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dogfather-universe/workspace/assets/css/module.css
T
DogFatherGit ea32d6790b Das Auge ist am Finger ein volles Ziel -- und die Leiste bleibt eine Reihe
Filipe zur offenen Entscheidung "36-px-Auge oder 44-px-Fingerziel":
"mach was du am besten haelst es soll nur immer alles einfach zu
bedienen sein und geil aussehen fertig."

DIE ENTSCHEIDUNG WAR EINE SCHEINALTERNATIVE. Gemessen am echten
Aufbau, statt der Notiz zu glauben:

    Breite    Auge      uebrige Knoepfe   Leiste
    360 px    42 x 44   alle 44 x 44      zwei Reihen
    390 px    42 x 44   alle 44 x 44      zwei Reihen
    412 px    34 x 44   alle 44 x 44      eine Reihe
    1280 px  116 x 32   mit Beschriftung

Die HOEHE stimmte laengst. Es fehlten zwei Pixel Breite -- bei 412 px
zehn. Der Umschalter war als einziger Knopf der Leiste kein volles
Ziel, und ausgerechnet er sitzt zwischen zwei anderen.

ZWEIMAL DIE ALTE FALLE AUF DEM WEG:

  Erster Anlauf vergroesserte nur den Knopf. Gemessen bei 412 px:
  Knopf 44, Behaelter 36 -- der Knopf ragte 3 px ueber den Nachbarn.
  Genau so lag am 11.09. der Umschalter ueber dem Chat-Knopf, und wer
  "Meine Sicht" antippte, landete im Chat. Die Lehre von damals steht
  in start.css ("wer nur den Rahmen begrenzt, begrenzt nichts") und
  gilt andersherum genauso.

  Danach brach die Leiste bei 412 um -- "Abmelden" in einer zweiten
  Zeile, genau Filipes Beanstandung vom 09.09. Gerechnet: 386 px
  noetig, 380 verfuegbar. Sechs Pixel. Sie kommen jetzt aus dem
  Weissraum (4->2 zwischen den Zeichenknoepfen, 10->6 zur linken
  Gruppe), nicht aus den Tippzielen -- am Ziel zu sparen ist genau der
  Fehler, der sie ueberhaupt erst auf 34 und 36 gebracht hat.

NEBENGEWINN, nicht geplant: Bei 390 px -- der haeufigsten Breite --
geht die Leiste dadurch von zwei Reihen auf eine, 117 px auf 69. Bei
360 px bleibt sie zweireihig, und das ist richtig: Dort fehlen auch
so noch zwoelf Pixel, und Umbrechen ist die ehrliche Antwort auf zu
wenig Platz.

Am Rechner unveraendert: 116 x 32 mit Beschriftung, weil dort eine
Maus zielt und kein Daumen. Die Regel haengt an `pointer: coarse`.

Gemessen nachher: alle vier Breiten 44 x 44, keine Ueberlappung,
nichts breiter als der Schirm. pruef-tippziele 11/0,
pruef-css-klassen 30/0.
2026-09-22 00:58:42 +02:00

1201 lines
54 KiB
CSS
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
/* =====================================================================
module.css — DIE FORM ALLER MODULE
Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026. Diese Datei beschreibt die
SILHOUETTE der ganzen Anwendung: die abgeschnittene Ecke, das
Kantenlicht, die Eckwinkel und das Raster.
Sie wird von JEDER Seite geladen -- ausser von der Anmeldeseite
(index.html), die unangetastet bleibt.
SIE WIRD ALS LETZTE GELADEN, und das ist keine Kosmetik. Bis zum
07.09.2026 stand sie an dritter Stelle, VOR den Seitendateien. Dort
hat sie auf vier Seiten schlicht nichts bewirkt: `.call` in
calls.css, `.regel`/`.zustand`/`.ki-kasten` in automation.css,
`.unterweisung` in bereich.css und `.fortschritt` in dateien.css
setzen alle selbst `border-radius` und `box-shadow` -- gleiche
Spezifitaet, spaeter im Ladeweg, also gewinnen sie. Ergebnis war
genau das, was Filipe zu Recht bemaengelt hat: die neue Form auf
manchen Seiten, die alte auf anderen, "ueberall ein bisschen".
Als letzte Datei gewinnt die Form ueberall.
WER EINE NEUE KARTE BAUT, traegt ihren Klassennamen in die Listen
unten ein. Die Liste steht siebenmal in dieser Datei (Grundform,
Kantenlicht, Raster, Handy und dreimal Kontrastmodus) -- das ist die
schwache Stelle dieser Bauart, denn eine vergessene Kopie faellt
niemandem auf. Deshalb steht vor jeder Kopie die Marke
MODULLISTE, und `pruef-css-klassen.mjs` vergleicht alle sieben
Vorkommen miteinander: Weicht eines ab, wird die Pruefung rot.
===================================================================== */
/* =====================================================================
HUD-MODULE — die FORM ändert sich, nicht der Lack (07.09.2026)
Filipe: "DU HAST WIEDER EINE KLEINE ÄNDERUNG ÜBERALL GEMACHT ANSTATT
EINE RIESEN ÄNDERUNG."
---------------------------------------------------------------------
ER HAT RECHT, UND DER GRUND WAR IMMER DERSELBE
Ich habe dreimal das MATERIAL getauscht -- Mattglas, Leuchtschiene,
Verlauf mit Schatten -- und dreimal die FORM gelassen. Ein
abgerundetes Rechteck bleibt ein abgerundetes Rechteck. Die
Silhouette ist aber das Einzige, was man aus fünf Metern erkennt;
deshalb sah jede Änderung "wie vorher" aus.
DIE NEUE FORM:
1. DIE ECKE OBEN LINKS IST ABGESCHNITTEN. Eine Schräge statt einer
Rundung -- eine andere geometrische Klasse, und genau deshalb
fällt sie auf. Gebaut mit `clip-path`, also eine echte
Silhouette und kein aufgemalter Fleck.
2. EIN LICHT LÄUFT AUF DER KANTE, oben und über die Schräge, in der
Farbe der Kategorie -- nicht ein Rahmen rundherum (das wäre
wieder ein Kasten), sondern eine beleuchtete Oberkante.
3. ECKWINKEL UNTEN RECHTS. Zwei kurze Striche, die eine Ecke
andeuten, ohne sie zu zeichnen -- die Sprache von Peilung und
Zielmarke.
4. EIN FEINES RASTER statt Körnung. Körnung sagt "Papier", ein
Raster sagt "Messgerät".
---------------------------------------------------------------------
DREI DINGE, DIE BEIM ERSTEN ANLAUF SCHIEFGINGEN
`clip-path` SCHNEIDET DEN SCHLAGSCHATTEN AB. Deshalb liegt die Höhe
hier in `filter: drop-shadow()` und nicht in `box-shadow`: drop-shadow
folgt der WIRKLICHEN Form, box-shadow immer dem Rechteck -- er würde
einen Schatten für eine Ecke zeichnen, die es nicht mehr gibt.
DIE REGELN STANDEN IN `:where()`. Das hat Spezifität NULL, also
gewann jede ältere `.kachel::before`-Regel. Die Silhouette kam durch
(die setzt sonst niemand), das Kantenlicht nicht -- heraus kam ein
Zwitter aus neuer Form und alter Kante. Jetzt steht hier `:is()`:
Das übernimmt die Spezifität seines stärksten Arguments, also die
einer einzelnen Klasse. Damit liegt die Form gleichauf mit
`.kachel` und gewinnt über den Ladeweg -- deshalb muss diese Datei
zuletzt kommen (siehe oben).
UND SIE STAND ZU FRÜH IM LADEWEG. Siehe der Absatz ganz oben; das
war derselbe Fehler noch einmal, nur eine Ebene höher.
===================================================================== */
:root {
/* Die Schräge steht als Größe da, damit Silhouette, Kantenlicht und
Eckwinkel garantiert dieselbe benutzen. */
--fase: 18px;
/* DAS RASTER TRITT ZURUECK (09.09.2026, screen3).
Filipe: "die hintergrunde sollen ueberall so sein dass die sich
nicht in den vordergrund draengeln."
Es stand auf .26 Deckkraft. Das ist auf einer dunklen Flaeche kein
Hauch mehr, sondern ein gezeichnetes Gitter -- im Tagdialog lief es
sichtbar durch die Ueberschrift, in den Sammelkacheln stand es vor
den Karten darin. Ein Hintergrund, den man LIEST, ist kein
Hintergrund.
Jetzt .09. Das ist der Wert, bei dem man aus einem Meter Abstand
eine Struktur SIEHT, aber keine Linien ZAEHLT -- und genau das ist
der Unterschied zwischen Material und Muster. Dieselbe Ueberlegung
wie beim Kohlefasergewebe der Zentrale, das bei drei Prozent liegt.
EINE ZAHL FUER DAS GANZE HAUS: `--raster` steht hier einmal und
wird an 20 Stellen benutzt. Wer es leiser will, aendert diese eine
Zeile -- deshalb war es auch richtig, es nicht an jeder Kachel
einzeln nachzuziehen. */
--raster:
repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .09) 0 1px, transparent 1px 26px),
repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .09) 0 1px, transparent 1px 26px);
/* DAS STERNENFELD -- die Stelle, an der ein Haus dem Grund jeder
Kachel etwas Eigenes geben kann, OHNE die Kachelliste ein achtes
Mal abzuschreiben.
Hier steht `none`: Im Agenturhaus aendert sich dadurch kein
einziges Pixel -- eine Ebene ohne Bild zeichnet nichts. Wer ein
Haus baut, setzt diese drei Werte auf `:root` um und hat damit
jede Kachel der ganzen Adresse erwischt, auch die, die es noch
gar nicht gibt.
DREI WERTE, WEIL EIN HINTERGRUND DREI LISTEN HAT. Bild, Groesse
und Lage werden Ebene fuer Ebene einander zugeordnet. Wer nur das
Bild austauscht, bekommt die Groesse der Ebene davor -- deshalb
gehoeren sie zusammen und werden zusammen gesetzt.
Die FORM bleibt davon unberuehrt: Fase, Kantenlicht und Eckwinkel
stehen woanders. Ein Sternenfeld faerbt, es schneidet nicht. */
--sternenfeld: none;
--sternenfeld-mass: auto;
--sternenfeld-lage: 0 0;
/* Wie stark die ganze Ebene aus Raster, Eckwinkeln und Sternenfeld
durchkommt. Steht als Wert da, damit ein Haus mit eigenem Grund
ihn heben kann -- .26 bleibt der Wert des Agenturhauses. */
--modul-schleier: .26;
}
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) {
position: relative;
clip-path: polygon(var(--fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase));
border-radius: 0;
border: 0;
/* STUFE 1: DIE SCHRAEGE WIRD EINE ECHTE FASE.
Bisher war die abgeschnittene Ecke ein Loch -- Material, das fehlt.
Eine gefraeste Fase ist etwas anderes: Sie hat eine FLAECHE, und
auf der liegt Schatten, weil sie schraeg zum Licht steht. Genau
das macht dieser Innenschatten aus der Richtung der Schraege. Der
Unterschied ist klein zu beschreiben und gross zu sehen: Aus einer
weggeschnittenen Ecke wird ein bearbeitetes Werkstueck.
`inset` und nicht aussen: Ein aeusserer Schatten liegt hier im
`filter` (siehe unten), weil `clip-path` einen `box-shadow` nach
der Form abschneiden wuerde. Ein INNERER Schatten wird von
derselben Form sauber begrenzt -- er soll ja hineinreichen. */
box-shadow: inset 7px 7px 14px -10px rgba(0, 0, 0, .95);
filter:
drop-shadow(0 2px 3px rgba(0, 0, 0, .55))
drop-shadow(0 12px 22px rgba(0, 0, 0, .55));
}
/* DAS KANTENLICHT. Ein Layer mit derselben Silhouette, 1,6 px kleiner --
was übrig bleibt, ist eine Linie, die exakt der Form folgt, Schräge
inklusive. Ein `border` könnte das nicht: Er folgt dem Rechteck. */
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::before {
content: "";
position: absolute; inset: 0;
pointer-events: none;
z-index: 2;
width: auto; height: auto;
opacity: 1;
background: linear-gradient(158deg,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 90%, #ffffff) 0%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 60%, transparent) 15%,
rgba(150, 186, 220, .20) 45%,
rgba(150, 186, 220, .07) 100%);
clip-path: polygon(
var(--fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase),
1.6px calc(var(--fase) + 0.7px), 1.6px calc(100% - 1.6px),
calc(100% - 1.6px) calc(100% - 1.6px), calc(100% - 1.6px) 1.6px,
calc(var(--fase) + 0.7px) 1.6px, 1.6px calc(var(--fase) + 0.7px),
0 var(--fase));
}
/* RASTER UND ECKWINKEL. Beides auf ::after -- ein drittes Element gibt
es nicht, und beides ist reine Optik ohne Klicks. */
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::after {
content: "";
position: absolute; inset: 0;
pointer-events: none;
z-index: 0;
/* STUFE 2: ECKWINKEL AN DREI ECKEN STATT AN EINER.
Eine einzelne Ecke unten rechts liest sich als Verzierung. Drei
Ecken lesen sich als RAHMUNG -- das Auge schliesst sie zu einem
Ausschnitt, und genau diese Sprache benutzen Peilung, Zielmarke
und Messgeraet.
Die vierte Ecke bleibt frei, und das ist Absicht: Dort sitzt die
Fase. Ein Winkel auf einer abgeschnittenen Ecke waere ein Winkel,
der ins Leere zeigt.
Sechs Verlaufsebenen fuer sechs Striche. Jede Ebene ist eine
einfarbige Flaeche, die durch `background-size` auf einen Strich
zusammenschrumpft -- billiger als sechs Elemente im Baum, und sie
wandern beim Groessenwechsel automatisch mit. */
--winkel: linear-gradient(var(--ton, var(--akzent)), var(--ton, var(--akzent))) no-repeat;
background:
var(--winkel), var(--winkel), /* unten rechts */
var(--winkel), var(--winkel), /* oben rechts */
var(--winkel), var(--winkel), /* unten links */
var(--raster),
var(--sternenfeld, none);
background-size:
18px 1.5px, 1.5px 18px,
18px 1.5px, 1.5px 18px,
18px 1.5px, 1.5px 18px,
26px 26px, 26px 26px,
var(--sternenfeld-mass, auto);
background-position:
right 10px bottom 10px, right 10px bottom 10px,
right 10px top 10px, right 10px top 10px,
left 10px bottom 10px, left 10px bottom 10px,
0 0, 0 0,
var(--sternenfeld-lage, 0 0);
/* .3 war zu laut: Das Raster soll man nicht LESEN, sondern spueren.
Bei 26 px Abstand und einem Viertel Deckkraft bleibt der Eindruck
"Messgeraet", ohne dass die Linien mit dem Text konkurrieren. */
opacity: var(--modul-schleier, .26);
transform: none;
}
/* Der Inhalt gehört ÜBER Raster und Kantenlicht. Ohne diese Zeile
liegt bei Karten ohne eigenen Stapelwert der Text unter dem Raster
und wird von ihm überzeichnet.
`:not(.licht)` IST KEINE FEINHEIT, SONDERN DIE REPARATUR EINES
FEHLERS, DEN DIESE ZEILE SELBST VERURSACHT HAT (07.09.2026).
Das Licht, das dem Zeiger folgt, ist ein <span class="licht"> und
damit ein direktes Kind jeder Karte. `position: relative` hat ihm
sein `position: absolute` genommen: Aus einer Fläche über der ganzen
Karte wurde ein leerer Inline-Span ohne Ausdehnung. Im Browser
gemessen -- `display: inline`, obwohl in start.css `absolute`
steht -- und genau deshalb war das Licht weg, das Filipe
zurückhaben wollte.
Merksatz: Eine Regel auf `> *` trifft auch das, was gar kein Inhalt
ist. Wer sie schreibt, muss wissen, was sonst noch als Kind in
diesen Karten liegt. */
:is(.eintrag-karte, .call, .datei, .kachel, .leer-hinweis,
.team-karte, .zahl, .k-listentag, .person, .creator) > *:not(.licht) {
position: relative;
z-index: 1;
}
/* Beim Anfassen kommt das Modul NÄHER, es leuchtet nicht auf. */
:is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte):hover {
transform: translateY(-3px);
box-shadow: none;
filter:
drop-shadow(0 4px 6px rgba(0, 0, 0, .6))
drop-shadow(0 20px 34px rgba(0, 0, 0, .6))
drop-shadow(0 0 14px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 30%, transparent));
}
:is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte) {
transition: transform var(--tempo), filter var(--tempo);
}
@media (max-width: 620px) {
/* Dieselbe Form, kleiner -- keine zweite Gestaltung. */
:root { --fase: 12px; }
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) {
filter: drop-shadow(0 3px 8px rgba(0, 0, 0, .7));
}
}
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
:is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte):hover {
transform: none;
}
}
@media (forced-colors: active) {
/* Im Kontrastmodus zählt die Kante, und die muss ein echter `border`
sein. Die Schräge bleibt: Sie ist Geometrie, keine Farbe. */
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) {
filter: none; border: 1px solid CanvasText;
}
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::after {
display: none;
}
/* MODULLISTE */
:is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::before {
display: none;
}
}
/* =====================================================================
STUFE 3: DAS ZEICHEN BEKOMMT EINE METALLFASSUNG (07.09.2026)
Filipe: "perfektionier alle kacheln die du vorhin gewechselt hast auf
der ganzen website, mach sie alle noch geiler und geiler und noch
spezieller. sie gehen aber in eine gute richtung schon."
Die Plakette war ein abgerundetes Quadrat mit einem Farbschleier --
also dieselbe Form wie ueberall sonst im Netz. Sie wird jetzt zu
einem GEFASSTEN Schild:
* dieselbe abgeschnittene Ecke wie die Karte, nur kleiner. Ein
Bauteil, das zu seinem Gehaeuse passt.
* ein 2 px breiter Ring aus gebuerstetem Metall -- dieselbe
Handschrift wie die Luenette der Uhr und die Fassung der
Konsole. Damit spricht die ganze Anwendung EINE Materialsprache
statt drei.
* die Farbe der Kategorie liegt INNEN, im Schild, nicht im Ring.
So bleibt der Ring ueberall gleich und das Schild verschieden --
genau die Aufteilung, die ein Typenschild auf einem Geraet hat.
Diese Regeln stehen HIER und nicht in start.css: module.css wird
zuletzt geladen und ist der Ort fuer die FORM. In start.css
beschriebe man dieselbe Sache noch einmal an zweiter Stelle, und die
beiden liefen beim naechsten Mal auseinander.
===================================================================== */
.kachel__zeichen {
--z-fase: 9px;
position: relative;
border: 0;
border-radius: 0;
padding: 2px;
overflow: visible;
clip-path: polygon(
var(--z-fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--z-fase));
/* Gebuerstetes Metall, rund gedreht -- rund heisst conic. Die Lehre
von heute Nachmittag: Die Verlaufsart muss zur FORM passen. */
/* GEDAEMPFT, aber mit demselben Wechsel. Der erste Anlauf war fast
weiss -- auf 2 px Breite las sich das als greller Rahmen, und die
Fassung zog mehr Aufmerksamkeit als das Zeichen darin. Eine
Fassung ist Beiwerk; sie soll das Schild halten, nicht mit ihm
konkurrieren. Also dieselben Stopps, nur eine Blende dunkler --
der Wechsel hell/dunkel bleibt, und mit ihm das Metall. */
background:
conic-gradient(from 210deg,
#b9c8da 0deg, #5a6b80 44deg, #d6e2ef 88deg, #44536a 140deg,
#aebdd0 196deg, #64758c 244deg, #cddaea 296deg, #4e5d73 340deg,
#b9c8da 360deg);
box-shadow:
0 6px 16px -8px rgba(0, 0, 0, .9),
0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .55),
/* DAS LICHT DES SCHILDES FAELLT AUF DIE KACHEL. Ein beleuchteter
Gegenstand wirft Farbe auf seine Umgebung -- ohne diesen Abfall
sieht selbst ein gut gebautes Schild aufgeklebt aus. Sehr weit
gestreut und weit unter der Blendschwelle: Man soll ihn nicht
sehen, man soll ihn vermissen, wenn er fehlt. */
0 10px 42px -14px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 75%, transparent);
}
/* Das Schild IM Ring -- hier liegt die Farbe der Kategorie. */
.kachel__zeichen::before {
content: "";
position: absolute; inset: 2px;
z-index: 0;
pointer-events: none;
clip-path: polygon(
calc(var(--z-fase) - 2px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%,
0 calc(var(--z-fase) - 2px));
background:
linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .20) 0%, rgba(255, 255, 255, .04) 26%, transparent 52%),
radial-gradient(120% 100% at 22% 8%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 58%, transparent) 0%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 26%, transparent) 48%,
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 10%, transparent) 100%),
linear-gradient(#0a0f18, #0a0f18);
}
/* Beim Anfassen hebt sich das Schild leicht -- kein Leuchten, nur
Naehe. Dieselbe Sprache wie bei der Karte selbst. */
.kachel:hover .kachel__zeichen {
transform: translateY(-1px);
border-color: transparent;
box-shadow:
0 10px 22px -9px rgba(0, 0, 0, .95),
0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .55),
0 0 14px -4px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 55%, transparent);
}
/* DIE GROSSE KACHEL FUEHRT IHRE EIGENE RUNDUNG -- zweimal sogar
(start.css, 21 px und 18 px), und beide sind mit `.kachel[…] .x`
staerker als eine einzelne Klasse. Gemessen: `border-radius: 18px`,
obwohl module.css `0` setzt und zuletzt geladen wird. Die Fase kam
durch (die setzt sonst niemand), die Rundung blieb -- heraus kam ein
Schild mit abgeschnittener Ecke UND runden Ecken.
Dieselbe Falle wie heute schon zweimal: `:where()` war zu schwach,
`body.start .willkommen` zu stark, und hier ist es die Verschachtelung.
Deshalb steht die Antwort hier mit derselben Gewichtung wie die
Rundung, die sie ersetzt. */
.kachel[data-gross="ja"] .kachel__zeichen,
.kachel .kachel__zeichen {
--z-fase: 11px;
border-radius: 0;
}
@media (forced-colors: active) {
/* Im Kontrastmodus zaehlt die Kante. Die Fase bleibt -- sie ist
Geometrie, keine Farbe. */
.kachel__zeichen { background: Canvas; border: 1px solid CanvasText; box-shadow: none; }
.kachel__zeichen::before { display: none; }
}
/* =====================================================================
DIE TAGESKACHEL "WAS IST DRAN" (07.09.2026)
Filipe: "soll auch besser und auffaelliger aussehen bitte."
Sie bestand aus drei abgerundeten Zeilen mit einem Farbstreifen
links -- also aus der Form, die es hier bis heute Frueh ueberall
gab. Sie bekommt jetzt dieselbe Behandlung wie alles andere, und
zwar konsequent:
* Die drei Zeilen sind MODULE. `.dran__punkt` steht seit heute in
der Modulliste oben: abgeschnittene Ecke, Kantenlicht in der
Farbe des Bereichs, Eckwinkel, Fase. Damit sind sie kleine
Ausgaben derselben Bauteile, zu denen sie fuehren -- was sie ja
auch sind.
* Die ZAHL wird zum gefassten Schild, wie das Zeichen auf den
Kacheln. Sie ist die eigentliche Aussage der Zeile ("EINS
wartet"), und sie stand bisher als blosse Ziffer daneben.
* Zwischen den beiden Haelften laeuft eine gefraeste Nut statt
einer Linie -- dieselbe Sprache wie auf der Konsole.
===================================================================== */
/* Der Farbstreifen links entfaellt: Die Zeile hat jetzt ein
Kantenlicht, und beides zusammen waeren zwei Kanten fuer dieselbe
Aussage. */
.dran__punkt::before { width: 0; }
.dran__zahl {
--z-fase: 7px;
display: grid; place-items: center;
min-width: 30px; min-height: 26px;
padding: 2px;
font-size: 1.02rem;
/* DIE FARBE BLEIBT IN DER ZIFFER, nicht im Schild.
Im ersten Anlauf stand hier Weiss, weil das auf Metall gut
aussieht. Damit war die Aussage weg: Die Zahl traegt die Farbe des
Bereichs, zu dem die Zeile fuehrt -- und bei etwas Ueberfaelligem
die Warnfarbe. Das ist kein Schmuck, sondern die schnellste
Auskunft der ganzen Kachel. pruef-start-ansicht hat es sofort
gemeldet ("ueberfaellige Zeilen sind rot": weiss statt rot), und
die Pruefung hatte recht.
Das Schild darunter bleibt deshalb fast neutral -- nur eine Spur
Farbton, damit die Ziffer nicht auf Grau steht. */
color: var(--ton, var(--akzent));
text-align: center;
clip-path: polygon(var(--z-fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--z-fase));
background:
conic-gradient(from 210deg,
#b9c8da 0deg, #5a6b80 44deg, #d6e2ef 88deg, #44536a 140deg,
#aebdd0 196deg, #64758c 244deg, #cddaea 296deg, #4e5d73 340deg,
#b9c8da 360deg);
box-shadow: 0 4px 12px -7px rgba(0, 0, 0, .9), 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .5);
}
/* Das Schild IM Ring traegt die Farbe des Bereichs -- wie bei den
Kacheln liegt die Farbe innen, das Metall bleibt ueberall gleich. */
.dran__zahl::before {
content: ""; position: absolute; inset: 2px; z-index: -1;
clip-path: polygon(
calc(var(--z-fase) - 2px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%,
0 calc(var(--z-fase) - 2px));
background:
linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .10) 0%, transparent 48%),
linear-gradient(color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 14%, #080d15),
color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 6%, #080d15));
}
.dran__zahl { position: relative; isolation: isolate; }
/* Die Nut zwischen "Was ist dran" und "Heute". Dunkel auf der
Lichtseite, hell auf der Schattenseite -- so liest sich eine
Vertiefung. Eine aufgemalte Linie kann das nicht. */
.tagesblick__seite--heute::before {
content: ""; position: absolute;
left: -21px; top: -6px; bottom: -6px; width: 2px;
pointer-events: none;
background: linear-gradient(90deg,
rgba(0, 0, 0, .75) 0 1px,
rgba(255, 255, 255, .12) 1px 2px);
}
@media (forced-colors: active) {
.dran__zahl { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; }
.dran__zahl::before { display: none; }
.tagesblick__seite--heute::before { background: CanvasText; }
}
/* =====================================================================
TIPPZIELE AUF GERÄTEN, DIE MIT DEM FINGER BEDIENT WERDEN
(19.09.2026)
Diese Regel stand zuerst in `start.css` — und griff nicht. Der Grund
ist die Ladereihenfolge: Jede Seite lädt `gate → start → seite →
module → haus`. `aufgaben.css` setzt `.schnitt { min-height: 38px }`
mit derselben Stärke, kommt aber SPÄTER und gewinnt damit.
Gefunden hat das nicht das Lesen, sondern der Rundgang: Nach der
Änderung meldete er `.schnitt` unverändert mit 38 px. Eine Regel, die
man geschrieben hat und die nicht ankommt, sieht im Editor genauso
aus wie eine, die wirkt.
`module.css` ist die vorletzte Datei und schlägt damit jede
Seitendatei. `haus.css` bleibt die letzte — dort geht es um Farben
des Hauses, nicht um Maße.
WARUM `pointer: coarse` UND NICHT EINE BREITE: Die Frage ist nicht,
wie breit der Bildschirm ist, sondern womit jemand tippt. Ein
schmales Browserfenster am Rechner wird mit der Maus bedient und
braucht keine 44 px; ein 1200 px breites Tablet sehr wohl. Eine
Breite hätte beide Fälle falsch beantwortet.
===================================================================== */
@media (pointer: coarse) {
.filterreihe__knopf, .k-chip, .k-ansicht, .marke-tag, .tag-knopf,
.schnitt, .creator-knopf, .tagzeile__knopf, .starthilfe__beispiel,
.t-kuemmern__knopf, .bw-kuemmern__knopf, .wecker-knopf, .wahl2__knopf {
min-height: 44px;
}
/* Die Kalenderpfeile und das Rechtefeld waren zu SCHMAL, nicht zu
niedrig -- 38 bzw. 34 px. Ein Pfeil, den man nicht trifft, blättert
nicht. */
#zurueck-zeit, #vor-zeit, .rechte-feld, .k-pfeil {
min-width: 44px; min-height: 44px;
}
/* Nachgetragen nach dem zweiten Lauf -- der Rundgang hat sie einzeln
benannt, statt dass ich sie hätte raten müssen. */
.knopf, .k-pille { min-height: 44px; }
/* `flex`, NICHT `inline-flex` (berichtigt 20.09.2026).
Gestern stand hier `inline-flex`, um den Text in der jetzt 44 px
hohen Pille mittig zu halten. Damit war sie aber nicht mehr
block-artig und schrumpfte auf die Textbreite: Der Handy-Rundgang
meldete sie heute mit 39x44 -- zu schmal, obwohl sie vorher die
ganze Zelle ausgefuellt hatte. Meine eigene Reparatur hatte ein
neues Problem gemacht.
`flex` zentriert genauso und bleibt block-artig. */
.k-pille { display: flex; align-items: center; }
/* Der Ersatzknopf der Auswahlfelder ist `width: 100%` -- in einer
schmalen Spalte wird er damit 34 px breit. Lieber einmal über den
Rand als dauerhaft nicht zu treffen. */
/* AN DER HUELLE, NICHT AM KNOPF (berichtigt 19.09.2026).
Erst stand hier nur `.wahl2__knopf { min-width: 44px }` -- und der
Knopf blieb 34 px. Der Grund liegt eine Ebene hoeher: start.css
setzt auf dem Handy `.wahl2 { min-width: 0 }`, damit schmale
Geraete nicht waagerecht schieben muessen. Die Huelle schrumpft
also auf 34 px, und der Knopf darin ist `width: 100%`.
Eine Mindestbreite am Kind gegen eine Null am Elternteil ist ein
Kampf, den das Kind nicht gewinnt. Also bekommt die Huelle ihre
44 px -- und der Knopf folgt von selbst. Die urspruengliche
Absicht (kein waagerechtes Schieben) bleibt gewahrt: 44 px ist
schmaler als jedes Feld vorher. */
.wahl2, .wahl2__knopf { min-width: 44px; }
/* Und die Filterknoepfe waren 41 statt 44 breit -- drei Pixel, die
der Rundgang sechsmal gemeldet hat. */
.filterreihe__knopf, .k-chip { min-width: 44px; }
}
/* =====================================================================
DER DIALOG — hierher verschoben am 19.09.2026
Er stand in `aufgaben.css` und `leistung.css`. Das war richtig,
solange nur diese zwei Seiten einen Dialog hatten. Seit es
`nachfrage.js` gibt, kann JEDE Seite nachfragen, bevor etwas weg
ist -- und auf einer Seite, die `aufgaben.css` nicht laedt, waere
der Dialog ungestaltet gewesen: weisser Kasten, Systemschrift,
mitten auf einer dunklen Seite.
`module.css` laedt auf jeder Seite (vorletzte Datei, direkt vor
`haus.css`). Was mehr als eine Seite benutzt, gehoert hierher.
In `aufgaben.css` bleibt genau eine Regel: `.dialog__knoepfe
#b-loeschen` -- die haengt an einer ID, die es nur dort gibt.
===================================================================== */
/* =====================================================================
DIALOGE (07.09.2026 überarbeitet)
Filipe zu zwei davon: "lass alles in dieser kachel viel spezieller und
geiler aussehen" und "dass soll auch viel besser aussehen".
Er hatte recht, und der Grund war nicht Geschmack: Ein Dialog war
bisher ein grauer Kasten (`background: #0b1018`, ein Rand, fertig) --
während die Seite dahinter aus beleuchteten Platten mit Schienen,
Körnung und Glanz besteht. Beim Öffnen fiel man aus dem einen
Material ins andere.
Jetzt trägt er dieselbe Sprache wie alles übrige:
- Leuchtschiene links, im Hausakzent
- Kopfzeile abgesetzt mit einer feinen Fuge
- Körnung und ein fester Glanz von links oben
- Materialstärke: Licht oben, Schatten unten
Und er ist deutlich TIEFER als vorher (#0b1018 war ein helles Grau
gegen das, was jetzt hinter ihm liegt) -- ein Dialog muss sich vom
Untergrund abheben, sonst schwimmt er darin.
Der Hintergrund dahinter wird STÄRKER abgedunkelt und weicher
gezeichnet: Ein Dialog ist der einzige Ort, an dem ein Weichzeichner
richtig ist -- er soll das Dahinter ausdrücklich zurücktreten
lassen. Genau dafür ist er gemacht, und genau deshalb war er unter
den Kacheln falsch.
===================================================================== */
.dialog {
position: relative;
width: min(580px, calc(100vw - 32px));
padding: 0;
border: 1px solid rgba(150, 186, 220, .16);
/* DIE FASE STATT RUNDER ECKEN (08.09.2026).
Filipe: "alles was sie sehen soll dan auch nach der neuen struktur
aufgebaut sein" -- und ein Dialog ist das, was man am genauesten
ansieht, weil er alles andere verdeckt.
Er kann NICHT in die Modulliste von module.css: Die belegt
`::before` und `::after` fuer die Eckwinkel, und beide sind hier
schon vergeben -- an die Leuchtschiene links und den Lichtsaum.
Beides gegen zwei Winkel zu tauschen waere ein Rueckschritt.
Deshalb hier nur der Zuschnitt, von Hand, mit derselben Groesse
`--fase` wie ueberall. Wer die Fase spaeter aendert, aendert sie
hier mit. */
clip-path: polygon(var(--fase, 18px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase, 18px));
border-radius: 0;
background:
linear-gradient(90deg,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 16%, transparent) 0%,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 5%, transparent) 14%,
transparent 40%),
linear-gradient(163deg, #141c29 0%, #0a0e17 58%, #070a11 100%);
color: var(--text);
box-shadow:
inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .10),
inset 0 -1px 0 rgba(0, 0, 0, .55),
inset 2px 0 0 -1px color-mix(in srgb, var(--akzent) 34%, transparent),
0 30px 70px -24px rgba(0, 0, 0, .92),
0 4px 12px -6px rgba(0, 0, 0, .7);
overflow: hidden;
}
/* Die Leuchtschiene -- dieselbe wie an jeder Kachel. */
.dialog::before {
content: ""; position: absolute; left: 0; top: 0; bottom: 0; width: 4px;
border-radius: 4px 0 0 4px;
background: linear-gradient(180deg,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, #fff) 0%,
var(--akzent) 26%,
color-mix(in srgb, var(--akzent) 48%, transparent) 100%);
box-shadow:
0 0 9px 0 color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, transparent),
3px 0 20px -3px color-mix(in srgb, var(--akzent) 42%, transparent);
z-index: 2;
}
/* Glanz und Körnung. `pointer-events: none` ist Pflicht: Ohne das läge
eine unsichtbare Fläche über dem ganzen Formular, und kein einziges
Feld wäre anklickbar. */
.dialog::after {
content: ""; position: absolute; inset: 0; pointer-events: none;
border-radius: inherit;
background:
linear-gradient(122deg,
rgba(255, 255, 255, .075) 0%,
rgba(255, 255, 255, .020) 15%,
transparent 34%);
/* Ohne Körnung -- siehe die Begründung in automation.css: Auf einer
Ebene mit der Spiegelung erbt sie deren Deckkraft und wird zum
grauen Schleier. */
opacity: .55;
z-index: 1;
}
.dialog > * { position: relative; z-index: 2; }
.dialog::backdrop {
background: rgba(2, 4, 8, .78);
backdrop-filter: blur(6px) saturate(80%);
}
/* Der Kopf steht auf einer eigenen Stufe: Überschrift, darunter der
erklärende Satz, darunter eine feine Fuge. Ohne diese Trennung
verschwimmt die Ansage mit dem ersten Feld -- und genau die Ansage
ist das, was den Dialog erklärt. */
.dialog__titel {
margin: 0 0 4px;
font-size: 1.24rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em;
color: #f2f7fd;
}
.dialog__unter {
margin: 0 0 16px; padding-bottom: 16px;
border-bottom: 1px solid rgba(150, 186, 220, .12);
font-size: .87rem; line-height: 1.55;
color: var(--text-leise);
}
/* Hat ein Dialog keine Erklärung, muss die Fuge trotzdem da sein --
sonst hängt die Überschrift am ersten Feld. */
.dialog__titel:last-of-type,
.dialog__unter:empty { border-bottom: 0; }
.dialog__unter:empty {
margin: 0 0 16px; padding-bottom: 16px;
border-bottom: 1px solid rgba(150, 186, 220, .12);
}
.dialog__knoepfe { display: flex; gap: 10px; align-items: center; margin-top: 16px; flex-wrap: wrap; }
/* ---------- Der Dialog --------------------------------------------------- */
.dialog__unter {
margin: -4px 0 14px;
font-size: .85rem; color: var(--text-still);
max-width: 60ch; line-height: 1.5;
}
/* ---------- Der Import --------------------------------------------------- */
.dialog--breit { max-width: 720px; }
.dialog__unter--still { font-size: .8rem; color: var(--text-still); }
/* Ein Fenster, das laenger ist als der Bildschirm, versteckt seine
eigenen Knoepfe. Gerollt wird INNEN, damit "Uebernehmen" immer
erreichbar bleibt. */
.dialog--breit .neu { max-height: min(86vh, 900px); overflow-y: auto; }
/* ---- Die zwei Zeilen, die confirm() nicht kann ---------------------
`nachfrage.js` baut den Dialog; diese beiden Teile gibt es nur dort.
