Beim Nachweis des ersten automatischen Laufs gefunden: Der Cron-Eintrag endet auf >/dev/null 2>&1 -- jede Fehlermeldung wird verworfen. Das Sicherungsskript fuehrt zwar ein eigenes Protokoll, aber alles, was VOR der ersten Protokollzeile schiefgeht (Skript geloescht, sqlite3 weg, Platte voll, Cron gestoppt), passiert spurlos. Niemand haette es gemerkt -- ausser in dem Moment, in dem man die Sicherung braucht. Der Waechter prueft ab sofort die Datei selbst, nicht das Protokoll: Ein Protokoll kann "erfolgreich" melden, waehrend die Datei fehlt. In lib/ ausgelagert, weil waechter.mjs beim Import sofort seinen ganzen Durchlauf startet -- testbar war die Funktion dort nicht. Beim Testentwurf einen eigenen Fehler gefunden: readdirSync wirft sowohl bei fehlendem Ordner (ENOENT) als auch bei fehlenden Rechten (EACCES). Die erste Fassung behandelte beides als "kein Urteil" und haette damit einen geloeschten Sicherungsordner verschwiegen. Jetzt getrennt: ENOENT meldet, EACCES schweigt. Die 26-Stunden-Grenze ist bewusst nicht enger: Kurz vor dem naechsten Lauf ist die juengste Sicherung regulaer 24 Stunden alt. Genau dort entstehen die Fehlalarme, nach denen man die Meldungen abschaltet -- und dann geht der eine echte mit unter. Als eigener Testfall abgesichert. 14 von 14 Pruefungen bestanden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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4.4 KiB
JavaScript
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JavaScript
/* =====================================================================
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Ist die naechtliche Sicherung wirklich gelaufen?
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Eigene Datei, damit sie sich testen laesst: waechter.mjs startet beim
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Import sofort seinen kompletten Durchlauf (Dienste, Seiten, Push) --
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ein Test koennte die Funktion dort nicht anfassen, ohne den ganzen
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Waechter auszuloesen.
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ANLASS (27.08.2026)
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Der Cron-Eintrag endet auf >/dev/null 2>&1 -- jede Fehlermeldung wird
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verworfen. Das Sicherungsskript fuehrt zwar ein eigenes Protokoll,
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aber alles, was VOR der ersten Protokollzeile schiefgeht (Skript
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geloescht, sqlite3 weg, Platte voll, Cron gestoppt), passiert
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spurlos.
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Eine Sicherung, die still ausfaellt, ist schlimmer als gar keine: Man
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verlaesst sich auf etwas, das es nicht mehr gibt. Auffallen wuerde es
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genau in dem Moment, in dem man sie braucht.
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WAS GEPRUEFT WIRD
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Die Datei, auf die es im Ernstfall ankommt -- nicht das Protokoll.
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Ein Protokoll kann "erfolgreich" melden, waehrend die Datei fehlt.
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Die Datei selbst kann das nicht.
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===================================================================== */
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import { existsSync, readdirSync, statSync } from "node:fs";
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import { join } from "node:path";
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/* Die Sicherung laeuft um 03:15, die juengste Datei ist also zu jedem
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Zeitpunkt hoechstens 24 Stunden alt. Der Aufschlag deckt die Laufzeit
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und die Zeitumstellung ab (eine Stunde im Maerz und Oktober) und
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meldet einen Ausfall trotzdem noch am selben Morgen. */
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export const MAX_STUNDEN = 26;
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/* Die Datenbank war am 26.08.2026 rund 778 KB gross. Die Grenze liegt
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bewusst weit darunter: Sie soll den stillen Totalausfall fangen (eine
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Datei mit 0 Byte, ein abgebrochener Lauf), nicht ueber die richtige
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Groesse urteilen. Zu eng gesetzt haette sie an dem Tag angeschlagen,
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an dem jemand alte Auftraege loescht. */
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export const MIN_BYTE = 50 * 1024;
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/**
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* @returns {null | {heil: boolean, grund: string}}
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* null bedeutet ausdruecklich "kein Urteil moeglich" und ist NICHT
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* dasselbe wie "kaputt" -- siehe unten.
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*/
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export function sicherungZustand(basis = "/var/backups/dogfather", jetzt = Date.now()) {
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if (!existsSync(basis)) {
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return { heil: false, grund: "es gibt gar keinen Sicherungsordner" };
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}
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const taeglich = join(basis, "taeglich");
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let ordner;
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try {
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ordner = readdirSync(taeglich)
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.filter((n) => /^\d{4}-\d{2}-\d{2}$/.test(n))
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.sort();
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} catch (e) {
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/* Hier MUSS unterschieden werden, und beim ersten Entwurf tat ich es
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nicht: readdirSync wirft aus zwei ganz verschiedenen Gruenden.
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ENOENT -- der Ordner ist nicht da. Das ist ein echter Befund: Es
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gab nie einen Lauf, oder jemand hat ihn geloescht. Das gehoert
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gemeldet.
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EACCES/EPERM -- der Ordner ist da, wir duerfen nur nicht hinein.
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Das sagt ueber die Sicherung nichts aus. Wer hier Alarm schlaegt,
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erzeugt bei jedem Rechtewechsel einen Fehlalarm -- und ein
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Waechter, der regelmaessig grundlos ruft, wird weggeklickt. Dann
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geht der eine echte Alarm mit unter.
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Beides in einen Topf zu werfen hiesse: entweder den geloeschten
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Ordner verschweigen oder bei jedem Rechteproblem faelschlich
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Alarm schlagen. Keins von beidem ist brauchbar. */
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if (e && (e.code === "EACCES" || e.code === "EPERM")) return null;
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return { heil: false, grund: "der Ordner fuer die taeglichen Laeufe fehlt" };
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}
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if (!ordner.length) {
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return { heil: false, grund: "kein einziger Sicherungslauf vorhanden" };
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}
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/* Sortiert wird ueber den Namen, nicht ueber die Aenderungszeit: Die
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Ordner heissen YYYY-MM-DD, da ist die alphabetische Reihenfolge
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zugleich die zeitliche. Aenderungszeiten koennen beim Kopieren
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oder Wiederherstellen verrutschen, der Name nicht. */
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const neueste = ordner[ordner.length - 1];
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const datei = join(taeglich, neueste, "dogfather-internal.db");
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let s;
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try {
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s = statSync(datei);
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} catch {
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return { heil: false, grund: `Lauf vom ${neueste} hat keine Datenbankdatei` };
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}
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const stunden = (jetzt - s.mtimeMs) / 3600000;
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if (stunden > MAX_STUNDEN) {
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return { heil: false, grund: `juengste Sicherung ist ${Math.round(stunden)} Stunden alt (${neueste})` };
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}
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if (s.size < MIN_BYTE) {
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return { heil: false, grund: `Sicherung vom ${neueste} ist nur ${Math.round(s.size / 1024)} KB gross` };
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}
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return {
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heil: true,
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grund: `Sicherung vom ${neueste}, ${Math.round(s.size / 1024)} KB, vor ${Math.round(stunden)} h`,
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};
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}
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