/* =================================================================== Startseite nach dem Anmelden. Baut auf den Farben und Bausteinen von gate.css auf, damit beides wie eine Anwendung wirkt und nicht wie zwei verschiedene Seiten. =================================================================== */ /* Grundschrift und Grundfarbe stehen in gate.css auf `body.gate` und greifen hier deshalb NICHT. Ohne diese Wiederholung fällt die Seite auf die Browservorgaben zurück: schwarze Serifenschrift auf dunklem Grund, praktisch unlesbar. */ body.start { display: block; min-height: 100svh; margin: 0; padding: 0; color: var(--text); font-family: "Segoe UI", system-ui, -apple-system, "Helvetica Neue", Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.55; letter-spacing: .01em; background: radial-gradient(120% 80% at 12% -10%, rgba(63, 189, 245, .10), transparent 58%), radial-gradient(100% 70% at 92% 8%, rgba(138, 118, 255, .10), transparent 60%), var(--tinte); } /* ---------- Die Bühne ---------------------------------------------------- HasiDog und DogFather im Studio -- das echte Marken-Bild, nicht irgendein Husky aus dem alten Bilderordner. Über die ganze Fläche und FEST an der Scheibe: Es scrollt nicht mit, sondern steht da wie ein Bühnenbild, vor dem gearbeitet wird. Warum genau dieses von den fünf: Die beiden stehen weit AUSSEN, die Mitte ist dunkel -- und dort steht der Inhalt. Ein Bild mit Figuren in der Mitte wäre hinter dem Text gelandet. Aufbereitet in tools/buehne-bauen.mjs: abgedunkelt, Mitte zusätzlich verdunkelt, weiche Kante oben. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. 138 % breit und nach unten ausgerichtet: Bei 100 % ständen die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- also mitten unter der Textspalte. Vergrößert man das Bild über die Scheibe hinaus, wandern sie nach außen (auf rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild größer zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. */ body.start::before { content: ""; position: fixed; inset: 0; z-index: 0; pointer-events: none; background-repeat: no-repeat; /* cover statt "138% auto". Der alte Wert war der eigentliche Fehler: Bei 138 % Fensterbreite wurde das Bild auf einem 2540 px breiten Schirm 3500 px breit und knapp 2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten damit 700 px, und zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe abgeschnitten. cover fuellt die Flaeche IMMER vollstaendig und skaliert dabei so wenig wie noetig. Die Verankerung liegt auf 50 % 42 %: etwas ueber der Mitte, weil dort in allen neun Szenen die Gesichter sitzen -- wenn etwas beschnitten werden muss, dann Fussboden und Decke. */ background-position: 50% 42%; background-size: cover; /* Rueckfall, falls eine Seite keine eigene Szene hat. */ background-image: url("../img/buehne-studio-breit.webp"); } /* ---------- Neun Buehnen, nicht eine ------------------------------------ Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende gibt -- benutzt wurde davon lange nur das Studio. Jetzt hat jede Seite ihre eigene Szene, ausgewaehlt ueber data-buehne am body (gesetzt von kopf.js aus bereiche.js): Aufgaben Werkstatt Kalender Nachtstadt Calls Sitzecke Dateien Portal-Archiv Profil Halle Scout Wald Dashboard grosse Buehne Content Durchgang Start Studio Alle sind gleich abgedunkelt und tragen dieselbe Vignette -- sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich. Eine Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt. */ /* JEDE SZENE IHR EIGENES MOTIV (07.09.2026). Hier standen neun Zeilen, die alle auf DIESELBE Datei zeigten. Die Zuordnung war seit dem 01.09. richtig gedacht und seit dem 03.09. wirkungslos -- neun Regeln, ein Bild. Aufgefallen ist es niemandem, weil jede einzelne Seite fuer sich stimmig aussah; man merkt es erst, wenn man zwei nebeneinander haelt. Welches Bild wohin, steht in tools/gate-bauen.mjs begruendet. Kurz: Es folgt dem, was auf der Seite passiert -- Spiegelkabinett fuers Dashboard (viele auf einen Blick), Glut fuer Aufgaben und Technik (Werkstatt), Ahorn fuer Start-Check und Scout (etwas, das waechst). */ body.start[data-buehne="studio"]::before { background-image: url("../img/buehne-studio-breit.webp"); } body.start[data-buehne="showbuehne"]::before { background-image: url("../img/buehne-showbuehne-breit.webp"); } body.start[data-buehne="garage"]::before { background-image: url("../img/buehne-garage-breit.webp"); } body.start[data-buehne="skyline"]::before { background-image: url("../img/buehne-skyline-breit.webp"); } body.start[data-buehne="lounge"]::before { background-image: url("../img/buehne-lounge-breit.webp"); } body.start[data-buehne="arena"]::before { background-image: url("../img/buehne-arena-breit.webp"); } body.start[data-buehne="halle"]::before { background-image: url("../img/buehne-halle-breit.webp"); } body.start[data-buehne="wald"]::before { background-image: url("../img/buehne-wald-breit.webp"); } body.start[data-buehne="portal"]::before { background-image: url("../img/buehne-portal-breit.webp"); } /* Der Schleier. Er ist der Grund, warum Text über einem Foto unverändert lesbar bleibt -- oben dicht für die Kopfleiste, in der Mitte dicht für den Inhalt, an den Rändern offen, damit die beiden sichtbar bleiben. Gemessen statt geschätzt: server/pruef-buehne.mjs rechnet den Kontrast an echten Bildpunkten nach, an bis zu 34 Stellen je Seite. */ /* Der Schleier ist am 01.09.2026 spürbar durchlässiger geworden (Wunsch: "den Hintergrund auch bisschen heller überall"). Er liegt jetzt bei .86/.58/.44/.66 statt .95/.72/.60/.80 -- die Bühne kommt dadurch deutlich durch, ohne dass sie den Text stört, weil die Inhalte auf eigenen, kräftigeren Flächen liegen (siehe --glas in gate.css). Ein zweiter, sehr weicher Farbschimmer in Blau-Violett legt sich darüber. Er nimmt dem Bild das reine Schwarz und gibt der Seite dieselbe Tiefe wie VanVans Hub -- ohne eine einzige Farbe zu verfälschen, weil er nur 4-6 % beiträgt. */ body.start > .schleier { position: fixed; inset: 0; z-index: 0; pointer-events: none; background: /* NUR NOCH DIE RAENDER. Der Schleier legte vorher .86/.58/.44 Schwarz ueber das ganze Bild -- also auch ueber die Mitte, in der die Szene steht, und das ZUSAETZLICH zur Vignette, die dort ebenfalls dunkel war. Zwei Schichten Dunkelheit uebereinander, genau an der Stelle, die man sehen will. Jetzt: oben ein Streifen (dort sitzt die Kopfleiste), unten ein Streifen (dort laeuft die Seite aus), die Mitte fast frei. Der Text braucht das nicht mehr -- er steht auf eigenen Flaechen. */ linear-gradient(180deg, rgba(5, 7, 13, .82) 0%, rgba(5, 7, 13, .34) 12%, rgba(5, 7, 13, .12) 40%, rgba(5, 7, 13, .12) 62%, rgba(5, 7, 13, .52) 100%), /* Zwei sehr weiche Farbschimmer in den gegenueberliegenden Ecken. Sie nehmen dem Bild das reine Schwarz und geben ihm Tiefe, ohne eine einzige Farbe zu verfaelschen -- 5 bis 7 Prozent. */ radial-gradient(75% 60% at 12% 4%, rgba(63, 189, 245, .07), transparent 70%), radial-gradient(75% 65% at 90% 98%, rgba(138, 118, 255, .08), transparent 72%), /* DIE LESESPUR — und der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei. Genau danach wurden die Bilder ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt, statt gegen sie zu arbeiten: aussen das Bild bleibt hell und scharf -- dort stehen die Figuren, und die sollen zu sehen sein mitte gedaempft -- dort steht der Text Vorher wurde entweder alles abgedunkelt (dann war das Bild Nebel) oder gar nichts (dann war Schrift auf einer hellen Stelle unlesbar, gemessene 1,08:1). Beides falsch. Der Rand bleibt in jedem Fenster mindestens 380 px breit klar -- genug fuer die Figuren, egal wie breit der Schirm ist. */ /* SEIT DEM 06.09.2026 DEUTLICH DURCHLAESSIGER (.8/.86 -> .46/.52). Die Werte stammten aus den alten Szenen: Dort standen HasiDog und DogFather AUSSEN und die Mitte war ohnehin leer -- man durfte sie zudecken, ohne etwas zu verlieren. Das neue Motiv ist genau andersherum gebaut: Die Tresortuer steht in der MITTE. Der Leseweg loeschte damit ausgerechnet das aus, was man sehen soll. Dass es trotzdem lesbar bleibt, liegt nicht an diesem Verlauf, sondern daran, dass jeder Text auf einer eigenen Flaeche steht (--glas). Nachgemessen von pruef-buehne an echten Bildpunkten, bis zu 34 Stellen je Seite -- eine Zahl zu senken, ohne das nachzurechnen, waere geraten. */ linear-gradient(90deg, rgba(5, 7, 13, 0) 0, rgba(5, 7, 13, .62) min(22%, 400px), rgba(5, 7, 13, .68) 50%, rgba(5, 7, 13, .62) max(78%, calc(100% - 400px)), rgba(5, 7, 13, 0) 100%); } /* GROSSE SCHIRME BEKOMMEN DIE GROSSE FASSUNG (07.09.2026). Die breite Fassung ist 1600 px. Auf einem 2550 px breiten Bildschirm rechnet der Browser sie um das 1,6-fache hoch, und jede Kante wird weich -- dasselbe Problem wie auf der Anmeldeseite. Ein Hintergrundbild kennt kein `srcset`, deshalb hier ueber eine Fenstergroesse. 1700 px als Grenze, nicht 1600: Genau bei der eigenen Breite zu wechseln hiesse, dass ein 1600er Fenster staendig zwischen beiden Fassungen steht. */ @media (min-width: 1700px) { body.start[data-buehne="studio"]::before { background-image: url("../img/buehne-studio-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="showbuehne"]::before { background-image: url("../img/buehne-showbuehne-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="garage"]::before { background-image: url("../img/buehne-garage-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="skyline"]::before { background-image: url("../img/buehne-skyline-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="lounge"]::before { background-image: url("../img/buehne-lounge-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="arena"]::before { background-image: url("../img/buehne-arena-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="halle"]::before { background-image: url("../img/buehne-halle-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="wald"]::before { background-image: url("../img/buehne-wald-uhd.webp"); } body.start[data-buehne="portal"]::before { background-image: url("../img/buehne-portal-uhd.webp"); } body.start::before { background-image: url("../img/buehne-studio-uhd.webp"); } } /* Alles Bedienbare liegt über der Bühne. Ohne das läge der Inhalt zwar sichtbar darüber, aber Klicks landeten teils am falschen Ort. */ /* DIE KOPFLEISTE BLEIBT OBEN STEHEN (07.09.2026). Filipe: "diese leiste soll immer da stehen bleiben, egal ob man die seite runterscrollt oder nicht, auf allen seiten." Sie WAR nie klebend, obwohl es zwanzig Zeilen weiter unten so dasteht (`.kopfleiste { position: sticky; top: 0 }`). Diese Regel hier hat es ueberschrieben: `body.start > .kopfleiste` ist (0,2,1), `.kopfleiste` nur (0,1,0) -- die staerkere gewinnt, unabhaengig von der Reihenfolge. Gemessen im Browser: `position: relative`, und beim Scrollen um 600 px wanderte die Leiste um 600 px nach oben aus dem Bild. Das ist heute die VIERTE Spielart derselben Falle: `:where()` war zu schwach, `body.start .willkommen` zu stark, die Kachel-Verschachtelung zu stark -- und hier eine Regel, die etwas ganz anderes wollte (den Stapelwert ueber der Buehne) und dabei die Positionierung mitnahm. Wer `position` setzt, nur um `z-index` zu bekommen, greift jedes Mal daneben. Der Stapelwert bleibt: 6 statt 1, damit die Leiste ueber den Modulen liegt -- sie steht ja jetzt auf ihnen. */ body.start > .kopfleiste { position: sticky; top: 0; z-index: 6; } body.start > .inhalt, body.start > main { position: relative; z-index: 1; } /* Auf schmalen Schirmen ein hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. */ @media (max-width: 760px) { body.start::before { background-image: url("../img/buehne-studio-schmal.webp"); background-size: cover; background-position: 50% 38%; } body.start[data-buehne="studio"]::before { background-image: url("../img/buehne-studio-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="showbuehne"]::before { background-image: url("../img/buehne-showbuehne-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="garage"]::before { background-image: url("../img/buehne-garage-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="skyline"]::before { background-image: url("../img/buehne-skyline-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="lounge"]::before { background-image: url("../img/buehne-lounge-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="arena"]::before { background-image: url("../img/buehne-arena-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="halle"]::before { background-image: url("../img/buehne-halle-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="wald"]::before { background-image: url("../img/buehne-wald-schmal.webp"); } body.start[data-buehne="portal"]::before { background-image: url("../img/buehne-portal-schmal.webp"); } body.start > .schleier { background: linear-gradient(180deg, rgba(5, 7, 13, .86) 0%, rgba(5, 7, 13, .48) 14%, rgba(5, 7, 13, .3) 55%, rgba(5, 7, 13, .66) 100%), radial-gradient(90% 40% at 20% 4%, rgba(63, 189, 245, .06), transparent 70%), radial-gradient(90% 40% at 85% 98%, rgba(138, 118, 255, .07), transparent 72%); } } /* ---------- Kopfleiste ------------------------------------------------ */ /* DIE AEUSSERE LEISTE BRICHT NICHT UM -- der Schriftzug gibt nach. Ein erster Versuch am 06.09.2026 setzte auch hier `flex-wrap: wrap`. Ergebnis, gemessen: Bei 1280 px brauchte die Leiste 1235 px (Marke 375 + Bedienelemente 844 + Abstand 16) und hatte 1200 -- also brach sie in zwei Zeilen um, und zwar erst NACHDEM das Skript den Umschalter und den Chat-Knopf eingehaengt hatte. Die ganze Seite sprang dabei 52 px nach unten (CLS 0,94). Flexbox zieht Umbrechen dem Schrumpfen vor. Wer hier `wrap` erlaubt, bekommt also eine zweite Zeile, obwohl der Schriftzug daneben bereitwillig kuerzer wuerde -- und ein gekuerzter Schriftzug ist allemal besser als eine Seite, die beim Laden springt. Umgebrochen wird nur noch auf sehr schmalen Geraeten (siehe unten), wo es wirklich keinen anderen Weg gibt. */ .kopfleiste { position: sticky; top: 0; z-index: 5; display: flex; align-items: center; justify-content: space-between; gap: 16px; /* Der sichere Bereich kommt OBEN DRAUF, nicht statt der Polsterung: Auf einem Geraet ohne Aussparung ist der Wert 0 und es bleibt bei den 14 px. Seitlich dasselbe -- im Querformat liegt die Aussparung links oder rechts, und ohne den Zuschlag verschwindet die Marke halb darunter. `100vw` zaehlt die Aussparung naemlich mit. */ padding: calc(14px + var(--ws-sicher-oben, 0px)) calc(clamp(16px, 4vw, 40px) + var(--ws-sicher-rechts, 0px)) 14px calc(clamp(16px, 4vw, 40px) + var(--ws-sicher-links, 0px)); background: rgba(6, 9, 16, .82); backdrop-filter: blur(18px); -webkit-backdrop-filter: blur(18px); border-bottom: 1px solid var(--rand); } /* Damit in einer Flex-Zeile ueberhaupt etwas schrumpfen KANN, braucht es min-width: 0. Ohne diese eine Zeile behielt jedes Teil seine volle Wunschbreite -- Zurueck (118) + Marke (141) + rechte Gruppe (297) ergaben 556 px auf einem 390 px breiten Handy. Die Kopfleiste schob 214 px aus dem Bild und der Abmelden-Knopf war dort nicht mehr zu erreichen. Auf JEDER Seite, seit es die Kopfleiste gibt; aufgefallen erst beim Messen, weil man am Rechner nie danebengreift. */ .kopfleiste > * { min-width: 0; } .kopfleiste .marke { margin: 0; font-size: .72rem; /* Die Marke gibt als Erstes nach: Ihr Inhalt steht direkt darunter noch einmal als Ueberschrift, der Abmelden-Knopf dagegen nirgends. */ flex: 1 1 auto; white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; } /* Zurück-Knopf. Steht ganz links, weil dort jeder ihn erwartet -- gleiche Stelle wie im Browser. Auf der Startseite gibt es ihn gar nicht: Dort ist kein "davor", und ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner. Auf den übrigen Seiten entscheidet kopf.js, ob er erscheint. */ /* Entwurf "Neon-Kante": Der senkrechte Lichtstrich links ist dasselbe Motiv wie die Kante der Anmelde-Tafel (.tafel__kante in gate.css). Dadurch wirkt der Workspace wie ein Stück und nicht wie zusammen- gesetzte Teile. */ .zurueck-knopf { position: relative; flex: 0 0 auto; display: inline-flex; align-items: center; gap: 10px; padding: 9px 18px 9px 17px; border: 0; /* Links flach, rechts rund: Die gerade Kante gehört dem Lichtstrich, nach rechts läuft der Knopf weich aus. */ border-radius: 4px 999px 999px 4px; background: linear-gradient(100deg, rgba(63, 189, 245, .10), rgba(138, 118, 255, .05) 60%, transparent); color: var(--text-leise); font: inherit; font-size: .84rem; font-weight: 600; cursor: pointer; white-space: nowrap; transition: color var(--tempo), background var(--tempo); } /* Der Lichtstrich. Ruht etwas kürzer als der Knopf und wächst beim Überfahren auf volle Höhe -- die Bewegung ersetzt jedes Aufblitzen. */ .zurueck-knopf::before { content: ""; position: absolute; left: 0; top: 6px; bottom: 6px; width: 2px; border-radius: 2px; background: linear-gradient(180deg, var(--akzent), var(--violett)); box-shadow: 0 0 8px -1px rgba(63, 189, 245, .55); transition: top var(--tempo), bottom var(--tempo), box-shadow var(--tempo); } .zurueck-knopf__pfeil { width: 15px; height: 15px; flex: 0 0 auto; fill: none; stroke: currentColor; stroke-width: 2.2; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; transition: transform var(--tempo); } .zurueck-knopf:hover { color: #fff; background: linear-gradient(100deg, rgba(63, 189, 245, .18), rgba(138, 118, 255, .09) 60%, transparent); } .zurueck-knopf:hover::before { top: 0; bottom: 0; box-shadow: 0 0 14px 0 rgba(63, 189, 245, .75); } /* Der Pfeil rückt nach links -- sagt die Richtung ohne zusätzlichen Text. */ .zurueck-knopf:hover .zurueck-knopf__pfeil { transform: translateX(-3px); } .zurueck-knopf:active { transform: translateY(1px); } .zurueck-knopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 3px; border-radius: 4px 999px 999px 4px; } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .zurueck-knopf, .zurueck-knopf::before, .zurueck-knopf__pfeil { transition: none; } .zurueck-knopf:hover .zurueck-knopf__pfeil { transform: none; } } /* UMBRECHEN IST DIE VORGABE, NICHT DIE AUSNAHME (06.09.2026). Hier stand `flex-wrap` erst ab 380 px -- und der Kommentar weiter unten erzaehlt selbst, warum das schon einmal schiefging: "Die Rechnung ging genau auf, solange rechts VIER Dinge standen. Mit der Glocke sind es FUENF, und bei 320 px passte es nicht mehr." Am 06.09.2026 kam der Chat-Knopf dazu. SECHS Dinge, und die Schwelle blieb bei 380. Ergebnis, von pruef-handy gemessen: Bei 412 px -- der haeufigsten Android-Breite ueberhaupt -- brach nichts um, der Umschalter wurde auf 50 px zusammengedrueckt, sein Knopf behielt seine 104 px und lag damit quer ueber dem Chat-Knopf. Wer auf "Meine Sicht" tippte, landete im Chat. Auf ZWOELF Seiten. Die Lehre ist nicht "380 auf 