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Womit anfangen? -- Stufe 9 ist damit vollstaendig
Letztes Stueck aus dem Plan zur Perfektion: "Wichtig-vs-Aufwand im Report". DIE FRAGE, DIE EINE AUFGABENLISTE NICHT BEANTWORTET Ein Brett mit dreissig offenen Karten sagt, WAS zu tun ist. Es sagt nicht, WOMIT man anfaengt. "Wichtig" allein hilft dabei nicht: Sind acht Karten wichtig, ist keine davon die erste. Die zweite Angabe, die dafuer fehlte, ist der AUFWAND -- eine Spalte, mehr nicht. "Wichtig" gibt es schon, das ist die Prioritaet; es wird kein zweites Feld dafuer erfunden. VIER FELDER, UND JEDES SAGT, WAS ZU TUN IST wichtig + klein SOFORT in einer halben Stunde erledigt, und es zaehlt wichtig + gross EINPLANEN braucht einen Termin, keinen guten Willen normal + klein NEBENBEI wenn zwischendurch Luft ist normal + gross SPAETER ehrlich: das wird gerade nichts Die Namen sind Handlungsanweisungen, keine Etiketten. "Quadrant 2" sagt niemandem, was er tun soll. OHNE SCHAETZUNG VERSCHWINDET NICHTS Der Aufwand ist freiwillig -- und laesst sich zuruecknehmen. Aufgaben ohne Schaetzung landen deshalb nicht stillschweigend irgendwo, sondern in einer eigenen, klar benannten Gruppe: "noch nicht eingeschaetzt". Eine Uebersicht, die einen Teil der Arbeit unsichtbar macht, ist schlimmer als keine -- man verlaesst sich darauf und uebersieht genau das, was fehlt. Die Pruefung zaehlt deshalb nach, dass die Summe der Felder die Summe der offenen Aufgaben ist. DREI STUFEN, NICHT FUENF. Fuenf klingen genauer und sind es nicht: Niemand unterscheidet verlaesslich zwischen "eher mittel" und "eher gross". Drei kann man ohne Nachdenken vergeben, und nur was ohne Nachdenken geht, wird auch gepflegt. KEINE CHECK-LISTE IN DER DATENBANK. Die erlaubten Werte stehen in workspace-womit.js; eine CHECK-Liste daneben waere eine zweite Wahrheit, die beim naechsten Wert ueber einen Tabellenneubau nachgezogen werden muesste -- und dabei sind im Projekt schon dreimal Spalten verlorengegangen. Geprueft wird beim Schreiben, an der Stelle, die die Liste kennt. Die Oberflaeche baut ihre Auswahl ebenfalls aus dieser Liste, statt drei <option>-Zeilen zu fuehren. PRUEFUNGEN: pruef-womit neu mit 41, davon 10 im Browser. Darunter die Zeile, die zaehlt: nichts verschwindet. STUFE 9 IST DAMIT DURCH: Idee -> Aufgabe, Dateifassungen, Anhaenge an Aufgaben, Eskalationsstufe, Wichtig-vs-Aufwand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Wie lange geht das schon so -- Eskalation statt eines Schalters
Stufe 9 aus dem Plan: "Eskalationsstufe sichtbar". Damit ist Stufe 9
bis auf einen Punkt durch.
DER MANGEL, GEMESSEN
"Ueberfaellig" war ein Schalter: an oder aus. Eine Aufgabe, deren Frist
gestern lief, sah genauso aus wie eine, die seit drei Wochen liegt --
dasselbe Wort, dieselbe Farbe, derselbe Platz.
Damit verliert das Wort seine Bedeutung. Stehen auf einem Brett zwanzig
Karten "ueberfaellig", sagt keine davon mehr etwas; man ueberliest sie
alle, auch die, die seit einem Monat blockiert.
ZWEI VERSCHIEDENE FRAGEN, DIE NICHT VERMISCHT WERDEN DUERFEN
FRIST UEBERSCHRITTEN Es war etwas versprochen, der Termin ist
vorbei. Eine Tatsache.
faellig (ab 1 Tag) -> liegt (ab 3) -> haengt (ab 8)
NICHTS PASSIERT Keine Frist, aber seit 14 Tagen hat niemand
die Karte angefasst. Eine Beobachtung.
Die erste ist haerter und steht vorn. Eine Aufgabe ohne Frist ist nicht
"zu spaet" -- sie ist nur still. Beides in einen Topf zu werfen hiesse,
jemandem einen gebrochenen Termin vorzuwerfen, den er nie zugesagt hat.
Deshalb ist "still" auch farblos gezeichnet, gestrichelt statt gefuellt.
DAS IST KEINE MAHNUNG
Dieselbe Haltung wie bei der Standzeit im Talente-Trichter: Die Zahl ist
eine Auskunft ueber UNS, kein Vorwurf an eine Person. Deshalb steht
nirgends ein Name, und die hoechste Stufe heisst "haengt", nicht
"versaeumt".
DIE SCHWELLEN SIND GESETZT, NICHT GEMESSEN -- und das steht so im Code:
unter 3 Tagen reicht ein Wochenende; ab 3 ist es ein Zustand; ab 8 (ueber
eine Woche) kommt es ohne Hilfe auch naechste Woche nicht dazu. Aendert
sich eine Zahl, aendert sie sich an einer Stelle, und die Oberflaeche
zieht mit -- sie bekommt das WORT vom Server.
AM SERVER GERECHNET. Startseite, Brett und Uebersicht lesen dieselbe
Liste. Drei Stellen, die dieselbe Frage selbst beantworten, geben
irgendwann drei Antworten -- genau der Fehler, der im Projekt schon bei
der Rollenreihenfolge und beim Wort "Agentur" passiert ist.
DIE FARBE IST NICHT DIE AUSKUNFT: In jedem Kaestchen steht ein Wort
("liegt seit 5 Tagen"), nicht nur ein roterer Punkt.
PRUEFUNGEN: pruef-eskalation neu mit 40, davon 6 im Browser. Gemessen
wird an den GRENZEN, nicht in der Mitte -- jede Schwelle dreimal: einen
Tag davor, genau darauf, einen Tag danach. Die wichtigste ist die erste:
am Tag der Frist ist nichts ueberfaellig. Wer bis zum 15. Zeit hat, ist
am 15. puenktlich; eine Eskalation, die einen Tag zu frueh anschlaegt,
verliert genau das Vertrauen, das sie braucht.
Die Pruefung benutzt einen FESTEN Zeitpunkt als Eingabe, keine
Wanderuhr -- sonst misst sie irgendwann das Gegenteil.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Anhaenge an Aufgaben -- ohne eine zweite Dateiablage
Stufe 9 aus dem Plan. Eine Aufgabe "Vertrag pruefen" ohne den Vertrag daneben ist eine Aufforderung zum Suchen. KEIN ZWEITER HOCHLADEWEG Dateien leben in der Dateiablage -- mit ihrer Sichtbarkeit, ihren Freigaben, ihren Fassungen und ihrem Protokoll. Ein eigener Weg an der Aufgabe waere eine zweite Ablage mit einer zweiten Rechtelogik gewesen, und die zweite ist immer die, die etwas durchlaesst. Deshalb nur eine Spalte: Die Datei WEISS, zu welcher Aufgabe sie gehoert. Hochgeladen wird ueber denselben Weg wie immer, mit einem Kopf mehr. Alles andere bleibt, wo es schon richtig ist -- die Anhaenge tragen deshalb auch ihre Fassungsnummer und die Warnung "nicht mehr aktuell" mit, ohne dass dafuer eine Zeile geschrieben werden musste. DER RIEGEL Waere `x-aufgabe` ungeprueft, waere der Kopf ein Weg, die Existenz fremder Aufgaben zu erfahren -- man muesste nur Zahlen durchprobieren. Geprueft wird deshalb gegen dieselbe Schranke wie fuer die Datei selbst: `darfCreator`, die eine Stelle im Haus, an der diese Frage beantwortet wird. Eine eigene Herleitung hier waere eine zweite Meinung darueber gewesen. (Erster Anlauf: genau so eine Herleitung, mit einer Funktion, die gar nicht importiert war.) Gemessen: Ein Scout darf an die Aufgabe SEINER Creatorin, an die eines fremden Creators nicht -- mit wortgleicher Absage wie bei einer erfundenen Nummer. Der Unterschied waere sonst die Auskunft. Und es bleibt auch keine lose Datei liegen: Die Pruefung findet vor dem ersten Byte statt. ON DELETE SET NULL, NICHT CASCADE Der wichtigste Teil der Spalte: Wer eine Aufgabe loescht, will die Aufgabe loeschen, nicht den Vertrag, der daran hing. Die Datei verliert nur ihren Bezug und steht danach wieder in der Ablage. Gemessen. EIN EIGENER FEHLER, GEFUNDEN BEIM MESSEN Der Verweis am Anhang zeigte auf /workspace/api/dateien/:id -- den es gar nicht gibt, der Weg heisst /inhalt. Die Pruefung ruft ihn jetzt wirklich auf und erwartet 200, statt nur die Adresse zu vergleichen. PRUEFUNGEN: pruef-anhaenge neu mit 37, davon 8 im Browser. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Die 60 Aufgaben aus Teil 2 -- und kein Wort zu viel im Browser
Kapitel 14 des Anforderungsdokuments: "Alle Aufgaben dieses Katalogs
koennen 1:1 als Vorlagen in die App importiert werden -- inklusive
Kategorie, empfohlener Rolle und Frequenz. So ist das Aufgaben-Board ab
dem ersten Tag vollstaendig befuellt, statt leer zu starten."
DER KATALOG. 60 Aufgaben, Verteilung wie im Dokument: 12 Aufbau, 9
Alltag, 5 vor / 5 waehrend / 4 nach dem Live, 8 Content, 5 Woche, 5
Monat, 7 Community. Neun Etappen statt sechs Phasen -- Phase 3 zerfaellt
in Vor/Waehrend/Nach und Phase 5 in Woche/Monat, und das sind fuer den,
der davorsitzt, verschiedene Momente. "Waehrend des Lives" sucht man
nicht in derselben Liste wie "einmal im Monat".
Die TEXTE sind neu. Das Dokument nennt nur die Titel, und ein Titel
allein ("Eskalationsregeln definieren") sagt nicht, woran man erkennt,
dass man fertig ist. Jeder Satz nennt das EINE, was zaehlt -- nicht
drei, denn wer sich fuenf Dinge vornimmt, macht keines.
Uebernehmen legt eine ganz normale Aufgabe an, einzeln oder eine ganze
Etappe. Die Kategorie wandert mit: Ohne sie muesste man 60-mal von Hand
einsortieren, was im Dokument bereits danebensteht -- und niemand
merkte es, weil die Aufgabe ja da ist. Genau das prueft die neue
Pruefung ausdruecklich.
KEINE NEUE ADRESSE, kein neuer Feldname mit dem Rollennamen darin: Der
Katalog kommt unter "katalog" in der vorhandenen Antwort, das
Uebernehmen ueber die vorhandene Route mit einer neuen Art. Wer ihn
nicht bekommt, sieht `null` -- und ein Manager, der die Art trotzdem
schickt, bekommt WORTGLEICH dieselbe Absage wie fuer eine erfundene.
ZWEI SELBSTKORREKTUREN, beide von derselben Sorte:
* Die Kategorien waren auf ACHT zusammengefasst, begruendet damit,
dreizehn Knoepfe seien auf einem Handy unbedienbar. Gebaut ist aber
ein AUSWAHLFELD, keine Knopfleiste -- die Begruendung passte nicht
zu dem, was ich getan hatte, und haette eine Uebersetzungstabelle
noetig gemacht ("Branding gehoert zu Planung"), die spaeter niemand
nachvollzieht. Jetzt sind es die vierzehn des Dokuments, und jede
Aufgabe traegt genau die Kategorie, die danebensteht.
* Zwei Erwartungen in meiner eigenen Pruefung waren veraltet, beide
durch Aenderungen, die ich absichtlich gemacht hatte. Die eine
suchte woertlich nach "Clipping & Schnitt" -- nach dem Umbenennen
haette sie nach etwas gesucht, das es nicht mehr gibt, und waere
gruen gewesen, ohne etwas zu pruefen. Die Namen kommen jetzt aus
derselben Quelle wie die Oberflaeche.
UND WIEDER HAT ES DAS BILDSCHIRMFOTO GEZEIGT, nicht der Code: Die
Kopfleiste sagte auf jeder Seite "Creator Workspace" -- fuer jemanden,
der moderiert statt einen Kanal aufzubauen, der falsche Name. Sie folgt
jetzt demselben Weg wie die Zierzeile auf der Startseite. Nur der
Verweis wird umgeschrieben, der Seitenname dahinter bleibt; das
geschuetzte Leerzeichen ebenfalls, sonst faellt die Leiste auf schmalen
Handys in zwei Zeilen.
BEWUSST NICHT ANGEFASST: Im Hintergrundbild steht schwach "SPICY
MEDIA". Es ist kein Element im HTML, sondern in die buehne-*.webp
eingebacken -- dafuer braeuchte es einen zweiten Bildersatz. Nachgesehen
statt vermutet: Im DOM der Seite kommt der Text nicht vor.
GEPRUEFT: pruef-modi-katalog (29, neu), pruef-modi-kategorien (25),
pruef-modi-wortleck (4), pruef-rollen (113), pruef-kopf-messen,
pruef-vorlagen, pruef-aufgabenbrett.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Der Rollenname stand in zwei Dateien, die jeder bekommt
SELBST EINGEBAUT, EINE STUNDE VORHER. Beim Bau der Kategorien habe ich
SECHS Vergleiche und VIER Kommentare mit dem Rollennamen nach
assets/js/aufgaben.js und assets/js/start.js geschrieben -- waehrend ich
an anderer Stelle penibel darauf achtete, ihn herauszuhalten.
Alles unter workspace/ geht an JEDEN, der die Seite oeffnet. Ein Blick in
den Quelltext, und der ganze verborgene Zugang waere gefunden gewesen:
nicht wer ein Modi ist, aber dass es die Rolle ueberhaupt gibt -- und
genau das war Filipes Bedingung ("damit die von der workspace auch nicht
mal sehen dass die modis von mir einen eigenen zugang haben").
Gefunden habe ich es durch Nachsehen, nicht durch Nachdenken. Nachgedacht
hatte ich vorher schon, und zwar richtig -- beim Anzeigenamen und bei der
Rollenauswahl habe ich es sauber ueber den Server geloest. Eine Stunde
spaeter habe ich dieselbe Regel dreimal gebrochen, ohne es zu merken.
WAS AN DIE STELLE TRITT, dreimal derselbe Gedanke:
* Das Vorlagenbrett: /workspace/api/vorlagen liefert den Katalog jetzt
schlicht nicht an die Betroffenen. `if (!vorlagen) return` laesst das
Brett dann verborgen -- dieselbe Wirkung, ohne eine Zeile, die
verraet, fuer wen sie gilt.
* Das Kategorie-Feld: statt `ich.rolle === '...'` kommt vom Server
`kategorie_fuer` -- NUMMERN statt eines Rollennamens. Aus Nummern
laesst sich nichts schliessen; wer keine bekommt, sieht eine leere
Liste, und eine leere Liste sagt nichts. `null` heisst "gilt immer"
und muss `null` bleiben: Ein `|| []` daraus zu machen waere der
stille Fehler, aus "gilt immer" wuerde "gilt nie".
* Die Kommentare sagen jetzt, WAS gilt, ohne zu sagen, FUER WEN.
UND EINE SPERRE DAGEGEN: pruef-modi-wortleck durchsucht alle 73
ausgelieferten Dateien nach dem Rollennamen. Die Regel ist damit kein
Vorsatz mehr, sondern ein Werkzeug -- wer ihn dort hineinschreibt,
bekommt einen roten Lauf statt eines erhobenen Zeigefingers im Kommentar.
Mit Gegenprobe in beide Richtungen: Eine eingebaute Fundstelle MUSS
erkannt werden, und "modifiziert", "Modul", "Modus" duerfen NICHT
anschlagen -- eine Pruefung, die staendig Fehlalarm gibt, wird
abgeschaltet und faengt dann auch den echten Fall nicht mehr.
Die Dateizahl steht in der Bedingung, nicht nur im Meldetext: Faende die
Suche keine einzige Datei, waere sonst alles gruen, ohne dass etwas
angesehen wurde.
AUSSERDEM BELEGT statt behauptet: Dass das Kategorie-Feld bei DogFather
nur erscheint, wenn er wirklich einen Modi eintraegt, steht jetzt in der
Pruefung -- erst ein Creator (Feld bleibt weg), dann ein Modi (Feld
kommt). Ohne den zweiten Schritt waere "bleibt weg" auch dann gruen,
wenn es NIE kaeme.
GEPRUEFT: pruef-modi-wortleck (4, neu), pruef-modi-kategorien (25),
pruef-modi-verborgen (57), pruef-vorlagen, pruef-aufgabenbrett.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Der Modi bekommt seine eigene Seite -- und sein Brett zurueck
DER WICHTIGSTE FUND, und er kam nicht aus dem Nachdenken: Ein Modi sah
auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS -- nicht einmal seine eigenen Aufgaben.
sichtbar() endet mit `default: 0=1`, und 'modi' stand nicht darin.
Genau dieser Fehler ist am 01.09.2026 schon dem Manager passiert; der
Kommentar zwei Zeilen darueber warnt woertlich davor ("Ein leeres Brett
sieht aus wie 'nichts zu tun', nicht wie ein Fehler; deshalb ist das
vermutlich lange niemandem aufgefallen"). Der Rollen-Rundgang meldete
fuer den Modi trotzdem brav "aufgaben.html ok" -- die Seite laedt ja,
sie war nur leer. Gefunden hat es erst eine Pruefung, die eine Aufgabe
ANLEGT und sie danach wiederzufinden versucht.
Ein Modi sieht jetzt die Aufgaben des ganzen Modi-Teams (Filipes
Entscheidung "sie sind untereinander ein Team"), aendern darf er
weiterhin nur seine eigenen. Die Nummern werden bei jeder Abfrage frisch
gelesen -- eine beim Serverstart gebaute Liste waere ab dem naechsten
neuen Modi falsch, und niemand wuesste warum.
DIE STARTSEITE. Ein Modi hatte keine einzige Kachel: Jede traegt eine
feste Rollenliste, und 'modi' darf dort nicht stehen -- bereiche.js
bekommt jeder ausgeliefert, der die Seite oeffnet. Die Kacheln kommen
deshalb vom Server (MODI_BEREICHE), samt Beschriftung. Nur die Ziele zu
schicken haette nicht gereicht: Unter "Dashboard" stuende sonst "Alle
Creator auf einen Blick" -- fuer jemanden ohne Creator. Die Worte
gehoeren zum Empfaenger, nicht zum Ziel.
Neun Kacheln in drei Gruppen: Aufgaben, Chat, Kalender, Dateien /
Live-Ablauf, Community, Technik / Profil, Wissen. Nichts aus der
Agentur -- diese Seiten drehen sich um betreute Creator oder um Rechte.
`null` heisst "nimm deine eigene Liste", eine LEERE Liste hiesse "keine
Kacheln". Verwechselte man die beiden, haetten die fuenf bekannten
Rollen ab sofort eine leere Startseite.
ZWEI DINGE HAT DAS BILDSCHIRMFOTO GEZEIGT, NICHT DER CODE:
* Ueber der Modi-Startseite stand "Spicy Media" -- die Marke einer
Agentur, mit der er nichts zu tun hat. Jetzt "Team Dogi", wie auf
der oeffentlichen Seite. Ersetzt wird nur der Textknoten: In dem
Element sitzen zwei Zierrauten, ein textContent haette sie lautlos
geloescht.
* Auf seinem Aufgabenbrett stand das Creator-Vorlagenbrett, 80
Aufgaben fuer den Aufbau eines Kanals. Fuer einen Moderator ist
davon nichts gedacht. Ausgeblendet, bis sein Katalog aus Teil 2 des
Anforderungsdokuments da ist -- nichts ist ehrlicher als etwas
Fremdes.
Dazu: "0 betreut" stand dauerhaft auf seiner Startseite, eine Zahl, die
nie etwas anderes sagen kann. Jetzt zaehlt sie, wie viele im Modi-Team
sind. Und der Satz unter der Begruessung war nur das Wort "Modi", neben
fuenf Rollen mit einem ganzen Satz -- das sah nicht verborgen aus,
sondern unfertig.
KATEGORIEN (Kapitel 6.1), nach Filipes Entscheidung nur bei den Modis.
Acht Stueck; hier steht, wohin die dreizehn aus Teil 2 fallen
(Branding/Team/Kommunikation -> Planung, Wachstum -> Community).
Der heikelste Fall ist nicht das Setzen, sondern das SCHICKEN durch
jemanden, der es nicht darf: Eine Absage ("Unbekannte Kategorie") waere
die Auskunft, dass es das Feld gibt. Also faellt der Wert lautlos weg
und die Aufgabe entsteht ganz normal. Wer die Kategorien benutzen darf,
bekommt bei einem Tippfehler dagegen sehr wohl eine Absage.
Das Feld erscheint nur, wenn die Aufgabe wirklich zu einem Modi gehoert
-- bei DogFather also erst, wenn er einen als Person auswaehlt. Sonst
stuende es auch an jeder Creator-Aufgabe. Verborgen heisst dabei auch
"nichts mitschicken": Ein Wert in einem unsichtbaren Feld wandert sonst
beim naechsten Speichern mit.
KEINE NEUE CSS-KLASSE fuer die Kategorie auf der Karte. Sie muesste in
sieben gleichlautenden Kopien der Modulliste gepflegt werden -- sieben
Gelegenheiten fuer einen Unterschied, fuer eine Zeile Text.
AUSSERDEM BERICHTIGT, UND ES WAR SCHON VORHER ROT: pruef-start-ansicht
erwartete drei Kachelgruppen. Seit
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Aufgaben: die Bedienung, nicht die Kacheln
Filipe: "ich will dass du dass system jetzt wie die vier kategorien bedient werden, perfektionnierst ... ich red von den aufgaben. das system von den aufgaben, die bedienung ... die hauptkachel von der kategorie nicht veraendern oder anfassen, die bleiben so." Die vier Kacheln sind unberuehrt. Geaendert ist, was danach kommt. --- 1. DAS VORLAGENBRETT WAR IM WEG --- Gemessen am Handy: Der Vorlagenblock fuellte ANDERTHALB BILDSCHIRME, bevor die erste eigene Aufgabe kam. Und mein eigener Ausbau von Profi und Meister ein paar Stunden vorher hat ihn noch laenger gemacht -- aus 48 Vorlagen wurden 80. Das ist die falsche Reihenfolge: Vorlagen holt man selten, das Brett benutzt man jeden Tag. Der Block bleibt an seiner Stelle (dort gehoert er hin, weil daraus Aufgaben auf das Brett darunter wandern), ist aber zugeklappt. Zugeklappt steht dort, WIE VIEL darin liegt -- sonst sieht er aus wie eine Ueberschrift ohne Inhalt und niemand macht ihn auf. Wer ihn aufmacht, findet ihn beim naechsten Mal offen: Wer Vorlagen holt, holt meistens mehrere. Und zugeklappt werden die achtzig Karten GAR NICHT ERST GEBAUT, nicht nur versteckt. --- 2. MAN SAH NICHT, WAS MAN SCHON GEHOLT HATTE --- Dieselbe Vorlage liess sich zweimal uebernehmen, und die Aufgabe stand dann zweimal auf dem Brett -- ohne jeden Hinweis. Bei achtzig Vorlagen ueber vier Stufen weiss niemand auswendig, was er letzten Monat schon geholt hat. Die Kennung der Vorlage steht jetzt an der Aufgabe (neue Spalte `vorlage`). Ueber den TITEL zu vergleichen waere die naheliegende Abkuerzung gewesen -- und faellt in dem Moment um, in dem jemand den Titel einer uebernommenen Aufgabe aendert. Uebernommene Karten treten zurueck (nicht: verschwinden -- wer sie ausblendet, nimmt die Moeglichkeit, sie bewusst noch einmal zu holen), tragen "schon uebernommen" MIT ZUSTAND, und ihr Knopf heisst "Nochmal". Darunter steht der Stand: "5 von 7 noch nicht uebernommen." Es braucht dafuer keine zweite Abfrage -- die Aufgaben liegen ohnehin im Browser. --- 3. DRINGEND SCHLAEGT WICHTIG --- Die Liste war nach PRIORITAET sortiert, dann nach Frist. Auf dem Brett stand damit eine seit vier Tagen ueberfaellige Aufgabe mit Prioritaet "niedrig" UNTER einer, die als "hoch" eingetragen ist und erst in dreissig Tagen faellig wird. Wer die Spalte von oben liest, faengt dann mit dem Falschen an. Eine Prioritaet ist eine Einschaetzung von damals, eine ueberschrittene Frist eine Tatsache von heute. Jetzt: erst was faellig ist, dann nach Datum, und die Prioritaet entscheidet nur noch bei gleichem Datum. Die Sortierung steht im SERVER -- Startseite und Uebersicht lesen dieselbe Liste, und zwei Sortierungen fuer dieselbe Frage laufen auseinander. --- 4. "WICHTIG" STEHT JETZT DA --- Die Prioritaet war ein 3 px breiter Rand links -- direkt neben der farbigen Kante der Spalte und damit praktisch unsichtbar. Als Wort steht sie dort, wo man sie liest. NUR bei "hoch" und nur solange nicht erledigt: Eine Marke an jeder Karte waere keine Marke mehr. --- Pruefung --- pruef-aufgaben-vorlagen: zugeklappt als Vorgabe (gemessen wird, dass die Karten gar nicht gebaut werden), Aufklappen, uebernommene Vorlage markiert samt Zustand und "Nochmal"-Knopf, Stand darunter, Zustand ueberlebt das Neuladen -- mit Gegenprobe, dass die uebrigen NICHT markiert sind. Dabei fiel eine eigene Nachlaessigkeit auf: Die Pruefung "die Karten sind gestaltet" mass zu einem Zeitpunkt, an dem es zugeklappt gar keine Karte gab -- getComputedStyle auf null liefert nichts, und der Haken wurde rot, ohne dass etwas kaputt war. Sie misst jetzt nach dem Aufklappen. pruef-aufgabenbrett: die Sortierung an zwei absichtlich unguenstig angelegten Aufgaben (ueberfaellig+niedrig gegen fern+hoch), plus die Gegenprobe, dass bei GLEICHER Frist weiterhin die Prioritaet entscheidet -- sonst waere die Prioritaet wirkungslos geworden, und das waere die andere Uebertreibung. Ausserdem gruen: pruef-css-klassen, pruef-start-ansicht, pruef-uebersicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Aufgaben-Vorlagen: vier Bereiche mal vier Stufen, 48 fertige Aufgaben
Filipe: "ich will dass du die vier klassen ueberall mit aufgaben perfektionnierst ... ich will dass die 4 kategorien ueberall perfekt angepasst sind, mit perfekt kategorien und aufgaben." WAS GEFEHLT HAT, NACHGEMESSEN Die Tabelle `aufgaben` kannte weder Bereich noch Stufe, und Aufgabenvorlagen gab es keine. Die Checkliste sagt, WAS sitzen muss -- sie sagt nicht, was jemand als Naechstes TUT. Zwischen "Ton ist der Grund Nummer eins" und einem Abend, an dem der Ton wirklich besser wird, liegt eine Aufgabe mit Frist und Verantwortlichem. Die musste bisher jemand von Hand tippen. WAS JETZT DASTEHT live 12 Aufgaben · 3 je Stufe content 12 Aufgaben · 3 je Stufe technik 12 Aufgaben · 3 je Stufe community 12 Aufgaben · 3 je Stufe zusammen 48 Drei je Feld und nicht zehn: Wer zehn Aufgaben bekommt, macht keine. Drei sind ein Abend, eine Woche, ein Monat -- und die Fristen sind entsprechend gestaffelt. Jede Aufgabe bringt ihre Frist als `tage` mit; eine Aufgabe ohne Frist ist ein Wunsch. Die Sachaussagen stammen aus derselben Recherche wie die Checklistenpunkte: Lautheit minus 20 bis minus 24 LUFS, Tonspur 160 kbit/s, Bitrate hoechstens 75 Prozent des Uploads, Ankuendigung 30 bis 60 Minuten vorher, Verweildauer ueber 15 Minuten, Eskalation in vier Stufen, Intro-Retention ab 70 Prozent. DER WEG BIS ZUR ECHTEN AUFGABE `/workspace/api/vorlagen` liefert sie aus, `/uebernehmen` legt sie an -- als Zeile in `aufgaben`, nicht als weiterer Eintrag in `eintraege`. Eine Aufgabe hat einen Verantwortlichen, eine Frist und einen Status, der sich bewegt; das ist etwas anderes als eine Notiz. Zwei Orte fuer dieselbe Sache waeren der Anfang davon, dass sie auseinanderlaufen. Ohne Creator wird abgelehnt statt herrenlos angelegt. Ein Creator legt sie immer fuer SICH an, auch wenn er jemand anderen angibt. AUF DER SEITE Ein Block ueber dem Aufgabenbrett: zwei Knopfreihen (Bereich, Stufe), drei Karten mit Titel, Erklaerung, Frist und einem Knopf. Die Knopfreihen benutzen `.stufenleiter` aus der Checkliste -- dieselbe Einteilung, dieselbe Darstellung. Eine zweite Optik fuer dieselben vier Bereiche waeren zwei Sachen zum Lernen statt einer. ZWEI EIGENE FEHLER, BEIDE VON PRUEFUNGEN GEFUNDEN 1. Ich hatte verlangt, dass die Frist mit der Stufe waechst. Die Pruefung schlug fehl: Profi 6,7 Tage gegen Fortgeschritten 7,4. Beim Nachsehen war die ERWARTUNG falsch. Eine Profi-Aufgabe ist meist eine Messung -- anspruchsvoll, aber an einem Abend erledigt; eine Fortgeschrittenen-Aufgabe wie "Saeulen anlegen und drei Wochen halten" braucht zwangslaeufig Wochen. Die Stufe sagt, was man KOENNEN muss, nicht wie lange es dauert. Geprueft wird jetzt, was wirklich gilt: keine Anfaengeraufgabe ueber fuenf Tage, keine Meisteraufgabe unter einer Woche. 2. Der Block war zu durchsichtig. pruef-buehne mass den Untergrund als rgb(84, 69, 70) -- das Buehnenfoto -- und die Ueberschrift kam auf 3,61:1 statt 4,5:1. Ein durchsichtiger Kasten hat keinen Untergrund, sondern den, der gerade dahinterliegt. Jetzt eine deckende Flaeche mit Weichzeichner: 5,21:1. GEPRUEFT Neu: server/pruef-aufgaben-vorlagen.mjs, 30 Pruefungen -- Vollstaendigkeit, der Weg bis zur Aufgabe auf dem Brett des Creators, und sechs Gegenproben (unbekannte Stufe, unbekannter Bereich, Nummer ohne Vorlage, ohne Creator, fremder Creator, und ein Creator, der jemand anderen angibt). Dazu ein Browserteil, der klickt statt nur zu zaehlen. Ausserdem gruen: pruef-aufgabenbrett, pruef-buehne, pruef-css-klassen, pruef-handy. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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screen1/2/3: Zahlen werden Ziele, Titel werden Typenschilder, DogFather wird Silber
--- screen1: die sieben Zahlen fuehren zu ihren Aufgaben ---
"wenn ich auf die druecke soll ich auf zu denen punkten gebracht
werden."
Der Weg dahin gab es laengst: `aufgaben.html?zeigen=<schluessel>`
springt zu den passenden Karten und legt eine Zeile darueber, was
gezeigt wird. Nur waren die sieben Karten `<li>` ohne Link -- die
Auskunft war da, der Weg dorthin nicht.
Zwei Schluessel fehlten und sind nachgetragen: "heute" (die Karten
tragen dafuer jetzt `data-heute`, denn "heute faellig" ist ein eigener
Zustand und kein Sonderfall von "ueberfaellig") und "abgebrochen" --
das klappt zusaetzlich den Kasten auf, in dem die Abgebrochenen
stehen. Ein Sprung in einen zugeklappten Kasten laesst einen glauben,
der Knopf sei kaputt.
