# DOGFATHER UNIVERSE — Go-Live-Anleitung ## ⚠️ ARBEITET HIER GERADE SONST JEMAND? (seit 01.10.2026) An diesem Tag arbeiteten **zwei Claude-Sitzungen gleichzeitig** in diesem Verzeichnis, ohne voneinander zu wissen. Keine hat etwas falsch gemacht — sie konnten es nicht wissen. Zweimal ist es nur gut gegangen: * Beide haben `git add -A` benutzt. Hätte die eine unfestgeschriebene Arbeit der anderen im Baum gehabt, wäre sie **mitcommittet** worden — unter fremdem Namen, in einer fremden Begründung, und niemandem wäre es aufgefallen. * Beide haben `tools/workspace-stempel.mjs` laufen lassen. Der schreibt 45 Dateien um. Wer dort eine offen hatte, bekam sie **unter den Händen weg** geändert. Dasselbe hat in RunOne am 03.09.2026 sieben Minuten Ausfall gekostet. **Vor dem Arbeiten:** ```bash node tools/arbeitsschloss.mjs ansehen # arbeitet hier jemand? node tools/arbeitsschloss.mjs nehmen "was ich tue" node tools/arbeitsschloss.mjs freigeben # am Ende ``` Du musst nichts von Hand tun, wenn du nur stempelst oder committest — die beiden Stempelwerkzeuge nehmen das Schloss selbst, und ein **git-Haken** (`tools/git-haken/pre-commit`) bricht jeden Commit ab, solange **jemand anders** das Schloss hält. **Was es NICHT tut** — das ist der wichtigere Teil: * Es blockiert **nicht**, wenn das Schloss **deines** ist. Wer ordentlich abschließt, soll nicht bestraft werden. * Es **verfällt nach zwei Stunden**. Ein Schloss, das man vergessen kann, blockiert sonst dauerhaft — und wird beim ersten Ärger umgangen. Ab da ist es wertlos. * Es blockiert **nicht**, wenn es selbst kaputt oder nicht lesbar ist. * Notausgang, falls du trotzdem musst: `SCHLOSS_ZWANG=ja git commit …` **Nach einem frischen Klon einmal:** `node tools/arbeitsschloss.mjs einrichten` (setzt `core.hooksPath`; `.git/hooks` wird nicht versioniert und wäre sonst leer). `node server/pruef-arbeitsschloss.mjs` sagt dir, ob alles sitzt — 33 Prüfungen, darunter ein echter Commit gegen ein fremdes Schloss. **Und bei zwei Claude-Sitzungen:** Das Schloss macht die Gleichzeitigkeit sichtbar, es ersetzt das Reden nicht. `SendMessage` an die andere Sitzung kostet zehn Sekunden. --- ## ⚠️ ZUERST LESEN: Die echte Seite läuft auf dem NETCUP-SERVER, nicht auf Cloudflare Seit dem öffentlichen Start (21.08.2026) wird `dogfather-universe.com` vom **eigenen Netcup-Server** ausgeliefert. Der alte Cloudflare-Worker existiert zwar noch und lässt sich auch weiterhin deployen — **er erreicht die echte Domain aber nicht mehr.** Das ist die gefährlichste Stelle im ganzen Projekt: `npx wrangler deploy` läuft ohne Fehler durch und meldet „Deployed", die Änderung ist danach auf `…workers.dev` sichtbar — und auf `dogfather-universe.com` passiert **nichts**. Genau so ist es am 22.08.2026 beim Sprachfenster- Fix passiert (siehe unten). Wer nur die Erfolgsmeldung von Wrangler liest, meldet „ist live", obwohl Filipe auf dem Handy weiterhin den kaputten Stand sieht. | Adresse | Läuft wo | Wird von wo beliefert | |---|---|---| | **`dogfather-universe.com`** ← **die echte Seite** | **Netcup**, Caddy → `localhost:4100`, systemd-Dienst `dogiweb.service`, Verzeichnis `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | Gitea `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`, Zweig `main` | | `www.dogfather-universe.com` | dasselbe (Caddy nimmt beide Namen) | dasselbe | | `dogfather-universe.dogfather1608.workers.dev` | Cloudflare Worker (Altbestand) | `npx wrangler deploy` | Erkennungsmerkmal im Zweifel: `curl -sI https://dogfather-universe.com/ | grep -i via` → zeigt `via: 1.1 Caddy`, also Netcup. Käme