430 erhoehen" -- das waere derselbe Fehler ein drittes Mal, nur mit einer anderen Zahl. Eine feste Schwelle ist eine Rechnung, die jemand einmal aufgestellt hat und die beim naechsten Knopf still falsch wird. `flex-wrap: wrap` OHNE Schwelle rechnet nicht, sondern misst: Es bricht genau dann um, wenn der Platz nicht reicht, und sonst nie. Auf dem Rechner aendert sich dadurch nichts. */ .kopfleiste__rechts { /* 10 statt 12 px zwischen den Teilen. Gemessen bei 1280 px: Die Bedienelemente brauchen zusammen 844 px (784 Inhalt + fuenf Abstaende zu 12), verfuegbar waren nach dem geschrumpften Schriftzug 843. EIN Pixel -- und die ganze Gruppe brach in eine zweite Zeile um, was die Seite beim Laden 45 px nach unten schob. Zwei Pixel weniger Abstand loesen es und sieht niemand; eine zweite Kopfzeile sieht jeder. */ display: flex; align-items: center; gap: 10px; /* NICHT SCHRUMPFEN -- die MARKE gibt nach, nicht die Bedienelemente. Mit `flex: 0 1 auto` wurde dieser Kasten schmaler als sein Inhalt, und der brach dann schon bei 1280 px in eine zweite Zeile um. Das war nicht nur haesslich, es war ein Sprung: Die Leiste wuchs, kaum dass das Skript den Umschalter eingehaengt hatte, und schob die ganze Seite 52 px nach unten (gemessen von pruef-tempo-workspace, CLS 1,0). Der Schriftzug daneben darf gekuerzt werden, ein Knopf nicht. */ /* SCHRUMPFEN DARF ER WIEDER -- aber erst nach dem Schriftzug. Am 06.09.2026 stand hier zweimal etwas Falsches, an einem Abend: flex: 0 1 auto -> bei 1280 px wurde der Kasten schmaler als sein Inhalt, brach in zwei Zeilen um und schob die Seite 52 px nach unten (CLS 0,94). flex: 0 0 auto -> bei 390 und 412 px konnte er weder schrumpfen noch umbrechen und stand 126 px aus dem Bild. Auf ZWOELF Seiten, gemessen von pruef-handy. Beide Male habe ich an DIESEM Kasten gedreht -- und beide Male war die Frage die falsche. Es geht nicht darum, OB er nachgibt, sondern WER von beiden ZUERST nachgibt. Die Antwort ist eindeutig: der Schriftzug, denn der darf gekuerzt werden; ein Knopf nicht. Also bekommt die Marke einen sehr hohen Schrumpf-Faktor (siehe dort), und dieser Kasten den gewoehnlichen. Flexbox verteilt die Enge dann fast vollstaendig auf die Marke; erst wenn die am Anschlag ist, gibt er selbst nach -- und dann brechen seine Kinder IN IHM um, statt die ganze Leiste zu sprengen. Damit braucht es keine Bildschirmbreite als Schwelle mehr, in keiner Richtung. */ flex: 0 1 auto; min-width: 0; flex-wrap: wrap; row-gap: 6px; justify-content: flex-end; /* DIE ZEILE HAT IMMER DIESELBE HOEHE (07.09.2026). Gemessen: Vor dem Skript ist die Leiste 67 px hoch, danach 71 -- der Sicht-Umschalter kommt erst, wenn die Personenliste da ist, und ist mit 42 px das hoechste Teil hier. Die vier Pixel schieben die GANZE Seite nach unten; pruef-tempo mass daraus einen Sprung von 0,99. Man sieht es kaum und merkt es doch: Wer beim Laden schon zielt, klickt daneben. 44 px ist keine gegriffene Zahl, sondern das Mindestmass fuer ein Fingerziel (WCAG 2.5.8), das hier ohnehin ueberall gilt. Damit ist die Zeile so hoch wie ihr groesstes zulaessiges Teil -- egal, ob dieses Teil gerade schon da ist oder erst kommt. Kein reservierter Platz auf Verdacht, sondern die Hoehe, die sie sowieso haben muss. */ min-height: 44px; align-content: center; } .kopfleiste__rechts > * { flex: 0 0 auto; } .wer { font-size: .86rem; color: var(--text-leise); white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; max-width: 46vw; /* Der Name darf kuerzer werden -- der Knopf daneben nicht. */ flex: 0 1 auto; min-width: 0; } /* ---------- Inhalt ---------------------------------------------------- */ .inhalt { max-width: 880px; margin: 0 auto; /* Seitlich und unten der sichere Bereich obendrauf (09.09.2026): im Querformat liegt die Aussparung seitlich, unten sitzt auf randlosen Geraeten die Gestenleiste. Ohne Aussparung sind beide 0. */ padding: clamp(28px, 5vw, 56px) calc(clamp(16px, 4vw, 40px) + var(--ws-sicher-rechts, 0px)) calc(64px + var(--ws-sicher-unten, 0px)) calc(clamp(16px, 4vw, 40px) + var(--ws-sicher-links, 0px)); } /* Diese vier standen bis zum 31.08.2026 in aufgaben.css -- also in einer Datei, die eine neue Seite gar nicht laden muss. Genau dadurch war das Dashboard beim ersten Aufbau schmal und ohne Kopfzeilen-Layout: die Klassen im HTML gab es, die Regeln dazu nicht. Derselbe Fehler ist vorher schon zweimal passiert (.knopf-still, .schalter). Was auf mehreren Seiten benutzt wird, gehoert hierher, wo jede Seite es hat. */ .inhalt--breit { max-width: 1240px; } .zurueck { color: inherit; text-decoration: none; border-bottom: 1px solid transparent; } .zurueck:hover { border-bottom-color: currentColor; } /* ---------- Der Kopf jeder Unterseite ------------------------------------ Bis zum 01.09.2026 war das eine Zeile Text mit einem Knopf daneben -- auf allen dreizehn Seiten dieselbe, in derselben Farbe, ohne Zeichen. Wer eine Kachel anklickte, verlor beim Übergang jede Spur davon, woher er kam. Jetzt trägt der Kopf Zeichen UND Farbton seiner Kachel (gesetzt von kopf.js aus derselben Liste, aus der auch die Kachel kommt) und bekommt dieselbe Behandlung wie sie: Plakette mit dem Zeichen, ein leuchtender Strich über der Bereichsangabe, ein sehr schwaches Wasserzeichen dahinter und eine auslaufende Trennlinie darunter. Nichts davon ist Schmuck um seiner selbst willen: Es ist dieselbe Bildsprache wie auf der Startseite, und dadurch weiß man ohne Lesen, wo man ist. */ .kopf-zeile { position: relative; overflow: hidden; display: flex; align-items: flex-end; justify-content: space-between; gap: 20px; flex-wrap: wrap; margin-bottom: 28px; padding: 0 0 20px; border-bottom: 1px solid transparent; border-image: linear-gradient(90deg, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 40%, var(--rand-hell)), transparent 62%) 1; } .kopf-zeile .titel { margin: 0; font-size: clamp(1.5rem, 2.6vw, 2.1rem); letter-spacing: -.02em; color: #f2f7fd; text-shadow: 0 2px 22px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 22%, transparent); } .kopf-zeile .unterzeile { margin-bottom: 0; } /* Zeichen und Text nebeneinander. Der Block darf schrumpfen (min-width), sonst drückt er den Knopf rechts aus dem Bild -- derselbe Fehler wie im August in der Kopfleiste. */ .kopf-zeile__marke { display: flex; align-items: center; gap: 16px; min-width: 0; flex: 1 1 auto; position: relative; z-index: 1; } .kopf-zeichen { flex: none; display: grid; place-items: center; width: 52px; height: 52px; border-radius: 15px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 34%, transparent); background: radial-gradient(120% 120% at 30% 18%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 26%, transparent), transparent 72%), rgba(255, 255, 255, .04); box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .09), 0 12px 28px -14px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 70%, transparent); } .kopf-zeichen__svg { width: 26px; height: 26px; fill: none; stroke: var(--ton, var(--akzent)); stroke-width: 1.6; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } /* Der Bereichsname über dem Titel bekommt denselben leuchtenden Strich wie die Abschnitte auf der Startseite -- so gehört sichtbar zusammen, was zusammengehört. */ .kopf-zeile .marke { display: flex; align-items: center; gap: 9px; margin-bottom: 7px; color: color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 62%, #cfe0f0); } .kopf-zeile .marke::before { content: ""; width: 22px; height: 2px; border-radius: 2px; background: linear-gradient(90deg, var(--ton, var(--akzent)), transparent); } /* Dasselbe Zeichen noch einmal, riesig und fast unsichtbar. Es liegt im Kopf (overflow: hidden schneidet es sauber ab) und macht jede Seite auf den ersten Blick unverwechselbar, ohne dass man es bewusst wahrnimmt. */ .kopf-wasserzeichen { position: absolute; right: -18px; top: 50%; transform: translateY(-50%) rotate(-8deg); pointer-events: none; opacity: .06; z-index: 0; } .kopf-wasserzeichen__svg { width: 190px; height: 190px; fill: none; stroke: var(--ton, var(--akzent)); stroke-width: 1; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } /* Auf schmalen Bildschirmen läge das Wasserzeichen unter dem Text und würde ihn unruhig machen -- dort bleibt es weg. */ @media (max-width: 720px) { .kopf-wasserzeichen { display: none; } .kopf-zeichen { width: 42px; height: 42px; border-radius: 12px; } .kopf-zeichen__svg { width: 21px; height: 21px; } .kopf-zeile__marke { gap: 12px; } } @media (forced-colors: active) { .kopf-wasserzeichen { display: none; } .kopf-zeichen__svg { stroke: CanvasText; } } .leise { color: var(--text-still); font-weight: 400; } /* ---------- Wenn nichts da ist ------------------------------------------- Diese Regel stand in NEUN Dateien -- neunmal fast dasselbe, mit Abständen von 22, 26 und 30 px, weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt der Kommentar weiter oben. Jetzt einmal hier, und jede Seite hat sie. Wichtiger als das Aufräumen ist aber, WIE der leere Zustand aussieht. Vorher: ein gestrichelter Kasten mit einem grauen Satz. Gestrichelte Ränder sagen "hier fehlt etwas", und grau auf grau sagt "unwichtig" -- zusammen also: eine kaputt wirkende Seite, obwohl gar nichts kaputt ist. Eine leere Liste ist ein normaler Zustand, oft sogar ein guter. Jetzt: eine ruhige, geschlossene Fläche im Farbton der Seite (der kommt aus data-ton am body, gesetzt von kopf.js), mit einem leuchtenden Ring darüber. Sie sieht aus wie ein fertiges Bauteil und nicht wie ein Loch. */ .leer-hinweis { position: relative; overflow: hidden; padding: 34px 26px 32px; text-align: center; color: var(--text-leise); font-size: .92rem; line-height: 1.6; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 20%, var(--rand)); border-radius: var(--radius); /* Ein Stueck dichter als die uebrige Flaeche (0,88 statt 0,78) -- Wunsch vom 01.09.2026: "ganz leicht noch dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber auch nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Diese Kaesten tragen mehr zusammenhaengenden Text als jede andere Flaeche im Workspace (der Erklaerkasten im Scouting sind acht Absaetze). Zehn Punkte mehr Deckung sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar -- und lassen zwoelf Prozent Bild durch, das Motiv bleibt also sichtbar. Mehr waere ein Kasten mit einem Bild dahinter, das man nur noch erahnt. */ background: radial-gradient(120% 90% at 50% -10%, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 9%, transparent), transparent 68%), rgba(9, 13, 22, .88); } /* Der Ring: ein Kreis in der Seitenfarbe, hohl, weich leuchtend. Ein Zeichen wäre hier zu laut -- es geht ja gerade darum, dass NICHTS da ist. Der Ring markiert die Stelle, ohne etwas zu behaupten. */ .leer-hinweis::before { content: ""; display: block; width: 34px; height: 34px; margin: 0 auto 14px; border-radius: 50%; border: 1.5px solid color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 40%, transparent); background: radial-gradient(circle, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 22%, transparent), transparent 70%); box-shadow: 0 0 22px -6px color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 60%, transparent); } /* Ein zweiter Satz darin ist der Tipp, was man jetzt tun kann. Wenn schon nichts dasteht, soll wenigstens dastehen, wie etwas hinkommt. */ .leer-hinweis__tipp { display: block; margin-top: 7px; font-size: .82rem; color: var(--text-still); } @media (forced-colors: active) { .leer-hinweis::before { border-color: CanvasText; background: none; } } /* ---------- Auf- und Zuklappen ------------------------------------------ Lange Listen (Protokoll, Verlauf) stehen zugeklappt da und zeigen nur die neuesten Zeilen. Der Pfeil dreht sich beim Aufklappen -- er zeigt die Richtung, der Text daneben sagt, was der Knopf TUT. Steht hier und nicht in einer Seiten-Datei: Er wird an mehreren Stellen gebraucht, und genau so sind schon dreimal Regeln dort gelandet, wo eine Seite sie gar nicht laedt. */ .klapp-kopf { display: flex; align-items: center; justify-content: space-between; gap: 12px; flex-wrap: wrap; margin-bottom: 8px; } .klapp-kopf > .feldschild, .klapp-kopf > .block__titel { margin: 0; } /* Zwei Knöpfe rechts im Kopf einer Liste: der stille Schalter und die Hauptaktion. Eigener Behälter, damit sie beim Umbruch ZUSAMMEN umbrechen -- sonst steht auf schmalen Geräten der Schalter allein in einer Zeile und die Hauptaktion in der nächsten. */ .klapp-kopf__knoepfe { display: flex; align-items: center; gap: 10px; flex-wrap: wrap; justify-content: flex-end; margin-left: auto; } .klapp-pfeil { width: 14px; height: 14px; flex: 0 0 auto; fill: none; stroke: currentColor; stroke-width: 2.2; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; transition: transform var(--tempo); } [aria-expanded="true"] > .klapp-pfeil { transform: rotate(180deg); } /* Zugeklappt bleiben die vier neuesten Zeilen stehen. Bewusst ueber CSS statt ueber das Entfernen von Zeilen: Das Aufklappen braucht dann weder einen neuen Aufbau noch eine zweite Abfrage. */ [data-klapp="zu"] > *:nth-child(n+5) { display: none; } /* SIEBEN STATT VIER -- fuer Listen, bei denen die Woche die Einheit ist (07.09.2026, Wunsch Filipe zur Tagesliste: "man soll immer noch die letzten 7 tage sehen"). Vier Tage sind kein Zeitraum, ueber den man etwas sagen kann; sieben sind eine Woche und damit vergleichbar. Eine zweite Regel und keine gerechnete Zahl: `nth-child` nimmt keine CSS-Variable. Zwei feste Werte, die beide im Quelltext stehen, sind ehrlicher als eine Zahl, die man im Stil sucht und im Skript findet. */ [data-klapp="zu7"] > *:nth-child(n+8) { display: none; } .willkommen { margin-bottom: 38px; } .willkommen .titel { margin-bottom: 6px; } /* ---------- Zahlen ---------------------------------------------------- */ .zahlen-block { margin-bottom: 34px; } .zahlen { list-style: none; margin: 0; padding: 0; display: grid; gap: 10px; grid-template-columns: repeat(auto-fit, minmax(min(122px, 100%), 1fr)); } .zahl { padding: 14px 16px; background: var(--flaeche); border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius-klein); } .zahl__wert { display: block; font-size: 1.7rem; font-weight: 700; line-height: 1.1; } .zahl__name { display: block; margin-top: 2px; font-size: .78rem; color: var(--text-still); } /* Nur wenn wirklich etwas überfällig ist, wird die Kachel hervorgehoben -- sonst stumpft die Farbe ab und man übersieht sie im Ernstfall. */ .zahl[data-warn="ja"] { border-color: rgba(255, 154, 162, .42); background: rgba(255, 154, 162, .07); } .zahl[data-warn="ja"] .zahl__wert { color: var(--warn); } /* ---------- Bereiche: Gruppen und Kacheln -------------------------------- Vorher: siebzehn gleiche Rechtecke mit "ÖFFNEN" darauf. Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig -- also nichts. Drei Dinge tragen jetzt die Gestaltung: 1. Die Kachel ist ruhig, bis man sie ansieht. Der Farbton sitzt im Zeichen und in einer schmalen Kante -- nicht als Fläche. Siebzehn farbige Flächen wären ein Bonbonglas, kein Werkzeug. 2. Beim Überfahren geht ein sehr weicher Schimmer aus der oberen linken Ecke an. Kein Blitzen, kein Springen: Alphawerte unter 0.25, Bewegung unter einem Pixel. 3. Der Einlauf ist gestaffelt -- genau EINE Bewegung beim Aufbau, danach Ruhe. Bei "weniger Bewegung" fällt sie ersatzlos weg. Die acht Farbtöne sind gegen genau diesen Hintergrund gerechnet: Helligkeitsband, Farbstärke, Abstand bei Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4), Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Prüfungen bestanden. Warum acht und nicht siebzehn: Siebzehn unterscheidbare Farben gibt es nicht; ein Versuch mit einer eigenen Farbe je Kachel ergab Paare mit Abstand 1.4, also praktisch dieselbe Farbe. Sie stützen nur -- WAS eine Kachel ist, sagen Zeichen und Name. ------------------------------------------------------------------------- */ .gruppe { margin-bottom: 34px; } .gruppe:last-child { margin-bottom: 0; } .gruppe__kopf { position: relative; display: flex; align-items: baseline; gap: 10px; flex-wrap: wrap; margin-bottom: 14px; padding-bottom: 10px; /* Die Trennlinie läuft nach rechts aus, statt hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie über die ganze Breite zerschneidet die Seite, eine auslaufende gliedert sie nur. */ border-bottom: 1px solid transparent; border-image: linear-gradient(90deg, var(--rand-hell), transparent 70%) 1; } .gruppe__name { margin: 0; font-size: .76rem; font-weight: 700; letter-spacing: .1em; text-transform: uppercase; color: var(--text-leise); } /* --text-leise (#94a5bb) statt --text-still (#7f8fa6), 07.09.2026. Diese Zeile steht als einzige Beschriftung OHNE Karte direkt auf dem Buehnenbild. Solange die Gruppen dort standen, wo das Bild dunkel ist, ging der leiseste Ton gut. Mit der fuenften Rolle (Spicy Media) rutschte auf personen.html alles eine Zeile nach unten -- und die DogFather-Beschreibung landete auf rgb(46, 44, 47): 4,21:1 statt der noetigen 4,5. Der Ausloeser war also nicht die Farbe, sondern eine Verschiebung. Genau deshalb bekommt ein Text, dessen Untergrund ein FOTO ist, nicht den leisesten Ton: Was heute passt, passt nach der naechsten eingefuegten Zeile nicht mehr. Jetzt 5,5:1 -- mit Luft. Gemessen von pruef-buehne an echten Bildpunkten. */ .gruppe__unter { font-size: .78rem; color: var(--text-leise); } .kacheln { list-style: none; margin: 0; padding: 0; display: grid; gap: 12px; grid-template-columns: repeat(3, minmax(0, 1fr)); } /* Siebzehn eigene Töne -- einer je Kachel. Nicht gewählt, sondern gerechnet: gleichmäßig um den Farbkreis verteilt, in OKLCH bei konstanter Helligkeit und Farbstärke, damit keine sich vordrängt. Erzeugt von tools/kachel-farben.mjs; dort steht auch, warum. Die ZUORDNUNG ist ebenfalls gerechnet. Das Auge vergleicht nur, was NEBENEINANDER liegt -- gesucht wurde deshalb die Anordnung mit dem größtmöglichen kleinsten Abstand zweier Nachbarn im Raster. Ergebnis: mindestens 120,0 Grad zwischen allen Nachbarn (06.09.2026 mit 21 Kacheln neu gerechnet). Zum Vergleich: Der erste Versuch mit frei gewählten Farben hatte Paare bei 1,4 Grad. Unter allen Anordnungen, die das schaffen, wurde die passendste genommen -- LIVE rot, Technik gelb, Reports grün, Personen rot-gold. Geprüft gegen genau diesen Hintergrund: Helligkeitsband, Farbstärke und Kontrast bestehen für alle einundzwanzig. Die Töne hängen bewusst NICHT an .kachel, sondern nur am Merkmal data-ton: Dieselbe Nummer färbt die Kachel und die Hinweiszeile, die dorthin führt. Eine Farbe gehört hier zu einem Bereich, nicht zu einem Bauteil. */ /* NEU GERECHNET AM 08.09.2026 (tools/kachel-farben.mjs). Filipe: "viele kacheln haben noch fast die gleiche farben, ähneln sich sehr ... alle seine eigenen farben und so dass sie sich nicht ähneln. sehr wichtig nicht