Ohne Lock-Datei darf jede Installation andere Fassungen ziehen:
"^4.21.2" erlaubt alles unter 5.0. Auf dem Server laeuft deshalb
express 4.22.2, waehrend in der package.json 4.21.2 steht -- geprueft
wird also nie genau das, was ausgeliefert wird. Solche Unterschiede
fallen nicht beim Deploy auf, sondern im Betrieb, und dann sucht man
den Fehler im eigenen Code.
WARUM SIE AUSGESCHLOSSEN WAR
Ein "git pull" auf dem Server scheiterte daran: Git ueberschreibt keine
unverfolgte Datei -- unabhaengig davon, ob ihr Inhalt derselbe ist. Der
Ausschluss hat den Deploy repariert und dabei den Zweck der Datei
beseitigt.
Nachgemessen statt vermutet: Die Datei hier und die auf dem Server sind
Byte fuer Byte identisch (SHA-256 a50b028d…). Es gab also nie einen
inhaltlichen Konflikt, nur einen formalen. Er loest sich, indem die
Datei einmal vom Server entfernt und danach aus dem Repo geholt wird.
DEPLOY.md ergaenzt: auf dem Server "npm ci" statt "npm install". ci
loescht node_modules vorher und baut streng nach der Lock-Datei; es
schreibt sie nie um und bricht ab, wenn sie nicht zur package.json
passt -- statt still etwas anderes zu installieren.
server-internal/ folgt, sobald die dortige Lock-Datei vorliegt. Dieses
Verzeichnis liegt unter /home/dogiintern mit Rechten 700.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
Ein 'git add -A' hat 13 Bild-Sicherungskopien (.bak-*, zusammen 2,6 MB),
den lokalen Testserver und eine erzeugte package-lock.json mitgenommen.
Die package-lock.json war der schaedlichste Teil: Auf dem Server existiert
eine eigene, dort erzeugte Fassung. Eine versionierte Datei gleichen Namens
laesst 'git pull' abbrechen -- der Deploy stand sofort still.
Alle drei Muster stehen jetzt in .gitignore.