieselben wie im Rechenwerkzeug — 7:1 (AAA)
für den Fließtext, weil der Chat die Seite ist, auf der am längsten
gelesen wird, und 4,5:1 für die vier Handgriffe der Fußzeile. */
const BLASEN_SCHRIFT = [
["blase-text", ".chat-nachricht__text", 7],
["blase-leise", ".chat-nachricht__fuss", 4.5],
];
/* JEDE KACHEL MIT IHRER EIGENEN SCHRIFT (22.09.2026 abends).
---------------------------------------------------------------------
Hier stand eine feste Schriftfarbe aus chat.css, gegen ALLE Töne
gemessen. Das galt, solange alle Töne dunkel waren.
Filipe: „Textfarbe soll mitwechseln, am besten schwarz auf hellen
Kacheln – und weiß, wenn jemand eine schwarze Kachel wählt."
Seither entscheidet `schriftFuer()` im Server, welches Paar eine
Fläche trägt. Die Prüfung fragt jetzt dieselbe Funktion -- nicht,
weil das bequem ist, sondern weil alles andere eine zweite Wahrheit
wäre: Eine Prüfung mit eigener Rechnung könnte grün sein, während
der Chat etwas anderes anzeigt.
WAS SIE DAMIT NOCH PRÜFT: Dass das Ergebnis von `schriftFuer` die
Schwellen wirklich schafft. Die Funktion darf im Notfall auch das
schlechtere Paar zurückgeben (sie MUSS etwas liefern) -- genau dann
schlägt diese Zeile an, und das ist ihr Zweck. */
/* =====================================================================
DIESE SCHLEIFE MASS AB HEUTE ETWAS, DAS ES NICHT MEHR GIBT
===================================================================== */
/* Sie rechnete „Schrift X auf Kachelfarbe Y" -- fuer zwoelf Farben,
zwoelf Ergebnisse. Das war genau richtig, solange der Text AUF der
Kachel stand.
Seit dem 25.09.2026 steht er das nicht mehr: Die Blase ist dunkles
Glas fuer alle, die persoenliche Farbe ist Kante, Name und Schein.
Die Schleife waere damit gruen geblieben und haette nichts mehr
ueber den Bildschirm gesagt -- die gefaehrlichste Sorte Pruefung,
und in diesem Haus schon dreimal vorgekommen (01.09.2026).
SIE PRUEFT JETZT DREI DINGE STATT EINES, und jedes kann scheitern:
1. Die feste Schrift auf dem festen Grund -- und zwar im
SCHLIMMSTEN Fall. Die Blase ist durchscheinend (92 %), dahinter
liegt ein Foto. Gerechnet wird mit Weiss dahinter; heller geht
es nicht.
2. JEDE der zwoelf Farben als NAME auf diesem Grund. Das ist die
neue Stelle, an der es kippen kann: Ein dunkler Ton waere als
Name auf dunklem Glas nicht zu lesen. Deshalb mischt die
Oberflaeche ihn mit Weiss auf -- und diese Mischung wird hier
nachgerechnet, nicht geglaubt.
3. Dass die Farbe ueberhaupt noch als Farbe ankommt (weiter
unten: gleiche Leuchtdichte, bunt genug, keine Dopplung). Das
gilt unveraendert -- die Toene tragen jetzt Kante und Name
statt der Flaeche.
ALLE WERTE WERDEN AUS chat.css GELESEN, keiner abgeschrieben:
`--blasengrund`, `--blase-text`, `--blase-leise`. Wer dort etwas
aendert, aendert damit diese Pruefung mit. */
/** Zwei Farben mischen, wie `color-mix(in srgb, a p%, b)` es tut. */
const mischen = (a, b, teilA) => {
const z = (h) => { const s = h.replace("#", "");
return [0, 2, 4].map((i) => parseInt(s.slice(i, i + 2), 16)); };
const [ar, ag, ab] = z(a), [br, bg, bb] = z(b);
const m = (x, y) => Math.round(x * teilA + y * (1 - teilA));
return "#" + [m(ar, br), m(ag, bg), m(ab, bb)]
.map((v) => v.toString(16).padStart(2, "0")).join("");
};
/* Auch das Mischverhaeltnis wird GELESEN und nicht abgeschrieben.
Beim ersten Anlauf stand hier 0.58 als Zahl -- und als die
Oberflaeche auf 50 % ging, haette die Pruefung weiter 58 gerechnet
und einen Wert bestaetigt, den niemand sieht. Genau die zweite
Wahrheit, gegen die diese Datei gebaut ist. */
const anteilAusCss = (() => {
const m = chatCss.match(/--namen-anteil:\s*([0-9.]+)%\s*;/);
return m ? Number(m[1]) / 100 : null;
})();
if (anteilAusCss === null) {
console.error("ABBRUCH: --namen-anteil steht nicht in chat.css. "
+ "Ohne ihn kann diese Pruefung die Namensfarbe nicht nachrechnen.");
process.exit(3);
}
const GRUND = ausCss("blasengrund") || "#0b1019";
/* 92 % Deckung -- der Rest ist das Foto dahinter. Weiss ist der
schlimmste Fall, den es dort geben kann. */
const GRUND_SCHLIMM = mischen(GRUND, "#ffffff", 0.92);
for (const [feld, wo, noetig] of [["text", ".chat-nachricht__text", 7],
["leise", ".chat-nachricht__fuss", 4.5]]) {
const schrift = ausCss("blase-" + (feld === "text" ? "text" : "leise"));
const c1 = schrift ? kontrast(schrift, GRUND) : 0;
const c2 = schrift ? kontrast(schrift, GRUND_SCHLIMM) : 0;
ok(!!schrift && c2 >= noetig,
`${wo} traegt auf dem Blasengrund -- auch ueber der hellsten Stelle `
+ `(${c2.toFixed(2)}:1 im schlimmsten Fall, ${c1.toFixed(2)}:1 im besten, `
+ `noetig ${noetig})`);
let schlecht = Infinity, wer = "", gemessen = 0;
for (const k of CHAT_KACHELN) {
const paar = schriftFuer(k.farbe);
if (!paar || !paar[feld]) continue;
gemessen++;
const c = kontrast(paar[feld], k.farbe);
if (c < schlecht) { schlecht = c; wer = k.name; }
}
/* Die ANZAHL gehört in die Bedingung. Wäre CHAT_KACHELN je leer,
bliebe `schlecht` auf Infinity und die Zeile wäre grün, ohne einen
einzigen Ton angesehen zu haben. */
/* DIE ALTE MESSUNG BLEIBT DANEBEN STEHEN -- sie misst nicht mehr
die Blase, aber weiterhin den FARBRING: Dort steht die Mitte
wirklich in der Kachelfarbe, mit `schriftFuer` als Schrift
darauf. Sie ist also nicht ueberfluessig geworden, sondern
zustaendig fuer eine andere Stelle -- und deshalb steht das jetzt
auch in ihrem Text. */
ok(gemessen === CHAT_KACHELN.length && gemessen >= 8 && schlecht >= noetig,
`die Ringmitte trägt auf allen ${gemessen} Tönen `
+ `(schlechtester ${wer}: ${schlecht.toFixed(2)}:1, nötig ${noetig})`);
}
/* ==== UND DER NAME? (25.09.2026) ==================================
Er traegt seit heute die persoenliche Farbe -- aufgehellt, damit
auch ein dunkler Ton auf dunklem Glas liest. Die Mischung steht in
chat.css als `color-mix(in srgb, var(--ton) 58%, #f2f8ff)`; hier
wird sie fuer jeden der zwoelf Toene nachgerechnet.
4,5:1 UND NICHT 7: Ein Name ist ein kurzes Wort in fetter Schrift,
kein Fliesstext -- dafuer gilt die Schwelle fuer grosse Schrift.
Er steht ausserdem nie allein: Dieselbe Farbe sitzt daneben als
Kante. */
{
let schlecht = Infinity, wer = "", gezaehlt = 0;
for (const k of CHAT_KACHELN) {
const name = mischen(k.farbe, "#f2f8ff", anteilAusCss);
const c = kontrast(name, GRUND_SCHLIMM);
gezaehlt++;
if (c < schlecht) { schlecht = c; wer = k.name; }
}
ok(gezaehlt === CHAT_KACHELN.length && gezaehlt >= 8 && schlecht >= 4.5,
`der Name trägt in allen ${gezaehlt} Tönen auf dem Blasengrund `
+ `(schlechtester ${wer}: ${schlecht.toFixed(2)}:1, nötig 4.5)`);
/* GEGENPROBE: Ohne das Aufhellen MUSS mindestens ein Ton
durchfallen -- sonst waere die Mischung Zierde und die Zeile
darueber ein Haken ohne Gegenstand. */
const rohSchlecht = Math.min(...CHAT_KACHELN.map(
(k) => kontrast(k.farbe, GRUND_SCHLIMM)));
ok(rohSchlecht < 4.5,
`und ohne das Aufhellen fiele mindestens einer durch `
+ `(${rohSchlecht.toFixed(2)}:1) — die Mischung ist keine Zierde`);
}
/* UND DIE SCHRIFT WECHSELT WIRKLICH. Ohne diese Zeile wäre nicht
bewiesen, dass `schriftFuer` mehr tut, als immer dasselbe Paar
zurückzugeben -- dann wäre die Schleife oben nur die alte Prüfung
mit mehr Umweg. */
{
const hell = CHAT_KACHELN.filter((k) => helligkeit(k.farbe) > 0.3);
const dunkel = CHAT_KACHELN.filter((k) => helligkeit(k.farbe) <= 0.3);
const hellDunkleSchrift = hell.every((k) => helligkeit(schriftFuer(k.farbe).text) < 0.2);
const dunkelHelleSchrift = dunkel.every((k) => helligkeit(schriftFuer(k.farbe).text) > 0.6);
ok(hell.length >= 1 && dunkel.length >= 1 && hellDunkleSchrift && dunkelHelleSchrift,
`${hell.length} helle Kacheln tragen dunkle Schrift, ${dunkel.length} dunkle tragen helle`);
}
/* GEGENPROBE: Eine Prüfung, die nur bestätigen kann, bestätigt nichts.
