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dogfather-universe/server/pruef-modi-wortleck.mjs
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DogFatherGitandClaude Opus 5 63b3ace3fa Die rechte Hand -- drei Rollen auf der Adresse des Teams
Filipe: "3 rollen. dogfather. rechte hand und modis. perfektionier das."

DIE RECHTE MUSSTE ICH NICHT ERFINDEN. Sie stehen im Blueprint V3.0,
Kapitel 3.1 und in der Sichtbarkeitsmatrix 3.2: "Gleicher Ueberblick wie
Owner. Kann Modis im Alltag koordinieren. Verwaltungsrechte optional
durch Owner freischaltbar." Also: alle Aufgaben, Ideen und Angebote des
Teams, der Eingang samt Entscheidungen, die Checklisten der Modis zum
Ansehen -- aber keine Personenverwaltung (laut Blueprint "optional",
also standardmaessig aus) und keine privaten Kalender oder Einzelchats.

DER EIGENTLICHE UMBAU WAR NICHT DIE ROLLE, SONDERN EINE MENGE.
Bis heute hiess "verborgen" im Code `rolle === "modi"` -- an acht
Stellen. Bei ZWEI verborgenen Rollen ist das genau die Sorte Stelle, die
man an sieben von acht Orten nachzieht; die achte faellt niemandem auf,
weil dort dann einfach jemand sichtbar ist, der es nicht sein sollte.
Ein vergessener Rechteschutz meldet sich nie.

Jetzt lesen alle Regeln aus TEAM_DOGI_ROLLEN: die SQL-Ausblendung
(ohneModi heisst deshalb jetzt ohneTeamDogi), die verborgenen Nummern,
die Marke, die Adressregel, die Schranke beim Anlegen. Eine dritte
verborgene Rolle waere eine Zeile.

Die Menge wohnt in crew-adresse.js und nicht bei den uebrigen Rollen:
workspace.js importiert jene Datei. Andersherum waere es ein Kreis --
Node loest ihn auf, aber mit halb gefuellten Modulen, und das faellt
erst zur Laufzeit auf.

ZWEI LOECHER, GEFUNDEN BEIM SYSTEMATISCHEN NACHLESEN
1. Die Bereichsschranke griff nur bei Modis -- die rechte Hand waere
   ueber die Adresszeile in die Agentur-Ablage gekommen.
2. Ihr Ideen-Board und ihr Angebote-Brett waeren LEER geblieben: Sie
   fiel durch den Team-Zweig hindurch in die Betreuungsregel, die fuer
   sie nichts findet. Derselbe Fehler wie am 01.09. beim Manager und am
   09.09. beim Modi -- und er meldet sich nie, weil ein leeres Brett
   nicht nach Fehler aussieht.

NEBENBEI EINE ALTE SCHWACHSTELLE WEG
gate.js hatte eine zweite Namensliste fuer die Rollen, mit dem Kommentar
daneben, sie sei "genau die Stelle, die beim naechsten Mal wieder
vergessen wird" -- was schon passiert war. Mit zwei Zugangswaenden
haette sie die Namen BEIDER tragen muessen, in einer Datei, die jeder
bekommt. Sie liest den Namen jetzt aus der Kachel, wo er ohnehin steht.

Die Zugangswand hat drei Kacheln: DogFather (Husky), Rechte Hand
(Pfote, neu) und Modi (derselbe Husky, Wunsch vom 09.09.). Die Pfote
liegt am naechsten an "rechte Hand", ohne eine Hand zu sein.

