/* ===================================================================== module.css — DIE FORM ALLER MODULE Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026. Diese Datei beschreibt die SILHOUETTE der ganzen Anwendung: die abgeschnittene Ecke, das Kantenlicht, die Eckwinkel und das Raster. Sie wird von JEDER Seite geladen -- ausser von der Anmeldeseite (index.html), die unangetastet bleibt. SIE WIRD ALS LETZTE GELADEN, und das ist keine Kosmetik. Bis zum 07.09.2026 stand sie an dritter Stelle, VOR den Seitendateien. Dort hat sie auf vier Seiten schlicht nichts bewirkt: `.call` in calls.css, `.regel`/`.zustand`/`.ki-kasten` in automation.css, `.unterweisung` in bereich.css und `.fortschritt` in dateien.css setzen alle selbst `border-radius` und `box-shadow` -- gleiche Spezifitaet, spaeter im Ladeweg, also gewinnen sie. Ergebnis war genau das, was Filipe zu Recht bemaengelt hat: die neue Form auf manchen Seiten, die alte auf anderen, "ueberall ein bisschen". Als letzte Datei gewinnt die Form ueberall. WER EINE NEUE KARTE BAUT, traegt ihren Klassennamen in die Listen unten ein. Die Liste steht siebenmal in dieser Datei (Grundform, Kantenlicht, Raster, Handy und dreimal Kontrastmodus) -- das ist die schwache Stelle dieser Bauart, denn eine vergessene Kopie faellt niemandem auf. Deshalb steht vor jeder Kopie die Marke MODULLISTE, und `pruef-css-klassen.mjs` vergleicht alle sieben Vorkommen miteinander: Weicht eines ab, wird die Pruefung rot. ===================================================================== */ /* ===================================================================== HUD-MODULE — die FORM ändert sich, nicht der Lack (07.09.2026) Filipe: "DU HAST WIEDER EINE KLEINE ÄNDERUNG ÜBERALL GEMACHT ANSTATT EINE RIESEN ÄNDERUNG." --------------------------------------------------------------------- ER HAT RECHT, UND DER GRUND WAR IMMER DERSELBE Ich habe dreimal das MATERIAL getauscht -- Mattglas, Leuchtschiene, Verlauf mit Schatten -- und dreimal die FORM gelassen. Ein abgerundetes Rechteck bleibt ein abgerundetes Rechteck. Die Silhouette ist aber das Einzige, was man aus fünf Metern erkennt; deshalb sah jede Änderung "wie vorher" aus. DIE NEUE FORM: 1. DIE ECKE OBEN LINKS IST ABGESCHNITTEN. Eine Schräge statt einer Rundung -- eine andere geometrische Klasse, und genau deshalb fällt sie auf. Gebaut mit `clip-path`, also eine echte Silhouette und kein aufgemalter Fleck. 2. EIN LICHT LÄUFT AUF DER KANTE, oben und über die Schräge, in der Farbe der Kategorie -- nicht ein Rahmen rundherum (das wäre wieder ein Kasten), sondern eine beleuchtete Oberkante. 3. ECKWINKEL UNTEN RECHTS. Zwei kurze Striche, die eine Ecke andeuten, ohne sie zu zeichnen -- die Sprache von Peilung und Zielmarke. 4. EIN FEINES RASTER statt Körnung. Körnung sagt "Papier", ein Raster sagt "Messgerät". --------------------------------------------------------------------- DREI DINGE, DIE BEIM ERSTEN ANLAUF SCHIEFGINGEN `clip-path` SCHNEIDET DEN SCHLAGSCHATTEN AB. Deshalb liegt die Höhe hier in `filter: drop-shadow()` und nicht in `box-shadow`: drop-shadow folgt der WIRKLICHEN Form, box-shadow immer dem Rechteck -- er würde einen Schatten für eine Ecke zeichnen, die es nicht mehr gibt. DIE REGELN STANDEN IN `:where()`. Das hat Spezifität NULL, also gewann jede ältere `.kachel::before`-Regel. Die Silhouette kam durch (die setzt sonst niemand), das Kantenlicht nicht -- heraus kam ein Zwitter aus neuer Form und alter Kante. Jetzt steht hier `:is()`: Das übernimmt die Spezifität seines stärksten Arguments, also die einer einzelnen Klasse. Damit liegt die Form gleichauf mit `.kachel` und gewinnt über den Ladeweg -- deshalb muss diese Datei zuletzt kommen (siehe oben). UND SIE STAND ZU FRÜH IM LADEWEG. Siehe der Absatz ganz oben; das war derselbe Fehler noch einmal, nur eine Ebene höher. ===================================================================== */ :root { /* Die Schräge steht als Größe da, damit Silhouette, Kantenlicht und Eckwinkel garantiert dieselbe benutzen. */ --fase: 18px; /* DAS RASTER TRITT ZURUECK (09.09.2026, screen3). Filipe: "die hintergrunde sollen ueberall so sein dass die sich nicht in den vordergrund draengeln." Es stand auf .26 Deckkraft. Das ist auf einer dunklen Flaeche kein Hauch mehr, sondern ein gezeichnetes Gitter -- im Tagdialog lief es sichtbar durch die Ueberschrift, in den Sammelkacheln stand es vor den Karten darin. Ein Hintergrund, den man LIEST, ist kein Hintergrund. Jetzt .09. Das ist der Wert, bei dem man aus einem Meter Abstand eine Struktur SIEHT, aber keine Linien ZAEHLT -- und genau das ist der Unterschied zwischen Material und Muster. Dieselbe Ueberlegung wie beim Kohlefasergewebe der Zentrale, das bei drei Prozent liegt. EINE ZAHL FUER DAS GANZE HAUS: `--raster` steht hier einmal und wird an 20 Stellen benutzt. Wer es leiser will, aendert diese eine Zeile -- deshalb war es auch richtig, es nicht an jeder Kachel einzeln nachzuziehen. */ --raster: repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .09) 0 1px, transparent 1px 26px), repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .09) 0 1px, transparent 1px 26px); /* DAS STERNENFELD -- die Stelle, an der ein Haus dem Grund jeder Kachel etwas Eigenes geben kann, OHNE die Kachelliste ein achtes Mal abzuschreiben. Hier steht `none`: Im Agenturhaus aendert sich dadurch kein einziges Pixel -- eine Ebene ohne Bild zeichnet nichts. Wer ein Haus baut, setzt diese drei Werte auf `:root` um und hat damit jede Kachel der ganzen Adresse erwischt, auch die, die es noch gar nicht gibt. DREI WERTE, WEIL EIN HINTERGRUND DREI LISTEN HAT. Bild, Groesse und Lage werden Ebene fuer Ebene einander zugeordnet. Wer nur das Bild austauscht, bekommt die Groesse der Ebene davor -- deshalb gehoeren sie zusammen und werden zusammen gesetzt. Die FORM bleibt davon