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dogfather-universe/server/workspace-steckbrief.js
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DogFatherGitandClaude Opus 5 0404f8c0c1 Dreizehn Lecks: eine Managerin sah die Creator aller anderen
Wunsch: "jeder manager soll auch immer nur seine und die seiner scouts
zugeteilten creator und creator daten sehen. und nicht die der anderen."

DIE KETTE WAR GEBAUT -- SIE WURDE NUR NICHT BENUTZT
Manager -> seine Scouts -> deren Creator steht seit dem 01.09.2026 an
genau einer Stelle (betreuteIds). Die Frage war eine andere: Benutzt sie
auch JEDER Weg, der Creator-Daten herausgibt? Ueber zwanzig Stellen
prueften die ROLLE statt der ZUTEILUNG -- "ist Leitung? dann alles".

NICHT GELESEN, SONDERN GEMESSEN
server/pruef-manager-sicht.mjs baut zwei Managerinnen mit vollstaendig
getrennten Creators. Bei der fremden heisst ALLES "GEHEIM..." -- Aufgabe,
Termin, Bereichseintrag, Datei, Steckbrief, Content-Saeule. Danach wird
jede der 31 Leseschnittstellen abgefragt und die ganze Antwort danach
durchsucht. Ein Leck faellt damit auf, egal wo es sitzt und egal, ob ich
es beim Lesen uebersehen haette.

GEFUNDEN: DREIZEHN. Alle geschlossen:

  Kalender          fremde Fristen -- besonders unangenehm, weil es
                    nicht wie ein Leck aussieht: eine kleine orange
                    Marke mit einem Titel, in dem fremde Vorhaben stehen
  Personenauswahl   alle Namen im Zuweisungsfeld
  Dateien           alle Namen in der Freigabe-Auswahl
  Uebersicht        Gesamtuebersicht ueber ALLE Creator
  Report            Auswahl UND Auswertung ueber den ganzen Bestand
  Start-Check       alle Creator zur Auswahl
  Steckbriefe       Bild, Kanaele, "ueber mich" von allen
  Profile           alle Profile, samt interner Notiz
  Schulung          Schulungsstand aller Creator
  Suche             Creator-Profile aller -- die unauffaelligste Stelle:
                    Man sucht etwas anderes und bekommt fremde Namen
  Content-Balance   Themensaeulen fremder Kanaele (die Abfrage daneben
                    war korrekt eingeschraenkt, DIESE hatte eine eigene
                    Bedingung)
  darfCreator       eine einzige Zeile -- sie hing an Profil,
                    Start-Check und Uebersicht gleichzeitig. Es reichte,
                    eine Nummer in die Adresse zu schreiben.

Die Antwort steht jetzt an EINER Stelle: sichtbareCreatorIds und
sichtbarePersonenIds in workspace.js. Rueckgabe null heisst "alle" und
gilt allein DogFather -- bewusst kein leeres Feld: Eine leere Liste
bedeutet "niemand", und die Verwechslung der beiden macht aus einer
Sperre eine Freigabe.

ZWEI DINGE, DIE ICH MIR SELBST NACHTRAGEN MUSS

1. Beim Stopfen fehlte einmal ein Import. Der Weg warf einen Fehler,
   antwortete 503 -- und weil in einer Fehlermeldung kein "GEHEIM" steht,
   meldete die Pruefung "kein Leck". Sie war gruen, weil der Weg KAPUTT
   war. Die Pruefung zaehlt jetzt beides: nichts durchsickern UND
   antworten.

2. Ein Fehlalarm: Die Suche gibt den SUCHBEGRIFF in ihrer Antwort
   zurueck. Wer nach "GEHEIM" sucht, findet das Wort zwangslaeufig --
   auch bei null Treffern. Ich haette um ein Haar ein Leck "repariert",
   das es nie gab. Das Echo wird jetzt entfernt, bevor gemessen wird.

