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DogFatherGitandClaude Opus 5 2f3b8630c7 Messungen am Telefon: 37 bekommen ihren Finger
Gestern Mittag gemessen: 39 `newContext`-Aufrufe nehmen ihre Breite
aus einer Variablen und setzen kein `hasTouch`. Ohne das meldet der
Browser `pointer: fine`, und KEINE Regel aus `@media (pointer:
coarse)` greift — dort stehen im ganzen Haus die 44-Pixel-
Beruehrziele, die ausgeblendeten Tastenkuerzel und die
eingeklappte Reiterleiste.

Was das anrichtet, war an pruef-breiten zu sehen: drei Befunde auf
320, 390 und 430 Pixeln, die mit dem Finger allesamt verschwanden —
Messfehler, keine Fehler.

37 DAVON HABEN IHN JETZT. Nur `hasTouch`, nicht `isMobile`: Gefragt
ist genau die eine Sache, um die es geht. `isMobile` waere eine
zweite Aenderung in derselben Zeile, und wenn danach etwas anders
aussieht, wuesste niemand, welche von beiden es war.

ZWEI BLEIBEN STEHEN, beide in pruef-grosscheck.mjs. Die Aenderung
dort waere ein Zweizeiler; sie zu pruefen hiesse, 206 Seiten ueber
vier Rollen laufen zu lassen, und das braucht Filipes Zusage. Eine
Aenderung, die ich nicht pruefen darf, liefere ich nicht aus.
Grundlinie in pruef-fingermass steht deshalb auf 2.

JEDE EINZELN NACHGELAUFEN — 37 Laeufe:

  34 gruen, darunter pruef-handy 186, pruef-material 159,
  pruef-start-ansicht 160, pruef-kalender 141, pruef-erwaehnung 129,
  pruef-bewerbung-aufgaben 163, pruef-neue-seiten 109

  3 mit Befunden, ALLE DREI VORBESTEHEND (Gegenprobe: alter Stand
  derselben Datei, gleicher Lauf, gleiche Zahl):
    pruef-browser        3  (WebKit startet auf diesem Rechner nicht)
    pruef-chat-anhaenge  2
    pruef-crew-wand-bild 3

EINE ZEITBOMBE GEFUNDEN UND ENTSCHAERFT

pruef-dabei-optik meldete „Haekchen: 0 -> 0" — aber nur, wenn vier
andere Pruefungen gleichzeitig liefen. Allein: „0 -> 1", gruen.

Dort stand `waitForTimeout(250)` mit der Begruendung „250 ms sind
reichlich ueber den 160" (der Dauer der Blende). Auf einem Rechner,
auf dem nebenher vier Browser messen, sind sie es nicht. Die
Pruefung war damit gruen, solange nichts anderes lief, und rot im
Gesamtlauf — also genau dann, wenn niemand sie einzeln nachstellen
kann.

Eine Wartezeit ist eine Annahme ueber den Rechner. Gewartet wird
jetzt auf das, worauf es ankommt: dass das Haekchen da ist. Laeuft
die Frist ab, faellt die Pruefung mit dem ECHTEN Wert um und nicht
mit einem Messfehler. Gegenprobe: unter derselben vierfachen Last,
die sie vorher rot gemacht hat, jetzt gruen.

UND DIE GRUNDLINIE WIEDER STRENG. Ich hatte sie kurz auf
„hoechstens" gestellt — damit haette ein Rueckgang stillschweigend
Platz fuer die naechste Suende gedeckt. Genau davor warnt der Kopf
derselben Datei bei der anderen Grundlinie, und ich habe es eine
Stunde spaeter selbst falsch gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-01 13:37:05 +02:00

323 lines
15 KiB
JavaScript

/* Misst die einzelnen Teile der Kopfleiste auf dem Handy -- damit eine
Reparatur an der richtigen Stelle ansetzt und nicht geraten wird.
SIE PRUEFT SEIT DEM 01.09.2026 AUCH, statt nur zu messen.
Vorher war sie ein reines Messwerkzeug: Sie druckte Zahlen und endete
IMMER mit Exitcode 0. Damit stand sie als "pruef-..." im Ordner der
Pruefungen, lief bei jedem Gesamtlauf mit, meldete "in Ordnung" --
und konnte gar nicht fehlschlagen. Aufgefallen ist das erst, als der
Gesamtlauf die ANZAHL der Einzelpruefungen mitzaehlte: Diese Datei
kam auf null.
Eine Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts. Die beiden
Zahlen, um die es geht, wurden laengst gemessen -- sie werden jetzt
auch beurteilt:
UEBERSTAND muss 0 sein (waagerechtes Scrollen ist auf
einem Handy der schlimmste Fehler)
ABMELDEN ERREICHBAR muss wahr sein -- es ist der einzige Weg wieder
heraus; liegt er ausserhalb des Bildes, sitzt
man fest.
Die Messwerte werden weiterhin gedruckt: Sie sagen bei einem
Fehlschlag sofort, WELCHES Teil zu breit ist. */
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-messen-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "pruef.sqlite");
/* DER PORT MUSS MEINER SEIN (nachgeruestet 19.09.2026).
Ohne diese Zeile startet der eigene Server bei belegtem Port
STILL nicht -- und alles Folgende misst gegen einen fremden
Stand. Das ist der dritte Ausgang: belegt ist etwas anderes
als kaputt. */
const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-kopf-messen");
process.env.PORT = `${PORT}`;
process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test";
process.env.SITE_ACCESS_CODE_DOGI = "DOGI-TEST-1";
process.env.SITE_ACCESS_CODE_VANVAN = "VANVAN-TEST-1";
process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00";
const express = (await import("express")).default;
const ec = express.response.cookie;
express.response.cookie = function (n, w, o) { return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false }); };
import { notbremse } from "./helfer-notbremse.mjs";
import { eigenerPort } from "./helfer-port.mjs";
await import("./index.js");
/* DIE NOTBREMSE. Muss NACH index.js stehen: Der Server haengt dort
zwei Auffangnetze ein, die einen Absturz nur protokollieren --
richtig fuer den Betrieb, fatal fuer eine Pruefung. Ohne diese
Zeile bleibt der Prozess nach einem Fehler ewig stehen, weil der
Server ihn am Leben haelt (siehe helfer-notbremse.mjs). */
notbremse(480_000, "pruef-kopf-messen");
await new Promise((r) => setTimeout(r, 700));
const BASIS = `http://127.0.0.1:${PORT}`;
let fehler = 0;
let geprueft = 0;
setTimeout(() => { console.log("ABBRUCH"); process.exit(1); }, 120_000).unref?.();
await fetch(BASIS + "/workspace/api/anmelden", {
method: "POST", headers: { "Content-Type": "application/json" },
body: JSON.stringify({ rolle: "admin", code: "x" }) }).catch(() => {});
const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync("CODE-DOGI-0001", salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
/* Bewusst ein langer Name -- kurze Namen wuerden den Fehler verstecken. */
d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)")
.run("Filipe Fernandes Ribeiro", "admin", hash, salt, 32768, new Date().toISOString());
d.close();
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch();
/** Warten, bis die Kopfleiste FERTIG ist -- und zwar auf Stabilitaet,
* nicht auf einen Inhalt.
*
* ZWEI FEHLVERSUCHE, beide lehrreich:
*
* `waitForTimeout(300)` mass einen Zwischenstand -- kopf.js haengt
* Teile erst nach der Antwort von `/api/ich` ein und hat ein Netz, das
* nach 1200 ms nachholt. Die Gegenprobe blieb dadurch gruen, obwohl
* der Fehler wieder eingebaut war.
*
* Der zweite Versuch wartete darauf, dass `#wer` Text hat. Das war
* SOFORT wahr: Im HTML steht dort `…` als Platzhalter. Eine Bedingung,
* die von Anfang an erfuellt ist, wartet auf nichts -- derselbe Fehler
* wie ein `every()` auf einem leeren Feld.
*
* Jetzt wird gewartet, bis sich die Zahl der Teile zweimal
* hintereinander nicht mehr aendert. Das braucht keine Kenntnis
* darueber, WIE VIELE Teile richtig sind -- und bleibt richtig, wenn
* morgen ein Knopf dazukommt. */
async function leisteFertig(seite, frist = 9000) {
/* ERST AB HIER ZAEHLT "STABIL" -- dritter und letzter Fehlversuch.
Ohne diese Zeile war die Leiste nach 0 ms und nach 500 ms gleich
gross und galt damit als fertig. "Stabil" hiess dann nur "es ist
noch nichts passiert": Das Netz in kopf.js greift erst bei
1200 ms, und teilen.html holt `/api/ich` nicht selbst.
Die 1500 sind keine geratene Zahl, sondern die 1200 aus kopf.js
plus Luft. Aendert sich sie dort, gehoert sie hier nachgezogen --
deshalb steht sie nicht nackt da, sondern mit ihrer Herkunft. */
await seite.waitForTimeout(1500);
const bis = Date.now() + frist;
let vorher = -1;
while (Date.now() < bis) {
const n = await seite.evaluate(
() => document.querySelector(".kopfleiste__rechts")?.children.length ?? -1);
if (n > 0 && n === vorher) return n;
vorher = n;
await seite.waitForTimeout(500);
}
return vorher;
}
/* WELCHE SEITEN (17.09.2026).
Bis heute wurde NUR uebersicht.html gemessen -- und genau deshalb
blieb der Fehler unsichtbar, ueber den Filipe gestolpert ist: Der
Teilen-Knopf war doppelt so hoch wie seine Nachbarn, aber nur auf den
drei Seiten, die bereich.css laden. uebersicht.html gehoert nicht
dazu.
Eine Kopfleiste, die auf einer Seite gemessen wird, ist auf einer
Seite gemessen. Die Leiste steht auf allen. Deshalb jetzt: die
Kontrollseite von frueher PLUS die zwei, die zusaetzliche
Gestaltungsdateien laden -- dort entstehen Konflikte, nirgends
sonst. */
/* DREI KAMEN AM 23.09.2026 DAZU. Auf ihnen wanderte die Kopfleiste
beim Scrollen aus dem Bild, auf den drei darueber nicht -- der
Unterschied war ein Farbton, den kopf.js erst nach dem Laden setzt.
Wer nur die alten drei misst, sieht so etwas nie.
aufgaben.html und wissen.html tragen einen Ton, chat.html ebenso;
entwicklung.html steht als Gegenprobe dabei (kein Ton) -- sonst
hiesse "alle kleben" nur, dass die Regel fuer den einen Fall
stimmt. */
const SEITEN = ["uebersicht.html", "teilen.html", "bewerben.html",
"aufgaben.html", "wissen.html", "entwicklung.html"];
/* UND EINE BREITE ANSICHT (17.09.2026).
Filipes Bildschirmfoto war KEIN Handy -- die Leiste war rund 1366 px
breit. Unterhalb von 720 px versteckt gate.css das Wort "Teilen" und
laesst nur das Zeichen stehen; der Knopf bleibt dort klein, auch mit
einer falschen Anordnung. Eine Pruefung, die nur Handybreiten misst,
waere also gruen gewesen und blind fuer genau den gemeldeten Fall.
Die drei schmalen Breiten bleiben: Dort ist der Platz knapp, und
dort ist die Leiste im September schon einmal zerbrochen. */
for (const breite of [320, 390, 430, 1366]) {
const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: breite, height: 844 }, hasTouch: breite <= 860 });
const seite = await kontext.newPage();
await seite.goto(BASIS + "/workspace/", { waitUntil: "domcontentloaded" });
await seite.click('.rolle[data-rolle="admin"]');
await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001");
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 15000 });
for (const wo of SEITEN) {
await seite.goto(BASIS + "/workspace/" + wo, { waitUntil: "networkidle" });
/* WARTEN AUF EINE BEDINGUNG, NICHT AUF EINE ZAHL (17.09.2026).
Hier stand `waitForTimeout(300)`, und das hat die Pruefung
wertlos gemacht: kopf.js haengt Teile der Leiste erst ein, wenn
`/api/ich` beantwortet ist -- und hat ein Netz, das nach 1200 ms
nachholt, falls die Seite selbst nicht fragt. Nach 300 ms war die
Leiste also halb leer, und gemessen wurde ein Zwischenstand.
Bewiesen an der Gegenprobe: Der echte Fehler wurde absichtlich
wieder eingebaut, und die Pruefung blieb GRUEN -- sie hatte den
kaputten Knopf schlicht noch nicht gesehen. Eine Pruefung, die zu
frueh hinsieht, bestaetigt nur, dass noch nichts da war. */
await leisteFertig(seite);
/* ---- FAELLT EIN TEIL AUS DER REIHE? ----------------------------------
Das ist die Messung, die Filipes Beschwerde entspricht. Nicht
"ist es 38 px hoch" -- eine feste Zahl waere die Rechnung von
gestern und muesste bei jedem neuen Knopf nachgezogen werden.
Sondern: Verhaelt sich EIN Teil anders als die anderen?
Verglichen wird gegen den Mittelwert der Nachbarn. Der waechst
mit, wenn die Leiste insgesamt groesser wird, und schlaegt an,
sobald ein einzelnes Element ausbricht -- unabhaengig davon,
welche Zahl gerade richtig ist. */
const reihe = await seite.evaluate(() => {
const teile = [...(document.querySelector(".kopfleiste__rechts")?.children || [])]
.map((e) => ({
was: (e.id || String(e.className).split(" ")[0] || e.tagName).slice(0, 24),
hoehe: Math.round(e.getBoundingClientRect().height),
}))
.filter((x) => x.hoehe > 0);
if (teile.length < 3) return { teile, schnitt: 0, ausreisser: [] };
const schnitt = teile.reduce((n, x) => n + x.hoehe, 0) / teile.length;
return {
teile, schnitt: Math.round(schnitt),
ausreisser: teile.filter((x) => x.hoehe > schnitt * 1.6),
};
});
/* ---- BLEIBT SIE BEIM SCROLLEN STEHEN? -------------------------------
Filipe, 23.09.2026: "die leiste soll immer da fest stehen bleiben
auch wenn man runterscrollt, sonnst muss man immer wieder hoch
scrollen um zurueck zu koennen oder so."
Sie stand damals auf der Haelfte der Seiten -- und auf der anderen
nicht. Im Quelltext war das nicht zu sehen: Beide Seiten laden
dasselbe CSS, und die Regel, die es kaputt machte, greift erst,
wenn kopf.js ein "data-ton" an den Body haengt. Der Unterschied
entsteht also nach dem Laden.
GEMESSEN WIRD DAS VERHALTEN, NICHT DIE EIGENSCHAFT. "position ist
sticky" waere die leichtere Frage und die falsche: Eine klebende
Leiste in einem Kasten, der selbst scrollt, hat auch position
sticky -- und wandert trotzdem weg. Gefragt wird deshalb, wo die
Leiste NACH dem Scrollen steht.
Und nur dort, wo ueberhaupt gescrollt werden KANN: Auf einer
kurzen Seite bewegt sich nichts, und "sie ist noch oben" waere
dann kein Beweis, sondern eine Selbstverstaendlichkeit. Das ist
der dritte Ausgang -- nicht gut, nicht schlecht, sondern nicht
nachsehbar. */
const kleben = await seite.evaluate(async () => {
const k = document.querySelector(".kopfleiste");
if (!k) return { fehlt: true };
const hoch = document.documentElement.scrollHeight - window.innerHeight;
if (hoch < 120) return { zuKurz: true, hoch };
window.scrollTo(0, Math.min(600, hoch));
await new Promise((r) => setTimeout(r, 250));
const y = Math.round(k.getBoundingClientRect().top);
const gescrollt = Math.round(window.scrollY);
window.scrollTo(0, 0);
await new Promise((r) => setTimeout(r, 150));
return { y, gescrollt, position: getComputedStyle(k).position };
});
if (kleben.fehlt) {
geprueft++; fehler++;
console.log(" FEHL " + breite + "px " + wo + ": gar keine Kopfleiste");
} else if (kleben.zuKurz) {
console.log(" -- " + breite + "px " + wo + ": Seite zu kurz zum Scrollen ("
+ kleben.hoch + "px) -- nicht nachsehbar");
} else {
geprueft++;
/* Zwei Bildpunkte Spielraum: Unterpixel-Rundung beim Zoomen. */
const bleibt = kleben.y >= -2 && kleben.y <= 2;
if (!bleibt) fehler++;
console.log(" " + (bleibt ? "ok " : "FEHL") + " " + breite + "px " + wo
+ ": nach " + kleben.gescrollt + "px Scrollen steht die Leiste bei y="
+ kleben.y + " (position: " + kleben.position + ")"
+ (bleibt ? "" : " -- sie wandert mit"));
}
geprueft++;
if (reihe.ausreisser.length) {
fehler++;
console.log(` FEHL ${breite}px ${wo}: ${reihe.ausreisser
.map((x) => `${x.was} ist ${x.hoehe}px`).join(", ")} `
+ `-- die anderen im Schnitt ${reihe.schnitt}px`);
for (const x of reihe.teile) console.log(` ${x.was.padEnd(24)} h=${x.hoehe}`);
} else if (reihe.teile.length < 3) {
console.log(` -- ${breite}px ${wo}: nur ${reihe.teile.length} Teile `
+ "-- zu wenig zum Vergleichen");
} else {
console.log(` ok ${breite}px ${wo}: ${reihe.teile.length} Teile, `
+ `keines faellt aus der Reihe (Schnitt ${reihe.schnitt}px)`);
}
/* EIN BILD VON DER BREITEN ANSICHT. Die Zahlen sagen, DASS nichts
aus der Reihe faellt; ob die Leiste gut AUSSIEHT, sagt nur ein
Blick. Genau so ist dieser Fehler gemeldet worden -- mit einem
Bildschirmfoto, nicht mit einer Messung. */
if (breite === 1366 && wo === "teilen.html") {
await seite.screenshot({ path: "server/pruef-kopf-leiste.png",
clip: { x: 0, y: 0, width: 1366, height: 120 } });
}
}
await seite.goto(BASIS + "/workspace/uebersicht.html", { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(300);
const r = await seite.evaluate(() => {
const k = document.querySelector(".kopfleiste");
const teil = (e) => ({
was: (e.tagName + "." + String(e.className).split(" ")[0]).slice(0, 34),
breite: Math.round(e.getBoundingClientRect().width),
rechts: Math.round(e.getBoundingClientRect().right),
});
return {
fenster: window.innerWidth,
ueber: document.documentElement.scrollWidth - document.documentElement.clientWidth,
kinder: [...k.children].map(teil),
rechtsKinder: [...(k.querySelector(".kopfleiste__rechts")?.children || [])].map(teil),
abmeldenSichtbar: (() => {
const a = document.querySelector(".abmelden")?.getBoundingClientRect();
return a ? a.right <= window.innerWidth : null;
})(),
};
});
/* Erst beurteilen, dann drucken -- die Messwerte darunter sind die
Begründung, falls es schiefgeht. */
geprueft++;
const gut = r.ueber <= 0 && r.abmeldenSichtbar === true;
if (!gut) fehler++;
console.log(` ${gut ? "ok " : "FEHL"} ${breite}px: Überstand ${r.ueber}px, `
+ `Abmelden erreichbar: ${r.abmeldenSichtbar}`);
for (const t of r.kinder) console.log(` ${t.was.padEnd(34)} b=${String(t.breite).padStart(4)} rechts=${t.rechts}`);
console.log(" darin:");
for (const t of r.rechtsKinder) console.log(` ${t.was.padEnd(32)} b=${String(t.breite).padStart(4)} rechts=${t.rechts}`);
await kontext.close();
}
await browser.close();
try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch {}
/* Die Anzahl gehoert in die BEDINGUNG, nicht nur in den Meldetext:
Waere die Schleife nie gelaufen, waere "0 Fehler" sonst ein Erfolg. */
console.log(`
${geprueft} Breiten gemessen, ${fehler} beanstandet.`);
if (!geprueft) { console.log(" FEHL keine einzige Breite gemessen"); fehler++; }
console.log(fehler ? "NICHT in Ordnung." : "Alles in Ordnung.");
process.exit(fehler ? 1 : 0);