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Die Sicht wirkt jetzt auch auf die SEITE, nicht nur auf die Listen
Gemeldet: "ich hab oben die Ansicht von Tili ausgewaehlt und seh immer noch die Seite genau wie meine." Das stimmte. Der Umschalter war HALB gebaut. Die Daten dahinter folgten der Auswahl (Aufgaben, Kalender, Dateien, Bereiche, Hinweise, Suche) -- die Seite drumherum nicht: /workspace/api/ich lieferte immer den Angemeldeten, und daraus baut die Startseite ihre Kacheln, die Rollenzeile und die Begruessung. DogFather sah einen fremden Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung. ZWEI FEHLER STECKTEN DARIN. 1. /api/ich verschwieg die gewaehlte Sicht. Es liefert sie jetzt als eigenes Feld `sicht` -- NEBEN den eigenen Angaben, nicht an ihrer Stelle. Die Oberflaeche braucht beides: WER BIN ICH (Kopfleiste, "das bin ich" in Listen, alles was schreibt) und WESSEN ARBEITSPLATZ SEHE ICH (was gezeigt wird). Die beiden zu vermischen waere der sichere Weg dazu, dass irgendwann etwas unter fremdem Namen gespeichert wird. 2. EIN FEHLER DER REIHENFOLGE, und der war der eigentliche Grund. In kopf.js wurde `aktiv` (welche Sicht laeuft) erst in sichtAufbauen() gesetzt -- das laeuft ueber werZeigen(), also NACHDEM die Seite ihre erste Abfrage abgeschickt hat. Ausgerechnet /api/ich, aus dem Kacheln, Rolle und Begruessung entstehen, ging damit IMMER ohne die gewaehlte Sicht hinaus. Beide Zeilen waren fuer sich richtig; im Quelltext sieht man so etwas nicht. WAS JETZT PASSIERT: In der Sicht auf einen Creator verschwinden die Leitungs-Kacheln (18 -> 14, kein "Personen & Zugaenge", keine "Automationen"), die Gruppe heisst "Wissen" statt "Team & System" -- genau wie bei ihm -- und unter dem Gruss steht "Arbeitsplatz von Tili · Creator". Plakette und Name oben bleiben die eigenen: Man ist weiterhin man selbst, man sieht nur einen anderen Arbeitsplatz. WARUM DIE PRUEFUNG DAS UEBERSEHEN HAT, und das ist die Lehre: Sie hat geprueft, dass WENIGER AUFGABEN erscheinen -- und das stimmte ja. Sie prueft genau die Haelfte, die fertig war. Jetzt prueft sie auch, dass die Leitungs-Kacheln verschwinden, die Gruppentitel mitgehen und dransteht, wessen Arbeitsplatz man ansieht. Beim Schreiben dieser Pruefung dieselbe Falle noch einmal: Sie mass "seine eigenen Kacheln", waehrend aus einem Abschnitt davor noch die Scout-Sicht lief (die ueberlebt den Seitenwechsel, das ist gewollt), und meldete einen Fehler, den es nicht gab. Eine Pruefung, die ihren eigenen Ausgangszustand nicht herstellt, misst den Nachhall der vorigen. 31 von 31 Dateien, 1236 von 1236 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Scouts gehoeren zu einem Manager ODER zu DogFather -- wie bei den Creatorn
Wunsch vom 02.09.2026: "ich will die Rollen, welcher Scout welchem
Manager oder DogFather gehoert, wie es bei den Creator ist, drunter."
Die Auswahl stand bisher nur dann unter einem Scout, wenn es ueberhaupt
einen Manager gab -- und es gibt zurzeit keinen. In der Personenliste war
davon also nichts zu sehen. Jetzt steht sie immer da, mit Managern UND
DogFather zur Wahl, genau wie "Betreut von" bei den Creatorn.
DIE BEIDEN FAELLE BEWIRKEN VERSCHIEDENES, und das ist Absicht:
MANAGER Der Eintrag entscheidet ueber SICHTBARKEIT -- er sieht
danach die Leads dieses Scouts und dessen Creator.