die Seite von Cloudflare, stünde da kein Caddy. ## So wird eine Änderung wirklich live (der einzige gültige Weg) ```bash cd ~/Documents/Obelix/DogiHompage # 0. STEMPELN — sonst kommt die Änderung bei niemandem an (siehe unten) node tools/workspace-stempel.mjs # wenn workspace/ angefasst wurde node tools/seiten-stempel.mjs # wenn assets/ angefasst wurde # 1. Änderung committen git add && git commit # 2. In die Ablage schieben (Gitea ist die Quelle der Wahrheit) git push gitea master:main # 3. Auf dem Server holen ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main" ``` ### ⚠️ Schritt 0 ist kein Beiwerk Der Server schickt zu Stilvorlagen, Skripten und Bildern: ``` Cache-Control: public, max-age=31536000, immutable ``` `immutable` heißt: Der Browser **fragt nicht einmal nach**. Wer die Seite einmal geladen hat, behält diese Dateien bis zu einem Jahr — oder bis sich ihre Adresse ändert. Genau dafür hängt der Stempel (`?v=…`) daran. **Das ist schon passiert:** Auf der öffentlichen Website stand der Stempel vom 27.08.2026, während sechs Commits `assets/` geändert hatten — darunter der Partnercode DOGI10 und der komplette Sprachumbau. Fünf Wochen lang kam keine dieser Änderungen bei einem wiederkehrenden Besucher an. Sie lagen auf dem Server, sie waren ausgeliefert, und niemand sah sie. `pruef-zwischenspeicher` prüft seit dem 30.09.2026, dass der Stempel **nicht älter ist als die Dateien, auf die er zeigt** — nicht bloß, dass einer dasteht. Statische Dateien (HTML/CSS/JS/Bilder) sind damit **sofort** live — der Express-Dienst liefert das Verzeichnis direkt aus, ein Neustart ist dafür **nicht** nötig. ## ⚠️ ES GIBT ZWEI CHECKOUTS AUF DEM SERVER, NICHT EINEN Am 22.08.2026 beim Ausrollen des Webdesign-Bereichs gefunden — diese Datei beschrieb vorher nur den ersten und war damit unvollständig: | Dienst | Checkout | Liefert | |---|---|---| | `dogiweb.service` (Port 4100) | `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | die öffentliche Website + `server/` | | `dogiintern.service` (Port 4200) | `/home/dogiintern/dogfather-universe/` | die API unter `postfach.dogfather-universe.com` + `server-internal/` | **Ein `git pull` in `/home/dogiweb` ändert an `server-internal/` also gar nichts.** Wer nur dort zieht und danach `dogiintern.service` neu startet, startet den Dienst mit unverändertem Code neu und wundert sich, warum nichts passiert. `claudian` hat auf `/home/dogiintern/` **keinen Zugriff** (weder lesend noch über den begrenzten sudo). Änderungen an `server-internal/` muss deshalb Filipe selbst ausrollen. **Der Standard-Fall** (nur Code geändert, keine neuen/geänderten Pakete): ```bash sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main sudo systemctl restart dogiintern.service ``` **Der volle Fall** (auch `package.json`/`package-lock.json` geändert — dann MUSS `npm ci` mit, sonst laufen Code und Pakete auseinander). Ein Block, bricht bei jedem Fehler ab, und startet den Dienst erst neu, wenn Pull, Installation und ein Lade-Test der nativen Module (better-sqlite3) durch sind — schlägt etwas fehl, läuft der alte Dienst unberührt weiter: ```bash sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main && \ sudo -u dogiintern bash -c 'cd /home/dogiintern/dogfather-universe/server-internal && npm ci' && \ sudo -u dogiintern node -e "require('/home/dogiintern/dogfather-universe/server-internal/node_modules/better-sqlite3'); console.log('native Module laden: ok')" && \ sudo systemctl restart dogiintern.service && \ sleep 6 && echo "Dienst:" $(systemctl is-active dogiintern.service) && \ curl -s -o /dev/null -w "health nach Neustart: %{http_code}\n" https://postfach.dogfather-universe.com/health ``` **Wichtig — kein führendes `cd`.