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dogfather-universe/server/webdesign-gate.js
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 14ad108c87 Rechtliches: elektronische Widerrufsfunktion (§ 356a BGB), Impressum, AGB,
Widerrufsbelehrung und Datenschutz

RECHERCHIERT, NICHT AUS DEM GEDAECHTNIS

Der Webdesign-Bereich hatte KEINE eigene Rechtsseite -- obwohl dort
Vertraege geschlossen und Zahlungen ausgeloest werden. Die Fusszeile
verwies auf die Kontaktseite des Universe, die ein Content-Projekt
beschreibt, kein Dienstleistungsgeschaeft.

Die Web-Recherche hat eine Pflicht zutage gefoerdert, die seit zwei
Monaten gilt und die die Seite nicht erfuellt hat:

  § 356a BGB -- elektronische Widerrufsfunktion, in Kraft seit
  19.06.2026. Sie gilt fuer ALLE Fernabsatzvertraege, die ueber eine
  Online-Benutzeroberflaeche geschlossen werden, nicht nur fuer
  Finanzdienstleistungen.

WARUM DAS HIER GILT: Im Kundenportal nimmt der Kunde Zusatzangebote per
Klick VERBINDLICH an ("Damit nimmst du das Zusatzangebot verbindlich
an"). Das ist ein Vertragsschluss ueber eine Online-Benutzeroberflaeche.
Fuer die geplanten PayPal-Zahlungen gilt dasselbe.

Der Anbieter sitzt in Luxemburg. Fuer Verbraucher mit gewoehnlichem
Aufenthalt in Deutschland gilt nach Art. 6 Rom-I-VO trotzdem das
deutsche zwingende Verbraucherrecht, weil die Seite sich erkennbar an den
deutschsprachigen Markt richtet. Deshalb wurde der STRENGERE Standard
umgesetzt, nicht der bequemere.

WAS GEBAUT WURDE

webdesign/widerruf.html -- die Widerrufsfunktion, genau nach dem
Wortlaut der Vorschrift:
  * Beschriftung "Vertrag widerrufen" (gesetzlich vorgegeben)
  * ZWEITE Schaltflaeche "Widerruf bestaetigen" (ebenfalls vorgegeben --
    ein einstufiges Formular wuerde die Vorschrift nicht erfuellen)
  * unverzuegliche Eingangsbestaetigung mit Nummer, ZEITPUNKT (nicht nur
    Datum), Empfaenger und dem Wortlaut der Erklaerung
  * Link in der Fusszeile JEDER Seite -- "staendig verfuegbar,
    hervorgehoben platziert, leicht zugaenglich" heisst nicht "in den AGB
    versteckt"

Drei Entscheidungen, die unmittelbar aus dem Sinn der Vorschrift folgen:

  KEINE ANMELDUNG. Die Seite ist von der Zugangswand ausgenommen. Wer
  seinen Code verlegt hat, wuerde sonst seine Frist verlieren --
  Fristverlust durch eine selbstgebaute Huerde ist der schlimmste
  denkbare Fall.

  KEINE MENGENBEGRENZUNG. Ueberall sonst richtig, hier ein
  Rechtsverlust: Wer in der letzten Stunde seiner Frist wegen eines
  hakenden Netzes dreimal klickt, darf nicht abgewiesen werden.

  KEIN ZWISCHENSPEICHER. Beim Anfrageformular ein Segen, hier eine
  Falle: Auf einem geteilten Rechner laege der halb ausgefuellte Widerruf
  des einen im Browser des naechsten.

webdesign/rechtliches.html -- Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung samt
Muster-Widerrufsformular, Datenschutzerklaerung. Alle Betreiberangaben
sind aus den bestehenden Seiten UEBERNOMMEN, nichts erfunden: Anschrift
in Mondercange, Kleinunternehmerregelung nach Art. 57 TVA-Gesetz LU und
Richtlinie (EU) 2020/285, netcup/Cloudflare, PayPal Luxemburg.

Migration 0014: wd_widerrufe (der dauerhafte Datentraeger und der
Nachweis, wird nie geleert) und wd_zustimmungen. Letztere speichert nicht
nur den Haken, sondern den WORTLAUT, den der Kunde gesehen hat -- die
Beweislast fuer die Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn liegt beim
Unternehmer (§ 356 Abs. 4 BGB), und im Streit zaehlt, WAS bestaetigt
wurde. Bewusst OHNE Fremdschluessel: CASCADE wuerde den Nachweis mit dem
Kunden mitloeschen, RESTRICT wuerde eine DSGVO-Loeschung blockieren.

Druckansicht: Die Eingangsbestaetigung ist ein Rechtsnachweis. Auf Papier
schwarz auf weiss, ohne Navigation und Knoepfe -- ein Nachweis, den
niemand ausdruckt, weil er eine halbe Patrone kostet, erfuellt seinen
Zweck nicht.

ZWEI ECHTE FEHLER GEFUNDEN

1. Die Pflicht-Sternchen verschwanden nach der Uebersetzung. Ursache:
   data-i18n stand auf dem <label> selbst und ersetzte dessen ganzen
   Inhalt -- samt <span class="wd-pflicht">. Das Anfrageformular macht es
   laengst richtig (data-i18n auf einem INNEREN span); die neue Seite
   hatte das Muster nicht uebernommen. Aufgefallen ist es nur, weil der
   Test die Pflichtfelder GEZAEHLT hat statt sie vorauszusetzen.

2. window.WD.sprache() gibt es nicht, die Funktion heisst getSprache().
   Dadurch brach der Uebergang zur zweiten Stufe stumm ab.

GEPRUEFT: 58 Pruefungen, alle bestanden. Darunter die gesetzlich
vorgegebenen Beschriftungen in allen FUENF Sprachen, "kein Grund noetig",
genau drei Pflichtfelder, Datum UND Uhrzeit in der Bestaetigung, und die
Druckansicht.

WAS FILIPE NOCH PRUEFEN LASSEN MUSS: Diese Texte sind sorgfaeltig
recherchiert, aber ich bin keine Rechtsanwaeltin. Vor dem oeffentlichen
Start gehoert das Ganze einmal zu einer im luxemburgischen Recht
qualifizierten Fachperson -- besonders die grenzueberschreitende Lage
(Sitz LU, Kunden in DE/CH/FR/PT) und die Frage, ob die Seite in
Franzoesisch und Portugiesisch aktiv verkaufen soll. Dann muessen die
Rechtstexte auch dorthin uebersetzt werden, und zwar fachlich.

Versionsstempel und Cache-Name auf v7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 12:29:09 +02:00

