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dogfather-universe/server/workspace.js
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 1c00770ec5 Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser
gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht."

Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn
Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar
und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar.

"und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein."
Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine
Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile
`background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent,
sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war
ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten
lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber.
Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen.

pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar
machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen --
lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine
schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand.

SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen
koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite.
NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN."

Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine
zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf
Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht,
nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen
Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen
Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel.

Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet
und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit
von selbst dabei; man kann es nicht vergessen.

Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der
Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen --
sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen.

Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der
gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern
dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt
dreissig fuer den Bestand haelt.

FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN:

1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand
   monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der
   Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet
   sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer
   angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen.

2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am
   Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus.

3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes
   Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld
   auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen,
   wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird
   jetzt der Knopf.

4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf.
   Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn
   angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert
   vor das erste await.

5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none
   gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an --
   eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu
   lesen.

Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert
ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text
unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren
Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten
fehlten.

pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und
Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene
Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene
Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und
was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 21:20:23 +02:00

1094 lines
50 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
workspace.js — Anmeldung und Sitzungen für den Creator Workspace
(/workspace). Eigenständiger Router, nach dem Muster von gate.js und
webdesign-gate.js.
BEWUSST OHNE NEUE ABHÄNGIGKEITEN. Node 24 bringt `node:sqlite` mit, das
Hashen und die Zufallswerte kommen aus `node:crypto`. Damit gibt es
nichts zu kompilieren, nichts zu aktualisieren und keine fremde
Lieferkette in einem Bereich, in dem es um Zugangsdaten geht.
WICHTIG — dieses Modul darf die Website niemals mitreißen. Es läuft im
selben Prozess wie dogfather-universe.com. Deshalb:
* beim Laden wird KEINE Datenbank geöffnet (siehe `db()` weiter unten),
* jede Route fängt ihre Fehler selbst ab,
* schlägt die Datenbank fehl, antwortet nur /workspace/api/* mit 503 —
die restliche Seite merkt davon nichts.
Sicherheitsentscheidungen und ihre Gründe stehen jeweils direkt an der
betreffenden Stelle.
===================================================================== */
import express from "express";
import {
randomBytes, scryptSync, timingSafeEqual, createHash,
} from "node:crypto";
import { dirname, join } from "node:path";
import { fileURLToPath, pathToFileURL } from "node:url";
import { mkdirSync } from "node:fs";
import { createRequire } from "node:module";
const __dirname = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
/* `node:sqlite` wird bewusst NICHT oben importiert, sondern erst in db()
nachgeladen. Ein fehlgeschlagener Import an dieser Stelle würde den
gesamten Website-Prozess beim Start abbrechen -- also auch
dogfather-universe.com. So bleibt der Schaden auf /workspace/api/
beschränkt. (Vorhanden ab Node 22; auf dem Server läuft Node 24.) */
const require = createRequire(pathToFileURL(__dirname + "/"));
/* Die Datenbank liegt bewusst AUSSERHALB des Repo-Ordners. Zwei Gründe:
express.static liefert den Repo-Ordner aus (eine .db darin wäre über das
Netz erreichbar), und ein `git pull` darf Nutzdaten nie anfassen. */
/* Wird ausgegeben, weil die Sicherung sowohl die Datei selbst als auch
ihr WAL nachschlagen muss. Aus DATEN_ORDNER + "workspace.db" laesst
sich das NICHT ableiten: Steht WORKSPACE_DB auf einem anderen Namen
(so laufen alle Pruefungen), zeigte die Sicherung auf eine Datei, die
es gar nicht gibt -- und meldete brav 0 Bytes. */
export const DB_PFAD = process.env.WORKSPACE_DB
|| join(__dirname, "..", "..", "workspace-daten", "workspace.db");
/* Ordner fuer hochgeladene Dateien -- neben der Datenbank, also ebenfalls
ausserhalb des Repos. Waeren sie im Repo, wuerde express.static sie
ungeschuetzt ausliefern. */
export const DATEN_ORDNER = dirname(DB_PFAD);
const COOKIE = "dfw_sitzung";
const SITZUNG_STUNDEN = 12;
const VERSUCHE_MAX = 8; // pro IP
const VERSUCHE_FENSTER_MIN = 10;
const ROLLEN = new Set(["admin", "manager", "scout", "creator"]);
/* Die Reihenfolge, in der Rollen ueberall erscheinen: DogFather zuerst,
dann Manager, dann Scout, dann Creator. Steht hier einmal, damit keine
Liste eine eigene Reihenfolge erfindet. */
export const ROLLEN_REIHE = ["admin", "manager", "scout", "creator"];
/* Als SQL-Ausdruck fuer ORDER BY. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch
(admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. */
export const ROLLEN_SORTIERUNG =
"CASE rolle WHEN 'admin' THEN 0 WHEN 'manager' THEN 1 WHEN 'scout' THEN 2 ELSE 3 END";
/* LEITUNG = DogFather und Manager. Ein Manager darf alles, was
DogFather darf -- mit genau zwei Ausnahmen, die in
workspace-personen.js stehen: Er kann keine Leitung anlegen und keine
Leitung veraendern. Sonst koennte er sich selbst zum DogFather machen
oder den echten aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen
Rechte" heisst genau das. */
const LEITUNG = new Set(["admin", "manager"]);
export const istLeitung = (person) => !!person && LEITUNG.has(person.rolle);
export const istDogFather = (person) => !!person && person.rolle === "admin";
/* Der Rollenschluessel bleibt "admin" -- er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder Sitzung und in jeder Rechteabfrage. Umbenannt wird
nur, was man LIEST. Diese Zuordnung ist die einzige Stelle dafuer:
Stand der Anzeigename in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in
zehn davon geaendert.
Hinweis fuer spaeter: In den Kommentaren der Fachmodule heisst die
Rolle "admin" weiterhin "das Management". Gemeint ist dieselbe Rolle,
die in der Oberflaeche "DogFather" heisst. */
export const ROLLEN_NAME = {
admin: "DogFather",
manager: "Manager",
scout: "Scout",
creator: "Creator",
};
/* scrypt-Parameter. N=2^15 braucht auf diesem Server rund 150 ms — spürbar
genug, um Rateversuche auszubremsen, und unauffällig für einen echten
Anmeldevorgang. Die Werte werden je Datensatz mitgespeichert, damit sie
später erhöht werden können, ohne alte Codes ungültig zu machen. */
const SCRYPT = { N: 32768, r: 8, p: 1, keylen: 64 };
let _db = null;
let _dbFehler = null;
/* =====================================================================
Umstellungen an bestehenden Datenbanken.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS legt eine Tabelle nur an, wenn sie fehlt --
eine vorhandene wird NICHT angefasst. Die CHECK-Regel fuer die Rolle
stand also weiterhin auf den alten drei Werten, und ein Manager waere
an der Datenbank gescheitert, obwohl im Code alles stimmt.
SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern. Der einzige saubere Weg
ist: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, neue umbenennen. Das ist
der Moment, in dem eine Datenbank kaputtgehen kann -- deshalb wird
vorher eine vollstaendige Sicherung geschrieben (VACUUM INTO, von
SQLite selbst und in sich konsistent, anders als ein Dateikopie
waehrend laufender Schreibvorgaenge).
===================================================================== */
function umstellungen(d) {
const jetztStempel = new Date().toISOString().slice(0, 16).replace(/[-:T]/g, "");
/* ---- Zeitpunkt des Hochladens in der Bibliothek ----
Eine neue Spalte laesst SQLite anstandslos anhaengen -- anders als
eine CHECK-Regel. Alte Eintraege bleiben leer und fallen auf das
Veroeffentlichungsdatum zurueck. */
try {
const spalten = d.prepare("PRAGMA table_info(wissen)").all().map((s) => s.name);
if (spalten.length && !spalten.includes("hochgeladen")) {
d.exec("ALTER TABLE wissen ADD COLUMN hochgeladen TEXT");
console.log("[workspace] Spalte 'hochgeladen' in der Bibliothek ergaenzt.");
}
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Spalte 'hochgeladen':", fehler?.message);
}
/* ---- Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke ----------------
Die Content-Planung war eine flache Liste mit drei Arten. Die
Recherche vom 31.08.2026 ist an dieser Stelle eindeutig: *"A content
calendar for creators is a pipeline, not a datebook."* Und der
wichtigste Einzelwert eines Kurzvideos ist der Aufhaenger -- die
ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung. Der
gehoert in ein eigenes Feld und nicht irgendwo in den Fliesstext.
Vier neue Spalten. ALTER TABLE ADD COLUMN laesst SQLite anstandslos
zu; alte Eintraege bleiben leer und stoeren nicht. */
/* ---- Der eigene Steckbrief (01.09.2026) ------------------------------
Jede Person -- Creator, Scout, Manager, DogFather -- bekommt ein
eigenes Profil: ein Bild, ein Satz ueber sich, und die Kanaele, auf
denen sie unterwegs ist.
Warum der TikTok-Name als eigene Spalte und nicht als freier Text:
Er wird zu einem Verweis, taucht in der Personenliste auf und soll
eindeutig sein. Gespeichert wird NUR der oeffentliche Name (das
Handle ohne @) -- kein Zugriffstoken, kein Passwort. Eine echte
Anmeldung bei TikTok braucht ein Entwicklerkonto mit Freischaltung
und laufender Pruefung durch TikTok; das waere eine eigene Baustelle
mit Kosten und Abhaengigkeit. Der Verweis leistet das, was hier
gebraucht wird: Man kommt mit einem Klick auf den Kanal, und in der
Uebersicht steht, wer wo unterwegs ist.
Das Bild liegt als Datei auf der Platte, in der Datenbank steht nur
der Dateiname. Bilder in eine SQLite-Datei zu legen macht jede
Sicherung um ein Vielfaches groesser -- und die Sicherung laeuft
jede Nacht. */
for (const [tabelle, spalte, typ] of [
["eintraege", "hook", "TEXT"], // die ersten Sekunden
["eintraege", "format", "TEXT"], // Talking Head, Tutorial, Story …
["eintraege", "saeule_id", "INTEGER"],// zu welcher Content-Saeule
