# DOGFATHER UNIVERSE — Go-Live-Anleitung ## ⚠️ ZUERST LESEN: Die echte Seite läuft auf dem NETCUP-SERVER, nicht auf Cloudflare Seit dem öffentlichen Start (21.08.2026) wird `dogfather-universe.com` vom **eigenen Netcup-Server** ausgeliefert. Der alte Cloudflare-Worker existiert zwar noch und lässt sich auch weiterhin deployen — **er erreicht die echte Domain aber nicht mehr.** Das ist die gefährlichste Stelle im ganzen Projekt: `npx wrangler deploy` läuft ohne Fehler durch und meldet „Deployed", die Änderung ist danach auf `…workers.dev` sichtbar — und auf `dogfather-universe.com` passiert **nichts**. Genau so ist es am 22.08.2026 beim Sprachfenster- Fix passiert (siehe unten). Wer nur die Erfolgsmeldung von Wrangler liest, meldet „ist live", obwohl Filipe auf dem Handy weiterhin den kaputten Stand sieht. | Adresse | Läuft wo | Wird von wo beliefert | |---|---|---| | **`dogfather-universe.com`** ← **die echte Seite** | **Netcup**, Caddy → `localhost:4100`, systemd-Dienst `dogiweb.service`, Verzeichnis `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | Gitea `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`, Zweig `main` | | `www.dogfather-universe.com` | dasselbe (Caddy nimmt beide Namen) | dasselbe | | `dogfather-universe.dogfather1608.workers.dev` | Cloudflare Worker (Altbestand) | `npx wrangler deploy` | Erkennungsmerkmal im Zweifel: `curl -sI https://dogfather-universe.com/ | grep -i via` → zeigt `via: 1.1 Caddy`, also Netcup. Käme die Seite von Cloudflare, stünde da kein Caddy. ## So wird eine Änderung wirklich live (der einzige gültige Weg) ```bash cd ~/Documents/Obelix/DogiHompage # 1. Änderung committen git add && git commit # 2. In die Ablage schieben (Gitea ist die Quelle der Wahrheit) git push gitea master:main # 3. Auf dem Server holen ssh dogfather-server "cd /home/dogiweb/dogfather-universe && git pull --ff-only origin main" ``` Statische Dateien (HTML/CSS/JS/Bilder) sind damit **sofort** live — der Express-Dienst liefert das Verzeichnis direkt aus, ein Neustart ist dafür **nicht** nötig. ## ⚠️ ES GIBT ZWEI CHECKOUTS AUF DEM SERVER, NICHT EINEN Am 22.08.2026 beim Ausrollen des Webdesign-Bereichs gefunden — diese Datei beschrieb vorher nur den ersten und war damit unvollständig: | Dienst | Checkout | Liefert | |---|---|---| | `dogiweb.service` (Port 4100) | `/home/dogiweb/dogfather-universe/` | die öffentliche Website + `server/` | | `dogiintern.service` (Port 4200) | `/home/dogiintern/dogfather-universe/` | die API unter `postfach.dogfather-universe.com` + `server-internal/` | **Ein `git pull` in `/home/dogiweb` ändert an `server-internal/` also gar nichts.** Wer nur dort zieht und danach `dogiintern.service` neu startet, startet den Dienst mit unverändertem Code neu und wundert sich, warum nichts passiert. `claudian` hat auf `/home/dogiintern/` **keinen Zugriff** (weder lesend noch über den begrenzten sudo). Änderungen an `server-internal/` muss deshalb Filipe selbst ausrollen: ```bash sudo -u dogiintern git -C /home/dogiintern/dogfather-universe pull --ff-only origin main sudo systemctl restart dogiintern.service ``` ## Server-Code geändert? Dann ist ein Neustart PFLICHT Statische Dateien sind nach dem Pull sofort live. Server-Code **nicht** — der läuft weiter mit dem alten Stand, bis der Dienst neu startet. ```bash ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiweb.service" # nach Änderungen in server/ ssh dogfather-server "sudo systemctl restart dogiintern.service" # nach Änderungen in server-internal/ ``` **Warum das hier besonders steht (Vorfall 22.08.2026):** Nach dem Pull des Webdesign-Bereichs war `/webdesign/` für einige Minuten **ohne Zugangsschutz öffentlich erreichbar** (HTTP 200 statt der Umleitung zur Zugangswand). Die HTML-Dateien waren durch den Pull sofort da — die Schranke in `server/webdesign-gate.js` lief aber erst nach dem Neustart von `dogiweb.service`. Bei einem Bereich, der ausdrücklich nicht öffentlich sein soll, ist genau dieses Zeitfenster der gefährliche Teil eines Deploys. Merksatz: **Erst neu starten, dann „ist live" melden** — und danach mit `curl -I` prüfen, dass die Schranke wirklich greift: ```bash curl -sI https://dogfather-universe.com/webdesign/ | grep -iE "^location|x-robots-tag" # erwartet: location: /webdesign/zugang.html?next=... und x-robots-tag: noindex, ... ``` **Achtung bei Zweig-Namen:** lokal heißt der Zweig `master`, auf dem Server und in Gitea `main`. Deshalb `master:main` beim Push. Ein blankes `git push` schiebt sonst nach `gitea/master` — einen alten, abgehängten Zweig, den niemand ausliefert. ## Pflicht-Prüfung nach JEDEM Deploy Nicht auf die Erfolgsmeldung des Deploy-Befehls verlassen, sondern **die echte Domain fragen**: ```bash # Kommt meine Änderung wirklich auf der Seite an, die Filipe benutzt? curl -s https://dogfather-universe.com/assets/css/main.css | grep "" ``` Erst wenn das anschlägt, gilt eine Änderung als erledigt. Bei optischen Änderungen zusätzlich mit einem echten Browser im Handy-Format nachsehen (Playwright, Viewport 390×844) und einen Screenshot machen — Text im Quelltext beweist noch nicht, dass es auch richtig aussieht. ## Der Cloudflare-Worker (Altbestand) Bleibt vorerst bestehen, liefert aber nur noch `…workers.dev` aus. Ein Deploy dorthin ändert an der echten Seite nichts. Der Versuch, die Domain per `wrangler` wieder anzubinden, schlägt bewusst fehl: ``` Hostname 'dogfather-universe.com' already has externally managed DNS records ``` Das ist **kein Fehler, den man beheben sollte** — es ist die Schutzwirkung davon, dass die Domain jetzt auf Netcup zeigt. `routes` mit `custom_domain = true` steht deshalb nur noch aus historischen Gründen in `wrangler.toml`. Der Bewerbungs-Postfach-Worker ist davon unabhängig und läuft weiter auf Cloudflare: `https://dogfather-universe-postfach.dogfather1608.workers.dev` (`API_BASE_URL` in `assets/js/forms.js`, `index.html`, `postfach.html`). ## Git-Ablage - **Quelle der Wahrheit:** Gitea, `git.dogfather-universe.com/DogFatherGit/dogfather-universe`, Zweig `main` (auf dem eigenen Server, kostenlos, in eigener Hand). - Lokal heißt das Fernziel `gitea`, der Zweig `master`. - Auf dem Server heißt das Fernziel `origin`, der Zweig `main`. - `gitea/master` ist ein **alter, abgehängter Zweig** (Stand 44086b0) — nicht benutzen. - Sicherungszweig `server-stand-vor-abgleich-22-08-2026` auf dem Server: der Stand, bevor die beiden Fassungen am 22.08.2026 zusammengeführt wurden. Kann irgendwann weg, kostet nichts. **Nie direkt auf dem Server Dateien bearbeiten, ohne sie danach in Gitea nachzutragen.** Genau dadurch waren am 22.08.2026 zwei Reparaturen (Autofokus in `gate.html`, abgeschnittene Öffnen-Knöpfe in `verwaltung.html`) nur auf dem Server vorhanden und wären beim nächsten Deploy vom Rechner aus überschrieben worden. ## Offene Punkte - Mehrere Hintergrundbilder liegen **nur auf dem Server und auf Filipes Rechner**, aber in keiner Git-Ablage (`bg-bewerben-modi*.jpg`, `bg-bewerben-scout*.jpg`, `bg-links-seite*.jpg`, `bg-medien-casper*.jpg`, `bg-medien-hasidog*.jpg`, `bg-supporter*.jpg`, `bg-modis.jpg`, Ordner `assets/img/stimmen-avatare/`). Die Seiten `bewerben-modi.html`, `links.html`, `medien-casper.html`, `supporter.html` u.a. benutzen sie live. Geht der Server verloren, fehlen sie. Sie sind bewusst **nicht** in `.gitignore` — sie wurden schlicht nie hinzugefügt. - CORS im Postfach-Worker weiterhin offen (`"*"`), siehe TODO in `cloudflare-worker/src/lib/http.js`. ## Alternative Hosting-Optionen (nur als Notfall-Plan) Die Seite ist reines statisches HTML/CSS/JS und läuft überall — `netlify.toml` und `.nojekyll` liegen bereit. Relevant nur, falls der Netcup-Server einmal ausfällt.