460 lines
20 KiB
JavaScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* =====================================================================
webdesign-gate.js — Zugangsschutz für den Bereich /webdesign
(Masterplan S.4 "ZUGANGSSCHUTZ" und S.14 "VOR DER ÖFFENTLICHEN FREIGABE").
⚠️ WARUM DAS EINE EIGENE SCHRANKE IST UND NICHT gate.js MITBENUTZT
gate.js schützt die Universe-Seite. Seit dem öffentlichen Start am
21.08.2026 ist es dort aber wirkungslos: die allererste Prüfung in
gateMiddleware lautet
if (ermittleLiveStatus().isLive) return next();
und SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT liegt in der Vergangenheit. Jede Anfrage geht
also ohne Code durch. Hätte man /webdesign einfach hinter gate.js
gehängt, wäre der komplette, ausdrücklich nicht-öffentliche
Webdesign-Bereich ab der ersten Sekunde für jeden im Netz lesbar
gewesen — inklusive Preisen, Kundendaten-Ansichten und Verwaltung.
Deshalb: eigene Middleware, eigenes Sitzungs-Cookie, eigener Status.
Der öffentliche Start des Universe hat hier bewusst KEINE Wirkung.
Die Zugangscodes selbst sind auf Wunsch (22.08.2026) dieselben wie im
Universe — aber über eigene Variablen überschreibbar, damit sie später
im Verwaltungsbereich getrennt geändert werden können, ohne den
Universe-Zugang anzufassen (Masterplan S.13: "Dogfather- und
VanVan-Code separat ändern").
===================================================================== */
import { createHmac, timingSafeEqual as cryptoTimingSafeEqual, randomUUID } from "node:crypto";
export const WD_COOKIE = "dogiwd_session";
export const WD_ROLLE_COOKIE = "dogiwd_rolle";
/* Sitzungsdauer als NOTBREMSE, nicht als eigentlicher Ablauf.
Der Zugang soll bei jedem Schließen der Seite neu abgefragt werden
(Wunsch 22.08.2026: "ich will das ich jedes mal den code gefragt werde
wenn man die seite zu macht"). Dafür sorgen zwei Dinge zusammen:
1. Das Cookie ist ein reines Sitzungs-Cookie (kein maxAge/expires) —
der Browser wirft es beim Schließen selbst weg.
2. Eine Sitzungskennung im Browser-Sitzungsspeicher, die beim
Schließen ebenfalls verschwindet (siehe wd-core.js). Nötig, weil
viele Browser mit "Tabs wiederherstellen" auch Sitzungs-Cookies
zurückholen und Punkt 1 allein dann NICHT greift.
Diese Stundenzahl ist nur der Fall, dass ein Browser tagelang offen
bleibt. Von 24 auf 8 Stunden gesenkt: bleibt ein Gerät unbeaufsichtigt
offen liegen, soll der Zugang spätestens nach einem Arbeitstag zu sein. */
export const WD_SESSION_STUNDEN = 8;
const WD_PRAEFIX = "/webdesign";
/* ---------------------------------------------------------------------
Signierte Sitzung
Das Feld "bereich" ist der Grund, warum ein Universe-Token hier NICHT
funktioniert, obwohl beide dasselbe Geheimnis benutzen: die Prüfung
unten verlangt bereich === "webdesign". Ohne dieses Feld könnte man
sich mit einem gültigen Universe-Cookie in den geschützten Bereich
hineinlegen.
--------------------------------------------------------------------- */
function b64url(buf) {
return Buffer.from(buf).toString("base64").replace(/\+/g, "-").replace(/\//g, "_").replace(/=+$/, "");
}
function b64urlZurueck(str) {
return Buffer.from(String(str).replace(/-/g, "+").replace(/_/g, "/"), "base64");
}
function geheimnis() {
/* Eigenes Geheimnis bevorzugt; sonst das des Universe. Fehlt beides,
wird der Bereich komplett gesperrt (siehe unten) — NIE offen
durchgelassen. Das ist der bewusste Unterschied zu gate.js, das bei
fehlenden Variablen "fail-open" arbeitet: dort war das richtig (eine
öffentliche Seite darf nicht wegen einer fehlenden Variable
verschwinden), hier wäre es fatal. */
return process.env.WEBDESIGN_ACCESS_SECRET || process.env.SITE_ACCESS_SECRET || null;
}
export function wdSigniere(rolle, secret) {
const inhalt = JSON.stringify({
bereich: "webdesign",
rolle,
sid: randomUUID(), // eindeutige Sitzungskennung fürs Protokoll
