Files
dogfather-universe/server/index.js
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 8e3eccc7a8 Alte Workspace-Adresse abgeschaltet statt weitergeleitet
Auf Filipes Wunsch: dogfather-universe.com/workspace/ soll nicht mehr
existieren, er gibt den neuen Link selbst an Creator und Scouts weiter.
Vorher stand dort eine Weiterleitung - die haette die alte Adresse auf
unbestimmte Zeit am Leben gehalten.

Der Server antwortet dort jetzt mit 410 Gone. Beides - 404 und 410 -
heisst "gibt es hier nicht"; 410 sagt zusaetzlich "gab es, ist
absichtlich weg, kommt nicht wieder". Genau der Sachverhalt.
Suchmaschinen nehmen die Adresse dadurch schneller heraus, und in einem
Protokoll ist ein 410 sofort als gewollt erkennbar, waehrend ein 404
immer nach Versehen aussieht.

Statt einer nackten Fehlermeldung kommt eine kurze Hinweisseite mit der
neuen Adresse. Wer hier landet, hat einen alten Link oder eine alte
Verknuepfung und soll erfahren, wohin der Workspace gezogen ist, statt vor
einem leeren Fenster zu sitzen. Bewusst OHNE Verweis zum Anklicken, damit
niemand aus Versehen ein neues Lesezeichen auf den alten Weg setzt.

Schnittstellen-Aufrufe unter /workspace/api/ bekommen JSON statt HTML -
ein alter, noch offener Browser-Tab wuerde sonst die Hinweisseite als
Daten zu lesen versuchen und einen unverstaendlichen Fehler zeigen.

Die Pruefung deckt weiterhin 21 Faelle ab und ist mitgezogen: Der
gefaehrlichste Fall heisst jetzt nicht mehr "Endlosschleife", sondern
"die neue Adresse mit abschalten" - wer nicht auf den Hostnamen prueft,
sperrt den Workspace fuer alle aus. Alle gruen, Gegenprobe schlaegt an.

Diesmal vor dem Commit den Diff Datei fuer Datei kontrolliert - beim
letzten Mal hatte ich hier eine fremde uncommittete Zeile mitgenommen und
damit die Website fuer zwei Minuten abgeschossen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-06 16:34:27 +02:00

332 lines
16 KiB
JavaScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* =====================================================================
index.js — Haupteinstiegspunkt für DogFather Universe. Liefert die statische Website aus
(../ ist der Ordner mit allen .html-Dateien) plus die Zugangsschranke (gate.js), 1:1 wie
vorher der Cloudflare Worker (gate-worker.js).
===================================================================== */
import "dotenv/config";
import express from "express";
import cookieParser from "cookie-parser";
import { dirname, join } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { gateMiddleware } from "./gate.js";
import { workspaceUmzug } from "./workspace-umzug.js";
import { webdesignGate } from "./webdesign-gate.js";
import { inhaltsrichtlinie } from "./inhaltsrichtlinie.js";
import { workspaceRouter, sichtSetzen } from "./workspace.js";
import { aufgabenRouter } from "./workspace-aufgaben.js";
import { personenRouter } from "./workspace-personen.js";
import { profilRouter } from "./workspace-profil.js";
import { kalenderRouter } from "./workspace-kalender.js";
import { serienRouter, serienStarten } from "./workspace-serien.js";
import { dateienRouter } from "./workspace-dateien.js";
import { bereicheRouter } from "./workspace-bereiche.js";
import { reportRouter } from "./workspace-reports.js";
import { scoutRouter } from "./workspace-scouts.js";
import { callRouter } from "./workspace-calls.js";
import { hinweisRouter } from "./workspace-hinweise.js";
import { sucheRouter } from "./workspace-suche.js";
import { startcheckRouter } from "./workspace-startcheck.js";
import { wissenRouter } from "./workspace-wissen.js";
import { kiRouter } from "./workspace-ki.js";
import { contentRouter } from "./workspace-content.js";
