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dogfather-universe/workspace/bewerben.html
T
DogFatherGitandClaude Opus 5 0d52c4dc05 Das Regie-Tor: jeder sieht es, nur die zwei kommen rein -- und Farbe für die Reihen
Filipe, zum Bildschirmfoto des Foyers: „unter den [Reihen] fehlt eine
kachel, die viel kraesser und spezieller aussehen soll, wo nur
dogfather oder vanvan reinkommen. mit ihren zugangscodes für die seite.
und das soll die regie kachel sein. die muss wirklich ultra krass sein.
komplett crazy. die anderen kacheln aber auch gerne farbiger machen und
nicht so kaal und dunkel."

Auf die Rückfrage, wie fest das Schloss sein soll: „punkt 2 aber die
soll jeder sehen aber nur vanvan und dogfather sollen da rein kommen
bitte."

Haus: Team Dogi (crew.dogfather-universe.com). Die Agentur ist nicht
berührt -- pruef-haus-trennung 107/0.

DAS TOR

Eine vierte Kachel über die GANZE BREITE unter den drei Reihen. Das ist
die stärkste Aussage, die ein Raster treffen kann, und sie kostet keine
einzige Farbe. Ein Licht läuft in sieben Sekunden darüber -- flach und
schmal, wie der Schein einer Lampe über einem Mischpult. Kein Blinken:
dasselbe Signal mit doppelter Belastung für die Augen, und diese Seite
steht manchmal eine Stunde offen. prefers-reduced-motion bekommt den
Schein stehend, nicht gar keinen -- der Zustand muss auch dann zu
erkennen sein.

Drei Zustände, und jeder sieht anders aus: verschlossen rot mit
geschlossenem Bügel, aufgeschlossen grün mit aufspringendem Bügel, und
für alle anderen gedämpftes Grau ohne Lauflicht, mit „nicht erlaubt"
schon am Mauszeiger.

ZWEI SCHLÖSSER HINTEREINANDER, UND NUR EINES IST GEHEIM

(1) DIE ROLLE, und zwar VOR dem Code -- ohne ihn anzusehen. Das ist
    wichtiger, als es aussieht: Sonst könnte irgendwer im Haus mit
    Rateversuchen die `versuche`-Bremse für seine eigene IP vollaufen
    lassen und sich damit von der ANMELDUNG aussperren; beide zählen in
    derselben Tabelle. Geprüft mit Gegenprobe: Ein Gast schickt den
    RICHTIGEN Admin-Code, kommt nicht durch, und die Versuchszahl
    bleibt bei 0.
(2) DER CODE, geprüft mit `codeGeprueft()` -- neu in workspace.js,
    neben der Anmeldung und mit deren Rechenvorschrift, deren Vergleich
    in konstanter Zeit und deren Bremse. Ein zweiter Codevergleich in
    einem anderen Modul wäre der, der beim nächsten Umbau der
    scrypt-Parameter stehen bleibt.

Und er prüft GENAU DIESE PERSON. Die Anmeldung geht alle Personen einer
Rolle durch -- dort ist der Code die Kennung. Hier wäre das falsch:
VanVans Code öffnete DogFathers Tür, und im Protokoll stünde, ER sei
hineingegangen.

WAS DIE TÜR LEISTET UND WAS NICHT -- UND DASS ES DASTEHT

Filipes „Punkt 2" heißt: Der Code öffnet die Tür, danach ist die Regie
offen wie bisher. Die Routen der Sendung prüfen weiterhin nur die Rolle.
Das ist die bewusste Wahl und keine vergessene Stelle -- eine Sperre,
die mitten in einer Übertragung zuschnappen kann, richtet mehr Schaden
an, als sie verhindert.

Damit das niemand überschätzt, steht es als Satz IM FENSTER, nicht nur
im Quelltext: „Das hält einen neugierigen Blick auf, nicht jemanden, der
an deinem offenen Rechner sitzt." Eine Sicherung, die stärker aussieht,
als sie ist, ist schlechter als gar keine.

FARBE -- ABER NICHT AUF DER FLÄCHE

Filipe hatte recht, und der Grund war meiner: Beim Umbau auf das
Hausmaterial heute Vormittag habe ich die Farbe mit herausgenommen, weil
die alte Fassung sie auf der FLÄCHE trug -- und genau das machte den
Text schlecht lesbar. Richtig ist nicht „keine Farbe", sondern Farbe,
wo kein Text steht:

  * Jede Reihe hat ihren Ton (`--ton`, derselbe Griff, über den
    module.css das Kantenlicht legt): Bernstein für das, was ansteht
    -- dieselbe Farbe wie „überfällig" --, Blau für die Sendung, rot
    sobald sie läuft, Grün für das, was hereinkommt: dieselbe Farbe,
    die ein angenommener Vorschlag trägt. Die Farben SAGEN etwas.
  * Ein Band im Kopf jeder Tafel, die Überschrift in ihrem Ton, die
    Schilder passend. Vorher war jedes Schild blau, egal in welcher
    Reihe es stand -- zwei Farben nebeneinander, die nichts
    voneinander wussten.
  * Ein Streifen am Zeilenanfang statt eines eingefärbten Kastens.
    Drei Pixel an der Kante sagen dasselbe, und der Text steht
    weiterhin auf dem Grund, auf dem er gemessen wurde.

Die Kachel selbst trägt dieselbe Silhouette und dasselbe deckende
Material wie jede Karte im Haus (`.regie-tor` steht in der Modulliste in
module.css und in der Materialliste in start.css). „Krass" heißt hier
nicht „anders als das Haus" -- genau das stand heute Vormittag schon
einmal in foyer.css und war ein Fehler.

PROTOKOLLWÖRTER, DIE MAN LESEN KANN

`personen.js` baut den Anzeigetext aus dem Schlüssel: Unterstriche
werden Leerzeichen, nur der erste Buchstabe wird groß. Aus
`regie_code_falsch` wäre auf dem Bildschirm „Regie code falsch"
geworden. Die Regel, die daraus folgt: Hauptwort plus Mittelwort, nie
zwei Hauptwörter. Jetzt `regie_aufgeschlossen`, `regie_abgeschlossen`,
`regie_verweigert`, `regie_unbefugt`. Und das Detail war ein
ISO-Zeitstempel mitten in einer Zeile, die ein Mensch überfliegt --
jetzt steht dort „12 Stunden".

GEMESSEN

  pruef-reaktion          571, 0 Fehler (vorher 538) -- Abschnitt 21
  mess-foyer               96, 0 Fehler (vorher 70), 12 Bildschirmfotos
  pruef-handy-teamdogi    263 Seitenaufrufe, 0 Befunde
  pruef-breiten            23 auf 45 Seiten und fünf Breiten
  pruef-struktur          102 · pruef-css-klassen 37 · pruef-lesbarkeit 14
  pruef-bewegung            9 · pruef-tippziele 13 · pruef-deutsche-texte 12
  pruef-crew-adresse      173 · pruef-haus-trennung 107
  pruef-community-sicht    10 · pruef-sackgassen 14
  alle 0 Fehler

UND EINE LÜCKE, DIE DIE EIGENE MESSUNG GEFUNDEN HAT

Der Vorhang mit dem Codefeld schließt auf Esc und auf einen Druck
daneben, und der Finger steht im Feld -- für jemanden ohne Maus war er
trotzdem eine Falle: Die Tabulatortaste lief durch die Knöpfe DAHINTER
weiter, sichtbar war aber das Codefeld. Man tippt auf A und bekommt B,
nur eben mit der Tastatur.

Der erste Riegel legte `#foyer` still -- und die neue Messung fiel
sofort darüber: Die KOPFLEISTE steht außerhalb davon, der Fokus lief
weiter nach „Abmelden". Jetzt wird alles neben dem Vorhang stillgelegt,
ABGELEITET statt aufgezählt (`body.children`), und beim Schließen genau
das wieder freigegeben, was ich selbst gesetzt habe.

Und die Messung selbst war beim ersten Entwurf zu streng: Sie verlangte
„der Fokus bleibt IMMER im Fenster" und wurde rot, obwohl die Sperre
tadellos arbeitete -- am Ende des Tabulatorkreises gibt der Browser den
Fokus an seine eigene Leiste ab, im Dokument steht dann `body`. `body`
ist kein Bedienelement. Gefragt ist jetzt das Richtige: Wird je ein
BEDIENELEMENT außerhalb erreicht? Die Gegenprobe nennt es beim Namen
(`DRAUSSEN:zurueck`).

mess-foyer misst beide Hälften von Filipes Satz: dass ein Gast das Tor
SIEHT (und ein Druck ihm trotzdem kein Codefeld öffnet) und dass nur die
zwei HINEINKOMMEN. Dazu der ganze Weg im Browser: falscher Code
abgewiesen und Feld geleert, richtiger Code führt in den Saal, die
Freigabe gilt in einem neuen Fenster -- und VanVans Tür ist trotzdem
noch zu.

EIN FEHLALARM IN DER EIGENEN MESSUNG, BEHOBEN

mess-foyer suchte zuerst das WORT „Warteschlange" im Dokument eines
Gastes und fand es -- im unsichtbaren Gerüst der linken Reihe, wo es als
Überschrift steht. Zwei Gründe, warum das falsch war: Eine Beschriftung
ist keine Auskunft, und dass es eine Warteschlange GIBT, steht seit
heute im Regie-Tor, das jeder sieht. Eine Messung, die genau das als
Leck zählt, widerspricht dem Entwurf -- und sie hätte bei jedem Lauf
angeschlagen. Gefragt ist das Schärfere: Kommen DATEN an? Jetzt werden
Titel und Videokennungen geprüft, und dass keine einzige Planzeile
gebaut wurde.

