Filipe: "ich will dass alle kacheln viel geiler und spezieller aussehen,
viel realistischer" und "so dass der komplette von der kachel vom
hintergrund bild komplett bedeckt ist. ueberrasch mich."
DIE BILDER: BEARBEITET STATT ABGEDUNKELT.
Bis hierher tat der Bildbauer zwei Dinge -- kleiner rechnen und einen
schwarzen Schleier darueberlegen. Abdunkeln macht ein Bild aber nicht
ruhiger, sondern TOT: Es zieht jede Farbe zur Mitte, und uebrig bleibt
ein grauer Schleier mit einer Ahnung von Motiv.
Drei Dinge, die ein Fotograf zuerst anfasst, und keines davon ist
"dunkler":
* KONTRAST -- Verkleinern MITTELT Bildpunkte; deshalb wirkt jedes
verkleinerte Bild flauer als das Original, und deshalb schaerft man
danach nach.
* SAETTIGUNG -- holt das Rot der Chili und das Gruen der Blaetter
zurueck, die der Schleier herausgewaschen hatte.
* VIGNETTE -- der eigentliche Unterschied zwischen "Screenshot" und
"Aufnahme". Ein Objektiv verliert zu den Ecken hin Licht; das Auge
liest das als Tiefe. Sie ersetzt ausserdem einen Teil des flachen
Schleiers: Dunkel wird, wo ohnehin nichts steht.
Der flache Schleier sinkt dadurch von 0,42 auf 0,26 -- heller UND
lesbar, weil die Vignette genau dort arbeitet, wo die Kacheln liegen.
DIE KACHELN: VIER DINGE, DIE EIN DING VON EINEM RECHTECK TRENNEN.
Sie hatten Farbverlauf, Lichtkante und ein Licht, das dem Zeiger folgt --
und blieben Rechtecke mit Farbe darin. Es fehlten:
1. GEWICHT. Ein Ding, das auf etwas liegt, wirft einen Schatten, auch
wenn es niemand anfasst. Den gab es nur beim Ueberfahren.
2. MATERIALSTAERKE. Ein Blech hat oben eine Licht- UND unten eine
Schattenkante. Nur die obere ergibt einen aufgeklebten Strich.
3. KOERNUNG. Perfekt glatte Verlaeufe kommen in der Natur nicht vor,
und das Auge merkt das, ohne es benennen zu koennen. Drei Prozent
Rauschen genuegen -- aus einem SVG-Filter als Adresse, also ohne
Datei und ohne zusaetzliche Anfrage.
4. DURCHSICHT. Hinter den Kacheln liegt jetzt ein aufwendiges Bild.
Eine deckende Flaeche verdeckt es, eine mattierte nimmt seine Farbe
auf -- erst dadurch gehoeren beide zusammen.
Beim Ueberfahren wird die Kachel nicht heller, sondern kommt NAEHER:
Sie steigt, ihr Schatten wird groesser und weicher (der Abstand zum
Untergrund waechst). So verhaelt sich ein angehobener Gegenstand.
DIE ANMELDEKARTE: EIN GERAET STATT EINES BILDES AN DER WAND.
Sie sass mit Abstand in der gemalten Tafel -- zwei Rahmen ineinander,
dazwischen schwarze Leere. Jetzt geht sie bis unter das Gluehen des
Neonrahmens: Der Rahmen ist das Gehaeuse, die Karte der eingeschaltete
Bildschirm. Sie leuchtet von den Kanten herein in den Farben des Rahmens
(rot oben links, blau unten rechts), traegt eine Glasscheibe als sehr
schwache Spiegelung und dieselbe Koernung. Die Rollen sind Tasten
geworden: Materialstaerke oben hell, unten dunkel, beim Druecken sinken
sie ein, und die gewaehlte ist beleuchtet statt eingefaerbt.
Alle Angaben bleiben -- vier Rollen mit Beschreibung, Codefeld, Auge,
Rollenhinweis, Fusszeile. "Hochwertiger" heisst nicht "weniger drin".
EIN ECHTER FUND DABEI: --text-still lag ploetzlich bei genau 4,50:1
statt der noetigen 4,5. Der Ton war am 01.09. gegen die DAMALIGE,
dunklere Buehne gemessen. Wer den Hintergrund heller macht, muss die
leiseste Schrift nachziehen -- sonst haette man den Aufwand auch lassen
koennen. Erkannt daran, dass die Zahl sich bei zwei Schleier-Aenderungen
NICHT bewegte: Die Pruefung rechnet mit der CSS-Farbe.
Gemessen statt angesehen: Kontrast an echten Bildpunkten (pruef-buehne),
neun Bildschirmbreiten, drei Handygroessen, Ladezeit und Datenvolumen,
Klassen, Struktur, Startseite -- alles gruen. Die Seiten ueber dem
CLS-Zielwert sind nebenbei von sieben auf vier gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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<!doctype html>
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<meta charset="utf-8" />
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<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1, viewport-fit=cover" />
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<title>Dogfather Universe · Creator Workspace</title>
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<meta name="robots" content="noindex, nofollow" />
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</head>
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<body class="start">
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<!-- Der Schleier ueber der Buehne (Casper und HasiDog in den unteren
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Ecken, siehe start.css). Ein eigenes Element statt eines dritten
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Pseudo-Elements -- body hat nur ::before und ::after. -->
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<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
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<header class="kopfleiste">
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<p class="marke"><span class="marke__text">Dogfather Universe · Creator Workspace</span></p>
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<div class="kopfleiste__rechts">
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<span class="wer" id="wer">…</span>
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<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
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</div>
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</header>
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<!-- Volle Breite: Bei 880 px waren drei Kacheln je 285 px breit, und in
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den groesseren Schriften brach der Text ab. Mehr Breite ist hier die
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ehrlichere Loesung als kleinere Schrift. -->
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<main class="inhalt inhalt--breit">
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||
<!-- Die Begrüßung sagt jetzt etwas. "Angemeldet" stand vorher da, obwohl
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man das oben rechts ohnehin sieht – die Zeile war verschenkt. An
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||
ihrer Stelle steht der Tag, die Kalenderwoche und, wenn der Tag
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einen Charakter hat, ein kurzes Wort dazu (neue Woche, Endspurt,
|
||
Wochenende). Darunter die Lage in einem Satz. -->
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<section class="willkommen">
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<p class="marke willkommen__datum">
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<span id="datum">…</span>
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<span class="willkommen__marker" id="tagesmarker" hidden></span>
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||
</p>
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<div class="willkommen__reihe">
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<span class="willkommen__plakette" id="plakette" aria-hidden="true"></span>
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<div class="willkommen__text">
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<h1 class="titel" id="gruss">Willkommen</h1>
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<p class="unterzeile">
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<span id="rollentext">…</span>
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<span class="willkommen__lage" id="lage" hidden></span>
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||
</p>
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||
</div>
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||
</div>
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</section>
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<!-- Was ist dran? Steht VOR den Zahlen, weil es der Unterschied
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zwischen "wie viel liegt an" und "was muss ich jetzt tun" ist.
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Bleibt komplett weg, wenn nichts anliegt. -->
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<!-- DER TAGESBLICK (05.09.2026).
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Wunsch: "eine ganze kachel, links die sachen die du da siehst und
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rechts die termine vom tag, in der mitte gesplittet."
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WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHÖREN: Links steht, was zu TUN ist,
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rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen ergeben sie die einzige
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Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag aus. Getrennt
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untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.
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Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Kacheln mit Rand
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und Abstand lesen sich als zwei Themen. Der Trenner in der Mitte
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sagt "zwei Seiten derselben Sache".
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<section> mit Überschrift je Hälfte, damit ein Vorleseprogramm
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||
die beiden Bereiche ansagen und anspringen kann -- ein Raster
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allein ist für ihn nur eine Reihenfolge. -->
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||
<!-- PLATZ WIRD VORHER RESERVIERT, nicht nachträglich genommen.
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Die Kachel war zuerst `hidden` und erschien erst, wenn ihre
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||
Daten da waren. Sie ist aber hoch -- alles darunter sprang
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||
dadurch nach unten. Gemessen von pruef-tempo-workspace: Der
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||
Layout-Sprung von start.html stieg von 0 auf 0,96, zweimal
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hintereinander bestätigt.
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Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler: Er ist der Grund, warum
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||
man auf den falschen Knopf drückt. Man zielt auf etwas, und im
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Moment des Klicks rutscht es weg.
