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Reaction: Rollen sichtbar, Moderation im Live-Chat
Filipes Wunsch: „die modis, linke hand und rechte hand soll im chat extra aussehen und auch sachen wie stummschaltungen, sperrungen, meldunge und alles mögliche im chat machen können falls sich jemand nicht benimmt." WER SPRICHT Jeder Beitrag aus dem Team trägt jetzt ein Abzeichen: „Dogi", „Team" (beide Hände) und „Modi". Ein WORT und nicht nur eine Farbe — rund acht Prozent der Männer unterscheiden Rot und Grün schlecht, und hier hängt an der Unterscheidung etwas. Gedeckte Töne auf schwacher Fläche, 11,52 px (die Hausgrenze ist 11,5), weil daneben ein Video läuft. Die Wörter sagen den RANG nicht: Filipe steht nie über seinem Team. Eine Prüfung schlägt an, wenn dort „Chef", „Boss" oder „Leitung" stünde. WAS DIE MODERATION KANN Am Namen öffnet sich ein Menü mit vier Wegen: Beitrag wegnehmen, 10 Minuten stumm, aus der Sendung — und der Verweis in den Treff, wo längere Maßnahmen hingehören (mit Begründungspflicht und Frist in Tagen). Die Reaction baut kein zweites Sperrsystem daneben: Wer im Treff eine Pause hat, schreibt hier auch nicht. Neu ist nur, was der Treff nicht hat — MINUTEN. Höchstens eine Stunde; wer länger etwas braucht, nimmt den Treff. Nicht gegen das Team: Wer einen Modi stummschalten könnte, hätte einen Weg, die Moderation selbst auszuschalten, mitten in der Sendung. MELDEN DARF JEDER Die Moderation sieht nicht alles, wer mitliest schon. Zweimal melden zählt einmal (sonst füllt einer allein die Liste). Bei der Moderation erscheint im Kopf der Schiene „1 Meldung" — nur wenn etwas offen ist; eine Zahl, die immer dasteht und meistens null ist, wird nach drei Tagen nicht mehr gelesen. VIER FEHLER, DIE DABEI AUFGEFALLEN SIND 1. `oeffentlich()` nahm `meldungen` und `massnahmen` NICHT aus dem Rundruf. Der Rundruf wird aus dem Stand dessen gebaut, der gerade etwas getan hat — bei einer Moderationshandlung wären der gemeldete Text, der Name des Gemeldeten und der Name des MELDERS an jeden im Saal gegangen. Wer meldet, muss sich darauf verlassen können, dass das niemand sieht. 2. `meldung.js` hatte zwei Schlüssel doppelt: `geschlossen` und `nur_leitung`. Der spätere gewinnt stillschweigend — in der Hilfe stand dadurch „Der Saal ist zu". Ein Wort, ein Satz; eine Prüfung hält das jetzt fest. 3. Wer stummgeschaltet war, bekam bei OFFENEM Chat „Der Chat ist gerade zu" — der Aufrufer reimte sich den Grund aus der Chat-Stufe zusammen. Jetzt gibt `schreibGrund()` den echten Grund zurück. 4. Wer rausgenommen wurde, merkte nichts: Das Video lief weiter, nur die Anwesenheitsmeldung schlug still fehl. Jetzt hält alles an und es steht ein Satz da, der sagt, dass es nur für heute gilt. UND EINER, DEN NUR DAS BILDSCHIRMFOTO GEFUNDEN HAT Das Menü lag messbar komplett im Fenster (x=1099..1315 von 1440, y=652..840 von 900) und war trotzdem abgeschnitten: Die Chatliste rollt, und ein rollender Vorfahre beschneidet sein Kind. „Im Fenster" und „sichtbar" sind zwei verschiedene Fragen, und ich hatte die falsche gemessen. Das Menü hängt jetzt fest am Fenster und klappt nach oben oder links, wo kein Platz ist. Die Messung fasst seitdem mit `elementFromPoint` an jeden Knopf an, statt Rechtecke zu vergleichen. GEPRUEFT pruef-reaktion: 216 Prüfungen (vorher 156), 0 Fehler — zwei neue Abschnitte. mess-reaktion misst die Moderation jetzt im echten Browser: Abzeichen, Überlauf der Schiene, Menü, Stummschaltung beim Betroffenen, Meldung bis zur Moderation, Rauswurf. Dazu grün: pruef-meldungen, pruef-struktur, pruef-css-klassen, pruef-tippziele, pruef-deutsche-texte, pruef-hilfe. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Drei Quellen fuer OBS und TikTok Studio -- ohne Anmeldung, mit Schluessel
Filipe: "ich will das alles auch so perfekt dass ich es ganz einfach
und easy mit obs oder mit tiktok studio verbinden kann. also so dass
man dan nur die kamera und das video sieht."
WARUM OHNE ANMELDUNG -- nachgesehen, nicht angenommen
OBS speichert die Anmeldung einer Browser-Quelle NICHT zuverlaessig;
im OBS-Forum stehen dazu Meldungen bis in die aktuelle Fassung 31.
Eine Quelle, bei der man sich nach jedem Programmstart neu anmelden
muss, ist mitten in einer Sendung unbrauchbar.
Deshalb ein SCHLUESSEL in der Adresse -- derselbe Weg, den jedes
Alert-Werkzeug im Netz geht. 32 Byte aus dem Zufall des Systems,
verglichen wird zeitgleich (`timingSafeEqual`): Ein gewoehnlicher
Vergleich bricht beim ersten falschen Zeichen ab, und aus den
Bruchteilen einer Millisekunde laesst sich ein Schluessel Zeichen
fuer Zeichen erraten.
DREI QUELLEN, WEIL DREI DINGE VERSCHIEDEN SIND
buehne.html Das laufende YouTube-Video, auf die Sekunde genau wie
bei allen anderen. Stumm (der Ton kommt aus dem
Mischpult) und ohne jede Bedienung -- was hier zu
sehen ist, geht in den Stream.
DIE EIGENE KAMERA IST ABSICHTLICH NICHT DRIN. Sie ist
in OBS direkt als Geraet verfuegbar, in besserer
Qualitaet und frei in Groesse und Lage -- genau das,
was Filipe will ("meine kamera groesser machen video
kleiner"). Den Umweg ueber den Browser zu nehmen
hiesse, Qualitaet gegen nichts einzutauschen und die
Groesse festzulegen statt sie freizugeben.
tafel.html Nur die Spendenkarten, auf DURCHSICHTIGEM Grund.
Groesse und Lage stehen in der Adresse (`&g=1.6`,
`&pos=or`): Wer in OBS eine Quelle einrichtet, hat die
Adresse ohnehin vor sich -- ein Wert, den man
stattdessen im Regiepult suchen muesste, waere ein
Fensterwechsel mitten im Einrichten. Alles rechnet in
`rem`, ein Wert nimmt Schrift, Bild und Polsterung
gleichmaessig mit.
Buehnenmodus `reaktion.html?nur=buehne` -- dieselbe Seite, nur ohne
alles Bedienbare. Fuer den Fall, dass GAESTE im Bild
sind: Deren Kameras kommen ueber eine
Direktverbindung an, und die braucht eine angemeldete
Seite. Diese eine wird als Fenster aufgenommen.
ES IST DIESELBE SEITE UND NICHT EINE ZWEITE. Eine
eigene muesste Video, Kameras, Verbindungsaufbau und
Nachfuehrung noch einmal enthalten -- und beim
naechsten Umbau saehe eine von beiden anders aus.
WAS HERAUSKOMMT, IST DIE EIGENTLICHE FRAGE
Wer den Schluessel hat, sieht genau das, was ohnehin im Stream
steht: Video, Stand, Sekunde, Titel -- und die Spendenkarten. Kein
Chat, keine Namen von Zusehenden, keine Zahlen ueber das Haus. Die
Pruefung zaehlt die Felder der Auskunft EINZELN auf und weist jedes
verbotene namentlich nach; eine Auskunft, die "ungefaehr das
Richtige" enthaelt, ist bei einem Weg ohne Anmeldung keine.
Ein neuer Schluessel macht die alten Adressen sofort tot -- und
schliesst die laufenden Quellen. Sonst liefe eine mit dem alten
weiter, obwohl er zurueckgezogen ist, und man haelt sich fuer
sicher, ohne es zu sein.
SIE MUESSEN TAGE LAUFEN, OHNE DASS JEMAND HINSIEHT
Das ist der Unterschied zu einer Seite im Browser: Wer eine Seite
offen hat, merkt, wenn sie haengt. Eine Quelle in OBS laeuft im
Hintergrund, und ein Stillstand faellt erst auf, wenn die erste
Spende nicht erscheint -- mitten in der Sendung. Deshalb ein
Lebenszeichen alle 25 Sekunden, eine eigene Wache (70 Sekunden ohne
alles = neu verbinden) und ein sofortiger Neuaufbau, wenn der
Rechner aus dem Ruhezustand kommt.
Und: Ein Fehler wird angezeigt, aber nur der, der etwas bedeutet --
ein falscher Schluessel. Alles andere bleibt still, weil jede
Flaeche hier im Stream zu sehen waere.
ZWEI EIGENE FEHLER, BEIDE VON DER MESSUNG GEFUNDEN
1. Die Quellen kamen mit 401 zurueck, obwohl die Seiten laengst
geladen waren: `aufgabenRouter` haengt eine Schranke ueber ALLE
Pfade unter /workspace/api. Genau dafuer stehen `sicherungRouter`
und der Weg fuers Profilbild schon davor -- die Buehne ist der
dritte Fall derselben Art und steht jetzt dort.
2. `waitUntil: "networkidle"` auf einer Seite mit Ereignisstrom. Der
Strom endet absichtlich nie; die Messung wartete auf einen
Zustand, der nicht eintreten kann, und brach nach 30 Sekunden ab.
Dieselbe Falle wie am 06.09. beim Regressionslauf.
ZWEI PRUEFUNGEN WURDEN DABEI GENAUER
`pruef-struktur` verlangte von den zwei OBS-Quellen ein Symbol fuer
den Startbildschirm, ein Manifest und eine Leistenfarbe. Sie
laufen in einem Programmfenster und werden nie installiert -- sie
fallen aus dieser Frage heraus, benannt und mit Grund.
Die Namensstreit-Regel zaehlte jede Klasse, die irgendwo in einem
Selektor vorkommt. Damit galt auch
`body[data-nur="buehne"] .kopfleiste { display: none }` als eigene
Klasse -- dabei ist das das Gegenteil: eine absichtliche
Bezugnahme, um sie im Buehnenmodus wegzunehmen. Gezaehlt wird
jetzt nur, was am ANFANG einer Regel steht, also als eigenes
Bauteil gemeint ist. Mit Gegenprobe in beide Richtungen -- sonst
haette ich eine Regel nur so lange geschaerft, bis sie schweigt.
GEMESSEN
mess-buehne (neu) Ein Browserfenster OHNE jeden Keks: beide
Quellen arbeiten, 0 Kekse, Grund durchsichtig
(rgba(0,0,0,0)), Karte laeuft an (25 EUR,
Rudel-Legende, 348x178). Falscher Schluessel: kein
Inhalt, Grund im Bild. Neuer Schluessel: alter 404,
neuer 200. Buehnenmodus: Kopf, Chat, Pult und
Schild weg, Leinwand da, Saal 720 von 720.
pruef-buehne (neu) 36 Punkte, 0 Fehler
pruef-reaktion 156 (war 154), spenden 46, haus-trennung 100,
haus-seiten 38, struktur 35, css-klassen 33,
verborgen 25, rechtetafel 19, portnummern 15,
ports 8 -- alle 0 Fehler.
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Spenden: vier Knoepfe, eine Karte im Bild -- und die Wahrheit ueber PayPal
Filipe: "ich will dass das richtig perfekt gemacht wird so dass die
leute so einfach wie moeglich eine spende aufs paypal machen koennen.
und wenn jemand spendet soll auch der betrag erscheinen mit einem
bild."
WAS GEHT UND WAS NICHT -- NACHGESEHEN, NICHT ANGENOMMEN
Hinterlegt ist ein PayPal.me-Link auf ein PRIVATES Konto. Daraus
folgt zweierlei, und beides bestimmt den ganzen Aufbau:
ES GEHT: `paypal.me/<name>/5EUR` oeffnet PayPal mit schon
eingetragenem Betrag. Ein Tipp, fertig. Belegt an PayPals eigener
Hilfeseite zu PayPal.Me.
ES GEHT NICHT VON SELBST: PayPal meldet eine Zahlung nur, wenn ein
Webhook oder IPN eingerichtet ist -- beides braucht Zugangsdaten,
die nur Filipe selbst anlegen kann. Ob ein PRIVATES Konto das
ueberhaupt kann, sagt PayPals eigene Doku nicht eindeutig; ich habe
es gesucht und nicht gefunden, und etwas zu behaupten, das ich
nicht belegen kann, waere hier das Gefaehrlichste.
DESHALB DREI HERKUENFTE UND NICHT EINE
"hand" Filipe sieht die PayPal-Meldung auf dem Handy und tippt
den Betrag ins Pult. Geht immer, braucht nichts, ist in
drei Sekunden getan, und die Karte laeuft sofort.
"gemeldet" Der Zuschauer sagt nach dem Spenden selbst Bescheid.
Landet als OFFEN und wird erst gezeigt, wenn die
Leitung es bestaetigt.
"paypal" Kommt automatisch, sobald ein Webhook eingerichtet ist.
Bis dahin steht dieser Weg leer da -- die Tabelle und
die Sperre gegen doppelte Zahlungsnummern sind schon
fertig.
WARUM EINE MELDUNG NICHT SOFORT ERSCHEINT: Sonst tippt irgendwer
"500 Euro" und steht damit gross im Bild. Eine Spende ist eine
Aussage ueber Geld; die gehoert bestaetigt, bevor sie oeffentlich
wird. Der Weg dahin ist EIN Tipp -- billig genug, dass niemand in
Versuchung kommt, ihn abzukuerzen. Beim Bestaetigen darf der Betrag
berichtigt werden: Die Leitung hat die PayPal-Meldung vor sich und
weiss es besser als die Behauptung.
FUER DIE ZUSCHAUER
Vier Betraege im Chat (2, 5, 10, 25 EUR) statt eines Links. Wer eine
Liste sieht, rechnet; wer vier Knoepfe sieht, tippt. Die Adresse wird
NICHT zweimal gepflegt -- sie steht auf der Unterstuetzen-Seite, und
von dort wird sie gelesen. Steht dort nichts oder ist der Weg auf
unsichtbar, gibt es hier auch keine Knoepfe. An einer Adresse, die
kein paypal.me ist, wird kein Betrag angehaengt: Er fuehrte sonst zu
einer Seite, auf der etwas anderes steht als auf dem Knopf.
DIE KARTE
Betrag gross, Name, Gruss, ein Bild dazu -- und eine Farbe, die von
der Stufe kommt. Drei Stufen ab Werk: Danke (ab 1), Starke Runde (ab
5), Rudel-Legende (ab 20), je mit eigener Vorlage, Farbe und Dauer.
Gilt immer die HOECHSTE, die noch passt; mit Ober- UND Untergrenze je
Stufe waere die doppelte Gelegenheit, eine Luecke zu lassen -- durch
die faellt dann ausgerechnet der grosse Betrag.
EINE NACH DER ANDEREN. Drei Spenden in zehn Sekunden sind keine
Seltenheit; uebereinander gelegt waere keine mehr lesbar, und
ausgerechnet die groesste ginge unter. Bei voller Schlange werden die
Zeiten gekuerzt, nicht die Karten weggeworfen -- wer gegeben hat,
soll es sehen.
DIE KARTE IST EIN EIGENES STUECK (spendenkarte.js/.css) und haengt an
nichts aus der Reaction. Dieselbe Karte laeuft spaeter als eigene
Seite fuer OBS und TikTok Studio; zweimal gebaut hiesse, sie sieht
nach der naechsten Aenderung an einem der beiden Orte anders aus --
und man merkt es erst im Livestream.
DER BETRAG STEHT IN CENT
Nie als Kommazahl. 0.1 + 0.2 ist in keiner Programmiersprache 0.3,
und bei Geld faellt das irgendwann jemandem auf -- meistens dem, der
zahlt. Formatiert wird erst auf dem Bildschirm.
