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DogFatherGitandClaude Opus 5 0ef64ba222 Systemabnahme: fuenf Altlasten geschlossen
Vollstaendiger Durchlauf ueber alle Pruefungen. Dabei kamen fuenf Dinge
ans Licht, die teils seit Wochen offen standen.

1. WCAG-KONTRAST -- der einzige Punkt, der echte Besucher betraf

Die lila Schilder erreichten nur 4,08:1, verlangt sind 4,5:1 fuer
normalen Text. 17 Fundstellen, alle dieselbe Ursache: Die Schrift nutzte
den vollen Ton Aurora Violet.

Gemessen wurde nicht geschaetzt: Untergrund rgb(38,41,81) aus dem
echten Bild ausgelesen, Schrift 12,5 Punkte -- und fett zaehlt erst ab
18,5 Punkten als "grosser Text".

Neu ist --wd-lila-hell (#C197FF, 6,02:1). Bewusst NICHT der knappste
Wert: #B380FF haette mit 4,91:1 gereicht, aber dasselbe Schild steht
auch ueber der Buehne im Verwaltungsbereich. Ein Ton, der nur an einer
Stelle knapp besteht, faellt beim naechsten Hintergrund wieder durch.
Dasselbe Muster wie --wd-blau-hell, das genau deshalb existiert.

2. GEHEIMNIS-TEST -- der Test war veraltet, nicht der Code

Er verlangte ".env hat Vorrang", die Umsetzung macht das Gegenteil. Die
Begruendung im Code ueberzeugt: Wer PayPal-Daten im Formular eintraegt,
erwartet, dass sie gelten. Andernfalls koennte ein alter Wert in der
.env sie stumm ueberstimmen -- und man sucht stundenlang.

Der Test prueft jetzt die tatsaechliche Reihenfolge, dazu neu, dass ein
gleichzeitig vorhandener Serverwert auch angezeigt wird.

Ausserdem endete der Lauf trotz gruener Pruefungen mit einer
Fehlermeldung: Unter Windows haelt eine offene SQLite-Datei eine Sperre,
das Aufraeumen scheiterte mit EPERM. Auf Linux waere es
durchgelaufen -- dasselbe Skript mit unterschiedlichem Ergebnis je
Rechner. Jetzt wird erst geschlossen, dann geloescht, und das Aufraeumen
kann den Lauf nicht mehr zum Scheitern bringen.

3. PORTAL-TEST -- ebenfalls veraltet

Er suchte "1500,00" und schlug fehl, seit der Formatierer den
Tausenderpunkt setzt. "1.500,00 EUR" ist die korrekte deutsche
Schreibweise; gerade ab vier Stellen macht der Punkt eine Zahl auf einen
Blick lesbar.

4. ZWEI SEITEN OHNE WOERTERBUCH -- eine Entscheidung, keine Luecke

"diagnose" ist ein Betriebswerkzeug. "rechtliches" ist der heiklere
Fall: Rechtstexte durch eine ungepruefte Uebersetzung zu schicken ist
gefaehrlicher, als sie einsprachig zu lassen. Ein Fehler in einer
Widerrufsbelehrung wirkt gegen den Verfasser.

Die Pruefung meldete beides als "Datei fehlt" -- das las sich wie ein
Versehen und stand deshalb dauerhaft in der Fehlerliste, ohne dass
jemand etwas tat. Jetzt sind beide benannt und begruendet.

5. TAG-UNGLEICHGEWICHT -- eine Fehlmessung

Die Pruefung zaehlte auch HTML-Schnipsel, die als Zeichenketten im
JavaScript stehen. Dort steht ein oeffnendes <div> regelmaessig in einer
anderen Zeichenkette als sein </div>, weil die Teile erst beim
Zusammensetzen ein Ganzes ergeben.

Gegengeprueft im Browser: geparster Baum einwandfrei, kein
Skriptfehler, Verschachtelung unauffaellig. Es war nie ein
Strukturfehler. Die Meldung stand aber monatelang als "2 Fehler" da und
haette jede echte Meldung entwertet, die dazugekommen waere.

STAND

  Browser  717 Pruefungen   0 offen
  Server   566 Pruefungen   0 offen
  i18n     keine Fehler
  WCAG     0 Fundstellen (vorher 17)

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 17:13:42 +02:00

134 lines
6.7 KiB
JavaScript

/* Prueft die Ablage der PayPal-Zugangsdaten.
Der wichtigste Punkt ist NICHT, dass Speichern funktioniert, sondern
dass ein gespeichertes Geheimnis auf keinem Weg wieder herauskommt.
*/
import { mkdtempSync, rmSync, appendFileSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { randomBytes } from "node:crypto";
const tmp = mkdtempSync(join(tmpdir(), "wd-geh-"));
process.env.DB_PATH = join(tmp, "test.db");
process.env.ENCRYPTION_KEY = randomBytes(32).toString("base64");
delete process.env.PAYPAL_CLIENT_ID;
delete process.env.PAYPAL_CLIENT_SECRET;
delete process.env.PAYPAL_ENV;
const LOG = "/tmp/wd-geh.log";
const L = (...a) => { try { appendFileSync(LOG, a.join(" ") + "\n"); } catch (e) {} console.log(...a); };
const { db, initDb } = await import("./db.js");
initDb();
const geheim = await import("./lib/webdesign-geheimnisse.js");
const paypal = await import("./lib/webdesign-paypal.js");
let ok = 0, fehler = 0;
const pruefe = (n, b, z) => { if (b) { ok++; L(" ok " + n); } else { fehler++; L(" FEHL " + n + (z ? " -> " + z : "")); } };
const SECRET = 'EMeineHeikleZeichen&/\$"~UndLang1234567890';
L("\n1. SPEICHERN UND LESEN");
await geheim.geheimnisseLaden();
pruefe("vor dem Eintragen gilt PayPal als nicht eingerichtet", paypal.istEingerichtet("einmal") === false);
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_ID", "AbC-123");
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_SECRET", SECRET);
pruefe("danach gilt es als eingerichtet", paypal.istEingerichtet("einmal") === true);
pruefe("der Wert kommt zeichengenau zurueck", geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_SECRET") === SECRET);
pruefe("Sonderzeichen ueberstehen die Verschluesselung",
geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_SECRET").includes('&/\$"~'));
L("\n2. IN DER DATENBANK STEHT NICHTS LESBARES");
const roh = db.prepare("SELECT value FROM app_settings WHERE key = ?").get("wd_geheim_PAYPAL_CLIENT_SECRET");
pruefe("der Eintrag existiert", !!roh);
pruefe("er enthaelt NICHT den Klartext", roh && !roh.value.includes(SECRET), roh ? roh.value.slice(0, 30) : "-");
pruefe("er enthaelt auch keinen Teil davon", roh && !roh.value.includes("MeineHeikle"));
L("\n3. DER STAND VERRAET DEN WERT NICHT");
const st = geheim.stand();
const alsText = JSON.stringify(st);
pruefe("kein Geheimnis in der Antwort", !alsText.includes(SECRET) && !alsText.includes("MeineHeikle"));
pruefe("aber es ist erkennbar, DASS etwas da ist", st.PAYPAL_CLIENT_SECRET.gesetzt === true);
pruefe("die Laenge wird gemeldet", st.PAYPAL_CLIENT_SECRET.laenge === SECRET.length,
String(st.PAYPAL_CLIENT_SECRET.laenge));
pruefe("das Secret ist als geheim markiert", st.PAYPAL_CLIENT_SECRET.wert === null);
pruefe("die Betriebsart wird dagegen ausgeschrieben", st.PAYPAL_ENV.wert !== undefined);
pruefe("die Herkunft wird benannt", st.PAYPAL_CLIENT_SECRET.quelle === "verwaltung");
/* Frueher stand hier "DIE .env HAT VORRANG" -- und der Test schlug fehl,
weil die Umsetzung laengst die umgekehrte Reihenfolge hat.
Der Test war veraltet, nicht der Code. Die Begruendung steht im Kopf
von lib/webdesign-geheimnisse.js: Wer einen Wert im Formular setzt,
erwartet, dass er gilt. Waere es andersherum, koennte Filipe PayPal-
Zugangsdaten in der Verwaltung eintragen, ohne dass sich irgendetwas
aendert -- ein alter Wert in der .env wuerde sie stumm ueberstimmen.
Wichtig ist deshalb nicht nur die Reihenfolge selbst, sondern auch,
dass die Anzeige sie ehrlich benennt. Genau das wird hier mitgeprueft. */
L("\n4. DIE VERWALTUNG HAT VORRANG, DIE .env IST DER RUECKFALL");
process.env.PAYPAL_CLIENT_ID = "AUS-DER-ENV";
pruefe("ein Wert aus der Verwaltung sticht den Server",
geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_ID") === "AbC-123");
pruefe("und die Anzeige nennt die Verwaltung als Quelle",
geheim.stand().PAYPAL_CLIENT_ID.quelle === "verwaltung");
/* Liegt in BEIDEN etwas, muss man das sehen koennen -- sonst sucht man
spaeter stundenlang, warum der Serverwert nicht wirkt. */
pruefe("dass auch auf dem Server einer liegt, wird vermerkt",
geheim.stand().PAYPAL_CLIENT_ID.auchAufServer === true);
/* Ohne Eintrag in der Verwaltung greift der Server-Wert. */
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_ID", "");
pruefe("ohne Verwaltungswert greift der Server",
geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_ID") === "AUS-DER-ENV");
pruefe("und die Anzeige nennt dann den Server",
geheim.stand().PAYPAL_CLIENT_ID.quelle === "server");
delete process.env.PAYPAL_CLIENT_ID;
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_ID", "AbC-123");
pruefe("faellt der Server-Wert weg, greift wieder die Verwaltung",
geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_ID") === "AbC-123");
L("\n5. NUR ERLAUBTE SCHLUESSEL");
let abgelehnt = false;
try { await geheim.einstellungSetzen("ADMIN_PASSWORT", "x"); } catch (e) { abgelehnt = true; }
pruefe("ein fremder Schluessel wird abgewiesen", abgelehnt);
let falscheArt = false;
try { await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_ENV", "vielleicht"); } catch (e) { falscheArt = true; }
pruefe("die Betriebsart erlaubt nur live oder sandbox", falscheArt);
L("\n6. LEEREN");
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_SECRET", "");
pruefe("ein leerer Wert entfernt den Eintrag", geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_SECRET") === "");
pruefe("und die Zeile ist wirklich weg",
!db.prepare("SELECT 1 FROM app_settings WHERE key = ?").get("wd_geheim_PAYPAL_CLIENT_SECRET"));
pruefe("danach gilt PayPal wieder als nicht eingerichtet", paypal.istEingerichtet("einmal") === false);
L("\n7. FALSCHER SCHLUESSEL BRINGT DEN DIENST NICHT ZUM STEHEN");
await geheim.einstellungSetzen("PAYPAL_CLIENT_SECRET", SECRET);
process.env.ENCRYPTION_KEY = randomBytes(32).toString("base64");
let gestuerzt = false;
try { await geheim.geheimnisseLaden(); } catch (e) { gestuerzt = true; }
pruefe("das Laden mit falschem Schluessel wirft nicht", !gestuerzt);
pruefe("der Wert gilt dann als nicht vorhanden", geheim.einstellung("PAYPAL_CLIENT_SECRET") === "");
L(`\n===== ${ok} bestanden, ${fehler} fehlgeschlagen =====`);
/* Erst die Datenbank schliessen, DANN das Verzeichnis loeschen.
Unter Windows haelt eine offene SQLite-Datei eine Sperre auf ihre
Datei. Der Loeschversuch scheiterte dadurch mit EPERM, und der
Testlauf endete mit einer Fehlermeldung -- obwohl jede einzelne
Pruefung gruen war. Auf Linux faellt das nicht auf, weil sich dort
offene Dateien loeschen lassen: Dasselbe Skript haette je nach
Rechner ein anderes Ergebnis geliefert.
Das Aufraeumen selbst darf den Lauf nie zum Scheitern bringen. Ein
liegengebliebenes Temp-Verzeichnis ist ein Schoenheitsfehler, kein
Testergebnis. */
process.on("exit", () => {
try { db.close(); } catch (e) { /* war schon zu */ }
try { rmSync(tmp, { recursive: true, force: true }); } catch (e) { /* egal */ }
});
process.exitCode = fehler ? 1 : 0;