exp: Date.now() + WD_SESSION_STUNDEN * 60 * 60 * 1000,
});
const nutzlast = b64url(Buffer.from(inhalt, "utf8"));
const sig = createHmac("sha256", secret).update(nutzlast).digest();
return `${nutzlast}.${b64url(sig)}`;
}
export function wdPruefe(token, secret) {
if (!token || typeof token !== "string" || !token.includes(".")) return null;
const [nutzlast, sigB64] = token.split(".");
try {
const erwartet = createHmac("sha256", secret).update(nutzlast).digest();
const geliefert = b64urlZurueck(sigB64);
/* Längen zuerst vergleichen: crypto.timingSafeEqual WIRFT bei
unterschiedlich langen Puffern, statt false zu liefern. */
if (geliefert.length !== erwartet.length) return null;
if (!cryptoTimingSafeEqual(geliefert, erwartet)) return null;
const daten = JSON.parse(b64urlZurueck(nutzlast).toString("utf8"));
if (daten.bereich !== "webdesign") return null; // kein Universe-Token akzeptieren
if (!daten.exp || daten.exp < Date.now()) return null;
return daten;
} catch {
return null;
}
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Codes
Reihenfolge: eigener Webdesign-Code, sonst der Universe-Code.
--------------------------------------------------------------------- */
function codeFuer(person) {
const eigen = process.env[`WEBDESIGN_CODE_${person}`];
const universe = process.env[`SITE_ACCESS_CODE_${person}`];
return eigen || universe || null;
}
/* Zeitsicherer Vergleich für Zeichenketten unterschiedlicher Länge —
dieselbe Umsetzung wie in gate.js und server-internal/lib/auth.js.
crypto.timingSafeEqual ist hier nicht direkt brauchbar, weil es bei
ungleicher Länge wirft und damit die Länge des Codes verraten würde. */
function gleichZeitsicher(a, b) {
a = String(a == null ? "" : a);
b = String(b == null ? "" : b);
const laenge = Math.max(a.length, b.length);
let abweichung = a.length === b.length ? 0 : 1;
for (let i = 0; i < laenge; i++) {
abweichung |= (i < a.length ? a.charCodeAt(i) : 0) ^ (i < b.length ? b.charCodeAt(i) : 0);
}
return abweichung === 0;
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Fehlversuchs-Sperre (Masterplan S.4, Punkt 5)
Im Arbeitsspeicher, pro echter Besucher-IP. Gleiche Begründung wie in
gate.js: dieser Server hat keine eigene Datenbank, und ein Neustart
setzt die Zählung zurück, was hier unkritisch ist.
--------------------------------------------------------------------- */
const WD_MAX_VERSUCHE = 5;
const WD_SPERRE_MS = 15 * 60 * 1000;
const versuche = new Map(); // schluessel -> { anzahl, gesperrtBis, zuletzt }
function istIpAdresse(wert) {
if (typeof wert !== "string") return false;
const s = wert.trim();
if (!s || s.length > 45) return false;
return /^(\d{1,3}\.){3}\d{1,3}$/.test(s) || (s.includes(":") && /^[0-9a-fA-F:]+$/.test(s));
}
/* CF-Connecting-IP ist hier verlässlich, weil die Firewall Port 80/443 nur
noch aus den Cloudflare-Netzen zulässt (nachgeprüft am 19.08.2026, siehe
ausführlichen Kommentar in gate.js).
⚠️ Sollte der Direktzugriff auf den Server jemals wieder geöffnet werden,
ist dieser Header wieder fälschbar und diese Stelle muss zurückgebaut
werden — genau wie die entsprechende Stelle in gate.js. */
function besucherSchluessel(req) {
const cf = req.headers["cf-connecting-ip"];
if (istIpAdresse(cf)) return cf.trim();
return req.ip || req.socket?.remoteAddress || "unbekannt";
}
function aufraeumen() {
const jetzt = Date.now();
for (const [k, e] of versuche) {
const weg = (!e.gesperrtBis || e.gesperrtBis < jetzt) && (e.zuletzt || 0) < jetzt - WD_SPERRE_MS;
if (weg) versuche.delete(k);
}
}
function istGesperrt(k) {
const e = versuche.get(k);
return !!(e && e.gesperrtBis && e.gesperrtBis > Date.now());
}
function restMinuten(k) {
const e = versuche.get(k);
if (!e || !e.gesperrtBis) return 0;
return Math.max(1, Math.ceil((e.gesperrtBis - Date.now()) / 60000));
}
function fehlversuch(k) {
const e = versuche.get(k) || { anzahl: 0, gesperrtBis: null };