["eintraege", "geplant", "TEXT"], // wann es raus soll
["personen", "bild", "TEXT"], // Dateiname des Profilbildes
["personen", "ueber_mich", "TEXT"], // ein Satz zur Person
["personen", "tiktok", "TEXT"], // öffentlicher Name, ohne @
["personen", "instagram", "TEXT"],
["personen", "youtube", "TEXT"],
["personen", "twitch", "TEXT"],
]) {
try {
const vorhanden = d.prepare(`PRAGMA table_info(${tabelle})`).all().map((s) => s.name);
if (vorhanden.length && !vorhanden.includes(spalte)) {
d.exec(`ALTER TABLE ${tabelle} ADD COLUMN ${spalte} ${typ}`);
console.log(`[workspace] Spalte '${spalte}' in ${tabelle} ergaenzt.`);
}
} catch (fehler) {
console.error(`[workspace] Spalte '${spalte}':`, fehler?.message);
}
}
/* Content-Saeulen: die drei bis fuenf Themen, aus denen der Kanal
besteht. Aus der Recherche: 3-5 Saeulen nach der 70/20/10-Regel
(70 % Wert, 20 % Community, 10 % Eigenwerbung); eine Saeule wird
erst brauchbar, wenn Formate an ihr haengen, und einmal im Monat
schaut man nach, welche ihr Gewicht traegt.
Je Creator eigene Saeulen -- ein Gaming-Kanal und ein Bastelkanal
haben nichts gemeinsam, eine gemeinsame Liste waere fuer beide
falsch. */
try {
d.exec(`
CREATE TABLE IF NOT EXISTS content_saeulen (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
creator_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
name TEXT NOT NULL,
ziel INTEGER, -- gewuenschter Anteil in Prozent
slot INTEGER NOT NULL DEFAULT 1, -- Farbplatz 1..5, siehe content.css
erstellt TEXT NOT NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_saeulen_creator ON content_saeulen (creator_id);
`);
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] content_saeulen:", fehler?.message);
}
/* Die alte Art "produktion" wird zu "gedreht". Vorher gab es drei
Stufen (Idee, Produktion, Veroeffentlicht) -- dazwischen lag alles,
was in Wahrheit den Unterschied macht: Aufhaenger geschrieben,
abgedreht, geschnitten, terminiert. Ohne diese Umbenennung fielen
bestehende Eintraege aus jeder Spalte heraus und waeren unsichtbar. */
try {
const betroffen = d.prepare(
"SELECT COUNT(*) AS n FROM eintraege WHERE bereich = 'content' AND art = 'produktion'").get()?.n ?? 0;
if (betroffen) {
d.prepare("UPDATE eintraege SET art = 'gedreht' WHERE bereich = 'content' AND art = 'produktion'").run();
console.log(`[workspace] ${betroffen} Content-Eintraege von 'produktion' auf 'gedreht' umgestellt.`);
}
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Content-Arten:", fehler?.message);
}
/* ---- Rolle "manager" erlauben ---- */
const bauplan = d.prepare(
"SELECT sql FROM sqlite_master WHERE type = 'table' AND name = 'personen'").get()?.sql || "";
if (!bauplan.includes("'manager'")) {
const sicherung = `${DB_PFAD}.vor-manager-${jetztStempel}`;
try {
d.exec(`VACUUM INTO '${sicherung.replace(/'/g, "''")}'`);
console.log("[workspace] Sicherung vor der Umstellung:", sicherung);
} catch (fehler) {
/* Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Lieber laeuft der Manager
noch nicht, als dass Daten ohne Netz angefasst werden. */
console.error("[workspace] Sicherung fehlgeschlagen, Umstellung abgebrochen:", fehler?.message);
return;
}
/* Fremdschluessel muessen aus sein, weil andere Tabellen auf
personen(id) zeigen -- und das laesst sich nicht innerhalb einer
Transaktion umschalten. */
d.exec("PRAGMA foreign_keys = OFF");
try {
d.exec("BEGIN");
d.exec(`
CREATE TABLE personen_neu (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name TEXT NOT NULL,
rolle TEXT NOT NULL CHECK (rolle IN ('admin','manager','scout','creator')),
code_hash TEXT NOT NULL,
code_salt TEXT NOT NULL,
code_n INTEGER NOT NULL,
aktiv INTEGER NOT NULL DEFAULT 1,
erstellt TEXT NOT NULL,
letzter_login TEXT
);
INSERT INTO personen_neu
(id, name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt, letzter_login)
SELECT id, name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt, letzter_login
FROM personen;
DROP TABLE personen;
ALTER TABLE personen_neu RENAME TO personen;
`);
d.exec("COMMIT");
/* Nach dem Tausch pruefen, ob die Verweise noch stimmen. Findet
sich etwas, wird das laut gemeldet -- stillschweigend kaputte
Verweise waeren das Schlimmste an dieser Stelle. */
const kaputt = d.prepare("PRAGMA foreign_key_check").all();
if (kaputt.length) {
console.error("[workspace] ACHTUNG: nach der Umstellung", kaputt.length,
"verwaiste Verweise. Sicherung liegt unter", sicherung);
} else {
console.log("[workspace] Rolle 'manager' freigeschaltet, Verweise geprueft.");
}
} catch (fehler) {
try { d.exec("ROLLBACK"); } catch { /* schon zurueckgerollt */ }
console.error("[workspace] Umstellung fehlgeschlagen:", fehler?.message);
} finally {
d.exec("PRAGMA foreign_keys = ON");
}
}
}
export function db() {
if (_db) return _db;
if (_dbFehler) throw _dbFehler;
try {
const { DatabaseSync } = require("node:sqlite");
mkdirSync(dirname(DB_PFAD), { recursive: true });
const d = new DatabaseSync(DB_PFAD);
d.exec(`
PRAGMA journal_mode = WAL;
PRAGMA foreign_keys = ON;
CREATE TABLE IF NOT EXISTS personen (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name TEXT NOT NULL,
rolle TEXT NOT NULL CHECK (rolle IN ('admin','manager','scout','creator')),
code_hash TEXT NOT NULL,
code_salt TEXT NOT NULL,
code_n INTEGER NOT NULL,
aktiv INTEGER NOT NULL DEFAULT 1,
erstellt TEXT NOT NULL,
letzter_login TEXT
);
CREATE TABLE IF NOT EXISTS sitzungen (
token_hash TEXT PRIMARY KEY,
person_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
erstellt TEXT NOT NULL,
gueltig_bis TEXT NOT NULL,
ip TEXT,
browser TEXT
);
/* Audit-Log. Im Konzept ausdrücklich gefordert ("Login-Historie,
kritische Aktionen protokollieren"). Nur anhängen, nie ändern. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS protokoll (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
zeitpunkt TEXT NOT NULL,
person_id INTEGER,
rolle TEXT,
aktion TEXT NOT NULL,
detail TEXT,
ip TEXT
);
/* Aufgaben. creator_id sagt, ZU WEM die Aufgabe gehört (wessen
Bereich), verantwortlich_id, WER sie erledigt. Beides getrennt,
weil im Konzept auch Aufgaben vorkommen, die das Management für
einen Creator anlegt. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS aufgaben (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
titel TEXT NOT NULL,
beschreibung TEXT,
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'offen'
CHECK (status IN ('offen','arbeit','review','erledigt')),
prioritaet TEXT NOT NULL DEFAULT 'mittel'
CHECK (prioritaet IN ('hoch','mittel','niedrig')),
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
verantwortlich_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
frist TEXT,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
geaendert TEXT,
erledigt_am TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_aufgaben_status ON aufgaben (status);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_aufgaben_creator ON aufgaben (creator_id);
/* Einstellungen, die sich zur Laufzeit aendern lassen. Bisher nur
eine: ob die KI-Vorschlaege angeboten werden. Als Tabelle statt
als Datei, damit sie dieselbe Sicherung bekommt wie alles
andere -- eine Einstellung, die beim Wiederherstellen fehlt,
faellt erst auf, wenn etwas nicht mehr geht. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS einstellungen (
schluessel TEXT PRIMARY KEY,
wert TEXT NOT NULL,
geaendert TEXT,
von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
/* Rueckmeldungen zu einer Aufgabe (Konzept: "Aufgaben & Feedback").
Ohne sie endet jede Rueckfrage ausserhalb des Systems -- in
WhatsApp, und damit ausserhalb dessen, was spaeter noch
nachvollziehbar ist.
Wer die Aufgabe sehen darf, darf auch die Rueckmeldungen sehen
und schreiben. Eine eigene Sichtbarkeitsregel gibt es bewusst
NICHT: Zwei Regeln fuer dieselbe Sache laufen irgendwann
auseinander. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS aufgaben_notizen (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
aufgabe_id INTEGER NOT NULL REFERENCES aufgaben(id) ON DELETE CASCADE,
person_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
text TEXT NOT NULL,
erstellt TEXT NOT NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_aufgaben_notizen ON aufgaben_notizen (aufgabe_id);
/* Creator-Profil (Onboarding aus dem Konzept). Eine Zeile je
Creator, entsteht erst beim ersten Speichern.
admin_notiz ist bewusst Teil dieser Tabelle, wird aber nur an
das Management ausgeliefert -- siehe workspace-profil.js. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS profile (
person_id INTEGER PRIMARY KEY REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
handles TEXT,
nische TEXT,
live_zeiten TEXT,
technik TEXT,
ziel_live TEXT,
ziel_content TEXT,
ziel_community TEXT,
ziel_technik TEXT,
plan_start TEXT,
plan_prio1 TEXT,
plan_prio2 TEXT,
plan_prio3 TEXT,
naechster_review TEXT,
admin_notiz TEXT,
geaendert TEXT,
geaendert_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
/* Termine, Calls und Reviews. Der Beginn steht als lokale Zeit
(JJJJ-MM-TTThh:mm) -- genau so, wie ein datetime-local-Feld sie
liefert. Bewusst ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, und eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer
als gar keine Umrechnung. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS termine (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
titel TEXT NOT NULL,
beschreibung TEXT,
art TEXT NOT NULL DEFAULT 'termin'
CHECK (art IN ('termin','call','review')),
beginn TEXT NOT NULL,
dauer_min INTEGER NOT NULL DEFAULT 30,
ort TEXT,
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
teilnehmer_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erledigt INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_termine_beginn ON termine (beginn);
/* Dateiablage. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten
Zufallsnamen (name_datei), der Originalname steht nur hier.
Dadurch kann ein Dateiname weder Pfade verlassen noch etwas
ueberschreiben. Der Freigabe-Ablauf aus dem Konzept steckt in
status: entwurf -> review -> freigegeben. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS dateien (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name_original TEXT NOT NULL,
name_datei TEXT NOT NULL UNIQUE,
groesse INTEGER NOT NULL,
typ TEXT,
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'entwurf'
CHECK (status IN ('entwurf','review','freigegeben')),
notiz TEXT,
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
hochgeladen_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erstellt TEXT NOT NULL,
geaendert TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_dateien_creator ON dateien (creator_id);
/* Eintraege der Phase-2-Bereiche (LIVE, Content, Technik,
Community, Schutz). Eine gemeinsame Tabelle statt fuenf fast
gleicher: Die Bereiche unterscheiden sich nur in den erlaubten
Arten und darin, ob Bewertung oder Dringlichkeit dazugehoeren --
das steht in workspace-bereiche.js, nicht in der Datenbank. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS eintraege (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
bereich TEXT NOT NULL
CHECK (bereich IN ('live','content','technik','community','schutz')),
art TEXT NOT NULL,
titel TEXT NOT NULL,
text TEXT,
datum TEXT NOT NULL,
bewertung INTEGER CHECK (bewertung IS NULL OR (bewertung BETWEEN 1 AND 5)),
dringlichkeit TEXT NOT NULL DEFAULT 'mittel'
CHECK (dringlichkeit IN ('hoch','mittel','niedrig')),
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'offen'
CHECK (status IN ('offen','erledigt')),
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
geaendert TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_eintraege_bereich ON eintraege (bereich, creator_id);
/* Wer darf welche Datei sehen. Bisher hatte eine Datei genau
EINEN Bereich (dateien.creator_id) -- damit liess sich eine
Datei nicht zweien geben, ohne sie zweimal hochzuladen.
Diese Tabelle erlaubt beliebig viele Empfaenger, Creator wie
Scouts. creator_id bleibt bestehen: Es sagt weiterhin, zu
wessen BEREICH eine Datei gehoert, waehrend hier steht, WER sie
sehen darf. Zwei verschiedene Fragen. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS datei_personen (
datei_id INTEGER NOT NULL REFERENCES dateien(id) ON DELETE CASCADE,
person_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
PRIMARY KEY (datei_id, person_id)
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_datei_personen ON datei_personen (person_id);
/* Wissens-Bibliothek: Anleitungen als PDF, hinter dem Login.
Jede PDF hat GENAU EINE Hauptkategorie -- so gibt es sie nur
einmal. Zusaetzliche Themen laufen ueber Tags, damit dieselbe
Anleitung trotzdem ueber mehrere Suchbegriffe auffindbar ist.
Die Kategorien selbst stehen im Code (workspace-wissen.js),
nicht hier: Sie sind eine bewusste Gliederung, keine Nutzdaten. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS wissen (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
titel TEXT NOT NULL,
beschreibung TEXT,
kategorie TEXT NOT NULL,
stufe TEXT NOT NULL DEFAULT 'einsteiger'
CHECK (stufe IN ('einsteiger','fortgeschritten','profi')),
geraet TEXT NOT NULL DEFAULT 'egal'
CHECK (geraet IN ('pc','handy','beide','egal')),
tags TEXT,
name_original TEXT NOT NULL,
name_datei TEXT NOT NULL,
groesse INTEGER NOT NULL,
wichtig INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
veroeffentlicht TEXT NOT NULL,
aktualisiert TEXT,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_wissen_kat ON wissen (kategorie);
/* Start-Check / Erstanalyse (Konzept, Seite 5). Eine Zeile je
geprueftem Punkt -- ungeprueft heisst: gar keine Zeile. So sieht
man am Bestand sofort, wie weit die Analyse ist, ohne leere
Platzhalter mitschleppen zu muessen.
Die Punkte selbst stehen im Code, nicht hier: Waeren sie
Datensaetze, koennte jeder eigene anlegen -- und zwei Creator
waeren nicht mehr vergleichbar, was der ganze Zweck ist. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS startcheck (
creator_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
feld TEXT NOT NULL,
punkt TEXT NOT NULL,
bewertung TEXT CHECK (bewertung IS NULL OR bewertung IN ('ok','mittel','handlung')),
notiz TEXT,
geaendert TEXT NOT NULL,
geaendert_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
PRIMARY KEY (creator_id, feld, punkt)
);
/* Betreuung: wer kuemmert sich um welchen Creator.
Scouts betreuen Creator wie das Management, aber nur die ihnen
zugeteilten -- deshalb braucht es eine ausdrueckliche Zuordnung
und keine Rollenregel. Ein Creator hat genau eine zustaendige
Person (PRIMARY KEY), damit nie unklar ist, wer gefragt ist.
Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS betreuung (
creator_id INTEGER PRIMARY KEY REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
betreuer_id INTEGER NOT NULL REFERENCES personen(id) ON DELETE CASCADE,
seit TEXT NOT NULL,
gesetzt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_betreuung_betreuer ON betreuung (betreuer_id);
/* Meeting-Protokoll zu einem Termin (Konzept, Seite 13).
Bewusst eine eigene Tabelle statt neuer Spalten in termine: Es
gibt hier keine Migrationen, und ein Protokoll gehoert ohnehin
nur zu einem Bruchteil der Termine. Ein Termin hat hoechstens
ein Protokoll -- daher UNIQUE. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS protokolle (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
termin_id INTEGER NOT NULL UNIQUE REFERENCES termine(id) ON DELETE CASCADE,
punkte TEXT,
entscheidungen TEXT,
naechster_termin_id INTEGER REFERENCES termine(id) ON DELETE SET NULL,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
geaendert TEXT
);
/* "Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board
uebernommen werden." Die To-dos leben deshalb NICHT im Protokoll,
sondern sind echte Aufgaben. Diese Tabelle merkt sich nur, aus
welchem Gespraech eine Aufgabe entstanden ist. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS protokoll_aufgaben (
protokoll_id INTEGER NOT NULL REFERENCES protokolle(id) ON DELETE CASCADE,
aufgabe_id INTEGER NOT NULL REFERENCES aufgaben(id) ON DELETE CASCADE,
PRIMARY KEY (protokoll_id, aufgabe_id)
);
/* Scout-CRM: die Pipeline vom ersten Fund bis zur Uebergabe.
creator_id ist gesetzt, sobald aus einem uebergebenen Lead eine
echte Person angelegt wurde -- damit bleibt nachvollziehbar, wer
einen Creator gefunden hat, auch Jahre spaeter. */
CREATE TABLE IF NOT EXISTS leads (
id INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT,
name TEXT NOT NULL,
plattform TEXT,
handle TEXT,
status TEXT NOT NULL DEFAULT 'neu'
CHECK (status IN ('neu','angesprochen','gespraech','interessiert','uebergeben','abgelehnt')),
prioritaet TEXT NOT NULL DEFAULT 'mittel'
CHECK (prioritaet IN ('hoch','mittel','niedrig')),
aktivitaet TEXT,
potenzial TEXT,
notizen TEXT,
letzte_nachricht TEXT,
naechster_followup TEXT,
scout_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
creator_id INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
erstellt TEXT NOT NULL,
erstellt_von INTEGER REFERENCES personen(id) ON DELETE SET NULL,
geaendert TEXT,
uebergeben_am TEXT
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_leads_scout ON leads (scout_id, status);
CREATE TABLE IF NOT EXISTS versuche (
ip TEXT NOT NULL,
zeitpunkt TEXT NOT NULL
);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_versuche_ip ON versuche (ip, zeitpunkt);
CREATE INDEX IF NOT EXISTS idx_sitzungen_gueltig ON sitzungen (gueltig_bis);
`);
umstellungen(d);
_db = d;
return d;
} catch (fehler) {
_dbFehler = fehler;
console.error("[workspace] Datenbank nicht verfügbar:", fehler?.message);
throw fehler;
}
}
/* ---------- Hilfsmittel ---------------------------------------------- */
const jetzt = () => new Date().toISOString();
/* Die echte Besucher-IP.
Warum das nötig ist: Die Kette lautet Besucher -> Cloudflare -> Caddy ->
Express. `trust proxy` steht auf 1, Express nimmt daher den letzten
Eintrag aus X-Forwarded-For -- und das ist die Adresse von Cloudflare,
nicht die des Besuchers. Folge: Im Protokoll stand bei jedem dieselbe
IP, und viel schlimmer -- ALLE Nutzer teilten sich einen einzigen
Sperr-Zähler. Ein paar Tippfehler von drei Leuten hätten den Zugang für
alle gesperrt.
Cloudflare setzt die echte Adresse in CF-Connecting-IP und überschreibt
den Kopf bei jeder Anfrage, ein Besucher kann ihn also nicht fälschen.
Einschränkung: Wer die Adresse des Servers kennt und ihn unter Umgehung
von Cloudflare direkt anspricht, könnte den Kopf frei setzen. Deshalb
wird auf die Peer-Adresse zurückgefallen, sobald der Kopf fehlt -- und
