DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht
die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt
0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt
0.72). Die Bilder kommen durch.
MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten
lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange
der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell
wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche
(rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16
Dateien holen sich ihre Farbe von dort.
Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der
Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter
der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will,
aendert eine einzige Zeile statt 44.
Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche
(color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die
Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird.
DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz
ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange
der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die
Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen
nein). Gemessen: 375 px statt 1280.
Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen --
haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1).
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Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.
Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.
NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.
Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.
Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern
fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon
steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar
gemacht".
Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16:
Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als
Naechstes?
Zwei Punkte daraus sind ernst genommen:
1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben,
unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt
wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es
vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene
Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht.
2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer
Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an --
ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist.
Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett.
"Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen
Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl.
Sichtbarkeit:
- Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg)
- Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an
und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer
Nicht-Management ignoriert
- Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem
Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst
Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig.