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DogFatherGitandClaude Opus 5 d5c84c7608 Abzeichen am App-Symbol - und die Zahl gehoert zu einem Haus
Die kleine Zahl auf dem Symbol des Startbildschirms. Sie fehlte ganz;
setAppBadge kam im Haus kein einziges Mal vor.

ZWEI ENTSCHEIDUNGEN

Sie zaehlt ungelesene Nachrichten und nichts sonst. Ein Abzeichen
muss weggehen koennen: Nachrichten verschwinden, sobald man sie
liest; eine ueberfaellige Aufgabe verschwindet nicht dadurch, dass
man die App oeffnet. Eine Zahl, die dauerhaft dasteht, ist nach drei
Tagen kein Hinweis mehr, sondern ein Fleck.

Und sie hat EINE Quelle. Im Browser haengt sie an chatZahlZeigen() -
der einen Stelle, an der die Zahl ohnehin gesetzt wird (beim Laden,
aus dem Ereignisstrom, beim Lesen). Fuer die geschlossene App - wo
das Abzeichen ueberhaupt erst etwas wert ist - reist dieselbe Zahl in
der Benachrichtigung mit. Der Service Worker setzt sie nur, wenn eine
dabei ist: Eine Aufgabenerinnerung mit "0" haette dem Chat sein
Abzeichen weggenommen.

DER FUND NEBENBEI

Beim Herausloesen der Abfrage fiel auf, dass sie nie nach dem Haus
gefragt hat - die Raumliste zwanzig Zeilen darueber tut es laengst.
Gemessen: Eine Managerin schreibt DogFather an der Agenturwand an,
sein Zaehler auf crew. springt von 0 auf 1. Seit dem 24.09. soll das
nicht mehr sein. Aufgefallen ist es erst jetzt, weil dieselbe Zahl ab
heute auf dem Startbildschirm steht - und eine Zahl, die etwas
Falsches zeigt, ist schlimmer als keine.

Behoben ueber hausWo(); die Meldung nimmt das Haus des Raums, aus dem
sie stammt.

GEPRUEFT

server/pruef-abzeichen.mjs, 19 Messungen am echten Weg: ein
nachgebauter Browser macht die Benachrichtigung mit seinem privaten
Schluessel auf und liest die Zahl heraus. Mit Gegenproben - ohne Zahl
kommt keine mit, NaN rutscht nicht durch, eine echte Sieben schon.
Und Abschnitt 7 wird rot, sobald man die Hausregel wieder herausnimmt
(nachgestellt).

Zwei eigene Messfehler unterwegs, beide im Text festgehalten: eine
Suche, die im Kommentar landete statt im Code (jetzt ueber
jsOhneKommentar), und Aufrufe ohne Host-Feld - ueber 127.0.0.1 gibt
es kein Haus, die Pruefung mass also eine Regel an einer Verbindung,
die sie gar nicht kennt.

helfer-push-aufmachen.mjs: das Entschluesseln stand als lokale
Funktion in pruef-push-weg; zwei Abschriften waeren die, die
auseinanderlaufen.

Nachbarlaeufe gruen: push, push-ziel, push-weg (17 unveraendert),
arten, portnummern, struktur, chat, chat-kanaele, chatkachel, anruf,
haus-trennung, zwischenspeicher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-30 13:39:55 +02:00

257 lines
11 KiB
JavaScript

/* DER GANZE WEG EINER BENACHRICHTIGUNG.
pruef-push.mjs beweist, dass die RECHNUNG stimmt -- gegen die
Testvektoren von RFC 8291 und 8292. Diese Pruefung geht einen Schritt
weiter und fragt: Kommt am anderen Ende auch wirklich der Text an?
Dafuer wird ein Browser nachgespielt. Er erzeugt sein Schluesselpaar
wie ein echter, der Server verschickt eine Nachricht an einen
nachgebauten Push-Dienst, und dieser "Browser" macht sie mit seinem
privaten Schluessel wieder auf.
WARUM DAS NOETIG IST, obwohl die Testvektoren schon stimmen: Der
Vektor prueft EINEN festen Fall mit festem Salz und festem
Schluesselpaar. Im Betrieb werden beide je Nachricht neu erzeugt --
und ein Fehler genau dort (etwa ein Schluessel in der falschen
Reihenfolge) faellt gegen einen festen Vektor nicht auf.
Dazu die zwei Dinge, die im Alltag zaehlen:
* Der Push-Dienst darf den Inhalt NICHT lesen koennen.
* Eine tote Anmeldung muss als tot erkannt werden, sonst scheitert
jeder weitere Lauf an derselben Stelle.
GEGENPROBE am Ende: Mit dem falschen Schluessel darf sich die
Nachricht NICHT aufmachen lassen. */
import { createServer } from "node:http";
import { createECDH } from "node:crypto";
import {
verschluesseln, schluesselErzeugen, schicken, b64u,
} from "./workspace-push-krypto.js";
import { pushAufmachen } from "./helfer-push-aufmachen.mjs";
/* EINEN TESTDIENST SAUBER SCHLIESSEN -- und warum das eine eigene
Funktion wert ist.
`server.close()` ist ASYNCHRON: Es bittet den Server, keine neuen
Verbindungen mehr anzunehmen, und meldet sich, wenn er wirklich zu
ist. Wer den Rueckruf nicht abwartet und danach `process.exit()`
ruft, reisst libuv das Handle mitten im Schliessen weg. Unter
Windows endet das nicht in einer Fehlermeldung, sondern in einem
Absturz:
Assertion failed: !(handle->flags & UV_HANDLE_CLOSING),
file src\win\async.c, line 94
Genau das ist am 05.09.2026 im Gesamtlauf passiert -- NACH dem
"ALLES IN ORDNUNG". Alle zwanzig Pruefungen waren gruen, der
Rueckgabewert war 3221226505, und der Sammellaeufer meldete zu Recht
FEHL. Eine Pruefung, die inhaltlich besteht und trotzdem rot ist, ist
das Schlimmste von beidem: Man gewoehnt sich an, das Rot zu
uebersehen.
`unref()` allein genuegt nicht -- es nimmt dem Handle nur das Recht,
den Prozess am Leben zu halten; im Schliessen ist es trotzdem. */
/* ZWEI NACHGEBAUTE PUSH-DIENSTE, ZWEI NUMMERN (20.09.2026).
Vorher standen hier 4341 und 4342 fest -- und 4341 gehoerte
gleichzeitig pruef-agentur. Aufgefallen ist das NICHT beim
Nachzaehlen der Doppelungen: Diese Datei rief den Waechter gar
nicht auf und tauchte in der Liste deshalb nie auf. Gefunden hat
sie erst pruef-portnummern mit der anderen Frage -- "wer startet
einen Server, ohne seine Nummer abzuleiten?". Eine Liste zeigt
nur, was auf ihr steht. */
const { eigenerPort } = await import("./helfer-port.mjs");
const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-push-weg", 0);
const PORT2 = await eigenerPort(import.meta, "pruef-push-weg (Fehlercodes)", 1);
const schliessen = (dienst) => new Promise((fertig) => {
if (!dienst.listening) return fertig();
dienst.close(() => fertig());
});
let fehler = 0;
const ok = (b, t) => { console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; };
/* ---- Ein Browser, wie er sich anmelden wuerde -------------------------- */
const browser = createECDH("prime256v1");
browser.generateKeys();
const auth = Buffer.from([1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16]);
const anmeldung = { p256dh: b64u(browser.getPublicKey()), auth: b64u(auth) };
/** Macht die Nachricht auf -- genau wie es der echte Browser tut.
*
* DIE RECHNUNG STEHT IN `helfer-push-aufmachen.mjs` (30.09.2026).
* Seit heute braucht `pruef-abzeichen.mjs` dieselbe; zwei
* Abschriften waeren die, die auseinanderlaufen. Der Name hier
* bleibt, damit die sieben Aufrufstellen unten unberuehrt bleiben --
* und weil die Vorgabewerte (dieser Browser, dieses Geheimnis) nur
* in dieser Datei einen Sinn ergeben. */
const entschluesseln = (paket, wer = browser, geheim16 = auth) =>
pushAufmachen(paket, wer, geheim16);
const TEXT = JSON.stringify({
titel: "Es funktioniert",
text: "Probe aus dem Workspace",
ziel: "/workspace/start.html",
});
/* =======================================================================
1. Verschluesseln und wieder aufmachen
======================================================================= */
console.log("\n=== Verschluesseln -> aufmachen ===");
{
const paket = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
ok(paket.length > 86, `verschluesselt (${paket.length} Bytes)`);
const zurueck = entschluesseln(paket);
ok(zurueck === TEXT, zurueck === TEXT
? "der Browser bekommt GENAU den Text zurueck"
: `ABWEICHUNG: ${zurueck.slice(0, 60)}`);
}
/* =======================================================================
2. Zehnmal hintereinander -- jedes Mal neue Schluessel
======================================================================= */
console.log("\n=== Zehn Nachrichten, jede mit eigenem Schluessel ===");
{
const gesehen = new Set();
let alleLesbar = true;
for (let i = 0; i < 10; i++) {
const p = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
gesehen.add(b64u(p));
if (entschluesseln(p) !== TEXT) alleLesbar = false;
}
ok(gesehen.size === 10, `${gesehen.size} von 10 sind verschieden (Salz und Paar sind neu)`);
ok(alleLesbar, "und trotzdem alle zehn lesbar");
}
/* =======================================================================
3. Ueber HTTP, wie beim echten Dienst
======================================================================= */
console.log("\n=== Zustellung ueber HTTP ===");
let empfangen = null, kopfzeilen = null;
{
const dienst = createServer((q, a) => {
const stuecke = [];
q.on("data", (c) => stuecke.push(c));
q.on("end", () => {
empfangen = Buffer.concat(stuecke);
kopfzeilen = q.headers;
a.writeHead(201); a.end();
});
});
await new Promise((r) => dienst.listen(PORT, "127.0.0.1", r));
const paar = schluesselErzeugen();
const e = await schicken({ endpunkt: `http://127.0.0.1:${PORT}/push/abc`, ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.ok, `zugestellt (Status ${e.status})`);
ok(!!empfangen && empfangen.length > 86, `der Dienst hat ${empfangen?.length || 0} Bytes bekommen`);
ok(kopfzeilen?.["content-encoding"] === "aes128gcm",
`Kodierung: ${kopfzeilen?.["content-encoding"]}`);
ok(String(kopfzeilen?.authorization || "").startsWith("vapid t="),
"die VAPID-Signatur ist dabei");
ok(kopfzeilen?.ttl === "3600", `TTL: ${kopfzeilen?.ttl}`);
ok(entschluesseln(empfangen) === TEXT, "und der Inhalt kommt unveraendert an");
await schliessen(dienst);
}
/* =======================================================================
4. Der Push-Dienst sieht nichts vom Inhalt
======================================================================= */
console.log("\n=== Was der Push-Dienst zu sehen bekommt ===");
{
const alsText = empfangen.toString("utf8");
const alsLatin = empfangen.toString("latin1");
ok(!alsText.includes("Es funktioniert") && !alsLatin.includes("Es funktioniert"),
"der Titel steht nicht im Klartext im Paket");
ok(!alsText.includes("Workspace") && !alsLatin.includes("Workspace"),
"auch sonst kein lesbares Wort");
/* Das ist der eigentliche Grund, warum dieser Weg vertretbar ist:
Google, Mozilla und Apple leiten weiter, ohne mitlesen zu koennen. */
}
/* =======================================================================
5. Tote Anmeldungen
======================================================================= */
console.log("\n=== Ein Geraet, das es nicht mehr gibt ===");
{
const paar = schluesselErzeugen();
for (const [code, erwartetWeg] of [[410, true], [404, true], [500, false], [429, false]]) {
const d = createServer((q, a) => { a.writeHead(code); a.end(); });
await new Promise((r) => d.listen(PORT2, "127.0.0.1", r));
const e = await schicken({ endpunkt: `http://127.0.0.1:${PORT2}/x`, ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.weg === erwartetWeg,
`${code} -> weg=${e.weg} (erwartet ${erwartetWeg})`
+ (erwartetWeg ? " — die Anmeldung wird geloescht" : " — sie bleibt, es kann voruebergehend sein"));
await schliessen(d);
}
}
/* =======================================================================
6. Ein Dienst, der gar nicht antwortet
======================================================================= */
console.log("\n=== Wenn der Push-Dienst schweigt ===");
{
const paar = schluesselErzeugen();
/* Adresse, die niemand bedient. Der Aufruf darf NICHT werfen und
nicht ewig haengen -- sonst bliebe der ganze Lauf stehen und die
uebrigen Empfaenger bekaemen nichts. */
const e = await schicken({ endpunkt: "http://127.0.0.1:4399/tot", ...anmeldung },
TEXT, paar, "mailto:[email protected]");
ok(e.ok === false && e.weg === false,
`kein Absturz, die Anmeldung bleibt (${e.grund?.slice(0, 40) || e.status})`);
}
/* =======================================================================
GEGENPROBE — mit dem falschen Schluessel darf es NICHT gehen
======================================================================= */
console.log("\n=== Gegenprobe ===");
{
const fremder = createECDH("prime256v1");
fremder.generateKeys();
const paket = verschluesseln(TEXT, anmeldung.p256dh, anmeldung.auth);
let ging = false;
try { ging = entschluesseln(paket, fremder, auth) === TEXT; } catch { ging = false; }
ok(!ging, "ein fremder Schluessel kann die Nachricht NICHT aufmachen");
let mitFalschemGeheimnis = false;
try {
const anderes = Buffer.from(auth); anderes[0] ^= 0xff;
mitFalschemGeheimnis = entschluesseln(paket, browser, anderes) === TEXT;
} catch { mitFalschemGeheimnis = false; }
ok(!mitFalschemGeheimnis, "auch mit falschem Geheimnis nicht");
/* Und der Beweis, dass diese Messung ueberhaupt "geht auf" erkennt. */
ok(entschluesseln(paket) === TEXT,
"mit dem richtigen Schluessel dagegen schon — die Messung unterscheidet also");
}
console.log(`\n${fehler === 0 ? "ALLES IN ORDNUNG" : `${fehler} FEHLER`}`);
/* KEIN process.exit() HIER (05.09.2026).
Diese Pruefung benutzt `fetch`, und zwar auch gegen eine Adresse, die
niemand bedient (Abschnitt 6, "wenn der Push-Dienst schweigt"). Node
haelt dafuer im Hintergrund einen Verbindungspool. `process.exit()`
beendet den Prozess SOFORT -- mitten im Schliessen dieser
Verbindungen. Unter Windows ist das kein sauberer Abbruch, sondern
ein Absturz in libuv:
Assertion failed: !(handle->flags & UV_HANDLE_CLOSING),
file src\win\async.c, line 94
Im Gesamtlauf stand deshalb "ALLES IN ORDNUNG" und danach
Rueckgabewert 3221226505 -- der Sammellaeufer meldete FEHL, obwohl
alle zwanzig Pruefungen bestanden hatten. Eine Pruefung, die
inhaltlich gruen und trotzdem rot ist, gewoehnt einem an, das Rot zu
uebersehen. Das ist schlimmer als ein echter Fehler.
`process.exitCode` setzt nur den Wert und laesst Node zu Ende
raeumen. Bleibt der Prozess dann haengen, ist das ein echter Befund
(ein Handle, das niemand schliesst) und faellt sofort auf -- besser
als ein Absturz, den man wegerklaert. */
process.exitCode = fehler ? 1 : 0;