Ein absichtlich zu heller Ton MUSS durchfallen — sonst wäre das
Grün oben nur die Abwesenheit einer Messung. */
{
const hell = ausCss("blase-text") || "#f3f7fc";
ok(kontrast(hell, "#8fa2bd") < 7,
"Gegenprobe — ein zu heller Ton fiele durch "
+ `(${kontrast(hell, "#8fa2bd").toFixed(2)}:1 gegen nötige 7)`);
}
/* ALLE AUF DERSELBEN LEUCHTDICHTE — und das ist jetzt eine harte
Aussage, keine Nachsicht mehr. Hier stand Faktor 6; das war die
Toleranz für zwölf von Hand gewählte Grautöne. Seit sie gerechnet
werden, liegen sie auf einem Wert, und der Rest ist Rundung auf
ganze Bildpunkte. Ein Faktor über 1,1 hieße: jemand hat eine Farbe
von Hand eingetragen und damit die Rechnung umgangen. */
/* SIE GILT FÜR DIE GERECHNETEN -- und nur für die (22.09.2026 abends).
Der Zweck dieser Zeile ist: „Niemand kann sich durch seine Wahl
schlechter lesbar machen als die anderen." Solange alle Töne
dieselbe feste Schrift trugen, war gleiche Leuchtdichte der einzige
Weg dorthin.
Seit die Schrift mitwechselt, gibt es einen zweiten -- und die
Prüfung darüber löst das Versprechen direkt ein: JEDE Kachel
erreicht mit IHRER Schrift 7:1 und 4,5:1. Das ist die Aussage, um
die es ging; die gleiche Leuchtdichte war nur ihr Mittel.
Für die elf gerechneten Töne bleibt das Mittel trotzdem stehen:
Sie kommen aus tools/chat-kacheln-rechnen.mjs, und ein Faktor über
1,1 hieße dort weiterhin, dass jemand eine Farbe von Hand
eingetragen und damit die Rechnung umgangen hat. Ausgenommen sind
die, die nachweislich eine andere Schrift tragen. */
const gerechnet = CHAT_KACHELN.filter(
(k) => helligkeit(schriftFuer(k.farbe).text) > 0.6);
const spanne = Math.max(...gerechnet.map((k) => helligkeit(k.farbe)))
/ Math.max(1e-6, Math.min(...gerechnet.map((k) => helligkeit(k.farbe))));
ok(gerechnet.length >= 8 && spanne < 1.1,
`die ${gerechnet.length} gerechneten Töne liegen auf derselben Leuchtdichte `
+ `(Faktor ${spanne.toFixed(3)}) — keiner ist heller oder dunkler als die anderen`);
/* UND SIE MÜSSEN BUNT SEIN. Gemessen an dem, was vor dem 22.09.2026
drinstand: Buntheit 0,002 bis 0,048, im Mittel 0,028 — zwölf
Grautöne. Ohne diese Zeile könnte die Liste unbemerkt dorthin
zurückfallen, und alle Kontrastprüfungen oben blieben grün. */
const buntheit = (hexf) => {
const z = hexf.replace("#", "");
const [r, g, b] = [0, 2, 4].map((i) => parseInt(z.slice(i, i + 2), 16) / 255)
.map((c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4));
const l = Math.cbrt(0.4122214708 * r + 0.5363325363 * g + 0.0514459929 * b);
const m = Math.cbrt(0.2119034982 * r + 0.6806995451 * g + 0.1073969566 * b);
const s = Math.cbrt(0.0883024619 * r + 0.2817188376 * g + 0.6299787005 * b);
return Math.hypot(1.9779984951 * l - 2.4285922050 * m + 0.4505937099 * s,
0.0259040371 * l + 0.7827717662 * m - 0.8086757660 * s);
};
/* „grund" ist der bewusst neutrale Standard und zählt hier nicht mit. */
const bunt = CHAT_KACHELN.filter((k) => k.wert !== "grund").map((k) => buntheit(k.farbe));
ok(bunt.length >= 8 && Math.min(...bunt) >= 0.06,
`alle ${bunt.length} Farbtöne sind wirklich bunt `
+ `(blassester ${Math.min(...bunt).toFixed(3)}, vor dem Umbau lag der bunteste bei 0,048)`);
/* KEINE DOPPELTE FARBE. Zwei gleiche Töne wären zwei Namen für
dieselbe Kachel — man wählt den zweiten und sieht keinen Unterschied. */
const farben = new Set(CHAT_KACHELN.map((k) => k.farbe.toLowerCase()));
ok(farben.size === CHAT_KACHELN.length,
`kein Ton doppelt (${farben.size} von ${CHAT_KACHELN.length})`);
/* Die Prüfung am Wert selbst — sie ist der Riegel gegen alles, was
nicht aus der Liste kommt. */
ok(kachelPruefen("moos") === "moos", "ein bekannter Ton kommt durch");
ok(kachelPruefen("rgb(255,0,0)") === null,
"Gegenprobe: ein erfundener Wert nicht — sonst stünde CSS aus der Datenbank in der Seite");
ok(kachelPruefen(null) === null, "und 'nichts eingestellt' ist ein gültiger Zustand");
/* ---- 2. Am echten Bildschirm ------------------------------------- */
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const mach = (name, rolle, code) => {
const s = randomBytes(16).toString("hex");
const h = scryptSync(code, s, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
return d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?,1,?)").run(name, rolle, h, s, 32768, new Date().toISOString()).lastInsertRowid;
};
mach("Filipe", "admin", "CODE-DOGI-0001");
const idLuna = mach("Luna", "manager", "CODE-LUNA-0002");
d.close();
const anmelden = async (rolle, code) => {
const a = await fetch(BASIS + "/workspace/api/anmelden", {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json", Origin: BASIS },
body: JSON.stringify({ rolle, code }),
});
return (a.headers.getSetCookie?.() || []).map((z) => z.split(";")[0]).join("; ");
};
const kFilipe = await anmelden("admin", "CODE-DOGI-0001");
const kLuna = await anmelden("manager", "CODE-LUNA-0002");
ok(!!kFilipe && !!kLuna, "beide angemeldet");
/* Ein Gespräch und zwei Nachrichten. */
const raumA = await fetch(BASIS + "/workspace/api/chat/direkt", {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json", Cookie: kFilipe, Origin: BASIS },
body: JSON.stringify({ mit: idLuna }),
});
const raum = (await raumA.json()).raum_id;
ok(!!raum, `ein Gespräch steht (${raum})`);
const schreib = async (keks, text) => fetch(BASIS + `/workspace/api/chat/raeume/${raum}/nachrichten`, {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json", Cookie: keks, Origin: BASIS },
body: JSON.stringify({ text }),
});
await schreib(kFilipe, "Servus, hier ist Filipe.");
await schreib(kLuna, "Und hier Luna.");
/* Luna stellt eine Farbe ein. */
const setzen = await fetch(BASIS + "/workspace/api/chat/kachel", {
method: "PUT", headers: { "Content-Type": "application/json", Cookie: kLuna, Origin: BASIS },
body: JSON.stringify({ kachel: "moos" }),
});
ok(setzen.ok, `Luna stellt ihre Kachel ein (${setzen.status})`);
const boese = await fetch(BASIS + "/workspace/api/chat/kachel", {
method: "PUT", headers: { "Content-Type": "application/json", Cookie: kLuna, Origin: BASIS },
body: JSON.stringify({ kachel: "url(javascript:0)" }),
});
ok(boese.status === 400,
`Gegenprobe: ein erfundener Wert wird abgelehnt (${boese.status}) — eine Regel, die nur im Formular steht, ist keine Regel`);
/* FILIPE SIEHT LUNAS FARBE — das ist der Sinn der Sache. */
const verlauf = await (await fetch(BASIS + `/workspace/api/chat/raeume/${raum}/nachrichten`,
{ headers: { Cookie: kFilipe } })).json();
const vonLuna = (verlauf.nachrichten || []).find((n) => n.von === "Luna");
ok(vonLuna?.von_kachel === "moos",
`Filipe bekommt Lunas Kachel mitgeliefert (${vonLuna?.von_kachel})`);
/* UND WER NICHTS EINGESTELLT HAT, TRÄGT TROTZDEM EINE FARBE.