Die Endgueltig-Zeile ist der wichtigste Satz im ganzen Dialog --
sie beantwortet die einzige Frage, die vor einem Loeschen zaehlt.
Deshalb bekommt sie eine eigene Farbe UND ein Zeichen davor: Farbe
allein traegt keine Aussage (Rot-Gruen-Schwaeche, Kontrastmodus),
und im Kontrastmodus wird `color` ohnehin ersetzt. Das Zeichen
bleibt in jedem Fall. */
.nachfrage__endgueltig {
margin: 0 0 4px;
padding: 8px 10px;
font-size: .86rem;
line-height: 1.45;
color: #ffd9d2;
background: rgba(190, 74, 60, .13);
border-left: 3px solid rgba(214, 96, 80, .62);
}
.nachfrage__endgueltig::before { content: "! "; font-weight: 800; }
/* Der Fehler IM Dialog (z. B. fehlender Grund). Er darf nicht
aussehen wie der Fehlerstreifen der Seite dahinter -- der ist
verdeckt, dieser hier gehoert zum Formular. Leer nimmt er keinen
Platz weg, sonst rutschten die Knoepfe beim ersten Fehler. */
.nachfrage__fehler { margin: 0; font-size: .86rem; color: #ffb4a8; }
.nachfrage__fehler:empty { display: none; }
/* Am Handy klebt der Dialog sonst am oberen Rand und die Knoepfe
liegen unter der Tastatur. Er waechst von unten, wie ein Blatt,
das hochgezogen wird -- das ist dort die gewohnte Richtung. */
@media (max-width: 560px) {
.nachfrage { margin: auto auto 0; width: 100vw; max-width: 100vw; }
}
@media (forced-colors: active) {
.nachfrage__endgueltig { border-left: 3px solid CanvasText; background: Canvas; }
}
/* Der kleine Hinweis unter einem Feld im Nachfrage-Dialog ("Du kannst
bis zu 14 Tage geben"). Er steht UNTER dem Feld, nicht daneben:
daneben rutscht er am Handy weg, und dort liest ihn niemand. */
.nachfrage__hinweis { margin: 4px 0 0; font-size: .8rem; color: var(--text-still); }
.nachfrage__hinweis:empty { display: none; }
/* ---- Der Dialog steht auf eigenen Füßen ---------------------------
NACHGEMESSEN AM 19.09.2026, und es war genau derselbe Fehler wie
bei `.dialog` selbst: Das Formular trug erst die Klassen
`neu neu--blank` — und `.neu` gibt seine Abstände NUR in
`aufgaben.css`. Gemessen auf einer Seite ohne diese Datei:
`padding: 0px`. Der Text klebte am Rand, und die Eingabefelder
verloren ihre `height: 44px` — also ausgerechnet die Größe, die
ein Daumen trifft.
Am Bildschirm sah es trotzdem "irgendwie richtig" aus, weil die
Schrift und die Farben aus `gate.css` kamen. Solche Abhängigkeiten
sieht man nicht, man misst sie.
Deshalb steht hier alles, was der Dialog braucht — er borgt nichts
mehr aus einer Seitendatei. `.knopf`, `.abmelden` und `.feld-schild`
bleiben: die stehen in `gate.css` bzw. `start.css`, und die lädt
jede Seite. */
.nachfrage__form { margin: 0; padding: 20px; display: grid; gap: 10px; }
.nachfrage__zeile { display: grid; gap: 5px; }
.nachfrage__form input,
.nachfrage__form textarea {
width: 100%;
box-sizing: border-box;
font: inherit;
color: var(--text);
background: var(--tinte);
border: 1px solid var(--rand);
border-radius: var(--radius, 10px);
padding: 8px 10px;
}
/* 44 Pixel, weil ein Daumen weniger nicht sicher trifft. Dieselbe Zahl
wie überall im Haus -- sie steht hier, damit sie nicht davon abhängt,
welche Seitendatei zufällig geladen ist. */
.nachfrage__form input { height: 44px; }
.nachfrage__form textarea { min-height: 62px; resize: vertical; }
.nachfrage__form input:focus,
.nachfrage__form textarea:focus {
outline: none;
box-shadow: inset 0 2px 5px -3px rgba(0, 0, 0, .75),
0 0 0 3px rgba(63, 189, 245, .16);
}
/* Die Knöpfe unten bekommen Luft nach oben -- sonst sitzt "Löschen"
direkt unter dem Satz, der davor warnt. */
.nachfrage .dialog__knoepfe { margin-top: 6px; }
/* ---- Hochladen, das man sehen kann --------------------------------
Gebaut von `hochladen.js`, benutzt an fünf Stellen (Dateien,
Chat-Anhang, Wissen-PDF, Aufgaben-Anhang, Profilbild). Steht hier
und nicht in fünf Seitendateien -- aus demselben Grund wie der
Dialog darüber: Hochladen soll überall gleich aussehen. */
.hochlade { margin: 8px 0; display: grid; gap: 6px; }
.hochlade__kopf {
display: flex; align-items: center; justify-content: space-between;
gap: 10px; flex-wrap: wrap;
}
.hochlade__text { font-size: .9rem; color: var(--text-leise); }
/* 44 Pixel, damit ein Daumen den Abbruch trifft -- gerade hier, denn
wer abbricht, hat es meist eilig. */
.hochlade__abbruch {
min-height: 44px; min-width: 44px; padding: 0 14px;
font: inherit; font-size: .86rem;
color: var(--text-leise);
background: transparent;
border: 1px solid var(--rand);
border-radius: var(--radius, 10px);
cursor: pointer;
}
.hochlade__abbruch:hover:not(:disabled) { color: var(--text); border-color: var(--akzent); }
.hochlade__abbruch:disabled { opacity: .55; cursor: default; }
/* Ein natives <progress>: Vorleseprogramme kennen es, und ohne
`value` zeigt es von allein den unbestimmten Lauf -- genau der Fall,
in dem der Browser die Gesamtgröße nicht kennt. */
.hochlade__balken {
-webkit-appearance: none; appearance: none;
width: 100%; height: 6px; border: none;
background: rgba(150, 186, 220, .14);
border-radius: 999px; overflow: hidden;
}
.hochlade__balken::-webkit-progress-bar { background: rgba(150, 186, 220, .14); }
.hochlade__balken::-webkit-progress-value {
background: var(--akzent); border-radius: 999px;
transition: width .15s linear;
}
.hochlade__balken::-moz-progress-bar { background: var(--akzent); border-radius: 999px; }
/* Der letzte Satz nach einem Abbruch. Ruhig, nicht rot: Wer selbst
abbricht, hat keinen Fehler gemacht. */
.hochlade--schluss .hochlade__text { color: var(--text-still); }
/* Kein Wandern, wenn jemand Bewegung abbestellt hat. Der Balken
springt dann einfach auf den neuen Wert. */
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.hochlade__balken::-webkit-progress-value { transition: none; }
}
@media (forced-colors: active) {
.hochlade__balken { border: 1px solid CanvasText; }
.hochlade__abbruch { border: 1px solid ButtonText; color: ButtonText; }
}
/* ---- Die kleinen Weg-Knöpfe auf Fingergeräten ----------------------
Gemessen am 20.09.2026 mit `pruef-tippziele`: fünf Bedienelemente
sind fest kleiner als 44 Pixel und wurden von der Fingerregel nicht
erfasst. Der unangenehmste davon ist `.chat__weg` (34×34) -- denn
direkt daneben sitzt der Knopf, der ein Gespräch FÜR ALLE auflöst.
Zwei 34-Pixel-Ziele nebeneinander, eines davon unwiderruflich.
NUR DIE BREITE FEHLTE -- nachgemessen, nicht angenommen.
`start.css` hebt unter 760 px bereits JEDEN `button` auf 44 Höhe.
Der erste Anlauf hier war deshalb eine unsichtbare Trefferfläche
(`::after { inset: -10px }`), um die Zeilen nicht höher zu machen --
gebaut, gemessen, und dabei kam heraus: Die Zeile IST schon 44 hoch.
Die Fläche hätte ein Problem gelöst, das es nicht gibt, und dafür
einen Trick eingeführt, den man beim nächsten Lesen erst verstehen
muss. Also die schlichte Lösung: Was man trifft, sieht man auch.
UND WARUM `pointer: coarse` UND NICHT `max-width`. Ein Tablet ist
1024 Pixel breit und wird trotzdem mit dem Finger bedient. Die
Breitenregel in `start.css` greift dort nicht -- diese hier schon.
Gefragt wird nach dem, worum es geht: Finger oder Maus. */
@media (pointer: coarse) {
.chat__weg, .todo__weg, .sicht__weg,
.nachricht__weg, .antwort-leiste__weg {
min-width: 44px; min-height: 44px;
}
}
/* ---- Wenn die Seite gar nicht erst lädt ----------------------------
Gebaut von `ladefehler()` in meldung.js. Steht hier, weil jede
Seite ihn zeigen können muss -- und weil eine Seite, die nicht
geladen hat, ihre eigene Gestaltung vielleicht auch nicht hat.
RUHIG, NICHT ROT. Ein Funkloch ist kein Fehler des Nutzers. Wer
hier Alarm schlägt, erzeugt Schuldgefühle für ein Kabel. */
.ladefehler {
display: grid; gap: 8px; justify-items: start;
margin: 18px 0;
padding: 16px 18px;
border: 1px dashed var(--rand);
border-radius: var(--radius, 10px);
background: rgba(255, 255, 255, .02);
}
.ladefehler__satz { margin: 0; color: var(--text); font-weight: 600; }
.ladefehler__grund { margin: 0; color: var(--text-still); font-size: .9rem; }
/* 44, weil man genau hier mit dem Daumen trifft -- und weil dieser
Knopf der einzige Weg zurück ist. */
.ladefehler__knopf { min-height: 44px; margin-top: 4px; }
@media (forced-colors: active) {
.ladefehler { border: 1px solid CanvasText; }
}
/* =====================================================================
DIE TEAMKARTEN (20.09.2026)
Filipe: „die kiste von rechte hand soll auch noch vieeeeeel krasser
und spezieller aussehen wie die von den modis. aber auch die von den
modis soll viel besser aussehen bitte. der hintergrund von den
kacheln soll auch viel krasser und geiler sein und so dass man texte
und so besser erkennt. weil gerade ist es schwer lesbar."
---------------------------------------------------------------------
ZUERST DAS LESEN, DANN DAS AUSSEHEN
Der Grund für die schlechte Lesbarkeit steht im Bildschirmfoto: Die
Karten liegen auf dem Bühnenbild der Seite, und ihr Untergrund war
stellenweise durchscheinend. Text auf einem Foto ist immer dann
schwer zu lesen, wenn das Foto stellenweise hell wird — und das tut
es, weil es ein Foto ist und keine Fläche.
Deshalb bekommt die Karte zuerst eine DECKENDE Unterlage und erst
darüber die Verläufe. Das kostet nichts an Wirkung: Die Verläufe
sieht man weiterhin, nur nicht mehr das Bild dahinter.
Danach erst das Besondere. Eine Karte, die schön aussieht und
deren Text man raten muss, ist keine gute Karte.
===================================================================== */
.tperson {
/* 1. DIE DECKENDE UNTERLAGE. `--grund-tief` gibt es im Haus nicht,
deshalb eine feste, sehr dunkle Fläche -- sie muss decken, nicht
zur Stimmung beitragen. */
background-color: #070b12;
border-radius: var(--radius-klein);
/* 2. Eine sichtbare Kante. Ohne sie verschwimmt die Karte am Rand
mit dem Bild dahinter, und man sieht nicht, wo sie aufhört. */
box-shadow:
inset 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--r) 22%, rgba(255, 255, 255, .06)),
0 18px 38px -24px rgba(0, 0, 0, .95);
}
/* Die Zahlenkästchen bekommen ebenfalls einen eigenen Grund -- auf
ihnen steht die kleinste Schrift der Karte. */
.tperson .tz {
background: rgba(255, 255, 255, .04);
border-radius: 10px;
}
/* =====================================================================
DIE RECHTE HAND
WAS SIE UNTERSCHEIDET, IST NICHT „mehr Effekt", sondern RANG. Drei
Mittel, alle drei ruhig:
1. ein goldener Ton statt des Stufen-Tons,
2. eine deutlich hellere Kante -- man sieht den Unterschied schon
aus zwei Metern, ohne ein Wort zu lesen,
3. eine schmale Leiste an der linken Kante, wie ein Lesezeichen.
KEIN ZWEITER BAUPLAN: Es ist dieselbe Karte mit denselben Feldern.
Wer morgen ein Feld ergänzt, ergänzt es einmal.
===================================================================== */
.tperson[data-rolle="hand"] {
--r: #f0c14b;
background-color: #0b0a07;
box-shadow:
inset 0 0 0 1px color-mix(in srgb, #f0c14b 40%, transparent),
inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .10),
0 22px 46px -22px rgba(0, 0, 0, .98),
0 0 0 1px rgba(240, 193, 75, .08);
}
/* Die Leiste. `::before` und nicht ein weiteres Element: Sie ist
Gestaltung, kein Inhalt -- ein Vorleseprogramm soll sie nicht
ansagen. */
.tperson[data-rolle="hand"]::before {
content: "";
position: absolute; left: 0; top: 14px; bottom: 14px;
width: 3px; border-radius: 0 3px 3px 0;
background: linear-gradient(180deg,
color-mix(in srgb, #f0c14b 85%, transparent),
color-mix(in srgb, #f0c14b 25%, transparent));
}
/* Der Name darf hier etwas mehr Gewicht haben -- es ist die Karte, die
man zuerst ansieht. */
.tperson[data-rolle="hand"] .tperson__namen { color: #f7e3ac; }
@media (forced-colors: active) {
.tperson { border: 1px solid CanvasText; }
.tperson[data-rolle="hand"] { border: 3px solid Highlight; }
.tperson[data-rolle="hand"]::before { display: none; }
}
/* ---- Der Installieren-Knopf (20.09.2026) ---------------------------
Er sieht aus wie die anderen Knöpfe der Kopfleiste -- mit einem
Unterschied: ein leiser Akzentrand. Er ist ein Angebot, keine
Warnung, und er verschwindet, sobald er überflüssig ist. Deshalb
darf er auffallen, ohne zu drängen. */
.install-knopf {
appearance: none;
display: inline-flex; align-items: center; gap: 7px;
min-height: 44px; padding: 0 13px;
border-radius: var(--radius-klein);
border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--akzent) 45%, transparent);
background: color-mix(in srgb, var(--akzent) 12%, transparent);
color: var(--text);
font: inherit; font-size: .86rem; font-weight: 600;
cursor: pointer; white-space: nowrap;
transition: background var(--tempo), border-color var(--tempo);
}
.install-knopf:hover {
background: color-mix(in srgb, var(--akzent) 22%, transparent);
border-color: color-mix(in srgb, var(--akzent) 70%, transparent);
}
.install-knopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 2px; }
.install-knopf__zeichen {
flex: none; width: 17px; height: 17px;
fill: none; stroke: currentColor; stroke-width: 1.8;
stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round;
}
/* AM HANDY NUR DAS ZEICHEN. Die Leiste ist dort eng, und ein Knopf mit
Pfeil-nach-unten-in-eine-Ablage wird als „herunterladen/installieren"
verstanden -- das Wort kostet 90 px, die woanders fehlen. Der
`aria-label` sagt es weiterhin vollständig. */
@media (max-width: 760px) {
.install-knopf__text { display: none; }
.install-knopf { padding: 0; width: 44px; justify-content: center; }
}
@media (forced-colors: active) {
.install-knopf { border: 1px solid CanvasText; }
}
/* =====================================================================
DIE LEISTE FUER DIE TEXTGESTALTUNG (21.09.2026)
Filipe: "ich will dass die leute auch immer die art von text
aussuchen können, fettgedrückt, unterstrichen und so alles ...
