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Eine Wache dafuer, dass am Telefon mit dem Finger gemessen wird
DER FUND VON HEUTE WAR GROESSER ALS DIE EINE FUSSZEILE
`page.setViewportSize({ width: 412 })` aendert nur die Groesse.
`hasTouch` gehoert zum KONTEXT und laesst sich danach nicht mehr
setzen -- ohne ihn meldet der Browser `pointer: fine`, und KEINE
einzige Regel aus `@media (pointer: coarse)` greift. Dort stehen im
ganzen Haus die 44-Pixel-Beruehrziele.
Eine Messung mit Mauszeiger auf 412 Pixeln vermisst also eine Seite,
die es auf keinem Telefon gibt -- und meldet dabei "in Ordnung".
Das ist die dritte Sorte falscher Haken: nicht uebersprungen, nicht
rot, sondern gruen und wertlos.
GEZAEHLT: 30 Dateien oeffnen ein Telefonformat. 16 davon messen
darin Groessen, ohne einen Finger zu haben.
pruef-ueberlappung IST UMGESTELLT
Sie sucht Bedienelemente, die uebereinander liegen -- also genau die
Groessen, die erst unter `pointer: coarse` entstehen. Sie hat bis
heute mit dem Zeiger gemessen. Mit Finger: 20 Seiten-Breiten-Paare,
0 Befunde. Das ist zum ersten Mal wirklich geprueft und nicht nur
behauptet. Oberhalb von 860 px bleibt es beim Zeiger; ein Laptop
hat keinen Finger.
DIE UEBRIGEN 16 WERDEN NICHT HEUTE NACHT UMGESTELLT
Sechzehn Pruefungen anzufassen und jede einzeln neu laufen zu lassen
waere ein Gesamtlauf durch die Hintertuer -- und genau die Ausrede,
die in CLAUDE.md steht. Stattdessen haelt `pruef-fingermass.mjs`
eine Grundlinie: Sie meldet nicht 16 Fehler auf einmal (eine
Warnung, die immer kommt, wird weggeklickt und nimmt den echten Fund
mit), sondern schlaegt an, sobald eine SIEBZEHNTE dazukommt.
Sie schlaegt auch an, wenn die Zahl SINKT. Wer eine Messung
repariert und die Grundlinie stehen laesst, deckt Platz fuer die
naechste Suende. Das kostet eine Zeile und haelt die Wache scharf.
DIE ERSTE ZAHL EINER WACHE IST SELTEN DIE RICHTIGE
Mein grep hatte 18 gezaehlt. Zwei davon waren Zahlen in Kommentaren
("gemessen bei 412 px"), keine Fenster. Die Pruefung liest deshalb
nur die Stelle, die ein Fenster AUFMACHT, und blendet Kommentare
vorher aus.
DREI AUSGAENGE, SECHS GEGENPROBEN
Findet sie weniger als 50 Pruefdateien, ist das kein "alles in
Ordnung", sondern "konnte nicht nachsehen" (Rueckgabewert 2). Die
Gegenproben decken beide Richtungen ab, darunter der Fall
`setViewportSize` -- der kann `hasTouch` gar nicht nachtragen und
zaehlt deshalb immer.
`tools/alles-pruefen.mjs` liest den Ordner, keine gepflegte Liste --
die neue Wache laeuft ohne Zutun mit.
GEPRUEFT
pruef-fingermass 3 / 0 (neu)
pruef-ueberlappung EXIT 0 -- 20 Paare, 0 Befunde, jetzt mit Finger
pruef-portnummern 15 / 0
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Jede Seite erklaert sich selbst -- drei Zeilen, und die dritte rechnet sich aus
Filipe: "ich will in jeder seite auch eine kleine detaillierte aber
schnelle erklaerung kurz und knapps noch zu jeder seite."
DREI ZEILEN AUF JEDER DER 25 SEITEN
WOFUER was auf dieser Seite steht
DU TUST was man hier konkret macht
MERKE nur dort, wo es etwas gibt, das man falsch versteht
SIEHT wer diese Seite ueberhaupt oeffnen kann
Offen sichtbar und nicht hinter einem Aufklapper: "schnell" war seine
Bedingung, und eine Erklaerung, die man erst aufklappen muss, ist
genau dann nicht da, wenn man sie braucht.
DIE ZEILE "SIEHT" IST GERECHNET, NICHT GESCHRIEBEN
Sie kommt aus der Rechtetafel -- aus derselben, aus der auch die
Schranke ihre Entscheidung holt. Haette ich sie danebengeschrieben,
waere sie beim ersten Umstellen in "Wer sieht was" still falsch
geworden, in einem Satz, der behauptet, wer etwas sieht. Die Pruefung
stellt die Tafel deshalb wirklich um und sieht nach, ob der Satz
mitwandert.
Die Erklaerung haengt hinter derselben Schranke wie die Seite: Wer sie
nicht oeffnen darf, bekommt 404 -- nicht 403, sonst waere dieser Weg
eine Landkarte des Hauses.
Eingebunden ist sie nicht ueber eine Liste von Dateinamen, sondern
ueber "wer kopf.js laedt": die 26. Seite ist damit automatisch dabei.
Fuenf Seiten haben keine Kopfzeile (Chat, Kalender, Start, Team,
Teamlage) -- dort haengt der Kasten an <main>, sonst waeren
ausgerechnet die haeufigsten Seiten lautlos leer geblieben.