---------------------------------------------------------------------
Hier stand bis zum 22.09.2026 das Gegenteil: `ok(!vonFilipe
?.von_kachel, "und seine eigene bleibt Standard …")`. Das war
richtig, solange „nichts eingestellt" Grau hieß.
Gemessen an der Live-Datenbank hatten vier von fünfzehn Personen
eine Farbe gewählt — der Chat war also für alle anderen einfarbig,
egal wie gut die zwölf Töne gerechnet sind. Seitdem bekommt jede
Person von sich aus einen der elf bunten Töne, stabil aus ihrer ID.
Geprüft wird jetzt beides, und das Zweite ist das Wichtigere:
dass die Farbe SICH NICHT ÄNDERT. Eine Person, die heute grün und
morgen rot ist, ist schlechter als eine ohne Farbe — man merkt sich
die falsche. */
const vonFilipe = (verlauf.nachrichten || []).find((n) => n.von === "Filipe");
const bunteToene = CHAT_KACHELN.filter((k) => k.wert !== "grund").map((k) => k.wert);
ok(bunteToene.length >= 8 && bunteToene.includes(vonFilipe?.von_kachel),
`und wer nichts eingestellt hat, trägt trotzdem eine Farbe `
+ `(${vonFilipe?.von_kachel})`);
/* Zweimal fragen muss dasselbe ergeben. */
const nochmal = await (await fetch(BASIS + `/workspace/api/chat/raeume/${raum}/nachrichten`,
{ headers: { Cookie: kFilipe } })).json();
const vonFilipe2 = (nochmal.nachrichten || []).find((n) => n.von === "Filipe");
ok(!!vonFilipe?.von_kachel && vonFilipe2?.von_kachel === vonFilipe?.von_kachel,
`und es ist beim zweiten Abruf dieselbe (${vonFilipe2?.von_kachel})`);
/* Der Wähler darf sie NICHT als gewählt anhaken — sonst sähe es aus,
als hätte man selbst etwas eingestellt, und der neutrale Ton wäre
unerreichbar geworden. */
const meins = await (await fetch(BASIS + "/workspace/api/chat/kacheln",
{ headers: { Cookie: kFilipe } })).json();
ok(meins.meine == null && bunteToene.includes(meins.automatisch),
`im Wähler steht trotzdem nichts angehakt (meine=${meins.meine}), `
+ `und die automatische wird genannt (${meins.automatisch})`);
const pw = await import("file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await pw.chromium.launch();
try {
const ctx = await browser.newContext({ viewport: { width: 1280, height: 900 } });
await ctx.addCookies(kFilipe.split("; ").filter(Boolean).map((t) => {
const [name, ...rest] = t.split("=");
return { name, value: rest.join("="), domain: "127.0.0.1", path: "/" };
}));
const s = await ctx.newPage();
const konsole = [];
s.on("console", (m) => { if (m.type() === "error" && !/favicon|ERR_/i.test(m.text())) konsole.push(m.text()); });
s.on("pageerror", (e) => konsole.push("Absturz: " + e.message));
await s.goto(BASIS + "/workspace/chat.html", { waitUntil: "networkidle" });
await s.waitForTimeout(1400);
await s.click(".chat-raum");
await s.waitForTimeout(1200);
/* ==== DIE EIGENTLICHE MESSUNG: SCHEINT DAS BILD DURCH? ===========
Der erste Anlauf las `backgroundColor` und pruefte den Alphawert.
Das war falsch, und zwar auf eine Art, die fast durchgegangen
waere: Eine Kachel mit einem VERLAUF hat `backgroundColor:
rgba(0,0,0,0)` -- der Verlauf steht in `background-image`. Die
Pruefung meldete „durchsichtig" bei einer Kachel, die voellig
deckt, und haette umgekehrt eine halbtransparente Verlaufskachel
durchgelassen.
GEMESSEN WIRD JETZT DIE SACHE SELBST: zweimal dasselbe Bildpunkt-
feld, einmal mit und einmal ohne Buehnenbild. Deckt die Kachel,
sind beide Aufnahmen an dieser Stelle identisch. Scheint das Bild
durch, unterscheiden sie sich.
