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dogfather-universe/DEPLOY.md
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DogFatherGitandClaude Opus 5 988a2fdc95 DEPLOY.md: interner Deploy verifiziert — npm-Warnungen eingeordnet, sleep 6
Der erste echte Lauf des internen Deploy-Blocks (28.08.2026) förderte zwei
harmlose, aber verunsichernde Punkte zutage:

- npm ci warnt "allow-scripts ... better-sqlite3": Die allowScripts-Sperre
  blockiert den nativen Build, aber prebuild-install liefert ein fertiges
  Binary. Dienst lädt danach die DB einwandfrei -> in Ordnung. Als Kontrolle
  dokumentiert.
- sleep 2 war zu kurz: Der health-Check lief, bevor der Dienst auf 4200
  hörte -> kurzzeitig 502 / "activating", obwohl gleich darauf alles läuft.
  Auf sleep 6 erhöht, mit Hinweis, wann ein 502 wirklich ein Problem ist.

Deploy selbst war erfolgreich: Bremse greift live (20 durch, 21. -> 429),
multer 2.2.0 + node-cron 4.6.0 installiert, better-sqlite3 lädt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 12:41:38 +02:00

18 KiB
Raw Blame History

DOGFATHER UNIVERSE — Go-Live-Anleitung

⚠️ ZUERST LESEN: Die echte Seite läuft auf dem NETCUP-SERVER, nicht auf Cloudflare

Seit dem öffentlichen Start (21.08.2026) wird dogfather-universe.com vom eigenen Netcup-Server ausgeliefert. Der alte Cloudflare-Worker existiert zwar noch und lässt sich auch weiterhin deployen — er erreicht die echte Domain aber nicht mehr.

Das ist die gefährlichste Stelle im ganzen Projekt: npx wrangler deploy läuft ohne Fehler durch und meldet „Deployed", die Änderung ist danach auf …workers.dev sichtbar — und auf dogfather-universe.com passiert nichts. Genau so ist es am 22.08.2026 beim Sprachfenster- Fix passiert (siehe unten). Wer nur die Erfolgsmeldung von Wrangler liest, meldet „ist live", obwohl Filipe auf dem Handy weiterhin den kaputten Stand sieht.

Adresse Läuft wo Wird von wo beliefert
dogfather-universe.com ← die echte Seite Netcup, Caddy → localhost:4100, systemd-Dienst dogiweb.service, Verzeichnis /home/dogiweb/dogfather-universe/ Gitea git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe, Zweig main
www.dogfather-universe.com dasselbe (Caddy nimmt beide Namen) dasselbe
dogfather-universe.dogfather1608.workers.dev Cloudflare Worker (Altbestand) npx wrangler deploy

Erkennungsmerkmal im Zweifel: curl -sI https://dogfather-universe.com/ | grep -i via → zeigt via: 1.1 Caddy, also Netcup. Käme die Seite von Cloudflare, stünde da kein Caddy.

So wird eine Änderung wirklich live (der einzige gültige Weg)

cd ~/Documents/Obelix/DogiHompage
# 1. Änderung committen
git add <dateien> && git commit
# 2. In die Ablage schieben (Gitea ist die Quelle der Wahrheit)
git push gitea master:main
# 3. Auf dem Server holen
ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main"

Statische Dateien (HTML/CSS/JS/Bilder) sind damit sofort live — der Express-Dienst liefert das Verzeichnis direkt aus, ein Neustart ist dafür nicht nötig.

⚠️ ES GIBT ZWEI CHECKOUTS AUF DEM SERVER, NICHT EINEN

Am 22.08.2026 beim Ausrollen des Webdesign-Bereichs gefunden — diese Datei beschrieb vorher nur den ersten und war damit unvollständig:

Dienst Checkout Liefert
dogiweb.service (Port 4100) /home/dogiweb/dogfather-universe/ die öffentliche Website + server/
dogiintern.service (Port 4200) /home/dogiintern/dogfather-universe/ die API unter postfach.dogfather-universe.com + server-internal/

Ein git pull in /home/dogiweb ändert an server-internal/ also gar nichts. Wer nur dort zieht und danach dogiintern.service neu startet, startet den Dienst mit unverändertem Code neu und wundert sich, warum nichts passiert.

claudian hat auf /home/dogiintern/ keinen Zugriff (weder lesend noch über den begrenzten sudo). Änderungen an server-internal/ muss deshalb Filipe selbst ausrollen.

Der Standard-Fall (nur Code geändert, keine neuen/geänderten Pakete):

sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main
sudo systemctl restart dogiintern.service

Der volle Fall (auch package.json/package-lock.json geändert — dann MUSS npm ci mit, sonst laufen Code und Pakete auseinander). Ein Block, bricht bei jedem Fehler ab, und startet den Dienst erst neu, wenn Pull, Installation und ein Lade-Test der nativen Module (better-sqlite3) durch sind — schlägt etwas fehl, läuft der alte Dienst unberührt weiter:

sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main && \
sudo -u dogiintern bash -c 'cd /home/dogiintern/dogfather-universe/server-internal && npm ci' && \
sudo -u dogiintern node -e "require('/home/dogiintern/dogfather-universe/server-internal/node_modules/better-sqlite3'); console.log('native Module laden: ok')" && \
sudo systemctl restart dogiintern.service && \
sleep 6 && echo "Dienst:" $(systemctl is-active dogiintern.service) && \
curl -s -o /dev/null -w "health nach Neustart: %{http_code}\n" https://postfach.dogfather-universe.com/health

Wichtig — kein führendes cd. /home/dogiintern/ steht auf 700; selbst dogi darf per cd nicht hinein, nur der Benutzer dogiintern über sudo -u. Deshalb git -C <pfad> (braucht kein cd) und das npm ci in einer sudo -u dogiintern bash -c 'cd … && npm ci'-Shell, die den Wechsel als dogiintern ausführt. Ein cd als erste Zeile scheitert an „Keine Berechtigung".

Zwei Warnungen von npm ci, die HARMLOS sind (am 28.08.2026 verifiziert):

  1. npm warn allow-scripts … better-sqlite3 … (install: prebuild-install || node-gyp rebuild) — better-sqlite3 baut sich normalerweise über ein Install-Skript. Die allowScripts-Sperre auf dem Konto blockiert das, aber prebuild-install lädt ein fertig kompiliertes Binary, das ohne den Build-Schritt funktioniert. Kontrolle: Läuft der Dienst danach (active) und steht in den Logs „… Einstellungen aus der Datenbank geladen", ist better-sqlite3 in Ordnung. Der native Module laden: ok-Schritt im Block prüft genau das vorab.
  2. npm warn deprecated [email protected] — nur ein Hinweis, kein Fehler.

sleep 6, nicht 2. Der Dienst braucht nach dem Neustart ein paar Sekunden, bis er auf Port 4200 hört. Ein zu früher health-Check meldet sonst kurzzeitig 502 (Caddy erreicht den Dienst noch nicht) und Dienst: activating, obwohl gleich darauf alles läuft. Erst bei anhaltendem 502/activating ist wirklich etwas kaputt — dann sudo systemctl status dogiintern.service --no-pager ansehen.

Erwartete letzte Zeilen: native Module laden: ok, Dienst: active, health nach Neustart: 200. Kommt stattdessen ein Abbruch VOR dem Neustart, ist nichts passiert — der alte Dienst läuft weiter, und der Fehler (meist ein fehlgeschlagener npm ci) lässt sich in Ruhe ansehen.

Server-Code geändert? Dann ist ein Neustart PFLICHT

Statische Dateien sind nach dem Pull sofort live. Server-Code nicht — der läuft weiter mit dem alten Stand, bis der Dienst neu startet.

ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiweb.service"     # nach Änderungen in server/
ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiintern.service"  # nach Änderungen in server-internal/

Warum das hier besonders steht (Vorfall 22.08.2026): Nach dem Pull des Webdesign-Bereichs war /webdesign/ für einige Minuten ohne Zugangsschutz öffentlich erreichbar (HTTP 200 statt der Umleitung zur Zugangswand). Die HTML-Dateien waren durch den Pull sofort da — die Schranke in server/webdesign-gate.js lief aber erst nach dem Neustart von dogiweb.service. Bei einem Bereich, der ausdrücklich nicht öffentlich sein soll, ist genau dieses Zeitfenster der gefährliche Teil eines Deploys.

Merksatz: Erst neu starten, dann „ist live" melden — und danach mit curl -I prüfen, dass die Schranke wirklich greift:

curl -sI https://dogfather-universe.com/webdesign/ | grep -iE "^location|x-robots-tag"
# erwartet: location: /webdesign/zugang.html?next=...   und   x-robots-tag: noindex, ...

Achtung bei Zweig-Namen: lokal heißt der Zweig master, auf dem Server und in Gitea main. Deshalb master:main beim Push. Ein blankes git push schiebt sonst nach gitea/master — einen alten, abgehängten Zweig, den niemand ausliefert.

Abhängigkeiten: npm ci, nicht npm install

Seit dem 26.08.2026 ist package-lock.json versioniert. Auf dem Server gilt deshalb:

npm ci        # richtig: installiert exakt das, was in der Lock-Datei steht
npm install   # falsch: darf neuere Fassungen ziehen und schreibt die Datei um

Warum der Unterschied zählt. In package.json steht "express": "^4.21.2" — das erlaubt alles unter 5.0. Vor dieser Umstellung lief auf dem Server deshalb express 4.22.2, während hier 4.21.2 stand. Geprüft wurde also nie ganz das, was ausgeliefert wurde. Solche Unterschiede fallen nicht beim Deploy auf, sondern im Betrieb — und dann sucht man den Fehler im eigenen Code.

npm ci löscht node_modules vorher vollständig und baut streng nach der Lock-Datei neu auf. Es schreibt sie nie um; passt sie nicht zur package.json, bricht es ab, statt still etwas anderes zu installieren.

Die Lock-Datei war früher ausgeschlossen (.gitignore), weil ein git pull daran scheiterte: Git überschreibt keine unverfolgte Datei, auch wenn ihr Inhalt derselbe ist. Das war ein formaler Konflikt, kein inhaltlicher — nachgemessen waren beide Fassungen Byte für Byte identisch. Wenn dieser Fall irgendwo erneut auftritt, ist die Lösung, die Datei auf dem Server einmal zu entfernen und danach aus dem Repo zu holen:

ssh dogfather-server "rm -f /home/dogiweb/dogfather-universe/server/package-lock.json"
ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main"

⚠️ Am Webdesign-Bereich geändert? Dann ZWEI Zahlen hochzählen

Die App speichert Dateien zwischen. Nach einer Änderung an webdesign/ oder assets/ müssen beide Stellen hoch, sonst bekommen Geräte, die die Seite schon einmal geöffnet haben, weiterhin den alten Stand:

webdesign/sw.js       const CACHE_NAME = "dogfather-webdesign-vNN";
assets/js/wd-core.js  .register("/webdesign/sw.js?v=NN", …)

Warum zwei und nicht eine. CACHE_NAME wirft den Zwischenspeicher weg, sobald der Service Worker startet. Die Nummer in der Adresse sorgt dafür, dass er überhaupt neu geladen wird — und das ist hier nicht selbstverständlich:

Gemessen am 26.08.2026: Der Server liefert sw.js mit Cache-Control: no-cache aus. Cloudflare ersetzt das durch max-age=14400 — vier Stunden, auch bei cf-cache-status: MISS. Ursache ist eine feste „Browser Cache TTL" in den Cloudflare-Einstellungen. Ohne die Nummer in der Adresse erreicht jede Änderung am Service Worker die Geräte also bis zu vier Stunden zu spät. Solange alles läuft, fällt das nie auf; ist der Stand fehlerhaft, sind es vier Stunden ohne Reparaturmöglichkeit.

Was auf dem Server automatisch läuft

Beides über /etc/cron.d/, beides als root. Die Skripte liegen im Repo und werden über den normalen git pull aktualisiert — ein eigener Deploy-Schritt ist nicht nötig.

Wann Was Skript
täglich 03:15 Sicherung von Datenbank und Uploads server-internal/sicherung.sh
alle 5 Minuten Wächter über 19 Punkte (inkl. „läuft die Sicherung?") server-internal/waechter.mjs

Sicherung. Nutzt SQLites eigenen .backup-Befehl, keine Dateikopie — die Datenbank ist 778 KB groß, ihr WAL 4,1 MB, eine Kopie der .db allein wäre also weitgehend leer. 14 tägliche Stände, sonntags zusätzlich ein Wochenstand (8 davon). Jeder Stand wird sofort nach dem Anlegen geprüft. Wiederherstellung: server-internal/wiederherstellen.sh, zeigt ohne Argument die verfügbaren Stände.

Wächter. Prüft sechs Dienste, neun Adressen, Plattenplatz und zwei Zertifikatslaufzeiten. Meldet per Push, und zwar nur bei Zustandswechsel — nicht alle fünf Minuten dasselbe. Läuft als root und verschickt selbst; ein Wächter, der über den internen Dienst meldet, wäre ausgerechnet dann still, wenn dieser das Problem ist.

Meldeweg prüfen, ohne auf eine Störung zu warten:

sudo /usr/local/bin/node /home/dogiweb/dogfather-universe/server-internal/waechter.mjs --probe

⚠️ Grenze: Ist der Server als Ganzes weg — Netz, Strom, Hardware —, meldet auch der Wächter nichts. Dagegen hilft nur eine Überwachung außerhalb der Maschine.

Die Verwaltung ist eine eigene App

Seit dem 26.08.2026 hat webdesign/verwaltung.html ein eigenes Manifest (verwaltung.webmanifest) mit eigener id und eigenem Symbol. Ohne die unterschiedliche id hielten Browser beide für dieselbe App, und die zweite Installation überschriebe die erste.

Das Manifest steht in der Ausnahmeliste von server/webdesign-gate.js — ohne diesen Eintrag antwortet es mit 302 auf die Zugangswand, und der Browser bietet „App installieren" gar nicht erst an.

Pflicht-Prüfung nach JEDEM Deploy

Nicht auf die Erfolgsmeldung des Deploy-Befehls verlassen, sondern die echte Domain fragen:

# Kommt meine Änderung wirklich auf der Seite an, die Filipe benutzt?
curl -s https://dogfather-universe.com/assets/css/main.css | grep "<mein Merkmal>"

Erst wenn das anschlägt, gilt eine Änderung als erledigt. Bei optischen Änderungen zusätzlich mit einem echten Browser im Handy-Format nachsehen (Playwright, Viewport 390×844) und einen Screenshot machen — Text im Quelltext beweist noch nicht, dass es auch richtig aussieht.

Der Cloudflare-Worker (Altbestand)

Bleibt vorerst bestehen, liefert aber nur noch …workers.dev aus. Ein Deploy dorthin ändert an der echten Seite nichts. Der Versuch, die Domain per wrangler wieder anzubinden, schlägt bewusst fehl:

Hostname 'dogfather-universe.com' already has externally managed DNS records

Das ist kein Fehler, den man beheben sollte — es ist die Schutzwirkung davon, dass die Domain jetzt auf Netcup zeigt. routes mit custom_domain = true steht deshalb nur noch aus historischen Gründen in wrangler.toml.

Der Bewerbungs-Postfach-Worker ist davon unabhängig und läuft weiter auf Cloudflare: https://dogfather-universe-postfach.dogfather1608.workers.dev (API_BASE_URL in assets/js/forms.js, index.html, postfach.html).

Git-Ablage

  • Quelle der Wahrheit: Gitea, git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe, Zweig main (auf dem eigenen Server, kostenlos, in eigener Hand).
  • Lokal heißt das Fernziel gitea, der Zweig master.
  • Auf dem Server heißt das Fernziel origin, der Zweig main.
  • gitea/master ist ein alter, abgehängter Zweig (Stand 44086b0) — nicht benutzen.
  • Sicherungszweig server-stand-vor-abgleich-22-08-2026 auf dem Server: der Stand, bevor die beiden Fassungen am 22.08.2026 zusammengeführt wurden. Kann irgendwann weg, kostet nichts.

Nie direkt auf dem Server Dateien bearbeiten, ohne sie danach in Gitea nachzutragen. Genau dadurch waren am 22.08.2026 zwei Reparaturen (Autofokus in gate.html, abgeschnittene Öffnen-Knöpfe in verwaltung.html) nur auf dem Server vorhanden und wären beim nächsten Deploy vom Rechner aus überschrieben worden.

Offene Punkte

  • Server-Neustart steht aus (seit 28.08.2026). unattended-upgrades hat Kernel (6.12.105) und OpenSSL (3.5.7) eingespielt, aber es läuft noch der alte Kernel (6.12.100) und die Dienste haben die alte libssl im Speicher. /var/run/reboot-required steht. Kein Notfall (die OpenSSL-CVEs betreffen PKCS7/CMS/QUIC-Pfade, die hier kaum aktiv sind — Caddys QUIC läuft über Go), aber der Neustart gehört auf eine ruhige Zeit gelegt, während Filipe erreichbar ist (Netcup-Konsole griffbereit). Danach prüfen: laufen alle sechs Dienste?

  • Server-internal-Deploy ausstehend (28.08.2026): In Gitea liegen fertige, getestete Änderungen an server-internal/, die noch nicht live sind (Anfragebremse für /submit + /testimonials/submit; package-lock.json auf multer 2.2.0 / node-cron 4.6.0). Ausrollen mit dem vollen Deploy-Block oben (der mit npm ci), weil sich die Paketstände geändert haben. Getestet: multer 2.2.0 fängt den DoS-Fall sauber ab, node-cron 4.x akzeptiert den bestehenden Aufruf, alle Selbsttests grün.

  • Hintergrundbilder liegen nur auf dem Server — erledigt, nachgeprüft am 26.08.2026. Alle genannten Dateien (bg-bewerben-modi.jpg, bg-links-seite.jpg, bg-medien-casper.jpg, bg-supporter.jpg, bg-modis.jpg) und der Ordner assets/img/stimmen-avatare/ (8 Dateien) sind inzwischen versioniert. git status --untracked-files=all -- assets/ auf dem Server meldet null unverfolgte Dateien.

    Der Eintrag bleibt hier stehen, statt gelöscht zu werden: Eine Liste offener Punkte, in der Erledigtes ungekennzeichnet steht, wird beim nächsten Mal gar nicht mehr gelesen. Wer prüft, will sehen, dass geprüft wurde.

  • CORS steht auf * — in server-internal/index.js (app.use(cors())) und im Altbestand cloudflare-worker/src/lib/http.js.

    Eingeordnet am 26.08.2026, weniger dringend als der alte Hinweis klang: Die Antwort enthält kein Access-Control-Allow-Credentials, und die Verwaltung weist sich über Authorization: Bearer … aus, nicht über ein Cookie. Ein Browser schickt bei einer fremden Seite deshalb weder Cookies noch das Token mit — eine fremde Seite erreicht damit nur die ohnehin öffentlichen Endpunkte (Team, Events, Stimmen). An Kundendaten kommt sie nicht.

    Sauberer wäre es trotzdem: eine feste Liste erlaubter Herkünfte (dogfather-universe.com, vans-diy-bastelbedarf.com) statt *. Das ist Härtung, keine Reparatur — und ein Eingriff in einen laufenden Dienst, der bei zu enger Einstellung die Seite lahmlegt. Also als eigener Vorgang, mit Live-Test danach.

  • express 5 vorbereitet, nicht umgestellt. pruef-express5.mjs (Bestand durchsuchen) und server/test-express5.mjs (echter Server gegen 5.2.1) sind grün — der Umstieg wäre ohne Codeänderung möglich. Nicht durchgeführt, weil express 4.22.2 gepflegt wird und npm audit null meldet. Ebenfalls offen: dotenv 16→17, better-sqlite3 11→13 (dort muss die ABI zur Node-Fassung passen; ein Fehlgriff legt den internen Dienst still).

  • Datenschutz-Endpunkte warten auf einen Pull — erledigt, live geprüft am 28.08.2026. Alle drei (/webdesign/admin/datenschutz/{auskunft,vorschau, loeschen}) antworten auf der echten Domain mit 401 (vorhanden und geschützt), nicht mehr 404. Steht abgehakt hier, nicht gelöscht — wer prüft, will sehen, dass geprüft wurde.

Alternative Hosting-Optionen (nur als Notfall-Plan)

Die Seite ist reines statisches HTML/CSS/JS und läuft überall — netlify.toml und .nojekyll liegen bereit. Relevant nur, falls der Netcup-Server einmal ausfällt.