Commit Graph
2 Commits
Author SHA1 Message Date
DogFatherGitandClaude Opus 5 a06184f24f Der Name auf der Teamseite hatte null Pixel -- und drei Messungen waren stumpf
Weiter am Rundumcheck, diesmal der Handy-Rundgang. Von sechs Befunden
war einer ein echter Layoutfehler, zwei waren zu kleine Schrift, und
drei kamen daher, dass die Messung etwas nicht unterscheiden konnte.

=== AUF DEM HANDY KAPUTT ===

1. DER NAME IN DER PERSONENKARTE WAR NULL PIXEL BREIT.
   Gemessen auf 412 px: `h3.tperson__name` mit `w=0` bzw. `w=15`. Der
   Name stand als Buchstabensaeule da oder gar nicht -- auf der Seite,
   die von Menschen handelt.

   `.tperson__text` trug `flex: 1; min-width: 0`. Das erlaubt dem
   Textblock, auf null zu schrumpfen, und Flexbox schrumpft lieber,
   als umzubrechen -- die Pille „zuletzt gesehen" daneben blieb stehen
   und nahm allen Platz. `min-width: 0` war trotzdem richtig gemeint
   (ohne sie blaeht ein langes Wort den Kasten auf); es fehlte nur die
   Untergrenze. Jetzt `min(14ch, 100%)`: vierzehn Zeichen, wenn so
   viel Platz ist, sonst der ganze Platz, der da ist. Die Pille bricht
   um -- `flex-wrap: wrap` stand am Kopf ohnehin schon, es fehlte nur
   der Grund, es zu benutzen.

2. ZWEI BESCHRIFTUNGEN UNTER DER LESBARKEITSGRENZE. `.u-weg__marke`
   10,88 px, `.u-weg__aus` 11,2 px -- die Hausgrenze sind 11,5. Der
   Reflex dahinter: Eine Marke soll leise sein, also macht man sie
   klein. Leise wird sie aber durch Farbe und Gewicht; eine Schrift,
   die man nicht lesen kann, ist nicht leise, sondern weg. Derselbe
   Griff ist mir gestern dreimal an einem Tag passiert.

=== DREI MESSUNGEN, DIE ETWAS NICHT UNTERSCHEIDEN KONNTEN ===

3. `pointer-events: none` IST KEIN BERUEHRZIEL. Die Terminpunkte im
   Monatsraster des Kalenders sind 8 x 8 px und nehmen ausdruecklich
   keine Beruehrung an -- angetippt wird die ZELLE. Sie als „zu klein"
   zu melden ist, als beanstande man die Groesse eines gemalten
   Knopfs. `pruef-breiten` kennt die Ausnahme seit jeher; im
   Handy-Rundgang hat sie gefehlt.

4. `font-size: 0` IST KEINE KLEINE SCHRIFT, SONDERN KEINE. Dieselben
   Punkte: Die Schrift wird auf null gesetzt, die Farbe bleibt.
   Gemeldet wurde „0px, zu klein". Die Grenze nach unten bleibt scharf
   -- alles zwischen 0,1 und 11,5 px ist weiterhin ein Befund, nur die
   glatte Null faellt heraus. Sie ist eine Aussage, keine
   Nachlaessigkeit.

5. `scrollWidth > clientWidth` SAGT BEI INLINE-ELEMENTEN NICHTS.
   Chromium liefert dort fuer `clientWidth` glatt null, und damit ist
   jeder Text breiter als sein Kasten. Der richtige Umgang mit einer
   unmoeglichen Messung ist, sie nicht zu machen -- nicht, ihr
   Ergebnis zu glauben. Dazu: Was per `clip-path: inset(50%)` fuer das
   Auge weggenommen ist (echte <select> unter selbst gebauten
   Umschaltern, Beschriftungen zu Symbolknoepfen), kann nicht
   abgeschnitten sein.

=== UND EINE MELDUNG, DIE JETZT SAGT, WO MAN SUCHEN MUSS ===

„abgeschnitten: Mara (18>0)" hat mich zwanzig Minuten gekostet -- drei
Vermutungen, drei Messungen. Die Meldung nennt jetzt Element, Klasse,
Darstellungsart und Breite: „Mara (18>0, h3.tperson__name, block,
w=0)". Damit war der Fall in einem Blick klar. Eine Pruefung, die nur
sagt DASS etwas ist, ist eine halbe.

GEMESSEN: pruef-breiten 0 Fehler (9 Breiten, 38 Seiten), pruef-team
51/0, pruef-tippziele 11/0, pruef-css-klassen 33/0. Im Handy-Rundgang
bleiben die Kopfleisten-Befunde bei 360/390/412 px -- die nehme ich mir
als Naechstes vor, sie brauchen einen Umbau und keine Korrektur.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-25 13:27:01 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 f7276172d0 Drei Fehlalarme, die auf echte Stellen zeigten -- und keiner war ein Fehler
Weiter am Rundumcheck. Diese Runde hat KEINE Zeile am Programm
geaendert: Alle drei Befunde kamen aus den Pruefungen selbst. Das ist
kein Trost, sondern die unangenehmere Sorte -- ein Fehlalarm nennt eine
echte Stelle und eine plausible Zahl, und man sucht danach am richtigen
Code.

1. EIN FARBFORMAT, DAS DIE MESSUNG NICHT KANNTE.

   `pruef-neue-seiten` meldete auf treff-regeln.html einen Kontrast von
   1,07 -- praktisch unsichtbarer Text. Nachgemessen an Ort und Stelle:
   dunkler Text auf HELLBLAUER Flaeche, rund 10:1.

   Chromium gibt eine Farbe, die aus `color-mix()` entstanden ist, als
   `color(srgb 0.37 0.78 0.97)` zurueck -- Werte von 0 bis 1, keine
   Kommas. Die Messung las nur `rgba?(...)`, fand die Flaeche des
   Sprunglinks nicht, ging zum fast schwarzen Elternteil weiter und
   rechnete dunkel gegen dunkel. Im Haus ist `color-mix` ueberall.

   Der Farbleser kennt jetzt beide Formate und faehrt vier Proben mit
   (rgb, rgba, color(srgb), color(srgb / alpha)) -- dazu eine fuenfte,
   die beweist, dass er bei Unbekanntem NICHTS liefert. Ein Leser, der
   im Zweifel Schwarz zurueckgibt, waere schlimmer als der alte: Er
   wuerde nie wieder auffallen.

2. EINE SEITE, DIE ZU KURZ WAR, UM "GEFUELLT" ZU HEISSEN.

   Dieselbe Pruefung verlangte von jeder Seite mehr als 400 Zeichen
   Text. entwicklung.html hat 350 -- seit dem Umbau, bei dem aus
   achtzehn Zahlenkaesten zwei Personenkacheln mit einem Ring wurden.
   Die Seite sagt seither mehr und braucht weniger Worte; die Pruefung
   bestrafte damit genau die Verbesserung.

   Jede Seite darf jetzt sagen, woran man sieht, dass sie da ist: eine
   Zeichenzahl, wo Text die Sache ist -- ein MERKMAL (".e-person",
   mindestens zwei), wo Struktur die Sache ist. Eine Zahl kann beides
   nicht unterscheiden.

3. EIN ABSCHNITT, DER SPAETER KAM ALS DIE MESSUNG.

   "Die rechte Hand sieht ihre eigene Karte" war rot -- versteckt,
   obwohl der Server `hat_karte: true` sagte. Von Hand nachgesehen
   stand sie da. Die Entwicklungsseite laedt nacheinander (Aufgaben,
   Vorlagenbrett, eigene Karte), und zwischen zwei Schritten kann es
   laenger als 600 ms still sein -- die Ruheregel der Pruefung hielt
   das fuer "fertig". Jetzt wartet sie zusaetzlich auf den einen
   Abschnitt, der sich selbst aufdeckt, hoechstens zwei Sekunden.
   Nebenwirkung: Der Vergleich "zwei verschiedene Bildschirme" misst
   jetzt 632 gegen 1191 Zeichen statt 350 gegen 350.

   109 Pruefungen, 0 Fehler (vorher 8).

4. UND EINE FESTE ZAHL, DIE MIT DER SEITE GEWACHSEN IST.

   `pruef-buehne` erlaubte hoechstens ZWEI Texte, um die herum kein
   freier Untergrund zu finden ist. treff-regeln.html hat inzwischen
   40 Textstuecke, drei davon stehen dicht -- 7,5 %. Die Sorge dahinter
   bleibt richtig (eine Pruefung, die kaum hingesehen hat, darf nicht
   "bestanden" sagen), aber das ist eine Frage des ANTEILS: zwei von
   vier waere schlimm, drei von vierzig ist es nicht. Jetzt: zwei
   immer erlaubt, darueber ein Zehntel -- und die Meldung nennt die
   Textanfaenge, damit man in einer Sekunde sieht, worum es geht.

ZWEI NEUE WERKZEUGE, beide aus der Not dieser Runde entstanden:
  mess-farbe-am-text.mjs  -- liest die Farben an Ort und Stelle aus und
                             geht die Elternkette hoch bis zur ersten
                             deckenden Flaeche
  mess-seiteninhalt.mjs   -- zeigt, was auf einer Seite wirklich steht,
                             mit ROLLE=hand auch mit fremden Augen

GEMESSEN: pruef-neue-seiten 109/0, pruef-buehne alles in Ordnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-25 12:48:16 +02:00