import { sicherungRouter, sicherungStarten } from "./workspace-sicherung.js";
import { steckbriefRouter } from "./workspace-steckbrief.js";
import { vorlagenRouter } from "./workspace-vorlagen.js";
import { schulungRouter } from "./workspace-schulung.js";
import { ampelRouter } from "./workspace-ampel.js";
import { checklisteRouter } from "./workspace-checkliste.js";
import { pushRouter, pushStarten } from "./workspace-push.js";
const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const SITE_DIR = join(__dirname, "..");
const PORT = Number(process.env.PORT || 4100);
const app = express();
app.set("trust proxy", 1);
app.disable("x-powered-by"); // verrät sonst unnötig den eingesetzten Technik-Stack
/* Sicherheits-Header, ergänzt 05.08.2026. Vorher standen diese in der Datei `_headers` — die
funktioniert aber NUR bei Cloudflare Pages/Netlify und wurde auf dem eigenen Server schlicht
ignoriert, d.h. die Seite lief seit dem Umzug komplett ohne diese Schutzmaßnahmen (nachgeprüft
an den Live-Antwortheadern). */
app.use((req, res, next) => {
res.setHeader("X-Content-Type-Options", "nosniff");
res.setHeader("X-Frame-Options", "SAMEORIGIN");
res.setHeader("Referrer-Policy", "strict-origin-when-cross-origin");
res.setHeader("Permissions-Policy", "geolocation=(), microphone=(), camera=(), payment=()");
/* HSTS NUR ÜBER EINE GESICHERTE VERBINDUNG (Befund 04.09.2026, Audit).
RFC 6797, Abschnitt 7.2, ist an dieser Stelle unmissverständlich:
"An HSTS Host MUST NOT include the STS header field in HTTP
responses conveyed over non-secure transport."
Vorher ging der Header bei JEDER Antwort mit, auch über http. Live
fällt das nicht auf -- hinter Cloudflare und Caddy kommt ohnehin
alles über https an, und `trust proxy` macht `req.secure` dort zu
`true`. Aufgefallen ist es beim Browsertest: WebKit (Safari) nimmt
den Header auch von einer http-Adresse an, merkt sich 127.0.0.1 als
"nur noch https" -- und ab da scheitert jede Verbindung zum lokalen
Testserver mit "SSL connect error". Chromium und Firefox machen für
localhost eine Ausnahme, WebKit nicht.
Der Fehler war also nie in der Website zu sehen, hätte aber jede
künftige Safari-Prüfung unmöglich gemacht -- und das ist genau der
Browser, den jedes iPhone benutzt.
BEWUSST NICHT NUR `req.secure`. Das wäre die reine Lehre, hängt
aber daran, dass Caddy X-Forwarded-Proto wirklich setzt. Sollte das
einmal nicht so sein, fiele HSTS auf der echten Domain STILL weg --
eine Sicherheitsverschlechterung, die niemandem auffällt. Ein
Audit-Fix darf nicht die Möglichkeit schaffen, dass er selbst
Schaden anrichtet.
Deshalb die umgekehrte Bedingung: Weggelassen wird der Header nur
dort, wo er nachweislich nicht hingehört -- auf einer unsicheren
Verbindung zu einem LOKALEN Namen. Auf der echten Domain geht er
immer mit, egal was der Proxy meldet. */
const host = (req.get("host") || "").toLowerCase();
const lokal = /^(localhost|127\.\d+\.\d+\.\d+|\[::1\]|0\.0\.0\.0)(:\d+)?$/.test(host);
if (req.secure || !lokal) {
res.setHeader("Strict-Transport-Security", "max-age=31536000; includeSubDomains");
}
next();
});
/* Umzug des Creator Workspace auf eine eigene Adresse (06.09.2026).
Begruendung und die beiden Fallstricke stehen in workspace-umzug.js —
sie sind dort als eigene Funktion pruefbar (pruef-workspace-umzug.mjs).
Steht bewusst FRUEH: vor jeder Schranke, damit auch die Anmeldeseite
unter der alten Adresse nicht mehr erscheint. */
app.use(workspaceUmzug);
/* Inhaltsrichtlinie (26.08.2026). Steht bewusst HIER -- vor jeder
Schranke und vor express.static: Auch die Zugangswand und die
404-Seite sollen sie bekommen, denn gerade dort werden Eingaben
entgegengenommen.
Warum die Pruefsummen nicht fest im Code stehen, ist im Kopf von
inhaltsrichtlinie.js begruendet -- kurz: Statische Dateien gehen hier
ohne Neustart live, feste Summen waeren nach der naechsten
Textaenderung falsch und wuerden die Seite lahmlegen. */
app.use(inhaltsrichtlinie(SITE_DIR));
app.use(cookieParser());
app.use(express.json({ limit: "1mb" }));
app.use(gateMiddleware);
/* Zugangsschutz für /webdesign (22.08.2026). Muss NACH gateMiddleware und
VOR express.static stehen. Eine eigene Schranke ist zwingend: gate.js
lässt seit dem öffentlichen Start am 21.08.2026 jeden durch
(SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT liegt in der Vergangenheit) — der ausdrücklich
nicht-öffentliche Webdesign-Bereich wäre darüber sofort für alle
lesbar. Ausführliche Begründung im Kopf von webdesign-gate.js. */
app.use(webdesignGate);
/* Creator Workspace (27.08.2026): Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log für
/workspace. Muss VOR express.static stehen, weil der Router auch die
angemeldeten Seiten schützt -- stünde er dahinter, würde express.static
/workspace/start.html vorher ungeschützt ausliefern.
Das Modul ist so gebaut, dass es diese Website nicht mitreißen kann:
Es öffnet beim Laden keine Datenbank, und jede Route fängt ihre Fehler
selbst ab (Begründung im Kopf von workspace.js). */
app.use(workspaceRouter);
/* DIE SICHT EINES ANDEREN (01.09.2026) -- setzt req.sicht.
Steht GLOBAL und vor allen Fachmodulen, damit sie ueberall zur
Verfuegung steht, ohne dass zwoelf Module dieselbe Zeile bekommen.
Sie prueft die Rolle selbst (nur DogFather) und faellt sonst auf die
eigene Sicht zurueck -- eine Middleware, die man vergessen kann, waere
ein Rechteloch mit Ansage.
Nur fuer /workspace/api: Statische Dateien haben keine Sicht. */
app.use("/workspace/api", sichtSetzen);
/* MUSS vor aufgabenRouter stehen: Der haengt eine Schranke ueber ALLE
Pfade unter /workspace/api. Die Rueckmeldung der Sicherungskopie kommt
aber von einem Skript ohne Sitzung und wuerde dort abgewiesen, bevor
ihr Schluessel ueberhaupt geprueft wird. */
app.use(sicherungRouter);
/* Ebenfalls VOR aufgabenRouter: Das Profilbild wird von <img src="..."/>
geholt. Der Browser schickt dabei den Sitzungs-Cookie zwar mit, aber
die Schranke des Aufgaben-Routers antwortet mit JSON -- ein 401 als
JSON in einem <img> ergibt nur ein kaputtes Bild ohne jeden Hinweis.
Der Steckbrief bringt seine eigene Schranke mit. */
app.use(steckbriefRouter);
/* Ebenfalls VOR aufgabenRouter: Der Service Worker holt den
oeffentlichen Schluessel, bevor irgendetwas anderes laeuft, und die
Push-Wege bringen ihre eigene Schranke mit. */
app.use(pushRouter);
app.use(vorlagenRouter);
app.use(schulungRouter);
app.use(ampelRouter);
app.use(checklisteRouter);
app.use(aufgabenRouter);
app.use(personenRouter);
app.use(profilRouter);
app.use(kalenderRouter);
app.use(serienRouter);
app.use(dateienRouter);
app.use(bereicheRouter);
app.use(reportRouter);
app.use(scoutRouter);
app.use(callRouter);
app.use(hinweisRouter);
app.use(sucheRouter);
app.use(startcheckRouter);
app.use(wissenRouter);
app.use(kiRouter);
app.use(contentRouter);
/* Naechtliche Sicherung. Startet einen eigenen Takt im Prozess -- siehe
workspace-sicherung.js, dort steht auch, warum sie NICHT als eigener
Systemdienst laeuft und warum eine Dateikopie hier falsch waere. */
sicherungStarten();
/* Wiederkehrende Termine einmal auffuellen. Kein Takt, kein Dienst --
siehe workspace-serien.js: Der Nachfueller legt nur an, was fehlt, und
laeuft ausserdem bei jedem Oeffnen des Kalenders. Der Lauf beim Start
sorgt dafuer, dass die Termine auch dann bereitliegen, wenn an einem
Tag niemand den Kalender oeffnet, aber jemand die Startseite, die
Call-Liste oder die Suche benutzt -- die lesen dieselbe Tabelle. */
serienStarten();
/* Benachrichtigungen. Eigener Takt im Prozess -- wie die Sicherung und
der Serien-Nachfueller: kein Systemdienst, kein Cron, eine Sache
weniger, die stillschweigend ausfallen kann. Begruendung im Kopf von
workspace-push.js. */
pushStarten();
/* Sicherheits-Fix 20.08.2026 (Audit vor dem geplanten öffentlichen Start morgen).
SITE_DIR ist der GESAMTE Repo-Ordner (join(__dirname, "..")) — express.static liefert
ohne diese Sperre daher nicht nur die eigentliche Website aus, sondern auch den Server-
Quellcode (server/, server-internal/, cloudflare-worker/) und das komplette
.git-Verzeichnis samt Commit-Historie.
Live nachgewiesen (mit gültigem Zugangscode, der morgen für alle wegfällt):
/server/gate.js und /.git/config lieferten HTTP 200. Ursache: serve-static blockt per
Voreinstellung nur Dateien, deren EIGENER Name mit einem Punkt beginnt (server/.env ->
404 durch diese Regel) — aber NICHT rekursiv. Eine Datei wie .git/config wird trotzdem
ausgeliefert, weil "config" selbst nicht mit einem Punkt beginnt, nur der Ordnername davor.
Diese Sperre läuft daher bewusst unabhängig von gateMiddleware (bleibt auch nach dem
morgigen Entfernen der Zugangsschranke wirksam) und blockt ganze Ordner/Muster statt
einzelner Dateien, damit neue Dateien darin automatisch mitgeschützt sind. */
const GESPERRTE_ORDNER = ["/server", "/server-internal", "/cloudflare-worker"];
const GESPERRTE_DATEIEN = [
"/CLAUDE.md", "/DEPLOY.md", "/wrangler.toml", "/netlify.toml",
"/gate-worker.js", "/_headers", "/.gitignore", "/.nojekyll", "/.assetsignore",
];
app.use((req, res, next) => {
const pfad = req.path;
const hatVerstecktenOrdner = pfad
.split("/")
.some((teil) => teil.startsWith(".") && teil.length > 1 && teil !== ".well-known");
const inGesperrtemOrdner = GESPERRTE_ORDNER.some((p) => pfad === p || pfad.startsWith(p + "/"));
const istGesperrteDatei = GESPERRTE_DATEIEN.includes(pfad);
const istBackupDatei = /\.bak(-|\.|$)/i.test(pfad);
if (hatVerstecktenOrdner || inGesperrtemOrdner || istGesperrteDatei || istBackupDatei) {
return res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
});
}
next();
});
/* Bugfix 20.08.2026 (Nutzer-Report: "ich kann sie immer noch nicht runter
laden und die leiste oben ist immer noch so groß", NACHDEM der jeweilige
Fix schon deployed war): Express selbst schickt standardmäßig GAR KEIN
Cache-Control mit (nur ETag/Last-Modified). Weil dogfather-universe.com
hinter Cloudflare liegt (orange-cloud-Proxy), springt Cloudflare bei
fehlendem Origin-Cache-Control mit seinem EIGENEN Standardwert ein
("Browser Cache TTL", per curl bestätigt: 4 Stunden = max-age=14400) —
ein frischer Deploy war dadurch für Besucher:innen bis zu 4 Std lang im
eigenen Browser-Cache unsichtbar, obwohl der Server längst die neue
Version ausliefert. Cloudflare respektiert laut Doku ein vom Origin
gesetztes Cache-Control statt seinen Standardwert zu benutzen — deshalb
hier explizit "no-cache" (erzwingt bei jedem Laden eine Revalidierung
per ETag/If-None-Match, liefert bei unverändertem Inhalt ein schnelles
304 statt die ganze Datei erneut zu senden — kein "gar nicht cachen",
nur "nie blind auf einen alten Stand vertrauen"). */
app.use((req, res, next) => {
res.setHeader("Cache-Control", "no-cache");
next();
});
app.use(express.static(SITE_DIR, { index: "index.html" }));
app.use((req, res) => {
res.status(404).sendFile(join(SITE_DIR, "404.html"), (err) => {
if (err) res.status(404).send("Nicht gefunden.");
});
});
/* Fehler-Handler (muss NACH allen Routen stehen), ergänzt 05.08.2026: antwortet mit einer
schlichten Meldung statt einer Express-Standardseite mit komplettem Stacktrace und Dateipfaden. */
// eslint-disable-next-line no-unused-vars
app.use((err, req, res, next) => {
/* EIN KAPUTTER RUMPF IST KEIN SERVERFEHLER (Befund 04.09.2026, Audit).
Vorher wurde JEDER Fehler zu einer 500 in Text/HTML. Gemessen mit
abgeschnittenem JSON ('{"titel": "ab'), wie es bei einer
abgebrochenen Verbindung entsteht:
-> 500 "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte später erneut versuchen."
Drei Dinge waren daran falsch. Erstens die Nummer: Der Rumpf kam vom
Client, das ist eine 400. Zweitens die ANTWORTART -- die Oberflaeche
ruft ueberall `await a.json()` auf; auf Text laeuft sie in einen
zweiten Fehler, und der Knopf haengt ohne jede Meldung. Drittens der
Rat "spaeter erneut versuchen": Spaeter hilft nie, der Rumpf bleibt
kaputt. Dazu stand jedes Mal ein voller Stacktrace im Log, in dem
ein echter Fehler untergeht.
body-parser kennzeichnet diese Faelle selbst (`err.type`), es muss
also nichts geraten werden. */
const NUTZERFEHLER = new Set([
"entity.parse.failed", // kaputtes JSON
"entity.verify.failed",
"request.aborted", // Verbindung mittendrin weg
"request.size.invalid",
"encoding.unsupported",
"charset.unsupported",
]);
const istJson = req.path.startsWith("/workspace/api/");
if (NUTZERFEHLER.has(err?.type)) {
/* Bewusst NUR eine Zeile ins Log, kein Stacktrace: Das passiert bei
jeder abgebrochenen Verbindung und darf das Protokoll nicht
zumuellen -- sonst uebersieht man darin die echten Fehler. */
console.warn(`[rumpf] ${req.method} ${req.originalUrl}: ${err.type}`);
if (res.headersSent) return;
return istJson
? res.status(400).json({ fehler: "Die Anfrage kam unvollständig oder fehlerhaft an." })
: res.status(400).send("Die Anfrage kam unvollständig oder fehlerhaft an.");
}
if (err?.type === "entity.too.large") {
console.warn(`[rumpf] ${req.method} ${req.originalUrl}: zu gross`);
if (res.headersSent) return;
return istJson
? res.status(413).json({ fehler: "Die Daten sind zu groß." })
: res.status(413).send("Die Daten sind zu groß.");
}
console.error(`[fehler] ${req.method} ${req.originalUrl}:`, err?.stack || err);
if (res.headersSent) return;
/* Auch der echte Serverfehler kommt unter /workspace/api als JSON --
sonst bricht die Oberflaeche schon am Auswerten der Antwort ab und
zeigt gar nichts an, statt "da ging etwas schief". */
if (istJson) return res.status(500).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
res.status(500).send("Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte später erneut versuchen.");
});
/* Letztes Netz: Ein unbehandelter Fehler darf die Website nicht offline nehmen. */
process.on("unhandledRejection", (grund) => console.error("[unhandledRejection]", grund));
process.on("uncaughtException", (fehler) => console.error("[uncaughtException]", fehler?.stack || fehler));
app.listen(PORT, "127.0.0.1", () => {
console.log(`DogFather Universe – Server läuft auf http://127.0.0.1:${PORT}`);
});