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dogfather-universe/tools/kachelton-entzerren.mjs
DogFatherGitandClaude Opus 5 150555bc33 Der Notizblock -- und eine Pruefung, die zwoelf Kacheln nie angesehen hat
Filipe: „fuer die modis, rechte und linke hand und dogfather eine
kachel hinzufuegst, sie soll: Notizen, heissen. ich will dass du das
auch wie ein notizblock erstellst. ich will dass es uebelst geil und
einzigartig ist."

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TEIL 1: DIE FARBE -- UND WAS DABEI AUFFIEL
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Fuer die neue Kachel braucht es einen Ton. Beim Suchen fiel auf, dass
tools/kachelton-entzerren.mjs zwoelf der 45 Farben fuer FREI hielt.

Sie sind es nicht. bereicheFuer() gibt fuer die fuenf Rollen des
Agenturhauses null zurueck -- das heisst „nimm die Liste aus dem
Browser", und die steht in workspace/assets/js/bereiche.js. Dort
stehen die Toene 1 bis 22 und 44: Dashboard, Zahlen, Team-Lage,
Scout-Pipeline. Kacheln, die jeden Tag jemand ansieht.

pruef-kachelfarben hatte denselben blinden Fleck. Sie meldete seit
Wochen „33 benutzte Toene" und war gruen. Was sie dadurch NICHT sah:

  * Der Farblauf von gestern Nacht hat zwoelf dieser Kacheln
    verschoben und drei davon unter die Buntheitsgrenze gedrueckt.
    Gruen geblieben.
  * Ton 7, 16 und 22 lagen SEIT JEHER unter der Grenze (0,112 / 0,116
    / 0,068). Nie gemeldet.

Das ist die Sorte gruener Haken, vor der die Hausregel warnt: Er sagt
nur, dass die Bedingung erfuellt war -- nicht, dass sie das Richtige
angesehen hat.

BEHOBEN, und zwar an der Wurzel: Die REGELN (Kontrast, Buntheit)
gelten jetzt fuer jeden Ton, der irgendwo an einer Kachel steht --
gelesen aus denselben fuenf Dateien, die auch pruef-kachel-universum
liest. Dazu die Namen der Kacheln, damit „Ton 1 traegt Dashboard"
ueberhaupt pruefbar ist.

DIE PALETTE WURDE NEU GERECHNET, mit dem dritten Verfahren an einem
Tag -- die ersten zwei stehen als Fehler im Kopf des Werkzeugs:

  1. Alle 45 neu verteilt. Lief ueber zwei ausdrueckliche Wuensche
     hinweg (#ff1a1a, #a8d8ff).
  2. Nur die Kollisionen, aber immer nur EINEN der beiden bewegt.
     Ergebnis: Ton 1 sprang vom Tuerkis ins Altrosa, 0,197 weit.
  3. BEIDE duerfen sich bewegen, und zwar beide nur ein bisschen.
     Zwei Toene, die 0,02 auseinanderstehen und 0,09 brauchen, teilen
     sich das -- jeder rueckt 0,045, und beide bleiben, was sie waren.

  kleinster Abstand   0,0154  ->  0,0905
  zu blass                 4  ->  0
  sichtbar veraendert           7 Kacheln (ueber 0,05)
  kaum zu sehen                28 (13 zwischen 0,02 und 0,05, 15 darunter)

EINE AUSNAHME MIT ZAHL, keine mit Achselzucken: Ton 1 (Dashboard)
bleibt acht Tausendstel unter der Buntheitsgrenze. Gemessen ueber ALLE
16,7 Millionen sRGB-Farben ist die naechste, die alle Regeln haelt,
#7a75c8 -- ein Blauviolett, 0,113 entfernt. Tuerkis erreicht in sRGB
schlicht keine hoehere Buntheit, und das schmale Band teilen sich
schon sieben Toene. Eine Kachel, die ihre Farbfamilie behaelt, ist die
bessere Antwort auf „richtig geil und speziell" als eine, die acht
Tausendstel bunter ist und niemand wiedererkennt. blassBis sagt jetzt
bei jeder Ausnahme, WIE WEIT sie reicht -- vorher hiess blassErlaubt
schlicht „hier wird weggesehen".

DIE NEUE FARBE IST GRUEN UND WOLLTE BERNSTEIN SEIN. Gesucht war die
Farbe von Papier. Gemessen gibt es sie nicht mehr: Der beste Bernstein
im ganzen Farbraum haelt 0,0799 Abstand -- unter der Hausgrenze. Und
Platz schaffen hilft nicht: Setzt man ihn fest, muss ein warmer Ton
das Band verlassen (Ton 45 waere 0,212 weit ins Magenta gewandert).
Die groesste wirklich freie Luecke liegt im Gruen, bei 0,0917. Ein
linierter Block in Gruen ist Papier, seit es Papier gibt.

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TEIL 2: DER BLOCK
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DREI ENTSCHEIDUNGEN, AUS DENEN DER REST FOLGT:

1. ES GIBT KEINEN SPEICHERN-KNOPF. Nirgends. Wer einen Block
   aufschlaegt und lostippt, drueckt hinterher nicht auf „sichern";
   er klappt ihn zu. Gesichert wird 800 ms nach dem letzten
   Tastendruck. Geht das nicht, bleibt der Text im Browser liegen und
   wird nachgereicht -- und der Fuss sagt ehrlich „noch nicht
   gesichert", statt einen Verlust zu melden, den man gerade nicht
   verhindern kann.

2. DAS BLATT IST EIN SCHREIBFELD MIT EINER DECKSCHICHT. Das Feld
   traegt Text und Cursor und ist unsichtbar; darueber zeichnet eine
   zweite Schicht denselben Text noch einmal -- mit Kaestchen,
   Ueberschriften, Strichen und Links.

   DARAUS FOLGT EINE EISERNE REGEL, und sie steht dreimal im Code:
   KEINE Auszeichnung darf die BREITE eines Zeichens aendern. Kein
   Fettdruck, keine andere Groesse, keine Sperrung. Erlaubt sind nur
   Farbe, Flaeche, Rahmen und Durchstreichen. Ein einziges
   font-weight: 700 verschoebe den Umbruch, und ab der zweiten Zeile
   stuende der sichtbare Text neben dem Cursor.

   pruef-notizen misst das am echten Umbruch: eine Probe mit allen
   Auszeichnungen und einer Zeile, die umbrechen MUSS. Sind beide
   Schichten verschieden hoch, sitzt der Umbruch woanders. Mit
   Gegenprobe -- Fettdruck auf der Deckschicht bricht die Deckung um
   genau eine Zeile (30 px), und die Zeile wird rot.

3. DIE TASTATUR FUEHRT DIE LISTE FORT, NICHT EINE LEISTE. Ein
   Spiegelstrich und Enter macht den naechsten Punkt, ein leeres
   Kaestchen und Enter das naechste Kaestchen -- und ein GESETZTER
   Haken wird dabei nicht mitgenommen, die naechste Aufgabe ist ja
   noch nicht erledigt. Zweimal Enter beendet die Liste. Ein Klick
   aufs Kaestchen hakt ab. Es gibt keine Werkzeugleiste, weil man beim
   Schreiben nie den Stift wechselt.

UND: NIEMAND SIEHT DIE NOTIZEN EINES ANDEREN. Auch DogFather nicht.
Es gibt in workspace-notizen.js keinen siehtAlles()-Zweig, keinen
Umschalter, keine fremde Liste -- jede Abfrage hat person_id = ? fest
eingebaut. Die Kachel steht deshalb in „Fuer dich" und nicht in
„Taeglich": Die Gruppe sagt die wichtigste Eigenschaft, bevor man sie
anfasst.

NUR AUF DER TEAM-ADRESSE. Auf der Agenturadresse ist die Seite ein
404 -- auch fuer DogFather. Das ist dieselbe Trennung wie bei Chat,
Kalender und Aufgaben, und sie steht an zwei Stellen: in
GEHOERT_ZU_ADRESSE (die Datei) und in der Schnittstelle (die Daten).
Die Seite ist nur HTML; die Daten sind die Sache.

Dazu: sechs Papierfarben, Anheften, Suche mit Hervorhebung im Text,
Papierkorb mit dreissig Tagen und einem Eintrag in der
Aufbewahrungsliste (ohne den waere die Frist ein Satz in einem
Kommentar -- genau das ist dem Support am 24.09. passiert).

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EIN FUND BEIM BAUEN, DER ALLEN GEHOERT
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DELETE /workspace/api/notizen/:id gab es schon -- in
workspace-aufgaben.js, fuer die Notizen AN einer Aufgabe. Weil jener
Router frueher eingehaengt ist, hat er jeden Loeschversuch des Blocks
abgefangen und mit 404 beantwortet.

Von aussen sah das aus wie ein Fehler im neuen Modul: Anlegen ging,
Aendern ging, Loeschen nicht. Man sucht dann im eigenen Code, und dort
ist nichts. Express meldet so etwas nicht -- es nimmt die erste Route,
die passt, und schweigt ueber die zweite.

Der Block liegt jetzt unter /workspace/api/notizblock. Und
pruef-notizen geht seitdem den Routenbaum von express durch und meldet
jedes Paar aus Methode und Pfad, das zweimal vergeben ist. Gemessen:
307 Wege, keine Dublette. Die Pruefung gilt fuers ganze Haus, auch
wenn sie in dieser Datei steht -- hier ist sie gefunden worden.

Nebenbei berichtigt: pruef-crew-adresse verlangte von jedem Eintrag
der Haustafel HTTP 200 mit Inhalt. Das stimmte, solange dort nur
oeffentliche Dateien standen. notizen.html ist die erste Seite hinter
der Anmeldung -- sie antwortet mit 302, und das ist richtig. Gefragt
wird jetzt, was die Tafel wirklich meint: GIBT es das hier.

GEMESSEN, alles nach den Aenderungen:

  pruef-notizen             76 Punkte, 0 Fehler (neu)
  pruef-kachelfarben        31 Punkte, 0 Fehler (vorher 26)
  pruef-kachel-universum    13 Punkte, 0 Fehler
  pruef-crew-adresse       157 Punkte, 0 Fehler
  pruef-buehne             230 Punkte, 0 Fehler -- notizen.html neu in
                           der Liste, schlechtester Kontrast 6,73:1,
                           also 50 % ueber der Grenze
  pruef-rechtetafel, -haus-seiten, -struktur, -css-klassen,
  -jeder-hat-eine-seite, -workspace-seiten, -kachelraster,
  -rueckmeldung            alle 0 Fehler

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-26 12:42:59 +02:00

309 lines
14 KiB
JavaScript

/* =====================================================================
DIE KACHELFARBEN AUSEINANDERZIEHEN -- SO WENIG WIE MOEGLICH
(25./26.09.2026)
Filipe, 17.09.: „ich will das jede kachel eine andere farbe hat, es
soll keine die gleiche farben haben bitte und auch keine die sich
irgendwie aehnlich sind ... die farben sollen auch richtig geil und
speziell sein."
Gemessen lagen acht Paare zwischen 0,015 und 0,054 OKLab-Abstand.
#ff8fb4 gegen #fe8ebe ist mit blossem Auge DIESELBE Farbe.
---------------------------------------------------------------------
ZWEI ANLAEUFE HAT DAS GEKOSTET, UND BEIDE FEHLER STEHEN HIER
ERSTER ANLAUF: alle 45 Farben neu verteilt. Rechnerisch besser,
praktisch falsch -- er lief ueber zwei ausdrueckliche Wuensche
hinweg (das knallrote #ff1a1a, das Babyblau #a8d8ff) und drueckte
drei Toene unter die Buntheitsgrenze.
ZWEITER ANLAUF: nur die Kollisionen angefasst, dafuer immer nur
EINEN der beiden Toene bewegt -- den, dessen Ausweichen billiger
war. Das sieht sparsam aus und ist es nicht: Ist die Nachbarschaft
voll, muss dieser eine quer durch den Farbraum. Gemessen wanderte
Ton 1 von einem Tuerkis (#0c86af) auf ein Altrosa (#b4649c), 0,197
weit. Eine Kachel, die von Tuerkis auf Rosa springt, erkennt
niemand wieder -- und der Zweck der ganzen Uebung war ja, dass man
sie auseinanderhaelt.
DRITTER ANLAUF, und der steht hier: BEIDE duerfen sich bewegen, und
zwar beide nur ein bisschen. Zwei Toene, die 0,02 auseinanderliegen
und 0,09 brauchen, koennen sich das teilen -- jeder rueckt 0,045,
und beide bleiben, was sie waren.
Umgesetzt als wachsender Spielraum: Erst darf jeder Ton 0,02 von
seiner Farbe abweichen, dann 0,03, dann 0,04 ... Es wird immer die
KLEINSTE Abweichung genommen, mit der es aufgeht. Wer gar nicht
abweichen muss, bleibt unberuehrt.
---------------------------------------------------------------------
ALLE SCHWELLEN KOMMEN AUS tools/kachelton-regeln.mjs
Keine Zahl wird hier abgeschrieben -- genau dafuer gibt es die
Datei. Und die FESTGELEGTEN Toene stehen ebenfalls dort: Sie werden
nie bewegt, auch nicht um einen Bildpunkt.
node tools/kachelton-entzerren.mjs rechnen und zeigen
node tools/kachelton-entzerren.mjs schreiben start.css aendern
Umgebung: ABSTAND=0.09 (Ziel), SCHRITT=3 (Rasterweite des Suchfelds)
===================================================================== */
import { readFileSync, writeFileSync } from "node:fs";
import {
GRUND, MINDEST_ABSTAND, MINDEST_BUNTHEIT, HOECHST_BUNTHEIT,
MINDEST_KONTRAST, FESTGELEGT,
} from "./kachelton-regeln.mjs";
const DATEI = "workspace/assets/css/start.css";
/* Etwas Luft ueber jeder Schwelle -- gerundet wird auf ganze
Bildpunkte, und eine Farbe, die genau auf der Grenze steht, faellt
beim naechsten Runden darunter. */
const ZIEL_ABSTAND = Number(process.env.ABSTAND || MINDEST_ABSTAND) + 0.0005;
const ZIEL_KONTRAST = MINDEST_KONTRAST + 0.15;
const ZIEL_BUNT = MINDEST_BUNTHEIT + 0.004;
const SCHRITT = Number(process.env.SCHRITT || 3);
/* ---------- Farbrechnung ---------------------------------------------- */
const lin = (c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4);
const srgb = (h) => [1, 3, 5].map((i) => parseInt(h.slice(i, i + 2), 16) / 255);
function labVon(r, g, b) {
const rr = lin(r / 255), gg = lin(g / 255), bb = lin(b / 255);
const l = Math.cbrt(0.4122214708 * rr + 0.5363325363 * gg + 0.0514459929 * bb);
const m = Math.cbrt(0.2119034982 * rr + 0.6806995451 * gg + 0.1073969566 * bb);
const s = Math.cbrt(0.0883024619 * rr + 0.2817188376 * gg + 0.6299787005 * bb);
return [0.2104542553 * l + 0.7936177850 * m - 0.0040720468 * s,
1.9779984951 * l - 2.4285922050 * m + 0.4505937099 * s,
0.0259040371 * l + 0.7827717662 * m - 0.8086757660 * s];
}
const labHex = (h) => labVon(...[1, 3, 5].map((i) => parseInt(h.slice(i, i + 2), 16)));
const leuchteVon = (r, g, b) => 0.2126 * lin(r / 255) + 0.7152 * lin(g / 255) + 0.0722 * lin(b / 255);
const kontrastVon = (y) => (y + 0.05) / (leuchteVon(...[1, 3, 5].map((i) => parseInt(GRUND.slice(i, i + 2), 16))) + 0.05);
const buntVon = (L) => Math.hypot(L[1], L[2]);
const d2 = (a, b) => (a[0] - b[0]) ** 2 + (a[1] - b[1]) ** 2 + (a[2] - b[2]) ** 2;
const hexVon = (r, g, b) => "#" + [r, g, b].map((c) => c.toString(16).padStart(2, "0")).join("");
/* ---------- Die Farben aus der Datei ----------------------------------- */
const css = readFileSync(DATEI, "utf8");
const TOENE = [...css.matchAll(/\[data-ton="(\d+)"\]\s*\{\s*--ton:\s*(#[0-9a-fA-F]{6})/g)]
.map((m) => ({ n: Number(m[1]), alt: m[2].toLowerCase(), hex: m[2].toLowerCase() }));
if (TOENE.length < 20) { console.error("Muster passt nicht mehr"); process.exit(3); }
for (const t of TOENE) t.altLab = labHex(t.alt);
const FEST = new Map(FESTGELEGT.filter((f) => f.hex).map((f) => [f.ton, f.hex.toLowerCase()]));
const BLASS_ERLAUBT = new Map(FESTGELEGT.filter((f) => f.blassErlaubt).map((f) => [f.ton, f.blassErlaubt]));
for (const t of TOENE) {
if (FEST.has(t.n) && t.hex !== FEST.get(t.n)) {
console.log(` Ton ${t.n} stand auf ${t.hex}, festgelegt ist ${FEST.get(t.n)} -- zurueckgesetzt`);
t.hex = FEST.get(t.n);
}
t.lab = labHex(t.hex);
}
/* ---------- WELCHE TOENE WERDEN BENUTZT? -------------------------------
ALLE FUENFUNDVIERZIG. Und das ist der Befund, an dem der zweite
Anlauf gescheitert ist.
Wer das PROGRAMM fragt (bereicheFuer() je Rolle), bekommt 33. Die
uebrigen zwoelf sehen dann aus wie freie Reserve -- sie duerfen
blasser werden und weiter wandern. Sie sind keine Reserve: Fuer die
fuenf Rollen des Agenturhauses gibt bereicheFuer() `null` zurueck,
und das heisst „nimm die Liste aus dem Browser". Die steht in
workspace/assets/js/bereiche.js, und dort stehen die Toene 1 bis 22
und 44 -- genau die zwoelf.
Gemessen: Ton 1 traegt „Dashboard", Ton 2 „Zahlen", Ton 21
„Scout-Pipeline", Ton 22 „Team-Lage". Alles Kacheln, die jeden Tag
jemand ansieht.
Gezaehlt wird deshalb ueber dieselben Quellen, die auch
pruef-kachel-universum liest. Die Frage lautet nicht „wem gibt der
Server eine Kachel", sondern „steht diese Nummer irgendwo an einer
Kachel". */
const QUELLEN = ["../server/workspace.js", "../workspace/assets/js/bereiche.js",
"../workspace/assets/js/start.js", "../workspace/assets/js/kopf.js",
"../workspace/assets/js/befinden.js"];
const BENUTZT = new Set();
for (const q of QUELLEN) {
for (const m of readFileSync(new URL(q, import.meta.url), "utf8").matchAll(/ton:\s*(\d+)/g)) {
BENUTZT.add(Number(m[1]));
}
}
if (BENUTZT.size < 20) { console.error(`nur ${BENUTZT.size} benutzte Toene gefunden`); process.exit(5); }
console.log(`${BENUTZT.size} von ${TOENE.length} Toenen werden benutzt`);
/* Wer blass sein darf, muss das beim Abstand ausgleichen -- so steht es
mit Messung in kachelton-regeln.mjs. */
const abstandFuer = (n) => Math.max(ZIEL_ABSTAND, (BLASS_ERLAUBT.get(n) ?? 0) + 0.0005);
const BLASS_BIS = new Map(FESTGELEGT.filter((f) => f.blassBis).map((f) => [f.ton, f.blassBis]));
const buntFuer = (n) => (BLASS_BIS.has(n) ? BLASS_BIS.get(n) + 0.002 : ZIEL_BUNT);
/* ---------- Das Suchfeld ----------------------------------------------- */
const KANDIDATEN = [];
for (let r = 0; r <= 255; r += SCHRITT) {
for (let g = 0; g <= 255; g += SCHRITT) {
for (let b = 0; b <= 255; b += SCHRITT) {
const rr = Math.min(255, r), gg = Math.min(255, g), bb = Math.min(255, b);
if (kontrastVon(leuchteVon(rr, gg, bb)) < ZIEL_KONTRAST) continue;
const L = labVon(rr, gg, bb);
const c = buntVon(L);
if (c > HOECHST_BUNTHEIT) continue;
KANDIDATEN.push({ hex: hexVon(rr, gg, bb), L, bunt: c });
}
}
}
console.log(`${KANDIDATEN.length} Farben im Suchfeld (Kontrast >= ${ZIEL_KONTRAST.toFixed(2)}, `
+ `Buntheit bis ${HOECHST_BUNTHEIT}, Raster ${SCHRITT})`);
/* ---------- Messen ------------------------------------------------------ */
function engstes() {
let fehl = 0, klein = Infinity, wo = null;
for (let i = 0; i < TOENE.length; i++) {
for (let j = i + 1; j < TOENE.length; j++) {
const noetig = Math.max(abstandFuer(TOENE[i].n), abstandFuer(TOENE[j].n));
const d = Math.sqrt(d2(TOENE[i].lab, TOENE[j].lab));
if (d < noetig) fehl++;
if (d < klein) { klein = d; wo = [TOENE[i], TOENE[j]]; }
}
}
return { fehl, klein, wo };
}
const zuBlass = () => TOENE.filter((t) =>
buntVon(t.lab) < (BLASS_BIS.get(t.n) ?? MINDEST_BUNTHEIT));
/** Wie gut steht dieser Ton gerade? (Abstand zum naechsten, in Einheiten
* dessen, was er braucht -- >= 1 heisst „in Ordnung".) */
function guete(lab, selbst) {
let m = Infinity;
for (const u of TOENE) {
if (u === selbst) continue;
const noetig = Math.max(abstandFuer(selbst.n), abstandFuer(u.n));
const v = Math.sqrt(d2(lab, u.lab)) / noetig;
if (v < m) m = v;
}
return m;
}
/* ---------- Der wachsende Spielraum ------------------------------------- */
const anfang = engstes();
console.log(`vorher: kleinster Abstand ${anfang.klein.toFixed(4)}, `
+ `${anfang.fehl} Paare unter dem Soll, ${zuBlass().length} zu blass`);
console.log("");
/* Der Spielraum waechst in jeder Runde ein wenig. Er MUSS wachsen,
auch wenn sich gerade etwas bewegt hat: Sonst haengt ein Ton, der
mehr Platz braucht als die anderen, fuer immer fest, waehrend die
uebrigen noch hin und her rutschen -- gemessen blieben so vier zu
blasse Toene stehen, obwohl das Verfahren noch lange nicht am
Ende war. */
let spielraum = 0.015;
for (let runde = 0; runde < 300; runde++) {
const lage = engstes();
const blass = zuBlass();
if (!lage.fehl && !blass.length) break;
let bewegt = 0;
for (const t of TOENE) {
if (FEST.has(t.n)) continue;
const jetztGuete = Math.min(guete(t.lab, t), 1);
const jetztBunt = buntVon(t.lab);
const bunkOk = jetztBunt >= (BLASS_BIS.get(t.n) ?? MINDEST_BUNTHEIT);
if (jetztGuete >= 1 && bunkOk) continue; // dieser ist fertig
const grenze2 = spielraum * spielraum;
const mindBunt = buntFuer(t.n);
/* IST DIE BUNTHEIT DAS PROBLEM, ZAEHLT DIE JETZIGE LAGE NICHT.
Hier stand `bestGuete = jetztGuete`. Fuer einen Ton, der weit
genug von allen wegliegt (Guete 1) und nur zu blass ist, konnte
damit KEIN Kandidat gewinnen -- kein Wert ist groesser als 1,
wenn bei 1 gedeckelt wird. Vier Toene blieben deshalb blass
stehen, obwohl das Suchfeld voller passender Farben war.
Mit -1 als Ausgangswert gewinnt jeder Kandidat, der ueberhaupt
bunt genug ist -- und unter denen wieder der naechste. */
let best = null, bestGuete = bunkOk ? jetztGuete : -1, bestWeg = 0;
for (const k of KANDIDATEN) {
if (k.bunt < mindBunt) continue;
const weg2 = d2(t.altLab, k.L);
if (weg2 > grenze2) continue;
/* GEDECKELT BEI 1. „Weiter weg als noetig" ist kein Gewinn --
ohne den Deckel sucht das Verfahren das Maximum und wandert
dafuer quer durch den Farbraum. Mit ihm gewinnt unter allen
Farben, die reichen, die NAECHSTE. */
const g = Math.min(guete(k.L, t), 1);
if (g > bestGuete + 1e-9 || (g > bestGuete - 1e-9 && best && weg2 < bestWeg)) {
best = k; bestGuete = g; bestWeg = weg2;
}
}
if (best && best.hex !== t.hex) {
t.hex = best.hex; t.lab = best.L; bewegt++;
}
}
spielraum += 0.0015;
if (spielraum > 0.26) { console.error("Spielraum ausgeschoepft -- es geht nicht auf."); break; }
}
/* ---------- Nachziehen: so weit zurueck wie moeglich --------------------- */
for (let runde = 0; runde < 12; runde++) {
let geruckt = false;
for (const t of TOENE) {
if (FEST.has(t.n) || t.hex === t.alt) continue;
const jetztWeg = d2(t.altLab, t.lab);
const mindBunt = buntFuer(t.n);
let best = null, bestWeg = jetztWeg;
for (const k of KANDIDATEN) {
if (k.bunt < mindBunt) continue;
const weg2 = d2(t.altLab, k.L);
if (weg2 >= bestWeg) continue;
if (guete(k.L, t) < 1) continue;
best = k; bestWeg = weg2;
}
if (best) { t.hex = best.hex; t.lab = best.L; geruckt = true; }
}
if (!geruckt) break;
}
/* ---------- Ergebnis ----------------------------------------------------- */
const ende = engstes();
const blassEnde = zuBlass();
const geaendert = TOENE.filter((t) => t.hex !== t.alt);
const doppelt = TOENE.length - new Set(TOENE.map((t) => t.hex)).size;
console.log(`geaendert ${geaendert.length} von ${TOENE.length}`);
for (const t of geaendert.sort((a, b) => d2(b.altLab, b.lab) - d2(a.altLab, a.lab))) {
console.log(` Ton ${String(t.n).padStart(2)} ${t.alt} -> ${t.hex} `
+ `verschoben ${Math.sqrt(d2(t.altLab, t.lab)).toFixed(3)} `
+ `Buntheit ${buntVon(t.lab).toFixed(3)} `
+ `Kontrast ${kontrastVon(leuchteVon(...[1, 3, 5].map((i) => parseInt(t.hex.slice(i, i + 2), 16)))).toFixed(2)}:1`);
}
console.log(`kleinster Abstand ${ende.klein.toFixed(4)} `
+ `(Ton ${ende.wo[0].n} ${ende.wo[0].hex} / Ton ${ende.wo[1].n} ${ende.wo[1].hex})`);
console.log(`unter dem Soll ${ende.fehl}`);
console.log(`zu blass ${blassEnde.map((t) => `Ton ${t.n} ${buntVon(t.lab).toFixed(3)}`).join(", ") || "keiner"}`);
console.log(`doppelt ${doppelt}`);
console.log(`groesste Aenderung ${geaendert.length ? Math.max(...geaendert.map((t) => Math.sqrt(d2(t.altLab, t.lab)))).toFixed(3) : "0"}`);
for (const [n, h] of FEST) {
const t = TOENE.find((x) => x.n === n);
console.log(`festgelegt Ton ${n} ${t.hex} ${t.hex === h ? "(unveraendert)" : "*** ABWEICHUNG ***"}`);
}
if (process.argv[2] === "schreiben") {
if (ende.fehl || blassEnde.length || doppelt
|| [...FEST].some(([n, h]) => TOENE.find((x) => x.n === n).hex !== h)) {
console.error("\nNICHT geschrieben -- das Ergebnis haelt die Bedingungen nicht.");
process.exit(1);
}
let neu = css;
for (const t of TOENE) {
const muster = new RegExp(`(\\[data-ton="${t.n}"\\]\\s*\\{\\s*--ton:\\s*)#[0-9a-fA-F]{6}`);
if (!muster.test(neu)) { console.error(`Ton ${t.n} nicht wiedergefunden`); process.exit(2); }
neu = neu.replace(muster, `$1${t.hex}`);
}
writeFileSync(DATEI, neu);
console.log("\nstart.css geschrieben.");
}