e.anzahl += 1;
e.zuletzt = Date.now();
if (e.anzahl >= WD_MAX_VERSUCHE) e.gesperrtBis = Date.now() + WD_SPERRE_MS;
versuche.set(k, e);
}
function zuruecksetzen(k) { versuche.delete(k); }
/* Protokollierung (Masterplan S.4: "Fehlversuche werden begrenzt,
protokolliert"). Landet in journalctl -u dogiweb.service. Der Code
selbst wird NIE mitgeschrieben — auch nicht ein falsch eingegebener,
weil das erfahrungsgemäß oft ein richtiger Code mit Tippfehler ist. */
function protokoll(ereignis, felder) {
const zeit = new Date().toISOString();
const rest = Object.entries(felder || {}).map(([k, v]) => `${k}=${v}`).join(" ");
console.log(`[webdesign-zugang] ${zeit} ${ereignis} ${rest}`);
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Zugangsstatus (Masterplan S.4 "ZUGANGSSTATUS")
entwurf — komplett dicht, auch mit Code kein Zugang
vorabpruefung — Zugang nur über die persönlichen Codes (Standard)
freigegeben — öffentliche Inhalte frei; Portal und Verwaltung
bleiben durch ihre eigenen Anmeldungen geschützt
--------------------------------------------------------------------- */
function status() {
const wert = String(process.env.WEBDESIGN_STATUS || "vorabpruefung").toLowerCase().trim();
return ["entwurf", "vorabpruefung", "freigegeben"].includes(wert) ? wert : "vorabpruefung";
}
/* Diese Seiten bleiben auch nach der Freigabe geschützt: sie haben eine
eigene Anmeldung, sollen aber zusätzlich gar nicht erst ohne Zugangscode
erreichbar sein, solange der Bereich in der Vorabprüfung ist. */
const IMMER_GESCHUETZT = ["/webdesign/verwaltung.html"];
/* ---------------------------------------------------------------------
Anmelde-Endpunkt
--------------------------------------------------------------------- */
function sicherePfadAngabe(wert) {
/* Nur eigene Pfade INNERHALB des Webdesign-Bereichs. "//fremde-seite.de"
ist eine protokoll-relative URL, die der Browser als fremde Domain
auflöst — genau die Lücke, die am 07.08.2026 in gate.js gefunden
wurde. Hier von vornherein ausgeschlossen, zusätzlich verschärft auf
das /webdesign-Präfix. */
return typeof wert === "string" &&
wert.startsWith(WD_PRAEFIX + "/") &&
!wert.startsWith("//") &&
!wert.includes("\\") &&
!wert.includes("..");
}
export async function wdAnmeldung(req, res) {
const schluessel = besucherSchluessel(req);
aufraeumen();
if (istGesperrt(schluessel)) {
const min = restMinuten(schluessel);
protokoll("gesperrt", { ip: schluessel, restMin: min });
return res.status(429).json({
ok: false,
error: `Zu viele Fehlversuche. Bitte ${min} Minute${min === 1 ? "" : "n"} warten – dein Code ist danach wieder gültig.`,
});
}
const secret = geheimnis();
if (!secret) {
protokoll("kein-geheimnis", { ip: schluessel });
return res.status(503).json({ ok: false, error: "Zugang ist gerade nicht möglich. Bitte Dogfather Bescheid geben." });
}
if (status() === "entwurf") {
protokoll("entwurf-abgewiesen", { ip: schluessel });
return res.status(403).json({ ok: false, error: "Der Bereich ist gerade vollständig gesperrt." });
}
const eingabe = String((req.body && req.body.code) || "").trim();
const ziel = sicherePfadAngabe(req.body && req.body.next) ? req.body.next : "/webdesign/";
let rolle = null;
const codeDogi = codeFuer("DOGI");
const codeVanvan = codeFuer("VANVAN");
if (codeDogi && gleichZeitsicher(eingabe, codeDogi)) rolle = "dogfather";
else if (codeVanvan && gleichZeitsicher(eingabe, codeVanvan)) rolle = "vanvan";
if (!rolle) {
fehlversuch(schluessel);
const e = versuche.get(schluessel);
protokoll("falscher-code", { ip: schluessel, versuch: e ? e.anzahl : 1 });
return res.status(401).json({ ok: false, error: "Falscher Zugangscode." });
}
zuruecksetzen(schluessel);
protokoll("angemeldet", { ip: schluessel, rolle });
const token = wdSigniere(rolle, secret);
/* httpOnly: das Sitzungs-Cookie darf für JavaScript unsichtbar sein —
