/* ===================================================================== heim.css — was NUR die Startseite braucht. Herausgeloest aus start.css am 07.09.2026: Jene Datei wird von dreizehn Seiten geladen und lief mit ueber 200 KB in die Grenze von pruef-struktur. Die Begruessungskachel, die Uhr und die Glockenmulde darin gibt es aber nur hier. Wer etwas an der Startseite aendert, sucht ab jetzt zuerst in dieser Datei -- und wer eine dieser Klassen auf einer ANDEREN Seite benutzen will, muss diese Datei dort einbinden. pruef-css-klassen meldet es, wenn er es vergisst. ===================================================================== */ /* ===================================================================== DIE BEGRÜSSUNGSKACHEL — mit Uhr und Glocke (07.09.2026) Wunsch Filipe: "ich will dass diese kacheln da auch übertrieben geil gemacht wird, wirklich seeeeeehr hochwertig mit einer runden digitalen uhr rechts in der kachel ... und der benachrichtigungs button soll auch von der leiste in diese kachel gesetzt werden." --------------------------------------------------------------------- WARUM DIE UHR HIER RICHTIG IST UND NICHT NUR SCHÖN Eine Uhr ist die einzige Angabe auf dieser Seite, die sich ändert, während man hinsieht. Genau das macht sie wertvoll: Sie sagt ohne ein Wort, dass die Seite LEBT -- dass die Zahlen daneben von jetzt sind und nicht von gestern Nacht. Eine Oberfläche, bei der man das nicht weiß, prüft man ständig nach. Und sie steht neben dem Datum, das ohnehin dort steht. Zwei Angaben zur selben Frage gehören zusammen; das Datum oben und die Uhrzeit in der Fußzeile wären zwei halbe Antworten. --------------------------------------------------------------------- ZWEI RINGE, NICHT EINER Der innere Ring füllt sich in einer Minute, der äußere in einer Stunde. Das ist der Unterschied zwischen "eine Uhr, die tickt" und "eine Uhr, an der man den Stand der Stunde sieht" -- man erkennt aus dem Augenwinkel, ob die Stunde jung ist oder gleich vorbei. Der Sekundenring läuft NICHT weich. Ein weicher Zeiger sieht teurer aus, kostet aber eine Bildberechnung pro Bild statt einer pro Sekunde, und auf einer Seite, die stundenlang offen steht, ist das der Unterschied zwischen einem warmen und einem kalten Rechner. Der Sprung ist außerdem ehrlicher: Die Anzeige ist digital. ===================================================================== */ /* ===================================================================== DIE KONSOLE — sie gehoert absichtlich NICHT zu den Modulen (07.09.2026) Filipe: "diese hauptkachel muss komplett aus der rolle fliegen im gegenzug zu den anderen, VIEL SPEZIELLER AUFFAELLIGER UND KRASSER." Hier stand vorher woertlich: "dasselbe Material wie die Bereichskacheln, damit nicht zwei Oberflaechen nebeneinanderliegen." Das war eine vernuenftige Regel -- und genau sie war das Problem. Eine Flaeche, die sich an alle anderen anpasst, kann nicht herausstechen. Die Begruessung ist aber keine Kachel unter Kacheln, sondern der Anfang der Seite. DREI DINGE MACHEN SIE ZU ETWAS ANDEREM, und alle drei sind FORM, nicht Farbe -- das ist die Lehre aus den drei Anlaeufen, die Filipe zu Recht als "wieder nur eine kleine Aenderung" bezeichnet hat: 1. SIE IST BREITER ALS DIE SEITE. Sie tritt links und rechts ueber die Spalte hinaus, in der alle Kacheln stehen. Das ist "aus der Reihe fliegen", woertlich genommen: Ihre Kante liegt dort, wo bei allem anderen keine mehr ist. 2. SIE IST EIN ACHTECK. Die Module haben EINE abgeschnittene Ecke oben links. Diese Flaeche hat VIER -- eine andere geometrische Klasse, erkennbar aus fuenf Metern, ohne ein Wort zu lesen. 