ZWEI EIGENE MAENGEL, GEFUNDEN DURCH HINSEHEN, NICHT DURCH DIE PRUEFUNG
Die erste Fassung war gruen -- und stand mitten auf dem Buehnenbild,
mit einem Lichtfleck hinter "SIEHT". Und "Wofuer" sprach fast woertlich
die Unterzeile darueber nach. Beides misst die Pruefung jetzt: Kontrast
mit dem dritten Ausgang ("steht auf der Buehne" ist kein Ergebnis) und
die Wortueberschneidung mit der Unterzeile.
ZWEI BEFUNDE, DIE SCHON VORHER ROT WAREN
1. pruef-tempo-workspace verglich die UNKOMPRIMIERTE Groesse gegen eine
Grenze, die fuer die Leitung gedacht war -- waehrend der Kommentar
daneben "das ist, was wirklich ueber die Leitung ging" behauptete.
Live steht Caddy davor. Nachgemessen an der echten Adresse:
start.css 345 KB -> 111 KB zstd. Die Pruefung wog also 1,2 MB, wo
Filipe 500 KB bekommt. Jetzt wird Komprimierbares im Pruefstand
gzip-gepackt (115 KB gegen 111 KB live -- auf vier Prozent genau),
geurteilt wird ueber die uebertragene Groesse, berichtet werden
beide. Dabei prompt in die dokumentierte Falle getappt: `body()` auf
einen Ereignisstrom endet nie, der Lauf blieb stehen. Jetzt
ausgenommen, plus Notbremse je Koerper.
2. pruef-ueberlappung konnte seit Tagen nicht mehr zeigen, dass sie
eine Ueberlappung ueberhaupt findet: Ihre Gegenprobe legt einen Knopf
auf einen anderen, traf aber 6 px daneben. Zwei Ursachen in einer
Zeile -- `position: fixed` bezieht sich auf einen Vorfahren mit
`transform`, und die `transition` der Knoepfe liefert beim sofortigen
Messen die Lage von vorher. Jetzt `transform` + `transition: none`:
34x36 px erkannt, 20 Seiten-Breiten-Paare, 0 Befunde.
PRUEFUNGEN: pruef-erklaerung neu mit 44, davon 8 im Browser (Seite mit
und ohne Kopfzeile, Handy, Kontrast, Echo). Mein Schild stand auf
10,88 px und lag unter der Hausgrenze von 11,5 -- gefunden von
pruef-css-klassen, nicht vom Auge.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: die tote Mitte der Konsole bekommt drei Ablesungen
Gemessen, nicht geschaetzt: Auf 1440 px lagen zwischen dem Ende des Textes und der Uhr rund 300 px Leere. Dort stehen jetzt HEUTE (Termine), ALS NAECHSTES (Uhrzeit) und OFFEN (Punkte, Farbe nach Lage). Keine zweite Zaehlung: Die Zahlen kommen aus denselben zwei Quellen, die die Kacheln darunter fuellen. Zwei Rechenwege fuer dieselbe Zahl laufen auseinander, und dann stehen zwei Wahrheiten auf einem Bildschirm. EINE Fassung mit Stegen, nicht drei Kaestchen. Der erste Anlauf gab jedem Wert eine eigene Fraesung -- im Bild sah das aus wie aufgeklebte Plaettchen. Ein Instrumentenblock ist EIN eingelassenes Feld, in dem Stege trennen; das Licht laeuft dann einmal ueber eine Kante statt sechsmal. Auf dem Handy geht der Block auf volle Breite und richtet sich nach der Uhr, nicht nach dem Rand. EINE ANNAHME KORRIGIERT: In meiner Merkliste stand "Werktisch-Aufbau nach VanVans Business Hub, Prozentring links". Im Hub nachgesehen -- es gibt dort keinen Ring und keinen solchen Aufbau, nur eine schlichte buehne-hero. Filipes Verweis galt der UHR, und die ist laengst gebaut. Meine eigenen Notizen altern wie jede andere Bestandsliste. DREI BEFUNDE AUS EIGENEN PRUEFUNGEN, alle behoben: 1. pruef-css-klassen: Die Zahl der Schriftgroessen unter 11,5 px war um genau eine gestiegen -- .stand__schild stand auf 9,3 px. Gesperrte Grossbuchstaben in 9 px liest man nicht, man erraet sie. Jetzt 11,5 px mit etwas engerer Sperrung, damit drei Schilder bei 320 px weiterhin nebeneinander passen (nachgemessen: 287 px, nichts abgeschnitten). 2. pruef-struktur: pruef-arten.mjs bildete das Tagesdatum aus UTC. Nachts zwischen 00:00 und 02:00 waere sie rot geworden, ohne dass am Code etwas falsch ist. Derselbe Fehler war mir am selben Abend schon im Messskript passiert -- dort hatte ich "Heute=0" gemessen und den Code verdaechtigt, der richtig lag. 3. Beim Bauen fast eingebaut: margin-left:auto von der Uhrgruppe genommen, weil der neue Block sie ja schon nach rechts schiebt. Er tut das nur, solange er da ist -- bis zur ersten Antwort steht er auf hidden, und die Uhr waere sichtbar weggesprungen. Neu: server/pruef-ueberlappung.mjs. Misst auf 5 Seiten x 4 Breiten, ob ein Bedienelement ueber einem anderen liegt (am 06.09. lag der Sicht-Umschalter bei 412 px auf zwoelf Seiten ueber dem Chat-Knopf). Ueberlappungen INNERHALB eines Bedienelements zaehlen nicht -- ein durchsichtiges select ueber seinem eigenen Schild ist die uebliche Bauart, und eine Warnung, die immer kommt, ist keine Warnung mehr. Mit Gegenprobe: ein absichtlich verschobener Knopf muss erkannt werden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |