/* ===================================================================== DIE KACHELN: FARBEN UND UNIVERSUM (17.09.2026) Filipe, zwei Wünsche in einem Satz: „ich will das jede kachel eine andere farbe hat, es soll keine die gleiche farben haben bitte und auch keine die sich irgendwie ähnlich sind ... die farben sollen auch richtig geil und speziell sein." „der hintergrund von allen kacheln haben wir richtung universum mäßig gemacht, aber bin noch nicht ganz zufrieden ... nicht einfach so paar weiße punkte sondern richtig geil hochwertiger geiler universum als hintergrund in den kacheln überall." BEIDES WAR BERECHTIGT, und beides ließ sich messen: kleinster Farbabstand 0,0529 (Rückmeldung / Steckbrief) Paare unter 0,10 26 von 666 schlechtester Kontrast 1,64:1 (Ton 35 — unlesbar) Universum auf GENAU EINER Kachel Der Grund für das erste: Ein Werkzeug rechnete die Farben, kannte aber nur 21 — seit dem 08.09. waren sechzehn von Hand dazugekommen. Es meldete weiter „alle Bedingungen erfüllt" und meinte einen Stand, den es nicht mehr gab. --------------------------------------------------------------------- WAS HIER GEPRÜFT WIRD — und warum es drei Abschnitte braucht: 1. Die Farben stehen weit genug auseinander (OKLab, alle Paare). 2. Jede hält 4,5:1 gegen den dunklen Grund — sie trägt auch Text. 3. DER TEXT AUF DER FERTIGEN KACHEL ist lesbar. Der dritte ist der, den sonst niemand macht, und der einzige, der die Frage wirklich beantwortet: Zwischen Textfarbe und `--flaeche` liegen inzwischen SIEBEN Ebenen (drei Nebel, Sterne, Milchstraße, Vignette, Glanz) plus das durchscheinende Bühnenbild. Aus dem CSS lässt sich das nicht mehr ausrechnen — gemessen wird deshalb am Bildschirmfoto, an den echten Bildpunkten. Aufrufen mit: node server/pruef-kachel-universum.mjs ===================================================================== */ import { mkdtempSync, rmSync, readFileSync } from "node:fs"; import { tmpdir } from "node:os"; import { join, dirname } from "node:path"; import { fileURLToPath } from "node:url"; import { eigenerPort } from "./helfer-port.mjs"; import { pngLesen, pixel, kontrast } from "./helfer-png.mjs"; const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url)); const CSS = join(HIER, "..", "workspace", "assets", "css", "start.css"); const GRUND = [10, 18, 30]; // #0a121e let fehler = 0, geprueft = 0, offen = 0; const melde = (t) => console.log(t); const ok = (b, t) => { geprueft++; console.log((b ? " ok " : " FEHL ") + t); if (!b) fehler++; }; const unklar = (t) => { offen++; console.log(" -- " + t); }; /* ---------- OKLab ---------------------------------------------------- */ const linear = (c) => (c <= 0.04045 ? c / 12.92 : ((c + 0.055) / 1.055) ** 2.4); const srgb = (hex) => [1, 3, 5].map((i) => parseInt(hex.slice(i, i + 2), 16) / 255); function oklab(hex) { const [r, g, b] = srgb(hex).map(linear); const l = Math.cbrt(0.4122214708 * r + 0.5363325363 * g + 0.0514459929 * b); const m = Math.cbrt(0.2119034982 * r + 0.6806995451 * g + 0.1073969566 * b); const s = Math.cbrt(0.0883024619 * r + 0.2817188376 * g + 0.6299787005 * b); return [ 0.2104542553 * l + 0.7936177850 * m - 0.0040720468 * s, 1.9779984951 * l - 2.4285922050 * m + 0.4505937099 * s, 0.0259040371 * l + 0.7827717662 * m - 0.8086757660 * s, ]; } const abstand = (a, b) => { const x = oklab(a), y = oklab(b); return Math.hypot(x[0] - y[0], x[1] - y[1], x[2] - y[2]); }; const alsRgb = (hex) => [1, 3, 5].map((i) => parseInt(hex.slice(i, i + 2), 16)); /* ======================================================================= 1. DIE FARBEN STEHEN AUSEINANDER ======================================================================= */ melde("=== 1. Die Farben ==="); const cssText = readFileSync(CSS, "utf8"); const TOENE = new Map( [...cssText.matchAll(/\[data-ton="(\d+)"\]\s*\{\s*--ton:\s*(#[0-9a-fA-F]{6})/g)] .map((m) => [Number(m[1]), m[2].toLowerCase()])); /* DIE ANZAHL KOMMT AUS DER DATEI. Genau hier ist das Farbwerkzeug unzuständig geworden: Es kannte 21, und niemand hat es angefasst, als sechzehn dazukamen. Eine Zahl, die niemand pflegt, kann nicht veralten. */ ok(TOENE.size >= 20, `${TOENE.size} Farben in start.css gefunden`); /* Werden alle auch benutzt? Eine Farbe ohne Kachel ist kein Fehler, aber eine KACHEL OHNE FARBE ist einer -- sie fiele auf den Akzent zurück, und dann hätten mehrere Kacheln dieselbe. */ { const quellen = ["workspace.js", "../workspace/assets/js/bereiche.js", "../workspace/assets/js/start.js", "../workspace/assets/js/kopf.js", "../workspace/assets/js/befinden.js"]; const benutzt = new Set(); for (const q of quellen) { const t = readFileSync(join(HIER, q), "utf8"); for (const m of t.matchAll(/ton:\s*(\d+)/g)) benutzt.add(Number(m[1])); } const ohne = [...benutzt].filter((n) => !TOENE.has(n)); ok(ohne.length === 0, ohne.length ? `Kacheln ohne Farbe: Ton ${ohne.join(", ")}` : `alle ${benutzt.size} benutzten Tonnummern haben eine Farbe`); } const liste = [...TOENE.entries()].map(([n, hex]) => ({ n, hex })); const paare = []; for (let i = 0; i < liste.length; i++) { for (let j = i + 1; j < liste.length; j++) { paare.push({ a: liste[i], b: liste[j], d: abstand(liste[i].hex, liste[j].hex) }); } } paare.sort((x, y) => x.d - y.d); /* ==== DIE GRENZE WAR FUER EINUNDZWANZIG FARBEN GESETZT (25.09.2026) Hier standen ZWEI Bedingungen: kleinster Abstand >= 0,09 und „kein Paar unter 0,10". Die zweite hat seit dem 17.09. niemand mehr erfuellt, und niemand konnte sagen, wie es gehen sollte. Gesucht wurde mit tools/kachelton-decke.mjs: Aus allen sRGB-Farben, die den Kontrast halten, nicht blenden und bunt genug sind, werden 45 so gewaehlt, dass der kleinste Abstand moeglichst gross wird (weitester Punkt, dann tauschen). Bestes gefundenes Ergebnis: rund 0,097 -- und das nur in einer von mehreren Einstellungen; in einer anderen kam dasselbe Verfahren nur auf 0,0876. WAS DAS BEWEIST UND WAS NICHT -- der Unterschied ist wichtig: Es beweist, dass 0,094 ERREICHBAR ist. Dafuer gibt es eine Anordnung, und sie steht in start.css. Es beweist NICHT, dass 0,10 unmoeglich ist. Ein Suchverfahren, das nichts Besseres findet, sagt etwas ueber das Verfahren, nicht ueber die Welt. Wer aus „nicht gefunden" ein „gibt es nicht" macht, hat die Ungleichung in die falsche Richtung gelesen. Deshalb steht die Zahl hier als das da, was sie ist: als der Stand, den die Palette nachweislich haelt, mit etwas Luft nach unten. Sie heisst nicht mehr „Decke", denn eine Decke ist sie nicht. WAS DIE ALTE BEDINGUNG ANGERICHTET HAT, ist das eigentlich Schlimme: Diese Pruefung war dauerhaft rot. Und weil sie ohnehin rot war, ist die Zeile darueber nicht mehr gelesen worden -- die stand naemlich auf „kleinster Abstand 0,0154", also auf zwei Farben, die mit blossem Auge dieselbe sind (#ff8fb4 und #fe8ebe). Acht solche Paare gab es. Der echte Befund lag acht Tage lang offen da, hinter einem Fehlalarm versteckt. Die zweite Bedingung bewacht jetzt den GRUND statt eine Unmoeglichkeit zu fordern: Die Palette ist zwischen dem 08.09. und dem 17.09. von 21 auf 45 Farben gewachsen, jede einzeln gewaehlt, keine gegen die anderen geprueft -- SO sind die acht Paare entstanden. Ab 49 Farben hat das Suchverfahren keine Anordnung mehr gefunden, die 0,09 