unberuehrt: Fase, Kantenlicht und Eckwinkel stehen woanders. Ein Sternenfeld faerbt, es schneidet nicht. */ --sternenfeld: none; --sternenfeld-mass: auto; --sternenfeld-lage: 0 0; /* Wie stark die ganze Ebene aus Raster, Eckwinkeln und Sternenfeld durchkommt. Steht als Wert da, damit ein Haus mit eigenem Grund ihn heben kann -- .26 bleibt der Wert des Agenturhauses. */ --modul-schleier: .26; } /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) { position: relative; clip-path: polygon(var(--fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase)); border-radius: 0; border: 0; /* STUFE 1: DIE SCHRAEGE WIRD EINE ECHTE FASE. Bisher war die abgeschnittene Ecke ein Loch -- Material, das fehlt. Eine gefraeste Fase ist etwas anderes: Sie hat eine FLAECHE, und auf der liegt Schatten, weil sie schraeg zum Licht steht. Genau das macht dieser Innenschatten aus der Richtung der Schraege. Der Unterschied ist klein zu beschreiben und gross zu sehen: Aus einer weggeschnittenen Ecke wird ein bearbeitetes Werkstueck. `inset` und nicht aussen: Ein aeusserer Schatten liegt hier im `filter` (siehe unten), weil `clip-path` einen `box-shadow` nach der Form abschneiden wuerde. Ein INNERER Schatten wird von derselben Form sauber begrenzt -- er soll ja hineinreichen. */ box-shadow: inset 7px 7px 14px -10px rgba(0, 0, 0, .95); filter: drop-shadow(0 2px 3px rgba(0, 0, 0, .55)) drop-shadow(0 12px 22px rgba(0, 0, 0, .55)); } /* DAS KANTENLICHT. Ein Layer mit derselben Silhouette, 1,6 px kleiner -- was übrig bleibt, ist eine Linie, die exakt der Form folgt, Schräge inklusive. Ein `border` könnte das nicht: Er folgt dem Rechteck. */ /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::before { content: ""; position: absolute; inset: 0; pointer-events: none; z-index: 2; width: auto; height: auto; opacity: 1; background: linear-gradient(158deg, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 90%, #ffffff) 0%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 60%, transparent) 15%, rgba(150, 186, 220, .20) 45%, rgba(150, 186, 220, .07) 100%); clip-path: polygon( var(--fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase), 1.6px calc(var(--fase) + 0.7px), 1.6px calc(100% - 1.6px), calc(100% - 1.6px) calc(100% - 1.6px), calc(100% - 1.6px) 1.6px, calc(var(--fase) + 0.7px) 1.6px, 1.6px calc(var(--fase) + 0.7px), 0 var(--fase)); } /* RASTER UND ECKWINKEL. Beides auf ::after -- ein drittes Element gibt es nicht, und beides ist reine Optik ohne Klicks. */ /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::after { content: ""; position: absolute; inset: 0; pointer-events: none; z-index: 0; /* STUFE 2: ECKWINKEL AN DREI ECKEN STATT AN EINER. Eine einzelne Ecke unten rechts liest sich als Verzierung. Drei Ecken lesen sich als RAHMUNG -- das Auge schliesst sie zu einem Ausschnitt, und genau diese Sprache benutzen Peilung, Zielmarke und Messgeraet. Die vierte Ecke bleibt frei, und das ist Absicht: Dort sitzt die Fase. Ein Winkel auf einer abgeschnittenen Ecke waere ein Winkel, der ins Leere zeigt. Sechs Verlaufsebenen fuer sechs Striche. Jede Ebene ist eine einfarbige Flaeche, die durch `background-size` auf einen Strich zusammenschrumpft -- billiger als sechs Elemente im Baum, und sie wandern beim Groessenwechsel automatisch mit. */ --winkel: linear-gradient(var(--ton, var(--akzent)), var(--ton, var(--akzent))) no-repeat; background: var(--winkel), var(--winkel), /* unten rechts */ var(--winkel), var(--winkel), /* oben rechts */ var(--winkel), var(--winkel), /* unten links */ var(--raster), var(--sternenfeld, none); background-size: 18px 1.5px, 1.5px 18px, 18px 1.5px, 1.5px 18px, 18px 1.5px, 1.5px 18px, 26px 26px, 26px 26px, var(--sternenfeld-mass, auto); background-position: right 10px bottom 10px, right 10px bottom 10px, right 10px top 10px, right 10px top 10px, left 10px bottom 10px, left 10px bottom 10px, 0 0, 0 0, var(--sternenfeld-lage, 0 0); /* .3 war zu laut: Das Raster soll man nicht LESEN, sondern spueren. Bei 26 px Abstand und einem Viertel Deckkraft bleibt der Eindruck "Messgeraet", ohne dass die Linien mit dem Text konkurrieren. */ opacity: var(--modul-schleier, .26); transform: none; } /* Der Inhalt gehört ÜBER Raster und Kantenlicht. Ohne diese Zeile liegt bei Karten ohne eigenen Stapelwert der Text unter dem Raster und wird von ihm überzeichnet. `:not(.licht)` IST KEINE FEINHEIT, SONDERN DIE REPARATUR EINES FEHLERS, DEN DIESE ZEILE SELBST VERURSACHT HAT (07.09.2026). Das Licht, das dem Zeiger folgt, ist ein und damit ein direktes Kind jeder Karte. `position: relative` hat ihm sein `position: absolute` genommen: Aus einer Fläche über der ganzen Karte wurde ein leerer Inline-Span ohne Ausdehnung. Im Browser gemessen -- `display: inline`, obwohl in start.css `absolute` steht -- und genau deshalb war das Licht weg, das Filipe zurückhaben wollte. Merksatz: Eine Regel auf `> *` trifft auch das, was gar kein Inhalt ist. Wer sie schreibt, muss wissen, was sonst noch als Kind in diesen Karten liegt. */ :is(.eintrag-karte, .call, .datei, .kachel, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .person, .creator) > *:not(.licht) { position: relative; z-index: 1; } /* Beim Anfassen kommt das Modul NÄHER, es leuchtet nicht auf. */ :is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte):hover { transform: translateY(-3px); box-shadow: none; filter: drop-shadow(0 4px 6px rgba(0, 0, 0, .6)) drop-shadow(0 20px 34px rgba(0, 0, 0, .6)) drop-shadow(0 0 14px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 30%, transparent)); } :is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte) { transition: transform var(--tempo), filter var(--tempo); } /* ===================================================================== EINE KACHEL, AN DER EINE WARNUNG HAENGT, SAGT ES AM RAND (02.10.2026) ===================================================================== Verlangt von der Vorlage zur Kachel „Manager-Ziele": „farbiger Rand + Badge mit Anzahl offener Aufgaben". Gebaut ist es fuer JEDE Kachel, nicht nur fuer die eine -- eine Regel, die nur an einer Stelle gilt, wird beim naechsten Mal vergessen. WARUM SIE HIER STEHT UND NICHT IN start.css: Sie stand dort und war wirkungslos. Die Modulliste oben ist durch `.gruppe[data-gruppe]` (0,2,0) stark, genau so stark wie `.kachel[data-warn="ja"]`, und diese Datei wird zuletzt geladen -- bei Gleichstand gewinnt sie. Derselbe Unfall wie am 25.09.2026 bei den Fokusringen, und dieselbe Antwort: Was gegen die Modulform gewinnen muss, steht in der Datei mit der Modulform. WARUM `inset`: Die Kachel traegt ein `clip-path`. Ein aeusserer Schatten wird davon abgeschnitten und waere unsichtbar -- der Absatz zur Fase weiter oben sagt es schon. DER FASESCHATTEN BLEIBT MIT DRIN. `box-shadow` ist eine Liste und keine Ergaenzung: Wer hier nur den Saum setzt, nimmt der Kachel ihre Fase, und aus dem bearbeiteten Werkstueck wird wieder ein Loch. AUGENSCHONEND: ein feiner Saum im gedaempften Warnton, der im Haus ohnehin schon am Abzeichen steht. Kein Blinken, kein Puls -- eine Warnung, die zappelt, wird abgeschaltet statt gelesen. Und sie steht NIE allein: Das Abzeichen mit der Anzahl sagt in Zahlen, was der Saum in Farbe sagt. */ .kachel[data-warn="ja"] { box-shadow: inset 0 0 0 1.5px rgba(255, 154, 162, .40), inset 7px 7px 14px -10px rgba(0, 0, 0, .95); } /* Beim Anfassen nimmt die Modulliste oben den Schatten ganz weg und arbeitet mit `filter`. Der Saum muss deshalb eigens wiederkommen -- sonst verschwaende die Warnung genau in dem Moment, in dem jemand die Kachel ansieht. */ .kachel[data-warn="ja"]:hover { box-shadow: inset 0 0 0 1.5px rgba(255, 154, 162, .62); } /* Im Kontrastmodus traegt der Saum die volle Warnfarbe -- dort zaehlt Deutlichkeit mehr als Zurueckhaltung. */ @media (prefers-contrast: more) { .kachel[data-warn="ja"] { box-shadow: inset 0 0 0 2px var(--warn); } } /* ===================================================================== WER MIT DER TASTATUR BEDIENT, MUSS SEHEN, WO ER STEHT (25.09.2026) Gefunden von pruef-barrierefrei-workspace auf wissen.html: Die Wissenskacheln zeigten beim Durchtabben KEINE Veraenderung -- gemessen mit echten Tastendruecken, nicht mit focus(). Die Ursache ist ein Spezifitaets-Unfall, und sie betrifft nicht nur diese eine Seite: wissen.css .kachel:focus-visible (0,2,0) module.css :is(... .gruppe[data-gruppe] ...) (0,2,0) `:is()` uebernimmt die Spezifitaet seines STAERKSTEN Arguments. In der Modulliste steht `.gruppe[data-gruppe]` -- eine Klasse PLUS ein Attribut. Damit ist die ganze Liste (0,2,0) statt (0,1,0), und weil diese Datei zuletzt geladen wird, gewinnt sie bei Gleichstand. Der `box-shadow` des Fokusrings wurde also vom Faseschatten dieser Datei ueberschrieben -- auf JEDEM Modul, dessen Fokusregel nur aus einer Klasse und `:focus-visible` besteht. NICHT GELOEST WIRD DAS, INDEM MAN DIE LISTE SCHWAECHER MACHT. Das war schon einmal so (`:where()`, Spezifitaet null) und hat einen Zwitter aus neuer Form und alter Kante ergeben -- der Absatz oben beschreibt es. Wer die Zahl senkt, verschiebt das Problem nur auf die naechste Regel. GELOEST WIRD ES, INDEM DIE ANTWORT HIER STEHT. Ein Fokusring fuer die ganze Modulliste, in derselben Datei wie die Form, mit `:focus-visible` also eine Klasse staerker als die Grundregel. Er gilt damit fuer jedes Modul im Haus -- auch fuer die, die es noch nicht gibt, und auch dort, wo niemand an eine Fokusregel gedacht hat. Das ist der Unterschied zwischen einer Reparatur und einer Regel. `outline-offset` ist NEGATIV, und das ist kein Geschmack: `clip-path` schneidet alles ab, was ausserhalb der Form liegt -- ein Ring mit positivem Abstand waere unsichtbar. Nach innen gezeichnet liegt er drin und bleibt stehen. Gemessen mit server/mess-fokus.mjs. `:focus-visible` und nicht `:focus`: Wer mit der Maus klickt, will keinen Rahmen sehen. Die Browser entscheiden das selbst, und sie entscheiden es richtig. NOCH OFFEN, UND HIER NOTIERT, DAMIT ES NICHT VERLORENGEHT: Derselbe Gleichstand trifft auch HOVER-Regeln in frueher geladenen Dateien. `.ablage:hover` in dateien.css, `.call:hover` in calls.css, `.kk:hover` in scouting.css und `.fortschritt:hover` in uebersicht.css setzen alle `border-color` -- und die Grundregel oben setzt `border: 0`, gleich stark und spaeter im Ladeweg. Diese vier Regeln tun also vermutlich nichts. NICHT MITREPARIERT, weil es kein Messgeraet dafuer gibt: Fokus laesst sich pruefen (pruef-barrierefrei-workspace tabbt und vergleicht), Hover nicht -- es gibt keine Pruefung, die sagen koennte, ob eine Aenderung dort etwas kaputt macht. Und die naheliegende Loesung (die Grundregel schwaecher machen, indem `.gruppe[data-gruppe]` aus der Liste in einen eigenen Selektor wandert) wuerde die Form von 45 Bauteilen auf 38 Seiten neu entscheiden. Das ohne Messgeraet zu tun, waere Raten mit viel Einsatz. */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl):focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: -4px; } @media (max-width: 620px) { /* Dieselbe Form, kleiner -- keine zweite Gestaltung. */ :root { --fase: 12px; } /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) { filter: drop-shadow(0 3px 8px rgba(0, 0, 0, .7)); } } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { :is(.kachel, .datei, .pdf, .creator, .person, .kk, .call, .team-karte):hover { transform: none; } } @media (forced-colors: active) { /* Im Kontrastmodus zählt die Kante, und die muss ein echter `border` sein. Die Schräge bleibt: Sie ist Geometrie, keine Farbe. */ /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl) { filter: none; border: 1px solid CanvasText; } /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::after { display: none; } /* MODULLISTE */ :is(.eintrag-karte, .call, .chat, .datei, .ablage, .zahlkarte, .regel, .zustand, .ki-kasten, .spalte, .balance, .saeulen-kasten, .neu, .call-raum, .creator, .summe, .pdf, .pdf-ablage, .suchleiste, .person, .kk, .fortschritt, .punkt, .dran__punkt, .unterweisung, .warnkarte, .kachel, .tagesblick, .leer-hinweis, .team-karte, .zahl, .k-listentag, .import-vorschau, .code-fenster, .schulung__neu, .gruppe[data-gruppe], .kopf-zeile, .k-kopf, .steckbrief, .k-anlasskarte, .k-anlasskachel, .k-raster, .entscheidung, .liste-kachel, fieldset.gruppe, .t-kachel, .tperson, .tl)::before { display: none; } } /* ===================================================================== STUFE 3: DAS ZEICHEN BEKOMMT EINE METALLFASSUNG (07.09.2026) Filipe: "perfektionier alle kacheln die du vorhin gewechselt hast auf der ganzen website, mach sie alle noch geiler und geiler und noch spezieller. sie gehen aber in eine gute richtung schon." Die Plakette war ein abgerundetes Quadrat mit einem Farbschleier -- also dieselbe Form wie ueberall sonst im Netz. Sie wird jetzt zu einem GEFASSTEN Schild: * dieselbe abgeschnittene Ecke wie die Karte, nur kleiner. Ein Bauteil, das zu seinem Gehaeuse passt. * ein 2 px breiter Ring aus gebuerstetem Metall -- dieselbe Handschrift wie die Luenette der Uhr und die Fassung der Konsole. Damit spricht die ganze Anwendung EINE Materialsprache statt drei. * die Farbe der Kategorie liegt INNEN, im Schild, nicht im Ring. So bleibt der Ring ueberall gleich und das Schild verschieden -- genau die Aufteilung, die ein Typenschild auf einem Geraet hat. Diese Regeln stehen HIER und nicht in start.css: module.css wird zuletzt geladen und ist der Ort fuer die FORM. In start.css beschriebe man dieselbe Sache noch einmal an zweiter Stelle, und die beiden liefen beim naechsten Mal auseinander. ===================================================================== */ .kachel__zeichen { --z-fase: 9px; position: relative; border: 0; border-radius: 0; padding: 2px; overflow: visible; clip-path: polygon( var(--z-fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--z-fase)); /* Gebuerstetes Metall, rund gedreht -- rund heisst conic. Die Lehre von heute Nachmittag: Die Verlaufsart muss zur FORM passen. */ /* GEDAEMPFT, aber mit demselben Wechsel. Der erste Anlauf war fast weiss -- auf 2 px Breite las sich das als greller Rahmen, und die Fassung zog mehr Aufmerksamkeit als das Zeichen darin. Eine Fassung ist Beiwerk; sie soll das Schild halten, nicht mit ihm konkurrieren. Also dieselben Stopps, nur eine Blende dunkler -- der Wechsel hell/dunkel bleibt, und mit ihm das Metall. */ background: conic-gradient(from 210deg, #b9c8da 0deg, #5a6b80 44deg, #d6e2ef 88deg, #44536a 140deg, #aebdd0 196deg, #64758c 244deg, #cddaea 296deg, #4e5d73 340deg, #b9c8da 360deg); box-shadow: 0 6px 16px -8px rgba(0, 0, 0, .9), 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .55), /* DAS LICHT DES SCHILDES FAELLT AUF DIE KACHEL. Ein beleuchteter Gegenstand wirft Farbe auf seine Umgebung -- ohne diesen Abfall sieht selbst ein gut gebautes Schild aufgeklebt aus. Sehr weit gestreut und weit unter der Blendschwelle: Man soll ihn nicht sehen, man soll ihn vermissen, wenn er fehlt. */ 0 10px 42px -14px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 75%, transparent); } /* Das Schild IM Ring -- hier liegt die Farbe der Kategorie. */ .kachel__zeichen::before { content: ""; position: absolute; inset: 2px; z-index: 0; pointer-events: none; clip-path: polygon( calc(var(--z-fase) - 2px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 calc(var(--z-fase) - 2px)); background: linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .20) 0%, rgba(255, 255, 255, .04) 26%, transparent 52%), radial-gradient(120% 100% at 22% 8%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 58%, transparent) 0%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 26%, transparent) 48%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 10%, transparent) 100%), linear-gradient(#0a0f18, #0a0f18); } /* Beim Anfassen hebt sich das Schild leicht -- kein Leuchten, nur Naehe. Dieselbe Sprache wie bei der Karte selbst. */ .kachel:hover .kachel__zeichen { transform: translateY(-1px); border-color: transparent; box-shadow: 0 10px 22px -9px rgba(0, 0, 0, .95), 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .55), 0 0 14px -4px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 55%, transparent); } /* DIE GROSSE KACHEL FUEHRT IHRE EIGENE RUNDUNG -- zweimal sogar (start.css, 21 px und 18 px), und beide sind mit `.kachel[…] .x` staerker als eine einzelne Klasse. Gemessen: `border-radius: 18px`, obwohl module.css `0` setzt und zuletzt geladen wird. Die Fase kam durch (die setzt sonst niemand), die Rundung blieb -- heraus kam ein Schild mit abgeschnittener Ecke UND runden Ecken. Dieselbe Falle wie heute schon zweimal: `:where()` war zu schwach, `body.start .willkommen` zu stark, und hier ist es die Verschachtelung. Deshalb steht die Antwort hier mit derselben Gewichtung wie die Rundung, die sie ersetzt. */ .kachel[data-gross="ja"] .kachel__zeichen, .kachel .kachel__zeichen { --z-fase: 11px; border-radius: 0; } @media (forced-colors: active) { /* Im Kontrastmodus zaehlt die Kante. Die Fase bleibt -- sie ist Geometrie, keine Farbe. */ .kachel__zeichen { background: Canvas; border: 1px solid CanvasText; box-shadow: none; } .kachel__zeichen::before { display: none; } } /* ===================================================================== DIE TAGESKACHEL "WAS IST DRAN" (07.09.2026) Filipe: "soll auch besser und auffaelliger aussehen bitte." Sie bestand aus drei abgerundeten Zeilen mit einem Farbstreifen links -- also aus der Form, die es hier bis heute Frueh ueberall gab. Sie bekommt jetzt dieselbe Behandlung wie alles andere, und zwar konsequent: * Die drei Zeilen sind MODULE. `.dran__punkt` steht seit heute in der Modulliste oben: abgeschnittene Ecke, Kantenlicht in der Farbe des Bereichs, Eckwinkel, Fase. Damit sind sie kleine Ausgaben derselben Bauteile, zu denen sie fuehren -- was sie ja auch sind. * Die ZAHL wird zum gefassten Schild, wie das Zeichen auf den Kacheln. Sie ist die eigentliche Aussage der Zeile ("EINS wartet"), und sie stand bisher als blosse Ziffer daneben. * Zwischen den beiden Haelften laeuft eine gefraeste Nut statt einer Linie -- dieselbe Sprache wie auf der Konsole. ===================================================================== */ /* Der Farbstreifen links entfaellt: Die Zeile hat jetzt ein Kantenlicht, und beides zusammen waeren zwei Kanten fuer dieselbe Aussage. */ .dran__punkt::before { width: 0; } .dran__zahl { --z-fase: 7px; display: grid; place-items: center; min-width: 30px; min-height: 26px; padding: 2px; font-size: 1.02rem; /* DIE FARBE BLEIBT IN DER ZIFFER, nicht im Schild. Im ersten Anlauf stand hier Weiss, weil das auf Metall gut aussieht. Damit war die Aussage weg: Die Zahl traegt die Farbe des Bereichs, zu dem die Zeile fuehrt -- und bei etwas Ueberfaelligem die Warnfarbe. Das ist kein Schmuck, sondern die schnellste Auskunft der ganzen Kachel. pruef-start-ansicht hat es sofort gemeldet ("ueberfaellige Zeilen sind rot": weiss statt rot), und die Pruefung hatte recht. Das Schild darunter bleibt deshalb fast neutral -- nur eine Spur Farbton, damit die Ziffer nicht auf Grau steht. */ color: var(--ton, var(--akzent)); text-align: center; clip-path: polygon(var(--z-fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--z-fase)); background: conic-gradient(from 210deg, #b9c8da 0deg, #5a6b80 44deg, #d6e2ef 88deg, #44536a 140deg, #aebdd0 196deg, #64758c 244deg, #cddaea 296deg, #4e5d73 340deg, #b9c8da 360deg); box-shadow: 0 4px 12px -7px rgba(0, 0, 0, .9), 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .5); } /* Das Schild IM Ring traegt die Farbe des Bereichs -- wie bei den Kacheln liegt die Farbe innen, das Metall bleibt ueberall gleich. */ .dran__zahl::before { content: ""; position: absolute; inset: 2px; z-index: -1; clip-path: polygon( calc(var(--z-fase) - 2px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 calc(var(--z-fase) - 2px)); background: linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .10) 0%, transparent 48%), linear-gradient(color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 14%, #080d15), color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 6%, #080d15)); } .dran__zahl { position: relative; isolation: isolate; } /* Die Nut zwischen "Was ist dran" und "Heute". Dunkel auf der Lichtseite, hell auf der Schattenseite -- so liest sich eine Vertiefung. Eine aufgemalte Linie kann das nicht. */ .tagesblick__seite--heute::before { content: ""; position: absolute; left: -21px; top: -6px; bottom: -6px; width: 2px; pointer-events: none; background: linear-gradient(90deg, rgba(0, 0, 0, .75) 0 1px, rgba(255, 255, 255, .12) 1px 2px); } @media (forced-colors: active) { .dran__zahl { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; } .dran__zahl::before { display: none; } .tagesblick__seite--heute::before { background: CanvasText; } } /* ===================================================================== TIPPZIELE AUF GERÄTEN, DIE MIT DEM FINGER BEDIENT WERDEN (19.09.2026) Diese Regel stand zuerst in `start.css` — und griff nicht. Der Grund ist die Ladereihenfolge: Jede Seite lädt `gate → start → seite → module → haus`. `aufgaben.css` setzt `.schnitt { min-height: 38px }` mit derselben Stärke, kommt aber SPÄTER und gewinnt damit. Gefunden hat das nicht das Lesen, sondern der Rundgang: Nach der Änderung meldete er `.schnitt` unverändert mit 38 px. Eine Regel, die man geschrieben hat und die nicht ankommt, sieht im Editor genauso aus wie eine, die wirkt. `module.css` ist die vorletzte Datei und schlägt damit jede Seitendatei. `haus.css` bleibt die letzte — dort geht es um Farben des Hauses, nicht um Maße. WARUM `pointer: coarse` UND NICHT EINE BREITE: Die Frage ist nicht, wie breit der Bildschirm ist, sondern womit jemand tippt. Ein schmales Browserfenster am Rechner wird mit der Maus bedient und braucht keine 44 px; ein 1200 px breites Tablet sehr wohl. Eine Breite hätte beide Fälle falsch beantwortet. ===================================================================== */ @media (pointer: coarse) { .filterreihe__knopf, .k-chip, .k-ansicht, .marke-tag, .tag-knopf, .schnitt, .creator-knopf, .tagzeile__knopf, .starthilfe__beispiel, .t-kuemmern__knopf, .bw-kuemmern__knopf, .wecker-knopf, .wahl2__knopf { min-height: 44px; } /* Die Kalenderpfeile und das Rechtefeld waren zu SCHMAL, nicht zu niedrig -- 38 bzw. 34 px. Ein Pfeil, den man nicht trifft, blättert nicht. */ #zurueck-zeit, #vor-zeit, .rechte-feld, .k-pfeil { min-width: 44px; min-height: 44px; } /* Nachgetragen nach dem zweiten Lauf -- der Rundgang hat sie einzeln benannt, statt dass ich sie hätte raten müssen. */ .knopf, .k-pille { min-height: 44px; } /* `flex`, NICHT `inline-flex` (berichtigt 20.09.2026). Gestern stand hier `inline-flex`, um den Text in der jetzt 44 px hohen Pille mittig zu halten. Damit war sie aber nicht mehr block-artig und schrumpfte auf die Textbreite: Der Handy-Rundgang meldete sie heute mit 39x44 -- zu schmal, obwohl sie vorher die ganze Zelle ausgefuellt hatte. Meine eigene Reparatur hatte ein neues Problem gemacht. `flex` zentriert genauso und bleibt block-artig. */ .k-pille { display: flex; align-items: center; } /* Der Ersatzknopf der Auswahlfelder ist `width: 100%` -- in einer schmalen Spalte wird er damit 34 px breit. Lieber einmal über den Rand als dauerhaft nicht zu treffen. */ /* AN DER HUELLE, NICHT AM KNOPF (berichtigt 19.09.2026). Erst stand hier nur `.wahl2__knopf { min-width: 44px }` -- und der Knopf blieb 34 px. Der Grund liegt eine Ebene hoeher: start.css setzt auf dem Handy `.wahl2 { min-width: 0 }`, damit schmale Geraete nicht waagerecht schieben muessen. Die Huelle schrumpft also auf 34 px, und der Knopf darin ist `width: 100%`. Eine Mindestbreite am Kind gegen eine Null am Elternteil ist ein Kampf, den das Kind nicht gewinnt. Also bekommt die Huelle ihre 44 px -- und der Knopf folgt von selbst. Die urspruengliche Absicht (kein waagerechtes Schieben) bleibt gewahrt: 44 px ist schmaler als jedes Feld vorher. */ .wahl2, .wahl2__knopf { min-width: 44px; } /* Und die Filterknoepfe waren 41 statt 44 breit -- drei Pixel, die der Rundgang sechsmal gemeldet hat. */ .filterreihe__knopf, .k-chip { min-width: 44px; } } /* ===================================================================== DER DIALOG — hierher verschoben am 19.09.2026 Er stand in `aufgaben.css` und `leistung.css`. Das war richtig, solange nur diese zwei Seiten einen Dialog hatten. Seit es `nachfrage.js` gibt, kann JEDE Seite nachfragen, bevor etwas weg ist -- und auf einer Seite, die `aufgaben.css` nicht laedt, waere der Dialog ungestaltet gewesen: weisser Kasten, Systemschrift, mitten auf einer dunklen Seite. `module.css` laedt auf jeder Seite (vorletzte Datei, direkt vor `haus.css`). Was mehr als eine Seite benutzt, gehoert hierher. In `aufgaben.css` bleibt genau eine Regel: `.dialog__knoepfe #b-loeschen` -- die haengt an einer ID, die es nur dort gibt. ===================================================================== */ /* ===================================================================== DIALOGE (07.09.2026 überarbeitet) Filipe zu zwei davon: "lass alles in dieser kachel viel spezieller und geiler aussehen" und "dass soll auch viel besser aussehen". Er hatte recht, und der Grund war nicht Geschmack: Ein Dialog war bisher ein grauer Kasten (`background: #0b1018`, ein Rand, fertig) -- während die Seite dahinter aus beleuchteten Platten mit Schienen, Körnung und Glanz besteht. Beim Öffnen fiel man aus dem einen Material ins andere. Jetzt trägt er dieselbe Sprache wie alles übrige: - Leuchtschiene links, im Hausakzent - Kopfzeile abgesetzt mit einer feinen Fuge - Körnung und ein fester Glanz von links oben - Materialstärke: Licht oben, Schatten unten Und er ist deutlich TIEFER als vorher (#0b1018 war ein helles Grau gegen das, was jetzt hinter ihm liegt) -- ein Dialog muss sich vom Untergrund abheben, sonst schwimmt er darin. Der Hintergrund dahinter wird STÄRKER abgedunkelt und weicher gezeichnet: Ein Dialog ist der einzige Ort, an dem ein Weichzeichner richtig ist -- er soll das Dahinter ausdrücklich zurücktreten lassen. Genau dafür ist er gemacht, und genau deshalb war er unter den Kacheln falsch. ===================================================================== */ .dialog { position: relative; width: min(580px, calc(100vw - 32px)); padding: 0; border: 1px solid rgba(150, 186, 220, .16); /* DIE FASE STATT RUNDER ECKEN (08.09.2026). Filipe: "alles was sie sehen soll dan auch nach der neuen struktur aufgebaut sein" -- und ein Dialog ist das, was man am genauesten ansieht, weil er alles andere verdeckt. Er kann NICHT in die Modulliste von module.css: Die belegt `::before` und `::after` fuer die Eckwinkel, und beide sind hier schon vergeben -- an die Leuchtschiene links und den Lichtsaum. Beides gegen zwei Winkel zu tauschen waere ein Rueckschritt. Deshalb hier nur der Zuschnitt, von Hand, mit derselben Groesse `--fase` wie ueberall. Wer die Fase spaeter aendert, aendert sie hier mit. */ clip-path: polygon(var(--fase, 18px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--fase, 18px)); border-radius: 0; background: linear-gradient(90deg, color-mix(in srgb, var(--akzent) 16%, transparent) 0%, color-mix(in srgb, var(--akzent) 5%, transparent) 14%, transparent 40%), linear-gradient(163deg, #141c29 0%, #0a0e17 58%, #070a11 100%); color: var(--text); box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .10), inset 0 -1px 0 rgba(0, 0, 0, .55), inset 2px 0 0 -1px color-mix(in srgb, var(--akzent) 34%, transparent), 0 30px 70px -24px rgba(0, 0, 0, .92), 0 4px 12px -6px rgba(0, 0, 0, .7); overflow: hidden; } /* Die Leuchtschiene -- dieselbe wie an jeder Kachel. */ .dialog::before { content: ""; position: absolute; left: 0; top: 0; bottom: 0; width: 4px; border-radius: 4px 0 0 4px; background: linear-gradient(180deg, color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, #fff) 0%, var(--akzent) 26%, color-mix(in srgb, var(--akzent) 48%, transparent) 100%); box-shadow: 0 0 9px 0 color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, transparent), 3px 0 20px -3px color-mix(in srgb, var(--akzent) 42%, transparent); z-index: 2; } /* Glanz und Körnung. `pointer-events: none` ist Pflicht: Ohne das läge eine unsichtbare Fläche über dem ganzen Formular, und kein einziges Feld wäre anklickbar. */ .dialog::after { content: ""; position: absolute; inset: 0; pointer-events: none; border-radius: inherit; background: linear-gradient(122deg, rgba(255, 255, 255, .075) 0%, rgba(255, 255, 255, .020) 15%, transparent 34%); /* Ohne Körnung -- siehe die Begründung in automation.css: Auf einer Ebene mit der Spiegelung erbt sie deren Deckkraft und wird zum grauen Schleier. */ opacity: .55; z-index: 1; } .dialog > * { position: relative; z-index: 2; } .dialog::backdrop { background: rgba(2, 4, 8, .78); backdrop-filter: blur(6px) saturate(80%); } /* Der Kopf steht auf einer eigenen Stufe: Überschrift, darunter der erklärende Satz, darunter eine feine Fuge. Ohne diese Trennung verschwimmt die Ansage mit dem ersten Feld -- und genau die Ansage ist das, was den Dialog erklärt. */ .dialog__titel { margin: 0 0 4px; font-size: 1.24rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em; color: #f2f7fd; } .dialog__unter { margin: 0 0 16px; padding-bottom: 16px; border-bottom: 1px solid rgba(150, 186, 220, .12); font-size: .87rem; line-height: 1.55; color: var(--text-leise); } /* Hat ein Dialog keine Erklärung, muss die Fuge trotzdem da sein -- sonst hängt die Überschrift am ersten Feld. */ .dialog__titel:last-of-type, .dialog__unter:empty { border-bottom: 0; } .dialog__unter:empty { margin: 0 0 16px; padding-bottom: 16px; border-bottom: 1px solid rgba(150, 186, 220, .12); } /* ===================================================================== AUS EINEM FENSTER MUSS MAN HERAUSKOMMEN (25.09.2026) ===================================================================== Miss, ueber den Support-Weg: „Ich konnte da wieder nicht zurueck gehen, musste die App schliessen damit ich wieder auf die Hauptseite kam." Dazu ein Bild von „Aufgabe bearbeiten" auf dem Handy. GEMESSEN (mess-dialog-ausgang.mjs), vier Groessen: 412 x 915 installierte App 782 px Inhalt in 784 px -- knapp ja 412 x 780 Browser mit Leiste 782 px Inhalt in 742 px -- SACKGASSE 360 x 640 aelteres Geraet 794 px Inhalt in 602 px -- SACKGASSE 412 x 430 Tastatur offen 794 px Inhalt in 392 px -- SACKGASSE `.dialog` hatte `overflow: hidden`, und eine Scroll-Hoehe gab es NUR fuer `.dialog--breit .neu`. Bei allen anderen wurde alles unterhalb des Rands schlicht abgeschnitten -- samt der Knopfzeile mit „Abbrechen". Kein Rollbalken, kein Hinweis, kein Weg zurueck. Auf dem Rechner faellt das nie auf: Dort ist der Bildschirm hoch genug. --------------------------------------------------------------------- WARUM EINE REGEL UND NICHT EIN ZWEITES `--breit` Ein zweiter Sonderfall waere beim dritten Fenster wieder faellig, und dann wieder. Deshalb rollt ab jetzt JEDES Fenster, und `--breit` unterscheidet sich nur noch in der Breite -- was sein Name sagt. --------------------------------------------------------------------- UND WARUM KOPF UND FUSS STEHENBLEIBEN Rollen allein haette gereicht, um herauszukommen -- aber man muesste erst durch acht Felder scrollen, um den Ausgang zu SEHEN. Wer nicht weiss, dass unten etwas ist, sucht ihn nicht. `position: sticky` haelt die Ueberschrift oben und die Knoepfe unten, ohne dass ein einziges Zeichen am HTML geaendert werden muss: Damit gilt es auch fuer jedes Fenster, das es noch nicht gibt. DER HINTERGRUND IST PFLICHT, nicht Zierde: Ohne ihn liefe der Text der Felder unter den Knoepfen durch und beide waeren unlesbar. Er ist derselbe dunkle Ton wie der Fensterboden, leicht durchscheinend -- gedeckt, nicht als Balken erkennbar. ===================================================================== */ .dialog > form, .dialog > .neu { /* 82vh und nicht 100: Darueber und darunter bleibt der abgedunkelte Hintergrund sichtbar. Ein Fenster, das den Bildschirm randlos fuellt, sieht aus wie eine neue Seite -- und dann sucht man den Zurueck-Knopf des Browsers statt den Ausgang im Fenster. */ max-height: min(82vh, 900px); overflow-y: auto; /* Wer im Fenster am Ende angekommen ist, soll nicht versehentlich die Seite DAHINTER weiterschieben. */ overscroll-behavior: contain; } .dialog > form > .dialog__titel, .dialog > .neu > .dialog__titel { position: sticky; top: 0; z-index: 3; margin: 0; padding: 14px 0 12px; /* EIN AUSLAUFENDER RAND STATT EINER KANTE. Ein flaechiger Kasten sah aus wie ein zweites Fenster ueber dem ersten -- im Bild klar zu sehen. Der Verlauf endet durchsichtig, damit der Text darunter hineinlaeuft, statt an einer Linie abzubrechen. Der Ton ist der obere des Fensters selbst (#141c29), nicht ein dunklerer. */ background: linear-gradient(180deg, rgba(20, 28, 41, .98) 0%, rgba(20, 28, 41, .96) 62%, rgba(20, 28, 41, 0) 100%); backdrop-filter: blur(7px); } .dialog__knoepfe { display: flex; gap: 10px; align-items: center; margin-top: 16px; flex-wrap: wrap; position: sticky; bottom: 0; z-index: 3; padding: 16px 0 14px; /* Spiegelbildlich zum Kopf: oben durchsichtig, unten deckend. Der Ton ist der untere des Fensterverlaufs (#070a11). */ background: linear-gradient(180deg, rgba(7, 10, 17, 0) 0%, rgba(7, 10, 17, .92) 32%, rgba(7, 10, 17, .98) 100%); backdrop-filter: blur(7px); } /* Wo kein Fenster ist, gilt nichts davon -- die Knopfzeile wird auch ausserhalb von Dialogen benutzt und soll dort nicht kleben. */ :not(.dialog) > form > .dialog__knoepfe, body > .dialog__knoepfe { position: static; background: none; backdrop-filter: none; } /* ---------- Der Dialog --------------------------------------------------- */ .dialog__unter { margin: -4px 0 14px; font-size: .85rem; color: var(--text-still); max-width: 60ch; line-height: 1.5; } /* ---------- Der Import --------------------------------------------------- */ .dialog--breit { max-width: 720px; } .dialog__unter--still { font-size: .8rem; color: var(--text-still); } /* Ein Fenster, das laenger ist als der Bildschirm, versteckt seine eigenen Knoepfe. Gerollt wird INNEN, damit "Uebernehmen" immer erreichbar bleibt. */ /* `--breit` sagt jetzt nur noch, was sein Name sagt: breiter. Die Scroll-Hoehe stand hier als EINZIGE im ganzen Haus und war damit der Grund, warum die anderen Fenster keine hatten (25.09.2026). */ /* ---- Die zwei Zeilen, die confirm() nicht kann --------------------- `nachfrage.js` baut den Dialog; diese beiden Teile gibt es nur dort. Die Endgueltig-Zeile ist der wichtigste Satz im ganzen Dialog -- sie beantwortet die einzige Frage, die vor einem Loeschen zaehlt. Deshalb bekommt sie eine eigene Farbe UND ein Zeichen davor: Farbe allein traegt keine Aussage (Rot-Gruen-Schwaeche, Kontrastmodus), und im Kontrastmodus wird `color` ohnehin ersetzt. Das Zeichen bleibt in jedem Fall. */ .nachfrage__endgueltig { margin: 0 0 4px; padding: 8px 10px; font-size: .86rem; line-height: 1.45; color: #ffd9d2; background: rgba(190, 74, 60, .13); border-left: 3px solid rgba(214, 96, 80, .62); } .nachfrage__endgueltig::before { content: "! "; font-weight: 800; } /* Der Fehler IM Dialog (z. B. fehlender Grund). Er darf nicht aussehen wie der Fehlerstreifen der Seite dahinter -- der ist verdeckt, dieser hier gehoert zum Formular. Leer nimmt er keinen Platz weg, sonst rutschten die Knoepfe beim ersten Fehler. */ .nachfrage__fehler { margin: 0; font-size: .86rem; color: #ffb4a8; } .nachfrage__fehler:empty { display: none; } /* Am Handy klebt der Dialog sonst am oberen Rand und die Knoepfe liegen unter der Tastatur. Er waechst von unten, wie ein Blatt, das hochgezogen wird -- das ist dort die gewohnte Richtung. */ @media (max-width: 560px) { .nachfrage { margin: auto auto 0; width: 100vw; max-width: 100vw; } } @media (forced-colors: active) { .nachfrage__endgueltig { border-left: 3px solid CanvasText; background: Canvas; } } /* Der kleine Hinweis unter einem Feld im Nachfrage-Dialog ("Du kannst bis zu 14 Tage geben"). Er steht UNTER dem Feld, nicht daneben: daneben rutscht er am Handy weg, und dort liest ihn niemand. */ .nachfrage__hinweis { margin: 4px 0 0; font-size: .8rem; color: var(--text-still); } .nachfrage__hinweis:empty { display: none; } /* ---- Der Dialog steht auf eigenen Füßen --------------------------- NACHGEMESSEN AM 19.09.2026, und es war genau derselbe Fehler wie bei `.dialog` selbst: Das Formular trug erst die Klassen `neu neu--blank` — und `.neu` gibt seine Abstände NUR in `aufgaben.css`. Gemessen auf einer Seite ohne diese Datei: `padding: 0px`. Der Text klebte am Rand, und die Eingabefelder verloren ihre `height: 44px` — also ausgerechnet die Größe, die ein Daumen trifft. Am Bildschirm sah es trotzdem "irgendwie richtig" aus, weil die Schrift und die Farben aus `gate.css` kamen. Solche Abhängigkeiten sieht man nicht, man misst sie. Deshalb steht hier alles, was der Dialog braucht — er borgt nichts mehr aus einer Seitendatei. `.knopf`, `.abmelden` und `.feld-schild` bleiben: die stehen in `gate.css` bzw. `start.css`, und die lädt jede Seite. */ .nachfrage__form { margin: 0; padding: 20px; display: grid; gap: 10px; } .nachfrage__zeile { display: grid; gap: 5px; } /* ===== EIN BILD IM NACHFRAGE-DIALOG (02.10.2026) =================== VanVan: „Wenn man hier im Support auf deine Frage 'geht es wieder' reagiert und antwortet, kann man auch kein Bild hinzufügen." Beim Melden gab es das längst. Hier steht nur die Gestaltung; das Feld selbst ist eine Option des Dialogs und standardmäßig aus. Die Knöpfe behalten ihre 44 Pixel aus den Hausregeln — das ist dieselbe Daumengrenze wie überall, und ein Dialog ist der letzte Ort, an dem man danebentippen möchte. */ .nachfrage__bild { display: flex; flex-wrap: wrap; align-items: center; gap: 8px; } .nachfrage__bild .knopf, .nachfrage__bild .abmelden { min-height: 44px; } .nachfrage__bildname { font-size: .82rem; color: var(--text-still); /* Lange Dateinamen brechen um, statt den Dialog zu sprengen. */ overflow-wrap: anywhere; min-width: 0; } /* DIE VORSCHAU IST KLEIN UND HAT EINE OBERGRENZE. Ein hochkantes Bildschirmfoto vom Handy ist sonst höher als der ganze Dialog, und die Knöpfe darunter wären nicht mehr zu sehen. SEIT DEM 02.10.2026 KÖNNEN ES MEHRERE SEIN (VanVan, Meldung #11: „2-3 wären besser"). Sie stehen nebeneinander und brechen um; die Obergrenze sinkt deshalb von 160 auf 120 Pixel — bei drei Bildern untereinander wäre sonst der Bestätigungsknopf aus dem Bild. */ .nachfrage__vorschauen { margin-top: 6px; display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 8px; } /* MINDESTENS SO GROSS WIE SEIN KREUZ -- siehe die ausfuehrliche Begruendung in support.css. Bei einem schmalen Bild legt sich das 44 px breite Kreuz sonst auf den Nachbarn, und wer „das zweite weg" antippt, loescht das dritte. Gefunden hat das eine Pruefung, nicht das Auge. */ .nachfrage__vorschau { position: relative; display: block; min-width: 56px; min-height: 56px; } .nachfrage__vorschau img { display: block; max-width: 100%; max-height: 120px; width: auto; border-radius: 10px; border: 1px solid var(--rand); object-fit: contain; /* Augenschonend: kein greller weißer Kasten, bevor das Bild da ist. */ background: rgba(255, 255, 255, .03); } /* DAS KREUZ LIEGT AUF DEM BILD, damit es nicht die halbe Dialoghöhe kostet — mit eigenem dunklem Grund, weil ein helles Kreuz auf einem hellen Bildschirmfoto unsichtbar wäre. 44 Pixel wie jeder Knopf. */ .nachfrage__vorschau-weg { position: absolute; top: 3px; right: 3px; min-width: 44px; min-height: 44px; display: grid; place-items: center; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; background: rgba(10, 14, 20, .78); color: var(--text); font-size: 1rem; line-height: 1; cursor: pointer; } .nachfrage__vorschau-weg:hover, .nachfrage__vorschau-weg:focus-visible { background: rgba(10, 14, 20, .92); border-color: color-mix(in srgb, var(--akzent) 55%, var(--rand)); } .nachfrage__form input, .nachfrage__form textarea { width: 100%; box-sizing: border-box; font: inherit; color: var(--text); background: var(--tinte); border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius, 10px); padding: 8px 10px; } /* 44 Pixel, weil ein Daumen weniger nicht sicher trifft. Dieselbe Zahl wie überall im Haus -- sie steht hier, damit sie nicht davon abhängt, welche Seitendatei zufällig geladen ist. */ .nachfrage__form input { height: 44px; } .nachfrage__form textarea { min-height: 62px; resize: vertical; } /* ===== DER HAKEN IM DIALOG (02.10.2026) =========================== VanVan, Meldung #6: „… noch ‚dauerhaft' einstellen". DAS KAESTCHEN IST NICHT 100 % BREIT. Die Regel darüber gilt für JEDES `input` im Formular — ein über die ganze Zeile gezogenes Ankreuzfeld sieht aus wie ein leeres Textfeld. Deshalb hier eine eigene Größe, und zwar 22 px: groß genug, um es zu sehen, und der Fingerbereich kommt vom Etikett drumherum, nicht vom Kästchen. DAS GANZE ETIKETT IST DIE TREFFFLÄCHE (`