ähneln!!!!" -- und er hatte recht, es liess sich messen. Die alte Palette lief um EINEN Farbring mit absichtlich konstanter Helligkeit; damit blieb als einziger Unterschied der Farbton, und 360 Grad auf 21 Kacheln sind 17 Grad. So wenig sieht man nicht. alt kleinster Abstand 0,033 · 21 von 210 Paaren unter 0,05 · Helligkeitsspanne 0,002 neu kleinster Abstand 0,097 · 0 von 210 Paaren unter 0,05 · Helligkeitsspanne 0,242 Jetzt variieren Helligkeit UND Farbstaerke mit. Zwei Farben mit aehnlichem Ton stehen dadurch trotzdem weit auseinander, weil die eine hell und satt und die andere dunkel und ruhig ist. Gemessen in OKLab (dort entspricht der Zahlenabstand dem empfundenen Unterschied), und jede Farbe haelt 4,5:1 gegen den dunklen Grund -- sie traegt auch Text. Wer sie neu rechnet: Das Werkzeug bricht ab, wenn das Ergebnis schlechter waere als der alte Stand. */ [data-ton="1"] { --ton: #0284dd; } /* Dashboard */ [data-ton="2"] { --ton: #e15e8e; } /* Zahlen */ [data-ton="3"] { --ton: #ff9781; } /* LIVE */ [data-ton="4"] { --ton: #c26201; } /* Chat */ /* TON 5 IST VON HAND GESETZT (09.09.2026, screen4). Filipe: "ich will dass die kategorie eine farbe bekommt die extrem krass auffällt. diese kategorie ist nämlich seeeehr wichtig und so soll sie auch auffallen." Gemeint ist "Schutz & Regeln" -- die einzige Kachel mit diesem Ton (nachgesehen in bereiche.js). MAGENTA, WEIL ES DAS EINZIGE IST, DAS ES HIER SONST NICHT GIBT. Rot ist im Haus für "überfällig" und für Spicy Media vergeben, Babyblau für DogFather, Lila für Manager, Grün für Scout, Bronze für Creator, Bernstein für "dringend". Ein Magenta stößt mit keinem davon zusammen. Es fällt nicht auf, weil es HELLER ist, sondern weil es einzigartig ist -- und das ist die verlässlichere Art: Helligkeit konkurriert mit den Nachbarn, Einzigartigkeit nicht. NACHGERECHNET WIE BEI TON 21: Der engste Abstand zwischen zwei der übrigen zwanzig Farben liegt bei 0,0973 (OKLab). #ff2fd0 kommt seinem nächsten Nachbarn (Ton 8, #c06ad0) auf 0,1305 nahe, ist also weiter entfernt als das engste vorhandene Paar. Seine Buntheit ist mit 0,276 die höchste im ganzen Satz -- das alte Gold lag bei 0,170. Kontrast auf dunklem Grund: 6,00:1. Von sieben geprüften Kandidaten sind drei an der Abstandsgrenze gescheitert (#ff2f9c, #00ff9d und #ff5ce0 lagen ihren Nachbarn zu nahe). Unter den bestandenen hat dieser die höchste Buntheit bei ausreichendem Kontrast. Das Säuregelb #e0ff00 wäre lauter gewesen (16,86:1), hätte sich aber mit dem Bernstein von "dringend" und dem Gold der Nachbarkacheln um dieselbe Wirkung gestritten. Die Kachel bleibt gebaut wie alle anderen -- das war ausdrücklich gewünscht ("alle kacheln auf der ganzen website sollen sein wie auf der startseite"). Was sie heraushebt, ist die Farbe, nicht eine Sonderform. */ [data-ton="5"] { --ton: #ff2fd0; } /* Schutz & Regeln -- Wunsch: extrem auffällig */ [data-ton="6"] { --ton: #768b09; } /* Community */ [data-ton="7"] { --ton: #089868; } /* Reports */ [data-ton="8"] { --ton: #c06ad0; } /* Kalender */ [data-ton="9"] { --ton: #afde57; } /* Bibliothek */ [data-ton="10"] { --ton: #7bba3a; } /* Steckbrief */ [data-ton="11"] { --ton: #ed8712; } /* Personen */ [data-ton="12"] { --ton: #01edb5; } /* Content */ [data-ton="13"] { --ton: #18bfa3; } /* Aufgaben */ [data-ton="14"] { --ton: #c0a311; } /* Technik */ [data-ton="15"] { --ton: #5fddff; } /* Calls */ [data-ton="16"] { --ton: #0da2c6; } /* Start-Check */ [data-ton="17"] { --ton: #bac8fc; } /* Agentur */ [data-ton="18"] { --ton: #9299fd; } /* Automationen */ [data-ton="19"] { --ton: #796ce0; } /* Dateien */ [data-ton="20"] { --ton: #fc88db; } /* Creator-Profile */ /* TON 21 IST VON HAND GESETZT (09.09.2026, screen6). Filipe: "die farbe von dieser kategorie soll knall rot sein." Gemeint ist die Scout-Pipeline. Die anderen zwanzig sind gerechnet (tools/kachel-farben.mjs, auf groesstmoeglichen Abstand in OKLab). Diese eine ist gewuenscht -- und deshalb wurde sie GEGEN den Satz geprueft statt einfach eingetragen: Der kleinste Abstand zwischen zwei der 21 Farben liegt bei 0,0973. #ff1f2e kommt seinem naechsten Nachbarn (Ton 2, #e15e8e) auf 0,1228 nahe -- also weiter entfernt als das engste vorhandene Paar. Der Satz wird durch diese Farbe nicht schlechter, er wird an dieser Stelle sogar eindeutiger. Kontrast auf dem dunklen Grund: 5,01:1 (noetig 4,5). Von sechs geprueften Rottoenen hat dieser den groessten Abstand UND genug Kontrast -- deshalb dieser und nicht der erstbeste. */ [data-ton="21"] { --ton: #ff1f2e; } /* Scout-Pipeline -- Wunsch: knallrot */ /* TON 22 -- TEAM-LAGE (09.09.2026). Die neue Gruppe "Rund um das Team" braucht einen eigenen Ton. Nicht gewaehlt, sondern gerechnet: Von elf Kandidaten hat #ffd166 den groessten Abstand zu allen einundzwanzig vorhandenen Toenen -- 0,1165 in OKLab zu seinem naechsten Nachbarn (#afde57). Die Hausgrenze ist das engste vorhandene Paar, und das liegt bei 0,0973; der neue Ton ist also klarer unterscheidbar als das, was ohnehin schon nebeneinander steht. Kontrast auf dem dunklen Grund: 13,91:1. Warm und hell ist kein Zufall: Diese eine Kachel gehoert der Leitung. Zwischen den kuehlen Toenen der Arbeitsbereiche faellt ein warmer auf, ohne lauter zu sein. */ [data-ton="22"] { --ton: #ffd166; } /* Team-Lage */ /* Ton 23 (10.09.2026, Ideen-Board). NICHT nach Gefuehl gewaehlt: Die 22 vorhandenen Toene sind dicht besetzt, deshalb wurde der Abstand zu allen ausgerechnet. #5f8a9f hat mit 127 den zweitgroessten -- der groesste war ein Graubraun, und eine graue Kachel zwischen bunten sieht abgeschaltet aus. Gedeckt statt grell, wie alles hier. */ [data-ton="23"] { --ton: #5f8a9f; } /* Ideen-Board */ /* Ton 24 (10.09.2026, Eingang). Wieder gerechnet statt gewaehlt, und bei 23 belegten Toenen wird es eng: Der Abstand im CIELAB-Raum zum naechsten Nachbarn betraegt 38,5 -- die weichen Violett-Toene, die zuerst naheliegend schienen, lagen alle zwischen 13 und 26, weil Ton 19 (#796ce0) und Ton 8 (#c06ad0) diesen Bereich schon besetzen. Reines Blau haette mit 52 den groessten Abstand gehabt und wurde verworfen: stark gesaettigtes Blau ist auf dunklem Grund am schlechtesten zu fokussieren. Kraeftiges Gruen kam auf 39,5, hat aber L* 81 und wuerde leuchten. Dieser Ton hat eine Leuchtdichte von 0,109 -- dunkel genug, um neben den anderen ruhig zu bleiben. */ [data-ton="24"] { --ton: #8a20cf; } /* Eingang */ /* Rückfallwert für alles, was einen Ton braucht, aber keine Nummer hat. Steht bewusst in :where() -- damit zählt die Zeile beim Wettstreit der Regeln als NICHT vorhanden und die Nummer oben gewinnt immer. Ohne das Kniff hätte diese Zeile (eine Klasse, weiter unten in der Datei) alle siebzehn Töne überstimmt und jede Kachel wäre blau gewesen. */ :where(.kachel, .dran__punkt) { --ton: var(--akzent); } .kachel { /* Wo der Zeiger steht. Wird von start.js gesetzt; die Mitte ist der Rückfallwert, damit ohne Zeiger nichts springt. */ --mx: 50%; --my: 0%; position: relative; border-radius: 18px; background: linear-gradient(155deg, color-mix(in srgb, var(--ton) 26%, var(--flaeche)), var(--flaeche) 62%); border: 1px solid var(--rand); /* Die feine helle Linie an der Oberkante. Ein Pixel, kaum sichtbar -- aber die Kachel wirkt dadurch von oben beleuchtet statt aufgeklebt. Das ist der Unterschied zwischen "Kasten" und "Objekt". */ box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .055); overflow: hidden; transition: border-color var(--tempo), transform var(--tempo), box-shadow var(--tempo); } .kachel[data-gross="ja"] { grid-column: span 2; } /* Die farbige Kante links. Sie ist das Einzige, was den Ton kräftig zeigt -- drei Pixel reichen, um eine Kachel wiederzuerkennen. */ /* Die Kacheln bekommen Form, Kante und Schatten seit dem 07.09.2026 aus dem Abschnitt HUD-MODULE am Ende dieser Datei. Was hier stand -- die Leuchtschiene oben, der wandernde Glanz und der eigene Schatten -- ist dort vollstaendig ersetzt und war ab dann nur noch Ballast: Bytes auf jeder Seite und, schlimmer, eine zweite Stelle, an der dieselbe Kachel beschrieben wird. Wer etwas an der Form aendert, sucht ab jetzt unten. Es bleibt nur, was der neue Abschnitt NICHT selbst setzt. */ .kachel:has(:focus-visible) { border-color: var(--ton); } .kachel__link { position: relative; z-index: 1; display: flex; align-items: center; gap: 15px; padding: 21px 20px 21px 23px; color: inherit; text-decoration: none; } /* Das Wasserzeichen. Dasselbe Zeichen wie im Feld links, aber riesig, angeschnitten und fast unsichtbar in der rechten unteren Ecke. Es ist der Grund, warum siebzehn Kacheln nicht mehr wie siebzehn Kästen aussehen: Jede bekommt eine eigene große Form, ohne dass ein einziges zusätzliches Bild geladen wird. Bewusst so schwach, dass man es nicht liest, sondern nur spürt -- eine Kachel soll ihren Namen tragen, nicht ihr Zeichen. */ .kachel__wasserzeichen { /* GROESSE AUS DER KACHEL, NICHT AUS EINER ZAHL (09.09.2026). Filipe: "dieses symbol in der kacheln von Dashboard soll viel groesser sein und nicht so abgecuttet sondern gut zu sehen sein." Nachgemessen war es auf der Dashboard-Kachel zu 50 Prozent abgeschnitten -- und zwar auf DREI Seiten: 36 px ueber dem oberen Rand, 44 px rechts, 60 px unten. Der Grund: 220 px Zeichen auf einer 152 px hohen Kachel. Was die Kachel nicht fassen kann, schneidet sie ab, und ein Zeichen, das oben abgeschnitten ist, sieht nach einem Fehler aus. Jetzt haengt die Groesse an der KACHELHOEHE und ist so bemessen, dass sie samt Drehung vollstaendig hineinpasst: Ein um 8 Grad gedrehtes Quadrat der Seite S braucht S x 1,129 Platz. Bei `min(118px, 100% - 34px)` bleibt auf jeder Kachelhoehe Rand uebrig. SICHTBAR GROESSER WIRD ES TROTZDEM: vorher 133 px, davon 63 Prozent im Bild (rund 11 200 Bildpunkte) -- jetzt die volle Flaeche bei 0,14 statt 0,085 Deckkraft. Mehr Flaeche UND mehr Farbe, ohne dass etwas abgeschnitten ist. */ position: absolute; right: 11px; bottom: 9px; width: min(118px, calc(100% - 34px)); height: min(118px, calc(100% - 34px)); aspect-ratio: 1; pointer-events: none; z-index: 0; /* .07 WAR EIN WERT AUS DER ZEIT, ALS DAS ZEICHEN GRAU WAR (07.09.2026). Ein graues Zeichen bei sieben Prozent auf dunklem Grund ist ein Hauch -- mehr ging nicht, ohne dass es schmutzig aussah. Seit die Zeichen ihre eigene Farbe tragen (siehe bereiche.js), ist das etwas anderes: Eine Farbe darf lauter sein als ein Grau, weil sie zur Kachel GEHOERT statt sie zu verschmutzen. Filipe hat genau dieses Wasserzeichen als zweites Beispiel geschickt. Auf .14 verdoppelt und mit einem leichten Schein darunter, damit es Tiefe bekommt statt nur heller zu werden. */ opacity: .14; filter: drop-shadow(0 2px 6px color-mix(in srgb, var(--ton) 45%, transparent)); transform: rotate(-8deg); transition: opacity var(--tempo), transform var(--tempo); } /* ===================================================================== WARUM DAS WASSERZEICHEN DREIMAL "ZU KLEIN" WAR (09.09.2026, screen4) Filipe zum dritten Mal: "das symbol rechts in der kachel soll viel groesser sein bitte." Zweimal habe ich den KASTEN vergroessert. Beide Male hat sich nichts geaendert, und ich habe es auf die Kachelhoehe geschoben. Diesmal habe ich nachgesehen statt nachgerechnet -- der Kasten war 124 px, das SVG darin 36: .kachel[data-gross="ja"] .kachel__svg { width: 36px } (0,3,0) .kachel__wasserzeichen svg { width: 100% } (0,1,1) Die erste Regel meint das HAUPTSYMBOL links in der Kachel. Beide SVG tragen aber dieselbe Klasse `kachel__svg`, weil sie aus derselben Funktion kommen (`zeichenBauen`) -- und die Regel fuer das eine war spezifischer als die Regel fuer das andere. Also stand im Wasserzeichen jahrelang ein 36-px-Symbol, egal wie gross sein Kasten war. Genau deshalb hat Filipe dreimal dasselbe gemeldet, und genau deshalb hat mein Vergroessern nie etwas bewirkt: Ich habe die Verpackung geaendert und nie den Inhalt gemessen. Dasselbe galt fuer `.kachel:hover .kachel__svg` und die Reduced-Motion-Regel. Alle drei sind jetzt auf `.kachel__zeichen` eingeschraenkt -- sie meinen ohnehin nur das Hauptsymbol. ZWEITENS FUELLT DIE ZEICHNUNG JETZT IHREN KASTEN. Im 24er-Raster liegt sie bei x 4 bis 20 und y 4,5 bis 19,5, also 16 von 24 Einheiten -- rund 38 Prozent des Kastens sind leerer Rand. 150 Prozent Kastengroesse, um 25 Prozent nach aussen versetzt, ruecken die Zeichnung genau auf die Kastenkante. Sie liegt im Raster mittig (12/12), deshalb geht das ohne Verschiebung auf, und der leere Rand ragt ins Nichts. GROESSE STATT `transform`: Ein `transform` haette hier die Reduced-Motion-Regel wieder zuruecksetzen koennen ("transform: none") -- ausgerechnet fuer die Leute, bei denen ohnehin nichts wackelt. Breite und Hoehe kann keine Bewegungsregel wegnehmen. Ergebnis: Zeichnung von 36 auf 124 px, also 3,4-fache Kantenlaenge und 11,9-fache Flaeche -- und samt der 8-Grad-Drehung (Faktor 1,129 = 140 px) vollstaendig in der 152 px hohen Kachel. Kein Beschnitt. ===================================================================== */ .kachel__wasserzeichen .kachel__svg { position: absolute; left: -25%; top: -25%; width: 150%; height: 150%; fill: none; stroke: var(--ton); /* 1,4 statt 1,1: Bei 132 px Kantenlaenge ist eine Linie von 1,1 Einheiten im 24er-Raster rund sechs Bildpunkte breit -- sie traegt, wenn sie kraeftig ist, und franst aus, wenn sie es nicht ist. */ stroke-width: 1.4; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } .kachel:hover .kachel__wasserzeichen { opacity: .22; transform: rotate(-8deg) translate(-4px, -4px) scale(1.04); } /* DIE GROSSE KACHEL BRAUCHT EIN VIEL GROESSERES ZEICHEN (08.09.2026). Filipe, screen34: "das symbol rechts in der kachel, was so ganz klein ist das soll viel größer sein bitte!!!" Nachgemessen war es gar nicht klein -- 178 px gegen 133 px bei den normalen Kacheln, also groesser. Es WIRKT nur klein, und das ist der Punkt: Die grosse Kachel ist 769 px breit (auf der Startseite ueber die volle Reihe sogar rund 1160), die normale 379. Dasselbe Zeichen hat dort doppelt so viel leere Flaeche um sich und verliert sich darin. Ein Zeichen wirkt nicht nach seiner absoluten Groesse, sondern nach dem Anteil der Flaeche, den es fuellt. Deshalb waechst es hier mit der Kachel mit, statt eine feste Zahl zu tragen: `min(46%, 340px)` nimmt knapp die Haelfte der Breite und deckelt bei sehr breiten Reihen, damit es nicht ueber den Text laeuft. Dass es dabei ueber die Kachel hinausragt, ist gewollt -- die Kachel schneidet es ab, und ein angeschnittenes Zeichen wirkt wie ein Wasserzeichen auf Papier statt wie ein aufgeklebtes Symbol. Etwas kraeftiger als bei den kleinen Kacheln (.17 gegen .14): Auf der grossen Flaeche verteilt sich dieselbe Deckkraft auf mehr Pixel und sieht dadurch blasser aus. */ .kachel[data-gross="ja"] .kachel__wasserzeichen { /* AN DER HOEHE AUSGERICHTET, NICHT AN DER BREITE -- der erste Versuch stand auf `min(46%, 340px)` und ergab 384 px auf einer 152 px hohen Kachel. Ergebnis im Bildschirmfoto: Das Zeichen ragte so weit hinaus, dass GAR NICHTS mehr davon zu sehen war. Groesser ist hier nicht automatisch besser -- was die Kachel nicht fassen kann, schneidet sie ab. 220 px auf 152 px Kachelhoehe: knapp anderthalbmal so hoch wie die Kachel, unten und rechts angeschnitten, aber mit dem Grossteil im Bild. Gegen die 158 px vorher ist das rund 40 % mehr Flaeche. */ /* Auf der grossen Kachel darf es groesser sein -- aber ebenfalls GANZ im Bild. 220 px auf 152 px Hoehe waren zu 50 Prozent abgeschnitten; die Kachel ist breiter, nicht hoeher. */ /* NEU BEMESSEN, WEIL DIE FORM JETZT DEN KASTEN FUELLT (09.09.2026). Vorher: Kasten 132, Form darin 88 (67 Prozent). Jetzt fuellt die Form ihren Kasten, also ist Kasten = Form -- und damit gilt die Platzrechnung fuer die Form selbst: Ein um 8 Grad gedrehtes Quadrat der Seite S braucht S x (cos8 + sin8) = S x 1,129 an Hoehe. Kachel 152 hoch, 6 px Luft oben und unten: S <= 140/1,129 = 124. Form vorher 88 px, jetzt 124 px: 1,41-fache Kantenlaenge, 2,0-fache Flaeche -- und zum ersten Mal VOLLSTAENDIG im Bild. SENKRECHT MITTIG STATT UNTEN VERANKERT. Mit `bottom: 10px` haengt die Drehung unten ueber, waehrend oben Luft bleibt -- schief, und genau das sah nach Fehler aus. `top: 0; bottom: 0; margin-block: auto` zentriert ohne `transform`, der bleibt frei fuer die Drehung (und fuer den Hover-Effekt, der ihn ebenfalls benutzt). */ width: min(124px, calc(100% - 16px)); height: min(124px, calc(100% - 16px)); right: 14px; top: 0; bottom: 0; margin-block: auto; /* DIE DECKKRAFT BLEIBT BEI .14 wie bei den kleinen Kacheln. Ich hatte sie auf .17 gehoben ("auf grosser Flaeche wirkt dieselbe Deckkraft blasser") -- und pruef-start-ansicht hat das zu Recht abgelehnt: Ihre Grenze liegt bei .15, damit ein Wasserzeichen Hintergrund bleibt und nicht mit dem Text um Aufmerksamkeit ringt. Die Regel hatte recht und ich nicht. Filipe wollte das Zeichen GROESSER, nicht LAUTER -- und groesser ist es: 63 % mehr sichtbare Flaeche. Lautstaerke war nie gefragt. */ opacity: .14; } .kachel[data-gross="ja"]:hover .kachel__wasserzeichen { opacity: .22; } .kachel__link:focus-visible { outline: 2px solid var(--ton); outline-offset: -4px; border-radius: 15px; } /* Das Zeichen sitzt in einem eigenen Feld -- dadurch bekommt der Ton eine Fläche, ohne dass die ganze Kachel farbig wird. Der Verlauf und der innere Lichtrand darin lassen es geprägt statt gemalt wirken. */ /* ---------- Die Plakette (neu gebaut 03.09.2026) ------------------------- Sie war ein leicht getöntes Quadrat. Jetzt ist sie ein KÖRPER: * ein Verlauf über die Diagonale statt einer flachen Tönung * eine Lichtkante oben INNEN und eine Schattenkante unten innen -- zusammen ergibt das eine Wölbung, das Feld wirkt geprägt * ein Hof in der eigenen Farbe darunter, der die Plakette von der Kachel abhebt * darüber ein Glanzbogen (::before), der von links oben einfällt Alles bleibt gedeckt. Ein leuchtender Kasten wäre in einer dunklen Oberfläche eine Lampe -- und Lampen schaut man nicht stundenlang an. */ .kachel__zeichen { position: relative; z-index: 1; flex: none; overflow: hidden; display: grid; place-items: center; /* 64 statt 58 (07.09.2026, Wunsch Filipe: groesser). Die Plakette ist das Erste, was man auf einer Kachel sieht -- sie darf den Platz nehmen. */ width: 64px; height: 64px; border-radius: 17px; background: radial-gradient(120% 100% at 22% 8%, color-mix(in srgb, var(--ton) 46%, transparent) 0%, color-mix(in srgb, var(--ton) 22%, transparent) 46%, color-mix(in srgb, var(--ton) 8%, transparent) 100%); border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--ton) 40%, transparent); box-shadow: /* Wölbung: Licht oben innen, Schatten unten innen. */ inset 0 1.5px 0 color-mix(in srgb, #fff 26%, transparent), inset 0 -2px 6px -3px color-mix(in srgb, #000 55%, transparent), /* Der Hof -- er trägt die Plakette, ohne zu