DIE GEGENPROBE IST EINGEBAUT und kostet nichts: An der Flaeche
ZWISCHEN den Kacheln MUSS sich etwas aendern. Tut sie das nicht,
misst der Vergleich gar nichts -- etwa weil das Bild in dieser
Umgebung nie geladen wurde. Genau die Sorte stiller Erfolg, vor
der die Hausregel zum dritten Ausgang warnt. */
const punkte = await s.evaluate(() => {
const b = document.querySelector('.chat-nachricht[data-selbst="ja"] .chat-nachricht__blase')
|| document.querySelector(".chat-nachricht__blase");
const v = document.querySelector(".chat__verlauf");
if (!b || !v) return null;
const rb = b.getBoundingClientRect(), rv = v.getBoundingClientRect();
return {
/* Mitten in der Kachel -- nicht am Rand, dort liegen Kante und
abgerundete Ecke. */
kachel: { x: Math.round(rb.left + rb.width / 2), y: Math.round(rb.top + rb.height / 2) },
/* Die freie Stelle steht weiter unten -- sie wird GESUCHT. */
frei: null,
};
});
/* ==== DIE FREIE STELLE WIRD GESUCHT, NICHT GERATEN ================
(nachgebessert 25.09.2026, nach zwei Fehlalarmen an einem Abend)
Hier stand ein fester Punkt: „6 Pixel vom rechten Rand, auf halber
Hoehe". Das hat zweimal dasselbe Ergebnis gehabt -- rot, ohne dass
an der Sache etwas war:
1. `rect.right` schliesst den ROLLBALKEN ein. Sobald der Verlauf
laenger wird als das Fenster, liegt der Punkt auf ihm: eine
deckende Flaeche, die sich nicht aendert, wenn man das
Buehnenbild abschaltet.
2. Auch ohne Balken ist „halbe Hoehe" nicht frei. Eigene
Nachrichten stehen rechtsbuendig und reichen bis an die
Polsterung; wird eine Blase um ein paar Pixel hoeher (heute:
die Handgriffe sitzen jetzt in einer Mulde), liegt auf halber
Hoehe ploetzlich eine Kachel. Die Pruefung meldet dann „das
Buehnenbild ist gar nicht da", und der Fehler steht an einer
Stelle, die niemand im Verdacht hat.
Der Punkt ist also nicht die Sache -- die Sache ist „eine Stelle
im Verlauf, auf der KEINE Kachel liegt". Genau das laesst sich
fragen, statt es auszurechnen: `elementFromPoint` sagt, was an
einer Stelle obenauf liegt. Gesucht wird von oben nach unten, bis
dort keine Nachricht mehr ist.
UND WENN ES KEINE GIBT, wird das gesagt und nicht geschwiegen --
der dritte Ausgang: Eine Messung, die ihre Voraussetzung nicht
findet, muss scheitern, nicht bestaetigen. */
const freiePunkte = await s.evaluate(() => {
const v = document.querySelector(".chat__verlauf");
if (!v) return null;
const rv = v.getBoundingClientRect();
/* `clientWidth` laesst den Rollbalken aussen vor, die 6 px liegen
damit immer in der 18-px-Polsterung des Verlaufs. */
const x = Math.round(rv.left + v.clientWidth - 6);
for (let y = Math.round(rv.top) + 10; y < rv.bottom - 10; y += 6) {
const e = document.elementFromPoint(x, y);
/* Nicht nur „ist keine Blase", sondern „gehoert zu gar keiner
Nachricht": Reaktionen, Zitate und Anhaenge sind ebenfalls
deckend und haengen an derselben Zeile. */
if (e && !e.closest(".chat-nachricht") && v.contains(e)) {
return { x, y, gefunden: true };
}
}
/* KEIN `null`. Die Pruefung soll scheitern und trotzdem
weiterlaufen -- mit `null` wuerde die naechste Aufnahme
abstuerzen, und ein Absturz sagt weniger als ein roter Punkt
mit Begruendung. Der Ersatzpunkt liegt oben in der Polsterung;
er misst dann eben nichts Aussagekraeftiges, und genau das
steht in der Zeile darueber. */
return { x, y: Math.round(rv.top) + 10, gefunden: false };
});
ok(!!punkte && !!freiePunkte && freiePunkte.gefunden,
freiePunkte && freiePunkte.gefunden
? `Kachel und freie Fläche gefunden (frei bei y ${freiePunkte.y})`
: "ABBRUCH: im Verlauf ist keine Stelle ohne Kachel zu finden — "
+ "ohne sie lässt sich nicht nachweisen, dass das Bühnenbild da ist");
if (punkte && freiePunkte) punkte.frei = freiePunkte;
/* Playwright kann einen Ausschnitt aufnehmen -- ein Bildpunkt reicht. */
const punktFarbe = async (pkt) => {
const bild = await s.screenshot({
clip: { x: pkt.x, y: pkt.y, width: 1, height: 1 }, type: "png",
});
/* Der Farbwert steckt im PNG. Statt es zu entpacken, wird die
AUFNAHME selbst verglichen: Zwei Aufnahmen desselben Bildpunkts
sind byteweise gleich, wenn die Farbe gleich ist. Das ist genau
die Frage, und sie braucht keinen Decoder. */
return bild.toString("base64");
};
const mitBild = { kachel: await punktFarbe(punkte.kachel), frei: await punktFarbe(punkte.frei) };
await s.addStyleTag({ content: "body.start::before { display: none !important; }" });
await s.waitForTimeout(350);
const ohneBild = { kachel: await punktFarbe(punkte.kachel), frei: await punktFarbe(punkte.frei) };
/* ZUERST DIE GEGENPROBE. Ohne sie waere die Hauptmessung wertlos. */
ok(mitBild.frei !== ohneBild.frei,
"Gegenprobe: auf der freien Fläche ändert sich etwas, wenn das Bild weg ist — es ist also wirklich da");
ok(mitBild.kachel === ohneBild.kachel,
mitBild.kachel === ohneBild.kachel
? "auf der Kachel ändert sich NICHTS — sie deckt, das Bild kommt nicht durch die Schrift"
: "das Bühnenbild scheint durch die Kachel — dort läge Schrift auf einem Foto");
/* Die Fläche darum MUSS durchlassen, sonst gäbe es gar kein Bild zu
sehen -- das ist die Hälfte des Wunsches. */
const flaeche = await s.evaluate(() => {
const c = getComputedStyle(document.querySelector(".chat")).backgroundColor;
/* ZWEI SCHREIBWEISEN, NICHT EINE (20.09.2026).
Der erste Anlauf suchte nur `rgba(...)`. Chrome gibt das
Ergebnis von `color-mix()` aber als `color(srgb r g b / a)`
zurueck -- die Suche fand nichts, der Rueckfall war „Alpha 1",
und die Pruefung meldete „deckt" bei einer Flaeche, die
durchscheint. Ein Messfehler, der genau das Gegenteil behauptet. */
const alphaVon = (farbe) => {
const rgba = farbe.match(/rgba?\(([^)]+)\)/);
if (rgba) {
const t = rgba[1].split(",").map((x) => parseFloat(x));
return t.length > 3 ? t[3] : 1;
}
const srgb = farbe.match(/color\([^/)]*\/\s*([\d.]+)\s*\)/);
if (srgb) return parseFloat(srgb[1]);
return farbe === "transparent" ? 0 : 1;
};
return { alpha: alphaVon(c), roh: c,
buehne: getComputedStyle(document.body, "::before").backgroundImage };
});
ok(flaeche.alpha < 0.98,
`die Fläche um die Kacheln lässt durch (Alpha ${flaeche.alpha.toFixed(2)}, ${flaeche.roh})`);
ok(/\.webp|\.png|\.jpg/i.test(flaeche.buehne || ""),
`und dahinter steht wirklich ein Bild (…${(flaeche.buehne || "").slice(-30)}`);
const lage = await s.evaluate(() => ({
blasen: document.querySelectorAll(".chat-nachricht__blase").length,
knopf: !!document.querySelector(".chat__kachelknopf:not([hidden])"),
}));
ok(lage.blasen >= 2, `die Nachrichten stehen in Kacheln (${lage.blasen})`);
ok(lage.knopf, "der Knopf für die eigene Kachel steht da");
/* Und er lässt sich bedienen. */
await s.click(".chat__kachelknopf");
await s.waitForTimeout(400);
const wahl = await s.evaluate(() => {
const dlg = document.querySelector("#kachel-wahl[open]");
const toene = [...document.querySelectorAll(".chat-kachelwahl__ton")];
const ring = document.getElementById("kachelrad-ring");
return {
offen: !!dlg,
toene: toene.length,
/* Der Farbkreis ist ein Schieberegler, kein Satz von Knoepfen.
Was auf ihm liegt, waehlt man durch Drehen. */
ring: !!ring,
ringBedienbar: ring ? ring.getAttribute("role") === "slider" : false,
ringSagtFarbe: ring ? (ring.getAttribute("aria-valuetext") || "") : "",
mitNamen: toene.filter((t) => (t.getAttribute("aria-label") || "").length > 2).length,
hoch: toene.length ? Math.round(toene[0].getBoundingClientRect().height) : 0,
};
});
ok(wahl.offen, "die Auswahl geht auf");
/* ==== NICHT MEHR "ALLE ALS KNOEPFE" (berichtigt 23.09.2026) ======
Hier stand `wahl.toene === CHAT_KACHELN.length` -- dreizehn Toene,
dreizehn Knoepfe. Das stimmte, bis die Kachelfarbe ein FARBKREIS
wurde (Commit 7a674963). Seither liegen die meisten Toene auf dem
Ring und werden durch Drehen gewaehlt; nur die, die weit genug
davon entfernt sind, bleiben als Knopf daneben stehen.
Die Pruefung meldete danach dauerhaft "mit allen 13 Toenen (2)".
Nichts war kaputt -- sie stellte eine Frage, die es nicht mehr
gibt. Und eine Warnung, die immer kommt, liest irgendwann niemand
mehr; dann faellt die echte daneben auch nicht mehr auf.
GEFRAGT WIRD JETZT, WAS ZAEHLT: Kommt man an die Farben heran?
Ueber den Kreis (der sagt, welche Farbe gerade eingestellt ist)
oder ueber die Knoepfe daneben. Wie sie sich auf beides verteilen,
ist Gestaltung und darf sich aendern, ohne dass hier etwas rot
wird. */
ok(wahl.ring, "der Farbkreis ist da -- auf ihm liegen die meisten Toene");
ok(wahl.ringBedienbar,
"und er ist als Schieberegler bedienbar (role=slider), nicht nur gemalt");
ok(wahl.ringSagtFarbe.trim().length > 3,
`er sagt auch, welche Farbe eingestellt ist ("${wahl.ringSagtFarbe}")`);
ok(wahl.toene >= 1,
`daneben stehen ${wahl.toene} Toene als Knopf -- die, die nicht auf dem Kreis liegen`);
ok(wahl.mitNamen === wahl.toene,
`jeder trägt seinen Namen (${wahl.mitNamen}) — wer Farben schlecht unterscheidet, wählt sonst blind`);
ok(wahl.hoch >= 44, `und ist am Finger treffbar (${wahl.hoch} px)`);
/* Eine andere wählen und nachsehen, ob die eigenen Kacheln sofort
umspringen -- ohne Neuladen. */
/* DIE FARBE STECKT IM VERLAUF, nicht in `backgroundColor`.
Auch das war erst falsch: Eine Kachel mit `background:
linear-gradient(...)` hat `backgroundColor: rgba(0,0,0,0)` -- der
Vergleich lieferte zweimal „durchsichtig" und meldete „springt
nicht um" bei einer Kachel, die sehr wohl umsprang. Beides wird
gelesen und aneinandergehaengt; dann ist es egal, welche der
beiden Stellen die Farbe traegt. */
const kachelBild = () => s.evaluate(() => {
const b = document.querySelector('.chat-nachricht[data-selbst="ja"] .chat-nachricht__blase');
const c = getComputedStyle(b);
return c.backgroundColor + " | " + c.backgroundImage;
});
const vorher = await kachelBild();
/* WELCHEN TON ANKLICKEN? EINEN AUS DER LISTE, NICHT EINEN GEMERKTEN.
Hier stand `data-wert="wein"` fest im Text. Am 22.09.2026 wurden
die zwoelf Toene neu gerechnet, `wein` fiel weg -- und die Pruefung
wartete 30 Sekunden auf einen Knopf, den es nicht mehr gibt, und
brach ab. Der Fehler lag nicht im Chat, sondern in dieser Zeile.
Genommen wird jetzt der erste Ton, der NICHT die Voreinstellung
ist. Damit ist garantiert, dass sich etwas aendert -- und die
Zeile ueberlebt jede kuenftige Umbenennung. */
const probeTon = CHAT_KACHELN.find((k) => k.wert !== "grund");
if (!probeTon) {
ok(false, "KONNTE NICHT NACHSEHEN: es gibt keinen Ton ausser dem Standard");
throw new Error("keine Toene zum Pruefen");
}
await s.click(`.chat-kachelwahl__ton[data-wert="${probeTon.wert}"]`);
await s.waitForTimeout(600);
const nachher = await kachelBild();
ok(vorher !== nachher,
`die eigenen Kacheln springen sofort um (${vorher.slice(0, 46)} → ${nachher.slice(0, 46)})`);
/* UND ES IST GESPEICHERT, nicht nur gemalt. */
const nachSetzen = await (await fetch(BASIS + "/workspace/api/chat/kacheln",
{ headers: { Cookie: kFilipe } })).json();
ok(nachSetzen.meine === probeTon.wert,
`und die Wahl ist gespeichert, nicht nur gemalt `
+ `(${nachSetzen.meine}, erwartet ${probeTon.wert})`);
ok(konsole.length === 0,
konsole.length ? "Fehler im Browser: " + konsole[0].slice(0, 80) : "keine Fehler im Browser");
await ctx.close();
} finally {
await browser.close();
}
console.log(`\n${fehler ? fehler + " FEHLER" : "Alles in Ordnung"} — ${geprueft} Prüfungen\n`);
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* egal */ }
process.exit(fehler ? 1 : 0);