GEMESSEN
pruef-rollen           274 (statt 245; 128 statt 112 Durchgaenge)
pruef-crew-adresse     114   pruef-modi-verborgen     78 (statt 75)
pruef-modi-checkliste   59   pruef-crew-wand-bild     45
pruef-modi-ideen        30   pruef-personen-formular  27 (statt 25)
pruef-modi-katalog      29   pruef-modi-kategorien    25
pruef-zwischenspeicher  21   pruef-modi-livecheck     16
pruef-modi-wortleck      5   pruef-start-ansicht, pruef-bereiche-lesend

Jede gestiegene Zahl hat einen Grund: Die neue Rolle laeuft in DENSELBEN
Listen mit wie die Modis, nicht in eigenen. pruef-modi-verborgen war
vorher gruen, ohne sie ein einziges Mal angesehen zu haben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-10 15:18:26 +02:00

142 lines
6.5 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
STEHT DAS WORT IN EINER DATEI, DIE JEDER BEKOMMT?
Der verborgene Zugang haelt genau so lange, wie niemand den
Rollennamen im Quelltext findet. Alles unter workspace/ wird an JEDEN
ausgeliefert, der die Seite oeffnet -- an jeden Manager, jeden Scout,
jeden Creator. Ein einziges `if (ich.rolle === '...')` dort, und der
ganze Aufwand darueber ist umsonst.
WARUM ES DIESE PRUEFUNG GIBT: Weil genau das passiert ist. Am
10.09.2026 habe ich beim Bau der Kategorien SECHS Vergleiche und VIER
Kommentare mit dem Rollennamen in zwei ausgelieferte Dateien
geschrieben -- waehrend ich an anderer Stelle penibel darauf achtete,
ihn herauszuhalten. Gefunden habe ich es durch Nachsehen, nicht durch
Nachdenken. Nachdenken hatte ich vorher schon getan.
Die Regel ist deshalb ab jetzt keine Absicht mehr, sondern ein
Werkzeug: Wer den Namen dort hineinschreibt, bekommt einen roten
Lauf, keinen erhobenen Zeigefinger im Kommentar.
NICHT BETROFFEN ist die oeffentliche Seite (team-modis.html und
Verwandte). Dort steht das Modi-Team seit jeher offen -- das ist
gewollt. Verborgen ist nicht das TEAM, sondern dass es einen eigenen
Zugang zum Workspace hat.
===================================================================== */
import { readdirSync, readFileSync, statSync } from "node:fs";
import { join, dirname, extname, relative } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const ORDNER = join(HIER, "..", "workspace");
let fehler = 0;
let geprueft = 0;
const ok = (b, t) => { geprueft++; console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
/* Alles, was der Server aus diesem Ordner herausgibt. Bewusst eine
Liste von Endungen und kein "alles ausser": Kaeme morgen eine neue
Art Datei dazu, faellt sie hier auf, statt stillschweigend
ungeprueft zu bleiben. */
const ENDUNGEN = new Set([".js", ".html", ".css", ".webmanifest", ".json", ".svg", ".txt"]);
/* `\bmodi\b` und nicht `modi`: "modifiziert", "Modul" und "Modus"
sollen nicht anschlagen -- eine Pruefung, die staendig Fehlalarm gibt,
wird abgeschaltet, und dann faengt sie auch den echten Fall nicht
mehr. Nachgemessen: Keines der drei Woerter passt auf dieses Muster,
weil nach "modi" dort ein Buchstabe folgt. */
const MUSTER = /\bmodi\b/i;
function dateien(pfad, aus = []) {
for (const name of readdirSync(pfad)) {
const voll = join(pfad, name);
if (statSync(voll).isDirectory()) { dateien(voll, aus); continue; }
if (ENDUNGEN.has(extname(name).toLowerCase())) aus.push(voll);
}
return aus;
}
console.log("\n=== Der Rollenname darf in keiner ausgelieferten Datei stehen ===\n");
/* =====================================================================
DIE EINE DATEI, DIE DEN NAMEN TRAGEN DARF (10.09.2026)
crew-index.html ist die Zugangswand von crew.dogfather-universe.com.
Filipe: "3 rollen. dogfather. rechte hand und modis." Auf dieser Wand
STEHEN die drei Namen -- als Kacheln, sichtbar, so gewollt.
WARUM DAS KEIN WIDERSPRUCH ZUR REGEL IST: Die Regel schuetzt nicht
den Namen, sondern die Tatsache, dass es einen eigenen Zugang zum
WORKSPACE gibt. Diese Datei wird ausserhalb von crew. ueberhaupt
nicht ausgeliefert -- der Server antwortet dort mit "gibt es nicht".
UND DAS IST DIE BEDINGUNG DER AUSNAHME, nicht ihre Begruendung: Sie
gilt nur, solange jene Sperre wirklich haelt. Gemessen wird das nicht
hier, sondern in pruef-crew-adresse.mjs ("die zweite Wand gibt es
dort nicht", drei Adressen plus doppelter Schraegstrich). Faellt jene
Pruefung, ist diese Ausnahme ungueltig -- deshalb steht der Verweis
hier und nicht nur in einem Kommentar irgendwo.
AUSDRUECKLICH EINE EINZELNE DATEI und kein Muster wie "crew-*":
Sonst waere die naechste crew-Datei stillschweigend mit ausgenommen,
und niemand haette entschieden, ob sie es sein darf. */
const AUSGENOMMEN = new Set(["crew-index.html"]);
const alle = dateien(ORDNER);
/* DIE ZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG. Faende die Suche keine einzige
Datei -- verschobener Ordner, andere Endungen --, waere unten alles
gruen, ohne dass irgendetwas angesehen wurde. Genau diese Sorte
gruener Haken ist im Haus schon zweimal aufgefallen. */
ok(alle.length >= 30, `${alle.length} ausgelieferte Dateien durchsucht`);
const treffer = [];
let ausgenommen = 0;
for (const datei of alle) {
if (AUSGENOMMEN.has(relative(ORDNER, datei))) { ausgenommen++; continue; }
const text = readFileSync(datei, "utf8");
const zeilen = text.split("\n");
for (let i = 0; i < zeilen.length; i++) {
if (MUSTER.test(zeilen[i])) {
treffer.push(`${relative(ORDNER, datei)}:${i + 1} ${zeilen[i].trim().slice(0, 70)}`);
}
}
}
ok(treffer.length === 0, treffer.length
? `${treffer.length} Fundstelle(n) -- der verborgene Zugang waere damit auffindbar:\n `
+ treffer.slice(0, 12).join("\n ")
: "keine einzige Fundstelle");
/* DIE AUSNAHME MUSS AUCH WIRKLICH GEBRAUCHT WERDEN.
Waere crew-index.html eines Tages umbenannt oder geloescht, stuende
hier eine Ausnahme fuer eine Datei, die es nicht gibt -- und beim
naechsten Umbau wuerde jemand annehmen, sie decke etwas ab. Eine
Ausnahme, die ins Leere zeigt, ist schlimmer als keine: Sie sieht aus
wie ein Schutz. */
ok(ausgenommen === AUSGENOMMEN.size,
`${ausgenommen} von ${AUSGENOMMEN.size} ausgenommenen Dateien gibt es wirklich`);
/* ---------- Gegenprobe ------------------------------------------------
Findet dieselbe Suche den Namen ueberhaupt, wenn er dasteht? Ohne
diesen Schritt bewiese der Haken oben nichts: Er waere auch gruen,
wenn das Muster kaputt oder die Dateiliste leer waere.
Auf einem Text im Speicher, nicht auf einer echten Datei -- eine
Pruefung, die zum Beweisen etwas anlegt, hinterlaesst irgendwann
etwas. */
console.log("\n=== Gegenprobe: schlaegt die Suche ueberhaupt an? ===\n");
{
const probe = " if (ich.rolle === 'modi') { ziel.hidden = true; return; }";
ok(MUSTER.test(probe), "eine eingebaute Fundstelle wird erkannt");
/* Und die drei Woerter, die NICHT anschlagen duerfen -- sonst waere
die Pruefung nach dem ersten Fehlalarm abgeschaltet. */
const harmlos = ["const modifiziert = true;", "/* Modul */", "prefers-reduced-motion",
"let modus = 'hell';"];
ok(harmlos.every((z) => !MUSTER.test(z)),
`und "modifiziert", "Modul", "motion", "Modus" schlagen nicht an`);
}
console.log(`\n${fehler ? "FEHLGESCHLAGEN" : "BESTANDEN"} -- ${geprueft} geprueft, ${fehler} Fehler`);
process.exit(fehler ? 1 : 0);