NICHT BEHOBEN, WEIL NICHT MEINS: pruef-meldungen bleibt rot (28
Kennungen ohne Satz, 3 Rohanzeigen) -- gemessen im worktree auf dem
letzten Commit schon vorher, Zeichen für Zeichen dieselbe Liste. Meine
Arbeit hat 2 Kennungen und 2 Sätze ergänzt (174 -> 176, 155 -> 157), die
Zahlen gehen genau gleich hoch. Die Dateien gehören überwiegend der
Agentur; das gehört in einen eigenen Durchgang.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-08 12:13:22 +02:00

123 lines
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<title>Anfrage · Das Rudel</title>
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<!-- haus.css MUSS die letzte Stilvorlage sein - siehe treff-regeln.html. -->
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<div class="schleier" aria-hidden="true"></div>
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<span class="zurueck-knopf__text">Zurück</span>
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<p class="marke"><span class="marke__text"><a class="zurueck" href="start.html">Das&nbsp;Rudel</a> · <span id="marke-was">Anfrage</span></span></p>
<div class="kopfleiste__rechts">
<span class="wer" id="wer">…</span>
<button type="button" class="abmelden" id="abmelden">Abmelden</button>
</div>
</header>
<main class="inhalt">
<!-- ==================================================================
DIE ANFRAGE AUS DER COMMUNITY (17.09.2026)
Filipe: „ich will dass die leute sich da anonym bei mir melden
können und eine anfrage machen können. ich will dass es
aber profissionel gemacht ist bitte wie ein fragebogen."
VERTRAULICH, NICHT NAMENLOS - seine Entscheidung. Es gibt keine
Selbstanmeldung im Rudel; jeder Zugang kommt von DogFather selbst.
Eine wirklich namenlose Anfrage wäre also nicht anonymer, sondern
nur schlechter: Man könnte niemandem antworten, und aus einer
Anfrage würde nie ein Gespräch.
„Anonym" heißt hier deshalb: NIEMAND AUS DER COMMUNITY SIEHT SIE.
Nicht die anderen Mitglieder, nicht die Modis - nur DogFather und
die rechte Hand. Und das steht auf dieser Seite, bevor jemand
anfängt zu tippen, statt im Kleingedruckten darunter.
============================================================== -->
<section class="kopf-zeile">
<div>
<p class="marke">Mitmachen</p>
<!-- DER NAME DER ROLLE STEHT NICHT IN DIESER DATEI.
Sie ist ohne Anmeldung aus dem offenen Netz lesbar (gemessen
am 17.09.2026: jede Datei unter /workspace/ antwortet mit
200). Der Server schickt das Wort in seiner Antwort mit --
dieselbe Regel wie bei den Rudel-Regeln und im Chat.
Was hier steht, ist die ehrliche Ueberschrift, falls die
Antwort ausbleibt: eine Anfrage ist es so oder so. -->
<h1 class="titel" id="titel">Anfrage stellen</h1>
<p class="unterzeile">
Ein paar Fragen - ehrlich beantwortet ist mehr wert als
vollständig. Du kannst zwischendurch aufhören und später
weitermachen: Deine Antworten bleiben so lange in diesem
Browser. Zu uns kommen sie erst, wenn du abschickst.
</p>
</div>
</section>
<p class="fehler" id="fehler" role="alert" aria-live="polite"></p>
<p class="leise" id="ladezeile">einen Moment …</p>
<!-- Der Stand, wenn schon eine Anfrage vorliegt (oder eine Sperrfrist
läuft). Steht ganz oben: Wer hier landet und schon geschickt hat,
will als Erstes wissen, was daraus wurde - nicht das Formular
noch einmal sehen. -->
<section class="bw-stand" id="stand" hidden></section>
<form class="bw-bogen" id="bogen" hidden novalidate>
<div id="gruppen"></div>
<!-- WER DAS LIEST, steht direkt über dem Absenden-Knopf und nicht
nur oben auf der Seite. Wer hier unten ankommt, hat oben zehn
Minuten hinter sich. -->
<p class="bw-wer-liest" id="wer-liest"></p>
<div class="bw-abschluss">
<button type="submit" class="knopf" id="abschicken">Anfrage abschicken</button>
<a class="schritt" href="bereich.html?b=mitmachen">Doch nicht</a>
</div>
</form>
</main>
<!-- Der Fuß gehört zu jeder Seite - siehe pruef-css-klassen. -->
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