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||
Deshalb steht die Kachel von Anfang an da und hält ihre Höhe
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||
(data-laedt="ja" → min-height im CSS). Erst wenn feststeht, dass
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||
BEIDE Hälften leer sind, verschwindet sie -- und dieser Sprung
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||
ist klein, weil sie dann nur die Platzhalterhöhe hatte. -->
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||
<section class="tagesblick" id="dran-block" data-laedt="ja"
|
||
aria-labelledby="tagesblick-titel">
|
||
<h2 class="tagesblick__titel" id="tagesblick-titel">Dein Tag</h2>
|
||
|
||
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--dran" id="dran-seite">
|
||
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
|
||
<p class="feldschild" id="dran-titel">Was ist dran</p>
|
||
<button type="button" class="knopf-still" id="dran-schalter"
|
||
aria-expanded="false" aria-controls="dran" hidden>
|
||
<span id="dran-schalter-text">Alle zeigen</span>
|
||
<svg class="klapp-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
|
||
<path d="m6 9.5 6 6 6-6" />
|
||
</svg>
|
||
</button>
|
||
</div>
|
||
<ul class="dran__liste" id="dran" data-klapp="zu"
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||
aria-labelledby="dran-titel"></ul>
|
||
<!-- Steht nur da, wenn wirklich nichts offen ist. Eine leere
|
||
Hälfte ohne Wort sieht aus wie ein Ladefehler. -->
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<p class="tagesblick__leer" id="dran-leer" hidden>
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||
Nichts offen – der Tag ist frei von Rückständen.
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||
</p>
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||
</div>
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||
|
||
<div class="tagesblick__seite tagesblick__seite--heute" id="heute-seite">
|
||
<div class="klapp-kopf tagesblick__kopf">
|
||
<p class="feldschild" id="heute-titel">Heute</p>
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||
<a class="knopf-still tagesblick__mehr" href="kalender.html">
|
||
<span>Kalender</span>
|
||
<svg class="klapp-pfeil tagesblick__mehr-pfeil" viewBox="0 0 24 24" aria-hidden="true">
|
||
<path d="m9.5 6 6 6-6 6" />
|
||
</svg>
|
||
</a>
|
||
</div>
|
||
<ol class="tagesliste" id="tagestermine" aria-labelledby="heute-titel"></ol>
|
||
<p class="tagesblick__leer" id="heute-leer" hidden>
|
||
Heute steht nichts an.
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||
</p>
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||
</div>
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||
</section>
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||
|
||
<!-- Zahlen zuerst: Das Konzept will "Prioritäten statt Datenfriedhof".
|
||
Sind alle sechs null, steht dort ein Satz statt sechs Nullen. -->
|
||
<section class="zahlen-block" id="zahlen-block">
|
||
<p class="feldschild">Deine Aufgaben</p>
|
||
<ul class="zahlen" id="zahlen"></ul>
|
||
<!-- Kein Grau-in-Grau, wenn alles erledigt ist: Ein leerer Posteingang
|
||
ist eine gute Nachricht und darf auch so aussehen. -->
|
||
<div class="zahlen-leer" id="zahlen-leer" hidden>
|
||
<span class="zahlen-leer__haken" aria-hidden="true">
|
||
<svg viewBox="0 0 24 24"><path d="m5 12.6 4.4 4.4L19 7.4" /></svg>
|
||
</span>
|
||
<span>
|
||
<strong>Nichts offen.</strong>
|
||
<span class="zahlen-leer__still">Alles abgearbeitet – gönn dir was.</span>
|
||
</span>
|
||
</div>
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</section>
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||
<!-- Die Bereiche, in drei Gruppen: was man täglich braucht, was zu
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||
einem Creator gehört, was den Laden am Laufen hält. Aufgebaut von
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||
start.js – dort steht auch, warum. -->
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||
<div id="bereiche"></div>
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||
<p class="fuss">
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„Was ist dran" führt keine eigene Liste, sondern zeigt, was in den Bereichen
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schon liegt – ein Punkt verschwindet von selbst, sobald die Sache erledigt ist.
|
||
Angezeigt wird nur, was du ohnehin sehen darfst.
|
||
</p>
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</main>
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<script src="assets/js/wahl.js?v=202609070159" defer></script>
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</html>
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