beide Werte landen im Protokoll, damit so etwas auffällt. */
export function echteIp(req) {
const cf = req.get("cf-connecting-ip");
if (cf && cf.length <= 45) return cf.trim();
return req.ip || "?";
}
function hashe(code, salt, N) {
return scryptSync(code, salt, SCRYPT.keylen,
{ N, r: SCRYPT.r, p: SCRYPT.p, maxmem: 256 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
}
/* Vergleich in konstanter Zeit. Ein normaler ===-Vergleich bricht beim
ersten abweichenden Zeichen ab; aus den Laufzeitunterschieden lässt sich
ein Geheimnis Zeichen für Zeichen erraten. */
function gleich(a, b) {
const x = Buffer.from(String(a), "utf8");
const y = Buffer.from(String(b), "utf8");
if (x.length !== y.length) return false;
return timingSafeEqual(x, y);
}
const tokenHash = (t) => createHash("sha256").update(t).digest("hex");
export function protokolliere(aktion, { personId = null, rolle = null, detail = null, ip = null } = {}) {
try {
db().prepare(
"INSERT INTO protokoll (zeitpunkt, person_id, rolle, aktion, detail, ip) VALUES (?,?,?,?,?,?)"
).run(jetzt(), personId, rolle, aktion, detail, ip);
} catch { /* Ein fehlgeschlagener Protokolleintrag darf nichts blockieren. */ }
}
function zuVieleVersuche(ip) {
const grenze = new Date(Date.now() - VERSUCHE_FENSTER_MIN * 60_000).toISOString();
db().prepare("DELETE FROM versuche WHERE zeitpunkt < ?").run(grenze);
const { anzahl } = db()
.prepare("SELECT COUNT(*) AS anzahl FROM versuche WHERE ip = ? AND zeitpunkt >= ?")
.get(ip, grenze);
return anzahl >= VERSUCHE_MAX;
}
/* ---------- Sitzung ---------------------------------------------------- */
export function sitzungLesen(req) {
const token = req.cookies?.[COOKIE];
if (!token) return null;
try {
const reihe = db().prepare(`
SELECT s.gueltig_bis, p.id, p.name, p.rolle, p.aktiv
FROM sitzungen s JOIN personen p ON p.id = s.person_id
WHERE s.token_hash = ?`).get(tokenHash(token));
if (!reihe || !reihe.aktiv) return null;
if (reihe.gueltig_bis < jetzt()) {
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE token_hash = ?").run(tokenHash(token));
return null;
}
return { id: reihe.id, name: reihe.name, rolle: reihe.rolle };
} catch { return null; }
}
function sitzungSetzen(res, person, req) {
const token = randomBytes(32).toString("hex");
const bis = new Date(Date.now() + SITZUNG_STUNDEN * 3600_000).toISOString();
db().prepare(
"INSERT INTO sitzungen (token_hash, person_id, erstellt, gueltig_bis, ip, browser) VALUES (?,?,?,?,?,?)"
).run(tokenHash(token), person.id, jetzt(), bis, echteIp(req),
(req.get("user-agent") || "").slice(0, 200));
res.cookie(COOKIE, token, {
httpOnly: true, // kein Zugriff aus JavaScript -> kein Diebstahl per XSS
/* Live immer true: Hinter Caddy ist req.secure dank `trust proxy` das
Ergebnis von X-Forwarded-Proto. Nur beim lokalen Test über http
fällt es weg -- sonst wäre der Ablauf gar nicht prüfbar, weil
Browser und curl ein Secure-Cookie über http verwerfen. */
secure: req.secure,
sameSite: "lax", // schützt vor fremden Formularen (CSRF)
path: "/workspace", // gilt nur hier, nicht auf der ganzen Domain
maxAge: SITZUNG_STUNDEN * 3600_000,
});
}
/* ---------- Router ----------------------------------------------------- */
export const workspaceRouter = express.Router();
/* Schutz der angemeldeten Seiten. Serverseitig, nicht nur im Browser --
sonst könnte man die Seite einfach direkt aufrufen. */
/* Pfad -> erlaubte Rollen. `null` heisst: jede angemeldete Rolle.
Die Rolle wird hier mitgeprueft und nicht nur in der Schnittstelle.
Sonst bekommt z. B. ein Creator die Verwaltungsseite zwar ausgeliefert
(HTTP 200) und sieht ihr Geruest, auch wenn sie danach leer bleibt und
das Skript ihn wegschickt. Sichtbar sein soll sie gar nicht. */
const GESCHUETZT = {
"/workspace/start.html": null,
"/workspace/uebersicht.html": null,
"/workspace/content.html": null,
"/workspace/aufgaben.html": null,
"/workspace/personen.html": ["admin", "manager"],
"/workspace/profil.html": ["admin", "manager", "scout", "creator"],
/* Der eigene Steckbrief -- jede Rolle hat einen. Ein Creator wird
dort nicht hingeschickt (er sieht seinen auf profil.html), darf die
Seite aber aufrufen: Sie zeigt ihm dasselbe, nur ohne die Akte. */
"/workspace/steckbrief.html": ["admin", "manager", "scout", "creator"],
"/workspace/kalender.html": null,
"/workspace/dateien.html": null,
"/workspace/bereich.html": ["admin", "manager", "scout", "creator"],
"/workspace/report.html": ["admin", "manager", "scout", "creator"],
"/workspace/scouting.html": ["admin", "manager", "scout"],
"/workspace/calls.html": null,
"/workspace/startcheck.html": null,
"/workspace/wissen.html": null,
"/workspace/automation.html": ["admin", "manager"],
};
workspaceRouter.use((req, res, next) => {
if (!Object.hasOwn(GESCHUETZT, req.path)) return next();
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.redirect(302, "/workspace/");
const erlaubt = GESCHUETZT[req.path];
if (erlaubt && !erlaubt.includes(person.rolle)) {
return res.redirect(302, "/workspace/start.html");
}
return next();
});
workspaceRouter.post("/workspace/api/anmelden", (req, res) => {
const ip = echteIp(req);
try {
if (zuVieleVersuche(ip)) {
protokolliere("anmeldung_gesperrt", { ip });
return res.status(429).json({ fehler: "zu_viele_versuche" });
}
const rolle = String(req.body?.rolle || "");
const code = String(req.body?.code || "");
if (!ROLLEN.has(rolle) || code.length < 4 || code.length > 200) {
db().prepare("INSERT INTO versuche (ip, zeitpunkt) VALUES (?,?)").run(ip, jetzt());
return res.status(401).json({ fehler: "ungueltig" });
}
/* Alle aktiven Personen dieser Rolle durchgehen. Es gibt bewusst KEIN
Benutzerfeld: Der Code allein identifiziert die Person. Bei der
erwarteten Größenordnung (eine Handvoll Personen je Rolle) ist das
unkritisch; ab etwa 50 Codes je Rolle sollte hier ein Präfix im Code
die Vorauswahl übernehmen, sonst wird die Anmeldung spürbar langsam. */
const kandidaten = db()
.prepare("SELECT id, name, rolle, code_hash, code_salt, code_n FROM personen WHERE rolle = ? AND aktiv = 1")
.all(rolle);
let gefunden = null;
for (const k of kandidaten) {
if (gleich(hashe(code, k.code_salt, k.code_n), k.code_hash)) { gefunden = k; break; }
}
if (!gefunden) {
db().prepare("INSERT INTO versuche (ip, zeitpunkt) VALUES (?,?)").run(ip, jetzt());
protokolliere("anmeldung_fehlgeschlagen", { rolle, ip });
/* Bewusst dieselbe Antwort wie bei falscher Rolle: Wer raten will,
soll nicht erfahren, ob wenigstens die Rolle gestimmt hat. */
return res.status(401).json({ fehler: "ungueltig" });
}
db().prepare("DELETE FROM versuche WHERE ip = ?").run(ip);
db().prepare("UPDATE personen SET letzter_login = ? WHERE id = ?").run(jetzt(), gefunden.id);
sitzungSetzen(res, gefunden, req);
protokolliere("anmeldung", { personId: gefunden.id, rolle, ip, detail: gefunden.name });
return res.json({ weiter: "/workspace/start.html", name: gefunden.name, rolle });
} catch (fehler) {
console.error("[workspace] Anmeldung fehlgeschlagen:", fehler?.message);
return res.status(503).json({ fehler: "nicht_verfuegbar" });
}
});
workspaceRouter.post("/workspace/api/abmelden", (req, res) => {
try {
const token = req.cookies?.[COOKIE];
if (token) {
const person = sitzungLesen(req);
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE token_hash = ?").run(tokenHash(token));
if (person) protokolliere("abmeldung", { personId: person.id, rolle: person.rolle, ip: echteIp(req) });
}
} catch { /* Abmelden darf nie scheitern. */ }
res.clearCookie(COOKIE, { path: "/workspace" });
res.json({ ok: true });
});
workspaceRouter.get("/workspace/api/ich", (req, res) => {
const person = sitzungLesen(req);
if (!person) return res.status(401).json({ fehler: "nicht_angemeldet" });
/* Die eigene Nummer gehört mit dazu: Ohne sie kann die Oberfläche nicht
erkennen, welcher Eintrag der eigene ist (etwa "das bin ich" in der
Personenliste), und das eigene Profil liesse sich gar nicht aufrufen.
Ein Geheimnis ist sie nicht -- sie beschreibt nur den Angemeldeten. */
/* Das Profilbild kommt mit: Es steht in der Kopfleiste JEDER Seite und
in der Begrüßung. Es hier mitzuliefern spart auf jeder Seite eine
zweite Abfrage -- und verhindert, dass die Plakette erst als
Buchstabe erscheint und einen Wimpernschlag später zum Bild
umspringt. */
let bild = null;
try {
const z = db().prepare("SELECT bild FROM personen WHERE id = ?").get(person.id);
if (z?.bild) bild = `/workspace/api/steckbrief/bild/${z.bild}`;
} catch { /* ohne Bild ist die Anmeldung trotzdem gültig */ }
res.json({
id: person.id, name: person.name, rolle: person.rolle,
rolle_name: ROLLEN_NAME[person.rolle] ?? person.rolle,
bild,
});
});
/* ---------- Verwaltung (nur über die Kommandozeile) --------------------
Wird von workspace-code.js benutzt. Bewusst nicht über das Netz
erreichbar: Codes werden auf dem Server erzeugt, einmal angezeigt und
nie gespeichert -- weder in Git noch in einer Notiz. */
/* Alphabet ohne 0/O und 1/I/l: Diese Codes werden abgetippt und
weitergegeben, Verwechslungen kosten sonst unnötig Nerven. */
const ALPHABET = "ABCDEFGHJKLMNPQRSTUVWXYZ23456789";
export function codeErzeugen(gruppen = 4, laenge = 4) {
const roh = randomBytes(gruppen * laenge);
let aus = "";
for (let i = 0; i < gruppen * laenge; i++) {
if (i && i % laenge === 0) aus += "-";
aus += ALPHABET[roh[i] % ALPHABET.length];
}
return aus;
}
/* `akteur` ist WER die Aktion ausloest -- nicht, wen sie betrifft. Das
muss getrennt bleiben: Stand im Protokoll die neu angelegte Person als
person_id, las sich der Eintrag so, als haette sie sich selbst angelegt.
Wer betroffen ist, steht im Text. Ohne Akteur (Kommandozeile) bleibt
das Feld leer. */
/* =====================================================================
Betreuung — wer darf sich um welchen Creator kuemmern.
Scouts betreuen Creator wie das Management, aber nur die ihnen
zugeteilten. Diese Regel steht bewusst NUR hier: Sie wird von sechs
Modulen gebraucht (Profile, Bereiche, Reports, Aufgaben, Kalender,
Dateien), und eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine
Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt.
===================================================================== */
/* Ids der Creator, die diese Person betreut. Fuer alle anderen Rollen
leer: Das Management sieht ohnehin alles, ein Creator sich selbst. */
export function betreuteIds(person) {
if (!person || person.rolle !== "scout") return [];
try {
return db().prepare("SELECT creator_id FROM betreuung WHERE betreuer_id = ?")
.all(person.id).map((z) => z.creator_id);
} catch {
return []; // im Zweifel nichts sehen, nie mehr
}
}
/* SQL-Baustein "diese Spalte gehoert zu einem meiner Creator".
Gibt null zurueck, wenn es nichts zu ergaenzen gibt -- eine leere
IN-Liste waere ungueltiges SQL. */
export function betreutWo(person, spalte) {
const ids = betreuteIds(person);
if (!ids.length) return null;
return { wo: `${spalte} IN (${ids.map(() => "?").join(",")})`, werte: ids };
}
/* =====================================================================
DIE SICHT EINES ANDEREN — nur fuer DogFather.
Wunsch vom 01.09.2026: "ich will, dass ich alles von den Scouts und
Managern einsehen kann, dass ich auswaehlen kann, was und von wem ich
sehen will. Und das soll ich als DogFather-Rolle ueberall haben, auf
jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN."
WIE ES GEBAUT IST, und warum genau so.
Die naheliegende Loesung waere ein neuer Filter je Seite gewesen:
"zeige mir Aufgaben von Person X". Das haette bedeutet, in zwoelf
Modulen eine zweite Rechteregel zu schreiben -- und eine Rechteregel,
die an zwoelf Stellen steht, stimmt irgendwann an elf.
Stattdessen wird die PERSON ausgetauscht, nicht die Regel: Waehlt
DogFather einen Scout, laeuft jede vorhandene sichtbar()-Funktion
unveraendert mit diesem Scout als Person. Er sieht dann exakt das,
was der Scout sieht -- nicht mehr und nicht weniger. Keine einzige
neue Rechteregel, und was heute richtig ist, bleibt es auch, wenn
sich eine Regel spaeter aendert.
DREI SICHERUNGEN, die nicht verhandelbar sind:
1. NUR ADMIN. Die Rolle wird HIER geprueft, nicht in der Oberflaeche.
Wer kein DogFather ist, kann den Wert anhaengen, so oft er will --
er wird stillschweigend ignoriert. Ein Manager duerfte sonst durch
Anhaengen von ?sicht=<Nummer> in fremde Bereiche sehen.
2. NUR LESEN. Ersetzt wird ausschliesslich req.sicht, niemals