** `/home/dogiintern/` steht auf 700; selbst `dogi` darf per `cd` nicht hinein, nur der Benutzer `dogiintern` über `sudo -u`. Deshalb `git -C ` (braucht kein cd) und das `npm ci` in einer `sudo -u dogiintern bash -c 'cd … && npm ci'`-Shell, die den Wechsel als dogiintern ausführt. Ein `cd` als erste Zeile scheitert an „Keine Berechtigung". **Zwei Warnungen von `npm ci`, die HARMLOS sind (am 28.08.2026 verifiziert):** 1. `npm warn allow-scripts … better-sqlite3 … (install: prebuild-install || node-gyp rebuild)` — better-sqlite3 baut sich normalerweise über ein Install-Skript. Die allowScripts-Sperre auf dem Konto blockiert das, aber `prebuild-install` lädt ein fertig kompiliertes Binary, das ohne den Build-Schritt funktioniert. **Kontrolle:** Läuft der Dienst danach (`active`) und steht in den Logs „… Einstellungen aus der Datenbank geladen", ist better-sqlite3 in Ordnung. Der `native Module laden: ok`-Schritt im Block prüft genau das vorab. 2. `npm warn deprecated prebuild-install@7.1.3` — nur ein Hinweis, kein Fehler. **`sleep 6`, nicht 2.** Der Dienst braucht nach dem Neustart ein paar Sekunden, bis er auf Port 4200 hört. Ein zu früher health-Check meldet sonst kurzzeitig `502` (Caddy erreicht den Dienst noch nicht) und `Dienst: activating`, obwohl gleich darauf alles läuft. Erst bei anhaltendem 502/activating ist wirklich etwas kaputt — dann `sudo systemctl status dogiintern.service --no-pager` ansehen. Erwartete letzte Zeilen: `native Module laden: ok`, `Dienst: active`, `health nach Neustart: 200`. Kommt stattdessen ein Abbruch VOR dem Neustart, ist nichts passiert — der alte Dienst läuft weiter, und der Fehler (meist ein fehlgeschlagener `npm ci`) lässt sich in Ruhe ansehen. ## Server-Code geändert? Dann ist ein Neustart PFLICHT Statische Dateien sind nach dem Pull sofort live. Server-Code **nicht** — der läuft weiter mit dem alten Stand, bis der Dienst neu startet. ```bash ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiweb.service" # nach Änderungen in server/ ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiintern.service" # nach Änderungen in server-internal/ ``` **Warum das hier besonders steht (Vorfall 22.08.2026):** Nach dem Pull des Webdesign-Bereichs war `/webdesign/` für einige Minuten **ohne Zugangsschutz öffentlich erreichbar** (HTTP 200 statt der Umleitung zur Zugangswand). Die HTML-Dateien waren durch den Pull sofort da — die Schranke in `server/webdesign-gate.js` lief aber erst nach dem Neustart von `dogiweb.service`. Bei einem Bereich, der ausdrücklich nicht öffentlich sein soll, ist genau dieses Zeitfenster der gefährliche Teil eines Deploys. Merksatz: **Erst neu starten, dann „ist live" melden** — und danach mit `curl -I` prüfen, dass die Schranke wirklich greift: ```bash curl -sI https://dogfather-universe.com/webdesign/ | grep -iE "^location|x-robots-tag" # erwartet: location: /webdesign/zugang.html?next=... und x-robots-tag: noindex, ... ``` **Achtung bei Zweig-Namen:** lokal heißt der Zweig `master`, auf dem Server und in Gitea `main`. Deshalb `master:main` beim Push. Ein blankes `git push` schiebt sonst nach `gitea/master` — einen alten, abgehängten Zweig, den niemand ausliefert. ## Abhängigkeiten: `npm ci`, nicht `npm install` Seit dem 26.08.2026 ist `package-lock.json` versioniert. Auf dem Server gilt deshalb: ```bash npm ci # richtig: installiert exakt das, was in der Lock-Datei steht npm install # falsch: darf neuere Fassungen ziehen und schreibt die Datei um ``` **Warum der Unterschied zählt.** In `package.json` steht `"express": "^4.21.2"` — das erlaubt alles unter 5.0. Vor dieser Umstellung lief auf dem Server deshalb express **4.22.2**, während hier 4.21.2 stand. Geprüft wurde also nie ganz das, was ausgeliefert wurde. Solche Unterschiede fallen nicht beim Deploy auf, sondern im Betrieb — und dann sucht man den Fehler im eigenen Code. `npm ci` löscht `node_modules` vorher vollständig und baut streng nach der Lock-Datei neu auf. Es schreibt sie nie um; passt sie nicht zur `package.json`, bricht es ab, statt still etwas anderes zu installieren. **Die Lock-Datei war früher ausgeschlossen** (`.gitignore`), weil ein `git pull` daran scheiterte: Git überschreibt keine unverfolgte Datei, auch wenn ihr Inhalt derselbe ist. Das war ein formaler Konflikt, kein inhaltlicher — nachgemessen waren beide Fassungen Byte für Byte identisch. Wenn dieser Fall irgendwo erneut auftritt, ist die Lösung, die Datei auf dem Server **einmal** zu entfernen und danach aus dem Repo zu holen: ```bash ssh dogfather-server "rm -f /home/dogiweb/dogfather-universe/server/package-lock.json" ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main" ``` ## Der Webdesign-Bereich: zwei Zahlen — seit 30.09.2026 automatisch Die App speichert Dateien zwischen. Nach einer Änderung an `webdesign/` oder `assets/` müssen **beide** Stellen hoch, sonst bekommen Geräte, die die Seite schon einmal geöffnet haben, weiterhin den alten Stand: ``` webdesign/sw.js const CACHE_NAME = "dogfather-webdesign-"; assets/js/wd-core.js .register("/webdesign/sw.js?v=", …) ``` **Das macht `node tools/seiten-stempel.mjs` jetzt mit** — dieselbe Zahl wie die Seiten. Von Hand muss hier nichts mehr gezählt werden. > **Warum das nötig wurde.** Dieser Abschnitt stand seit dem 26.08.2026 hier, > mit Begründung und Messwerten. Gemessen am 30.09.2026 standen beide Zahlen > seit dem **27.08.** auf `v64`, während **sieben Commits** die Dateien > geändert hatten, die der Service Worker vorhält — darunter > `/assets/css/main.css`. Ein Kommentar, der vor einem Fehler warnt, > verhindert ihn nicht. `pruef-zwischenspeicher` prüft jetzt, dass beide > Zahlen gleich und nicht älter als die vorgehaltenen Dateien sind. **Warum zwei und nicht eine.** `CACHE_NAME` wirft den Zwischenspeicher weg, sobald der Service Worker startet. Die Nummer in der Adresse sorgt dafür, dass er überhaupt neu geladen wird — und das ist hier nicht selbstverständlich: Gemessen am 26.08.2026: Der Server liefert `sw.js` mit `Cache-Control: no-cache` aus. **Cloudflare ersetzt das durch `max-age=14400`** — vier Stunden, auch bei `cf-cache-status: MISS`. Ursache ist eine feste „Browser Cache TTL" in den Cloudflare-Einstellungen. Ohne die Nummer in der Adresse erreicht jede Änderung am Service Worker die Geräte also bis zu vier Stunden zu spät. Solange alles läuft, fällt das nie auf; ist der Stand fehlerhaft, sind es vier Stunden ohne Reparaturmöglichkeit. ## Was auf dem Server automatisch läuft Beides über `/etc/cron.d/`, beides als root. Die Skripte liegen im Repo und werden über den normalen `git pull` aktualisiert — ein eigener Deploy-Schritt ist nicht nötig. | Wann | Was | Skript | |---|---|---| | täglich 03:15 | Sicherung von Datenbank und Uploads | `server-internal/sicherung.sh` | | alle 5 Minuten | Wächter über 19 Punkte (inkl. „läuft die Sicherung?") | `server-internal/waechter.mjs` | **Sicherung.** Nutzt SQLites eigenen `.backup`-Befehl, keine Dateikopie — die Datenbank ist 778 KB groß, ihr WAL 4,1 MB, eine Kopie der `.db` allein wäre also weitgehend leer. 14 tägliche Stände, sonntags zusätzlich ein Wochenstand (8 davon). Jeder Stand wird sofort nach dem Anlegen geprüft. Wiederherstellung: `server-internal/wiederherstellen.sh`, zeigt ohne Argument die verfügbaren Stände. **Wächter.** Prüft sechs Dienste, neun Adressen, Plattenplatz und zwei Zertifikatslaufzeiten. Meldet per Push, und zwar **nur bei Zustandswechsel** — nicht alle fünf Minuten dasselbe. Läuft als root und verschickt selbst; ein Wächter, der über den internen Dienst meldet, wäre ausgerechnet dann still, wenn dieser das Problem ist. Meldeweg prüfen, ohne auf eine Störung zu warten: ```bash sudo /usr/local/bin/node /home/dogiweb/dogfather-universe/server-internal/waechter.mjs --probe ``` ⚠️ **Grenze:** Ist der Server als Ganzes weg — Netz, Strom, Hardware —, meldet auch der Wächter nichts. Dagegen hilft nur eine Überwachung außerhalb der Maschine. ## Die Verwaltung ist eine eigene App Seit dem 26.08.2026 hat `webdesign/verwaltung.html` ein **eigenes** Manifest (`verwaltung.webmanifest`) mit eigener `id` und eigenem Symbol. Ohne die unterschiedliche `id` hielten Browser beide für dieselbe App, und die zweite Installation überschriebe die erste. Das Manifest steht in der Ausnahmeliste von `server/webdesign-gate.js` — ohne diesen Eintrag antwortet es mit 302 auf die Zugangswand, und der Browser bietet „App installieren" gar nicht erst an. ## Pflicht-Prüfung nach JEDEM Deploy Nicht auf die Erfolgsmeldung des Deploy-Befehls verlassen, sondern **die echte Domain fragen**: ```bash # Kommt meine Änderung wirklich auf der Seite an, die Filipe benutzt? curl -s https://dogfather-universe.com/assets/css/main.css | grep "" ``` Erst wenn das anschlägt, gilt eine Änderung als erledigt. Bei optischen Änderungen zusätzlich mit einem echten Browser im Handy-Format nachsehen (Playwright, Viewport 390×844) und einen Screenshot machen — Text im Quelltext beweist noch nicht, dass es auch richtig aussieht. ## Der Cloudflare-Worker (Altbestand) Bleibt vorerst bestehen, liefert aber nur noch `…workers.dev` aus. Ein Deploy dorthin ändert an der echten Seite nichts. Der Versuch, die Domain per `wrangler` wieder anzubinden, schlägt bewusst fehl: ``` Hostname 'dogfather-universe.com' already has externally managed DNS records ``` Das ist **kein Fehler, den man beheben sollte** — es ist die Schutzwirkung davon, dass die Domain jetzt auf Netcup zeigt. `routes` mit `custom_domain = true` steht deshalb nur noch aus historischen Gründen in `wrangler.toml`. Der Bewerbungs-Postfach-Worker ist davon unabhängig und läuft weiter auf Cloudflare: `https://dogfather-universe-postfach.dogfather1608.workers.dev` (`API_BASE_URL` in `assets/js/forms.js`, `index.html`, `postfach.html`). ## Git-Ablage - **Quelle der Wahrheit:** Gitea, `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`, Zweig `main` (auf dem eigenen Server, kostenlos, in eigener Hand). - Lokal heißt das Fernziel `gitea`, der Zweig `master`. - Auf dem Server heißt das Fernziel `origin`, der Zweig `main`. - `gitea/master` ist ein **alter, abgehängter Zweig** (Stand 44086b0) — nicht benutzen. - Sicherungszweig `server-stand-vor-abgleich-22-08-2026` auf dem Server: der Stand, bevor die beiden Fassungen am 22.08.2026 zusammengeführt wurden. Kann irgendwann weg, kostet nichts. **Nie direkt auf dem Server Dateien bearbeiten, ohne sie danach in Gitea nachzutragen.** Genau dadurch waren am 22.08.2026 zwei Reparaturen (Autofokus in `gate.html`, abgeschnittene Öffnen-Knöpfe in `verwaltung.html`) nur auf dem Server vorhanden und wären beim nächsten Deploy vom Rechner aus überschrieben worden. ## Offene Punkte - **Server-Neustart steht aus (seit 28.08.2026).** `unattended-upgrades` hat Kernel (6.12.105) und OpenSSL (3.5.7) eingespielt, aber es läuft noch der alte Kernel (6.12.100) und die Dienste haben die alte libssl im Speicher. `/var/run/reboot-required` steht. Kein Notfall (die OpenSSL-CVEs betreffen PKCS7/CMS/QUIC-Pfade, die hier kaum aktiv sind — Caddys QUIC läuft über Go), aber der Neustart gehört auf eine ruhige Zeit gelegt, während Filipe erreichbar ist (Netcup-Konsole griffbereit). Danach prüfen: laufen alle sechs Dienste? - **Server-internal-Deploy ausstehend (28.08.2026):** In Gitea liegen fertige, getestete Änderungen an `server-internal/`, die noch nicht live sind (Anfragebremse für `/submit` + `/testimonials/submit`; `package-lock.json` auf multer 2.2.0 / node-cron 4.6.0). Ausrollen mit dem **vollen** Deploy-Block oben (der mit `npm ci`), weil sich die Paketstände geändert haben. Getestet: multer 2.2.0 fängt den DoS-Fall sauber ab, node-cron 4.x akzeptiert den bestehenden Aufruf, alle Selbsttests grün. - ~~Hintergrundbilder liegen nur auf dem Server~~ — **erledigt, nachgeprüft am 26.08.2026.** Alle genannten Dateien (`bg-bewerben-modi.jpg`, `bg-links-seite.jpg`, `bg-medien-casper.jpg`, `bg-supporter.jpg`, `bg-modis.jpg`) und der Ordner `assets/img/stimmen-avatare/` (8 Dateien) sind inzwischen versioniert. `git status --untracked-files=all -- assets/` auf dem Server meldet **null** unverfolgte Dateien. Der Eintrag bleibt hier stehen, statt gelöscht zu werden: Eine Liste offener Punkte, in der Erledigtes ungekennzeichnet steht, wird beim nächsten Mal gar nicht mehr gelesen. Wer prüft, will sehen, dass geprüft wurde. - **CORS steht auf `*`** — in `server-internal/index.js` (`app.use(cors())`) und im Altbestand `cloudflare-worker/src/lib/http.js`. **Eingeordnet am 26.08.2026, weniger dringend als der alte Hinweis klang:** Die Antwort enthält *kein* `Access-Control-Allow-Credentials`, und die Verwaltung weist sich über `Authorization: Bearer …` aus, nicht über ein Cookie. Ein Browser schickt bei einer fremden Seite deshalb weder Cookies noch das Token mit — eine fremde Seite erreicht damit nur die ohnehin öffentlichen Endpunkte (Team, Events, Stimmen). An Kundendaten kommt sie nicht. Sauberer wäre es trotzdem: eine feste Liste erlaubter Herkünfte (`dogfather-universe.com`, `vans-diy-bastelbedarf.com`) statt `*`. Das ist Härtung, keine Reparatur — und ein Eingriff in einen laufenden Dienst, der bei zu enger Einstellung die Seite lahmlegt. Also als eigener Vorgang, mit Live-Test danach. - **express 5 vorbereitet, nicht umgestellt.** `pruef-express5.mjs` (Bestand durchsuchen) und `server/test-express5.mjs` (echter Server gegen 5.2.1) sind grün — der Umstieg wäre ohne Codeänderung möglich. Nicht durchgeführt, weil express 4.22.2 gepflegt wird und `npm audit` null meldet. Ebenfalls offen: dotenv 16→17, better-sqlite3 11→13 (dort muss die ABI zur Node-Fassung passen; ein Fehlgriff legt den internen Dienst still). - ~~Datenschutz-Endpunkte warten auf einen Pull~~ — **erledigt, live geprüft am 28.08.2026.** Alle drei (`/webdesign/admin/datenschutz/{auskunft,vorschau, loeschen}`) antworten auf der echten Domain mit 401 (vorhanden und geschützt), nicht mehr 404. Steht abgehakt hier, nicht gelöscht — wer prüft, will sehen, dass geprüft wurde. ## Alternative Hosting-Optionen (nur als Notfall-Plan) Die Seite ist reines statisches HTML/CSS/JS und läuft überall — `netlify.toml` und `.nojekyll` liegen bereit. Relevant nur, falls der Netcup-Server einmal ausfällt.