leuchten. */ 0 6px 18px -9px color-mix(in srgb, var(--ton) 85%, transparent), 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--ton) 10%, transparent); transition: background var(--tempo), border-color var(--tempo), transform var(--tempo), box-shadow var(--tempo); } /* Der Glanzbogen. Ein schmaler heller Streifen, der von links oben über die Plakette läuft -- dasselbe Licht, das auch die Zeichen von oben trifft. Er liegt UNTER dem Zeichen (z-index 0 gegen 1), damit er es nicht überstrahlt. */ .kachel__zeichen::before { content: ""; position: absolute; inset: 0; background: linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .22) 0%, rgba(255, 255, 255, .07) 28%, rgba(255, 255, 255, 0) 55%); pointer-events: none; transition: opacity var(--tempo); } .kachel:hover .kachel__zeichen { transform: translateY(-1px); border-color: color-mix(in srgb, var(--ton) 62%, transparent); box-shadow: inset 0 1.5px 0 color-mix(in srgb, #fff 34%, transparent), inset 0 -2px 6px -3px color-mix(in srgb, #000 55%, transparent), 0 10px 24px -10px color-mix(in srgb, var(--ton) 95%, transparent), 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--ton) 18%, transparent); } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .kachel__zeichen, .kachel:hover .kachel__zeichen { transition: none; transform: none; } } @media (forced-colors: active) { .kachel__zeichen::before { display: none; } } .kachel:hover .kachel__zeichen { background: linear-gradient(160deg, color-mix(in srgb, var(--ton) 46%, transparent), color-mix(in srgb, var(--ton) 16%, transparent)); border-color: color-mix(in srgb, var(--ton) 62%, transparent); transform: scale(1.05); box-shadow: inset 0 1px 0 color-mix(in srgb, var(--ton) 55%, transparent), 0 6px 20px -8px color-mix(in srgb, var(--ton) 85%, transparent); } /* DIE MASSE DER GROSSEN KACHEL STEHEN IM ABSCHNITT "Die grosse Kachel" WEITER UNTEN -- Rahmen 70 px, Zeichen 39 px. Hier standen 78 px und (weiter unten in dieser Datei) 36 px. Beide waren tot: Der spaetere Block gewinnt bei gleicher Staerke. Genau diese Doppelung ist am 09.09.2026 zum dritten Mal aufgefallen -- der Kommentar unten behauptete sogar schon, es gebe "EINE Fassung". Behauptet war es, gemessen nicht. Jetzt stimmt es. */ /* ---------- Die Zeichen (überarbeitet 03.09.2026) ------------------------ Vorher: eine flache Linie in einer Farbe, siebzehnmal nebeneinander. Sauber, aber leblos. Jetzt zweierlei, und beides berührt die Zwischenräume nicht: VERLAUF Die Linie ist oben hell und wird nach unten gedämpft -- eine Lichtquelle über dem Zeichen, wie in der echten Welt. Genau das lässt eine Linie geprägt statt gemalt wirken. SCHLAGSCHATTEN Ein weicher Schein um das GANZE Zeichen, in seiner eigenen Farbe. Er hebt es von der Kachelfläche ab. Der Verlauf ist EINMAL im Dokument definiert (bereiche.js) und arbeitet mit currentColor. `color: var(--ton)` steht deshalb hier am SVG -- so nimmt derselbe eine Verlauf den Ton jeder der siebzehn Kacheln an. Siebzehn Farben, ein Verlauf. */ .kachel__svg { /* 29 statt 25: Zusammen mit der kräftigeren Linie ist das der sichtbarste Teil der Überarbeitung. */ width: 35px; height: 35px; color: var(--ton); fill: none; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; /* Ein sehr weicher Schein um das ganze Zeichen. Gedeckt gehalten: Er soll Tiefe geben, nicht leuchten. */ filter: drop-shadow(0 1px 3px color-mix(in srgb, var(--ton) 45%, transparent)); transition: transform var(--tempo), filter var(--tempo); } /* ---------- Der Körper (03.09.2026, dritte Stufe) ------------------------ Die Zeichen sind keine Zeichnungen mehr, sondern KÖRPER. Aufbau von hinten nach vorn: tiefe3/2/1 dieselbe Silhouette, je einen halben Rasterpunkt versetzt und heller werdend. Das Auge liest die drei Kanten als EINE schräge Seitenwand -- so zeichnet man einen Quader von Hand. deck die Oberseite: oben fast weiss, unten im Farbton. Die Fläche, auf die das Licht fällt. glanz die Spiegelung darauf. linie die Details -- Querstriche, Haken, Wellen. Sie liegen AUF der Deckfläche und bekommen keine Tiefe: Ein aufgedruckter Strich steht nicht hervor. Drei Tiefenlagen sind gemessen: bei zwei sieht es aus wie ein Druckfehler, ab fünf wie ein Schlagschatten. */ :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe3, :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe2, :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe1 { stroke: none; } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe3 { fill: rgba(0, 0, 0, .55); } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe2 { fill: url(#zeichen-wand); opacity: .85; } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__tiefe1 { fill: url(#zeichen-wand); } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__deck { fill: url(#zeichen-deck); stroke: none; } /* Der Saum: dunkel und breiter, liegt UNTER der hellen Linie. Auf der hellen Deckfläche liest man beide zusammen als eingravierte Rille, auf der dunklen Plakette verschwindet er und nur die helle Linie bleibt. */ :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__saum { fill: none; stroke: rgba(6, 10, 16, .78); stroke-width: 3.4; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } /* Die kuehle Lichtkante. Duenner als die Kontur und ohne Fuellung -- sie soll die Kante andeuten, nicht eine zweite Zeichnung sein. */ :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__rand { fill: none; /* BREITER als die Kontur darueber (2,7 gegen 1,9) und um ein Drittel Rasterpunkt versetzt -- nur so schaut die Lichtkante oben links unter der Zeichnung hervor. Im ersten Anlauf war sie schmaler und lag damit vollstaendig darunter: gebaut, gezeichnet, unsichtbar. */ stroke-width: 2.7; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } .kachel__wasserzeichen .zeichen__rand { display: none; } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__linie { stroke: url(#zeichen-linie); /* 2,05 statt 1,65: Die Zeichen sollen TRAGEN, nicht andeuten. Eine dünne Linie wirkt neben kräftigem Text zaghaft -- und zaghaft war genau das Problem. */ stroke-width: 1.9; paint-order: stroke fill; } /* DIE SCHEIN-LAGE IST WIEDER WEG (03.09.2026) -- und der Weg dorthin gehört aufgeschrieben, damit sie niemand ein zweites Mal einbaut. Die Idee war gut: eine dicke, weiche Kopie unter der Linie, damit das Zeichen schwebt statt flach aufzuliegen. Bei einem grossen Symbol funktioniert das. Hier nicht. Ein Zeichen ist 24 Einheiten breit und 25 px gross -- eine Einheit ist also ein Pixel. Die Querlinie im Kalender sitzt vier Einheiten unter der Oberkante, die Striche im Technik-Zeichen 4,5 auseinander. Eine Linie von 1,65 plus ein Schein von 2,5 füllt davon so viel, dass die Lücke verschwindet: Aus dem Kalender wurde ein leerer Kasten, aus den Reglern drei Punkte ohne Striche. Gesehen habe ich das erst bei dreifacher Vergrösserung -- auf dem normalen Schirm sah es nur "etwas satter" aus. Wer kleine Zeichen nach dem Gesamteindruck beurteilt, übersieht genau das. Was bleibt, wirkt ohne die Lücken zu fressen: der VERLAUF in der Linie (Licht von oben) und ein weicher Schlagschatten um das ganze Zeichen. Beides berührt die Zwischenräume nicht. */ /* Beim Überfahren rückt das Zeichen einen Hauch nach vorn und der Schein wird kräftiger -- als käme die Lichtquelle näher. Ein Hauch: Zwei Pixel sind zu sehen, acht wären Zappeln. */ /* .kachel__zeichen DAVOR IST PFLICHT (09.09.2026). Ohne diese Einschraenkung trifft die Regel auch das SVG IM WASSERZEICHEN -- beide tragen die Klasse `kachel__svg`, weil sie aus derselben Funktion kommen. Sie hat dort die Groesse ueberschrieben, und zwar staerker als die Regel des Wasserzeichens selbst. Siehe die ausfuehrliche Begruendung bei `.kachel__wasserzeichen .kachel__svg`. */ .kachel:hover .kachel__zeichen .kachel__svg { transform: translateY(-1px) scale(1.04); filter: drop-shadow(0 2px 7px color-mix(in srgb, var(--ton) 62%, transparent)); } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .kachel__zeichen .kachel__svg, .kachel:hover .kachel__zeichen .kachel__svg { transition: none; transform: none; } } @media (forced-colors: active) { /* Ohne Farben trägt allein die Linie. Der Schein wäre dort ein grauer Klecks über der Zeichnung. */ .kachel__svg { filter: none; } :is(.kachel__svg, .dran__svg) .zeichen__linie { stroke: CanvasText; } } .kachel__text { position: relative; z-index: 1; display: grid; gap: 3px; min-width: 0; } .kachel__name { font-size: 1.15rem; font-weight: 680; letter-spacing: -.016em; line-height: 1.25; white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; } .kachel[data-gross="ja"] .kachel__name { font-size: 1.38rem; } .kachel__unter { font-size: .845rem; color: var(--text-still); line-height: 1.32; white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; } .kachel[data-gross="ja"] .kachel__unter { font-size: .9rem; } /* Die Zahl auf der Kachel. Sie ersetzt den Pfeil, wenn dort Arbeit liegt -- eine Kachel, die "3" sagt, ist zehnmal mehr wert als eine, die "öffnen" sagt. */ .kachel__zahl { position: relative; z-index: 1; flex: none; margin-left: auto; min-width: 32px; padding: 5px 11px; text-align: center; font-size: .9rem; font-weight: 700; font-variant-numeric: tabular-nums; color: var(--ton); background: color-mix(in srgb, var(--ton) 15%, transparent); border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--ton) 36%, transparent); box-shadow: inset 0 1px 0 color-mix(in srgb, var(--ton) 26%, transparent); border-radius: 999px; transition: background var(--tempo), border-color var(--tempo); } .kachel:hover .kachel__zahl { background: color-mix(in srgb, var(--ton) 24%, transparent); border-color: color-mix(in srgb, var(--ton) 55%, transparent); } .kachel__zahl[data-warn="ja"] { color: var(--warn); background: rgba(255, 154, 162, .13); border-color: rgba(255, 154, 162, .44); box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 154, 162, .28); } .kachel:hover .kachel__zahl[data-warn="ja"] { background: rgba(255, 154, 162, .2); border-color: rgba(255, 154, 162, .62); } .kachel__pfeil { position: relative; z-index: 1; flex: none; margin-left: auto; color: var(--text-still); font-size: 1rem; transition: color var(--tempo), transform var(--tempo); } .kachel:hover .kachel__pfeil { color: var(--ton); transform: translateX(4px); } /* Gestaffelter Einlauf. Die Verzögerung kommt aus --nr, das start.js je Kachel setzt. Steht in einer no-preference-Abfrage, damit bei "weniger Bewegung" gar keine Animation entsteht -- nicht nur eine ohne Dauer. */ @media (prefers-reduced-motion: no-preference) { .kachel { animation: kachel-ein .38s cubic-bezier(.32, 0, .2, 1) backwards; animation-delay: calc(var(--nr, 0) * 26ms); } @keyframes kachel-ein { from { opacity: 0; transform: translateY(6px); } to { opacity: 1; transform: none; } } } /* Der leere Zustand ist kein Fehler, sondern das Ziel -- deshalb ein ruhiges Gruen statt gestrichelter Leere. Gedeckt gehalten, kein Signalgruen: Es soll freuen, nicht blenden. */ /* ===================================================================== ER IST EIN SIEGEL, KEINE KACHEL (screen30, 09.09.2026) Filipe: "das muss auch viel spezieller sein und auch nicht wie alle anderen kacheln da sondern wirklich krasser und geiler aber so dass es vom aussehen trotzdem noch zu seite passt." WAS VORHER SCHIEFLIEF: Das Gruen lief als Verlauf nach 60 Prozent ins Nichts, und dahinter liegt das Hintergrundbild der Seite. Auf Filipes Bildschirmfoto ist von dem Kasten fast nichts zu sehen -- ein Chili scheint mitten durch die gute Nachricht. Eine Fassung, die nur auf der linken Haelfte existiert, ist keine. "NICHT WIE ALLE ANDEREN KACHELN" IST DIE EIGENTLICHE ANSAGE, und sie ist hier inhaltlich richtig: Alles andere auf dieser Seite ist eine AUFGABE -- etwas, das man noch tun muss. Das hier ist das Gegenteil, die Quittung dafuer, dass nichts mehr offen ist. Es waere falsch, wenn es wie eine weitere Aufgabe aussaehe. Deshalb die Form eines SIEGELS statt einer Kachel: * Die Fase sitzt RECHTS unten statt links oben -- spiegelverkehrt zur Kachelsprache des Hauses. Man erkennt sofort, dass das etwas anderes ist, ohne dass es fremd wirkt. * Eine breite gruene Lichtschiene links, wie ein Stempelrand. * Der Haken ist eine gepraegte Muenze: Ring, Woelbung, Schatten -- kein Kreis mit einem Strich darin. * Die Flaeche ist DECKEND. Eine gute Nachricht, durch die man das Hintergrundbild sieht, liest sich wie ein Platzhalter. AUGENSCHONEND UND LEISE: Es soll freuen, nicht feiern. Kein Signalgruen, kein Puls, keine Bewegung -- das Gruen liegt bei einem gedeckten #5fc99a, dem Scout-Ton des Hauses, und traegt hoechstens 14 Prozent Flaeche. Wer nichts offen hat, braucht kein Feuerwerk, sondern eine ruhige Bestaetigung. */ .zahlen-leer { position: relative; display: flex; align-items: center; gap: 14px; margin: 0; padding: 15px 18px 15px 17px; font-size: .9rem; color: var(--text); border: 0; border-radius: 0; /* Spiegelverkehrt zur Modulliste: dort oben links, hier unten rechts. */ clip-path: polygon(0 0, 100% 0, 100% calc(100% - 15px), calc(100% - 15px) 100%, 0 100%); background: linear-gradient(90deg, rgba(95, 201, 154, .14), rgba(95, 201, 154, .04) 38%, transparent 66%), linear-gradient(178deg, rgba(19, 30, 26, .94), rgba(10, 17, 15, .96)); box-shadow: inset 3px 0 0 rgba(95, 201, 154, .75), inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .06), 0 10px 24px -18px rgba(0, 0, 0, .9); } /* Der Haken ist eine gepraegte Muenze: ein Ring aussen, eine Woelbung von oben, ein Schatten darunter. Der Unterschied zu einem Kreis mit einem Strich ist klein zu beschreiben und gross zu sehen. */ .zahlen-leer__haken { flex: none; display: grid; place-items: center; width: 32px; height: 32px; border-radius: 50%; border: 0; background: radial-gradient(circle at 50% 24%, rgba(255, 255, 255, .16), transparent 58%), radial-gradient(circle at 50% 50%, rgba(95, 201, 154, .22) 58%, rgba(12, 26, 21, .95) 100%); box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(95, 201, 154, .55), inset 0 2px 4px -2px rgba(255, 255, 255, .22), 0 2px 6px -3px rgba(0, 0, 0, .9); } .zahlen-leer__haken svg { width: 17px; height: 17px; fill: none; stroke: #8fe0bb; stroke-width: 2.2; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; filter: drop-shadow(0 1px 1px rgba(0, 0, 0, .6)); } /* Pflicht, sobald hier ein display steht: Das display der Klasse ist staerker als das hidden des Browsers -- ohne diese Zeile stuende der Satz IMMER da, auch wenn Aufgaben offen sind. */ .zahlen-leer[hidden] { display: none; } .zahlen-leer__still { color: var(--text-leise); } .zahlen-leer strong { font-weight: 650; } .zahlen-leer strong::after { content: " "; } @media (max-width: 900px) { .kacheln { grid-template-columns: repeat(2, minmax(0, 1fr)); } .kachel[data-gross="ja"] { grid-column: span 2; } } @media (max-width: 560px) { .kacheln { grid-template-columns: 1fr; } .kachel[data-gross="ja"] { grid-column: span 1; } .gruppe__kopf { gap: 4px; } .gruppe__unter { flex-basis: 100%; } } .inhalt .fuss { margin-top: 40px; text-align: left; } @media (max-width: 520px) { .kopfleiste { padding: 12px 16px; gap: 10px; } /* Die Marke wich zwar zurueck, nahm aber immer noch so viel Platz, dass vom Namen nur noch drei Pixel uebrig blieben. Auf dem Handy verschwindet sie deshalb -- genau derselbe Text steht zwei Zeilen tiefer als Ueberschrift, der Name des Angemeldeten dagegen nirgends sonst. Aber nur dort, wo der Zurueck-Knopf sichtbar ist: Auf der Startseite gibt es ihn nicht, dort waere die linke Haelfte sonst leer und die Leiste saehe kaputt aus. */ .kopfleiste:has(.zurueck-knopf:not([hidden])) .marke { display: none; } .kopfleiste__rechts { margin-left: auto; } .wer { max-width: none; } /* Der Pfeil allein sagt "zurueck" -- das Wort daneben kostet auf dem Handy 65 px, die dem Abmelden-Knopf fehlen. Vorlesende Programme verlieren nichts: Der Text bleibt im Dokument und wird nur unsichtbar gerechnet. */ .zurueck-knopf { padding: 9px 12px 9px 11px; } .zurueck-knopf__text { position: absolute; width: 1px; height: 1px; margin: -1px; padding: 0; overflow: hidden; clip-path: inset(50%); white-space: nowrap; } .zurueck-knopf { gap: 0; } } /* Zurueckhaltender Zweitknopf. Gehoert bewusst hierher und nicht in eine einzelne Seite: Er wird ueberall gebraucht, und als Seiten-CSS fehlte er prompt dort, wo die Datei nicht geladen war -- dann standen nackte Systemknoepfe in der Oberflaeche. */ /* ---------- Was ist dran ------------------------------------------------ Steht vor den Zahlen. Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt -- diese Liste sagt, WAS zu tun ist. Nur drei Stufen, und nur die oberste ist farbig: Waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. */ /* Die Seite ist breit, damit die Kacheln Platz haben. Eine Zeile Text ueber 1240 px zu ziehen macht sie aber nicht lesbarer, sondern anstrengender -- Hinweise und Begruessung behalten deshalb ihr Mass. */ /* .willkommen ist seit dem 07.09.2026 eine KACHEL und keine Textzeile mehr. Eine Textzeile begrenzt man auf 940 px, weil lange Zeilen schlecht zu lesen sind; eine Kachel, die 200 px vor allen anderen endet, sieht dagegen aus, als sei sie danebengerutscht. Der Text darin bleibt kurz -- die Begrenzung hat er nie gebraucht. */ .dran__liste, .inhalt .fuss { max-width: 940px; } .dran { margin-bottom: 30px; } .dran__liste { display: grid; gap: 8px; margin: 0; padding: 0; list-style: none; } /* Jede Zeile traegt Zeichen und Farbe ihrer Kachel (data-ton kommt aus start.js). Ohne Zuordnung bleibt der Hausakzent -- eine Zeile ohne Farbe gibt es nicht. */ .dran__punkt { /* --ton kommt aus data-ton bzw. dem Rückfallwert in :where() oben. */ position: relative; overflow: hidden; border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius-klein); background: linear-gradient(90deg, color-mix(in srgb, var(--ton) 9%, transparent), transparent 46%), var(--flaeche); transition: border-color .18s ease, background .18s ease, transform .18s ease; } /* Der Streifen links ist die Farbe der Kachel, zu der es geht -- oben kraeftig, unten auslaufend, damit er nicht wie ein Balken wirkt. */ .dran__punkt::before { content: ""; position: absolute; left: 0; top: 0; bottom: 0; width: 3px; background: linear-gradient(180deg, var(--ton), color-mix(in srgb, var(--ton) 35%, transparent)); } /* Ueberfaellig schlaegt Bereichsfarbe: Wenn etwas brennt, zaehlt zuerst DASS es brennt. Das Zeichen sagt weiterhin, wo. */ .dran__punkt[data-stufe="warnung"] { --ton: var(--warn); border-color: rgba(255, 154, 162, .3); } .dran__punkt[data-stufe="ruhig"] { opacity: .8; } .dran__punkt:hover { border-color: color-mix(in srgb, var(--ton) 42%, var(--rand)); background: linear-gradient(90deg, color-mix(in srgb, var(--ton) 15%, transparent), transparent 52%), rgba(255, 255, 255, .05); } .dran__punkt[data-stufe="ruhig"]:hover { opacity: 1; } .dran__link { display: grid; grid-template-columns: auto auto 1fr auto; align-items: center; gap: 13px; padding: 11px 15px 11px 17px; color: var(--text); text-decoration: none; font-size: .9rem; } /* Und das Feld darum ist dasselbe gefasste Schild wie auf den Kacheln -- abgeschnittene Ecke, Metallring, Farbe innen. Eine Oberflaeche, eine Sprache. */ .dran__zeichen { --z-fase: 7px; position: relative; display: grid; place-items: center; width: 34px; height: 34px; padding: 2px; border: 0; border-radius: 0; clip-path: polygon(var(--z-fase) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 var(--z-fase)); background: conic-gradient(from 210deg, #b9c8da 0deg, #5a6b80 44deg, #d6e2ef 88deg, #44536a 140deg, #aebdd0 196deg, #64758c 244deg, #cddaea 296deg, #4e5d73 340deg, #b9c8da 360deg); box-shadow: 0 4px 12px -7px rgba(0, 0, 0, .9), 0 0 0 1px rgba(6, 10, 18, .5), 0 8px 26px -12px color-mix(in srgb, var(--ton) 70%, transparent); transition: transform .18s ease; } .dran__zeichen::before { content: ""; position: absolute; inset: 2px; z-index: 0; clip-path: polygon( calc(var(--z-fase) - 2px) 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 calc(var(--z-fase) - 2px)); background: linear-gradient(150deg, rgba(255, 255, 255, .18) 0%, transparent 50%), radial-gradient(120% 100% at 22% 8%, color-mix(in srgb, var(--ton) 52%, transparent) 0%, color-mix(in srgb, var(--ton) 22%, transparent) 50%, color-mix(in srgb, var(--ton) 8%, transparent) 100%), linear-gradient(#0a0f18, #0a0f18); } .dran__svg { position: relative; z-index: 1; } /* DIE ZEILENSYMBOLE SIND DIESELBEN SYMBOLE (07.09.2026). Filipe: "die symbole sollen auch wie die anderen symbole sein." Sie wurden vom selben Bauer erzeugt (`zeichenBauen`), bekamen aber nie dessen Gestaltung: Alle Lagenregeln waren auf `.kachel__svg` eingegrenzt, und dieses Zeichen heisst `.dran__svg`. Uebrig blieb eine flache Kontur in einer Farbe -- daneben auf derselben Seite dieselben Zeichen mit drei Lichtern, Tiefe und Randlicht. Die Regeln gelten jetzt fuer beide Traeger. Wer ein drittes Zeichen einbaut, traegt es dort ein; die Alternative waere, die Gestaltung ein zweites Mal zu beschreiben, und zwei Beschreibungen derselben Sache laufen immer auseinander. Groesser ist es auch: 16 -> 20 px im 30er-Feld, damit die drei Lichter ueberhaupt Platz haben. */ .dran__svg { width: 20px; height: 20px; color: var(--ton); fill: none; stroke-linecap: round; stroke-linejoin: round; } .dran__link:hover .dran__zeichen { transform: translateY(-1px) scale(1.05); } /* Die Zahl steht vorn und in gleicher Zeichenbreite: Beim Ueberfliegen von sieben Zeilen liest man sie zuerst, und sie sollen untereinander stehen, nicht huepfen. */ .dran__zahl { font-size: 1.15rem; font-weight: 700; line-height: 1; font-variant-numeric: tabular-nums; color: var(--ton); min-width: 1.6ch; text-align: right; } .dran__text { color: var(--text-leise); } .dran__punkt[data-stufe="warnung"] .dran__text { color: var(--text); font-weight: 600; } .dran__pfeil { color: var(--text-still); font-size: .95rem; transition: transform .18s ease, color .18s ease; } .dran__link:hover .dran__pfeil { color: var(--ton); transform: translateX(3px); } /* Auf dem Handy ist Platz das knappste Gut: Zeichen und Pfeil weichen, Zahl und Satz bleiben -- die tragen die Aussage. */ @media (max-width: 460px) { .dran__link { grid-template-columns: auto 1fr; gap: 10px; padding: 11px 13px 11px 15px; } .dran__zeichen, .dran__pfeil { display: none; } } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .kachel__wasserzeichen, .kachel__zeichen { transition: none; } .kachel:hover .kachel__wasserzeichen { transform: rotate(-8deg); } .kachel:hover .kachel__zeichen { transform: none; } .dran__punkt, .dran__pfeil, .dran__zeichen { transition: none; } .dran__link:hover .dran__pfeil { transform: none; } .dran__link:hover .dran__zeichen { transform: none; } } /* Ohne Farbverlaeufe (Kontrastmodus, Druck) bleibt der Streifen als einfarbige Kante -- sonst waere die Zuordnung dort ganz weg. */ @media (forced-colors: active) { .dran__punkt::before { background: CanvasText; } .dran__svg { stroke: CanvasText; } .dran__zahl { color: CanvasText; } } /* ===================================================================== Kopfleiste, Begrüßung, Hinweise -- der Feinschliff vom 01.09.2026. Vorher waren das vier Stellen mit reinem Systemtext: eine Marke in Großbuchstaben, eine Überschrift, ein Name, eine Liste. Alles funktionierte, nichts sagte etwas über den Ort, an dem man ist. ===================================================================== */ /* ---------- Die Marke oben links ---------------------------------------- Der DogFather-Kopf davor. Als MASKE, nicht als Bild: Die Form wird im Stil eingefärbt (siehe tools/buehne-bauen.mjs). Ein fertig eingefärbtes Bild müsste man für jede Farbe neu bauen -- und beim Überfahren wechselt die Farbe. */ .kopfleiste .marke { display: flex; align-items: center; gap: 9px; letter-spacing: .14em; /* min-width: 0 muss auch INNEN gelten. Die Marke ist jetzt selbst eine Flex-Zeile (Zeichen + Text); ohne diese Angabe behaelt ihr Text seine volle Wunschbreite und die Marke schrumpft nicht mehr -- der Abmelden-Knopf stand dadurch auf dem Handy 9 px aus dem Bild. Derselbe Fehler wie im August, eine Ebene tiefer. */ min-width: 0; /* UND SIE GIBT ZUERST NACH (06.09.2026). Flexbox verteilt die Enge nach Schrumpf-Faktor mal Grundbreite; mit 220 gegen 1 landet praktisch alles hier und nichts bei den Bedienelementen. Genau so soll es sein: Ein Schriftzug darf gekuerzt werden, ein Knopf nicht. Ohne diese Zeile muss man zwischen "die Leiste bricht bei 1280 unnoetig um" und "sie steht bei 412 aus dem Bild" waehlen -- ich hatte an einem Abend beides. */ flex-shrink: 220; } /* flex: 0 1 auto, NICHT 1 1 auto. Mit flex-grow: 1 zog sich der Schriftzug ueber die ganze Leiste -- unsichtbar, solange er nur Text war, aber seit er einen Rahmen traegt (die Pille), lief der Rahmen quer durch das ganze Bild, obwohl der Text kurz ist. Schrumpfen darf er weiterhin (das braucht die Kuerzung auf dem Handy), wachsen nicht. */ /* UND ER MUSS AUCH WIRKLICH KUERZEN KOENNEN (06.09.2026). `min-width: 0` erlaubt nur, dass der Kasten schmaler wird als sein Inhalt -- der TEXT darin behaelt trotzdem seine Wunschbreite und laeuft heraus. Gemessen: Bei 1280 px gab die Marke nur 10 der noetigen 35 px ab, die Bedienelemente brachen um, und die Leiste war zweizeilig, obwohl reichlich Platz gewesen waere. Mit Auslassungspunkten schrumpft er bis fast auf null und gibt damit den ganzen Spielraum her, den die Rangfolge braucht. Zu lesen ist er weiterhin: Auf jeder Seite steht derselbe Name zwei Zeilen tiefer noch einmal als Ueberschrift. */ .kopfleiste .marke__text { min-width: 0; flex: 0 1 auto; white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; } /* ZWEI MARKEN, EINE LINKS UND EINE RECHTS (08.09.2026). Filipe: "wo der husky ist soll eine geile rot grüne peperoni sein … und der husky von links soll rechts sein. die farben von der peperoni und von dem husky sollen über den text ziehen und sich dan in der mitte treffen." Das ergibt eine Klammer: links die Chili von Spicy Media, rechts der Husky von Dogi, und dazwischen der Schriftzug, der von der einen Farbe in die andere übergeht. Genau die Reihenfolge, in der auch der Name steht -- "Spicy & Dogi". Die Chili wird als BILD gezeigt, der Husky als MASKE. Das ist kein Zufall: Die Chili ist von sich aus rot mit grünem Stiel, sie soll ihre eigenen Farben behalten. Der Husky ist schwarzweiß gezeichnet -- als Bild wäre er auf dunklem Grund ein dunkler Fleck. Als Maske zählt nur seine Silhouette, und die wird mit Silber und Babyblau gefüllt: seine beiden Farben aus dem Rollenschema. */ .kopfleiste .marke::before { content: ""; flex: none; width: 22px; height: 22px; background: url("../img/marke-spicy.webp") center / contain no-repeat; transition: filter var(--tempo); } /* Der Husky auf der rechten Seite steht in heim.css -- diese Datei wird NUR von der Startseite geladen, und nur dort trägt `.marke` den Markennamen. Auf den Unterseiten steht dort der Rückweg ("Creator Workspace · Aufgaben"); ein Husky dahinter wäre sinnlos, und er hat dort echten Schaden angerichtet: Die 22 px plus Abstand haben dem Text so viel Platz genommen, dass "Creator Workspace" zu "CREAT…" abgeschnitten wurde. Ein `body.start`-Vorsatz half NICHT, obwohl er richtig aussah: Diese Klasse tragen ALLE 18 Seiten, sie kennzeichnet nicht die Startseite, sondern den Grundstil. Gesehen im Bildschirmfoto der Unterseite -- der Selektor las sich völlig plausibel. */ /* Auch hier gilt: `filter` ergänzt nichts, es ersetzt. Ohne den Schein in dieser Zeile verliert die Chili ihn beim Überfahren – und wird dabei ausgerechnet flacher, obwohl sie heller werden soll. */ .kopfleiste:hover .marke::before { filter: saturate(1.12) brightness(1.18) drop-shadow(0 0 8px rgba(255, 92, 68, .62)); } /* KEIN Farbverlauf IM Text. Ich hatte das zuerst gebaut (background-clip: text mit durchsichtiger Schrift) -- es sah gut aus, und der eigene Kontrasttest schlug sofort Alarm: 1,05:1. Zu Recht. Durchsichtige Schrift ist auf eine einzige Technik angewiesen; faellt sie aus (Kontrastmodus des Betriebssystems, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Stattdessen: feste Farbe, ein Hauch Leuchten. Sieht fast gleich aus und kann nicht verschwinden. */ .kopfleiste .marke__text { color: #a8dbfb; text-shadow: 0 0 14px rgba(63, 189, 245, .28); white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; display: flex; align-items: center; gap: 9px; } /* Der Rang im Schriftzug (aufgeteilt von kopf.js). Vorher war alles gleich laut. Jetzt trägt der vordere Teil den Namen und steht kräftig; was dahinter kommt, sagt nur, wo man gerade ist, und tritt zurück. Beide bleiben eigenständig lesbar -- der leise Teil liegt bei 5,2:1 und damit deutlich über der Norm. */ /* DER VERLAUF IM NAMEN -- und warum er hier ausnahmsweise doch erlaubt ist (08.09.2026). Direkt darüber steht "KEIN Farbverlauf IM Text", und die Begründung gilt weiter: Durchsichtige Schrift ist auf eine einzige Technik angewiesen, und faellt die aus, ist der Text WEG statt nur anders gefaerbt. Filipe will den Verlauf trotzdem: "die farben von der peperoni und von dem husky sollen über den text ziehen und sich dan in der mitte treffen." Beides geht zusammen, wenn der Verlauf nur eine ZUGABE ist: 1. `color` steht weiterhin als volle, sichtbare Farbe da -- und zwar ZUERST. Wer den Verlauf nicht darstellen kann, sieht den Namen genau wie vorher. 2. Der Verlauf und die durchsichtige Fuellung stehen NUR in einem @supports-Block. Kann der Browser es nicht, betritt er ihn nicht -- statt durchsichtige Schrift ohne Verlauf zu zeigen, was der eigentliche Ausfall waere. 3. Im Kontrastmodus des Betriebssystems wird alles zurueckgenommen. Dort bestimmt das System die Farben, und eine durchsichtige Schrift waere unsichtbar. Die Farben sind die der beiden Zeichen links und rechts: Chili-Rot geht in Silber und dann in Babyblau ueber, Treffpunkt in der Mitte. Alle drei Stuetzstellen sind BEWUSST hell gewaehlt -- beim Farbverlauf bestimmt der dunkelste Punkt den schlechtesten Kontrast, und der liegt hier bei #ff9a86 noch ueber 6:1 auf dem dunklen Grund. */ .kopfleiste .marke__haupt { color: #dcecfb; font-weight: 700; text-shadow: 0 0 16px rgba(63, 189, 245, .34); } @supports ((-webkit-background-clip: text) or (background-clip: text)) { .kopfleiste .marke__haupt { background: linear-gradient(95deg, #ff9a86 0%, /* die Chili links */ #ffc0ad 22%, #eaf1f8 50%, /* Treffpunkt in der Mitte */ #c6d8ea 72%, #9ed4f5 100%); /* der Husky rechts */ -webkit-background-clip: text; background-clip: text; -webkit-text-fill-color: transparent; /* Das Leuchten bleibt, sonst verliert der Schriftzug seine Tiefe -- es liegt HINTER der Schrift und wird vom Zuschnitt nicht erfasst. */ text-shadow: 0 0 18px rgba(127, 196, 242, .3); } } /* Im Kontrastmodus bestimmt das Betriebssystem die Farben. Eine durchsichtige Fuellung waere dort unsichtbar -- also zurueck auf die Volltonfarbe, die oben ohnehin schon dasteht. */ @media (forced-colors: active) { .kopfleiste .marke__haupt { background: none; -webkit-text-fill-color: currentColor; color: CanvasText; } } .kopfleiste .marke__leise { color: #86b4d6; font-weight: 500; text-shadow: none; } /* IM KASTEN BLEIBEN. Der Schriftzug wird seit dem 06.09.2026 mit Auslassungspunkten gekuerzt -- aber `overflow: hidden` schneidet nur die ANZEIGE ab; der Link darin behaelt seine volle Layoutbreite. Bei 768 px war die Marke 51 px schmal, der Link darin rechnerisch 130 -- sein Mittelpunkt lag damit unter den Bedienelementen, und ein Klick dorthin traf das Falsche. Zu sehen war davon nichts, gemessen hat es pruef-breiten auf 17 von 18 Seiten. inline-block gibt ihm einen eigenen Kasten, den max-width und overflow dann auch wirklich begrenzen. */ .kopfleiste a.marke__haupt { text-decoration: none; display: inline-block; max-width: 100%; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; vertical-align: bottom; } .kopfleiste a.marke__haupt:hover { color: #fff; } /* Der Trenner ist kein Satzzeichen mehr, sondern eine kleine, auf die Spitze gestellte Raute in der Hausfarbe -- dieselbe Form wie die Ecken der Bühne. Ein Punkt zwischen zwei Wörtern liest sich wie ein Tippfehler; eine Raute liest sich als Gestaltung. */ .kopfleiste .marke__raute { flex: none; width: 5px; height: 5px; transform: rotate(45deg); border-radius: 1px; background: var(--akzent); box-shadow: 0 0 9px rgba(63, 189, 245, .65); opacity: .85; } /* Das Zeichen davor bekommt einen eigenen Träger: runder Rahmen, ein Hauch Fläche, weicher Schein. Aus einer aufgeklebten Form wird damit ein Wappen. */ /* DER SCHEIN IST MIT DEM ZEICHEN MITGEWANDERT (09.09.2026). Hier stand ein BLAUER Schein – aus der Zeit, als vor dem Schriftzug noch der Husky stand. Seit dem 08.09. steht dort die Chili, der Schein ist blau geblieben. Ein blauer Hof um ein rotes Zeichen nimmt ihm genau die Farbe, wegen der es dort steht; neunfach vergrößert sah die Chili darum stumpf und schmutzig aus. Jetzt ist er warm – dieselbe Farbe, die die Chili selbst hat. */ .kopfleiste .marke::before { padding: 0; filter: saturate(1.06) brightness(1.06) drop-shadow(0 0 6px rgba(255, 92, 68, .5)); } .kopfleiste .marke { /* Nur so breit wie ihr Inhalt -- sonst waere die Pille eine Leiste. DER SCHRUMPF-FAKTOR STEHT HIER MIT DRIN, und das ist kein Schoenheits- fehler, sondern noetig: Diese Regel steht SPAETER in der Datei als die weiter oben, in der ich ihn am 06.09.2026 zuerst gesetzt hatte -- und die Kurzschreibweise `flex` setzt alle drei Werte, also auch shrink zurueck auf 1. Gemessen kam am Element "0/1/auto" an, obwohl oben 220 stand. Zwei Regeln fuer dasselbe Element, eine gewinnt still. UND DANN WAR AUCH DAS NOCH DER FALSCHE WEG. Mit 220 gegen 1 gab der Schriftzug zwar fast alles ab -- aber eben nur FAST: Von 19 fehlenden Pixeln nahmen die Bedienelemente 0,19, und die runden auf 1 auf. Ein Pixel zu wenig, und die ganze Gruppe brach in eine zweite Zeile. Ich habe daraufhin die Abstaende verkleinert; danach war es wieder genau ein Pixel. Wer an einem Rundungsfehler herumschraubt, hat die falsche Stellschraube in der Hand. RICHTIG ist, dem Schriftzug gar keine Wunschbreite zu geben: `flex: 1 1 0` heisst "ich beanspruche nichts und nehme, was uebrig bleibt". Damit entsteht ueberhaupt kein Fehlbetrag, der verteilt werden muesste -- die Bedienelemente behalten ihre volle Breite, und der Schriftzug fuellt exakt den Rest. Kein Schrumpf-Faktor, keine Schwelle, nichts zu runden. `min-width` schuetzt den Kopf: Bei 768 px bliebe sonst NULL uebrig, und das Wappen waere weg. */ flex: 1 1 0; min-width: 32px; /* UND NICHT BREITER ALS IHR INHALT. Ohne diese Zeile zieht `flex-grow` die Pille ueber die ganze freie Breite -- bei 1920 px waren es 990 statt 375, und ihr Rahmen lief quer durchs Bild. Genau davor warnt der Kommentar weiter oben ("Mit flex-grow: 1 zog sich der Schriftzug ueber die ganze Leiste"); ich habe ihn beim Umbau uebergangen und denselben Fehler noch einmal gebaut. `max-content` loest beides auf einmal: Der Kasten beansprucht beim Verteilen weiterhin nichts (Basis 0), waechst aber hoechstens bis zu seiner natuerlichen Breite. */ max-width: max-content; padding: 4px 13px 4px 5px; border-radius: 999px; border: 1px solid transparent; transition: border-color var(--tempo), background var(--tempo); } .kopfleiste .marke:hover { border-color: color-mix(in srgb, var(--akzent) 26%, transparent); background: rgba(255, 255, 255, .035); } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .kopfleiste .marke { transition: none; } } /* Im Kontrastmodus gibt es keine Farbverläufe und keine Schatten -- dort muss der Rang über die Schriftstärke allein tragen. */ @media (forced-colors: active) { .kopfleiste .marke__raute { background: CanvasText; } .kopfleiste .marke__haupt, .kopfleiste .marke__leise { color: CanvasText; } } /* ---------- Wer angemeldet ist ------------------------------------------ Vorher stand da "Dogfather · DogFather" -- Name und Rolle lasen sich gleich und es sah nach einem Fehler aus. Jetzt: ein Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, der Name, und die Rolle als eigene Marke in ihrer Farbe. Drei verschiedene Dinge sehen jetzt auch verschieden aus. */ .wer { display: flex; align-items: center; gap: 9px; max-width: none; overflow: visible; } /* DIE KENNUNG IST EIN AUSWEIS, KEIN FARBFELD (screen32, 09.09.2026). Filipe: "das sieht schon richtig gut aus aber ich will dass es noch krasser und spezieller aussieht, noch viel geiler bitte." Sie sass als flaches, abgerundetes Quadrat zwischen vier Knoepfen -- und sah damit aus wie ein fuenfter Knopf, der sich nicht druecken laesst. Sie ist aber etwas anderes: Sie sagt, WER hier ist, und nicht, was man tun kann. Drei Aenderungen, jede mit einem Grund: * DIE FASE STATT DER RUNDUNG -- dieselbe abgeschraegte Ecke wie jede Kachel im Haus. Sie gehoert damit sichtbar zur Seite und nicht zur Knopfreihe. * EIN GEPRAEGTER RAND statt eines gezeichneten: Lichtkante oben, Schattenkante unten, ein feiner Ring in der Rollenfarbe. Ein `border` sieht aufgemalt aus, ein Ring aus Schatten sieht gefertigt aus. * EIN SCHEIN IN DER ROLLENFARBE nach aussen, sehr leise (18 Prozent). Er hebt die Kennung aus der Reihe, ohne zu leuchten -- dieselbe Entscheidung wie ueberall: naeherkommen statt aufleuchten. KEINE GROESSENAENDERUNG. 28x28 bleibt, und das ist Absicht: Die Kopfleiste ist am 06.09.2026 schon einmal an einem zusaetzlichen Element zerbrochen, und bei 412 px Breite lag der Sicht-Umschalter quer ueber dem Chat-Knopf. Was hier waechst, drueckt dort etwas heraus. */ .wer__zeichen { flex: none; /* overflow: hidden ist hier PFLICHT, nicht Kosmetik: Darin liegt das Profilbild, und ohne diese Zeile stand es in seiner Originalgroesse ueber der halben Seite. Genau das ist am 01.09.2026 passiert, als Patrick sein Bild hochgeladen hat -- ein roter Balken quer ueber die Startseite. */ overflow: hidden; position: relative; display: grid; place-items: center; width: 28px; height: 28px; border-radius: 0; clip-path: polygon(8px 0, 100% 0, 100% calc(100% - 8px), calc(100% - 8px) 100%, 0 100%, 0 8px); font-size: .8rem; font-weight: 700; color: #f2f8ff; background: linear-gradient(150deg, color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 72%, transparent), color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 28%, transparent) 62%, color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 14%, transparent)), linear-gradient(180deg, #121a26, #0a0f18); border: 0; box-shadow: inset 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 62%, transparent), inset 0 1.5px 0 rgba(255, 255, 255, .26), inset 0 -1.5px 0 rgba(0, 0, 0, .5), 0 0 10px -3px color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 18%, transparent); text-shadow: 0 1px 2px rgba(0, 0, 0, .7); } /* Das Profilbild in der Kopfleiste. DIESE REGEL HAT GEFEHLT. Das Element wurde in kopf.js erzeugt, die Regel dazu nie geschrieben -- ein ohne Groessenangabe nimmt seine natuerliche Groesse an, bei einem Handyfoto also mehrere tausend Pixel. Es lag damit ueber der ganzen Seite. Warum es keine Pruefung gefunden hat: Sie lud ein 1x1-Pixel-PNG hoch. Ein Bild dieser Groesse kann nichts ueberdecken. Die Pruefung arbeitet jetzt mit einem 1200x1200-Bild -- so gross wie das, was wirklich hochgeladen wird. */ .wer__bild { position: absolute; inset: 0; width: 100%; height: 100%; object-fit: cover; display: block; border-radius: inherit; } .wer__name { font-size: .88rem; font-weight: 600; color: var(--text); white-space: nowrap; overflow: hidden; text-overflow: ellipsis; min-width: 0; } .wer__rolle { flex: none; padding: 2px 9px; border-radius: 999px; font-size: .66rem; font-weight: 700; letter-spacing: .08em; text-transform: uppercase; color: color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 75%, #ffffff); background: color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 15%, transparent); border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 38%, transparent); } /* Eine Farbe je Rolle -- dieselbe Sprache wie in der Personenliste. SPICY MEDIA HAT HIER GEFEHLT (behoben 09.09.2026, gemessen). Die Rolle kam am 07.09. dazu; DIESE Liste ist nicht mitgegangen. Was dabei passiert, ist schlimmer als eine falsche Farbe: `--rollen-ton` war fuer sie GAR NICHT gesetzt, und `color-mix(in srgb, var(--rollen-ton) 62%, transparent)` ist mit einer leeren Variablen ungueltig -- der Browser wirft die ganze Deklaration weg. Nachgemessen im Browser: Hintergrund `none`, Rand `rgb(234,243,255)` (also `currentColor`, weil auch die Randfarbe fiel), Plakette grau statt rot. Cigdems Kennung in der Kopfleiste war ein weisser Kasten. DESHALB STEHT JETZT EINE VORGABE DAVOR. Sie ist wichtiger als der fehlende Eintrag: Wer die naechste Rolle anlegt und diese Liste wieder vergisst, bekommt dann eine Kennung in der Hausfarbe -- nicht mehr eine kaputte. Ein fehlender Eintrag darf zu etwas Schlichterem fuehren, nie zu etwas Ungueltigem. (Dieselbe Sorte Fehler wie `--rton` am 08.09.: eine zweite Liste fuer dieselbe Sache, und nur eine umgestellt.) */ .wer { --rollen-ton: var(--akzent); } .wer[data-rolle="spicy"] { --rollen-ton: var(--spicy-haupt); } .wer[data-rolle="admin"] { --rollen-ton: var(--dogi-haupt); } .wer[data-rolle="manager"] { --rollen-ton: var(--manager-haupt); } .wer[data-rolle="scout"] { --rollen-ton: var(--scout-haupt); } .wer[data-rolle="creator"] { --rollen-ton: var(--creator-haupt); } /* Auf dem Handy faellt die Rollen-Marke weg und der Name darf schrumpfen. Ohne das schob die neue Kennung die Kopfleiste um 8 px aus dem Bild -- gemessen, nicht vermutet: Der Pruefflauf zaehlt den waagerechten Ueberstand auf jeder Seite mit. Die Rolle wegzulassen kostet hier nichts: Wer angemeldet ist, weiss, welche Rolle er hat -- und auf der Startseite steht sie zwei Zeilen tiefer noch einmal ausgeschrieben. */ @media (max-width: 620px) { .wer__rolle { display: none; } .wer { min-width: 0; gap: 7px; } .wer__name { max-width: 34vw; } /* Auf dem Handy bleibt vom Markenzug nur der Kopf stehen. Gemessen: Marke 209 px + rechte Gruppe 139 px + Polsterung passten nicht in 390 px, der Abmelden-Knopf stand 9 px aus dem Bild. Schrumpfen allein reichte nicht. Der Text kostet hier nichts: Er steht auf jeder Seite zwei Zeilen tiefer noch einmal als Ueberschrift. Der Kopf dagegen sagt in 22 px, wo man ist -- und bleibt. Vorlesende Programme verlieren nichts: Der Text bleibt im Dokument und wird nur unsichtbar gerechnet. */ .kopfleiste .marke__text { position: absolute; width: 1px; height: 1px; margin: -1px; padding: 0; overflow: hidden; clip-path: inset(50%); white-space: nowrap; } .kopfleiste .marke { flex: none; } } /* ---------- Die Begrüßung ------------------------------------------------ Aus drei gestapelten Zeilen wird ein Kopf: ein leuchtender Strich, die Zeile "ANGEMELDET" daneben, darunter der Gruß mit einem sehr sanften Verlauf. Kein zusätzliches Element -- der Strich ist ein Pseudo-Element der Marke. */ .willkommen .marke { display: flex; align-items: center; gap: 10px; margin-bottom: 10px; } .willkommen .marke::before { content: ""; width: 26px; height: 2px; border-radius: 2px; background: linear-gradient(90deg, var(--akzent), transparent); } .willkommen .titel { font-size: clamp(1.9rem, 3.4vw, 2.6rem); letter-spacing: -.025em; /* Auch hier bewusst eine feste Farbe statt eines Verlaufs im Text -- siehe die Begruendung bei .marke__text. Die Wirkung kommt aus Groesse, engerem Satz und dem Leuchten, nicht aus einem Kniff, der im Kontrastmodus zu unsichtbarer Schrift wird. */ color: #f2f7fd; text-shadow: 0 2px 26px rgba(63, 189, 245, .18); } .willkommen .unterzeile { margin-bottom: 0; } /* Datumszeile: Tag, Datum und Kalenderwoche. Die Ziffern in gleicher Zeichenbreite, damit die Zeile über die Tage hinweg ruhig bleibt. */ .willkommen__datum { font-variant-numeric: tabular-nums; } /* Das kleine Wort zum Tag ("Neue Woche", "Endspurt", "Wochenende"). Steht nur an Tagen, die wirklich einen Charakter haben -- ein Wort, das jeden Tag dasteht, liest nach drei Tagen niemand mehr. */ .willkommen__marker { margin-left: 10px; padding: 3px 9px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--akzent) 32%, transparent); border-radius: 999px; background: color-mix(in srgb, var(--akzent) 12%, transparent); color: var(--akzent); font-size: .68rem; letter-spacing: .1em; } .willkommen__marker[hidden] { display: none; } /* Der Gruß in zwei Stimmen: das Grußwort leiser, der Name kräftig. Man liest den eigenen Namen, nicht die Höflichkeitsfloskel. */ .gruss__wort { color: #c3d2e4; font-weight: 600; } /* DER NAME MUSS UMBRECHEN DUERFEN. Gefunden am 02.09.2026 vom Rundgang: "SpongBobSchwammKopf" schob die Startseite auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein einziges langes Wort ohne Trennstelle, und die ganze Seite laesst sich seitlich schieben. Genau dieser Fall trifft echte Namen: Creator heissen selten "Tim". overflow-wrap: anywhere bricht auch mitten im Wort, wenn es sonst nicht passt -- haesslicher als eine saubere Trennung, aber immer noch weit besser als eine Seite, die man seitlich wegschieben kann. */ .gruss__name { color: #f2f7fd; overflow-wrap: anywhere; min-width: 0; } .gruss { min-width: 0; overflow-wrap: anywhere; } /* Plakette und Text nebeneinander. Die Plakette ist der einzige runde Körper auf der Seite -- dadurch ist sofort klar, dass sie zu einer PERSON gehört und nicht zu einem Bereich. */ .willkommen__reihe { display: flex; align-items: center; gap: 18px; } .willkommen__text { min-width: 0; } .willkommen__plakette { --rolle-ton: var(--akzent); flex: none; display: grid; place-items: center; width: 58px; height: 58px; border-radius: 50%; font-size: 1.6rem; font-weight: 700; line-height: 1; color: #f2f7fd; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--rolle-ton) 42%, transparent); background: radial-gradient(120% 120% at 30% 20%, color-mix(in srgb, var(--rolle-ton) 34%, transparent), transparent 70%), rgba(255, 255, 255, .045); box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .1), 0 10px 26px -12px color-mix(in srgb, var(--rolle-ton) 60%, transparent); } /* Das eigene Bild füllt die Plakette ganz aus. `overflow: hidden` gehört dazu -- ohne das ragt ein quadratisches Bild aus dem runden Rahmen und sieht aus wie ein Fehler. `object-fit: cover` schneidet mittig zu statt zu verzerren: Ein in die Breite gezogenes Gesicht ist schlimmer als ein knapper Ausschnitt. */ .willkommen__plakette { overflow: hidden; } .willkommen__foto { width: 100%; height: 100%; object-fit: cover; display: block; border-radius: 50%; } /* Dieselben vier Rollentöne wie im Kopf der Seite und auf der Zugangsseite -- eine Rolle hat überall dieselbe Farbe. */ .willkommen__plakette[data-rolle="admin"] { --rolle-ton: var(--dogi-haupt); } .willkommen__plakette[data-rolle="manager"] { --rolle-ton: var(--manager-haupt); } .willkommen__plakette[data-rolle="scout"] { --rolle-ton: var(--scout-haupt); } .willkommen__plakette[data-rolle="creator"] { --rolle-ton: var(--creator-haupt); } /* Die Lage in einem Satz, abgesetzt hinter der Rolle. Auf dem Handy rutscht sie in die zweite Zeile, statt den Text zu quetschen. */ .willkommen .unterzeile { display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 6px 12px; } .willkommen__lage { position: relative; padding-left: 14px; color: var(--text-leise); } .willkommen__lage::before { content: ""; position: absolute; left: 0; top: 50%; width: 5px; height: 5px; margin-top: -2.5px; border-radius: 50%; background: currentColor; opacity: .55; } .willkommen__lage[data-stufe="warnung"] { color: var(--warn); } .willkommen__lage[hidden] { display: none; } @media (max-width: 560px) { .willkommen__plakette { width: 46px; height: 46px; font-size: 1.25rem; } .willkommen__reihe { gap: 13px; } } /* Die Trennlinie unter der Begrüßung. Läuft nach rechts aus, statt hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie zerschneidet die Seite. */ .willkommen { padding-bottom: 22px; margin-bottom: 30px; border-bottom: 1px solid transparent; border-image: linear-gradient(90deg, var(--rand-hell), transparent 62%) 1; } /* ---------- Abschnittsschilder ------------------------------------------ "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" bekommen denselben leuchtenden Strich wie die Begrüßung -- so gehört sichtbar zusammen, was zusammengehört. */ .dran .feldschild, .zahlen-block .feldschild { display: flex; align-items: center; gap: 9px; } .dran .feldschild::before, .zahlen-block .feldschild::before { content: ""; width: 18px; height: 2px; border-radius: 2px; background: linear-gradient(90deg, var(--akzent), transparent); opacity: .8; } /* ===================================================================== LESEZONEN — Text auf einem hellen Bild Seit die Buehnen wirklich hell sind, reicht "dunkler Text auf dunklem Grund" nicht mehr: Wo kein Kasten liegt, steht Schrift direkt auf dem Bild. Die Kontrastmessung an echten Bildpunkten hat das sofort gemeldet -- 1,08:1 an einer hellen Stelle. Unlesbar. Die billige Loesung waere, das Bild wieder abzudunkeln. Damit waere man aber wieder da, wo man angefangen hat. Die richtige: Der Untergrund wird NUR DORT abgedunkelt, wo Text steht -- und zwar mit backdrop-filter. Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar, wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet und gedimmt. Das ist dieselbe Technik, die hochwertige Oberflaechen fuer ihre Leisten benutzen: Man sieht, dass da etwas ist, aber es stoert nicht mehr. Faellt backdrop-filter aus (aeltere Browser), traegt der Verlauf darunter die Lesbarkeit allein -- deshalb steht er da und ist nicht nur Beiwerk. ===================================================================== */ /* `.willkommen` STAND HIER UND IST AM 07.09.2026 HERAUSGENOMMEN. Die Begruessung ist seit heute eine eigene Konsole mit Metallfassung und Achteck-Silhouette (heim.css). Diese Regel hier hat sie ueberschrieben -- und zwar nicht ueber die Ladereihenfolge, sondern ueber die SPEZIFITAET: `body.start .willkommen` ist (0,2,1), die neue Regel `.willkommen` nur (0,1,0). Sie hat also gewonnen, obwohl sie frueher geladen wird, und die Konsole trug weiter die alte Glastafel: 20 px Polsterung, abgerundete Ecken, ein grauer Verlauf. Im Bildschirmfoto gemessen -- die Metallfassung war nie zu sehen. Das ist derselbe Fehler wie mit `:where()` heute Frueh, nur andersherum: damals zu SCHWACH geschrieben, hier zu STARK stehen gelassen. Wer eine Flaeche neu baut, muss zuerst nachsehen, wer sie vorher beschrieben hat -- und mit welchem Gewicht. Der Weichzeichner faellt damit auch weg, und das ist gut so: Er holt die Neonfarben von AUSSERHALB der Flaeche herein und hat schon zweimal dafuer gesorgt, dass eine Karte grau statt dunkelblau aussah. */ /* KEIN `border-radius` MEHR (08.09.2026). Filipe: "die seiten sollen bei jedem aussehen wie bei mir, bei patrick zumbeispiel sieht sehr viel noch nach dem alten muster aus." Der Seitenkopf trug runde Ecken, waehrend jede Kachel daneben die gefraeste Fase hat -- auf VIERZEHN Seiten das erste, was man sieht. Er steht jetzt in der Modulliste von module.css und bekommt damit dieselbe Form, dieselben Eckwinkel und denselben Innenschatten wie alles andere. Der Radius entfaellt ersatzlos: `clip-path` schneidet ohnehin nach der Fase, ein zusaetzlicher Radius waere wirkungslos und wuerde beim Lesen nur behaupten, hier sei etwas rund. */ body.start .kopf-zeile, body.start .k-kopf { padding: 20px 24px; background: linear-gradient(180deg, rgba(6, 9, 16, .74), rgba(6, 9, 16, .58)); backdrop-filter: blur(14px) saturate(.9); -webkit-backdrop-filter: blur(14px) saturate(.9); } /* Die Trennlinie darunter war fuer eine Zeile ohne Flaeche gedacht. Auf einer eigenen Flaeche waere sie eine Kante zu viel. */ body.start .willkommen { border-bottom: 0; margin-bottom: 26px; } body.start .kopf-zeile, body.start .k-kopf { border-bottom: 0; } /* Die Gruppenueberschriften auf der Startseite stehen frei zwischen den Kacheln. Sie bekommen keinen Kasten (das waeren drei weitere Kaesten), sondern nur einen schmalen, weich auslaufenden Traeger. */ body.start .gruppe__kopf { position: relative; padding: 7px 14px; margin-left: -14px; border-radius: 999px; width: fit-content; max-width: 100%; background: linear-gradient(90deg, rgba(6, 9, 16, .72), rgba(6, 9, 16, .3) 82%, transparent); backdrop-filter: blur(10px); -webkit-backdrop-filter: blur(10px); } /* Der Fusstext und freistehende Hinweise brauchen dasselbe. */ body.start .inhalt .fuss, body.start .leer-hinweis, body.start .protokoll-block, body.start .zahlen-block, body.start .dran { position: relative; } body.start .inhalt .fuss { padding: 14px 16px; border-radius: var(--radius-klein); background: rgba(6, 9, 16, .6); backdrop-filter: blur(10px); -webkit-backdrop-filter: blur(10px); } /* Listen und Bloecke, die bisher gar keine Flaeche hatten (Protokolle, Verlaeufe, Tabellenzeilen) -- sie liegen jetzt auf --flaeche wie alles andere. */ body.start #protokoll, body.start #liste > .leise, body.start .verlauf { border-radius: var(--radius-klein); } @media (max-width: 620px) { body.start .willkommen, body.start .kopf-zeile, body.start .k-kopf { padding: 16px 15px; } body.start .gruppe__kopf { margin-left: -10px; padding: 6px 11px; } } /* Ohne backdrop-filter (Kontrastmodus, aeltere Browser) muss der Verlauf allein tragen -- deshalb wird er dort deckend. */ @media (forced-colors: active) { body.start .willkommen, body.start .kopf-zeile, body.start .k-kopf, body.start .gruppe__kopf { background: Canvas; } } /* Die letzten drei freistehenden Textstellen, die die Kontrastmessung nach dem Aufhellen noch gefunden hat. Alle drei sind Beschriftungen ohne eigene Flaeche -- sie bekommen dieselbe schmale Lesezone wie die Gruppenueberschriften. */ body.start .dran .feldschild, body.start .zahlen-block .feldschild, body.start .protokoll-block .feldschild, body.start .k-leiste .feldschild { padding: 6px 13px 6px 11px; margin-left: -11px; border-radius: 999px; width: fit-content; max-width: 100%; background: linear-gradient(90deg, rgba(6, 9, 16, .74), rgba(6, 9, 16, .32) 84%, transparent); backdrop-filter: blur(10px); -webkit-backdrop-filter: blur(10px); } /* Das Ereignisprotokoll auf der Personenseite stand als einziges ganz ohne Traeger da -- IP-Adressen und Zeitstempel direkt auf dem Bild. */ body.start #protokoll { padding: 4px 14px; border-radius: var(--radius-klein); background: rgba(6, 9, 16, .66); backdrop-filter: blur(12px); -webkit-backdrop-filter: blur(12px); } /* Auf dem Handy gibt es keinen Platz fuer Figuren neben dem Text -- dort darf die Lesespur ueber die ganze Breite gehen. Das Bild bleibt oben und unten sichtbar, wo der Inhalt nicht steht. */ @media (max-width: 760px) { body.start > .schleier { background: linear-gradient(180deg, rgba(5, 7, 13, .88) 0%, rgba(5, 7, 13, .6) 12%, rgba(5, 7, 13, .5) 55%, rgba(5, 7, 13, .72) 100%), radial-gradient(90% 40% at 20% 4%, rgba(63, 189, 245, .06), transparent 70%), radial-gradient(90% 40% at 85% 98%, rgba(138, 118, 255, .07), transparent 72%); } } /* ===================================================================== DAS LICHT FOLGT DEM ZEIGER — auf jeder Karte, im ganzen Workspace Zwei Schichten in einem eingefuegten (siehe kopf.js, dort steht auch, warum ein eigenes Element und nicht ::before am Kasten selbst): ::before der FLECK — ein weicher Schein unter dem Zeiger ::after der RAND — eine helle Stelle, die auf der KANTE mitwandert Der Rand ist der Teil, der es besonders macht. Er entsteht aus einem Farbverlauf, von dem eine Maske nur den ein Pixel breiten Saum stehen laesst: zwei Ebenen, eine ueber die Innenflaeche, eine ueber den ganzen Kasten, und "exclude" laesst genau die Differenz uebrig — den Rahmen. Dadurch leuchtet wirklich die Kante an der Stelle, an der der Zeiger ist, statt eines Rechtecks, das so tut als ob. Die Farbe kommt aus --ton, also aus der Kachelfarbe des Bereichs. Eine Aufgabenkarte leuchtet orange, eine Kalenderkarte tuerkis. ===================================================================== */ .licht { position: absolute; inset: 0; border-radius: inherit; pointer-events: none; z-index: 0; opacity: 0; transition: opacity .28s ease; } [data-licht="an"] > .licht { opacity: 1; } /* Der Fleck. Bewusst gross und sehr weich — ein kleiner harter Kreis sieht nach Taschenlampe aus, ein grosser weicher nach Beleuchtung. */ .licht::before { content: ""; position: absolute; inset: 0; border-radius: inherit; background: radial-gradient(240px circle at var(--mx, 50%) var(--my, 0%), color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 20%, transparent), transparent 68%); } /* Der Rand. Etwas kleiner im Radius als der Fleck, dafuer kraeftiger -- so wirkt er wie eine Reflexion auf einer Kante, nicht wie ein zweiter Schein. */ .licht::after { content: ""; position: absolute; inset: 0; border-radius: inherit; padding: 1px; background: radial-gradient(170px circle at var(--mx, 50%) var(--my, 0%), color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 85%, #ffffff 15%), color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 30%, transparent) 45%, transparent 72%); -webkit-mask: linear-gradient(#000 0 0) content-box, linear-gradient(#000 0 0); -webkit-mask-composite: xor; mask: linear-gradient(#000 0 0) content-box, linear-gradient(#000 0 0); mask-composite: exclude; } /* Alles, was Licht bekommen soll, braucht einen eigenen Bezugspunkt -- sonst legt sich der Schein ueber die halbe Seite statt ueber die Karte. Die meisten haben ihn schon; diese Zeile ist die Versicherung fuer die uebrigen. */ .kachel, .karte, .spalte, .k-anlasskarte, .k-tag, .k-wochentag, .dran__punkt, .zahl, .datei, .person, .eintrag, .thema, .k-listentag, .steckbrief, .leer-hinweis, .block { position: relative; } /* Inhalt ueber das Licht. Die Karten setzen ihre Kinder meist nicht ausdruecklich; bei gleichem Stapelwert gewinnt das spaetere Element, und .licht wird als erstes Kind eingefuegt. Fuer die Faelle, in denen ein Kind selbst positioniert ist, hier die Zusicherung. */ .kachel__link, .kachel__text, .karte__titel, .spalte__kopf, .k-anlasskarte__txt, .dran__link, .steckbrief__kopf { position: relative; z-index: 1; } /* Ohne feinen Zeiger oder bei "weniger Bewegung" wird gar kein Licht-Element eingefuegt (kopf.js). Diese Regel ist die zweite Sicherung, falls doch eines im Dokument steht. */ @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .licht { display: none; } } @media (hover: none), (pointer: coarse) { .licht { display: none; } } /* Im Kontrastmodus gibt es keine Farbverlaeufe -- ein Licht, das dort als Flaeche erscheint, wuerde den Text verdecken. */ @media (forced-colors: active) { .licht { display: none; } } /* ===================================================================== HANDY — was die Geraetepruefung gefunden hat (01.09.2026) Geprueft wurde auf 320, 390 und 412 px, auf allen fuenfzehn Seiten. Drei Arten von Fehlern kamen heraus, und alle drei sind am Rechner unsichtbar: 1. Raster, die nicht schrumpfen konnten. minmax(280px, 1fr) ist ein MINDESTmass -- passt es nicht, laeuft die Seite ueber statt umzubrechen. Behoben an zwoelf Stellen mit min(280px, 100%). 2. Beruehrziele unter 24 px. Auswahlfelder waren 18 bis 22 px hoch; mit dem Daumen trifft man daneben. WCAG 2.2 nennt 24x24 als Mindestmass (Kriterium 2.5.8), und das ist knapp bemessen. 3. Schrift unter 11,5 px. Auf einem Telefon ist das keine Beschriftung mehr, sondern ein Muster. ===================================================================== */ @media (max-width: 760px) { /* --- Beruehrziele --------------------------------------------------- Auswahlfelder, Eingaben und kleine Knoepfe bekommen ein Mindestmass. 44 px ist die Empfehlung von Apple und Google und deutlich ueber der Norm -- der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger. */ select, input:not([type="checkbox"]):not([type="radio"]):not([type="file"]), textarea, button, .schritt, .knopf-still, .abmelden { min-height: 44px; } select, input:not([type="checkbox"]):not([type="radio"]):not([type="file"]) { /* 16 px verhindert nebenbei, dass iOS beim Antippen hineinzoomt -- jeder kleinere Wert loest das aus, und danach steht die Seite schief. */ font-size: 16px; padding: 10px 12px; } /* Kleine Umschalter dürfen niedriger sein, brauchen aber Breite. */ .filterreihe__knopf, .k-chip, .k-ansicht, .marke-tag, .tag-knopf { min-height: 38px; } /* --- Schriftgroessen ------------------------------------------------ Alles unter 11,5 px hochgezogen. Die Rollenmarke in der Kopfleiste lag bei 10,56 px, die Bereichszeile bei 10,88 px, die Uhrzeiten im Kalender bei 9,6 px. */ .wer__rolle, .kopf-zeile .marke, .willkommen .marke, .feldschild, .marke, .gruppe__unter, .kachel__unter { font-size: .75rem; } .k-pille, .k-anlass { font-size: .7rem; } .k-tag__heute, .k-anlasskarte__rest small, .k-anlasskarte__rest, .zahl__schild, .karte__zeile { font-size: .72rem; } small, .leise { font-size: .78rem; } /* --- Kalenderpillen ------------------------------------------------- Sie waren 15 px hoch -- als Ziel zu klein und als Text zu eng. Auf dem Handy bekommen sie Luft; dass dann weniger in eine Zelle passt, ist richtig so: Der volle Tag steht im Tagesdialog. */ .k-pille, .k-anlass { min-height: 26px; display: flex; align-items: center; padding: 3px 6px; } .k-tag { min-height: 92px; } } /* Auf sehr schmalen Geraeten (320 px, iPhone SE) wird zusaetzlich alles Mehrspaltige einspaltig. Zwei Spalten auf 288 px Inhaltsbreite sind keine zwei Spalten mehr, sondern zwei Streifen. */ @media (max-width: 380px) { .neu__raster, .gruppe__raster, .zahlen, .kacheln, .feld-block__punkte, .zustand__daten, .ki-kasten__daten, .regeln { grid-template-columns: 1fr !important; } .inhalt { padding-left: 13px; padding-right: 13px; } .kopfleiste { padding-left: 13px; padding-right: 13px; } } /* --- Feste Mindestbreiten aufheben ----------------------------------- Zwoelf Stellen im Stil setzen eine feste Mindestbreite (Auswahlfelder 170 bis 240 px, Beschriftungsspalten 74 bis 128 px). Am Rechner ist das richtig -- ein Auswahlfeld, das mit seinem Inhalt schrumpft, springt bei jeder Aenderung in der Breite. Auf einem 320-px-Geraet bleiben nach Polsterung 294 px uebrig. Ein Feld mit 240 px Mindestbreite plus Beschriftung passt da nicht mehr, und die Seite laesst sich waagerecht schieben. Genau das waren die letzten 24 und 30 px auf startcheck.html und automation.html. Auf dem Handy nehmen die Felder deshalb die volle Breite -- was ohnehin die bessere Bedienung ist. */ @media (max-width: 760px) { .steuerung select, .steuerung input, .wahl2, .wahl2 select, .betreuung__wahl, .filterreihe select, .kopf-knoepfe select, select, input[type="search"], input[type="text"] { min-width: 0; max-width: 100%; } .steuerung, .kopf-zeile, .kopf-knoepfe { flex-wrap: wrap; } .steuerung > *, .kopf-knoepfe > * { min-width: 0; } /* Beschriftungsspalten in Datenlisten: nebeneinander wird zu untereinander. 128 px Beschriftung plus Wert gehen auf 294 px nicht mehr nebeneinander, ohne dass eines von beiden abbricht. */ .ki-kasten__schild, .zustand__daten .ki-kasten__schild { min-width: 0; } .ki-kasten__daten li, .zustand__daten li { flex-direction: column; gap: 2px; } /* Alles im Inhalt bleibt in seinem Kasten. Die Zeile ist die letzte Sicherung: Sie faengt auch das ab, was kuenftig dazukommt, ohne dass jemand daran denkt. */ .inhalt img, .inhalt table, .inhalt pre, .inhalt input, .inhalt select, .inhalt textarea { max-width: 100%; } } /* --- Mindestschriftgroesse auf dem Handy ----------------------------- Achtundvierzig Regeln im Stil setzen eine Schrift unter 11,7 px -- Marken, Zaehler, Uhrzeiten, Spaltenkoepfe. Am Rechner ist das angenehm: kleine Beschriftungen treten zurueck und lassen dem Inhalt den Vortritt. Auf einem Telefon ist dieselbe Groesse kein Text mehr, sondern ein Muster. Die Geraetepruefung hat sie einzeln aufgelistet -- 9,6 px bei den Uhrzeiten im Kalender, 10,56 px bei der Rollenmarke. Gesucht wurden sie nicht von Hand (das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte uebersehen), sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach font-size unter 0,73rem. Alle Fundstellen stehen hier und werden auf 0,75rem = 12 px angehoben. Wer kuenftig eine neue kleine Marke baut, faellt der Handypruefung auf und landet ebenfalls hier. JEDER Selektor traegt body.start davor. Ohne das griff die Regel nicht: start.css wird VOR den Seitenstilen geladen, und bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere Regel -- kalender.css setzte die Pille also weiterhin auf 0,6rem. Der erste Anlauf sah im Quelltext richtig aus und aenderte nichts. */ @media (max-width: 760px) { body.start .balance__zahl, body.start .betreuung__schild, body.start .datei__schild, body.start .filtergruppe__schild, body.start .fortschritt__schild, body.start .fortschritt__warn, body.start .gruppe__zahl, body.start .k-anlass, body.start .k-anlasskarte__rest, body.start .k-anlasskarte__rest small, body.start .k-kw, body.start .k-listentag__kw, body.start .k-listentag__marke, body.start .k-pille, body.start .k-spaltenkopf, body.start .k-strahl__kw, body.start .k-tag__heute, body.start .k-tag__monat, body.start .k-wochentag__name, body.start .k-zeile__art, body.start .kachel__name, body.start .karte__zeile, body.start .katwahl__weltname, body.start .ki-kasten__schild, body.start .kk__schild, body.start .kopfleiste .marke, body.start .marke, body.start .marke-art, body.start .marke-fehlt, body.start .marke-fertig, body.start .marke-geraet, body.start .marke-neu, body.start .marke-punkt, body.start .marke-rolle, body.start .marke-saeule, body.start .marke-status, body.start .marke-still, body.start .marke-stufe, body.start .marke-tag, body.start .marke-wichtig, body.start .naechstes__schild, body.start .rueck__wann, body.start .spalte__zahl, body.start .suche-gruppe__titel, body.start .summe__name, body.start .tu-knopf, body.start .wahl2__gruppe, body.start .wahl__rolle, body.start .wer__rolle, body.start .wert__name, body.start .willkommen__marker, body.start .zahl__schild { font-size: .75rem; } } /* Der Verweis auf den naechsten Termin im Dashboard war 24 px hoch -- genau an der Grenze und damit darunter, sobald der Browser rundet. Ein Ziel, das man mit dem Daumen nur knapp trifft, ist kein Ziel. */ @media (max-width: 760px) { body.start .naechstes__wert, body.start a.naechstes__wert { display: inline-flex; align-items: center; min-height: 32px; padding: 4px 2px; } } /* --- Der Aktionsknopf steht IMMER oben rechts ------------------------- Beanstandet am 01.09.2026: "einmal rechts, einmal links". Der Knopf sprang, und zwar abhaengig von der TEXTLAENGE: Die Kopfzeile ist eine umbrechende Flex-Zeile, und der Textblock daneben durfte wachsen. Auf der Bibliotheks-Startseite ist die Unterzeile kurz -- der Knopf blieb rechts. Auf einer Kategorieseite ("Community-Richtlinien, erlaubte und verbotene Inhalte, Altersprüfung, Sperren, Verwarnungen, Datenschutz, Jugendschutz und sicheres Verhalten") war sie lang, der Textblock nahm die ganze Breite, und der Knopf rutschte darunter. Es sah aus wie zwei verschiedene Seiten und war doch dieselbe Regel. Jetzt: Der Textblock schrumpft (min-width: 0), der Knopf schrumpft NICHT (flex: none) und wird nach rechts geschoben. Damit steht er auf jeder Seite an derselben Stelle -- unabhaengig davon, wie lang der Text daneben ist. Erst auf dem Handy rutscht er bewusst darunter, dort ist nebeneinander kein Platz. */ .kopf-zeile > .steuerung, .kopf-zeile > .kopf-knoepfe, .kopf-zeile > .knopf, .kopf-zeile > button, .kopf-zeile > #auswahl-block { flex: none; margin-left: auto; align-self: flex-start; } .kopf-zeile > .kopf-zeile__marke, .kopf-zeile > div:first-child { min-width: 0; flex: 1 1 auto; } /* Die Unterzeile darf dabei umbrechen statt den Knopf wegzudruecken. */ .kopf-zeile .unterzeile { overflow-wrap: anywhere; } @media (max-width: 700px) { /* Auf dem Handy unter den Titel -- und ueber die volle Breite, damit er ein ordentliches Beruehrziel ist. */ .kopf-zeile { flex-direction: column; align-items: stretch; } .kopf-zeile > .steuerung, .kopf-zeile > .kopf-knoepfe, .kopf-zeile > .knopf, .kopf-zeile > button, .kopf-zeile > #auswahl-block { margin-left: 0; width: 100%; } .kopf-zeile > .steuerung > .knopf, .kopf-zeile > .kopf-knoepfe > .knopf { width: 100%; justify-content: center; } } /* Der leise Zusatz in einer Feldbeschriftung ("Dauer Minuten"). Vorher stand dort "DAUER (MINUTEN)" -- in einer schmalen Spalte brach das um, und das Feld darunter sass tiefer als seine Nachbarn. */ .feld-schild__still { text-transform: none; letter-spacing: normal; font-weight: 400; color: var(--text-still); } /* Die Checkliste steht auf VIER Seiten (LIVE, Community, Technik, Content-Ideen). Ihr Stil gehoert deshalb hierher und nicht in eine Seitendatei -- genau diesen Fehler habe ich beim ersten Anlauf gemacht: Der Block lag in content.css, und bereich.html laedt die gar nicht. Die Punkte standen dort nackt und ohne Flaeche da. Es ist derselbe Fehler wie im August bei .knopf-still, .schalter und .kopf-zeile. Deshalb steht die Warnung weiter oben in dieser Datei -- und deshalb hat sie nichts genutzt, solange keine Pruefung sie nachhaelt. Jetzt gibt es eine (pruef-checkliste.mjs misst, ob die Punkte wirklich eine Kante haben). */ /* ===================================================================== DIE FESTE CHECKLISTE Steht auf jeder der vier Seiten (LIVE, Community, Technik, Content-Ideen) und sieht ueberall gleich aus -- es ist dieselbe Sache. Drei Zustaende, drei Farben. "Verbessern" ist bewusst warnend und nicht rot: Es ist eine Aufgabe, kein Fehler. Rot waere eine Beschuldigung. ===================================================================== */ .liste-fest { margin: 20px 0 30px; } .liste-fest__kopf { display: flex; align-items: flex-end; justify-content: space-between; gap: 16px; flex-wrap: wrap; margin-bottom: 14px; } .liste-fest__unter { margin: 4px 0 0; max-width: 70ch; font-size: .87rem; line-height: 1.55; color: var(--text-leise); } .liste-fest__wahl { display: grid; gap: 4px; min-width: 0; } /* ---------- Die Bilanz oben --------------------------------------------- Wie viele Punkte passen, wie viele sind zu verbessern, wie viele hat noch niemand angesehen. Das ist die Frage, die beide Seiten zuerst haben -- deshalb steht sie vor der Liste und nicht darunter. */ .liste-fest__bilanz { display: grid; gap: 9px; grid-template-columns: repeat(auto-fit, minmax(min(150px, 100%), 1fr)); margin-bottom: 20px; } .bilanz-zahl { --b-ton: #6f89a8; display: flex; align-items: baseline; gap: 9px; padding: 12px 15px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--b-ton) 26%, var(--rand)); border-radius: var(--radius-klein); background: linear-gradient(180deg, color-mix(in srgb, var(--b-ton) 9%, transparent), transparent 60%), var(--flaeche); } .bilanz-zahl[data-stufe="gut"] { --b-ton: #4dab77; } .bilanz-zahl[data-stufe="verbessern"] { --b-ton: #e0a33c; } .bilanz-zahl[data-stufe="offen"] { --b-ton: #6f89a8; } .bilanz-zahl__n { font-size: 1.6rem; font-weight: 700; line-height: 1; color: var(--b-ton); font-variant-numeric: tabular-nums; } .bilanz-zahl__text { font-size: .82rem; color: var(--text-leise); } /* Die Zahl "zu verbessern" führt zu den markierten Gruppen. Sie sieht deshalb anfassbar aus -- ein Klickziel, das aussieht wie Text, findet niemand. */ .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"] { cursor: pointer; transition: border-color var(--tempo), background var(--tempo), transform var(--tempo); } .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"]:hover, .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"]:focus-visible { border-color: color-mix(in srgb, var(--b-ton) 55%, var(--rand)); background: linear-gradient(180deg, color-mix(in srgb, var(--b-ton) 16%, transparent), transparent 60%), var(--flaeche); } .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"]:focus-visible { outline: 2px solid var(--b-ton); outline-offset: 2px; } .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"]::after { content: '→'; margin-left: auto; color: var(--b-ton); font-size: .9rem; transition: transform var(--tempo); } .bilanz-zahl[data-klickbar="ja"]:hover::after { transform: translateX(3px); } /* ---------- Die Gruppen -------------------------------------------------- Zugeklappt als Standard (Wunsch 01.09.2026: "die sollen auch zu machen, damit die Seiten nicht so lang sind"). Vier Bereiche mit je rund zwanzig Punkten sind aufgeklappt eine Seite, die niemand zu Ende scrollt -- und was niemand zu Ende scrollt, wird auch nicht gelesen. Der Kopf ist ein Knopf über die ganze Breite, kein Pfeilchen daneben: ein Ziel von 46 Pixeln Höhe trifft man auch mit dem Daumen. */ .fest-gruppe { margin-bottom: 14px; } .fest-gruppe__kopf { display: flex; align-items: center; gap: 10px; width: 100%; margin: 0; padding: 11px 14px; text-align: left; font: inherit; cursor: pointer; color: var(--text); background: linear-gradient(180deg, color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 7%, transparent), transparent 70%), var(--flaeche); border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius-klein); transition: border-color var(--tempo), background var(--tempo); } .fest-gruppe__kopf:hover { border-color: color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 40%, var(--rand)); } .fest-gruppe__kopf:focus-visible { outline: 2px solid var(--ton, var(--akzent)); outline-offset: 2px; } /* Offen: der Kopf wächst optisch mit dem Körper zusammen, sonst sähen es aus wie zwei Kästen ohne Zusammenhang. */ .fest-gruppe[data-auf="ja"] .fest-gruppe__kopf { border-bottom-left-radius: 0; border-bottom-right-radius: 0; border-bottom-color: transparent; } /* Der Pfeil ist aus Rändern gebaut statt ein Zeichen -- ein ">" wird von Vorleseprogrammen mitgelesen und richtet sich nach der Schriftart. */ .fest-gruppe__pfeil { flex: none; width: 8px; height: 8px; border-right: 2px solid var(--text-still); border-bottom: 2px solid var(--text-still); transform: rotate(-45deg); margin-left: 2px; transition: transform var(--tempo), border-color var(--tempo); } .fest-gruppe[data-auf="ja"] .fest-gruppe__pfeil { transform: rotate(45deg); } .fest-gruppe__kopf:hover .fest-gruppe__pfeil { border-color: var(--ton, var(--akzent)); } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .fest-gruppe__pfeil { transition: none; } } .fest-gruppe__name { margin: 0; font-size: .96rem; font-weight: 650; color: var(--text); } .fest-gruppe__zahl { padding: 1px 8px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; font-size: .72rem; color: var(--text-still); font-variant-numeric: tabular-nums; } /* Das Merkzeichen steht ganz rechts -- der Platz, an dem das Auge beim Überfliegen einer Liste von Köpfen zuletzt hängenbleibt. */ .fest-gruppe__kopf .merk { margin-left: auto; } .fest-gruppe__koerper { padding: 14px; border: 1px solid var(--rand); border-top: 0; border-bottom-left-radius: var(--radius-klein); border-bottom-right-radius: var(--radius-klein); background: color-mix(in srgb, var(--flaeche) 62%, transparent); } .fest-gruppe__koerper[hidden] { display: none; } .fest-gruppe__text { margin: 0 0 12px; max-width: 68ch; font-size: .84rem; line-height: 1.5; color: var(--text-still); } .fest-punkte { display: grid; gap: 9px; } /* ---------- Das Merkzeichen ---------------------------------------------- Der Wunsch war ein Zeichen, "so dass die sehen, da ist was". Drei Entscheidungen stecken darin, und keine ist Geschmack: FORM. Eine Raute. Alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig; eine Spitze nach oben gibt es sonst nirgends. Das Auge findet sie zwischen zwanzig Kacheln, ohne dass jemand hinsehen muss. FARBE. Immer Bernstein, nie die Farbe der Kachel darunter. Ein Zeichen, das die Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich aussieht, wird erkannt. Rot wäre falsch: "verbessern" ist ein Auftrag, kein Fehler -- und eine Seite voller roter Zeichen liest niemand mehr. BEWEGUNG. Ein sehr langsames Atmen des Scheins (3,2 s), kein Blinken. Bei "weniger Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden -- sonst wäre das Zeichen genau für die Leute schwächer, die Aufmerksamkeitsreize ohnehin schlechter verarbeiten. */ .merk { --merk-ton: #e8b45a; position: relative; /* Erzeugt einen eigenen Stapelraum. Nur dadurch landet der Schein (::before, z-index -1) ÜBER dem eigenen Hintergrund und UNTER dem Zeichen. Ohne das rutscht er hinter den Hintergrund der Gruppenzeile und ist schlicht weg -- ein Fehler, den man nicht sieht, weil das Zeichen ja trotzdem da ist. */ isolation: isolate; display: inline-flex; align-items: center; gap: 5px; flex: none; padding: 3px 7px 3px 4px; border-radius: 999px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--merk-ton) 42%, transparent); background: color-mix(in srgb, var(--merk-ton) 13%, transparent); color: var(--merk-ton); line-height: 1; } .merk__svg { width: 17px; height: 17px; flex: none; } .merk__flaeche { fill: color-mix(in srgb, var(--merk-ton) 22%, transparent); stroke: var(--merk-ton); stroke-width: 1.5; stroke-linejoin: round; } .merk__strich, .merk__punkt { fill: none; stroke: var(--merk-ton); stroke-width: 2.1; stroke-linecap: round; } .merk__n { font-size: .76rem; font-weight: 700; font-variant-numeric: tabular-nums; } /* Der Schein liegt HINTER dem Zeichen und ist unscharf -- er macht die Stelle heller, ohne selbst als Form sichtbar zu werden. */ .merk::before { content: ''; position: absolute; inset: -5px; border-radius: inherit; background: radial-gradient(circle at 22% 50%, color-mix(in srgb, var(--merk-ton) 40%, transparent), transparent 70%); filter: blur(6px); opacity: .5; pointer-events: none; z-index: -1; } @media (prefers-reduced-motion: no-preference) { .merk::before { animation: merk-atmen 3.2s ease-in-out infinite; } @keyframes merk-atmen { 0%, 100% { opacity: .34; transform: scale(.94); } 50% { opacity: .72; transform: scale(1.06); } } } /* Im Kontrastmodus von Windows werden Farben ersetzt -- dann trägt das Zeichen die Bedeutung allein über seine Form, und der Schein stört. */ @media (forced-colors: active) { .merk { border-color: CanvasText; color: CanvasText; } .merk::before { display: none; } .merk__flaeche, .merk__strich, .merk__punkt { stroke: CanvasText; } .merk__flaeche { fill: none; } } /* ---------- Ein Punkt ---------------------------------------------------- */ .fest-punkt { --p-ton: #6f89a8; position: relative; overflow: hidden; padding: 13px 15px 12px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--p-ton) 22%, var(--rand)); border-radius: var(--radius-klein); background: linear-gradient(90deg, color-mix(in srgb, var(--p-ton) 7%, transparent), transparent 52%), var(--flaeche); } .fest-punkt::before { content: ""; position: absolute; left: 0; top: 0; bottom: 0; width: 3px; background: linear-gradient(180deg, var(--p-ton), color-mix(in srgb, var(--p-ton) 30%, transparent)); } .fest-punkt[data-stufe="gut"] { --p-ton: #4dab77; } /* Warnend, nicht rot: Es ist eine Aufgabe, kein Fehler. Rot waere eine Beschuldigung. */ .fest-punkt[data-stufe="verbessern"] { --p-ton: #e0a33c; } .fest-punkt[data-stufe="offen"] { --p-ton: #6f89a8; } .fest-punkt__kopf { display: flex; align-items: flex-start; justify-content: space-between; gap: 13px; } /* Zeichen und Wort stehen zusammen, nicht übereinander -- sonst wandert die Marke bei markierten Punkten nach unten und die Liste wirkt, als wären die Zeilen unterschiedlich hoch. */ .fest-punkt__stufe { display: flex; align-items: center; gap: 7px; flex: none; } .fest-punkt__text { min-width: 0; } .fest-punkt__titel { margin: 0 0 5px; font-size: .93rem; font-weight: 650; color: var(--text); } .fest-punkt__beschreibung { margin: 0; font-size: .84rem; line-height: 1.5; color: var(--text-leise); } /* Der Aufhaenger bei Content-Ideen -- die ersten Sekunden entscheiden, deshalb steht er hervorgehoben und nicht im Fliesstext. */ .fest-punkt__hook { margin: 0 0 7px; padding: 8px 11px; border-left: 2px solid var(--ton, var(--akzent)); border-radius: 0 6px 6px 0; background: color-mix(in srgb, var(--ton, var(--akzent)) 9%, transparent); font-size: .87rem; line-height: 1.45; color: var(--text); } .fest-punkt__hookschild { display: block; margin-bottom: 2px; font-size: .66rem; letter-spacing: .12em; text-transform: uppercase; color: var(--ton, var(--akzent)); } .fest-punkt__marke { display: inline-block; margin-top: 8px; padding: 2px 9px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; font-size: .72rem; color: var(--text-still); } .fest-punkt__marke-stufe { flex: none; padding: 3px 11px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--p-ton) 36%, transparent); border-radius: 999px; background: color-mix(in srgb, var(--p-ton) 12%, transparent); color: var(--p-ton); font-size: .73rem; font-weight: 600; white-space: nowrap; } /* Der Grund in voller Breite -- "verbessern" ohne Grund ist nicht umsetzbar, nur entmutigend. Er darf nicht in eine Ecke. */ .fest-punkt__grund { margin-top: 10px; padding: 9px 12px; border-left: 2px solid var(--p-ton); border-radius: 0 6px 6px 0; background: color-mix(in srgb, var(--p-ton) 9%, transparent); } .fest-punkt__grund p { margin: 0; font-size: .86rem; line-height: 1.5; color: var(--text); } .fest-punkt__von { display: block; margin-top: 4px; font-size: .74rem; color: var(--text-still); } .fest-punkt__fuss { display: flex; align-items: center; gap: 7px; flex-wrap: wrap; margin-top: 11px; } .stufe-knopf { padding: 6px 13px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; background: rgba(0, 0, 0, .2); color: var(--text-still); font: inherit; font-size: .8rem; cursor: pointer; transition: border-color .18s ease, color .18s ease, background .18s ease; } .stufe-knopf[data-stufe="gut"]:hover, .stufe-knopf[data-stufe="gut"][data-an="ja"] { border-color: rgba(77, 171, 119, .5); color: #6fbd95; background: rgba(77, 171, 119, .13); } .stufe-knopf[data-stufe="verbessern"]:hover, .stufe-knopf[data-stufe="verbessern"][data-an="ja"] { border-color: rgba(224, 163, 60, .5); color: #e0b45c; background: rgba(224, 163, 60, .13); } .fest-punkt__fuss .schritt { margin-left: auto; } .punkt-gespraech { margin-top: 11px; padding: 12px 13px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius-klein); background: rgba(0, 0, 0, .2); } @media (max-width: 560px) { .liste-fest__kopf { flex-direction: column; align-items: stretch; } .fest-punkt__kopf { flex-direction: column; } .fest-punkt__stufe { align-self: flex-start; } .fest-punkt__fuss .schritt { margin-left: 0; } .stufe-knopf { flex: 1 1 auto; text-align: center; } /* Auf einem schmalen Bildschirm bleibt vom Gruppenkopf nur wenig Breite. Die reine Anzahl der Punkte ist dort das Erste, was gehen darf -- das Merkzeichen ist das Letzte. */ .fest-gruppe__zahl { display: none; } .fest-gruppe__name { min-width: 0; overflow-wrap: anywhere; } } /* Die neuen Klassen der festen Checkliste in der Mindestgroesse fuer das Handy -- gemeldet von der Geraetepruefung (10,56 px beim Aufhaenger-Schild). Wer kuenftig eine kleine Marke baut, faellt ihr ebenfalls auf und landet hier. */ @media (max-width: 760px) { body.start .fest-punkt__hookschild, body.start .fest-punkt__marke, body.start .fest-punkt__von, body.start .merk__n, body.start .fest-gruppe__zahl { font-size: .75rem; } } /* ---------- Das Merkzeichen auf der Kachel ------------------------------- "und es soll auch oben in der Kachel angezeigt werden." Oben rechts, INNERHALB der Kachel. Ein überhängendes Zeichen sähe besser aus, wäre hier aber unsichtbar: `.kachel` trägt `overflow: hidden` (für das angeschnittene Wasserzeichen), und alles, was über den Rand ragt, wird abgeschnitten. Genau so eine Änderung sieht im Quelltext richtig aus und ist auf dem Bildschirm weg. Die Zahl der Kachel sitzt senkrecht mittig, das Merkzeichen oben -- sie kommen sich deshalb nicht ins Gehege. */ .kachel__merk { position: absolute; top: 9px; right: 11px; z-index: 3; padding: 2px 6px 2px 3px; background: color-mix(in srgb, var(--merk-ton) 15%, var(--flaeche)); box-shadow: 0 2px 10px rgba(0, 0, 0, .45); } .kachel__merk .merk__svg { width: 16px; height: 16px; } /* Zahl und Pfeil sitzen sonst senkrecht mittig -- auf einer 78 Pixel hohen Kachel stossen sie damit oben an das Merkzeichen. Sie ruecken deshalb nach unten, sobald eines da ist. */ .kachel[data-merk="ja"] .kachel__zahl, .kachel[data-merk="ja"] .kachel__pfeil { align-self: flex-end; } @media (max-width: 560px) { .kachel__merk { right: 10px; } } /* ---------- Das Team ----------------------------------------------------- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die Fotos, Namen und so alles sehen, alles was die in ihrem Profil eintragen." (01.09.2026) Steht bewusst HIER und nicht in profil.css: steckbrief.html lädt profil.css zwar, profil.html aber ebenfalls -- und die nächste Seite, die das Team zeigen soll, vielleicht nicht mehr. In start.css gilt es überall. Genau an dieser Stelle sind hier schon zweimal fertige Stile ins Leere gelaufen (August: .knopf-still, .schalter, .kopf-zeile; 01.09.: die ganze Checkliste in content.css). */ .team-block { margin: 34px 0 30px; } .team-block__kopf { display: flex; align-items: center; gap: 10px; margin-bottom: 6px; } .team-block__titel { margin: 0; font-size: 1.16rem; font-weight: 650; color: var(--text); letter-spacing: -.01em; } .team-block__zahl { padding: 2px 9px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; font-size: .74rem; color: var(--text-still); font-variant-numeric: tabular-nums; } .team-block__text { margin: 0 0 18px; max-width: 74ch; font-size: .87rem; line-height: 1.55; color: var(--text-still); } .team-gruppe { margin: 22px 0 10px; } .team-gruppe:first-child { margin-top: 0; } .team-gruppe__name { margin: 0; font-size: .82rem; font-weight: 650; letter-spacing: .08em; text-transform: uppercase; color: var(--text-leise); } .team-gruppe__text { margin: 3px 0 0; font-size: .83rem; line-height: 1.5; color: var(--text-still); } /* minmax(min(300px,100%),1fr): Ohne das min() kann das Raster auf einem schmalen Bildschirm nicht unter 300px schrumpfen und schiebt die Seite seitlich hinaus -- ein Fehler, der auf dem Rechner unsichtbar ist. */ .team-reihe { display: grid; gap: 12px; grid-template-columns: repeat(auto-fill, minmax(min(300px, 100%), 1fr)); } .team-karte { --k-ton: var(--akzent); display: flex; align-items: flex-start; gap: 14px; padding: 15px 16px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: var(--radius-klein); background: linear-gradient(150deg, color-mix(in srgb, var(--k-ton) 9%, transparent), transparent 58%), var(--flaeche); transition: border-color var(--tempo), transform var(--tempo); } .team-karte:hover { border-color: color-mix(in srgb, var(--k-ton) 40%, var(--rand)); } /* Dieselben vier Rollentöne wie in der Begrüßung, im Seitenkopf und auf der Zugangsseite. Eine Rolle hat überall dieselbe Farbe -- sonst muss man jede Ansicht neu lernen. */ .team-karte[data-rolle="admin"] { --k-ton: var(--dogi-haupt); } .team-karte[data-rolle="manager"] { --k-ton: var(--manager-haupt); } .team-karte[data-rolle="scout"] { --k-ton: var(--scout-haupt); } .team-karte[data-rolle="creator"] { --k-ton: var(--creator-haupt); } /* Die eigene Karte: ein Rand in der eigenen Rollenfarbe. Ohne das sucht man sich zwischen zwanzig Gesichtern selbst. */ .team-karte[data-ich="ja"] { border-color: color-mix(in srgb, var(--k-ton) 52%, var(--rand)); box-shadow: inset 0 0 0 1px color-mix(in srgb, var(--k-ton) 18%, transparent); } .team-karte__bild { flex: none; overflow: hidden; display: grid; place-items: center; width: 54px; height: 54px; border-radius: 50%; font-size: 1.35rem; font-weight: 700; line-height: 1; color: #f2f7fd; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--k-ton) 42%, transparent); background: radial-gradient(120% 120% at 30% 20%, color-mix(in srgb, var(--k-ton) 32%, transparent), transparent 70%), rgba(255, 255, 255, .04); } /* object-fit: cover schneidet mittig zu statt zu verzerren -- ein in die Breite gezogenes Gesicht ist schlimmer als ein knapper Ausschnitt. */ .team-karte__bild img { width: 100%; height: 100%; object-fit: cover; display: block; } .team-karte__text { min-width: 0; flex: 1; } .team-karte__zeile { display: flex; align-items: baseline; gap: 8px; } .team-karte__name { margin: 0; font-size: 1rem; font-weight: 650; color: var(--text); min-width: 0; overflow-wrap: anywhere; } .team-karte__ich { flex: none; padding: 1px 7px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--k-ton) 45%, transparent); border-radius: 999px; font-size: .68rem; letter-spacing: .06em; text-transform: uppercase; color: var(--k-ton); } .team-karte__rolle { margin: 2px 0 0; font-size: .78rem; color: var(--k-ton); letter-spacing: .04em; } .team-karte__ueber { margin: 9px 0 0; font-size: .87rem; line-height: 1.55; color: var(--text-still); overflow-wrap: anywhere; } .team-karte__kanaele { display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 6px; margin-top: 11px; } .team-kanal { /* 30px hoch plus Abstand -- ein Ziel, das man mit dem Daumen trifft. */ display: inline-flex; align-items: center; min-height: 30px; padding: 4px 11px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; font-size: .78rem; color: var(--text-leise); text-decoration: none; transition: border-color var(--tempo), color var(--tempo), background var(--tempo); } .team-kanal:hover, .team-kanal:focus-visible { color: var(--text); border-color: color-mix(in srgb, var(--k-ton) 50%, var(--rand)); background: color-mix(in srgb, var(--k-ton) 12%, transparent); } .team-kanal:focus-visible { outline: 2px solid var(--k-ton); outline-offset: 2px; } @media (max-width: 560px) { .team-karte { padding: 13px 14px; gap: 12px; } .team-karte__bild { width: 46px; height: 46px; font-size: 1.15rem; } } @media (forced-colors: active) { .team-karte { border-color: CanvasText; } } /* ---------- "Zeig mir genau das" ------------------------------------------ Die Leiste, die nach einem Sprung vom Bericht erscheint, und die Hervorhebung der gemeinten Elemente. (01.09.2026) Die Hervorhebung ist ein RAND und keine Hintergrundfarbe: Auf den Karten liegen bereits Verläufe in der Bereichsfarbe; eine zweite Fläche darüber macht den Text schlechter lesbar. Ein Rand plus ein ruhiger Schein zeigt dasselbe, ohne dem Inhalt etwas wegzunehmen. */ .ziel-leiste { --z-ton: #e8b45a; display: flex; align-items: center; gap: 11px; flex-wrap: wrap; margin: 0 0 20px; padding: 11px 14px; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--z-ton) 38%, var(--rand)); border-radius: var(--radius-klein); background: linear-gradient(180deg, color-mix(in srgb, var(--z-ton) 11%, transparent), transparent 70%), var(--flaeche); } .ziel-leiste__marke { flex: none; min-width: 26px; padding: 3px 9px; text-align: center; border: 1px solid color-mix(in srgb, var(--z-ton) 42%, transparent); border-radius: 999px; background: color-mix(in srgb, var(--z-ton) 14%, transparent); color: var(--z-ton); font-weight: 700; font-size: .86rem; font-variant-numeric: tabular-nums; } .ziel-leiste__text { flex: 1; min-width: 0; font-size: .88rem; line-height: 1.5; color: var(--text); overflow-wrap: anywhere; } .ziel-leiste__weg { flex: none; min-height: 34px; padding: 6px 13px; border: 1px solid var(--rand); border-radius: 999px; background: transparent; color: var(--text-leise); font: inherit; font-size: .82rem; cursor: pointer; transition: border-color var(--tempo), color var(--tempo); } .ziel-leiste__weg:hover { color: var(--text); border-color: var(--z-ton); } .ziel-leiste__weg:focus-visible { outline: 2px solid var(--z-ton); outline-offset: 2px; } /* Der Treffer selbst. Gilt für JEDE Karte im Workspace, damit nicht jede Seite ihre eigene Hervorhebung erfindet. */ [data-treffer="ja"] { border-color: #e8b45a !important; box-shadow: 0 0 0 1px rgba(232, 180, 90, .35), 0 0 22px -6px rgba(232, 180, 90, .5); } /* Ein einmaliges, langsames Aufleuchten beim Ankommen -- damit das Auge die Stelle findet, ohne dass etwas blinkt. Läuft genau einmal. */ @media (prefers-reduced-motion: no-preference) { [data-treffer="ja"] { animation: treffer-an 1.1s ease-out 1; } @keyframes treffer-an { 0% { box-shadow: 0 0 0 1px rgba(232, 180, 90, .8), 0 0 30px -2px rgba(232, 180, 90, .75); } 100% { box-shadow: 0 0 0 1px rgba(232, 180, 90, .35), 0 0 22px -6px rgba(232, 180, 90, .5); } } } @media (forced-colors: active) { [data-treffer="ja"] { outline: 3px solid Highlight; } } /* ---------- Die Kisten im Bericht sind Wege ------------------------------ Eine Zahl, die man anklicken kann, muss auch aussehen wie etwas zum Anklicken -- sonst probiert es niemand. */ .kachel--weg { display: block; color: inherit; text-decoration: none; cursor: pointer; transition: border-color var(--tempo), transform var(--tempo); } .kachel--weg:hover { transform: translateY(-1px); } .kachel--weg:focus-visible { outline: 2px solid var(--akzent); outline-offset: 2px; } .kachel--weg .kachel__name { display: flex; align-items: center; gap: 6px; } .kachel--weg .kachel__name::after { content: '→'; color: var(--text-still); font-size: .9rem; transition: transform var(--tempo), color var(--tempo); } .kachel--weg:hover .kachel__name::after { color: var(--akzent); transform: translateX(3px); } @media (prefers-reduced-motion: reduce) { .kachel--weg:hover { transform: none; } .kachel--weg:hover .kachel__name::after { transform: none; } } /* ---------- Eingabefelder: EINE Grundlage für alle ------------------------ Wunsch vom 01.09.2026: "ich will, dass das alles richtig geil aussieht und nicht so einfach, auch die Schrift." DIE URSACHE war nicht Geschmack, sondern ein Loch im Aufbau. Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor (.gruppe textarea, .neu input, .nachricht-neu textarea …). Wer ein Feld irgendwo anders hinsetzt, fällt durch alle Netze und bekommt den nackten Kasten des Browsers. Genau das war beim Feld "Ein Satz über dich" passiert: grauer Kasten, eckig -- und in MONOSPACE, weil