DOGFATHER Der Eintrag haelt nur die ZUSTAENDIGKEIT fest. An den
Rechten aendert er nichts; DogFather sieht ohnehin alles.
Genau diese Unterscheidung gilt bei den Creatorn seit dem 31.08. auch.
Vorher hatte ich einen Scout unter DogFather abgewiesen mit der
Begruendung, der Eintrag bewirke nichts. Das war zu eng gedacht: Er
beantwortet die Frage "wen frage ich?", und das ist der Zweck dieser
ganzen Liste.
Ein Scout unter einem Scout bleibt ausgeschlossen -- eine Ordnung, die
es nicht gibt.
ZWEI DINGE MITGEZOGEN, damit die Liste nicht zwei Sprachen spricht:
* Der Leerwert heisst wieder "— niemand —" wie bei den Creatorn.
"— direkt bei DogFather —" sah aus wie eine Zuordnung und war
keine -- derselbe Fehler war bei den Creatorn schon einmal behoben
worden, weil dieselben Leute dadurch gleichzeitig als "ohne
zustaendige Person" gezaehlt wurden.
* Die Rolle steht nur dann in Klammern, wenn sie etwas hinzufuegt.
"Dogfather (DogFather)" waere zweimal dasselbe Wort.
Die Pruefung haelt jetzt BEIDES fest: dass die Zuteilung an DogFather
geht -- und dass sie niemandem mehr Sicht gibt. Verschwimmt dieser
Unterschied je, faellt es dort auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Manager sehen nur noch ihre zugeteilten Scouts -- und deren Creator
Wunsch vom 01.09.2026: "er soll nur die Scouts sehen, die ihm zugeteilt sind." Dazu entschieden: Ein Manager sieht dann AUCH die Creator dieser Scouts, und zuteilen darf NUR DogFather. WAS VORHER WAR. Ein Manager sah die gesamte Scout-Pipeline -- alle Leads aller Scouts, dazu dieselben in der Suche und in "Was ist dran". Das war die letzte Stelle, an der "nur DogFather sieht alles" noch nicht galt. EINE EIGENE TABELLE, KEIN ZWEITER EINTRAG IN `betreuung`. Dort heisst die Spalte creator_id, und der ganze uebrige Code liest sie als "das ist ein Creator". Ein Scout darin waere technisch moeglich und fachlich eine Luege gewesen: betreuteIds() gaebe Scout-Nummern zurueck, die anderswo als Creator behandelt wuerden. Solche Abkuerzungen raechen sich genau dann, wenn niemand mehr weiss, dass sie getroffen wurden. DIE KETTE steht an EINER Stelle (betreuteIds in workspace.js): Manager -> seine Scouts -> deren Creator. Ohne sie muesste jeder Creator einem Manager einzeln zugewiesen werden, und beim ersten vergessenen faende er ein Loch in seiner Uebersicht, ohne zu merken, dass es eines ist. Dieselbe Regel gilt fuer Leads in Pipeline, Suche und Hinweisen -- aus einer Quelle (pipelineIds), nicht dreimal abgeschrieben. ZUTEILEN DARF NUR DOGFATHER, und das ist keine Foermlichkeit: Diese Zuteilung ERWEITERT die Sicht eines Managers. Duerfte er sie selbst setzen, koennte er sich seine eigene Sichtbarkeit vergeben -- eine Grenze, die der Begrenzte selbst verschieben kann, ist keine. Deshalb istDogFather und ausdruecklich NICHT istLeitung. In der Personenliste steht bei jedem Scout "Gehoert zu", sichtbar nur fuer DogFather. Der Leerwert heisst "— direkt bei DogFather —" und nicht "— niemand —": Ein Scout ohne Manager ist nicht unbetreut, er haengt an DogFather. Das ist ein Zustand, kein Mangel. NEBENBEI KORRIGIERT: In der Zustaendigkeits-Route stand als Kommentar noch "ein Eintrag auf DogFather oder Manager aendert an den Rechten nichts, die Leitung sieht ohnehin jeden Creator". Das gilt seit heute nicht mehr -- fuer einen Manager entscheidet dieser Eintrag jetzt sehr wohl ueber die Sichtbarkeit. Ein falscher Kommentar ist schlimmer als keiner: Er wird geglaubt. DIE PRUEFUNG STELLT DEN MISSBRAUCH AN DEN ANFANG. Diese Aenderung erweitert Sichtbarkeit -- alles andere heute hat sie eingeschraenkt. Ein Fehler dort zeigt jemandem zu wenig und faellt auf; ein Fehler hier zeigt zu viel und faellt niemandem auf. Geprueft wird deshalb: Manager und Scout duerfen nicht zuteilen (404, und es wird auch wirklich nichts geschrieben), Scout an Scout und Scout an DogFather werden abgewiesen, ein Creator laesst sich nicht zuteilen. Danach die Kette in beide Richtungen, das Zuruecknehmen, und dass ein Scout zu genau einem Manager gehoert. Ein lehrreicher Fehlschlag in der Pruefung selbst: Sie meldete, die Auswahl fehle in der Oberflaeche. Sie fehlte nicht -- die Personenliste ist nach Rollen ZUGEKLAPPT, und die Pruefung hatte nicht aufgeklappt. Sah aus wie ein Produktfehler, war einer der Pruefung. Sie klappt jetzt auf und stellt vorher fest, dass wirklich alle sieben Zeilen dastehen. Gesamtlauf: 30 von 30 Dateien, 1210 von 1210 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Gesamtlauf aller Pruefungen -- und eine Pruefung, die nichts geprueft hat
Auf "CHECK MAL AB, DASS ALLES PERFEKT LAEUFT. ALLES."
Ergebnis: 29 von 29 Pruefdateien in Ordnung, 1178 von 1178 Einzelpunkten
bestanden. Der Server laeuft ohne Neustart, alle 33 oeffentlichen Seiten
antworten, keine Schnittstelle gibt ohne Anmeldung etwas heraus.
DER EIGENTLICHE FUND WAR EINE PRUEFUNG, DIE NICHTS GEPRUEFT HAT.
tools/alles-pruefen.mjs zaehlt nicht nur gruen/rot, sondern die ANZAHL
der Einzelpruefungen je Datei -- und pruef-kopf-messen.mjs kam auf NULL.
Sie war nie eine Pruefung, sondern ein reines Messwerkzeug: Sie druckte
Zahlen und endete IMMER mit Exitcode 0. Weil sie "pruef-..." heisst, lief
sie bei jedem Gesamtlauf mit und meldete brav "bestanden". Sie konnte
gar nicht fehlschlagen.
Mit blossem Auge war das nicht zu sehen: Der Lauf war gruen, die Datei
stand unauffaellig zwischen den anderen. Aufgefallen ist es nur, weil
die Zahl mitgezaehlt wurde -- ein gruener Lauf ist eben kein Beweis,
solange nicht auch die Anzahl stimmt.
ZWEI KONSEQUENZEN:
1. Die Datei prueft jetzt wirklich. Die beiden Zahlen, um die es geht,
wurden laengst gemessen und werden nun auch beurteilt:
UEBERSTAND muss 0 sein
ABMELDEN ERREICHBAR muss wahr sein -- es ist der einzige Weg wieder
heraus; liegt er ausserhalb des Bildes, sitzt
man fest.
Die Messwerte bleiben in der Ausgabe: Sie sagen bei einem Fehlschlag
sofort, WELCHES Teil zu breit ist.
Gegenprobe gemacht: Mit einer unerfuellbaren Bedingung meldet sie
"3 Breiten gemessen, 3 beanstandet" und endet mit 1. Sie kann also
anschlagen -- vorher nicht.
2. Der Laeufer wertet "0 Pruefungen" ab jetzt als FEHLER, nicht als
Erfolg. Sonst haette dieselbe Falle beim naechsten Mal wieder
jemanden getaeuscht.
Der Laeufer selbst bleibt im Ordner tools/: Er faengt einen Fehlschlag
je Datei ab (statt beim ersten abzubrechen), zeigt die Dauer mit -- eine
Pruefung, die ploetzlich dreimal so lange braucht, wartet meist auf
etwas, das es nicht mehr gibt -- und druckt am Ende die Gesamtzahl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |