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DogFatherGitandClaude Opus 5 fc26597083 Wer sich einen neuen Code gibt, sperrt sich nicht mehr selbst aus
Gemeldet: "ich hab einen neuen code fuer mich gemacht aber ich wurde raus
gekickt bevor ich den neuen code kopieren konnte jetzt komm ich nicht mehr
rein."

DER FEHLER
Ein neuer Code beendete ALLE Sitzungen der Person -- auch die, in der der
Code gerade auf dem Bildschirm stand. Der naechste Aufruf der Seite lief in
ein "nicht angemeldet", die Umleitung zur Anmeldung nahm den Kasten samt
Code mit, und der Code ist nirgends noch einmal abrufbar (in der Datenbank
steht nur seine Pruefsumme). Ergebnis: ausgesperrt, Rueckweg nur ueber
einen Eingriff auf dem Server.

Bitter daran: Die Rueckfrage sagte das sogar an ("Deine aktuelle Sitzung
wird sofort beendet") -- als Warnung formuliert, nicht als Fehler erkannt.
Ein Ablauf, den man nur mit gutem Timing ueberlebt, ist keiner.

DREI RIEGEL, NICHT EINER

1. DIE EIGENE SITZUNG BLEIBT. codeNeu() beendet weiterhin alle Sitzungen
   der Person -- ausser der einen, aus der heraus der Code gerade erneuert
   wird. Sicherheitlich kostet das nichts: Wer den Code tauscht, hat sich
   mit genau dieser Sitzung soeben ausgewiesen und haelt sie in Haenden.
   Alle ANDEREN Geraete fliegen weiterhin hinaus -- das ist der Sinn der
   Uebung und wird eigens geprueft.

2. DER KASTEN BLEIBT STEHEN. Solange ein frischer Code angezeigt wird,
   springt die Personenseite nicht mehr von selbst zur Anmeldung. Selbst
   wenn eine Sitzung aus einem anderen Grund endet (Zeitablauf, Neustart),
   bleibt der Code lesbar, bis er weggeklickt ist -- mit einem Hinweis,
   ihn jetzt abzuschreiben. Ein Code, den man nicht mehr lesen kann, ist
   schlimmer als gar keiner.

3. EINE TUER VON AUSSEN: tools/notfall-code.sh. Setzt auf dem Server einen
   neuen Code, zeigt ihn an und loescht die Sperre nach acht Fehlversuchen
   gleich mit. Weigert sich, als root zu laufen (sonst gehoerten die
   Hilfsdateien der Datenbank danach root und der Dienst koennte nicht
   mehr schreiben). Dokumentiert als "Fall 0" in WIEDERHERSTELLUNG.md --
   dem ersten Fall, den man aufschlaegt, wenn nichts kaputt ist ausser
   dem Zugang.

   KEIN fest hinterlegter Notfall-Code in der Anwendung: Der waere eine
   Hintertuer, die dauerhaft offensteht, fuer jeden der sie findet, ohne
   dass es auffiele. Dieser Weg verlangt Zugang zum Server, hinterlaesst
   einen Protokolleintrag, und es gibt nichts zu erraten.

Die Rueckfrage sagt jetzt, was wirklich passiert, statt vor etwas zu
warnen, das nicht mehr eintritt.

GEPRUEFT: server/pruef-code.mjs, 17 Pruefungen -- darunter die Gegenprobe,
dass das ZWEITE Geraet derselben Person sehr wohl abgemeldet wird (ohne sie
waere die Reparatur auf dem Weg, einen neuen Code zur Formalie zu machen),
dass der alte Code nicht mehr gilt, dass beim Erneuern eines FREMDEN Codes
weiterhin alles hinausfliegt, und dass die Seite nach dem Erzeugen nicht
zur Anmeldung springt. Das Notfall-Skript ist mit beiden Wegen getestet
(Treffer und unbekannter Name). Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97,
Personen-Liste 33, Sicht 48.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-02 23:05:29 +02:00

91 lines
3.8 KiB
Bash

#!/usr/bin/env bash
# =====================================================================
# notfall-code.sh — der Weg zurück, wenn niemand mehr hineinkommt.
#
# ANLASS (02.09.2026): Filipe hat sich einen neuen Zugangscode erzeugt
# und wurde in derselben Sekunde abgemeldet, in der der Code auf dem
# Bildschirm erschien. Der Code war weg, bevor er ihn abschreiben
# konnte -- und damit auch der Zugang zum ganzen Workspace.
#
# Beides ist repariert (die eigene Sitzung bleibt jetzt bestehen, und
# der Kasten mit dem Code verschwindet nicht mehr von selbst). Trotzdem
# gehört dieser Weg hierher: Ein System, aus dem man sich aussperren
# kann, braucht eine Tür, die von außen aufgeht.
#
# WARUM KEIN "NOTFALL-CODE" IN DER ANWENDUNG:
# Ein zweiter, fest hinterlegter Code wäre eine Hintertür, die dauerhaft
# offensteht -- jeden Tag, für jeden, der ihn findet, ohne dass es
# jemandem auffällt. Dieser Weg hier ist genau umgekehrt: Er verlangt
# Zugang zum Server, hinterlässt einen Eintrag im Protokoll, und es gibt
# nichts, was man erraten könnte.
#
# AUFRUF (auf dem Server, als dogi):
# sudo -u dogiweb bash /home/dogiweb/dogfather-universe/tools/notfall-code.sh
#
# Ohne Namen nimmt es DogFather. Für jemand anderen:
# ... notfall-code.sh "Cigdem"
#
# WICHTIG: Das "-u dogiweb" muss dranbleiben. Als root ausgeführt gehören
# die entstehenden Hilfsdateien der Datenbank danach root, und der Dienst
# kann nicht mehr schreiben -- dann ist mehr kaputt als vorher.
# =====================================================================
set -euo pipefail
WER="${1:-Dogfather}"
SERVER_DIR="$(cd "$(dirname "${BASH_SOURCE[0]}")/../server" && pwd)"
# Das Hilfsskript liegt NEBEN workspace.js, nicht in /tmp: Ein
# ES-Modul loest "./workspace.js" gegen seinen eigenen Ort auf, nicht
# gegen das Arbeitsverzeichnis. Aus /tmp heraus fand es die Anwendung
# nicht -- und ein absoluter Pfad im Import ist nicht auf jedem System
# gleich (unter Windows/Git-Bash sieht er anders aus als unter Linux).
SKRIPT="$SERVER_DIR/.notfall-code-$$.mjs"
trap 'rm -f "$SKRIPT"' EXIT
if [ "$(id -un)" = "root" ]; then
echo "ABBRUCH: Nicht als root ausführen." >&2
echo "So ist es richtig: sudo -u dogiweb bash $0 ${1:-}" >&2
exit 1
fi
cat > "$SKRIPT" <<SKRIPTENDE
import { db, codeNeu } from "./workspace.js";
const gesucht = process.argv[2];
const alle = db().prepare("SELECT id, name, rolle FROM personen WHERE aktiv = 1").all();
const person = alle.find((p) => p.name.toLowerCase() === gesucht.toLowerCase());
if (!person) {
console.log("\nKeine aktive Person namens \"" + gesucht + "\".");
console.log("Vorhanden sind:");
for (const p of alle) console.log(" " + p.name + " (" + p.rolle + ")");
process.exit(1);
}
const neu = codeNeu(person.id, { id: null, rolle: null, ip: "notfall-skript" });
/* Die Sperre nach acht Fehlversuchen mit aufheben. Wer sich gerade
ausgesperrt hat, hat es meist mehrfach versucht -- und stünde sonst
mit einem gültigen Code vor einer verschlossenen Tür. */
const gesperrt = db().prepare("SELECT COUNT(*) AS n FROM versuche").get().n;
db().prepare("DELETE FROM versuche").run();
console.log("");
console.log("=========================================================");
console.log(" NEUER ZUGANGSCODE");
console.log("");
console.log(" Person: " + neu.name);
console.log(" Rolle: " + neu.rolle);
console.log("");
console.log(" " + neu.code);
console.log("");
console.log(" Genau so eintippen - mit Bindestrichen, Grossbuchstaben.");
console.log(" Er wird zeichengenau geprueft, ohne Korrektur.");
console.log("");
console.log(" Danach sofort nach Bitwarden. Nicht in eine Notiz.");
if (gesperrt) console.log(" (" + gesperrt + " Fehlversuche geloescht - keine Wartezeit.)");
console.log("=========================================================");
console.log("");
SKRIPTENDE
node "$SKRIPT" "$WER"