Commit Graph
3 Commits
Author SHA1 Message Date
DogFatherGitandClaude Opus 5 d4cd8952b7 Checklisten-Gruppen klappen zu, Markierungen tragen ein Zeichen
Zwei Wuensche vom 01.09.2026:
  "neben den Titel soll immer ein Knopf sein, wo man die Liste aufmacht
   oder wieder zumacht -- die sollen auch zu, damit die Seiten nicht so
   lang sind."
  "und wenn die Ansprechpartner was markieren, sollen die da so ein
   Zeichen haben, so dass die sehen, da ist was -- und es soll auch oben
   in der Kachel angezeigt werden."

ZUKLAPPEN. Der Gruppenkopf ist jetzt ein Knopf ueber die volle Breite
(49 px hoch, mit dem Daumen treffbar), nicht ein Pfeilchen daneben. Zu
ist der Standard. Gemessen: Die LIVE-Analyse ist damit 1100 statt 2081
Pixel lang -- 47 Prozent gespart. Welche Gruppen offen waren, merkt sich
der Browser; sonst waere jede Bewertung ein Ruecksprung an den Anfang.

DAS ZEICHEN. Eine Raute mit Ausrufestrich, in Bernstein. Drei
Entscheidungen, keine davon Geschmack:
  * FORM -- alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig. Eine
    Spitze nach oben gibt es sonst nirgends, und deshalb findet das Auge
    sie zwischen zwanzig Kacheln ohne Suchen.
  * FARBE -- immer dieselbe, nie die der Kachel. Ein Zeichen, das die
    Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich
    aussieht, wird erkannt. Rot waere falsch: "verbessern" ist ein
    Auftrag, kein Fehler.
  * BEWEGUNG -- ein Atmen ueber 3,2 s, kein Blinken; bei "weniger
    Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden.

Es steht an drei Stellen, immer aus derselben Quelle (bereiche.js): am
Gruppenkopf, am Punkt selbst und oben auf der Kachel der Startseite.

WARUM DAS ZEICHEN AM GRUPPENKOPF PFLICHT IST. Ohne es waere Zuklappen
ein Rueckschritt gewesen: Der Betreuer markiert etwas, die Gruppe ist zu,
und der Creator erfaehrt es nie. Die Zahl "zu verbessern" in der Bilanz
klappt die betroffenen Gruppen jetzt auf und springt hin.

Auf der Kachel nur fuer Creator. Fuer einen Betreuer waere es die Liste
dessen, was er selbst angehakt hat -- sie waechst mit seiner Arbeit, und
nur der Creator kann sie abbauen. Ein Zaehler, den man nicht auf null
bringen kann, wird ignoriert, und dann sind auch die daneben nichts wert.

ZWEI FEHLER, DIE DIE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT:
  1. Das Zeichen stiess auf der Kachel mit der Zahl zusammen (zwei
     Pixel). Behoben an der Ursache: Besteht die Zahl NUR aus
     Markierungen, ist sie dieselbe Auskunft ein zweites Mal und
     entfaellt; sonst ruecken Zahl und Pfeil nach unten.
  2. Danach war die Pruefung wertlos -- sie verglich mit einem Element,
     das es nun nicht mehr gab, und war ohne einen einzigen Vergleich
     gruen. Sie zaehlt jetzt die geprueften Nachbarn mit; null Nachbarn
     ist ein Fehler, kein Erfolg.

Geprueft wird SICHTBARKEIT, nicht Vorhandensein: Ein zugeklappter Punkt
steht weiterhin im Dokument, alle bisherigen Pruefungen waeren gruen
geblieben, auch wenn der Creator seine Markierung nie zu Gesicht
bekaeme. Dazu Gegenproben: keine Markierung ohne Grund, und wer nichts
markiert bekommen hat, sieht auch kein Zeichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 19:42:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1fe443e59c Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:

1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
   Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
   pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
   gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
   Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
   Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
   stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
   beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
   Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.

Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.

DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.

Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.

DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:

  * ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
    Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
    schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
    (minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
    zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
    an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
    allein reichte dort nicht.
  * BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
    waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
    Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
    Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
  * SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
    Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
    uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
    font-size unter 0,73rem.

ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.

GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.

Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 14:48:48 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 43ce6551e2 Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.

1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
   dogfather manager und scout."

Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.

Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.

Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.

37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.

2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.

Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:

  * "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
    eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
  * Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
    Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
  * Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
    VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
    verschweigt.

Daraus:
  * Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
    geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
    naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
    jeder Spalte heraus.
  * Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
  * Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
    Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
    Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
  * Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
    "4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
    drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
    kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
  * "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
    -- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
    bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
    Aufgabe zweimal anlegt.

Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.

Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.

Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.

45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-31 21:45:14 +02:00