das überall."
SIE STEHT UEBER DEM SCHREIBFELD und ist bewusst leise: vier kleine
Knoepfe, kein Rahmen, keine Farbe. Was man jeden Tag sieht und
selten braucht, darf nicht lauter sein als das, was man schreibt.
44 PIXEL AM FINGER, auch wenn das Zeichen darin klein ist -- die
Hausregel gilt hier wie ueberall. Auf dem Bildschirm wirkt der Knopf
dadurch nicht groesser: Die Flaeche waechst, nicht das Aussehen.
===================================================================== */
.textform {
display: flex;
flex-wrap: wrap;
gap: 2px;
margin-bottom: 6px;
}
.textform__knopf {
min-width: 44px;
min-height: 44px;
display: inline-flex;
align-items: center;
justify-content: center;
padding: 0 10px;
border: 1px solid transparent;
border-radius: 8px;
background: none;
color: var(--text-leise, #9fb4c8);
font-size: .95rem;
line-height: 1;
cursor: pointer;
transition: background .15s ease, color .15s ease, border-color .15s ease;
}
.textform__knopf:hover {
background: rgba(255, 255, 255, .06);
color: var(--text, #eaf3fb);
}
.textform__knopf:focus-visible {
outline: 2px solid var(--akzent, #3fbdf5);
outline-offset: 2px;
}
/* Jeder Knopf zeigt, was er tut -- das ist schneller gelesen als
jedes Schild daneben. */
.textform__knopf--fett { font-weight: 800; }
.textform__knopf--kursiv { font-style: italic; }
.textform__knopf--unter { text-decoration: underline; }
.textform__knopf--durch { text-decoration: line-through; }
@media (prefers-reduced-motion: reduce) {
.textform__knopf { transition: none; }
}
/* Die Gestaltung im fertigen Text. `u` und `s` bekommen eine eigene
Linienstaerke -- die Vorgabe des Browsers ist auf dunklem Grund
kaum zu sehen. */
.chat-nachricht__text u,
.eintrag-text u { text-decoration-thickness: .08em; text-underline-offset: .18em; }
.chat-nachricht__text s,
.eintrag-text s { text-decoration-thickness: .1em; opacity: .75; }
/* =====================================================================
DAS AUGE IST AM FINGER EIN VOLLES ZIEL (22.09.2026)
=====================================================================
Filipe, zur offenen Entscheidung "36-px-Auge oder 44-px-Fingerziel":
„mach was du am besten hälst es soll nur immer alles einfach zu
bedienen sein und geil aussehen fertig."
BEIDES GEHT -- die Entscheidung war eine Scheinalternative. Gemessen
am echten Aufbau (aufgaben.html, Kopfleiste mit sieben Knöpfen):
Breite Auge übrige Knöpfe Leiste
360 px 42 x 44 alle 44 x 44 zwei Reihen
390 px 42 x 44 alle 44 x 44 zwei Reihen
412 px 34 x 44 alle 44 x 44 eine Reihe
1280 px 116 x 32 mit Beschriftung
Die HÖHE stimmt längst. Es fehlten zwei Pixel Breite -- und bei
412 px zehn. Der Umschalter war damit als einziger Knopf der Leiste
kein volles Ziel, und ausgerechnet er sitzt zwischen zwei anderen.
WARUM DAS NICHT EINFACH VERGESSEN WURDE: In start.css steht
ausdrücklich `min-width: 0` auf diesem Knopf -- damals, um Platz zu
sparen. Am 21.09. habe ich nachgerechnet, dass der Platz da ist:
Bei 412 px braucht die Leiste mit sieben vollen Knöpfen 308 von
380 verfügbaren Pixeln. Die Sparsamkeit war Vorsicht vor einem
Platzmangel, den es nicht gibt.
UND DAS AUSSEHEN BLEIBT: Diese Regel gilt nur an Fingergeräten
(`pointer: coarse`). Am Rechner steht weiterhin der beschriftete
Umschalter da, 116 x 32 -- dort zielt eine Maus, kein Daumen.
===================================================================== */
@media (pointer: coarse) {
/* DER BEHAELTER MUSS MIT -- sonst wiederholt sich der 11.09.
------------------------------------------------------------------
Erster Anlauf war nur der Knopf. Gemessen bei 412 px: Knopf 44,
Behaelter 36, und der Knopf ragte 3 px ueber den Nachbarn. Genau
so lag am 11.09. der Umschalter ueber dem Chat-Knopf, und wer
"Meine Sicht" antippte, landete im Chat.
Die Lehre von damals steht in start.css: "Wer nur den Rahmen
begrenzt, begrenzt nichts" -- und sie gilt hier andersherum
genauso. Wer nur den Inhalt vergroessert, vergroessert nichts,
sondern schiebt ihn hinaus. */
.sicht,
.sicht .wahl2,
.sicht .wahl2__knopf {
min-width: 44px;
}
/* DIE SECHS PIXEL KOMMEN AUS DEN ABSTAENDEN, NICHT AUS DEN ZIELEN.
------------------------------------------------------------------
Gemessen bei 412 px, nachdem das Auge voll war: Die Leiste braucht
386 px und hat 380 -- "Abmelden" rutschte in eine zweite Reihe.
Filipe am 09.09. genau dazu: "es soll alles in einer reihe sein."
Es gibt zwei Arten, sechs Pixel zu finden: an den Tippzielen oder
am Weissraum. Am Ziel zu sparen ist genau der Fehler, der die
Knoepfe ueberhaupt erst auf 34 und 36 gebracht hat. Also am
Weissraum: 4 px auf 2 zwischen den Zeichenknoepfen (sie haben
eigene Kanten, der Abstand ist Zierde) und 10 auf 6 zur linken
Gruppe. Macht 16 px -- genug, mit Luft.
BEI 360 UND 390 bricht die Leiste weiterhin um, und das ist
richtig: Dort fehlen auch mit dieser Ersparnis noch zwoelf Pixel,
und ein Umbruch ist die ehrliche Antwort auf zu wenig Platz. Eine
Schwelle, ab der sie es tut, steht hier bewusst NICHT -- das
Umbrechen misst, statt zu rechnen. */
.kopfleiste { gap: 6px; }
.kopfleiste__rechts { gap: 2px; }
}