Files
dogfather-universe/server/pruef-handy-teamdogi.mjs
T
DogFatherGit 077925ab25 Dreizehn rote Pruefungen, eine Ursache: openssl steht nicht im PATH
DER BEFUND

Im naechtlichen Lauf standen dreizehn Pruefungen mit derselben Zeile
rot:

    [uncaughtException] Error: spawnSync openssl ENOENT

Kein Programmfehler. Die Pruefungen brauchen einen https-Vorbau (der
Sitzungskeks des Hauses ist `secure` und kommt ueber http nicht an),
und dafuer erzeugen sie ein Wegwerf-Zertifikat mit openssl.

GEMESSEN, NICHT VERMUTET

  openssl liegt hier:   C:\Program Files\Git\mingw64\bin\openssl.exe
                        C:\Program Files\Git\usr\bin\openssl.exe
  im System-PATH steht: C:\Program Files\Git\cmd   (nur git.exe)
  im Benutzer-PATH:     nichts mit Git

Wer aus Git Bash startet, erbt die mingw-Pfade und merkt nie etwas.
Die Aufgabenplanung startet `node.exe` DIREKT, ohne Shell -- und
bekommt sie nicht. Bei mir gruen, nachts rot, und der Grund steht
nicht im Code.

Das Schlimmste daran ist nicht der Ausfall: Dreizehn dauerhaft rote
Zeilen in einer Notiz, die Filipe morgens liest, gewoehnen einem das
Hinsehen ab -- und decken dabei die echten Befunde zu.

DIE REPARATUR

`server/helfer-openssl.mjs` sucht openssl erst im PATH (ohne `where`
oder `which` -- beides sind selbst Programme und koennen genauso
fehlen), danach an den Orten, an denen es auf einem Windows-Rechner
mit Git wirklich liegt.

Dazu `zertifikatBauen(schluessel, zertifikat, host)`. Die acht
Aufrufformen im Haus waren identisch bis auf die Variablennamen
(schl/zert, schluesselDatei/zertDatei, zKey/zCrt, sk/zt, key/crt) --
eine Stelle traegt alle neunundzwanzig. Zwei Tage zuvor war eine
davon um ein `-addext` aermer als die anderen; gemerkt hat es
niemand, weil der Browser den fehlenden Alternativnamen erst bei
einer Weiterleitung anmahnt. Eine Stelle kann nicht von sich selbst
abweichen.

KEIN EINTRAG IN DEN SYSTEM-PATH. `mingw64\bin` enthaelt rund hundert
Programme mit Unix-Namen (`find`, `sort`, `link`), die gleichnamige
Windows-Befehle verdecken. Das fuer eine Pruefung zu aendern haette
an ganz anderen Stellen Fehler verursacht, die niemand hierher
zurueckverfolgt.

GEGENPROBE IN BEIDE RICHTUNGEN, mit dem PATH des Nachtlaufs:

  vorher (direkter Aufruf):  ABSTURZ: spawnSync openssl ENOENT
  nachher (ueber den Helfer): Zertifikat gebaut, 1236 Bytes

Und eine echte Pruefung unter denselben Bedingungen:

  PATH ohne mingw64 -> pruef-chat-neu-stelle
  63 Pruefungen, 0 Fehler, 0 Abstuerze

Genau diese Datei stand im Nachtlauf mit ENOENT rot.

EINE WACHE DAGEGEN

pruef-struktur prueft ab jetzt, dass niemand openssl wieder direkt
ruft -- der naechste merkt es dort und nicht erst in einem
Nachtlauf, den niemand liest. Drei Gegenproben.

Beim ersten Anlauf schlug sie auf ihre EIGENEN Probetexte an: Sie
liest alle Serverdateien, und dazu gehoert sie selbst. Die Texte
werden jetzt zusammengesetzt. Derselbe Selbsttreffer ist mir heute
schon zweimal passiert.

DER DRITTE AUSGANG BLEIBT, WO ER HINGEHOERT

`helfer-kachel-echtfarbe.mjs` faengt den Fehler weiterhin ab und
meldet `moeglich: false` mit Grund, statt abzubrechen. Eine
Sicherung abzuschaffen, weil ihr Anlass gerade behoben ist, ist der
Anfang des naechsten stillen Fehlschlags.

NEBENBEI: pruef-community-sicht

Sie war rot mit "ZU VIEL: reaktion.html" -- mein eigener Rueckstand
vom 28.09. Die Reaction steht als Kachel im Community-Bereich; die
Liste war nicht nachgezogen. Jetzt 10 / 0.

Die Liste bleibt bewusst von Hand gepflegt: Sie ist eine ABSICHT,
keine Ableitung. Aus rechte.js gelesen verglichen sich zwei Kopien
derselben Quelle -- immer gruen, nie ein Beweis.

GEPRUEFT
  pruef-struktur         ALLES IN ORDNUNG (mit der neuen Wache)
  pruef-community-sicht  10 / 0
  pruef-chat-neu-stelle  63 / 0  (mit dem PATH des Nachtlaufs)
  pruef-notizen, -teamlage-karten, -werdegang: EXIT 0, keine Abstuerze
  mess-quer              EXIT 0
  29 Dateien: node --check auf allen, kein direkter Aufruf mehr
2026-09-29 16:14:13 +02:00

875 lines
42 KiB
JavaScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* =====================================================================
pruef-handy-teamdogi.mjs — Der Rundgang, den es für diese Rollen
noch nie gab. (19.09.2026)
Filipe: „mach einen kompletten check dass die app auf dem handy
perfekt funktioniert … weil die modis haben schon probleme."
Auf die Rückfrage, was genau: „einfach ALLES ABCHECKEN ALLES
MÖGLICHE."
---------------------------------------------------------------------
DER BEFUND, DER DIESE DATEI AUSGELÖST HAT
Es gibt seit dem 02.09.2026 einen großen Rundgang (`pruef-grosscheck`).
Er geht über jede Seite, zwei Bildschirmgrößen und vier Rollen:
admin · manager · scout · creator
Vier von acht. Es fehlen **modi, hand und gast** — also genau die drei
Rollen, die auf `crew.dogfather-universe.com` leben, und genau die,
von denen die Beschwerden kommen. Ihre Seiten sind nie im Ganzen auf
einem Handy durchgemessen worden.
Das ist kein Vorwurf an den Rundgang: Er wurde für das Agenturhaus
gebaut, und das Team-Dogi-Haus kam später dazu. Aber es erklärt,
warum Fehler dort überleben konnten.
---------------------------------------------------------------------
WARUM DIE PRÜFUNG WIRKLICH `crew.` AUFRUFT
Das Haus entscheidet am **Host**, wer was sieht:
`haus = istCrewAdresse(req.get("host")) ? "crew" : …`. Gegen
`127.0.0.1` gemessen bekäme man ein anderes Haus, andere Kacheln und
eine Adressregel, die alles durchlässt — und damit ein Ergebnis über
eine Seite, die es so nicht gibt.
Deshalb bekommt der Browser `--host-resolver-rules`, die
`crew.dogfather-universe.com` auf den lokalen Server zeigen lassen.
Die Anwendung sieht den echten Namen, die Prüfung trifft trotzdem
niemals den echten Server.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI BREITEN, UND BEIDE HABEN EINEN GRUND
390 px iPhone 12/13/14/15 — die schmalste verbreitete Breite
412 px die häufigste Android-Breite überhaupt
412 ist der wichtigere Wert, und das ist gemessen, nicht geraten: Im
Haus sind schon zweimal Umbrüche für „das Handy" auf 380 px gerechnet
worden. Bei 390 ging es gut, bei 412 lag ein Knopf über dem anderen —
und beim Rundgang fiel es nicht auf, weil er nur 390 kannte.
---------------------------------------------------------------------
WAS GEMESSEN WIRD
1. KOMMT DIE SEITE AN? Statuscode, Inhalt, keine Umleitung ins
Leere.
2. STÜRZT ETWAS AB? Jede Fehlermeldung der Konsole und jeder
nicht abgefangene Fehler. Ein Skript,
das aussteigt, lässt alles Folgende
tot zurück — das sieht aus wie „die
Seite ist leer".
3. LÄUFT ETWAS ÜBER? Waagerechter Überstand, und WER ihn
verursacht.
4. IST TEXT ABGESCHNITTEN? Mit den Ausnahmen, die Absicht sind
(Wasserzeichen, Klassen nur für
Vorleseprogramme).
5. KANN MAN ES TREFFEN? Jedes Bedienelement unter 44 px — mit
der Ausnahme, die im Standard steht
(Links mitten im Fließtext).
6. LIEGT ETWAS ÜBEREINANDER? Zwei Bedienelemente, die sich
überdecken. Das ist der Fehler, bei dem
man auf A tippt und B bekommt — und
genau der, den Nutzer als „der Knopf
geht nicht" melden.
7. WEISS MAN, WAS ES TUT? Ein Bedienelement ohne lesbaren Namen
ist für ein Vorleseprogramm ein leerer
Knopf.
---------------------------------------------------------------------
UND EINE GEGENPROBE
Am Ende wird eine absichtlich zu breite Kachel eingebaut und ein
absichtlich zu kleiner Knopf. Beide MÜSSEN gemeldet werden. Eine
Prüfung, die immer bestätigt, bestätigt nichts — das ist hier seit
dem 01.09.2026 Hausregel.
---------------------------------------------------------------------
DIE SEITENLISTE WIRD GERECHNET, NICHT GEPFLEGT
Welche Seite zu welcher Rolle gehört, steht in `rechte.js` und
`workspace.js`. Diese Prüfung liest beides und leitet ihre Liste
daraus ab. Eine abgeschriebene Liste wäre die Stelle, an der in drei
Monaten eine neue Seite fehlt — und niemand würde es merken, weil
der Lauf ja grün bleibt.
AUFRUF: node server/pruef-handy-teamdogi.mjs
Dauer: rund drei Minuten (4 Rollen × 2 Breiten × ~20 Seiten).
===================================================================== */
import { tagLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join, dirname } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { notbremse } from "./helfer-notbremse.mjs";
import { eigenerPort } from "./helfer-port.mjs";
import { zertifikatBauen } from "./helfer-openssl.mjs";
const REPO = join(dirname(fileURLToPath(import.meta.url)), "..");
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-handy-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-handy-teamdogi");
process.env.PORT = String(PORT);
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
/* Der Server setzt seine Kekse mit `secure` -- über http bliebe die
Anmeldung damit wirkungslos, und ALLES weitere wäre eine Messung an
der Anmeldewand. */
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) {
return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false });
};
await import("./index.js");
/* NACH index.js: Der Server hängt dort zwei Auffangnetze ein, die einen
Absturz nur protokollieren. Richtig für den Betrieb, fatal für eine
Prüfung -- ohne die Notbremse bliebe der Prozess ewig stehen. */
notbremse(600_000, "pruef-handy-teamdogi");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 900));
/* ---------------------------------------------------------------------
Die Leute, über die geprüft wird
------------------------------------------------------------------- */
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
for (let i = 0; i < 60; i++) {
try {
const p = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
try { p.prepare("SELECT 1 FROM personen LIMIT 1").get(); break; } finally { p.close(); }
} catch { await new Promise((r) => setTimeout(r, 250)); }
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64,
{ N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?,1,?)").run(name, rolle, hash, salt, 32768, jetzt);
return d.prepare("SELECT last_insert_rowid() AS id").get().id;
}
/* LANGE NAMEN MIT ABSICHT. Ein „Max" passt überall hin; ein Name, der
wirklich vorkommt, findet die Stellen, an denen zu wenig Platz ist.
Dasselbe macht der große Rundgang. */
const idDogi = anlegen("Filipe Fernandes Ribeiro", "admin", "CODE-DOGI-0001");
const idHand = anlegen("VanVan Schmidt-Hohenberg", "hand", "CODE-HAND-0001");
const idModi = anlegen("Diene Margarethe Oberländer", "modi", "CODE-MODI-0001");
const idGast = anlegen("Melli aus der Community", "gast", "CODE-GAST-0001");
/* Die Community muss ihr Alter bestätigt haben -- sonst hängt die
Anmeldung an der Altersfrage, und wir messen die Wand statt der App. */
try {
d.prepare("UPDATE personen SET alter_bestaetigt_am = ? WHERE id = ?").run(jetzt, idGast);
} catch { /* Spalte gibt es (noch) nicht -- dann klickt die Prüfung die Frage an. */ }
/* ---- Inhalt, damit die Seiten nicht leer sind ----------------------
Leere Seiten prüfen nichts: Ein Raster ohne Karten läuft nie über,
und ein Knopf, der nie gezeichnet wird, ist nie zu klein. */
const setze = (sql, ...w) => { try { d.prepare(sql).run(...w); } catch { /* Tabelle fehlt */ } };
for (const [titel, wer] of [
["Thumbnail für den Freitagsstream bauen und hochladen", idModi],
["Regelverstoß von gestern Abend nachbereiten", idModi],
["Community-Umfrage auswerten", idHand],
]) {
setze("INSERT INTO aufgaben (titel, beschreibung, status, verantwortlich_id, erstellt_von,"
+ " erstellt, frist) VALUES (?,?,?,?,?,?,?)",
titel, "Beschreibung mit genug Text, dass die Karte wirklich Höhe bekommt "
+ "und ein Umbruch entstehen kann.", "offen", wer, idDogi, jetzt,
/* Ortszeit, nicht UTC: Zwischen 00:00 und 02:00 deutscher Zeit
liegt UTC noch im Vortag -- die Frist waere dann um einen Tag
verschoben, und die Pruefung schluege nachts falsch an.
Gefunden hat das `pruef-struktur`, nicht ich. */
tagLokal(3));
}
for (const [bereich, titel] of [
["treff", "Hallo zusammen, ich bin neu hier und freu mich auf die Streams"],
["anschlag", "Ab Montag starten wir eine Stunde früher"],
["wunsch", "Zockernacht am Samstag mit der ganzen Community"],
["ansteht", "Stream am Freitag um 20 Uhr"],
["highlight", "Der Moment, als Dogi den Boss gelegt hat"],
["mitmachen", "Wie werde ich Modi?"],
["rueckmeldung", "Die neue Aufgabenübersicht ist viel klarer geworden"],
]) {
setze("INSERT INTO eintraege (bereich, titel, text, status, erstellt_von, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?,?)", bereich, titel,
"Ein Text, der lang genug ist, dass er über mehrere Zeilen läuft und damit "
+ "zeigt, ob die Karte auf einem schmalen Bildschirm sauber umbricht oder nicht.",
"offen", idDogi, jetzt);
}
setze("INSERT INTO wissen (titel, kategorie, text, erstellt_von, erstellt)"
+ " VALUES (?,?,?,?,?)", "Wie du einen Stream vorbereitest", "Live",
"Schritt für Schritt erklärt.", idDogi, jetzt);
d.close();
/* ---------------------------------------------------------------------
Welche Seite gehört zu welcher Rolle? — gerechnet, nicht gepflegt
------------------------------------------------------------------- */
const rechte = await import("./rechte.js");
const ws = await import("./workspace.js");
const CREW = "crew.dogfather-universe.com";
/* =====================================================================
WARUM DIESE PRÜFUNG ÜBER https SPRICHT — 19.09.2026
Der erste Anlauf lief über `http://crew.dogfather-universe.com:PORT`.
Ergebnis: JEDE Stilvorlage, jedes Bild und jedes Skript schlug mit
`ERR_SSL_PROTOCOL_ERROR` fehl. Gemessen wurde also eine Seite ganz
ohne CSS — und die meldete brav ein 1647 px breites Bild auf einem
390 px breiten Schirm.
Das sah aus wie ein schwerer Fund und war einer in MEINER Prüfung:
`dogfather-universe.com` steht in der fest eingebauten HSTS-Liste von
Chromium. Der Browser schaltet dort von sich aus auf https um, und
zwar unabänderlich — auch `--disable-features=HttpsUpgrades` hilft
nicht, das ist nachgemessen.
Eine plausible Herleitung ersetzt eben keine Messung. Hätte ich den
Befund gemeldet statt nachzusehen, wäre ein halber Tag in eine
Reparatur geflossen, die nichts repariert.
Deshalb spricht die Prüfung jetzt selbst https: ein eigenes
Zertifikat für genau diesen Namen, ein winziger Vorbau davor, der
alles unverändert an den echten Server weiterreicht. Die Anwendung
merkt davon nichts — sie sieht denselben Host wie im Betrieb.
===================================================================== */
const { execFileSync } = await import("node:child_process");
const { createServer: httpsServer } = await import("node:https");
const { request: httpAnfrage } = await import("node:http");
const schluessel = join(ordner, "pruef.key");
const zertifikat = join(ordner, "pruef.crt");
zertifikatBauen(schluessel, zertifikat, CREW);
const HTTPS_PORT = PORT + 1;
const vorbau = httpsServer({
key: (await import("node:fs")).readFileSync(schluessel),
cert: (await import("node:fs")).readFileSync(zertifikat),
}, (von, nach) => {
/* UNVERÄNDERT WEITERREICHEN -- besonders die Host-Kopfzeile. An ihr
entscheidet das Haus, wer was sieht; würde sie hier umgeschrieben,
misst die Prüfung wieder das falsche Haus. */
const weiter = httpAnfrage({
host: "127.0.0.1", port: PORT, path: von.url, method: von.method,
headers: { ...von.headers, host: `${CREW}:${HTTPS_PORT}` },
}, (antwort) => {
nach.writeHead(antwort.statusCode || 502, antwort.headers);
antwort.pipe(nach);
});
weiter.on("error", () => { try { nach.writeHead(502); nach.end(); } catch { /* egal */ } });
von.pipe(weiter);
});
await new Promise((r) => vorbau.listen(HTTPS_PORT, "127.0.0.1", r));
const BASIS = `https://${CREW}:${HTTPS_PORT}`;
function seitenFuer(rolle) {
const tafel = rechte.tafelJetzt();
const person = { rolle, haus: "crew" };
const seiten = Object.entries(tafel)
.filter(([, liste]) => Array.isArray(liste) && liste.includes(rolle))
.map(([pfad]) => pfad)
.filter((pfad) => ws.gehoertAufDieseAdresse(person, pfad));
/* Die Bretter hinter `bereich.html?b=…` sind eigene Seiten, auch wenn
sie sich eine Datei teilen. Wer nur `bereich.html` prüft, prüft
eines von vierzehn. Welche es gibt, steht in den Kacheln. */
const bretter = [...(ws.bereicheFuer(person) || []),
...(ws.zusatzBereicheFuer(person) || [])]
.map((k) => String(k?.ziel || ""))
.filter((z) => z.startsWith("bereich.html?b="))
.map((z) => "/workspace/" + z);
return [...new Set([...seiten.filter((p) => !p.endsWith("bereich.html")), ...bretter])];
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Die Messung — sie läuft IM Browser
------------------------------------------------------------------- */
const messen = () => {
const sichtbar = (e) => {
const r = e.getBoundingClientRect();
const st = getComputedStyle(e);
return r.width > 0 && r.height > 0 && st.visibility !== "hidden"
&& st.display !== "none" && Number(st.opacity) > 0.05;
};
const name = (e) => (e.tagName.toLowerCase()
+ (e.id ? "#" + e.id : "." + String(e.className || "").split(" ")[0])).slice(0, 36);
const BEDIENBAR = 'a[href], button, input, select, textarea, [role="button"],'
+ ' [role="tab"], [role="radio"], [tabindex]:not([tabindex="-1"])';
/* NUR-FUER-VORLESEPROGRAMME IST KEIN FEHLER. Solche Elemente sind
absichtlich 1 px groß und weggeschnitten -- sie als „zu klein" zu
melden wäre ein Fehlalarm, der die echten Funde zudeckt. */
/* WER IN EINEM ABGEKLEMMTEN KASTEN SITZT, IST SELBST ABGEKLEMMT
(geschaerft 29.09.2026).
Gemeldet wurde `a.zurueck „Team Dogi…" 0 statt 82px` auf
notizen.html. Das ist kein Mangel, sondern Absicht: Auf schmalen
Schirmen setzt start.css `.kopfleiste .marke__text` auf 1x1
Pixel mit `clip-path: inset(50%)` -- das uebliche Muster fuer
„bleibt fuer Vorleseprogramme, verschwindet fuer das Auge".
Daneben steht der Grund: Der Text steht auf jeder Seite zwei
Zeilen tiefer noch einmal als Ueberschrift.
Die Erkennung sah nur das Element SELBST an. Der Link darin ist
0 Pixel breit, aber eine Zeile hoch -- also fiel er durch beide
Bedingungen und wurde gemeldet. Sie steigt jetzt die Kette der
Vorfahren hoch.
DAS MACHT DIE REGEL SCHAERFER, NICHT LAXER: Ausgenommen wird
nur, was in einem nachweislich abgeklemmten Kasten sitzt. Ein
Name, der in einer normalen Kopfzeile auf null gequetscht wird
-- der echte Fund vom 20.09. -- hat keinen solchen Vorfahren
und wird weiter gemeldet. */
const abgeklemmt = (e) => {
const st = getComputedStyle(e);
const r = e.getBoundingClientRect();
return (r.width <= 2 && r.height <= 2)
|| st.clipPath === "inset(50%)" || st.clip === "rect(0px, 0px, 0px, 0px)";
};
const nurVorlesen = (e) => {
for (let k = e; k && k !== document.body; k = k.parentElement) {
if (abgeklemmt(k)) return true;
}
return false;
};
const alle = [...document.querySelectorAll("body *")];
const bedienbar = [...document.querySelectorAll(BEDIENBAR)]
.filter(sichtbar).filter((e) => !nurVorlesen(e));
/* ---- Überstand: wer ragt über den rechten Rand? ------------------ */
const breite = document.documentElement.clientWidth;
const ueberstand = alle.filter((e) => {
if (!sichtbar(e)) return false;
const r = e.getBoundingClientRect();
/* ZIERRAT DARF HINAUSRAGEN (geschärft 19.09.2026).
Der erste Lauf meldete 26 Überstände -- und beim Nachsehen waren
es fast durchweg Dinge, die ein Mensch weder sieht noch bedient:
`div.aussen__schein` (ein Lichtschein, `aria-hidden="true"`),
`span.logo-feld__stueck` (leere Spans, aus denen ein Logo
zusammengesetzt wird), dekorative SVG. Alle werden von
`overflow: hidden` sauber weggeschnitten.
Ein Überstand ist ein Fehler, wenn er etwas WEGSCHNEIDET, das
jemand lesen oder antippen wollte. Bei einem Lichtschein ist er
die Gestaltung. Gemeldet wird deshalb nur noch, was Text trägt
oder bedienbar ist -- sonst hätte die Liste 26 Einträge, von
denen keiner stimmt, und die echten gingen darin unter. */
if (e.closest(".kopf-wasserzeichen")) return false;
if (e.closest('[aria-hidden="true"]')) return false;
const hatText = (e.textContent || "").trim().length > 0;
const bedienbarHier = e.matches(BEDIENBAR) || !!e.closest(BEDIENBAR);
if (!hatText && !bedienbarHier) return false;
/* WAS IN EINEM ROLLENDEN KASTEN STEHT, LAEUFT NICHT UEBER
(geschaerft 22.09.2026).
Der Rundgang meldete drei Befunde, bei jeder Rolle dieselben:
`button.schnitt bis 481px` auf aufgaben.html und die
Rechtetafel `table bis 877px`. Nachgemessen bei 390 px:
Das Dokument ist exakt 390 px breit, NICHTS laeuft ueber --
beide stehen in einem Kasten mit `overflow-x: auto`, und der
rollt absichtlich waagerecht. Eine breite Tabelle auf einem
schmalen Schirm ist genau so geloest, wie man es loest.
Diese drei Meldungen kamen bei JEDEM Lauf. Und eine Warnung,
die immer kommt, ist keine Warnung mehr -- man klickt sie weg
und uebersieht ab da auch die echte. (Hausregel vom 03.09.2026,
damals zu einer Loeschwarnung, die bei jedem Aufruf ansprang.)
DIE REGEL IST SCHMAL: Es zaehlt nur, wenn ein Vorfahre
ausdruecklich `overflow-x: auto` oder `scroll` traegt. Ein
Element, das einfach so hinausragt, wird weiter gemeldet --
und `overflow: hidden` gilt NICHT, denn dort ist der Inhalt
wirklich weg und nicht erreichbar. */
for (let v = e.parentElement; v && v !== document.body; v = v.parentElement) {
const ox = getComputedStyle(v).overflowX;
if (ox === "auto" || ox === "scroll") return false;
}
return r.right > breite + 2;
}).slice(0, 4).map((e) => `${name(e)} bis ${Math.round(e.getBoundingClientRect().right)}px`);
/* ---- Abgeschnittener Text ---------------------------------------- */
const abgeschnitten = alle.filter((e) => {
if (!sichtbar(e) || e.children.length > 0) return false;
/* NUR-FUER-VORLESEPROGRAMME IST KEIN ABGESCHNITTENER TEXT
(nachgetragen 19.09.2026).
Der erste Lauf meldete 192-mal `span.zurueck-knopf__text` und
154-mal `span.teilen__text` als abgeschnitten. Beide sind
ABSICHTLICH 1 px gross und weggeschnitten: Auf dem Handy sagt
der Pfeil allein „zurueck", das Wort daneben kostet 65 px --
und ein Vorleseprogramm liest es trotzdem.
Gemeldet als Fehler waeren das rund 350 Fehlalarme, die jeden
echten Fund zudecken. Eine Warnung, die immer kommt, ist keine
Warnung mehr -- diese Lehre steht seit dem 03.09.2026 im Haus,
und sie gilt fuer meine eigene Pruefung genauso. */
if (nurVorlesen(e)) return false;
const t = (e.textContent || "").trim();
if (t.length < 4) return false;
const st = getComputedStyle(e);
if (st.overflow === "visible" && st.textOverflow !== "ellipsis") return false;
/* `text-overflow: ellipsis` ist eine ABSICHT, keine Panne -- dort
ist das Kürzen gewollt und die volle Fassung steht im title. */
if (st.textOverflow === "ellipsis") return false;
/* `-webkit-line-clamp` IST AUCH ABSICHT (nachgetragen 19.09.2026).
Eine Beschreibung, die nach zwei Zeilen endet, ist gewollt --
die volle Fassung steht beim Aufklappen. Ohne diese Zeile meldete
die Pruefung `.kachel__beschreibung` 24-mal als abgeschnitten. */
if (st.webkitLineClamp && st.webkitLineClamp !== "none") return false;
return e.scrollWidth > e.clientWidth + 3 || e.scrollHeight > e.clientHeight + 3;
}).slice(0, 4).map((e) => `${name(e)} „${(e.textContent || "").trim().slice(0, 28)}…"`);
/* ---- Auf fast nichts zusammengedrückter Text (20.09.2026) --------
ZWEI EIGENE ENTSCHEIDUNGEN ERGABEN ZUSAMMEN EIN LOCH, und es hat
einen echten Fehler durchgelassen: In der Kopfzeile eines
Gesprächs blieben vom Namen 0 bis 33 px übrig — auf JEDEM
Telefon. Man öffnete einen Chat und sah nicht, mit wem man
schreibt.
Warum hier nichts gemeldet wurde:
1. `sichtbar()` verlangt `width > 0`. Ein auf null gequetschtes
Element ist unsichtbar -- und "unsichtbar" hiess "nichts zu
prüfen". Genau falsch herum: Nichts zu sehen IST der Befund.
2. `text-overflow: ellipsis` gilt als Absicht. Das stimmt auch
-- ein langer Name soll gekürzt werden. Es stimmt nur nicht
mehr, wenn nichts übrig bleibt.
DIE REGEL IST BEWUSST SCHMAL. "Jede Kürzung melden" wären die
~350 Fehlalarme, die weiter oben schon einmal alles zugedeckt
haben. Gemeldet wird nur, was UNTER 40 px sichtbar ist und
mindestens das Doppelte bräuchte -- da steht kein Wort mehr,
sondern ein Buchstabe mit Punkten. */
const zerquetscht = alle.filter((e) => {
if (e.children.length > 0) return false;
if (nurVorlesen(e)) return false;
const t = (e.textContent || "").trim();
if (t.length < 4) return false;
const st = getComputedStyle(e);
if (st.visibility === "hidden" || st.display === "none") return false;
if (Number(st.opacity) <= 0.05) return false;
/* Steht es überhaupt im Aufbau? Ein Element in einem geschlossenen
Klappfeld ist kein Fall -- es ist gar nicht dran. */
if (!e.offsetParent && st.position !== "fixed") return false;
const breiteHier = e.getBoundingClientRect().width;
const noetig = e.scrollWidth;
return breiteHier < 40 && noetig >= breiteHier * 2 && noetig > 60;
}).slice(0, 4).map((e) => `${name(e)} „${(e.textContent || "").trim().slice(0, 24)}…" `
+ `${Math.round(e.getBoundingClientRect().width)} statt ${Math.round(e.scrollWidth)}px`);
/* ---- Zu kleine Tippziele ----------------------------------------- */
const klein = bedienbar.filter((e) => {
/* WAS KEINE KLICKS ANNIMMT, IST KEIN TIPPZIEL
(geschaerft 22.09.2026).
Gemeldet wurde `a.k-pille 8x8` auf kalender.html -- die Punkte,
die im Monatsraster am Handy fuer je einen Termin stehen. Sie
sind ABSICHTLICH 8 px klein und tragen `pointer-events: none`:
Der Tipp gehoert der ganzen Tageszelle, nicht dem Punkt. Ein
8-px-Ziel waere ein Nadeloehr; die Zelle daneben ist 46 px und
oeffnet den Tag.
Wer keine Klicks annimmt, kann auch kein zu kleines Ziel sein.
Die Regel ist damit schaerfer, nicht laxer: Ein Knopf, der
Klicks annimmt und zu klein ist, wird weiter gemeldet -- die
Gegenprobe weiter unten weist genau das nach. */
if (getComputedStyle(e).pointerEvents === "none") return false;
const r = e.getBoundingClientRect();
/* 43,5 STATT 44: Ein Knopf von 43,98 px wird als „44x44"
angezeigt und waere trotzdem ein Fund -- ein halbes Pixel
aus einer Zeilenhoehe ist kein Bedienproblem, aber es kostet
Vertrauen in die Liste. */
if (r.width >= 43.5 && r.height >= 43.5) return false;
/* DIE AUSNAHME AUS DEM STANDARD (WCAG 2.5.8): Ein Link mitten in
einem Satz darf klein sein -- ihn zu vergrößern würde den Satz
zerreißen. Erkannt daran, dass der Elternteil deutlich mehr Text
trägt als der Link selbst. */
const p = e.parentElement;
const eigen = (e.textContent || "").trim().length;
const drumherum = ((p?.textContent || "").trim().length) - eigen;
if (e.tagName === "A" && drumherum > eigen + 20) return false;
return true;
}).slice(0, 5).map((e) => {
const r = e.getBoundingClientRect();
return `${name(e)} ${Math.round(r.width)}×${Math.round(r.height)}`;
});
/* ---- Überlappende Bedienelemente ---------------------------------
DER WICHTIGSTE PUNKT. Wer auf A tippt und B bekommt, meldet „der
Knopf geht nicht" -- und niemand findet etwas, weil beide Knöpfe
für sich genommen tadellos sind. Genau dieser Fehler ist im Haus
schon zweimal aufgetreten. */
const ueberdeckt = [];
for (let i = 0; i < bedienbar.length && ueberdeckt.length < 4; i++) {
for (let j = i + 1; j < bedienbar.length; j++) {
const a = bedienbar[i], b = bedienbar[j];
if (a.contains(b) || b.contains(a)) continue;
const ra = a.getBoundingClientRect(), rb = b.getBoundingClientRect();
const breiteUeber = Math.min(ra.right, rb.right) - Math.max(ra.left, rb.left);
const hoeheUeber = Math.min(ra.bottom, rb.bottom) - Math.max(ra.top, rb.top);
if (breiteUeber <= 6 || hoeheUeber <= 6) continue;
/* Ein Element in einem geöffneten Dialog darf den Rest
überdecken -- das ist der Zweck eines Dialogs. */
if (a.closest("dialog[open], .anruf, .anruf-klingelt")
!== b.closest("dialog[open], .anruf, .anruf-klingelt")) continue;
ueberdeckt.push(`${name(a)} ⨯ ${name(b)} (${Math.round(breiteUeber)}×${Math.round(hoeheUeber)}px)`);
break;
}
}
/* ---- Bedienelemente ohne lesbaren Namen -------------------------- */
const namenlos = bedienbar.filter((e) => {
const t = (e.textContent || "").trim();
if (t.length > 0) return false;
if (e.getAttribute("aria-label")) return false;
if (e.getAttribute("aria-labelledby")) return false;
if (e.getAttribute("title")) return false;
/* `labels` GIBT ES AN JEDEM BESCHRIFTBAREN ELEMENT -- auch an
TEXTAREA (berichtigt 19.09.2026).
Vorher standen hier nur INPUT und SELECT. Ergebnis: `#sb-ueber`
wurde achtmal als „Bedienelement ohne Namen" gemeldet, obwohl
direkt darüber `<label for="sb-ueber">Ein Satz über dich</label>`
steht. Wieder ein Fehlalarm aus meiner eigenen Prüfung -- und
hätte ich ihn geglaubt, hätte ich eine Beschriftung ergänzt, die
längst da ist.
Jetzt wird `labels` gefragt, wo es das gibt, statt eine Liste von
Elementnamen zu pflegen, die irgendwann eines vergisst. */
if (e.labels && e.labels.length) return false;
return true;
}).slice(0, 4).map(name);
return {
inhalt: (document.querySelector("main")?.textContent || "").trim().length,
elemente: alle.length,
bedienbar: bedienbar.length,
ueber: document.documentElement.scrollWidth - document.documentElement.clientWidth,
ueberstand, abgeschnitten, zerquetscht, klein, ueberdeckt, namenlos,
};
};
/* ---------------------------------------------------------------------
Der Rundgang
------------------------------------------------------------------- */
/* DERSELBE PFAD WIE IN DEN UEBRIGEN BROWSER-PRUEFUNGEN. Playwright
liegt nicht in diesem Repo, sondern einmal zentral daneben -- und
auf Windows braucht ein absoluter Pfad ein `file://` davor, sonst
haelt Node das "C:" fuer ein Protokoll. */
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch({
/* DAMIT DER SERVER SEINEN ECHTEN NAMEN SIEHT. Ohne diese Zeile
misst die Prüfung gegen 127.0.0.1 -- ein anderes Haus, andere
Kacheln, eine Adressregel, die alles durchlässt.
`--ignore-certificate-errors` gehört dazu: Der Name steht in der
HSTS-Liste, und dort lässt Chromium sonst kein eigenes Zertifikat
durch -- auch nicht mit ignoreHTTPSErrors am Kontext. */
args: [`--host-resolver-rules=MAP ${CREW} 127.0.0.1`,
"--ignore-certificate-errors"],
ignoreHTTPSErrors: true,
});
const ROLLEN = [
["hand", "CODE-HAND-0001", "Rechte Hand"],
["modi", "CODE-MODI-0001", "Modi"],
["gast", "CODE-GAST-0001", "Community"],
["admin", "CODE-DOGI-0001", "DogFather"],
];
const BREITEN = [[390, 844, "iPhone"], [412, 915, "Android"]];
let fehler = 0, geprueft = 0, elementeGesamt = 0, bedienbarGesamt = 0;
const probleme = [];
const melde = (t) => console.log(t);
for (const [breite, hoehe, geraet] of BREITEN) {
console.log(`\n══════════ ${geraet} · ${breite}px ══════════`);
for (const [rolle, code, wie] of ROLLEN) {
const seiten = seitenFuer(rolle);
const kontext = await browser.newContext({
viewport: { width: breite, height: hoehe },
hasTouch: true, isMobile: true, deviceScaleFactor: 3,
ignoreHTTPSErrors: true,
});
const konsole = [];
const seite = await kontext.newPage();
seite.on("console", (m) => {
if (m.type() === "error") konsole.push(m.text().slice(0, 100));
});
seite.on("pageerror", (e) => konsole.push("Absturz: " + e.message.slice(0, 100)));
/* WELCHE Datei fehlt -- die Konsole sagt es nicht (22.09.2026).
Der Rundgang meldete tagelang "404 (Not Found)" ohne Adresse.
Eine Pruefung, die einen Fehler findet, ihn aber nicht
auffindbar macht, kostet mehr Zeit als sie spart: Man weiss,
dass etwas kaputt ist, und muss es trotzdem von Hand suchen. */
seite.on("requestfailed", (r) => {
konsole.push(`Anfrage gescheitert: ${r.url().replace(BASIS, "")}`);
});
seite.on("response", (r) => {
if (r.status() === 404) konsole.push(`404: ${r.url().replace(BASIS, "")}`);
});
/* ---- Anmelden, wie ein Mensch es tut ---------------------------- */
let drin = false;
try {
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "domcontentloaded", timeout: 20000 });
await seite.click(`.rolle[data-rolle="${rolle}"]`, { timeout: 8000 });
await seite.fill("#code", code);
/* Die Altersfrage erscheint nur für die Community. */
const frage = await seite.$("#alter-ok");
if (frage && await frage.isVisible().catch(() => false)) await frage.check();
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 20000 });
drin = true;
} catch (f) {
/* EINE GESCHEITERTE ANMELDUNG IST DER SCHLIMMSTE BEFUND -- danach
wird gar nichts mehr gemessen. Sie gehoert deshalb SOFORT auf
den Bildschirm und nicht nur in die Liste am Ende. */
const wo = seite.url();
const sichtbar = await seite.evaluate(() => ({
fehler: document.getElementById("fehler")?.textContent?.trim() || "",
rollen: [...document.querySelectorAll(".rolle")].map((r) => r.dataset.rolle).join(","),
})).catch(() => ({ fehler: "(nicht lesbar)", rollen: "?" }));
melde(` FEHL ${wie.padEnd(12)} ANMELDUNG SCHEITERT`);
melde(` · ${String(f.message).slice(0, 110)}`);
melde(` · steht auf: ${wo}`);
melde(` · Meldung der Seite: "${sichtbar.fehler}"`);
melde(` · Rollen auf der Wand: ${sichtbar.rollen}`);
probleme.push(`[${geraet} ${wie}] ANMELDUNG SCHEITERT: ${String(f.message).slice(0, 80)}`);
fehler++;
}
if (!drin) { await kontext.close(); continue; }
let schlecht = 0;
const details = [];
for (const pfad of seiten) {
geprueft++;
let antwort = null;
try {
antwort = await seite.goto(BASIS + pfad,
{ waitUntil: "domcontentloaded", timeout: 20000 });
/* Kurz warten: Diese Seiten holen ihren Inhalt nach. Ohne das
misst man ein leeres Gerüst und meldet es als tadellos. */
await seite.waitForTimeout(900);
} catch (f) {
details.push(`${pfad}: lädt nicht (${String(f.message).slice(0, 50)})`);
schlecht++; continue;
}
const lage = antwort?.status() ?? 0;
const wo = new URL(seite.url()).pathname;
if (lage >= 400) {
details.push(`${pfad}: Statuscode ${lage}`); schlecht++; continue;
}
/* Eine Umleitung auf die Startseite heißt: Die Seite gibt es für
diese Rolle auf dieser Adresse nicht -- obwohl die Rechtetafel
sie erlaubt. Das ist eine Sackgasse, kein Erfolg. */
if (wo !== pfad && wo.endsWith("/start.html") && !pfad.endsWith("/start.html")) {
details.push(`${pfad}: wird auf start.html umgeleitet (Sackgasse)`);
schlecht++; continue;
}
const m = await seite.evaluate(messen);
elementeGesamt += m.elemente; bedienbarGesamt += m.bedienbar;
const kurz = pfad.replace("/workspace/", "");
if (m.inhalt < 40) { details.push(`${kurz}: fast kein Inhalt (${m.inhalt} Zeichen)`); schlecht++; }
/* GEMESSEN WIRD AM ELEMENT, NICHT AM DOKUMENT (berichtigt 19.09.2026).
Vorher entschied `scrollWidth - clientWidth`. Die Gegenprobe hat
gezeigt, dass das nichts findet: `body { overflow-x: hidden }`
schneidet den Überhang weg, also sind beide Werte immer gleich.
Die Prüfung war blind und hätte trotzdem grün gemeldet -- die
schlimmste Sorte, weil man ihr glaubt.
Jetzt zählt, ob ein sichtbares Element über den rechten Rand
ragt. Das sieht man auch dann, wenn der Balken versteckt ist. */
if (m.ueberstand.length) {
details.push(`${kurz}: ragt über den Rand — ${m.ueberstand.join(", ")}`);
schlecht++;
}
if (m.zerquetscht?.length) {
details.push(`${kurz}: Text auf fast nichts gedrückt — ${m.zerquetscht.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.abgeschnitten.length) {
details.push(`${kurz}: Text abgeschnitten — ${m.abgeschnitten.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.klein.length) {
details.push(`${kurz}: zu kleine Tippziele — ${m.klein.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.ueberdeckt.length) {
details.push(`${kurz}: LIEGT ÜBEREINANDER — ${m.ueberdeckt.join(", ")}`); schlecht++;
}
if (m.namenlos.length) {
details.push(`${kurz}: Bedienelement ohne Namen — ${m.namenlos.join(", ")}`); schlecht++;
}
}
if (konsole.length) {
details.push(`Konsole: ${[...new Set(konsole)].slice(0, 3).join(" | ")}`);
schlecht++;
}
const zeichen = schlecht === 0 ? "ok " : "FEHL";
melde(` ${zeichen} ${wie.padEnd(12)} ${String(seiten.length).padStart(2)} Seiten`
+ (schlecht ? ` — ${schlecht} Befund${schlecht === 1 ? "" : "e"}` : " — sauber"));
/* ALLE BEFUNDE, NICHT DIE ERSTEN ZWOELF. Eine Liste, die abschneidet,
versteckt genau die Fundstellen, die man noch nicht kennt -- und
man repariert dann dreimal dasselbe, weil das Neue nie
auftaucht. */
for (const t of details) melde(` · ${t}`);
if (schlecht) { fehler += schlecht; probleme.push(...details.map((t) => `[${geraet} ${wie}] ${t}`)); }
await kontext.close();
}
}
/* =====================================================================
DIE GEGENPROBE
Eine Prüfung, die immer „alles in Ordnung" sagt, sagt nichts. Hier
werden ein zu breites Element und ein zu kleiner Knopf eingebaut --
beide MÜSSEN gefunden werden.
===================================================================== */
melde("\n --- Gegenprobe (beide Fehler MÜSSEN gefunden werden) ---");
{
/* MIT FINGER (29.09.2026). Der zweite Kontext dieser Datei hatte
keinen -- der erste schon. Ohne `hasTouch` meldet der Browser
`pointer: fine`, und keine Regel aus `@media (pointer: coarse)`
greift; dort stehen die 44-Pixel-Beruehrziele. */
const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: 390, height: 844 },
hasTouch: true, isMobile: true, ignoreHTTPSErrors: true });
const seite = await kontext.newPage();
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "load" });
await seite.waitForTimeout(600);
await seite.evaluate(() => {
/* MIT TEXT, NICHT LEER (berichtigt 19.09.2026).
Der erste Entwurf hängte ein leeres <div> an -- und seit die
Messung Zierrat ausnimmt (nur Text oder Bedienbares zählt), fiel
genau dieses <div> durch den Filter. Die Gegenprobe meldete
„nichts" und bewies damit ihren eigenen Zweck: Sie hat gemerkt,
dass die Messung nichts mehr findet.
Jetzt trägt das Element Text -- also genau das, dessen
Abschneiden ein echter Fehler wäre. */
const breit = document.createElement("div");
breit.textContent = "Absichtlich zu breit, damit die Pruefung es finden muss";
breit.style.cssText = "width:900px;height:24px;background:#333;white-space:nowrap";
document.body.append(breit);
const winzig = document.createElement("button");
winzig.textContent = "x";
winzig.style.cssText = "width:18px;height:18px";
document.body.append(winzig);
/* ---- UND DIE ZWEI AUSNAHMEN VOM 22.09.2026 -------------------
Beide Regeln machen die Messung ENGER. Eine engere Messung kann
auch zu eng sein -- dann fiele echter Schaden durch, und der
Lauf bliebe gruen. Deshalb hier vier Elemente statt zwei: zwei,
die gemeldet werden MUESSEN, und zwei, die es NICHT duerfen. */
/* (a) In einem rollenden Kasten -- darf NICHT gemeldet werden.
So steht die Rechtetafel da, und so gehoert eine breite
Tabelle auf einen schmalen Schirm. */
const roller = document.createElement("div");
roller.id = "gp-roller";
roller.style.cssText = "overflow-x:auto;width:200px";
const drin = document.createElement("div");
drin.textContent = "Steht in einem Kasten, der absichtlich rollt";
drin.style.cssText = "width:900px;height:20px;white-space:nowrap";
roller.append(drin);
document.body.append(roller);
/* (b) Winzig, aber nimmt keine Klicks an -- darf NICHT gemeldet
werden. So sind die Terminpunkte im Kalender gebaut. */
const stumm = document.createElement("button");
stumm.id = "gp-stumm";
stumm.textContent = "o";
stumm.style.cssText = "width:8px;height:8px;pointer-events:none";
document.body.append(stumm);
/* ---- UND DIE AUSNAHME VOM 29.09.2026 -------------------------
(c) Zerquetschter Text IN einem abgeklemmten Kasten -- darf
NICHT gemeldet werden. So steht der Markentext in der
Kopfleiste auf schmalen Schirmen: 1x1 Pixel mit
`clip-path: inset(50%)`, damit er fuer Vorleseprogramme
bleibt und fuer das Auge verschwindet.
(d) DERSELBE TEXT OHNE ABGEKLEMMTEN KASTEN -- muss gemeldet
werden. Ohne dieses Paar waere die neue Ausnahme nicht
geprueft, sondern nur behauptet: Eine Regel, die enger
misst, kann zu eng sein, und dann faellt echter Schaden
durch. */
const huelle = document.createElement("div");
huelle.style.cssText = "position:absolute;width:1px;height:1px;"
+ "overflow:hidden;clip-path:inset(50%);white-space:nowrap";
const leise = document.createElement("span");
leise.id = "gp-leise";
leise.textContent = "Nur fuer Vorleseprogramme, nicht fuers Auge";
huelle.append(leise);
document.body.append(huelle);
const eng = document.createElement("div");
eng.style.cssText = "width:12px;overflow:hidden;text-overflow:ellipsis;white-space:nowrap";
const laut = document.createElement("span");
laut.id = "gp-laut";
laut.textContent = "Dieser Name ist wirklich zerquetscht worden";
laut.style.cssText = "display:block;overflow:hidden;text-overflow:ellipsis;white-space:nowrap";
eng.append(laut);
document.body.append(eng);
});
const g = await seite.evaluate(messen);
const ok1 = g.ueberstand.length > 0;
const ok2 = g.klein.length > 0;
/* Die zwei Ausnahmen duerfen NICHT in der Liste stehen. Gemessen
wird das an ihrer Groesse: 900 px waere der Roller-Inhalt, 8x8
der stumme Knopf. */
const ok3 = !g.ueberstand.some((x) => /9\d\dpx/.test(x));
const ok4 = !g.klein.some((x) => /\b8×8\b/.test(x));
/* Das Paar vom 29.09.: der abgeklemmte Text darf NICHT auftauchen,
der daneben MUSS. Nur beides zusammen beweist, dass die neue
Ausnahme genau greift und nicht weiter. */
const ok5 = g.zerquetscht.some((x) => /gp-laut/.test(x));
const ok6 = !g.zerquetscht.some((x) => /gp-leise/.test(x));
melde(` ${ok1 ? "ok " : "FEHL"} ein zu breites Element wird gemeldet (${g.ueberstand.join(", ") || "nichts"})`);
melde(` ${ok2 ? "ok " : "FEHL"} ein zu kleiner Knopf wird gemeldet (${g.klein.join(", ") || "nichts"})`);
melde(` ${ok3 ? "ok " : "FEHL"} was in einem rollenden Kasten steht, NICHT`);
melde(` ${ok4 ? "ok " : "FEHL"} was keine Klicks annimmt, auch NICHT`);
melde(` ${ok5 ? "ok " : "FEHL"} zerquetschter Text wird gemeldet (${g.zerquetscht.join(", ") || "nichts"})`);
melde(` ${ok6 ? "ok " : "FEHL"} was nur fuer Vorleseprogramme dasteht, NICHT`);
if (!ok1 || !ok2 || !ok5) { fehler += 1; probleme.push("GEGENPROBE VERSAGT — die Messung findet nichts mehr"); }
if (!ok3 || !ok4 || !ok6) { fehler += 1; probleme.push("GEGENPROBE VERSAGT — die Messung meldet Absicht als Fehler"); }
await kontext.close();
}
await browser.close();
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* egal */ }
melde("");
melde(` ${geprueft} Seitenaufrufe, ${elementeGesamt} Elemente, ${bedienbarGesamt} Bedienelemente gemessen`);
melde(` ${fehler} Befund${fehler === 1 ? "" : "e"}`);
melde(fehler ? " NICHT IN ORDNUNG" : " ALLES IN ORDNUNG");
process.exit(fehler ? 1 : 0);