der Server prüft es, die Seite braucht es nie zu lesen.
Kein maxAge → gilt nur für die laufende Browser-Sitzung. */
res.cookie(WD_COOKIE, token, { path: "/", httpOnly: true, secure: true, sameSite: "lax" });
/* Das Rollen-Cookie ist bewusst LESBAR: die Seite begrüßt damit
persönlich (Masterplan S.4). Es trägt keinerlei Berechtigung — wer es
fälscht, ändert nur die Anrede, nicht den Zugang. */
res.cookie(WD_ROLLE_COOKIE, rolle, { path: "/", secure: true, sameSite: "lax" });
return res.json({ ok: true, rolle, next: ziel });
}
export function wdAbmeldung(req, res) {
res.clearCookie(WD_COOKIE, { path: "/" });
res.clearCookie(WD_ROLLE_COOKIE, { path: "/" });
protokoll("abgemeldet", { ip: besucherSchluessel(req) });
return res.json({ ok: true });
}
/* ---------------------------------------------------------------------
Die eigentliche Middleware
--------------------------------------------------------------------- */
export function webdesignGate(req, res, next) {
const pfad = req.path;
// Alles außerhalb von /webdesign geht diese Schranke nichts an.
if (pfad !== WD_PRAEFIX && !pfad.startsWith(WD_PRAEFIX + "/")) return next();
/* Noindex für den GESAMTEN Bereich, unabhängig vom Anmeldezustand
(Masterplan S.14: "Noindex, Zugriffsschutz und interne Linksperre
bleiben aktiv, bis Dogfather den Launch ausdrücklich bestätigt").
Als HTTP-Header statt nur als <meta>, weil ein Header auch für
Nicht-HTML-Antworten (PDF, JSON) gilt und von Suchmaschinen auch dann
gelesen wird, wenn die Seite gar nicht erst ausgeliefert wird. */
if (status() !== "freigegeben") {
res.setHeader("X-Robots-Tag", "noindex, nofollow, noarchive");
}
// Anmelden / Abmelden
if (pfad === "/webdesign/zugang-pruefen" && req.method === "POST") {
return Promise.resolve(wdAnmeldung(req, res)).catch(next);
}
if (pfad === "/webdesign/zugang-beenden" && req.method === "POST") {
return wdAbmeldung(req, res);
}
/* ---------------------------------------------------------------------
AUSWEIS FÜR DIE INTERNE API
Rückmeldung 22.08.2026: "ich hab auf der verwaltungs seite 2 mal dass
ich den zugangscode eingeben muss und vanvan auch, ich will es nur
einmal eingeben müssen."
Berechtigt. Die Zugangswand hat serverseitig bereits geprüft, WER da
ist — Dogfather oder VanVan, beide laut Masterplan S.4
gleichberechtigte Volladministratoren. Ein zweites Mal danach zu
fragen bringt keinen zusätzlichen Schutz, es nervt nur.
Warum es trotzdem nicht einfach "das Cookie mitschicken" ist:
Die Verwaltungsdaten liegen hinter postfach.dogfather-universe.com,
einem ANDEREN Rechnernamen. Das Sitzungs-Cookie dieser Seite gilt
dort nicht — so sind Cookies gebaut, und das ist auch gut so.
Deshalb stellt diese Stelle einen kurzlebigen, signierten Ausweis
aus, den die interne API prüfen kann:
- nur 15 Minuten gültig (die Seite holt sich bei Bedarf einen neuen)
- trägt bereich="wd-admin", damit er NICHT als Sitzung dieser Seite
durchgeht und umgekehrt
- nur mit gültiger Zugangssitzung zu bekommen
Fehlt WEBDESIGN_API_SECRET, wird kein Ausweis ausgestellt und die
Verwaltung fragt wie bisher nach dem Team-Code. Kein Ausfall, nur
kein Komfort — ein fehlender Wert darf nie eine Tür öffnen.
--------------------------------------------------------------------- */
if (pfad === "/webdesign/api-ausweis" && req.method === "GET") {
const secret = geheimnis();
const apiSecret = process.env.WEBDESIGN_API_SECRET;
const sitzung = secret ? wdPruefe(req.cookies?.[WD_COOKIE], secret) : null;
if (!sitzung) {
return res.status(401).json({ ok: false, error: "Keine gültige Zugangssitzung." });
}
if (!apiSecret) {
/* Bewusst 200 mit ausweis:null statt eines Fehlers: die Verwaltung
soll daraufhin ruhig ihre eigene Anmeldung zeigen, nicht eine
Störungsmeldung. */
return res.json({ ok: true, ausweis: null, grund: "nicht eingerichtet" });
}
const inhalt = JSON.stringify({
bereich: "wd-admin",
rolle: sitzung.rolle,
exp: Date.now() + 15 * 60 * 1000,
});
const nutzlast = b64url(Buffer.from(inhalt, "utf8"));
const sig = createHmac("sha256", apiSecret).update(nutzlast).digest();
return res.json({ ok: true, ausweis: `${nutzlast}.${b64url(sig)}`, rolle: sitzung.rolle });
}
// Wer bin ich? (für die persönliche Begrüßung)
if (pfad === "/webdesign/zugang-status" && req.method === "GET") {
const secret = geheimnis();
const daten = secret ? wdPruefe(req.cookies?.[WD_COOKIE], secret) : null;
return res.json({
ok: true,
angemeldet: !!daten,
rolle: daten ? daten.rolle : null,
status: status(),
});
}
const secret = geheimnis();
if (!secret) {
/* Bewusst DICHT statt offen (Gegenteil von gate.js, Begründung oben).
Ein nicht-öffentlicher Bereich darf niemals wegen einer fehlenden
Einstellung aufgehen. */
protokoll("gesperrt-kein-geheimnis", { pfad });
return res
.status(503)
.type("text/plain; charset=utf-8")
.send("Der Webdesign-Bereich ist noch nicht eingerichtet.");
}
const sitzung = wdPruefe(req.cookies?.[WD_COOKIE], secret);
// Freigegeben: öffentliche Seiten frei, die Verwaltung bleibt geschützt.
if (status() === "freigegeben" && !IMMER_GESCHUETZT.includes(pfad)) return next();
if (sitzung) {
// Für nachgelagerte Handler verfügbar machen (z.B. Rollenprüfung).
req.wdRolle = sitzung.rolle;
return next();
}
/* Die Zugangsseite selbst und alles, was sie zum Anzeigen braucht, muss
ohne Sitzung erreichbar sein — sonst sieht man eine nackte Seite ohne
Stil und ohne Logo. Die geteilten /assets liegen außerhalb von
/webdesign und werden von dieser Schranke ohnehin nicht angefasst. */
/* App-Bausteine müssen ebenfalls ohne Sitzung erreichbar sein.
Begründung (Lektion aus dem Universe, gate.html am 19.08.2026):
Die Zugangswand ist der ERSTE Bildschirm, den man überhaupt sieht —
also auch der, von dem aus installiert wird. Ohne erreichbares
Manifest und ohne registrierbaren Service Worker bietet Chrome dort
gar kein "App installieren" an, und wer vorher installiert, bekommt
nur eine nackte Verknüpfung ohne Symbol.
Unbedenklich: beide Dateien enthalten keinerlei Kunden-, Projekt-
oder Preisdaten, und sw.js speichert bewusst keine HTML-Seiten
zwischen (siehe Kopf von webdesign/sw.js).
Würde man sie sperren, lieferte die Schranke stattdessen eine
302-Umleitung auf zugang.html — der Browser bekäme HTML statt
JavaScript und bräche die Registrierung mit einem MIME-Fehler ab. */
/* WIDERRUF UND RECHTSTEXTE BLEIBEN IMMER OFFEN — auch vor der Freigabe
und auch ohne Zugangscode.
Das ist keine Bequemlichkeit, sondern Pflicht. § 356a BGB verlangt,
dass die Widerrufsfunktion während der gesamten Widerrufsfrist
"ständig verfügbar, hervorgehoben platziert und leicht zugänglich"
ist. Eine Zugangswand davor wäre das genaue Gegenteil: Wer seinen
Code verlegt hat, könnte seine Frist verlieren — und Fristverlust
durch eine selbstgebaute Hürde ist der schlimmste denkbare Fall.
Dasselbe gilt für die Rechtstexte: Die Widerrufsbelehrung muss
lesbar sein, BEVOR man widerruft, nicht danach.
Unbedenklich, weil beide Seiten ausschliesslich Texte enthalten, die
ohnehin für jeden bestimmt sind — keine Kunden-, Projekt- oder
Preisdaten. Der Widerrufs-Endpunkt nimmt nur entgegen und gibt
nichts preis: Er beantwortet keine Frage, sondern speichert eine
Erklärung. */
if (
pfad === "/webdesign/zugang.html" ||
pfad === "/webdesign/widerruf.html" ||
pfad === "/webdesign/rechtliches.html" ||
pfad === "/webdesign/sw.js" ||
pfad === "/webdesign/app.webmanifest"
) {
return next();
}
/* Alles andere zur Zugangswand. Der ursprünglich gewünschte Pfad wird
mitgegeben, damit man nach der Eingabe genau dort landet, wo man
hinwollte (und nicht immer auf der Startseite). */
const gewuenscht = pfad === WD_PRAEFIX || pfad === WD_PRAEFIX + "/" ? "/webdesign/" : pfad;
return res.redirect(302, `/webdesign/zugang.html?next=${encodeURIComponent(gewuenscht)}`);
}