FOLGEN, bewusst in Kauf genommen:
  * Ein Manager ohne Zuteilung sieht keinen Creator. Die Uebersicht sagt
    ihm das jetzt in einem Satz, statt leer zu bleiben.
  * Er kann nur noch IN SEINEN Creator-Bereichen schreiben (darfCreator).

ZWEI PRUEFUNGEN UMGEDREHT statt geloescht -- eine geloeschte Pruefung
hinterlaesst keine Spur davon, dass hier einmal etwas anderes galt:
pruef-uebersicht ("Manager sieht dasselbe" -> "nur seine zugeteilten",
mit beiden Faellen) und pruef-scout-zuteilung ("sieht die ganze
Personenliste" -> "landet auf der Startseite").

GEPRUEFT: 43 neue Pruefungen, dazu 23 bestehende Laeufe gruen --
Startansicht 133, Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Steckbrief 65,
Handy 50, Sicht 48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Schulung 41,
Bereiche 37, Scout-Zuteilung 36, Uebersicht 35, Personenliste 33,
Freie Namen 32, Team 30, Protokoll-Loeschen 20, Personenformular 20,
Formulare 19, Betreuung 18, Code 17, Grosscheck 15.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-03 01:01:00 +02:00

370 lines
16 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
workspace-steckbrief.js — das eigene Profil jeder Person.
Jeder im Workspace, egal ob Creator, Scout, Manager oder DogFather,
hat einen Steckbrief: ein Bild, einen Satz über sich, und die Kanäle,
auf denen er unterwegs ist.
WARUM KEINE ECHTE TIKTOK-ANMELDUNG.
„Mit TikTok verbinden" klingt nach OAuth. Das wäre hier aber:
* ein TikTok-Entwicklerkonto mit App-Freischaltung,
* eine Prüfung durch TikTok, die Wochen dauern kann und widerrufbar
ist,
* ein Zugriffstoken je Person, das ablaufen kann, erneuert werden
muss und — wenn es abhandenkommt — fremden Zugriff auf ein
fremdes Konto bedeutet,
* eine Abhängigkeit von einer Schnittstelle, die sich ändern kann,
ohne dass wir gefragt werden.
Dafür bekäme man: Follower-Zahlen und Video-Statistiken.
Gebraucht wird hier aber etwas anderes: „Wer ist das, und wo finde ich
ihn?" Dafür genügt der öffentliche Name. Gespeichert wird deshalb NUR
das Handle (ohne @) — kein Token, kein Passwort, nichts, was
abhandenkommen kann. Daraus wird ein Verweis auf den Kanal, und in der
Personenliste steht, wer wo unterwegs ist.
Sollen später echte Zahlen dazukommen, ist das ein eigenes Vorhaben
mit eigener Entscheidung — der Name hier bleibt dann trotzdem richtig.
DAS BILD liegt als Datei neben der Datenbank, nicht darin. Bilder in
SQLite zu legen bläht jede Sicherung auf, und die läuft jede Nacht.
In der Datenbank steht nur der erzeugte Dateiname.
Sicherheit beim Bild — die Stelle, an der Profilbilder typischerweise
scheitern:
1. Der Dateityp wird an der SIGNATUR der Datei geprüft, nicht am
Content-Type, den der Browser behauptet. Ein umbenanntes SVG mit
Skript darin käme sonst durch und würde im Namen der Domain
ausgeführt.
2. Auf der Platte bekommt jede Datei einen Zufallsnamen. Damit kann
kein Name Pfade verlassen (../) oder etwas überschreiben.
3. Ausgeliefert wird mit nosniff und einer eigenen, alles
verbietenden Inhaltsregel.
===================================================================== */
import express from "express";
import {
randomBytes } from "node:crypto";
import { join } from "node:path";
import { mkdirSync, writeFileSync, unlinkSync, existsSync, createReadStream } from "node:fs";
import {
db, protokolliere, echteIp, sitzungLesen, DATEN_ORDNER,
istLeitung, betreuteIds, ROLLEN_SORTIERUNG, ROLLEN_NAME,
sichtbarePersonenIds,
} from "./workspace.js";
export const steckbriefRouter = express.Router();
const ORDNER = join(DATEN_ORDNER, "profilbilder");
const MAX_BYTES = 4 * 1024 * 1024; // 4 MB — ein Profilbild braucht nicht mehr
const UEBER_MAX = 400;
const NAME_MAX = 40;
/* Die Kanäle. Der Schlüssel ist zugleich der Spaltenname; das Muster
begrenzt, was ein Handle sein darf, und die Adresse baut den Verweis.
Alles an einer Stelle — sonst steht das Muster in der Prüfung und die
Adresse in der Oberfläche, und beim nächsten Kanal wird eines davon
vergessen. */
export const KANAELE = {
tiktok: { name: "TikTok", muster: /^[a-zA-Z0-9._]{2,24}$/, adresse: (h) => `https://www.tiktok.com/@${h}` },
instagram: { name: "Instagram", muster: /^[a-zA-Z0-9._]{2,30}$/, adresse: (h) => `https://www.instagram.com/${h}/` },
youtube: { name: "YouTube", muster: /^[a-zA-Z0-9._-]{3,30}$/, adresse: (h) => `https://www.youtube.com/@${h}` },
twitch: { name: "Twitch", muster: /^[a-zA-Z0-9_]{4,25}$/, adresse: (h) => `https://www.twitch.tv/${h}` },
};
const jetzt = () => new Date().toISOString();
function angemeldet(req, res, next) {
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.status(401).json({ fehler: "nicht_angemeldet" });
req.person = person;
next();
}
function gleicheHerkunft(req, res, next) {
const herkunft = req.get("origin");
if (!herkunft) return next();
let erlaubt;
try { erlaubt = new URL(herkunft).host === req.get("host"); } catch { erlaubt = false; }
if (!erlaubt) return res.status(403).json({ fehler: "fremde_herkunft" });
next();
}
steckbriefRouter.use("/workspace/api/steckbrief", angemeldet);
/* ---------- Wen darf ich sehen? -----------------------------------------
Sich selbst immer. Die Leitung alle. Ein Scout die Creator, die er
betreut. Ein Creator zusätzlich die Menschen, die IHN betreuen -- er
soll wissen, wer sein Ansprechpartner ist, sonst steht dort ein Name
ohne Gesicht.
Alles andere ist 404, nicht 403: Wer eine Person nicht sehen darf,
soll auch nicht erfahren, dass es sie gibt. */
function sichtbareIds(person) {
/* NICHT mehr istLeitung (03.09.2026): Eine Managerin bekam damit die
Steckbriefe ALLER -- Bild, Kanaele, "ueber mich" -- auch von
Creators, die ihr nie zugeteilt waren. Jetzt gilt fuer sie dieselbe
Zuteilungsregel wie fuer einen Scout, nur mit der Kette ueber ihre
Scouts dazu (sichtbarePersonenIds). null bleibt "alle" und
bekommt allein DogFather. */
const erlaubt = sichtbarePersonenIds(person);
if (erlaubt === null) return null; // null = alle
const eigene = new Set(erlaubt);
eigene.add(person.id);
if (person.rolle === "creator") {
/* Die eigenen Betreuer -- und die Leitung, die ohnehin für alle
zuständig ist. */
for (const z of db().prepare(
"SELECT betreuer_id AS id FROM betreuung WHERE creator_id = ?").all(person.id)) {
eigene.add(z.id);
}
for (const z of db().prepare(
"SELECT id FROM personen WHERE rolle IN ('admin','manager') AND aktiv = 1").all()) {
eigene.add(z.id);
}
}
return eigene;
}
const SPALTEN = `p.id, p.name, p.rolle, p.aktiv, p.erstellt, p.letzter_login,
p.bild, p.ueber_mich, p.tiktok, p.instagram, p.youtube, p.twitch`;
/** Eine Zeile aus der Datenbank in das, was nach außen geht. Die Kanäle
* kommen als fertige Verweise mit -- damit die Oberfläche die Adressen
* nicht ein zweites Mal zusammenbauen muss (und dabei anders). */
function hinaus(z) {
const kanaele = [];
for (const [schluessel, k] of Object.entries(KANAELE)) {
const handle = z[schluessel];
if (handle) kanaele.push({ art: schluessel, name: k.name, handle, adresse: k.adresse(handle) });
}
return {
id: z.id, name: z.name, rolle: z.rolle,
rolle_name: ROLLEN_NAME[z.rolle] ?? z.rolle,
aktiv: !!z.aktiv, erstellt: z.erstellt, letzter_login: z.letzter_login,
bild: z.bild ? `/workspace/api/steckbrief/bild/${z.bild}` : null,
ueber_mich: z.ueber_mich || null,
kanaele,
};
}
/* ---------- Lesen -------------------------------------------------------- */
/** Der eigene Steckbrief. Eigener Weg statt /:id mit der eigenen Nummer:
* Die Oberfläche soll ihn holen können, ohne vorher zu wissen, wer sie
* ist. */
steckbriefRouter.get("/workspace/api/steckbrief/mein", (req, res) => {
try {
const z = db().prepare(`SELECT ${SPALTEN} FROM personen p WHERE p.id = ?`).get(req.person.id);
if (!z) return res.status(404).json({ fehler: "nicht_gefunden" });
res.json({ steckbrief: hinaus(z), kanaele: KANAELE_ANZEIGE });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Steckbrief lesen:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
/* Was die Oberfläche über die Kanäle wissen muss, ohne die Muster als
regulären Ausdruck zu übertragen. */
const KANAELE_ANZEIGE = Object.entries(KANAELE).map(([art, k]) => ({ art, name: k.name }));
/** Alle Steckbriefe, die ich sehen darf. Für die Personenliste und das
* Dashboard -- dort steht dann ein Bild statt eines Buchstabens. */
steckbriefRouter.get("/workspace/api/steckbrief", (req, res) => {
try {
const erlaubt = sichtbareIds(req.person);
const alle = db().prepare(
`SELECT ${SPALTEN} FROM personen p WHERE p.aktiv = 1
ORDER BY ${ROLLEN_SORTIERUNG.replace(/rolle/g, "p.rolle")}, p.name`).all();
const meine = erlaubt ? alle.filter((z) => erlaubt.has(z.id)) : alle;
res.json({ steckbriefe: meine.map(hinaus) });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Steckbriefe lesen:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
steckbriefRouter.get("/workspace/api/steckbrief/:id(\\d+)", (req, res) => {
try {
const erlaubt = sichtbareIds(req.person);
const id = Number(req.params.id);
if (erlaubt && !erlaubt.has(id)) return res.status(404).json({ fehler: "nicht_gefunden" });
const z = db().prepare(`SELECT ${SPALTEN} FROM personen p WHERE p.id = ?`).get(id);
if (!z) return res.status(404).json({ fehler: "nicht_gefunden" });
res.json({ steckbrief: hinaus(z) });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Steckbrief lesen:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
/* ---------- Ändern ------------------------------------------------------
Nur den EIGENEN. Auch die Leitung schreibt niemandem etwas ins Profil:
Ein Satz über sich und der eigene Kanalname gehören der Person, nicht
ihrem Vorgesetzten. (Löschen einer Person geht weiterhin über die
Personenverwaltung -- das ist etwas anderes.) */
steckbriefRouter.patch("/workspace/api/steckbrief/mein", gleicheHerkunft,
express.json({ limit: "16kb" }), (req, res) => {
try {
const setzen = [];
const werte = [];
const fehler = [];
if (req.body.ueber_mich !== undefined) {
const t = String(req.body.ueber_mich ?? "").trim();
if (t.length > UEBER_MAX) fehler.push(`Der Text darf höchstens ${UEBER_MAX} Zeichen haben.`);
else { setzen.push("ueber_mich = ?"); werte.push(t || null); }
}
for (const [art, k] of Object.entries(KANAELE)) {
if (req.body[art] === undefined) continue;
/* Ein führendes @ und eine ganze Adresse sind das, was Leute
tatsächlich einfügen -- beides wird angenommen und auf den
Namen zurückgeführt, statt es abzulehnen. Eine Fehlermeldung
für ein vorangestelltes @ wäre schlechte Arbeit. */
let h = String(req.body[art] ?? "").trim();
h = h
.replace(/^https?:\/\/[^/]+\//i, "") // ganze Adresse -> Rest
.replace(/^@/, "") // führendes @
.replace(/[?#].*$/, "") // Parameter und Anker
.replace(/\/.*$/, ""); // alles ab dem nächsten /
/* Die Reihenfolge ist wichtig, und das ? kam erst nach einem
Fehlschlag dazu: Was die TikTok-App beim Teilen kopiert, ist
"https://www.tiktok.com/@name?lang=de&is_from_webapp=1" -- also
genau das, was jemand einfügt. Ohne diese Zeile wurde daraus
"name?lang=de", das Muster passte nicht, und der Nutzer bekam
"sieht nicht richtig aus" zu lesen, obwohl er den offiziellen
Link benutzt hat. */
if (!h) { setzen.push(`${art} = ?`); werte.push(null); continue; }
if (h.length > NAME_MAX || !k.muster.test(h)) {
fehler.push(`Der ${k.name}-Name sieht nicht richtig aus.`);
continue;
}
setzen.push(`${art} = ?`);
werte.push(h);
}
if (fehler.length) return res.status(400).json({ fehler: fehler.join(" ") });
if (!setzen.length) return res.status(400).json({ fehler: "Nichts zu ändern." });
werte.push(req.person.id);
db().prepare(`UPDATE personen SET ${setzen.join(", ")} WHERE id = ?`).run(...werte);
protokolliere("steckbrief_geaendert", req.person, echteIp(req), `${setzen.length} Feld(er)`);
const z = db().prepare(`SELECT ${SPALTEN} FROM personen p WHERE p.id = ?`).get(req.person.id);
res.json({ steckbrief: hinaus(z) });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Steckbrief ändern:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
/* ---------- Das Bild ----------------------------------------------------- */
/** Erkennt den Bildtyp an der SIGNATUR der Datei. Der Content-Type, den
* der Browser mitschickt, ist nur eine Behauptung -- ein umbenanntes
* SVG mit Skript darin käme darüber durch. */
function bildart(puffer) {
if (puffer.length < 12) return null;
if (puffer[0] === 0xff && puffer[1] === 0xd8 && puffer[2] === 0xff) return { typ: "image/jpeg", endung: "jpg" };
if (puffer[0] === 0x89 && puffer[1] === 0x50 && puffer[2] === 0x4e && puffer[3] === 0x47) {
return { typ: "image/png", endung: "png" };
}
if (puffer.toString("ascii", 0, 4) === "RIFF" && puffer.toString("ascii", 8, 12) === "WEBP") {
return { typ: "image/webp", endung: "webp" };
}
return null;
}
/* Ein zu grosses Bild ist kein Serverfehler, sondern eine ganz normale
Eingabe -- und der Absender soll erfahren, WAS zu tun ist.
Ohne diese Stelle wirft express.raw() bei Überschreitung einen
PayloadTooLargeError, der bis in die allgemeine Fehlerbehandlung
durchläuft: Der Nutzer bekäme "500 Serverfehler" zu lesen und wüsste
nicht, dass sein Bild einfach zu gross ist. Aufgefallen ist das erst,
als die Prüfung ein 5-MB-Bild geschickt hat -- von Hand probiert
hätte das vermutlich nie jemand. */
function zuGross(fehler, req, res, next) {
if (fehler?.type === "entity.too.large") {
return res.status(413).json({
fehler: `Das Bild ist zu gross. Erlaubt sind ${Math.round(MAX_BYTES / 1024 / 1024)} MB.` });
}
return next(fehler);
}
steckbriefRouter.post("/workspace/api/steckbrief/bild", gleicheHerkunft,
express.raw({ type: "*/*", limit: MAX_BYTES }), zuGross, (req, res) => {
try {
const puffer = req.body;
if (!puffer || !puffer.length) return res.status(400).json({ fehler: "Keine Datei angekommen." });
const art = bildart(puffer);
if (!art) {
return res.status(400).json({
fehler: "Das ist kein Bild. Erlaubt sind JPG, PNG und WebP." });
}
mkdirSync(ORDNER, { recursive: true });
const datei = `${randomBytes(16).toString("hex")}.${art.endung}`;
writeFileSync(join(ORDNER, datei), puffer);
/* Das alte Bild wegräumen -- sonst sammelt sich bei jedem Wechsel
eine weitere Datei an, die niemand mehr findet. */
const vorher = db().prepare("SELECT bild FROM personen WHERE id = ?").get(req.person.id)?.bild;
db().prepare("UPDATE personen SET bild = ? WHERE id = ?").run(datei, req.person.id);
if (vorher && vorher !== datei) {
try { unlinkSync(join(ORDNER, vorher)); } catch { /* war schon weg */ }
}
protokolliere("profilbild", req.person, echteIp(req), `${Math.round(puffer.length / 1024)} KB`);
res.json({ bild: `/workspace/api/steckbrief/bild/${datei}` });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Profilbild:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
steckbriefRouter.delete("/workspace/api/steckbrief/bild", gleicheHerkunft, (req, res) => {
try {
const vorher = db().prepare("SELECT bild FROM personen WHERE id = ?").get(req.person.id)?.bild;
db().prepare("UPDATE personen SET bild = NULL WHERE id = ?").run(req.person.id);
if (vorher) { try { unlinkSync(join(ORDNER, vorher)); } catch { /* war schon weg */ } }
res.json({ ok: true });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Profilbild löschen:", fehler?.message);
res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
/** Ein Bild ausliefern. Der Name muss GENAU dem erzeugten Muster
* entsprechen -- damit kann kein Pfad verlassen werden, auch nicht
* über kodierte Zeichen. */
steckbriefRouter.get("/workspace/api/steckbrief/bild/:datei", (req, res) => {
try {
const datei = String(req.params.datei);
if (!/^[a-f0-9]{32}\.(jpg|png|webp)$/.test(datei)) return res.status(404).end();
const pfad = join(ORDNER, datei);
if (!existsSync(pfad)) return res.status(404).end();
const typ = datei.endsWith(".jpg") ? "image/jpeg"
: datei.endsWith(".png") ? "image/png" : "image/webp";
res.setHeader("Content-Type", typ);
res.setHeader("X-Content-Type-Options", "nosniff");
/* Eigene, alles verbietende Inhaltsregel: Selbst wenn eine Datei
jemals durchkäme, die der Browser als etwas anderes liest, darf
sie nichts nachladen und nichts ausführen. */
res.setHeader("Content-Security-Policy", "default-src 'none'; sandbox");
/* Der Dateiname ist zufällig und ändert sich bei jedem neuen Bild --
er darf deshalb lange zwischengespeichert werden. */
res.setHeader("Cache-Control", "private, max-age=604800");
createReadStream(pfad).pipe(res);
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Profilbild lesen:", fehler?.message);
res.status(404).end();
}
});