req.person. Alles, was schreibt oder Rechte prueft, arbeitet
weiterhin mit dem echten Angemeldeten. Sonst haette ein
Schreibvorgang plotzlich im Namen eines anderen stattgefunden --
und im Protokoll staende der falsche Name.
3. NUR AKTIVE, ECHTE PERSONEN. Eine geloeschte oder abgeschaltete
Nummer faellt auf die eigene Sicht zurueck, statt eine leere Seite
zu zeigen, die aussieht wie ein Fehler.
===================================================================== */
/** Durch wessen Augen wird gerade gesehen? Gibt IMMER eine Person
* zurueck -- im Normalfall den Angemeldeten selbst. */
export function sichtPerson(req) {
/* req.person setzt jedes Modul in seiner eigenen angemeldet()-Huerde.
Diese Funktion laeuft aber schon davor (global, siehe index.js) --
deshalb liest sie die Sitzung notfalls selbst. */
const ich = req?.person || sitzungLesen(req);
if (!ich) return null;
if (ich.rolle !== "admin") return ich;
const id = Number(req.query?.sicht || 0);
if (!Number.isInteger(id) || id <= 0 || id === ich.id) return ich;
try {
const z = db().prepare("SELECT id, name, rolle FROM personen WHERE id = ? AND aktiv = 1").get(id);
/* Nicht gefunden oder abgeschaltet: zurueck auf die eigene Sicht.
Eine leere Seite waere hier die schlechtere Antwort -- sie sieht
aus wie ein Fehler, obwohl nur die Auswahl veraltet ist. */
return z || ich;
} catch {
return ich; /* im Zweifel die eigene Sicht, nie eine fremde */
}
}
/** Middleware: setzt req.sicht. Steht danach jedem Modul zur Verfuegung.
* Module, die sie nicht benutzen, arbeiten unveraendert weiter -- req.sicht
* ist dort schlicht dasselbe wie req.person. */
export function sichtSetzen(req, res, next) {
const s = sichtPerson(req);
if (s) req.sicht = s;
next();
}
/* Darf diese Person den Bereich dieses Creators sehen und bearbeiten? */
export function darfCreator(person, creatorId) {
if (!person || !creatorId) return false;
if (istLeitung(person)) return true;
if (person.rolle === "creator") return person.id === Number(creatorId);
return betreuteIds(person).includes(Number(creatorId));
}
/* Zustaendige Person setzen oder entfernen (null loest die Zuordnung). */
export function betreuungSetzen(creatorId, betreuerId, akteur = null) {
const d = db();
if (betreuerId === null) {
d.prepare("DELETE FROM betreuung WHERE creator_id = ?").run(creatorId);
} else {
d.prepare(`
INSERT INTO betreuung (creator_id, betreuer_id, seit, gesetzt_von)
VALUES (?,?,?,?)
ON CONFLICT(creator_id) DO UPDATE SET
betreuer_id = excluded.betreuer_id,
seit = excluded.seit,
gesetzt_von = excluded.gesetzt_von`).run(
creatorId, betreuerId, new Date().toISOString(), akteur?.id ?? null);
}
protokolliere("betreuung_gesetzt", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null, ip: akteur?.ip ?? null,
detail: `Creator #${creatorId} -> ${betreuerId === null ? "niemand" : "#" + betreuerId}`,
});
}
/* ---------- Einstellungen -------------------------------------------------
Bewusst mit Vorgabewert und ohne Fehlerfall: Faellt die Datenbank aus,
soll eine fehlende Einstellung nicht die Seite mitreissen. */
export function einstellung(schluessel, vorgabe = null) {
try {
return db().prepare("SELECT wert FROM einstellungen WHERE schluessel = ?")
.get(schluessel)?.wert ?? vorgabe;
} catch {
return vorgabe;
}
}
export function einstellungSetzen(schluessel, wert, akteur = null) {
db().prepare(`
INSERT INTO einstellungen (schluessel, wert, geaendert, von) VALUES (?,?,?,?)
ON CONFLICT(schluessel) DO UPDATE SET
wert = excluded.wert, geaendert = excluded.geaendert, von = excluded.von`).run(
schluessel, String(wert), new Date().toISOString(), akteur?.id ?? null);
protokolliere("einstellung_geaendert", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null, ip: akteur?.ip ?? null,
detail: `${schluessel} = ${wert}`.slice(0, 120),
});
}
export function personAnlegen(name, rolle, akteur = null) {
if (!ROLLEN.has(rolle)) throw new Error(`Unbekannte Rolle: ${rolle}`);
const code = codeErzeugen();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = hashe(code, salt, SCRYPT.N);
const { lastInsertRowid } = db().prepare(
"INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)"
).run(name, rolle, hash, salt, SCRYPT.N, jetzt());
protokolliere("person_angelegt", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: `${name} (${rolle})`,
});
return { id: Number(lastInsertRowid), name, rolle, code };
}
export function codeNeu(id, akteur = null) {
const person = db().prepare("SELECT id, name, rolle FROM personen WHERE id = ?").get(id);
if (!person) throw new Error(`Keine Person mit Nummer ${id}`);
const code = codeErzeugen();
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
db().prepare("UPDATE personen SET code_hash = ?, code_salt = ?, code_n = ? WHERE id = ?")
.run(hashe(code, salt, SCRYPT.N), salt, SCRYPT.N, id);
/* Alle offenen Sitzungen beenden -- ein neuer Code soll den alten Zugang
wirklich beenden, nicht nur die nächste Anmeldung betreffen. */
db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE person_id = ?").run(id);
protokolliere("code_erneuert", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: `für ${person.name}`,
});
return { ...person, code };
}
export function personSperren(id, aktiv = 0, akteur = null) {
const person = db().prepare("SELECT name FROM personen WHERE id = ?").get(id);
db().prepare("UPDATE personen SET aktiv = ? WHERE id = ?").run(aktiv ? 1 : 0, id);
if (!aktiv) db().prepare("DELETE FROM sitzungen WHERE person_id = ?").run(id);
protokolliere(aktiv ? "person_entsperrt" : "person_gesperrt", {
personId: akteur?.id ?? null, rolle: akteur?.rolle ?? null,
ip: akteur?.ip ?? null, detail: person?.name ?? `#${id}`,
});
}
export function personenListe() {
return db().prepare(`
SELECT p.id, p.name, p.rolle, p.aktiv, p.erstellt, p.letzter_login,
(SELECT COUNT(*) FROM sitzungen s WHERE s.person_id = p.id) AS sitzungen
FROM personen p ORDER BY ${ROLLEN_SORTIERUNG.replace("rolle", "p.rolle")}, p.name`).all();
}
export function protokollLesen(anzahl = 20) {
return db().prepare(
"SELECT zeitpunkt, rolle, aktion, detail, ip FROM protokoll ORDER BY id DESC LIMIT ?"
).all(anzahl);
}