EIN <a> IM <li>, NICHT DAS <li> KLICKBAR: Ein Listenpunkt mit einem
Klick-Zuhoerer ist fuer Tastatur und Vorleseprogramm kein Ziel. Die
Trefferflaeche wird ueber ein durchsichtiges `::after` auf die ganze
Kachel gestreckt -- im ersten Anlauf stand dort `padding: inherit`,
was die 14/16 der Kachel ein zweites Mal aufgetragen und sie siebenmal
um 28 px verbreitert haette.
DIE NULL BLEIBT EIN LINK. Der Sprung zeigt dann eine leere Spalte mit
der Zeile "Aufgaben, die offen sind" -- das ist eine Antwort. Ein
toter Knopf ist keine.
--- screen2: die Kategorietitel werden Typenschilder ---
"die titel von den kategorien sollen spezieller und geiler sein."
Fase statt Rundung (die Pille war das einzige Rund auf einer Seite aus
abgeschraegten Platten), ein gepraegter Anschlag aus drei Kerben
statt eines Strichs, gebuerstetes Metall in der Schrift und eine
auslaufende Linie nach rechts.
UND DABEI EIN FUND: Der "leuchtende Strich" vor "Was ist dran" und
"Deine Aufgaben" wurde NIE GEZEICHNET. `.zahlen-block .feldschild`
setzt `display: flex`, damit das Pseudoelement eine Box bekommt --
rund 1200 Zeilen spaeter steht `.inhalt .feldschild { display: block }`
mit derselben Spezifitaet, und die spaetere gewinnt. Das Schild war
`block`, das Pseudoelement damit `inline`, und ein Inline-Kasten
ignoriert `width` und `height`. Aufgefallen ist es nur, weil mein
neuer Anschlag ebenfalls unsichtbar blieb und die Messung sagte: Der
Text beginnt bei x=12, also genau an der Polsterung -- davor belegt
nichts Platz.
Die Gegenprobe hat mich dabei vor einer falschen Reparatur bewahrt:
Ich hatte den Textverlauf (`background-clip: text`) im Verdacht.
Einmal mit und einmal ohne gemessen -- in beiden Faellen x=12. Damit
war die Ursache ausgeschlossen, bevor ich an der falschen Stelle
gearbeitet habe.
--- screen3: DogFather wird Silber, der Husky wird das echte Logo ---
"dieses husky symbol soll ersetzt werden durch den husky oben in der
leiste. und die farbe von der rolle und die barre soll so richtig geil
silber sein ... und der husky soll eine geile babyblau [Auge] haben."
Damit kehrt die Rolle zu dem zurueck, was im allerersten Auftrag stand
("husky: silber und blaue augen").
DAS ZEICHEN war eine geometrische Eigenkonstruktion -- ein Fuenfeck mit
zwei dreieckigen Ohren. Ordentlich gebaut, aber nicht DER Husky: Oben
in der Leiste steht die richtige Marke, und zwei verschiedene Huskys
auf einer Seite sind einer zu viel. Jetzt das echte Logo als <image>,
eingefaerbt mit `feComponentTransfer` -- eine zweistufige Tabelle
bildet Schwarz auf dunklen Stahl und Weiss auf Silber ab. Ein
`feColorMatrix` koennte das nicht; er mischt nur linear und zoege die
Mitteltoene flach.
DAS AUGE IST GEMESSEN, NICHT GESETZT: Ein Durchlauf ueber die
Bildpunkte hat die Pupille als einzige dunkle Insel gefunden, die
ringsum von Hellem umgeben ist -- bei 165/258 von 512, also 32,2 % und
50,4 %.
DIE ROLLENFARBE NACHGERECHNET, weil Silber gefaehrlich ist: Es hat
kaum Buntheit und koennte neben einer anderen Rolle verschwinden. In
OKLab liegt #d8e0ec 0,1901 von seinem naechsten Nachbarn (Scout)
entfernt -- das bisherige Babyblau lag bei 0,1349. Die fuenf Rollen
sind dadurch BESSER auseinanderzuhalten als vorher. Kontrast 14,41:1.
"wie mit sternen" ist als GLANZ gebaut, nicht als Funkeln: ein
schmales schraeges Spitzlicht und drei winzige Lichtpunkte, alles
still. Ein wanderndes Glitzern auf der Anmeldeseite waere genau das,
was die Hausregel verbietet.
Nebenbei: `rs-silber` faerbte den alten Husky und wird jetzt nirgends
mehr benutzt -- entfernt statt liegengelassen.
--- Aufraeumen ---
`ruf.png` (ein Messbild von mir) war ueber `git add -A` ins Repo und
bis auf den Server gewandert -- die Loeschung kam eine Zeile zu spaet.
Entfernt, und `.gitignore` sperrt jetzt das Praefix `zz-`, das solche
Dateien ab sofort tragen. Eine Regel im Werkzeug ist besser als eine,
an die ich mich erinnern muss.
Geprueft: pruef-rollen (97), pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen,
pruef-workspace-seiten -- alle in Ordnung. Dazu die sieben Links und
beide neuen Sprungziele im Browser durchgeklickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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ac432d85e1 |
Spicy Media: sieben stille Luecken -- und der Kalender zeigt wirklich nur noch Eigenes
Filipe hat drei Sachen gemeldet. Zwei davon waren nicht das, wonach sie
aussahen.
1. "BEI DER SPICY ROLLE IST DA EIN PROBLEM" (Creator-Profil laedt nicht)
Nicht diese Seite war kaputt. In NEUN Skripten stand dieselbe Zeile
const LEITUNG = new Set(['admin', 'manager']);
und in keinem davon 'spicy'. profil.js nahm deshalb den Creator-Zweig
und lud das EIGENE Profil -- ein Spicy-Zugang ist kein Creator, also
404. Acht der neun sind nicht kaputtgegangen; sie haben sich still
falsch verhalten.
Die Liste steht jetzt EINMAL in bereiche.js. Beim Aufraeumen kamen mit
derselben Suche sechs weitere Luecken heraus, alle vom selben Typ:
* Aufgaben abbrechen -- Server UND Knopf ohne 'spicy'
* Teilen-Knopf in der Kopfleiste -- ohne 'spicy'
* Chat: die Gespraechsliste laeuft ueber eine feste Rollenfolge.
Wer nicht darin steht, taucht gar nicht auf -- eine Person, die es
fuer die anderen nicht gibt.
* Kalender: dieselbe Rollenfolge, dort landete Spicy Media durch
indexOf() === -1 ganz oben statt an ihrem Platz.
* Dashboard: "Creator anlegen" nur fuer admin/manager -- der Server
haette sie gelassen, den Knopf hat sie nie gesehen.
* Personenliste: ROLLENNAME ohne 'spicy'. Der Auffangwert
`|| p.rolle` schrieb "spicy" statt "Spicy Media" -- plausibel
genug, um jahrelang zu bleiben.
`pruef-css-klassen.mjs` verlangt jetzt, dass kein Workspace-Skript sich
wieder eine eigene Rollenliste baut. Mit Gegenprobe, dass der Sucher so
eine Liste auch wirklich findet.
2. "DIE ZAHLEN DIESE KATEGORIE NICHT SEHEN"
Kachel und Seite waren beim Anlegen der Rolle auf ["spicy","admin"]
gesetzt worden -- "dieselben Rechte ausser Automationen". Beides jetzt
auf DogFather allein.
3. "IN CIGDEMS KALENDER STEHT IMMER NOCH MEIN MANAGER MEETING"
Das war MEIN Denkfehler von heute Frueh, nicht ein vergessener Fall.
Ich hatte "geht alle an" als "kein Teilnehmer eingetragen" definiert --
also entschied der Server, was alle angeht, und nicht der, der den
Termin anlegt. Wer niemanden eintraegt, meint aber meistens nicht
"alle", sondern "mich".
Der Fall ist entfallen. Sichtbar ist ein Termin jetzt nur noch fuer
den, der ihn angelegt hat, dem er zugeordnet ist, der das Gegenueber
ist -- oder der in der Teilnehmerliste steht. Damit ist das Markieren
im Termin die einzige Antwort auf "wen geht das an": eine sichtbare
Entscheidung im Formular statt einer unsichtbaren Regel im Server.
Calls & Protokolle rufen dieselbe Funktion auf und koennen deshalb gar
nicht auseinanderlaufen -- das war Filipes vierter Wunsch, und er ist
mit derselben Zeile erledigt.
Am laufenden System als Cigdem nachgemessen: Profil laedt ("Profil:
Luna"), Zahlen-Kachel weg und Seite gesperrt, im Kalender NUR der
Termin, bei dem sie markiert ist, Calls zeigt genau denselben.
Fuenf Pruefungen auf die endgueltige Regel umgeschrieben statt
geloescht (sicht, spicy, teilnehmer, scout-zuteilung, css-klassen).
Die dritte Drehung bei scout-zuteilung steht mit allen drei Staenden
in der Akte -- eine geloeschte Pruefung hinterlaesst keine Spur davon,
dass hier einmal etwas anderes galt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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e8478c9cae |
Spicy sieht DogFathers Sachen nicht mehr -- und sechs Fehler dazu
VIER DINGE AUS DEN BILDSCHIRMFOTOS, jedes ein echter Fehler:
1. SPICY MEDIA SAH DOGFATHERS DATEN. Beim ersten Anlauf bekam die Rolle
dieselbe Regel wie DogFather (`1=1`) -- damit stimmte der Ueberblick
ueber Manager, Scouts und Creator, und nebenbei standen seine eigenen
Termine, Aufgaben, Dateien und Eintraege mit drin. Jetzt gibt es
ohneDogFather() als EINE Stelle dafuer: Zwei Spalten werden geprueft,
`creator_id` (um wen geht es) und `erstellt_von` (wer hat es
geschrieben) -- ein Termin, den er sich selbst anlegt, haengt nur an
der zweiten. `IS NULL OR NOT IN` und nicht bloss `NOT IN`: In SQL ist
`NULL NOT IN (...)` weder wahr noch falsch, die Zeile fiele
stillschweigend heraus.
2. "PERSOENLICHER ZUGANGSCODE · undefined" auf der Anmeldeseite. Eine
zweite Namensliste im Browser, die beim Hinzufuegen der Rolle
niemand gepflegt hat. Ein unbekannter Schluessel faellt jetzt auf
sich selbst zurueck statt auf `undefined` -- haesslich, aber
sichtbar.
3. SPICY KAM NICHT IN DIE PERSONENVERWALTUNG. Der Server liess sie
herein, das Skript warf sie wieder hinaus: zwei Listen fuer dieselbe
Frage, gepflegt wurde nur die erste.
4. DIE ANMELDEKARTE WAR ZU KLEIN FUER FUENF ROLLEN. Der Kommentar an
genau dieser Stelle warnt woertlich davor -- und ich habe getan,
wovor er warnt: eine Rolle eingefuegt und die Zahl daneben nicht
angefasst. Gemessen: Inhalt 573 px in einer 526 px hohen Tafel, die
Fusszeile stand unter dem Rahmen. Schrift kleiner half nicht (sie lag
schon auf dem Anschlag), also sind die Abstaende an neun Stellen
enger. Nachgemessen auf fuenf Groessen: passt ueberall.
DIE ZEIT WAR WIRKLICH FALSCH. Nicht nur in meinem Satz: `datum()` in
personen.js schnitt die ISO-Zeichenkette ab -- und die ist UTC. Im
Protokoll stand 03:00, wo 05:00 war. Das Tueckische daran ist, dass es
nie kaputt aussieht: Eine Uhrzeit ist immer plausibel.
PROFILBILDER WERDEN JETZT GEZEICHNET. Der Server lieferte sie seit
gestern mit, gezeichnet wurden sie nirgends -- deshalb aenderte sich
nichts. Jetzt in der Personenauswahl (Aufgaben, Termine, Dateien,
Bereiche), in der Gespraechsliste und an jeder Nachricht. Der
Anfangsbuchstabe bleibt als Unterlage LIEGEN: Faellt das Bild aus, steht
dort weiter etwas Sinnvolles.
DER CHAT: Gesichter mit Rollenfarbe, Blasen mit Richtung (die erste
einer Folge eckig, die naechsten rund -- so sieht man, wo ein Gedanke
anfaengt), das offene Gespraech mit Schiene, Ungelesenes hervorgehoben,
und das Eingabefeld in einer eigenen Leiste, die sich beim Schreiben
hebt.
ZWEI EIGENE PATZER, beide von Pruefungen gefunden:
- `o is not defined`: Mein Suchmuster hat die zwei Zeilen fuer das
Bild ans DATEIENDE gesetzt statt in die Schleife -- und in
kalender.js an einen <span> statt ans <option>. Gemeldet von
pruef-sicht, das die Browserkonsole mitliest.
- Ein Kommentar mit `bild` in schraegen Anfuehrungszeichen stand INNEN
in einer Vorlagenzeichenkette und hat sie geschlossen. Die halbe SQL
wurde zu Programmtext.
Dazu: `.chat-neu` gibt es nicht (heisst `.chat__eingabe`), und der
Rollenknopf hatte fuer den Manager keinen sichtbaren Fokus -- ein
box-shadow wird von `overflow: hidden` abgeschnitten, ein outline nicht.
Gruen: spicy (43), creator-anlegen (29), personen-liste (33), sicht (48),
chat (48), chat-optik (24), buehne (38), struktur (32), css-klassen (15),
handy (59), breiten (23), formulare (19), start-ansicht (136),
lesbarkeit (14), barrierefrei (18), tempo (8), kopf-messen (3),
glocke (26), haerte (20), manager-sicht (43), alle-wege (19),
aufgabenbrett (44), kalender (84).
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627f710d71 |
Aufgaben abbrechen, Teilnehmerwahl fuer alle, Benachrichtigungen
Zwei Wuensche vom 05.09.2026, dazu drei Fehler, die dabei ans Licht kamen.
ABBRECHEN (Wunsch: "in jedem status die aufgaben auch abbrechen koennen,
nur ich die manager und scouts")
Neuer Status mit Pflicht-Grund, aus jedem der vier Status heraus.
Festgehalten wird auch, WO die Aufgabe stand -- "im Review abgebrochen"
ist eine andere Aussage als "nie angefangen", und das Wiederaufnehmen
geht dorthin zurueck statt nach "offen".
Eigener Weg statt "abgebrochen" in der Statusliste: Dort entscheidet
darfAendern(), und das laesst auch den zustaendigen Creator aendern.
Der gewoehnliche PATCH kann diesen Zustand deshalb gar nicht erreichen
-- auch nicht fuer DogFather, sonst waere die Grund-Pflicht umgehbar.
Abgebrochenes steht in einem zugeklappten Bereich unter dem Brett, nicht
als fuenfte Spalte: Am Handy waeren dann alle fuenf unlesbar schmal.
Verschwinden darf es nicht, sonst waere der Abbruch ein Loeschen mit
Zwischenschritt.
Die Tabelle musste dafuer getauscht werden (SQLite kann CHECK nicht
aendern). Vorher auf einer Kopie durchgespielt: 40 von 40 Aufgaben,
Inhalte, Verweise und Indizes geprueft, Gegenprobe zeigt, dass der CHECK
noch lebt.
TEILNEHMERWAHL (Wunsch: "das soll viel besser aussehen und fuer jeden
verfuegbar sein")
Auf dem Bildschirm klebten die Namen aneinander: "DogfatherDogFather".
Ursache war, dass kalender.html das Stylesheet mit diesen Klassen nie
eingebunden hat -- sie standen in dateien.css. Vierzig gruene Pruefungen
zur Teilnehmerwahl hatten das nicht gemerkt, weil keine je gefragt hat,
ob es AUSSIEHT wie gedacht.
Jetzt eigene Klassen im eigenen Stylesheet, nach Rollen gruppiert: Die
Rolle steht einmal als Ueberschrift statt neunmal am Namen. Damit ist
das Kleben an der Wurzel weg, nicht zugepflastert.
"Fuer jeden" war mehr als ein hidden zu entfernen: darfEintragen() haette
einem Creator nur sich selbst erlaubt. Er haette seinen Scout gesehen,
angeklickt, und der Server haette ihn still weggelassen -- ein Knopf, der
nichts tut. einladbareIds() schaut jetzt in beide Richtungen, bewusst
getrennt von /api/personen: Wer die erweitert, gibt einem Creator
nebenbei die Moeglichkeit, seinem Scout Aufgaben zuzuweisen.
BENACHRICHTIGUNGEN (Wunsch: "sowas, und dass es perfekt funktioniert
fuer jeden")
Web Push nach RFC 8291/8292, ohne fremde Abhaengigkeit. Der Knopf sagt
in jeder Lage die Wahrheit, auch die unbequemen: abgelehnt (mit dem
Hinweis, wo man es zuruecknimmt), iPhone im Reiter (mit Anleitung),
Browser ohne Push. Ein Knopf, der bei abgelehnter Berechtigung nur
nichts tut, ist der sichere Weg zu "das funktioniert nicht".
DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN
1. Ein defekter Zugangsdatensatz sperrte ALLE einer Rolle aus. Wirft
hashe() bei einer Person, flog die ganze Anmeldung in den catch: 503
"nicht verfuegbar" fuer jeden mit dieser Rolle. Aufgefallen durch
einen eigenen Testfehler. Jetzt wird die defekte Person uebersprungen
und laut protokolliert; die Gegenprobe zeigt, dass ein falscher Code
weiterhin abgelehnt wird.
2. Die Glocke sprengte die Kopfleiste -- zweimal. Bei 320 px lag die
Lupe des Suchknopfes auf dem Sicht-Umschalter (ein Knopf, der auf 12
Seiten ins Leere tippt), bei 768 px wurde der Abmelden-Knopf bis zu
15 px aus dem Bild geschoben, weil die Textgrenze auf 760 stand und
ein Tablet 768 hat. Nachgewiesen durch Messen mit und ohne Glocke,
nicht durch Vermuten.
3. .block__frage war viermal gestaltet und stand auf einer Seite, die
keine dieser Dateien laedt -- derselbe Fehler wie bei der
Teilnehmerwahl. Gefunden von der neuen Klassenpruefung beim ersten
Lauf.
NEUE PRUEFUNGEN
pruef-css-klassen jede gestaltete Klasse muss auf ihrer Seite ankommen
(unterscheidet Struktur-Anker von echtem Verlust)
pruef-dabei-optik die Wahl im Browser, an den echten Pixeln
pruef-abbrechen Umstellung auf einer Kopie, Rechte, Rueckweg
pruef-abbrechen-optik Knopf, Dialog, Bereich, Handy
pruef-glocke Zustaende, An/Abmelden, jede Rolle
pruef-push(-weg) Rechnung gegen die RFC-Vektoren, Zustellung
pruef-struktur prueft jetzt zusaetzlich, ob sich jedes Server-Modul als
ESM laden laesst. node --check auf einer .js-Datei prueft als CommonJS
und meldete "ok", waehrend der Import scheiterte.
Gesamtlauf: 55 von 55 Dateien, 1973 von 1973 Punkten.
Was NICHT geprueft werden konnte und deshalb dasteht: Der Schritt
"Browser holt eine Adresse beim Push-Dienst" braucht eine Verbindung zu
Googles FCM, die ein Pruef-Browser nicht hat. Die Pruefung misst das
zuerst und meldet es als dritten Ausgang, statt gruen zu sein.
Verschluesselung und Zustellung sind getrennt geprueft; diese eine
Strecke beweist sich erst auf dem Server.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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540b5d8838 |
Freie Namen, ein Call-Knopf, und drei Seiten, die fuer Scouts kaputt waren
DREI SACHEN AUF EINMAL, alle aus derselben Sitzung.
1. AUSSUCHEN ODER SELBST EINTRAGEN
Wunsch: "ich will da auch sachen selber noch eintragen koennen, also
aussuchen und selbst eintragen."
Jede Personenauswahl (Kalender, Aufgaben, Bereiche, Content, Dateien)
nimmt jetzt auch einen getippten Namen an -- eine Agentur, eine Marke,
einen Gast ohne Konto. Dazu bekommt JEDE Auswahl ab acht Eintraegen
ein Suchfeld: tippen statt scrollen.
Gebaut IM vorhandenen Auswahl-Bauteil (wahl.js), nicht daneben. Der
erste Anlauf war ein zweites Bauteil -- es hat sich prompt mit dem
ersten gebissen, beide haben denselben <select> eingepackt. Ein
zweites haette ausserdem anders ausgesehen und waere beim naechsten
Umbau nur an einer von zwei Stellen nachgezogen worden.
Der freie Name steht in einer EIGENEN Spalte je Feld; die Verknuepfung
bleibt leer. Entweder eine Person ODER ein Name, nie beides.
Filipe hat ausdruecklich auch bei den Creator-Feldern freie Namen
gewollt, nachdem der Nachteil benannt war: Der Eintrag gehoert dann zu
keinem Konto. Damit daraus kein STILLER Ausfall wird, faellt jede
Abfrage, die bisher den Namen der verknuepften Person las, jetzt auf
den freien Text zurueck (externSql) -- gekennzeichnet als "(extern)".
Der Eintrag verschwindet dadurch aus keiner Liste, keiner Suche und
keiner Uebersicht.
2. WO FUEHRE ICH DEN CALL?
Den Knopf gab es, aber nur wenn jemand von Hand einen Link ins
Ortsfeld getippt hatte UND das Gespraech noch bevorstand. Stand dort
"Hier", war nichts zum Anklicken da.
Jetzt hat das Team einen festen Call-Raum (Discord-Sprachkanal), den
das Management einmal hinterlegt. Danach hat JEDER Call den Knopf --
und er bleibt, solange das Gespraech laufen kann, nicht nur bis zur
Startzeit. Ein eigener Link am Termin schlaegt den festen Raum.
3. WAS EINE ROLLE SIEHT, MUSS AUCH FUNKTIONIEREN
Gemeldet: "cigdem kriegt als manager gewisse sachen nicht auf die sie
sieht, check jede rolle ab."
Neue Pruefung server/pruef-rollen.mjs schickt SECHS Rollen-Zustaende
ueber alle 16 Seiten und misst Konsolenfehler, fehlgeschlagene
Serveraufrufe, tote Verweise, haengende Ladeanzeigen und wortlos leere
Seiten. 96 Durchgaenge.
Der sechste Zustand ist der wichtige: eine Rolle OHNE zugeteilte
Creator -- der Normalfall am ersten Tag und Cigdems echte Lage.
Genau dort fielen die Seiten durch, waehrend dieselben Seiten MIT
Zuteilung tadellos waren.
VIER ECHTE FEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN:
a) Eine Aufgabe, die eine Managerin ohne Creator anlegte, war fuer sie
im selben Moment unsichtbar -- creator_id und verantwortlich_id
leer, und "von mir selbst angelegt" stand in keiner
Sichtbarkeitsregel. Nur DogFather sah sie noch. Kein Fehler, keine
Meldung, die Aufgabe war einfach weg. Dasselbe bei den
Bereichseintraegen. Beide Regeln kennen jetzt erstellt_von.
Niemand sieht dadurch etwas Fremdes -- nur das Eigene.
b) Ein Scout ohne zugeteilten Creator bekam auf die GESAMTE
Report-Seite 404, obwohl sie fuer ihn verlinkt ist. Die Seite
antwortet jetzt sauber und leer, statt sich zu verweigern.
c) Start-Check und Report blieben fuer immer auf "wird geladen"
stehen, wenn es nichts zu laden gab.
d) Das Creator-Profil war fuer Scouts ohne Zuteilung wortlos leer --
der erklaerende Satz stand nur in der grauen Unterzeile.
Ausserdem meldete die bestehende Lesbarkeitspruefung zwei neue
Beschriftungen von mir als zu klein fuers Handy (10,88 statt 11,5 px).
Behoben, und dieselbe Groesse an der Serien-Karte gleich mit -- dort
waere es erst aufgefallen, sobald jemand eine Wiederholung anlegt.
GEPRUEFT: pruef-rollen 97, pruef-freie-namen 32 (mit Gegenproben:
Ben sieht Cigdems Aufgabe NICHT; die Saeulen-Zuordnung nimmt
ausdruecklich KEINEN freien Namen). Alle bestehenden Laeufe gruen:
Startansicht 133, Kalender 84, Serien 67, Protokoll 52, Handy 50, Sicht
48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Sprung 43,
Personen-Loeschen 40, Bereiche 37, Uebersicht 33, Workspace-Seiten 32,
Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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d7cf598b00 |
"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Aufgabenbrett fuer alle Rollen -- und nur DogFather sieht alles
Wunsch vom 01.09.2026: "verbessere die Aufgabenseite auch bei Manager,
Scout und Creator. Die Scouts und Manager sollen vielleicht ein bisschen
mehr Optionen haben, wie ihre zugeteilten Creator. Aber auch die Creator
sollen es besser und detaillierter sehen. ABER NUR DIE ROLLE DOGFATHER
SOLL WIRKLICH WEITERHIN ALLEINE ALLES SEHEN KOENNEN."
(Nachgereicht: "die Seite Aufgabe auch bei DogFather machen bitte.")
ZWEI FEHLER IN DEN RECHTEN, die beim Nachsehen herausfielen:
1. Ein MANAGER sah auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS. Die Regel kannte
nur admin, creator und scout; er fiel in den Zweig "unbekannte
Rolle sieht nichts". Ein leeres Brett sieht aus wie "nichts zu
tun", nicht wie ein Fehler -- deshalb ist das lange niemandem
aufgefallen.
2. In Kalender, Dateien, Bereichen und Content sah derselbe Manager
dagegen ALLES (istLeitung). Zwei entgegengesetzte Antworten auf
dieselbe Frage, in einem Programm.
Jetzt gilt ueberall dasselbe: NUR DogFather sieht alles. Manager und
Scout sehen ihre eigenen Sachen plus die Creator, die ihnen zugeteilt
sind. Dafuer arbeitet betreuteIds() jetzt auch fuer Manager -- die
Datenbank konnte das laengst (in `betreuung` steht eine beliebige
Person), nur diese eine Funktion hat alle ausser Scouts abgewiesen.
GEAENDERT WURDE NUR, WER WAS SIEHT. Was ein Manager DARF -- freigeben,
aendern, Personen verwalten -- haengt weiterhin an istLeitung und ist
unberuehrt. Ohne diese Trennung haette ein Wunsch nach weniger Sicht
stillschweigend die halben Rechte mitgenommen; die Pruefung haelt beides
ausdruecklich fest.
DIE SEITE SELBST bekommt drei Zeilen ueber dem Brett, und die
Reihenfolge ist die Aussage:
1. WAS BRENNT -- ein Satz beim Reinkommen. Ein Brett aus vier Spalten
beantwortet das nicht; man muesste alle vier durchsehen, um zu
wissen, dass nichts brennt.
2. AUSSCHNITTE -- "Nur meine", "Heute faellig", "Ueberfaellig", jeder
mit seiner Zahl am Knopf. Ein Filter, der sich erst nach dem Klick
als leer herausstellt, kostet zweimal Aufmerksamkeit. Sie filtern
das Brett, statt eine zweite Liste aufzumachen: Vier Spalten
nebeneinander sind der Wert dieser Seite.
3. DIE CREATOR -- fuer Betreuer und DogFather, je mit offener Anzahl
und einer Warnzahl fuer Ueberfaelliges. Bei DogFather heisst die
Reihe "Alle Creator", sonst "Deine Creator": "deine" waere bei ihm
eine falsche Auskunft.
Ein Creator bekommt weder "Nur meine" noch die Creator-Reihe -- bei ihm
ist ohnehin alles seins, und ein Filter mit einem einzigen Eintrag ist
ein Knopf, der nichts tut. Die Liste der Creator stammt aus den
Aufgaben selbst und nicht aus einer Personenabfrage: Dann stehen dort
genau die, die man ohnehin sehen darf, und niemals einer mehr.
NEBENBEI (Screen 1): In der Betreuer-Auswahl stand "Dogfather
(DogFather)" -- zweimal dasselbe Wort, nur anders geschrieben. Die
Klammer entfaellt jetzt, wenn sie dasselbe sagt wie der Name.
pruef-aufgabenbrett.mjs prueft die ABGRENZUNG zuerst und an konkreten
Aufgaben, deren Titel verraten, wem sie gehoeren -- eine huebschere
Filterleiste ist eine Annehmlichkeit, eine Rechteregel, die zu viel
zeigt, ist ein Schaden. Dazu eine Gegenprobe zur alten Regel (der
Manager sieht ueberhaupt etwas) und die ausdrueckliche Bestaetigung,
dass er weiterhin anlegen darf.
Ein Fehler steckte in der Pruefung selbst: Sie erwartete beim Creator
eine feste Zahl und haing damit von ihrer eigenen Reihenfolge ab -- der
Abschnitt davor legt eine weitere Aufgabe an. Sie vergleicht jetzt gegen
die Schnittstelle. Das ist ohnehin die bessere Frage: nicht "sind es
drei", sondern "verschluckt die Seite etwas".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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a129525cb7 |
Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.
Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.
NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.
Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.
Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Aufgaben: Rueckmeldungen ("Aufgaben & Feedback")
Letzter offener Punkt aus dem Konzept, Seite 4: Ein Creator hat laut Rollenbeschreibung "Aufgaben & Feedback" -- die Aufgaben gab es, das Feedback nicht. Ohne diese Moeglichkeit endet jede Rueckfrage ausserhalb des Systems, in WhatsApp, und damit ausserhalb dessen, was spaeter noch nachvollziehbar ist. Neue Tabelle aufgaben_notizen. Wer die Aufgabe sehen darf, darf auch mitreden -- geprueft ueber DIESELBE Sichtbarkeitsregel wie fuer die Aufgabe selbst. Eine eigene Regel gibt es bewusst nicht: Zwei Regeln fuer dieselbe Sache laufen irgendwann auseinander, und die Aufgaben- sichtbarkeit ist die schwierigere von beiden (Creator sieht eigene, Scout die seiner betreuten Creator, Leitung alles). 404 statt 403, wenn die Aufgabe nicht sichtbar ist -- wer sie nicht sehen darf, soll nicht erfahren, dass es sie gibt. Die eigene Rueckmeldung darf jeder zuruecknehmen, fremde nur die Leitung. Eine Rueckmeldung ist keine Abstimmung: Wer sich vertippt hat, soll das nicht bei jemandem beantragen muessen. Der Knopf auf der Karte zeigt die ANZAHL, nicht nur ein Symbol -- so sieht man ohne Aufklappen, wo schon etwas besprochen wurde, und die Karte bleibt trotzdem ruhig. Aufgeklappt wird direkt an der Karte, nicht in einem Fenster: Man liest die Rueckmeldungen im Zusammenhang mit der Aufgabe, sonst fehlt beim Antworten die Haelfte. Geprueft: - Chef und Luna schreiben sich gegenseitig, beide sehen beides - Mika (fremder Creator) bekommt 404 beim Lesen UND beim Schreiben - ohne Anmeldung 401, fremde Herkunft 403, leerer Text abgewiesen - Luna kann Chefs Rueckmeldung nicht loeschen, ihre eigene schon - Chef kann alle loeschen - Zaehler auf der Karte stimmt, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler |
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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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Workspace: Zurueck-Knopf auf allen Seiten
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."
Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:
* vorherige Seite im Workspace -> "Zurueck", history.back()
(fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
* kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
* kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.
Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.
Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.
Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
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Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben: - Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung). Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung ohne eigenen Code. - Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag. Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss. Personen (/workspace/personen.html, nur Management): - Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht - Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt - Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein - Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung, weil es die eigene Sitzung sofort beendet Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind: 1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab, das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste. 2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so, als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur. |
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2eecb40537 |
Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und Zuordnung zu einem Creator-Bereich. Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server -- in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()): admin sieht alles creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist Geprueft mit vier Testkonten: - Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben - Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt) - Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht - Anfrage mit fremdem Origin: 403 - ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400 - Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst - Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt Weitere Punkte: - Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML -- ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen - ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich nur, wenn wirklich etwas ansteht - erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe zurueckgeholt wird - Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert |