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dogfather-universe/server/pruef-lesbarkeit.mjs
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 d7cf598b00 "Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.

Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.

=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===

Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.

Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
  * eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
  * eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
  * der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
  * Datumsfelder schlugen gestern vor
  * der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh

Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.

kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
  RECHNEN mit Datumsangaben  -> UTC-Mittag, unveraendert
  WELCHER TAG IST HEUTE      -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
                                window.heuteLokal in kopf.js)

WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.

Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.

=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===

1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
   auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
   und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
   Creator heissen selten "Tim".

2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
   Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
   scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").

3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
   "dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
   Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
   worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.

=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===

Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
  * Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
    ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
  * "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
    unsichtbar unter seinem Knopf
  * "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
    "nur fuer Vorleseprogramme"
  * drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
    AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
    kennt, misst nichts.

Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.

Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.

Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 01:51:28 +02:00

340 lines
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Raw Blame History

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This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* Misst, ob Text auf den durchscheinenden Flaechen wirklich lesbar ist.
Wunsch vom 01.09.2026: "diese Kachel soll ganz leicht noch dunkler
werden, so dass man den Text besser gelesen bekommt -- aber auch nicht
zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Und: "die von wichtigen
und neuen PDFs sollen auch staerker sein."
WARUM GEMESSEN UND NICHT ANGESEHEN.
Hinter allen Flaechen liegt ein Buehnenbild. Wie lesbar ein Text ist,
haengt damit nicht an seiner Farbe, sondern an dem, was an genau
dieser Stelle darunter liegt -- und das wechselt je Seite. Ein Blick
auf einen Screenshot bei Tageslicht sagt darueber nichts.
Gemessen wird deshalb an ECHTEN PIXELN: Der Text wird kurz
ausgeblendet, die Flaeche an der Stelle abfotografiert, wo er stand,
und daraus mit der WCAG-Formel der Kontrast gerechnet.
ZWEI GRENZEN, nicht eine. Der Wunsch hat zwei Haelften, und eine
Pruefung, die nur die eine kennt, wuerde die andere kaputtgehen
lassen:
UNTEN der Text muss lesbar sein (mindestens 4,5:1, WCAG AA)
OBEN das Bild muss noch durchkommen (hoechstens 92 % Deckung)
Nur beides zusammen ist der Wunsch. */
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-lese-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
process.env.PORT = "4214";
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_ACCESS_CODE_DOGI = "DOGI-TEST-1";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) { return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false }); };
await import("./index.js");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 700));
const BASIS = "http://127.0.0.1:4214";
setTimeout(() => { console.log("ABBRUCH"); process.exit(1); }, 300_000).unref?.();
/* ORTSZEIT, nicht UTC. Die Anwendung rechnet "heute" nach der Uhr des
Benutzers; toISOString() liefert dagegen UTC und damit zwischen
Mitternacht und 2 Uhr den VORTAG. In diesem Fenster schlug diese
Pruefung fehl, ohne dass etwas kaputt war. */
const tagText = (d = new Date()) =>
`${d.getFullYear()}-${String(d.getMonth() + 1).padStart(2, "0")}`
+ `-${String(d.getDate()).padStart(2, "0")}`;
let fehler = 0;
const ok = (b, t) => { console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
await fetch(BASIS + "/workspace/api/anmelden", {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json" },
body: JSON.stringify({ rolle: "admin", code: "x" }) }).catch(() => {});
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
for (let i = 0; i < 60; i++) {
try {
const p = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
try { p.prepare("SELECT 1 FROM personen LIMIT 1").get(); break; } finally { p.close(); }
} catch { await new Promise((r) => setTimeout(r, 250)); }
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync("CODE-DOGI-0001", salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)")
.run("Filipe", "admin", hash, salt, 32768, jetzt);
/* Zwei Anleitungen: eine wichtige, eine frische. Beide muessen in der
Uebersicht oben landen -- genau die aus dem Wunsch.
OHNE try/catch: Der erste Anlauf schrieb in eine Tabelle "bibliothek",
die es nicht gibt, fing den Fehler weg und lief mit einer leeren Seite
weiter. Die Pruefung meldete daraufhin "nicht gefunden" statt "die
Daten fehlen" -- und haette bei einem echten Fehler genauso ausgesehen.
Schlaegt das Anlegen fehl, soll der Lauf hier abbrechen. */
d.prepare(`INSERT INTO wissen
(titel, beschreibung, kategorie, stufe, geraet, name_original, name_datei,
groesse, wichtig, veroeffentlicht, erstellt_von)
VALUES (?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?)`)
.run("Die wichtigste Anleitung", "Muss jeder gelesen haben.", "hilfe",
"einsteiger", "egal", "wichtig.pdf", "x1.pdf", 1000, 1, tagText(), 1);
d.prepare(`INSERT INTO wissen
(titel, beschreibung, kategorie, stufe, geraet, name_original, name_datei,
groesse, wichtig, veroeffentlicht, hochgeladen, erstellt_von)
VALUES (?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?)`)
.run("Gerade dazugekommen", "Frisch eingestellt.", "hilfe",
"einsteiger", "egal", "neu.pdf", "x2.pdf", 1000, 0, tagText(), jetzt, 1);
/* EINE GEWOEHNLICHE ANLEITUNG -- aelter als 48 Stunden, damit sie weder
"neu" noch "wichtig" ist.
Ohne sie findet der Vergleich "Wichtiges darf nie duenner sein als
Gewoehnliches" nichts zum Vergleichen und wird STILL uebersprungen.
Ein uebersprungener Test beweist nichts -- und ausgerechnet dieser
Vergleich ist der, der den urspruenglichen Fehler gefunden haette. */
const alt = new Date(Date.now() - 30 * 86400_000).toISOString();
d.prepare(`INSERT INTO wissen
(titel, beschreibung, kategorie, stufe, geraet, name_original, name_datei,
groesse, wichtig, veroeffentlicht, hochgeladen, erstellt_von)
VALUES (?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?,?)`)
.run("Steht schon laenger da", "Ganz gewoehnlich.", "hilfe",
"einsteiger", "egal", "alt.pdf", "x3.pdf", 1000, 0, alt.slice(0, 10), alt, 1);
d.close();
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch();
const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: 1280, height: 1100 } });
const seite = await kontext.newPage();
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "domcontentloaded" });
await seite.click('.rolle[data-rolle="admin"]');
await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001");
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 15000 });
/* Die WCAG-Formel. Steht hier und nicht in der Seite -- eine Pruefung,
die ihre Messlatte aus dem Geprueften bezieht, misst nichts. */
function leuchtkraft(r, g, b) {
const f = (w) => {
const v = w / 255;
return v <= 0.03928 ? v / 12.92 : Math.pow((v + 0.055) / 1.055, 2.4);
};
return 0.2126 * f(r) + 0.7152 * f(g) + 0.0722 * f(b);
}
const kontrast = (a, b) => {
const l1 = leuchtkraft(...a);
const l2 = leuchtkraft(...b);
return (Math.max(l1, l2) + 0.05) / (Math.min(l1, l2) + 0.05);
};
/* Pixel lesen OHNE zusaetzliche Bibliothek: Der Screenshot wird als
Bild in die Seite gegeben und in ein Canvas gezeichnet -- dort laesst
sich jeder Punkt auslesen. Derselbe Weg wie in pruef-buehne.mjs; eine
zweite Methode fuer dieselbe Messung waere der sichere Weg zu zwei
verschiedenen Wahrheiten. */
async function pixelMittel(bild, breite, hoehe) {
return seite.evaluate(async ({ b64, breite, hoehe }) => {
const bild = new Image();
await new Promise((r) => { bild.onload = r; bild.src = "data:image/png;base64," + b64; });
const c = document.createElement("canvas");
c.width = bild.width; c.height = bild.height;
const g = c.getContext("2d", { willReadFrequently: true });
g.drawImage(bild, 0, 0);
const daten = g.getImageData(0, 0, c.width, c.height).data;
let r = 0, gr = 0, bl = 0, n = 0;
for (let i = 0; i < daten.length; i += 4) { r += daten[i]; gr += daten[i + 1]; bl += daten[i + 2]; n++; }
return n ? [Math.round(r / n), Math.round(gr / n), Math.round(bl / n), n] : null;
}, { b64: bild.toString("base64"), breite, hoehe });
}
/** Misst an der Stelle, an der ein Text steht:
* - die Farbe des Textes (aus dem Stil)
* - die tatsaechliche Farbe DAHINTER (der Text wird kurz unsichtbar
* gemacht und die Flaeche fotografiert)
*
* Ein Mittelwert ueber die ganze Flaeche, nicht ein einzelner Punkt:
* Hinter einer durchscheinenden Flaeche liegt ein Bild, und ein
* einzelner Punkt kann zufaellig hell oder dunkel sein.
*
* Unsichtbar gemacht wird der Text, NICHT entfernt: Ein entferntes
* Element aendert das Layout, und dann wird an der falschen Stelle
* gemessen. */
async function messen(waehler) {
const stelle = await seite.evaluate((w) => {
const e = document.querySelector(w);
if (!e) return null;
const r = e.getBoundingClientRect();
if (r.width < 10 || r.height < 6) return null;
if (r.top < 0 || r.bottom > window.innerHeight) e.scrollIntoView({ block: "center" });
const r2 = e.getBoundingClientRect();
/* DIE FARBE ZUERST UND IN EIN EIGENES FELD ABSCHREIBEN.
getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt: Wird der Text gleich
auf "transparent" gesetzt, aendert sich st.color mit -- und die
Messung vergleicht Schwarz gegen den dunklen Grund. Genau so
meldete der erste Lauf 1,17:1 fuer Text, der tadellos lesbar ist.
Ein Messfehler, der schlimmer ist als keine Messung: Er haette
eine Verschlimmbesserung ausgeloest. */
const farbe = getComputedStyle(e).color.match(/\d+/g).slice(0, 3).map(Number);
e.dataset.messen = "ja";
e.style.color = "transparent";
return { x: Math.round(r2.x), y: Math.round(r2.y),
w: Math.round(r2.width), h: Math.round(Math.min(r2.height, 40)),
farbe };
}, waehler);
if (!stelle || stelle.w < 10 || stelle.h < 6) return null;
const bild = await seite.screenshot({
clip: { x: stelle.x, y: stelle.y, width: stelle.w, height: stelle.h },
});
await seite.evaluate(() => {
const e = document.querySelector('[data-messen="ja"]');
if (e) { e.style.color = ""; delete e.dataset.messen; }
});
const hinten = await pixelMittel(bild, stelle.w, stelle.h);
if (!hinten) return null;
return { ...stelle, hinten, punkte: hinten[3],
kontrast: kontrast(stelle.farbe, hinten.slice(0, 3)) };
}
/* ================================================================
1. Der Erklaerkasten im Scouting -- die Kachel aus dem Bild
================================================================ */
console.log("\n=== Der Erklaerkasten (Scouting)");
await seite.goto(BASIS + "/workspace/scouting.html", { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(1400);
const kasten = await seite.evaluate(() => {
const k = document.querySelector(".leer-hinweis--erklaerung");
if (!k) return null;
const st = getComputedStyle(k);
/* Wie dicht ist die unterste Schicht? Aus ihr kommt die Lesbarkeit --
und ihre Obergrenze ist der zweite Teil des Wunsches. */
const m = st.backgroundColor.match(/[\d.]+/g) || [];
const bilder = st.backgroundImage;
return { da: true, hintergrund: st.backgroundColor, bilder: bilder.slice(0, 60), teile: m };
});
ok(!!kasten, "der Erklaerkasten ist da");
for (const [waehler, name, mindestens] of [
[".erklaerung__satz", "der Einstiegssatz", 4.5],
[".erklaerung__warum", "der Wozu-Absatz", 4.5],
[".erklaerung__was", "die Beschreibung einer Stufe", 4.5],
[".erklaerung__fuss", "der Schlussabsatz", 4.5],
]) {
const m = await messen(waehler);
if (!m) { ok(false, `${name}: nicht gefunden`); continue; }
ok(m.kontrast >= mindestens,
`${name}: ${m.kontrast.toFixed(2)}:1 (mindestens ${mindestens}:1)`);
}
/* DIE ZWEITE GRENZE -- "so dass man den Hasen noch sieht".
Ohne sie waere die Pruefung mit einer schwarzen Flaeche am
zufriedensten, und genau das wollte niemand. */
const deckung = await seite.evaluate(() => {
const k = document.querySelector(".leer-hinweis--erklaerung");
const m = getComputedStyle(k).backgroundColor.match(/[\d.]+/g);
return m && m.length === 4 ? Number(m[3]) : 1;
});
ok(deckung <= 0.92,
`die Flaeche laesst das Bild noch durch (${Math.round(deckung * 100)} % Deckung, hoechstens 92 %)`);
ok(deckung >= 0.8,
` und ist dicht genug, damit Text ruhig steht (${Math.round(deckung * 100)} %, mindestens 80 %)`);
await seite.screenshot({ path: "pruef-lesbarkeit-scouting.png", fullPage: false });
/* ================================================================
2. Wichtige und neue Anleitungen
================================================================ */
console.log("\n=== Wichtige und neue Anleitungen");
await seite.goto(BASIS + "/workspace/wissen.html", { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(1600);
/* Die gewoehnliche Anleitung steht NICHT im Block "Neu & Wichtig" oben,
sondern in ihrer Kategorie -- und die wird erst geladen, wenn man sie
aufmacht. Der erste Anlauf suchte sie auf der Startansicht und fand
nichts; die Pruefung meldete daraufhin "es gab keine zum Vergleichen",
und das war richtig gemeldet, aber am falschen Ort gesucht.
?k=hilfe oeffnet die Kategorie -- dort stehen alle drei nebeneinander. */
await seite.goto(BASIS + "/workspace/wissen.html?k=hilfe", { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(1400);
const karten = await seite.evaluate(() => {
const wichtig = document.querySelector('.pdf[data-wichtig="ja"]');
const normal = [...document.querySelectorAll(".pdf")]
.find((p) => p.dataset.wichtig !== "ja" && !p.querySelector(".marke-neu"));
const dichte = (e) => {
if (!e) return null;
const m = getComputedStyle(e).backgroundColor.match(/[\d.]+/g);
return m && m.length === 4 ? Number(m[3]) : 1;
};
return {
wichtigDa: !!wichtig,
wichtig: dichte(wichtig),
normal: dichte(normal),
normalDa: !!normal,
};
});
ok(karten.wichtigDa, "eine als wichtig markierte Anleitung ist da");
/* DER EIGENTLICHE FEHLER, den es zu verhindern gilt: Vorher stand dort
`background: rgba(232,192,125,.045)` -- das hat die Flaeche nicht
getoent, sondern ERSETZT. Uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung,
und ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, war die am
schwersten lesbare der Seite. Geprueft wird deshalb im VERGLEICH:
Wichtiges darf nie duenner sein als Gewoehnliches. */
if (karten.wichtigDa) {
ok(karten.wichtig >= 0.8,
`die wichtige Anleitung steht auf dichtem Grund (${Math.round(karten.wichtig * 100)} %)`);
/* KEIN `if` um diesen Vergleich: Findet er keine gewoehnliche Karte,
ist das ein Fehler der Pruefung und muss auffallen -- nicht ein
stiller Aussetzer. Genau dieser Vergleich haette den
urspruenglichen Fehler gefunden. */
ok(karten.normalDa && karten.wichtig >= karten.normal,
` und ist nicht duenner als eine gewoehnliche `
+ (karten.normalDa
? `(${Math.round(karten.wichtig * 100)} % gegen ${Math.round(karten.normal * 100)} %)`
: "– ABER es gab keine gewoehnliche zum Vergleichen"));
}
for (const [waehler, name] of [
['.pdf[data-wichtig="ja"] .pdf__titel', "ihr Titel"],
['.pdf[data-wichtig="ja"] .pdf__text', "ihre Beschreibung"],
]) {
const m = await messen(waehler);
if (!m) { ok(false, `${name}: nicht gefunden`); continue; }
/* Die Beschreibung ist kleiner und leiser -- 4,5:1 gilt trotzdem,
sie ist normaler Fliesstext. */
ok(m.kontrast >= 4.5, `${name}: ${m.kontrast.toFixed(2)}:1`);
}
await seite.screenshot({ path: "pruef-lesbarkeit-wissen.png", fullPage: false });
/* ================================================================
3. GEGENPROBE -- kann diese Messung ueberhaupt anschlagen?
Eine Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.
================================================================ */
console.log("\n=== Gegenprobe");
await seite.evaluate(() => {
const k = document.querySelector(".pdf__titel");
if (k) k.style.color = "#141a24"; /* fast so dunkel wie der Grund */
});
const schlecht = await messen(".pdf__titel");
ok(schlecht && schlecht.kontrast < 4.5,
`absichtlich zu dunkler Text wird erkannt (${schlecht?.kontrast?.toFixed(2)}:1)`);
ok((schlecht?.punkte || 0) > 200,
`und dabei wirklich Pixel gelesen (${schlecht?.punkte} Punkte gemittelt)`);
await kontext.close();
await browser.close();
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* egal */ }
console.log(fehler ? `\n${fehler} Prüfung(en) fehlgeschlagen.` : "\nAlles in Ordnung.");
process.exit(fehler ? 1 : 0);