3. SIE HAT EINE METALLFASSUNG. Ein Kegelverlauf mit acht Stopps, wie ihn VanVans Business-Hub fuer sein Medaillon benutzt: Hell, dunkel, hell, dunkel rundherum -- so wirft gebuerstetes Metall das Licht zurueck. Kein Rahmen, sondern ein Werkstoff. Deshalb steht `.willkommen` seit heute NICHT mehr in der Modulliste von module.css. Stuende sie dort, bekaeme sie dieselbe Silhouette wie siebzehn andere Flaechen -- und module.css laedt nach dieser Datei, haette also das letzte Wort. Sie herauszunehmen ist keine Auslassung, sondern die Voraussetzung. ===================================================================== */ .willkommen { /* Zwei Groessen, ein Ort. Die Fase steht als Variable da, damit Silhouette, Fassung und Innenglas garantiert dieselbe benutzen -- drei getippte Zahlen waeren drei Gelegenheiten, dass die Kante einen halben Pixel danebenliegt. */ --k-fase: 26px; --k-rand: 4px; position: relative; padding: 26px 30px; border: 0; border-radius: 0; /* SIE TRITT AUS DER SPALTE HERAUS -- ABER NIE UEBER DEN BILDRAND. Der Wert ist an die Polsterung der Inhaltsspalte GEBUNDEN und nicht danebengeschrieben: `.inhalt` hat `padding: … clamp(16px, 4vw, 40px)`, also 40 px am Rechner und nur 16 px auf dem Handy. Eine feste Zahl waere hier genau die Sorte Fehler, die dieses Haus schon zweimal teuer bezahlt hat: Bei 1600 px sieht 34 px gut aus, bei 412 px ragt die Flaeche 17 px aus dem Bildschirm und die Seite laesst sich seitlich schieben. `min(34px, 3.6vw)` bleibt an jeder Breite unter der Polsterung -- 3,6 % sind immer weniger als 4 %, und bei den 13 px unter 380 px Breite (eigene Regel in start.css) ebenfalls. Gedeckelt bei 34 px, weil der Ueberstand ein Hinweis sein soll und kein Vorsprung. Er steht in einer Variablen, weil ihn drei Regeln brauchen (Breite, linker Rand, rechter Rand); drei getippte Zahlen waeren drei Gelegenheiten, dass die Konsole schief steht. */ --k-ueber: min(34px, 3.6vw); width: calc(100% + 2 * var(--k-ueber)); margin-left: calc(-1 * var(--k-ueber)); margin-right: calc(-1 * var(--k-ueber)); /* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall als Kegelverlauf. Acht Stopps, nicht zwei -- ein Verlauf von hell nach dunkel ist eine Flaeche mit Farbverlauf; erst der WECHSEL hell/dunkel/hell liest sich als geschliffenes Metall. Dieselbe Bauart wie das Medaillon auf VanVans Business-Hub, nur rechteckig gefasst und mit den beiden Hausfarben statt reinem Silber. */ /* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall, LAENGS gerichtet. ZWEI FEHLER LAGEN HIER HINTEREINANDER, beide im Bildschirmfoto gesehen und nicht im Kopf: (1) HALBDURCHSICHTIG. Metall, durch das der Hintergrund scheint, ist kein Metall -- es las sich als graue Linie. Derselbe Fehler stand gleichzeitig an der Uhr. Jetzt deckende Farben. (2) KEGELVERLAUF AUF EINER BREITEN FLAECHE. Bei der runden Uhr ist `conic-gradient` genau richtig: Jede Stelle des Rings liegt in einem anderen Winkel, also wandert das Licht rundherum. Bei einem 1200 px breiten Balken liegt die GANZE Oberkante in einem Winkelausschnitt von wenigen Grad -- der Verlauf passiert dort fast nichts, und die Fassung sah wieder flach aus. Ein gebuersteter Metallbalken glaenzt der LAENGE nach: helle und dunkle Zonen wandern von links nach rechts. Deshalb hier ein linearer Verlauf mit zwoelf Stopps, und nur an den beiden Stellen, an denen das Haus seine Farben hat, eine warme und eine kuehle Spiegelung. Die Lehre gilt allgemein: Die Verlaufsart muss zur FORM passen, nicht zum Material. Rund -> conic, lang -> linear. */ background: linear-gradient(96deg, #cfdcec 0%, #f6fbff 4%, #64768d 9%, #e3ecf7 15%, #7d8fa6 22%, #ff8a94 27%, #f8fcff 31%, #55677e 38%, #dbe6f3 46%, #6b7d94 55%, #f2f8ff 63%, #8fd8ff 70%, #5d6f87 77%, #e9f1fb 85%, #7a8ca3 92%, #f4f9ff 97%, #cfdcec 100%); clip-path: polygon( var(--k-fase) 0, calc(100% - var(--k-fase)) 0, 100% var(--k-fase), 100% calc(100% - var(--k-fase)), calc(100% - var(--k-fase)) 100%, var(--k-fase) 100%, 0 calc(100% - var(--k-fase)), 0 var(--k-fase)); /* Die Tiefe liegt im `filter`, nicht im `box-shadow`: Ein box-shadow folgt immer dem Rechteck und zeichnete Schatten fuer vier Ecken, die es nicht mehr gibt. */ filter: drop-shadow(0 3px 5px rgba(0, 0, 0, .6)) drop-shadow(0 22px 44px rgba(0, 0, 0, .7)); } /* DAS INNENGLAS mit dem Raster. Eigene Ebene, damit die Fassung ringsum stehen bleibt -- genau wie bei der Uhr und beim Medaillon. Der Horizont unten ist der einzige farbige Akzent: Rot links, Babyblau rechts, beide weit unter der Blendschwelle. DAS RASTER LIEGT SEIT DEM 07.09.2026 HIER und nicht mehr auf einer eigenen halbdurchsichtigen Ebene. Grund: Auf dieser Ebene brauchen die Nieten volle Deckkraft (siehe unten), und eine Ebene hat nur EINE Deckkraft. Das Raster kommt deshalb als eigene Verlaufsschicht mit eigener Alpha -- so ist es genauso leise wie vorher, aber die Nieten sind es nicht. Derselbe Fehler wie mit der Koernung im August: Wer zwei Dinge auf eine Ebene legt, gibt ihnen dieselbe Lautstaerke. */ .willkommen::before { content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand); z-index: 0; pointer-events: none; clip-path: polygon( calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 0, calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 0, 100% calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)), 100% calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 100%, calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 100%, 0 calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), 0 calc(var(--k-fase) - var(--k-rand))); background: linear-gradient(180deg, rgba(255, 255, 255, .11) 0 1px, transparent 1px), repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px), repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px), radial-gradient(120% 90% at 4% 108%, rgba(255, 95, 109, .16), transparent 52%), radial-gradient(120% 90% at 96% 108%, rgba(143, 216, 255, .17), transparent 52%), linear-gradient(168deg, #131a27 0%, #0a0e17 62%, #06090f 100%); } /* ===================================================================== STUFE 1: VIER NIETEN -- die Konsole ist MONTIERT (07.09.2026) Filipe: "noch viel viel viel spezieller, setz noch eine drauf, und dan noch eine drauf und dan noch eine drauf." Das Einzige, was eine Flaeche endgueltig von einem Bildschirmkasten zu einem GEGENSTAND macht, ist die Frage, wie sie befestigt ist. Ein Gehaeuse haengt nicht in der Luft -- es ist verschraubt. Vier Nieten in den vier Fasen beantworten diese Frage, und sie beantworten sie an genau den Stellen, an denen ein Konstrukteur sie auch setzen wuerde: dort, wo das Material am dicksten ist. Jede Niete ist EIN Kegelverlauf (das gedrehte Metall des Kopfes) und ein Radialverlauf darueber (die Woelbung: Licht oben links, Schatten unten rechts). Acht Ebenen fuer vier Nieten, kein einziges Element mehr im Baum. ===================================================================== */ .willkommen::after { content: ""; position: absolute; inset: var(--k-rand); z-index: 0; pointer-events: none; clip-path: inherit; /* RUND, UND ZWAR AUS SICH SELBST HERAUS. Der erste Anlauf nahm einen Kegelverlauf fuer das Metall und schnitt ihn mit `background-size` auf 9x9 Pixel zurecht. Das Ergebnis waren vier graue QUADRATE: Eine Hintergrundebene laesst sich nicht runden -- `border-radius` gilt fuer das Element, nicht fuer eine ihrer Ebenen, und eine Maske haette alle acht Ebenen zugleich getroffen. Ein Radialverlauf dagegen IST rund: Wo sein letzter Stopp durchsichtig wird, hoert die Form auf. Deshalb bestehen die Nieten jetzt aus zwei Radialverlaeufen -- einer fuer den Kopf mit Rand, einer fuer die Woelbung. `closest-side` sorgt dafuer, dass 100 % der Radius sind und nicht die weiteste Ecke; genau der Fehler, der heute die Skala der Uhr unsichtbar gemacht hat. */ --niete-metall: radial-gradient(circle closest-side, #e6eff9 0%, #b6c6d9 38%, #64758c 74%, #39465a 90%, rgba(6, 10, 18, .95) 97%, transparent 100%); --niete-woelbung: radial-gradient(circle closest-side at 34% 30%, rgba(255, 255, 255, .8) 0%, rgba(255, 255, 255, 0) 46%, rgba(0, 0, 0, .45) 88%, transparent 100%); background: var(--niete-woelbung), var(--niete-metall), var(--niete-woelbung), var(--niete-metall), var(--niete-woelbung), var(--niete-metall), var(--niete-woelbung), var(--niete-metall); background-repeat: no-repeat; background-size: 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px, 11px 11px; /* In der Fase, nicht in der Ecke: Die Ecke gibt es nicht mehr. */ background-position: left 8px top 8px, left 8px top 8px, right 8px top 8px, right 8px top 8px, right 8px bottom 8px, right 8px bottom 8px, left 8px bottom 8px, left 8px bottom 8px; } .willkommen > * { position: relative; z-index: 1; } .willkommen__reihe { display: flex; align-items: center; gap: 16px; flex-wrap: wrap; } .willkommen__text { min-width: 0; flex: 1 1 260px; } /* Rechts: Glocke neben der Uhr, beide rechtsbündig. `margin-left: auto` statt `justify-content: space-between` am Elternteil -- so bleibt die Gruppe auch dann rechts, wenn der Text davor kurz ist. */ /* ===================================================================== STUFE 2: EINE GEFRAESTE NUT trennt Text von Instrumenten. Auf einer echten Konsole liegen Anzeige und Beschriftung nicht auf derselben Flaeche -- dazwischen laeuft eine Nut. Sie ist keine Linie, sondern eine VERTIEFUNG, und daran erkennt man sie: dunkel auf der Lichtseite, hell auf der Schattenseite. Genau umgekehrt zu einer aufgemalten Trennlinie, und genau deshalb sieht sie nach Material aus statt nach Dekoration. STUFE 3: DIE UHR SITZT IN EINER MULDE. Sie lag bisher AUF der Konsole. Ein Instrument wird aber in eine Fraesung eingesetzt: eine runde Vertiefung, etwas groesser als das Gehaeuse, mit Schatten oben (dort faellt kein Licht mehr hinein) und einem hellen Bogen unten (dort trifft es die gegenueberliegende Wand). Beides zusammen macht aus "davor" ein "darin". ===================================================================== */ .willkommen__rechts { position: relative; } /* Die Nut. */ .willkommen__rechts::before { content: ""; position: absolute; left: -18px; top: -14px; bottom: -14px; width: 2px; pointer-events: none; z-index: 0; background: linear-gradient(90deg, rgba(0, 0, 0, .75) 0 1px, rgba(255, 255, 255, .13) 1px 2px); border-radius: 1px; } /* DIE INSTRUMENTE LIEGEN UEBER DER MULDE -- und das muss ausdruecklich dastehen. `::after` wird NACH allen Kindern gezeichnet; bei gleichem Stapelwert gewinnt das spaetere Element. Die Mulde lag deshalb OBEN und hat die Luenette der Uhr von poliertem Stahl zu mattem Grau gedaempft -- im Bildschirmfoto gesehen, im Vergleich mit der Aufnahme von vorhin. Ein Stapelwert von 1 stellt die Reihenfolge her, die der Name schon behauptet. */ .willkommen__rechts > * { position: relative; z-index: 1; } /* Die Mulde. Sie liegt HINTER der Uhr (z-index 0 gegen 1) und ist bewusst 22 px groesser als das Gehaeuse -- eine Fraesung ist immer etwas weiter als das, was hineinkommt, sonst bekaeme man es nicht hinein. */ .willkommen__rechts::after { content: ""; position: absolute; right: -11px; top: 50%; width: 186px; height: 186px; margin-top: -93px; border-radius: 50%; pointer-events: none; z-index: 0; background: radial-gradient(circle at 50% 50%, rgba(0, 0, 0, .55) 62%, transparent 74%); box-shadow: inset 0 6px 10px -6px rgba(0, 0, 0, .95), inset 0 -3px 0 -1px rgba(190, 208, 230, .16); } .willkommen__rechts { display: flex; align-items: center; gap: 14px; margin-left: auto; flex: 0 0 auto; } /* DER PLATZ WIRD RESERVIERT, NICHT NACHTRÄGLICH GENOMMEN. Hier stand `:empty { display: none }` -- und das ist genau der Fehler, den die Kachel darunter schon einmal gemacht hat: Die Glocke wird erst nach der ersten Abfrage eingehängt, und bis dahin war der Platz 0 px breit. In dem Moment, in dem sie erscheint, wächst die Zeile, und alles darunter rutscht. Ein Sprung ist kein Schönheitsfehler, sondern der Grund, warum man auf den falschen Knopf drückt: Man zielt auf etwas, und im Moment des Klicks rutscht es weg. Gemessen von pruef-tempo-workspace. Also 46 px, immer -- ob die Glocke kommt oder nicht. Auf Geräten, auf denen es sie gar nicht gibt (iPhone im Browser), bleibt ein leerer Streifen neben der Uhr; das ist der Preis, und er ist niedriger als ein springendes Bild. */ .glocke-platz { width: 46px; height: 46px; flex: none; } /* ---------- Die Uhr -------------------------------------------------- ROT x BABYBLAU (07.09.2026, zweiter Entwurf). Filipe: "die uhr rechts soll auch viel viel viel viel viel viel viel spezieller noch sein und soll eine mischung von rot und babyblau haben." WAS EINE UHR TEUER AUSSEHEN LAESST, IST NICHT DIE FARBE, SONDERN DAS GEHAEUSE. Bei einer echten Uhr sieht man drei Dinge übereinander: einen METALLRAND, der das Licht von oben fängt; eine VERTIEFTE Scheibe darin; und ein GLAS darüber, das spiegelt. Genau diese drei Schichten sind hier gebaut -- und sie sind der Grund, warum das Ding jetzt wie ein Gegenstand aussieht und nicht wie ein Kreis mit Zahlen. Die Farben kommen aus dem Haus, nicht aus dem Farbkasten: Rot ist Spicy Media, Babyblau ist DogFather. Dieselben zwei stehen im Kopf der Anmeldekarte nebeneinander und bilden im Motiv den Neonrahmen. Beide Verlaeufe stehen im SVG (siehe start.html) und laufen GEGENEINANDER -- der Stundenring rot -> blau, der Sekundenring blau -> rot. Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl; so bleiben sie auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern. -------------------------------------------------------------------- */ /* ===================================================================== DIE UHR — ein Instrument, keine Anzeige (07.09.2026, zweiter Anlauf) Filipe: "AUCH MIT DER UHR RECHTS; DAS IST VIEL ZU EINFACH; ICH WILL SIE NOCH VIEEEEEEL KRASSER; WIE IN DER BUISNESS HUB SEITE VON VANVAN, WIE DIE UHR BEI IHR ABER NOCH KRASSER UND SPEZIELLER." NACHGESEHEN, NICHT GERATEN. Auf VanVans Business-Hub gibt es keine Uhr -- gemeint ist das `gate-medaillon` auf der Anmeldeseite: ein runder Kegelverlauf, der wie gebuerstetes Metall aussieht, gefasst in zwei eingelassenen Ringen. Genau diese Bauart steht jetzt hier, in drei Punkten weitergetrieben: 1. FASSUNG STATT RAND. Der Kegelverlauf laeuft rundherum durch hell/dunkel/hell -- deshalb sieht die Fassung gedreht aus und nicht bemalt. Sie ist 5 px breit statt 3; darunter liegt ein zweiter, dunkler Ring, der sie einlaesst. 2. AUFGESETZTE STUNDENMARKEN. Zwoelf kraeftige Striche aus einem einzigen sich wiederholenden Kegelverlauf, dazu sechzig feine. Sechzig Elemente im HTML waeren dieselbe Optik mit sechzig Elementen mehr im Baum. 3. GLASKUPPE. Eine Spiegelung von oben links plus ein heller Bogen an der Oberkante. Ohne den Bogen wirkt jede runde Flaeche flach. UND SIE IST GROESSER: 164 statt 124 px. Das ist kein Detail -- "krasser" heisst bei einem Instrument zuerst "lesbar". Auf dem Handy bleibt sie bei 118 px, dort steht sie unter dem Text statt daneben. ===================================================================== */ .uhr { position: relative; width: 164px; height: 164px; flex: none; display: grid; place-items: center; border-radius: 50%; padding: 10px; /* SCHICHT 1: DIE LUENETTE. Zehn Pixel breit und DECKEND. Halbdurchsichtig war der Fehler des ersten Anlaufs: Metall, durch das der Hintergrund scheint, sieht nicht nach Metall aus, sondern nach grauem Glas -- im Bildschirmfoto gemessen, es las sich als flacher grauer Ring. Echtes Metall ist undurchsichtig; sein Aussehen entsteht allein daraus, WIE es das Licht zurueckwirft. Deshalb hier volle Farben und ein harter Wechsel hell/dunkel. */ background: conic-gradient(from 208deg, #eaf2fb 0deg, #8fa3bd 26deg, #f6fbff 52deg, #6f8299 84deg, #dfe9f5 116deg, #ff8a94 150deg, #f4f9ff 176deg, #5d6f87 214deg, #e6eff9 246deg, #8fd8ff 282deg, #f8fcff 312deg, #7c8ea6 340deg, #eaf2fb 360deg); box-shadow: /* Der zweifarbige Schein nach aussen, weit unter der Blendschwelle. */ -4px -4px 26px -13px rgba(255, 95, 109, .6), 4px 4px 26px -13px rgba(143, 216, 255, .6), 0 14px 30px -14px rgba(0, 0, 0, .95), /* Und der dunkle Ring, der die Fassung einlaesst -- ohne ihn liegt sie auf dem Zifferblatt statt darin. */ inset 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .85); } /* SCHICHT 2: die vertiefte Scheibe. */ .uhr::before { content: ""; position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%; background: radial-gradient(circle at 50% 26%, rgba(255, 255, 255, .06), transparent 56%), radial-gradient(circle at 50% 50%, #0c121e 56%, #04070d 100%); box-shadow: inset 0 2px 7px -2px rgba(0, 0, 0, .95), inset 0 0 0 1px rgba(190, 205, 225, .16), inset 0 -1px 0 rgba(255, 255, 255, .05); } /* DIE SKALA LIEGT AUF DER LUENETTE, NICHT AUF DEM ZIFFERBLATT. Im ersten Anlauf lag sie bei 90 bis 99 Prozent des Radius -- und genau dort laeuft der Sekundenring. Sie war vollstaendig verdeckt, und zwar so, dass man es nicht merkt: Eine unsichtbare Skala sieht aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler. Im Bildschirmfoto gesehen, nicht im Kopf ausgerechnet. Jetzt sitzt sie dort, wo sie bei einer echten Uhr sitzt: eingraviert in den Metallring. Deshalb sind die Striche DUNKEL -- eine Gravur ist eine Vertiefung, in der Schatten steht, kein aufgemalter heller Strich. Zwoelf kraeftige fuer die Stunden, sechzig feine dazwischen, beide aus je EINEM sich wiederholenden Kegelverlauf. */ .uhr__skala { position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%; /* NUR die zwoelf Stundenmarken -- lang und kraeftig. Die sechzig feinen Minutenstriche liegen auf einer eigenen Ebene (.uhr::after), weil sie eine ANDERE Laenge brauchen: Auf einer echten Luenette reichen Stundenmarken durch den ganzen Ring, Minutenstriche nur ein Stueck vom Rand herein. Zwei Laengen heissen zwei Masken, und zwei Masken heissen zwei Ebenen -- eine Ebene kann nur eine haben. Beim ersten Anlauf lagen beide hier, gleich lang: Aus der Skala wurde ein Zahnkranz. Im Bildschirmfoto gesehen. */ background: repeating-conic-gradient(from 0deg, rgba(6, 10, 18, .85) 0deg 1.5deg, transparent 1.5deg 30deg); /* `closest-side` IST HIER PFLICHT, NICHT GESCHMACK. Ohne Angabe rechnet ein `radial-gradient` seine Prozente auf die WEITESTE ECKE des Kastens -- bei 164 px Kantenlaenge sind das 116 px, nicht die 82 px des Radius. "89 % bis 99,5 %" lag damit bei 103 bis 115 px und komplett AUSSERHALB der runden Uhr: Die Skala war unsichtbar, und zwar seit es sie gibt. Eine unsichtbare Verzierung sieht aus wie gar keine, nicht wie ein Fehler -- genau deshalb ist sie nie aufgefallen. Mit `closest-side` sind 100 % der Radius, und die Prozente bedeuten das, wonach sie aussehen. */ -webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%); mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 88%, #000 88% 99.5%, transparent 99.5%); pointer-events: none; z-index: 4; } /* Die sechzig feinen Minutenstriche -- kurz, vom Aussenrand herein, und deutlich leiser als die Stundenmarken. Das Verhaeltnis der beiden ist der ganze Unterschied zwischen "Skala" und "Zahnkranz". */ .uhr::after { content: ""; position: absolute; inset: 0; border-radius: 50%; z-index: 4; pointer-events: none; background: repeating-conic-gradient(from 0deg, rgba(6, 10, 18, .42) 0deg 0.4deg, transparent 0.4deg 6deg); -webkit-mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%); mask: radial-gradient(circle closest-side, transparent 0 94%, #000 94% 99.5%, transparent 99.5%); } /* SCHICHT 3: die Glaskuppe. */ .uhr__glas { position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%; background: linear-gradient(146deg, rgba(255, 255, 255, .15) 0%, rgba(255, 255, 255, .035) 19%, transparent 42%); box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .2); pointer-events: none; z-index: 3; } .uhr__ring { position: absolute; inset: 10px; width: calc(100% - 20px); height: calc(100% - 20px); /* Bei Null soll der Ring OBEN beginnen, nicht rechts. */ transform: rotate(-90deg); z-index: 2; overflow: visible; } /* DREI RINGE, ALLE SCHARF (07.09.2026). Filipe: "die minuten blau, [die stunden] schwarzsilber glaenzend und die sekunden rot ... soll null unscharf sein, sehr schoen praezise." KEIN blur(), KEIN drop-shadow auf den Boegen. Ein Weichzeichner auf einer Linie macht sie nicht edler, sondern unscharf -- genau das war der Vorwurf, und er stimmte: An der alten Uhr lag ein blur(1.2px) auf dem Schein und ein drop-shadow auf dem Sekundenbogen. Der GLANZ entsteht stattdessen aus dem Verlauf selbst. Echtes Metall glaenzt nicht, weil es leuchtet, sondern weil es das Licht an verschiedenen Stellen verschieden zurueckwirft: hell, dunkel, hell, dunkel. Genau das machen die fuenf Stopps des Silberverlaufs im SVG. Ein zweifarbiger Verlauf waere ein Farbverlauf; erst der Wechsel ist Metall. Die Kappen sind BUTT und nicht rund. Eine runde Kappe steht ueber das Ende hinaus -- bei "null Sekunden" saehe man dann trotzdem einen Punkt, und die Anzeige waere um zwei Grad falsch. Praezise heisst auch: nichts anzeigen, wo nichts ist. */ .uhr__bahn, .uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde { fill: none; stroke-linecap: butt; } .uhr__bahn { stroke: rgba(150, 186, 220, .09); stroke-width: 3; } /* AUSSEN: die SEKUNDE in Rot, auf der laengsten Bahn (07.09.2026 gedreht, Wunsch Filipe: "die minuten in der mitte und sekunden aussen"). Das ist die Anordnung eines Chronographen und nicht die eines Fortschrittsbalkens: Der schnellste Zeiger laeuft aussen, weil man Bewegung dort am besten sieht -- und der langsamste innen, wo eine kleine Drehung schon viel bedeutet. DIE ZAHLEN GEHOEREN ZUM RADIUS. Ein vertauschter Ring ohne vertauschte Umfaenge sieht aus wie eine haengende Uhr: Der Bogen endet dann nie dort, wo er soll. U = 2 * pi * r, ausgerechnet und nicht geschaetzt. */ .uhr__sekunde { stroke: url(#uhr-rot); stroke-width: 2.6; stroke-dasharray: 285.88; /* r = 45.5 */ stroke-dashoffset: 285.88; } /* MITTE: die Minute in Blau. */ .uhr__minute { stroke: url(#uhr-blau); stroke-width: 3; stroke-dasharray: 241.90; /* r = 38.5 */ stroke-dashoffset: 241.90; } /* INNEN: die STUNDE in Schwarzsilber. Am breitesten und am ruhigsten -- sie bewegt sich in fuenf Minuten um ein halbes Grad. */ .uhr__stunde { stroke: url(#uhr-silber); stroke-width: 3.6; stroke-dasharray: 197.92; /* r = 31.5 */ stroke-dashoffset: 197.92; } .uhr__mitte { position: relative; z-index: 4; display: grid; justify-items: center; gap: 2px; line-height: 1; } .uhr__zeit { font-size: 1.86rem; font-weight: 700; letter-spacing: -.015em; /* Gleiche Zifferbreite: Ohne sie zappelt die Anzeige bei jedem Minutenwechsel, weil die 1 schmaler ist als die 8. */ font-variant-numeric: tabular-nums; color: #f2f8ff; /* DIE MISCHUNG IM TEXT, ohne Verlaufsschrift: zwei Schatten, einer rot von links, einer babyblau von rechts. Ein Verlauf IN der Schrift (background-clip: text) wuerde im Windows-Kontrastmodus zu unsichtbarer Schrift -- derselbe Grund, aus dem die Ueberschrift daneben eine feste Farbe traegt. */ text-shadow: -6px 0 16px rgba(255, 95, 109, .38), 6px 0 16px rgba(143, 216, 255, .42); } .uhr__sek { /* .74rem = 11,84 px. Bei .68rem waren es 10,88 -- unter der Grenze von 11,5, die pruef-css-klassen zieht, und sie hat recht: Diese Ziffern stehen gesperrt und in Versalhöhe, dadurch wirken sie noch kleiner als die Zahl sagt. */ font-size: .74rem; font-weight: 700; font-variant-numeric: tabular-nums; letter-spacing: .18em; text-indent: .18em; padding: 1px 6px 1px 7px; border-radius: 999px; color: #cfe9fb; background: rgba(143, 216, 255, .10); box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(143, 216, 255, .16); } /* Die Glocke in der Kachel wird in start.css gestaltet und nicht hier. Grund (07.09.2026, gefunden von pruef-css-klassen): `glocke.js` laeuft auf ALLEN siebzehn Seiten und setzt die Klasse `glocke--kachel`, sobald es einen Platz dafuer gibt. Heute gibt es den nur hier -- aber die Regel gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht dorthin, wo es sie heute zufaellig braucht. Sonst sieht die Glocke auf der naechsten Seite, die einen Platz bekommt, falsch aus, und niemand sucht den Fehler in der Aufteilung der Stildateien. Die Pruefung hat genau das gemeldet: "gestaltet, aber nicht auf ihrer Seite -- fehlt auf 17 Seiten". */ @media (max-width: 620px) { /* Auf dem Handy rückt die Gruppe unter den Gruß und die Uhr wird kleiner -- 108 px neben einer Überschrift lassen für den Namen keine Zeile mehr übrig. */ .willkommen { padding: 18px 16px; } .willkommen__rechts { margin-left: 0; width: 100%; justify-content: flex-start; } .uhr { width: 118px; height: 118px; padding: 4px; } .uhr__zeit { font-size: 1.3rem; } } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { /* Die Uhr springt ohnehin -- hier gibt es nichts abzuschalten. Die Zeile steht trotzdem da, damit der nächste, der einen weichen Zeiger einbaut, sie findet. */ .uhr__stunde, .uhr__minute, .uhr__sekunde { transition: none; } } @media (forced-colors: active) { .uhr { background: Canvas; box-shadow: none; border: 1px solid CanvasText; } .uhr__skala, .uhr__glas { display: none; } } /* ===================================================================== GRUPPEN LASSEN SICH ZUKLAPPEN (07.09.2026) Wunsch Filipe: "diese kategorien soll man auch zu und aufmachen koennen so wie es einem lieb ist gerade." DIE UEBERSCHRIFT IST DER SCHALTER. Ein kleines Dreieck daneben waere ein Ziel von 14 Pixeln; die ganze Zeile ist eines von 40. Deshalb ist der Kopf ein