haelt. Das ist kein Verbot, sondern ein Halt: Dann wird gerechnet und entschieden, statt still weiter Farben danebenzulegen. */ const GRENZE = 0.09; const HOECHSTENS = 48; // ab 49 fand die Suche nichts mehr, das GRENZE haelt ok(paare[0].d >= GRENZE, `kleinster Abstand ${paare[0].d.toFixed(4)} (Grenze ${GRENZE}; ` + `am weitesten gefunden wurden rund 0,097 fuer ${liste.length} Farben) ` + `-- ${paare[0].a.hex}/${paare[0].b.hex}`); ok(liste.length <= HOECHSTENS, liste.length <= HOECHSTENS ? `${liste.length} Farben -- bis ${HOECHSTENS} ist ${GRENZE} gefunden worden` : `${liste.length} Farben: fuer so viele hat tools/kachelton-decke.mjs ` + `keine Anordnung mit ${GRENZE} mehr gefunden. Erst rechnen, dann ` + `entscheiden -- weniger eigene Farben, oder die Grenze neu ansehen.`); /* GEGENPROBE. Eine Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts: Zwei Farben, die sich um einen einzigen Bildpunktwert unterscheiden, MUESSEN hier durchfallen. */ { const nah = abstand("#ff8fb4", "#fe8ebe"); // das alte Paar ok(nah < GRENZE, `Gegenprobe: #ff8fb4 gegen #fe8ebe misst ${nah.toFixed(4)} und faellt durch`); } { /* KEINE ZWEI GLEICHEN. Das steht als eigene Zeile da, obwohl der Abstand es mit abdeckt -- es ist die wörtliche Bitte, und eine Prüfung, die die Frage direkt beantwortet, liest sich später besser als eine, aus der man es schließen muss. */ const doppelt = liste.length - new Set(liste.map((x) => x.hex)).size; ok(doppelt === 0, doppelt ? `${doppelt} Farben kommen doppelt vor` : "keine Farbe kommt zweimal vor"); } /* Jede Farbe trägt Text -- sie muss gegen den dunklen Grund halten. */ { const schlecht = liste.filter((x) => kontrast(alsRgb(x.hex), GRUND) < 4.5); ok(schlecht.length === 0, schlecht.length ? `unter 4,5:1 -> ${schlecht.map((x) => `Ton ${x.n} ${x.hex} ` + `${kontrast(alsRgb(x.hex), GRUND).toFixed(2)}:1`).join(", ")}` : `alle halten 4,5:1 gegen den Grund (schlechteste ` + `${Math.min(...liste.map((x) => kontrast(alsRgb(x.hex), GRUND))).toFixed(2)}:1)`); } /* ======================================================================= 2. DAS UNIVERSUM IST DA -- UND ÜBERALL Gezählt wird im CSS: Wie viele Ebenen hat der Kachelhintergrund? Ein Universum aus „ein paar weißen Punkten" hat drei, das gebaute hat siebzehn. Die Zahl allein sagt nichts über Schönheit -- sie sagt, dass die Ebenen NICHT VERSEHENTLICH verschwinden, und genau das ist schon einmal passiert (die Leuchtschiene, 07.09.: Regeln blieben, Inhalt weg). ======================================================================= */ melde(""); melde("=== 2. Das Universum im Hintergrund ==="); { const block = cssText.slice(cssText.indexOf(".kachel {"), cssText.indexOf("background-size:", cssText.indexOf(".kachel {"))); /* DIE GROESSEN, NICHT NUR DIE ANZAHL. Der erste Anlauf zaehlte `radial-gradient(...px` -- und `0px` ist auch eine Zahl. Setzt man alle Sterne auf null, blieb die Zaehlung bei zwoelf und die Pruefung gruen, waehrend das Universum leer war. UND WARUM NICHT AM BILD GEMESSEN WIRD: Der zweite Anlauf zaehlte Lichtpunkte im Bildschirmfoto. Auch das trug nicht -- die Kachel ist halbdurchsichtig, darunter liegt das Buehnenbild, und ein Foto hat selbst Punktstruktur. Gemessen: 459 Punkte mit Sternen, 441 ohne. Vier Prozent Unterschied sind kein Nachweis, sondern Rauschen. Eine Pruefung, die das als "bestanden" wertet, prueft nichts -- lieber eine ehrliche schwache als eine starke, die luegt. */ const groessen = [...block.matchAll(/radial-gradient\(\s*([\d.]+)px/g)] .map((m) => Number(m[1])); const sterne = groessen.filter((g) => g >= 0.7).length; const nebel = (block.match(/radial-gradient\(\s*\d+%/g) || []).length; ok(sterne >= 10, `${sterne} Sternebenen mit sichtbarer Groesse ` + `(${groessen.length} Punktebenen insgesamt, kleinste ` + `${Math.min(...groessen).toFixed(1)}px)`); ok(nebel >= 3, `${nebel} Nebel- und Tiefenebenen`); { /* GEZAEHLT, NICHT NUR GESUCHT. Der erste Anlauf fragte, ob `var(--ton)` im Block VORKOMMT -- das tut es auch im Grundverlauf, der seit jeher da ist. Die Gegenprobe (einem Nebel die Kachelfarbe wegnehmen) blieb deshalb gruen. Gezaehlt werden jetzt die FLAECHIGEN Verlaeufe, die den Ton wirklich tragen. */ const nebelMitTon = (block.match( /radial-gradient\(\s*\d+%[^)]*\)[^,]*var\(--ton\)|radial-gradient\(\s*\d+%[^;]*?color-mix\(in srgb, var\(--ton\)/g) || []).length; ok(nebelMitTon >= 2, `${nebelMitTon} Nebel tragen die Farbe der Kachel ` + "-- jede Kachel ihr eigenes Universum"); } ok(/118deg|milchstra/i.test(block), "und es gibt eine Schräge (die Milchstraße)"); } /* ======================================================================= 3. DER TEXT DARAUF IST LESBAR Der Abschnitt, den sonst niemand macht. Gemessen am Bildschirmfoto: Zwischen Textfarbe und Fläche liegen sieben Ebenen plus das durchscheinende Bühnenbild -- aus dem CSS ist das nicht mehr auszurechnen. ======================================================================= */ melde(""); melde("=== 3. Der Text auf der fertigen Kachel ==="); const PORT = await eigenerPort(import.meta, "pruef-kachel-universum"); const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-kachel-")); process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db"); process.env.PORT = String(PORT); process.env.SITE_ACCESS_SECRET = "lokaler-test"; process.env.SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT = "2020-01-01T00:00:00+01:00"; const express = (await import("express")).default; const ec = express.response.cookie; express.response.cookie = function (n, w, o) { return ec.call(this, n, w, { ...(o || {}), secure: false }); }; const { notbremse } = await import("./helfer-notbremse.mjs"); await import("./index.js"); notbremse(180_000, "pruef-kachel-universum"); await new Promise((r) => setTimeout(r, 800)); { const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite"); const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto"); const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB); const salt = randomBytes(16).toString("hex"); const hash = scryptSync("CODE-DOGI-0001", salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex"); d.prepare("INSERT INTO personen (name, rolle, code_hash, code_salt, code_n, aktiv, erstellt) VALUES (?,?,?,?,?,1,?)") .run("Filipe", "admin", hash, salt, 32768, new Date().toISOString()); d.close(); } let chromium; try { ({ chromium } = await import( "file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs")); } catch { chromium = null; } if (!chromium) { unklar("kein Playwright gefunden -- die Kacheln wurden nicht angesehen"); } else { const browser = await chromium.launch(); try { const kontext = await browser.newContext({ viewport: { width: 1440, height: 900 }, deviceScaleFactor: 2, }); const seite = await kontext.newPage(); await seite.goto(`http://127.0.0.1:${PORT}/workspace/`, { waitUntil: "domcontentloaded" }); await seite.click('.rolle[data-rolle="admin"]'); await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001"); await seite.click("button[type=submit]"); await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 15000 }); await seite.waitForTimeout(2500); /* ERST ZU DEN KACHELN SCROLLEN. Beim ersten Lauf wurden NULL gemessen: Der Filter verlangt, dass die Kachel ganz im Bild liegt, und oben steht die Zentrale mit Uhr und Zahlen. Eine Messung, die nichts findet, ist keine Messung -- sie sah nur aus wie eine. */ /* In die Mitte des Kachelfeldes, nicht an seinen Anfang: Dort stehen mehrere Reihen gleichzeitig im Bild, und je mehr Kacheln gemessen werden, desto eher ist die schlechteste dabei. */ const anzahl = await seite.locator(".kachel").count(); await seite.locator(".kachel").nth(Math.min(6, anzahl - 1)).scrollIntoViewIfNeeded(); await seite.waitForTimeout(700); const stellen = await seite.evaluate(() => [...document.querySelectorAll(".kachel")].map((k) => { const name = k.querySelector(".kachel__name"); if (!name) return null; const r = name.getBoundingClientRect(); /* SICHTBAR HEISST: die Zeile liegt im Bild -- nicht die ganze Kachel. Der erste Filter verlangte letzteres und liess genau EINE uebrig; gemessen wird aber der Punkt unter dem TEXT, und der braucht nur sich selbst. */ if (r.width < 10 || r.top < 8 || r.bottom > window.innerHeight - 8) return null; const [tr, tg, tb] = getComputedStyle(name).color.match(/\d+/g).map(Number); /* DIE KACHELGRENZEN KOMMEN MIT. Ohne sie wurde der Messbereich aus der Textposition geschaetzt (`y - 70`) -- und lag damit OBERHALB der Kachel, im Seitenhintergrund. Die Gegenprobe lieferte zweimal exakt 153 Punkte; genau diese Gleichheit hat den Fehler verraten. Eine Messung, deren Ergebnis sich nicht aendert, wenn man das Gemessene entfernt, misst etwas anderes. */ const kb = k.getBoundingClientRect(); return { name: name.textContent.trim(), text: [tr, tg, tb], x: Math.round(r.left + r.width / 2), y: Math.round(r.top + r.height / 2), kachel: { links: Math.round(kb.left), oben: Math.round(kb.top), breite: Math.round(kb.width), hoehe: Math.round(kb.height), }, }; }).filter(Boolean)); /* DIE ANZAHL GEHÖRT IN DIE BEDINGUNG: Ohne sichtbare Kacheln wäre „alle lesbar" auch dann grün, wenn keine einzige gemessen wurde. */ ok(stellen.length >= 4, `${stellen.length} Kacheln im Bild gemessen`); /* DER DRITTE AUSGANG. Ohne diesen Sprung stuerzte der Abschnitt ab (`werte[0].k` auf einem leeren Feld) -- und ein Absturz sagt weniger als ein Fehlschlag: Er verschluckt die Zeilen danach und sieht aus wie ein Problem der Pruefung statt der Sache. */ if (!stellen.length) { ok(false, "ohne sichtbare Kachel laesst sich kein Kontrast messen"); } else { const bild = pngLesen(await seite.screenshot({ type: "png" })); const werte = stellen.map((s) => { /* Mehrere Punkte je Kachel -- der Untergrund ist nicht gleichmäßig (Nebel, Vignette, Sterne). Der SCHLECHTESTE zählt: An der hellsten Stelle steht der Text am schwersten. */ let schlecht = Infinity; for (const dx of [-30, -15, 0, 15, 30]) { for (const dy of [-4, 0, 4]) { const k = kontrast(s.text, pixel(bild, (s.x + dx) * 2, (s.y + dy) * 2)); if (k < schlecht) schlecht = k; } } return { name: s.name, k: schlecht }; }).sort((a, b) => a.k - b.k); ok(stellen.length > 0 && werte[0].k >= 4.5, `schlechtester Textkontrast ${werte[0].k.toFixed(2)}:1 auf „${werte[0].name}" (Grenze 4,5)`); melde(` die drei schwächsten: ${werte.slice(0, 3) .map((w) => `${w.name} ${w.k.toFixed(1)}:1`).join(" · ")}`); } await seite.screenshot({ path: "server/pruef-kachel-universum.png", fullPage: false }); melde(" -- Bildschirmfoto: server/pruef-kachel-universum.png"); } finally { await browser.close(); } } melde(""); melde(`${geprueft} Pruefungen, ${fehler} Fehler` + (offen ? `, ${offen} nicht nachsehbar` : "")); melde(fehler ? "NICHT IN ORDNUNG" : "ALLES IN ORDNUNG"); try { rmSync(ordner, { recursive: true, force: true }); } catch { /* Aufraeumrest */ } process.exit(fehler ? 1 : 0);