DREI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN
1. Ein Weg aus einer Verzweigung: `/spenden/${id}/${ja ?
"bestaetigen" : "ablehnen"}`. `pruef-struktur` hat das zu Recht
beanstandet -- ein Tippfehler im selteneren Zweig faellt erst auf,
wenn er mitten in einer Sendung gebraucht wird. Beide Wege stehen
jetzt ausgeschrieben da.
2. "Genau 5 Register" -- zweimal am selben Tag dieselbe feste Zahl,
in der Messung UND in der Pruefung. Beim sechsten Register wurden
beide rot, obwohl nichts kaputt war. Jetzt wird gezaehlt: zu jedem
Reiter gehoert eine Tafel, und keine steht ohne Reiter da.
3. Die Messung war zu ungeduldig: Die erste Karte laeuft elf
Sekunden (die hoechste Stufe steht am laengsten), die zweite
wartet in der Schlange -- richtig so. Die Messung wartete 1,6
Sekunden und meldete "laeuft nicht". Jetzt wird auf das Merkmal
gewartet, nicht auf die Uhr.
GEMESSEN
mess-reaktion 4 Betragsknoepfe mit richtiger Adresse.
25 EUR von Hand -> Karte "Rudel-Legende" bei der
Zuschauerin. 500 EUR gemeldet -> steht NICHT im
Bild, wartet im Pult. Bestaetigt mit berichtigten
10 EUR -> Karte "Starke Runde". Stufe passt zum
Betrag, beide Male.
pruef-spenden 46 Punkte, 0 Fehler (neu) -- darunter die
Gegenprobe, dass ohne Zahlungsnummer beliebig viele
Zeilen nebeneinander stehen duerfen (sonst liesse
sich nur EINE Spende von Hand eintragen).
pruef-reaktion 154, unterstuetzung 70, aufbewahrung 45,
struktur 35, css-klassen 33, portnummern 15,
tippziele 11, ports 8, meldungen 8 -- alle 0 Fehler.
SCHEMA: zwei Tabellen (spenden, spenden_stufen) mit einem
Einmalig-Index auf die Zahlungsnummer. Auf einer Kopie der echten
Datenbank durchgespielt: 20 Personen, 227 Chatnachrichten, keine
Tabelle verliert eine Spalte.
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Kamera und Chat -- die zwei fehlenden Host-Steuerungen
Filipes Notiz nennt acht: "Host-Steuerung fuer Kamera, Mikrofon,
Video, Gaeste, Lautstaerke, Chat, Layout und Start/Ende."
Nachgezaehlt war sechsmal etwas da und zweimal nichts.
KAMERA
Es gab keinen Weg, das eigene Bild abzuschalten. Wer kurz aufstehen,
trinken oder etwas holen wollte, musste die Sendung verlassen oder
sich dabei filmen lassen.
Jetzt liegt eine SENDERLEISTE ueber dem Bild -- Kamera, Mikro und ein
Pegel. Sie gehoert jedem, der sendet, Host wie Gast: Ein Gast, der
sein eigenes Bild nicht abschalten kann, muesste den Host darum
bitten, und das ist keine Bedienung, sondern eine Bitte.
DAS BILD WIRD AM GERAET ABGESCHALTET (`track.enabled = false`), nicht
am Server: Die Verbindung bleibt stehen, der Ton laeuft weiter, und
beim Wiedereinschalten ist das Bild sofort da. Der Server erfaehrt es
nur, damit bei den ANDEREN "Kamera aus" im Fenster steht. Ohne diese
Beschriftung sind ein abgeschaltetes und ein kaputtes Bild dasselbe
schwarze Rechteck -- und dann fragt jemand im Chat, ob die Technik
hakt.
Erst das Geraet, dann die Ansage. Andersherum stuende bei allen
"Kamera aus", waehrend noch ein Bild fliesst; man glaubte sich
unsichtbar. Geht die Ansage nicht durch, wird das Geraet
zurueckgesetzt -- ein Knopf, der halb wirkt, ist schlimmer als einer,
der gar nicht wirkt.
Das Mikro laeuft denselben Weg. Erst wollte ich es rein oertlich
lassen; das waere dieselbe stille Falle gewesen: Wer sich selbst
stummschaltet und trotzdem redet, saehe bei allen anderen ein ganz
normales Fenster.
CHAT
Es gab Moderation -- Beitraege wegnehmen -- aber keine Steuerung des
Chats selbst. Einen Beitrag zu loeschen, nachdem er stand, ist etwas
anderes, als ihn gar nicht erst zuzulassen.
Drei Stufen: OFFEN, TEAM (wer moderiert, darf -- wer aufraeumen soll,
muss dabei reden koennen) und ZU (nur die zwei, die fuehren). Zwei
Stufen waeren zu wenig: "zu" ist in einer Sendung fast immer zu viel,
dann sitzen alle vor einem stummen Fenster. Die mittlere ist die, die
man wirklich braucht.
Die Schalter stehen im Kopf der Chatschiene, nicht im Regiepult: Man
moderiert, wo man liest. Ein Umweg ueber ein Register waere in dem
Moment, in dem es laut wird, genau ein Umweg zu viel.
EIN GESPERRTES FELD SAGT, WARUM. "Gerade schreibt nur das Team" statt
eines Feldes, das sich nicht beschreiben laesst und schweigt --
sonst schreibt jemand in den Hauschat, dass die Reaction hakt. Und
die Stufe gilt AM SERVER: Ein ausgegrautes Feld haelt niemanden auf,
der die Schnittstelle kennt. Beide Antworten kommen aus derselben
Funktion; zwei Rechnungen waeren zwei Gelegenheiten, dass ein Feld da
ist und mit 403 antwortet.
EIN FUND NEBENBEI: "MEIN MIKRO" WAR EIN PLACEBO
Gemessen: `staende.mikro` wird nirgends gelesen. Der Schieber liess
sich bewegen, die Zahl daneben aenderte sich -- und es passierte
nichts. Das ist schlimmer als ein fehlender Regler: Man glaubt, man
haette leiser gestellt.
Technisch ist das auch richtig. Die eigene Lautstaerke laesst sich
nicht am Regler aendern; man muesste den Ton umrechnen und die Spur
in jeder Verbindung austauschen. Was man beim eigenen Mikro braucht,
ist AN oder AUS -- und ein Pegel, der zeigt, dass es ankommt. Genau
das steht jetzt dort, als vierte Spalte im Pult, mit demselben
Zustand wie die Senderleiste. Die drei anderen Regler bleiben Regler:
Sie steuern, was ICH hoere, und das geht am Empfaenger.
UND EINER IN MEINER EIGENEN ARBEIT
`kasten.append(el("div","pegel")).append(el("i"))` -- `Node.append()`
gibt `undefined` zurueck, nicht das angehaengte Element. Ein
TypeError beim Aufbau des Pults, den `node --check` nicht sieht.
Beim Verkuerzen nicht nachgesehen, was die Methode zurueckgibt.
Dazu: Die Pegel-Takte liefen in `pultAufbauen()`. Das Pult hat nur,
wer die Sendung fuehrt -- ein Gast haette seinen Pegel nie gesehen,
und genau er braucht ihn am dringendsten.
GEMESSEN
mess-reaktion Der Host schaltet ab, und bei der Zuschauerin steht
"Kamera aus" bei DogFather, Bild verdeckt.
Stufe "Team": Feld gesperrt mit Grund, und der
Server lehnt denselben Versuch mit 403 ab.
pruef-reaktion 154 Punkte, 0 Fehler (vorher 132), neuer Abschnitt
13 mit 22 Punkten und Gegenprobe (es geht auch
wieder auf -- eine Sperre, die man nicht loesen
kann, ist keine Stufe, sondern ein Ende)
dazu gruen handy 180, css-klassen 33, struktur 35,
tippziele 11, aufbewahrung 45, meldungen 8
Der neue Abschnitt baut sich seine Buehne selbst. Abschnitt 9 beendet
die Sendung; sich auf den Stand eines frueheren Abschnitts zu
verlassen ist die Kopplung, die spaeter jemand aus Versehen
zerreisst.
SCHEMA: drei Spalten (reaktion_dabei.kamera_aus, .mikro_aus,
reaktion.chat_modus), alle per ALTER TABLE. Auf einer Kopie der
echten Datenbank durchgespielt: 20 Personen, keine Tabelle verliert
eine Spalte.
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711a5470ab |
Die Regie wird eine Regie -- und das Video lief bei niemandem
Filipe: "perfektionier das auch mit den videoos. pefektionier auch das
aussehen und das layout von der regie. ich will dass du das viel
hochwertiger und profissioneller machst."
DAS VIDEO LIEF BEI NIEMANDEM -- AUCH NICHT BEIM HOST
Gemessen ueber ein neues Merkmal am Rahmen: `onStateChange` ist nie
ausgeloest worden, bei keinem der drei Browser. Zwei Ursachen, die
sich gegenseitig verdeckt haben:
Ein Player mit Ton darf ohne Handlung des Menschen nicht losgehen.
Ohne `mute: 1` greift `playVideo()` nicht -- und ein Zuschauer hat
keine Bedienung (mit Absicht), haette also NIE eine Moeglichkeit
gehabt, es zu starten. Eine Stunde Standbild.
`onReady` tat `if (host) takt(); else folgen();`. Der Host hat damit
nur GEMELDET, wo er steht, und nie selbst begonnen. Er meldete
"laeuft nicht", und alle anderen folgten ihm brav ins Stehen.
Die Messung bricht ab jetzt ab, wenn der Player nicht bei beiden
laeuft. Ein gruener Haken ueber einem Standbild ist wertlos.
DIE WARTESCHLANGE
Vorher gab es genau EIN Videofeld. Wer zwei Sachen hintereinander
schauen wollte, tippte mitten in der Sendung eine YouTube-Adresse ein
-- vor Publikum, mit laufender Kamera, ein Tippfehler von einem
schwarzen Rechteck entfernt. Jetzt wird vorher eingeraeumt und im Live
nur weitergeschaltet: anhaengen, schieben, "Jetzt", "Naechstes".
Die Titel kommen von YouTube selbst (oEmbed, kein Schluessel, kein
Kontingent) und werden EINMAL geholt und hingelegt. Klappt der Abruf
nicht, steht dort die Kennung -- kein erfundener Name. Die Grenze ist
ueber die Umgebung veraenderbar, damit die Pruefung den vollen Fall in
Sekunden erreicht statt dreissig Videos anzuhaengen.
DIE REGIE
Vorher fuenf Kaesten untereinander in einem Bereich, der hoechstens
die halbe Bildschirmhoehe hat -- man sah fuenf halbe Dinge. Die drei
grossen Knoepfe lagen ganz unten, hinter acht Feldern und vier
Reglern. Wer mitten in der Sendung "Beenden" drueckt, drueckt es, weil
etwas passiert ist; das darf nicht hinter einer Bewegung liegen.
Eine Leiste, die IMMER steht: Lampe, Laufzeit, Zuschauer, wie viele
davon Bild bekommen, Gaeste, gemessener Upload -- und rechts die
drei Knoepfe.
Register statt Stapel: Sendung, Warteschlange, Ton, Gaeste, Bild.
Eine Videospur mit echter Bedienung: Pause, +/-10 s, Positionsband,
Restzeit, "Naechstes". Vorher musste man ins YouTube-Bild fassen --
und was dort passiert, passiert nur bei einem selbst.
PEGEL an den Reglern, aus einer echten Messung (AnalyserNode). Sie
beantworten die Frage, die man sich sonst erst nach der Sendung
stellt: "War mein Mikro ueberhaupt an?" Ein Regler auf 100 sagt
darueber nichts. Beim YouTube-Regler steht dabei, dass dort nichts
zu messen ist -- Ton aus einem fremden Rahmen laesst sich nicht
abgreifen, und ein erfundener Ausschlag waere schlimmer als keiner.
Der Upload wird an der Verbindung gemessen (`getStats`), nicht aus
"zwoelf mal 350 kbit/s" gerechnet.
Tastaturkuerzel -- und die Legende steht darunter. Ein Kuerzel, das
niemand kennt, ist keins.
VIER FEHLER, DIE NUR DIE MESSUNG GEZEIGT HAT
1. `.tafel` WAR SCHON VERGEBEN. Die Anmeldeseite hat diese Klasse und
setzt sie `position: absolute`; reaktion.html laedt beide
Stilvorlagen. Die Register-Tafel trug damit NICHTS zur Hoehe bei
(114 px Raster, 294 px Inhalt) und malte quer ueber Register und
Kuerzel -- 197 Pixel, um die die Seite ueberlief. Auf dem Bild sah
es aus wie ein Anzeigefehler; es war ein Namensstreit. Dritter
Fall dieser Art nach .knopf-still und .schalter, deshalb steht er
ab jetzt in einer Pruefung: keine Klasse aus reaktion.css darf in
gate/start/module/haus.css vorkommen.
2. `node:sqlite` kennt kein `.transaction()`. Von Hand geklammert.
3. Das Schild war auf dem Handy 10,24 px gross -- unter der
Hausgrenze von 11,5 px. Gefunden von `pruef-handy`, das die
GEZEICHNETE Groesse misst; die Stilvorlagen-Pruefung haette die
Zeile in der Medienabfrage durchgelassen.
4. Die Messung klickte blind auf den Griff des Pults ("umschalten")
und machte es damit ZU, seit es aufgeklappt startet. Sie stellt
den Zustand jetzt her, statt ihn umzuschalten.
UND DIE HARTNAECKIGSTE: DAS BILD DES GASTES KAM BEIM HOST NICHT AN
Erst in einem von drei Laeufen, dann in drei von drei -- und zwar
SCHLIMMER, nachdem ich einen Wachhund dagegen gebaut hatte. Vier
Ursachen, hintereinander gemessen statt geraten:
a) `kameraHolen()` wurde beim Host FUENFMAL betreten. Die Wache
`if (meinStrom) return` wirkt erst, wenn die Kamera DA ist --
solange die erste Anfrage laeuft, geht jede weitere als zweite
Anfrage an dasselbe Geraet. Eine blieb liegen, und mit ihr der
Anruf, der darauf wartete. Der Platz in `ruftGerade` blieb
belegt, und damit kam nie wieder eine Leitung zustande. Jetzt
bekommen alle dasselbe Versprechen zurueck.
b) Der Wachhund riss Leitungen ab, die gerade verhandelt wurden --
zwischen "Leitung angelegt" und "Angebot abgeschickt" liegen
drei await.
c) "Ruf mich an" brach dasselbe ab: Der Bittende weiss nicht, dass
es schon laeuft, und fragt alle drei Sekunden weiter.
d) Meine Reparatur von (b) und (c) war "signalingState !== stable
heisst: in Arbeit" -- ohne Uhr. Damit war eine Leitung, deren
Antwort nie ankommt, vor BEIDEN Aufraeumwegen sicher, dauerhaft.
Der Zuschauer bekam daraufhin gar nichts mehr; ich hatte den
Fehler nur von einer Seite auf die andere geschoben. "Wird
verhandelt" ist ein Zustand MIT DAUER und steht jetzt an genau
einer Stelle.
Dazu ein eigener Fehler beim Aufraeumen: Mit der Messspur ist
`ruftGerade` mit herausgefallen. Vier Laeufe ohne jedes Bild -- und
`node --check` sieht das nicht, eine fehlende Variable ist
syntaktisch tadellos.
GEMESSEN
mess-reaktion fuenf Laeufe hintereinander ohne Beanstandung;
beide Kameras 640 px bei Host UND Zuschauerin,
Video laeuft bei beiden, Upload 0,9 Mbit/s,
Warteschlange 2 Zeilen mit Vorschaubildern,
kein Ueberlauf (4 px statt 197)
pruef-reaktion 132 Punkte, 0 Fehler (vorher 88)
pruef-handy 180 Punkte, 0 Fehler
dazu gruen css-klassen 33, struktur 35, tippziele 11,
meldungen 8, kamera-richtlinie 10
SCHEMA: neue Tabelle `reaktion_liste`, neue Spalte
`reaktion.video_titel` (ALTER TABLE, keine Abschrift der Spalten).
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Zwei fuehren die Sendung: DogFather und die rechte Hand
Filipe, 28.09.2026: „die rolle dogfather und vanvan sollen alles sehen und bereit machen auch vorher. nur die zwei sollen alles sehen, vorbereiten und einschakten koennen." DREI DINGE AENDERN SICH, UND ZWAR GENAU DIESE DREI 1. VORBEREITEN UND EINSCHALTEN duerfen jetzt beide -- einstellen, Vorbereitung, auf Sendung, beenden, Gaeste holen und entfernen, stummschalten, Anordnung, Video steuern. Beide dasselbe; es gibt hier keinen Ersten und keinen Zweiten. Das ist eine AUFGABE und kein Rang: Wer die Sendung fuehrt, bedient die Technik. 2. „ALLES SEHEN" heisst die Namensliste derer, die zusehen. Die bekamen bisher auch die linke Hand und die Modis, weil sie moderieren duerfen. Das war eine Vermischung zweier Dinge, die nichts miteinander zu tun haben: Wer einen Beitrag wegnehmen darf, muss deshalb nicht wissen, wer im Saal sitzt. Ab jetzt bekommt die Liste nur, wer auf der Buehne steht. Die Moderation bleibt unveraendert bei DogFather, beiden Haenden und den Modis -- einen Beitrag wegzunehmen ist weder „alles sehen" noch „vorbereiten" noch „einschalten", sondern dasselbe, was sie im Treff ohnehin tun. 3. WER AUF SENDUNG DRUECKT, IST IM BILD. Vorher stand als Host, wer zuletzt etwas eingestellt hatte. Mit zwei Leuten, die vorbereiten duerfen, waere das eine Falle: VanVan richtet am Nachmittag alles ein, Filipe drueckt abends auf Sendung -- und im Bild stuende VanVans Name, waehrend Filipe redet. Beim Einstellen wird `host_id` deshalb nur noch gefuellt, wenn dort noch niemand steht (damit die Ankuendigung „Als Naechstes" jemanden nennen kann). Wer die Sendung FUEHRT, entscheidet sich beim Einschalten. GEPRUEFT IN BEIDE RICHTUNGEN Nur zu messen, wer darf, hiesse: Die Tuer laesst sich spaeter weit aufmachen, ohne dass etwas rot wird. pruef-reaktion misst deshalb auch, wer ausdruecklich NICHT darf -- und dass es genau zwei sind: genau zwei fuehren die Sendung: admin, hand die rechte Hand darf einstellen / vorbereiten / Anordnung linke, modi, gast: duerfen nicht einstellen (403) ein Modi holt niemanden dazu (403) wer eingeschaltet hat, fuehrt die Sendung (Filipe) drueckt die rechte Hand, fuehrt sie (VanVan) die rechte Hand sieht, WER dabei ist -- sie fuehrt mit linke, modi: moderieren, bekommen die Namensliste aber nicht admin/hand: sehen Regiepult -- linke/modi/gast: nicht Das Regiepult haengt an `ich.host` und an nichts sonst. Ein zweiter Ort, an dem der Browser dieselbe Frage noch einmal beantwortet, waere der, der spaeter abweicht -- und dann stuenden Knoepfe da, die mit 403 antworten. pruef-reaktion 74 -> 88 Punkte, 0 Fehler. Dazu gruen: meldungen 8, rechtetafel 19, verborgen 25, modi-verborgen 85. |
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Die Reaction: zusammen schauen, live, mit Kamera und Chat
Filipes Kurznotiz vom 28.09.2026, von links nach rechts:
Kachel sichtbar -> geschlossen -> Vorbereitung -> Wartebereich/
Chat -> Countdown -> LIVE -> Reaction + Gaeste + Chat + PayPal
-> Ende
DREI STAENDE, NICHT SIEBEN
„Wartebereich" und „Countdown" sind keine eigenen Zustaende, sondern
das, was „Vorbereitung" auf dem Bildschirm TUT. Drei Staende, die
sich gegenseitig ausschliessen, sind pruefbar; sieben, von denen sich
vier ueberlappen, sind es nicht.
DAS VIDEO LAEUFT NICHT UEBER DIESEN SERVER
Naheliegend waere: Der Host spielt ab, alle sehen seinen Bildschirm.
Das waere aus zwei Gruenden falsch. Rechtlich ist ein
weitergesendetes YouTube-Video eine oeffentliche Wiedergabe -- genau
die Sache, fuer die Kanaele gesperrt werden. Und technisch kostet es
Bandbreite und Qualitaet.
Jeder Zuschauer laedt das Video deshalb SELBST. Uebertragen wird nur
der Spielstand: Kennung, laeuft/pausiert, Sekunde. Das sind ein paar
Byte, jeder sieht es in voller Qualitaet, und alle sind auf derselben
Sekunde. Nachgefuehrt wird erst ab anderthalb Sekunden Abweichung --
ein Player, dem man jede Sekunde eine neue Position gibt, ruckelt
sichtbar.
DIE KAMERAS LAUFEN DIREKT VON MENSCH ZU MENSCH
Ueber denselben Weg wie die Anrufe im Haus (seit 18.09.), nur mit
mehr Empfaengern. Das hat eine Grenze, und sie ist gerechnet, nicht
geraten: Bei 360p und rund 350 kbit/s sind zwoelf Zuschauer etwa
4 Mbit/s Upload beim Host. Darueber schaltet die Sendung von selbst
auf Ton um -- wer keine Kamera mehr bekommt, hoert alles, sieht das
Video und kann schreiben. Ehrlicher als eine Verbindung, die stockt,
und sichtbar im Regiepult.
Heute sind es elf Menschen im ganzen Haus (gemessen: 1 admin, 1 hand,
1 linke, 4 modi, 4 gast). Die Grenze ist weit weg -- sie steht
trotzdem drin, weil sie sonst erst auffaellt, wenn es zu spaet ist.
DIE SEITE IST ANDERS GEBAUT ALS JEDE ANDERE IM HAUS
Ueberall sonst: Kacheln, Karten, Listen -- man liest, entscheidet,
geht wieder. Hier sitzt man. Eine Stunde, mit anderen, auf EINE
Sache schauend. Deshalb kein Raster, sondern ein SAAL: grosse Flaeche
fuer das Video, Kamerabilder als schwebende Fenster darueber, der
Chat als Schiene daneben. Die Seite scrollt nicht -- ein Video, das
beim Tippen im Chat nach oben rutscht, ist der schnellste Weg, dass
jemand aufhoert zu schreiben.
Fuer den Host ein REGIEPULT: vier senkrechte Regler nebeneinander wie
an einem Mischpult, darueber die Sendung, daneben Gaeste und
Anordnung, unten drei grosse Knoepfe. Es SCHIEBT den Saal, es deckt
ihn nicht zu.
Die Kachel traegt ihren Zustand als Farbe: grau geschlossen,
bernstein in Vorbereitung, rot auf Sendung. Keine Ton-Nummer -- der
Farbraum ist bei 46 voll, und sie braucht auch keine.
PAYPAL: EINE QUELLE
Der Knopf nimmt den Weg, der auf der Unterstuetzen-Seite hinterlegt
ist -- derselbe Eintrag, dieselbe Pflege. Ist dort nichts eingetragen
oder steht er auf unsichtbar, erscheint hier kein Knopf. Eine
geratene Adresse ist an dieser Stelle die gefaehrlichste aller
Abkuerzungen.
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ACHT FEHLER, DIE OHNE MESSUNG LIVE GEGANGEN WAEREN
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1. `data-live` WAR SCHON VERGEBEN. Die Draussen-Kachel bekommt es,
sobald Filipe auf Twitch sendet. Meine Regel haette ihr waehrend
jedes Streams die Farbe genommen -- genau dann, wenn sie wichtig
ist. Heisst jetzt `data-sendung`, und pruef-reaktion haelt beides
auseinander.
2. DIE INHALTSRICHTLINIE HAETTE YOUTUBE LAUTLOS GESPERRT. Die Datei
warnt an genau dieser Stelle selbst davor: Am 27.08.2026 hat
`frame-src 'none'` den Musik-Knopf stillgelegt -- der Knopf
reagierte, das Feld ging auf, und wo die Player sein sollten,
blieb es leer. Hier waere das Ergebnis eine schwarze Leinwand vor
Publikum gewesen. youtube-nocookie.com fuer den Rahmen (setzt keine
Werbekennungen), www.youtube.com fuer die Einbett-API,
i.ytimg.com fuer die Vorschaubilder.
3. KAMERA UND MIKROFON WAREN GESPERRT. Dieselbe Falle, vor der
index.js selbst warnt -- und die am 18.09. schon einmal zugeschlagen
hat. Die Ausnahme ist jetzt eine benannte MENGE statt eines zweiten
Sonderfalls, und pruef-kamera-richtlinie.mjs haelt sie GEGEN DEN
QUELLTEXT: Welche Seite laedt ein Skript, das getUserMedia
aufruft? Genau die muss drinstehen -- und keine andere. Eine
Liste, die abgeleitet wird, kann nicht veralten.
4. ZWEI ANRUFE AN DIESELBE PERSON. Zwischen `await kameraHolen()` und
dem Anlegen der Verbindung laeuft alles andere weiter; jeder Takt
sagte wieder „den kenne ich noch nicht". Der Empfaenger antwortete
auf beide Angebote, und die zweite Antwort traf eine Verbindung,
die laengst stand.
5. DAS ANGEBOT GING HINAUS, BEVOR DER EMPFAENGER ZUHOEREN KONNTE.
Gemessen:
[spur] an [3] reaktion_signal | offen: [2,1]
...
[spur] Strom auf fuer 3 Lenny
Die Anmeldung ist ein gewoehnlicher Abruf und sofort durch, der
Ereignisstrom eine stehende Verbindung. Der Host erfaehrt vom
Neuankoemmling also zuverlaessig, BEVOR der zuhoeren kann.
Die Richtung ist jetzt umgedreht: Wer bereit ist, BITTET um den
Anruf -- er ist der Einzige, der das sicher weiss. Dazu ein
eigener, schneller Takt (2,5 s) und eine Ruecknahme, wenn ein
Angebot bei niemandem ankommt.
6. EIN VIDEO MIT TON STARTET NICHT VON ALLEIN. `videoWidth` war 640,
das Bild kam also an -- und das Fenster blieb schwarz. Kein
Fehler, keine Meldung, es passiert einfach nichts. Die Kameras
starten jetzt stumm (stumm darf losgehen), ein Knopf schaltet den
Ton frei, und die erste Beruehrung der Seite tut es ohnehin.
7. DIE LADE AM HANDY GING NICHT AUF. Gemessen: ein 390x775 grosser
Saal mit 219 px Video und 556 px Leere darunter. Statt den Knopf
zu reparieren, ist die Lade weg -- unter Kopfleiste und Video
bleiben auf einem Telefon rund 550 px, das ist mehr Chat, als eine
Lade je zeigen wuerde. Ein Zustand weniger ist besser als ein
Zustand, der funktioniert.
8. `sendBeacon` KANN NUR POST. Beim Schliessen des Fensters wird ein
gewoehnlicher Abruf abgebrochen; mein DELETE waere nie angekommen,
und jeder haette zwei Minuten lang als anwesend gegolten.
Dazu drei Funde der Hauspruefungen, alle von mir verursacht:
17 Schriftgroessen unter der Lesbarkeitsgrenze von 11,5 px, elf
Maschinenworte ohne deutschen Satz, und ein Aufbewahrungseintrag ohne
Rechtsgrundlage.
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GEMESSEN
pruef-reaktion 74 Punkte, 0 Fehler (11 Abschnitte)
pruef-kamera-richtlinie 10 Punkte, 0 Fehler (neu, abgeleitet)
mess-reaktion beide Kameras kommen an, 640 px, laufen --
beim Zuschauer UND beim Host. Diese Messung
hat einen Rueckgabewert: Alles andere kann
gruen sein, und trotzdem sitzt jeder vor
einem schwarzen Rechteck.
pruef-handy 180 (vorher 177), pruef-notizen 79,
pruef-aufbewahrung 45, pruef-meldungen 8, pruef-css-klassen 33,
pruef-struktur 35, pruef-crew-adresse 161,
pruef-haus-trennung 100, pruef-start-ansicht 160 -- alle 0 Fehler.
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Beim Laden stand "SPICY MEDIA - Zentrale" auf jeder Startseite
WAS DAS BILD GEZEIGT HAT
Beim Durchsehen der Einzelbilder einer Videoaufnahme -- vier
Sekunden lang, gleich nach dem Laden:
---- SPICY MEDIA ----
Zentrale
WIRD GELADEN
Und zwar auf der Startseite eines COMMUNITY-MITGLIEDS.
In start.html steht die Vorgabe des Agenturhauses. Das Teamhaus
bekommt eigene Worte ("Team Dogi" / "Die IrrenAnstalt"), aber erst
wenn /api/ich geantwortet hat. Bis dahin las jeder Modi und jedes
Community-Mitglied die Marke der Agentur in der groessten Schrift
der Seite. Auf einem langsamen Telefon sekundenlang, bei jedem
Aufruf.
Das ist kein Schoenheitsfehler. Spicy Media ist der Betrieb hinter
der Agentur, und seit dem 24.09. sind die beiden Haeuser getrennt.
Genau diese Zeile hat die Trennung bei jedem Seitenaufruf kurz
aufgehoben -- und niemandem ist es aufgefallen, weil die Seite
DANACH richtig aussah. Wer hinsieht, sieht den Endzustand.
GELOEST OHNE SPRUNG
`data-wartet` macht die zwei Zeilen durchsichtig, nicht leer -- der
Platz bleibt stehen, es ruckt nichts. start.js nimmt das Merkmal
weg, sobald es weiss, in welchem Haus es ist; gemessen dauert das
351 ms.
Eine Notbremse in der Seite nimmt es nach vier Sekunden notfalls
selbst weg. Ohne sie waere die groesste Schrift der Seite fuer immer
unsichtbar, falls start.js gar nicht erst laeuft -- und "unsichtbar"
waere schlimmer als das falsche Wort.
DIE PRUEFUNG DAZU -- UND ZWEI MESSFEHLER DARIN
pruef-start-ansicht misst ab jetzt beide Richtungen: nach dem Laden
muessen beide Zeilen sichtbar sein, mit gesetztem `data-wartet`
unsichtbar. Ohne die zweite Haelfte koennte die Regel spurlos
verschwinden, ohne dass etwas rot wird.
Die Pruefung selbst hat mich zweimal getaeuscht, und beide Male
lehrreich:
1. Sie mass 900 ms nach der Anmeldung -- eine feste Pause. Ob
/api/ich in dieser Zeit geantwortet hat, haengt vom Rechner ab.
Dieselbe Pruefung war einmal gruen und einmal rot, bei
unveraendertem Code. Gewartet wird jetzt auf das Merkmal selbst,
und wie lange es gedauert hat, steht im Meldetext.
2. `opacity` hat einen Uebergang von 180 ms, und getComputedStyle
liefert waehrenddessen den laufenden Zwischenwert statt des
Ziels. Erst meldete die Gegenprobe "nicht verdeckt", dann die
Messung davor "nicht sichtbar" -- beide Male war die Regel in
Ordnung und nur die Animation im Weg. Fuer die Messung wird der
Uebergang jetzt abgeschaltet.
DAS VIDEOWERKZEUG
server/tiktok-videos.mjs nimmt die vier Clips auf. Sechs Aenderungen,
jede aus einem Einzelbild:
- DIE NACHTRUHE HAT DIE VORBEREITUNG MITBLOCKIERT. Video 2 zeigte
einen leeren Chat. Gemeldet wurde "gefuellt", weil nur geprueft
war, dass es den RAUM gibt. Jetzt werden die Nachrichten
zurueckgelesen und gezaehlt; unter acht wird nicht gefilmt.
- DOGI-MEDIA WAR LEER -- ein Video ueber Material zum Mitnehmen,
und auf dem Bildschirm stand "Gerade ist nichts frei". Sechs
echte Marken-Bilder werden eingestellt, zwei davon schon
genommen, damit die Aussage des Films auch im Bild steht.
- "WILL ICH AUCH - 0" an jedem Wunsch, waehrend der Untertitel
sagte "die anderen sehen, wer mitwill". Ein Versprechen, das das
Bild gleich wieder einkassiert, ist schlimmer als ein leeres
Brett. Jetzt wird ueber die echte Route gestimmt, absteigend
6/5/4 -- unter zehn Stimmen wird nicht gefilmt.
- DER WAECHTER FUER VIDEO 2 verglich zwei feste Zahlen
(TREFF_NACHT_AB === "0"). Das ist die Abschrift einer Einstellung
und keine Frage nach dem Zustand: Jedes andere Fenster, das den
Chat genauso schlafen legt, wurde abgewiesen. Gefragt wird jetzt
`istNachtruhe()` -- dieselbe Funktion, die auch die Seite
befragt. Mit 12 bis 6 steht im Bild "Ab 06:00 Uhr geht es
weiter" statt "Ab 24:00 Uhr", und das ergibt fuer einen
Zuschauer ueberhaupt erst Sinn.
- ROLLEN IM KASTEN STATT IN DER SEITE. `window.scrollBy` bewegt
die Seite; im Chat rollt aber der Verlauf in seinem eigenen
Kasten. Drei Bilder hintereinander sahen gleich aus.
- EINE FESTE PIXELZAHL TRAF DEN FALSCHEN BLOCK. Video 4 filmte
den Katalog der fertigen Vorschlaege statt der Wuensche, weil
"480 nach unten" zufaellig dort endete. `b.zu(wahl)` misst, wo
das Element steht.
Dazu: Umlaute in allen Bildtexten ("Tueren" stand im Video), der
Abspann bleibt am Ende stehen (vorher sah man die letzte Sekunde
wieder die App), und die Dateigroessen im Regal sind echt.
KEIN LINK, UND ZWAR GEMESSEN
Nach jedem Seitenwechsel wird der SICHTBARE Text nach Adressen
abgesucht -- dogfather-universe, https://, www., jeder Domainname.
Bei einem Fund bricht die Aufnahme ab, und es wird keine Datei
geschrieben. Das mit dem Auge zu pruefen waere genau die Sorte
Kontrolle, die beim vierten Video nachlaesst.
Mit PROBE_LECK=ja schiebt die Suche selbst eine Adresse ins Bild --
nachgefahren, Rueckgabewert 2. Eine Suche, die nur "nichts gefunden"
sagen kann, hat nichts bewiesen.
Gemessen: pruef-start-ansicht 160/0 (vorher 157), pruef-buehne
242/0, pruef-handy 177/0, pruef-kachelraster 24/0,
pruef-css-klassen 33/0.
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Drei Pixel breite Kacheln auf kleinen Handys -- und der Block war auf
der Pruefadresse tot DER RASTERFEHLER Auf einem 320 px breiten Geraet waren "Rudel-Chat" und "Anschlagbrett" DREI PIXEL breit: ein senkrechter Strich mit abgeschnittenem Text. Bei 360 px waren es 43 px. Gefunden habe ich es nicht mit einer Pruefung, sondern mit dem Auge, in einem Einzelbild einer Videoaufnahme. Die Ursache stand in start.css: Unter 380 px wird das Kachelraster einspaltig (`grid-template-columns: 1fr !important`), die Willkommenskachel behielt aber ihr `grid-column: span 2` aus einem Block, der 2600 Zeilen spaeter steht und deshalb gewinnt. Ein Gitter mit einer erklaerten Spalte und einem Kind, das zwei braucht, erfindet die zweite -- und teilt den Platz 3 zu 281. WARUM ES KEINE PRUEFUNG GEMERKT HAT, und das ist der eigentliche Befund: pruef-handy misst Ueberhang und Beruehrziele. Eine 3 px breite Kachel ragt nicht hinaus, und ihr Link ist 142 px HOCH -- die Mindestgroesse fuer den Finger war also erfuellt. Beide Pruefungen waren gruen, und die Kachel war unbenutzbar. pruef-kachelraster misst deshalb ab jetzt die BREITE jeder Kachel mit, bei 320, 360 und 390 px. Die Grenze ist abgeleitet und nicht gesetzt: Eine Kachel muss mindestens ein Drittel der Inhaltsbreite haben -- schmaler waere sie auch bei drei Spalten nicht. Dazu wird gezaehlt, wie viele Spuren das Gitter wirklich hat; eine erfundene Spalte faellt damit auf, bevor jemand sie sieht. Gegenprobe gefahren: Ohne die neue Regel meldet die Pruefung "320 px: schmalste Kachel 3 px -- Rudel-Chat 3px, Anschlagbrett 3px" und wird rot. 15 -> 24 Punkte, 0 Fehler. DER NOTIZBLOCK AUF DER PRUEFADRESSE pruef-handy meldete auf notizen.html einen 404 in der Konsole, auf allen drei Geraetebreiten. Kein Anzeigefehler: Die Seite lud, der Block blieb leer. Meine Schranke fragte `haus !== "crew"`. Das klingt richtig und ist es nicht -- auf einer Pruefadresse (127.0.0.1) hat niemand ein Haus, `person.haus` ist dort absichtlich `null`, damit die Pruefungen des Hauses nicht still blind werden. Damit antwortete JEDER Aufruf des Blocks dort mit 404. hausWo() in workspace.js macht es seit dem 24.09. richtig herum: Ist das Haus weder crew noch agentur, wird NICHT gefiltert. Die Schranke folgt jetzt derselben Regel und weist das ANDERE Haus ab statt "alles ausser crew". Die Trennung bleibt unveraendert scharf. pruef-notizen misst ab jetzt BEIDE Enden -- auf `workspace.` 404, auf der Pruefadresse 200. Wer nur eins misst, kann die Schranke jederzeit wieder zu scharf stellen, ohne dass etwas rot wird. 76 -> 79 Punkte. DAS WERKZEUG FUER DIE VIDEOS server/tiktok-videos.mjs nimmt vier Clips ueber die App auf (eigene Wegwerf-Datenbank, eigener Port, nie die echte). Eingebaut ist eine Lecksuche: Nach jedem Seitenwechsel wird der SICHTBARE Text nach Adressen abgesucht, und bei einem Fund bricht die Aufnahme ab. Filipe am 27.09.: "es darf kein link zu sehen sein." Das mit dem Auge zu pruefen waere genau die Sorte Kontrolle, die beim vierten Video nachlaesst. Mit PROBE_LECK=ja laesst sich zeigen, dass sie anschlaegt -- nachgefahren, Rueckgabewert 2. Gemessen: pruef-handy 177/0 (vorher 3 Fehler), pruef-kachelraster 24/0, pruef-notizen 79/0, pruef-start-ansicht 157/0, pruef-handy-teamdogi 0 Befunde. |
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Der Notizblock -- und eine Pruefung, die zwoelf Kacheln nie angesehen hat
Filipe: „fuer die modis, rechte und linke hand und dogfather eine
kachel hinzufuegst, sie soll: Notizen, heissen. ich will dass du das
auch wie ein notizblock erstellst. ich will dass es uebelst geil und
einzigartig ist."
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TEIL 1: DIE FARBE -- UND WAS DABEI AUFFIEL
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Fuer die neue Kachel braucht es einen Ton. Beim Suchen fiel auf, dass
tools/kachelton-entzerren.mjs zwoelf der 45 Farben fuer FREI hielt.
Sie sind es nicht. bereicheFuer() gibt fuer die fuenf Rollen des
Agenturhauses null zurueck -- das heisst „nimm die Liste aus dem
Browser", und die steht in workspace/assets/js/bereiche.js. Dort
stehen die Toene 1 bis 22 und 44: Dashboard, Zahlen, Team-Lage,
Scout-Pipeline. Kacheln, die jeden Tag jemand ansieht.
pruef-kachelfarben hatte denselben blinden Fleck. Sie meldete seit
Wochen „33 benutzte Toene" und war gruen. Was sie dadurch NICHT sah:
* Der Farblauf von gestern Nacht hat zwoelf dieser Kacheln
verschoben und drei davon unter die Buntheitsgrenze gedrueckt.
Gruen geblieben.
* Ton 7, 16 und 22 lagen SEIT JEHER unter der Grenze (0,112 / 0,116
/ 0,068). Nie gemeldet.
Das ist die Sorte gruener Haken, vor der die Hausregel warnt: Er sagt
nur, dass die Bedingung erfuellt war -- nicht, dass sie das Richtige
angesehen hat.
BEHOBEN, und zwar an der Wurzel: Die REGELN (Kontrast, Buntheit)
gelten jetzt fuer jeden Ton, der irgendwo an einer Kachel steht --
gelesen aus denselben fuenf Dateien, die auch pruef-kachel-universum
liest. Dazu die Namen der Kacheln, damit „Ton 1 traegt Dashboard"
ueberhaupt pruefbar ist.
DIE PALETTE WURDE NEU GERECHNET, mit dem dritten Verfahren an einem
Tag -- die ersten zwei stehen als Fehler im Kopf des Werkzeugs:
1. Alle 45 neu verteilt. Lief ueber zwei ausdrueckliche Wuensche
hinweg (#ff1a1a, #a8d8ff).
2. Nur die Kollisionen, aber immer nur EINEN der beiden bewegt.
Ergebnis: Ton 1 sprang vom Tuerkis ins Altrosa, 0,197 weit.
3. BEIDE duerfen sich bewegen, und zwar beide nur ein bisschen.
Zwei Toene, die 0,02 auseinanderstehen und 0,09 brauchen, teilen
sich das -- jeder rueckt 0,045, und beide bleiben, was sie waren.
kleinster Abstand 0,0154 -> 0,0905
zu blass 4 -> 0
sichtbar veraendert 7 Kacheln (ueber 0,05)
kaum zu sehen 28 (13 zwischen 0,02 und 0,05, 15 darunter)
EINE AUSNAHME MIT ZAHL, keine mit Achselzucken: Ton 1 (Dashboard)
bleibt acht Tausendstel unter der Buntheitsgrenze. Gemessen ueber ALLE
16,7 Millionen sRGB-Farben ist die naechste, die alle Regeln haelt,
#7a75c8 -- ein Blauviolett, 0,113 entfernt. Tuerkis erreicht in sRGB
schlicht keine hoehere Buntheit, und das schmale Band teilen sich
schon sieben Toene. Eine Kachel, die ihre Farbfamilie behaelt, ist die
bessere Antwort auf „richtig geil und speziell" als eine, die acht
Tausendstel bunter ist und niemand wiedererkennt. blassBis sagt jetzt
bei jeder Ausnahme, WIE WEIT sie reicht -- vorher hiess blassErlaubt
schlicht „hier wird weggesehen".
DIE NEUE FARBE IST GRUEN UND WOLLTE BERNSTEIN SEIN. Gesucht war die
Farbe von Papier. Gemessen gibt es sie nicht mehr: Der beste Bernstein
im ganzen Farbraum haelt 0,0799 Abstand -- unter der Hausgrenze. Und
Platz schaffen hilft nicht: Setzt man ihn fest, muss ein warmer Ton
das Band verlassen (Ton 45 waere 0,212 weit ins Magenta gewandert).
Die groesste wirklich freie Luecke liegt im Gruen, bei 0,0917. Ein
linierter Block in Gruen ist Papier, seit es Papier gibt.
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TEIL 2: DER BLOCK
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DREI ENTSCHEIDUNGEN, AUS DENEN DER REST FOLGT:
1. ES GIBT KEINEN SPEICHERN-KNOPF. Nirgends. Wer einen Block
aufschlaegt und lostippt, drueckt hinterher nicht auf „sichern";
er klappt ihn zu. Gesichert wird 800 ms nach dem letzten
Tastendruck. Geht das nicht, bleibt der Text im Browser liegen und
wird nachgereicht -- und der Fuss sagt ehrlich „noch nicht
gesichert", statt einen Verlust zu melden, den man gerade nicht
verhindern kann.
2. DAS BLATT IST EIN SCHREIBFELD MIT EINER DECKSCHICHT. Das Feld
traegt Text und Cursor und ist unsichtbar; darueber zeichnet eine
zweite Schicht denselben Text noch einmal -- mit Kaestchen,
Ueberschriften, Strichen und Links.
DARAUS FOLGT EINE EISERNE REGEL, und sie steht dreimal im Code:
KEINE Auszeichnung darf die BREITE eines Zeichens aendern. Kein
Fettdruck, keine andere Groesse, keine Sperrung. Erlaubt sind nur
Farbe, Flaeche, Rahmen und Durchstreichen. Ein einziges
font-weight: 700 verschoebe den Umbruch, und ab der zweiten Zeile
stuende der sichtbare Text neben dem Cursor.
pruef-notizen misst das am echten Umbruch: eine Probe mit allen
Auszeichnungen und einer Zeile, die umbrechen MUSS. Sind beide
Schichten verschieden hoch, sitzt der Umbruch woanders. Mit
Gegenprobe -- Fettdruck auf der Deckschicht bricht die Deckung um
genau eine Zeile (30 px), und die Zeile wird rot.
3. DIE TASTATUR FUEHRT DIE LISTE FORT, NICHT EINE LEISTE. Ein
Spiegelstrich und Enter macht den naechsten Punkt, ein leeres
Kaestchen und Enter das naechste Kaestchen -- und ein GESETZTER
Haken wird dabei nicht mitgenommen, die naechste Aufgabe ist ja
noch nicht erledigt. Zweimal Enter beendet die Liste. Ein Klick
aufs Kaestchen hakt ab. Es gibt keine Werkzeugleiste, weil man beim
Schreiben nie den Stift wechselt.
UND: NIEMAND SIEHT DIE NOTIZEN EINES ANDEREN. Auch DogFather nicht.
Es gibt in workspace-notizen.js keinen siehtAlles()-Zweig, keinen
Umschalter, keine fremde Liste -- jede Abfrage hat person_id = ? fest
eingebaut. Die Kachel steht deshalb in „Fuer dich" und nicht in
„Taeglich": Die Gruppe sagt die wichtigste Eigenschaft, bevor man sie
anfasst.
NUR AUF DER TEAM-ADRESSE. Auf der Agenturadresse ist die Seite ein
404 -- auch fuer DogFather. Das ist dieselbe Trennung wie bei Chat,
Kalender und Aufgaben, und sie steht an zwei Stellen: in
GEHOERT_ZU_ADRESSE (die Datei) und in der Schnittstelle (die Daten).
Die Seite ist nur HTML; die Daten sind die Sache.
Dazu: sechs Papierfarben, Anheften, Suche mit Hervorhebung im Text,
Papierkorb mit dreissig Tagen und einem Eintrag in der
Aufbewahrungsliste (ohne den waere die Frist ein Satz in einem
Kommentar -- genau das ist dem Support am 24.09. passiert).
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EIN FUND BEIM BAUEN, DER ALLEN GEHOERT
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DELETE /workspace/api/notizen/:id gab es schon -- in
workspace-aufgaben.js, fuer die Notizen AN einer Aufgabe. Weil jener
Router frueher eingehaengt ist, hat er jeden Loeschversuch des Blocks
abgefangen und mit 404 beantwortet.
Von aussen sah das aus wie ein Fehler im neuen Modul: Anlegen ging,
Aendern ging, Loeschen nicht. Man sucht dann im eigenen Code, und dort
ist nichts. Express meldet so etwas nicht -- es nimmt die erste Route,
die passt, und schweigt ueber die zweite.
Der Block liegt jetzt unter /workspace/api/notizblock. Und
pruef-notizen geht seitdem den Routenbaum von express durch und meldet
jedes Paar aus Methode und Pfad, das zweimal vergeben ist. Gemessen:
307 Wege, keine Dublette. Die Pruefung gilt fuers ganze Haus, auch
wenn sie in dieser Datei steht -- hier ist sie gefunden worden.
Nebenbei berichtigt: pruef-crew-adresse verlangte von jedem Eintrag
der Haustafel HTTP 200 mit Inhalt. Das stimmte, solange dort nur
oeffentliche Dateien standen. notizen.html ist die erste Seite hinter
der Anmeldung -- sie antwortet mit 302, und das ist richtig. Gefragt
wird jetzt, was die Tafel wirklich meint: GIBT es das hier.
GEMESSEN, alles nach den Aenderungen:
pruef-notizen 76 Punkte, 0 Fehler (neu)
pruef-kachelfarben 31 Punkte, 0 Fehler (vorher 26)
pruef-kachel-universum 13 Punkte, 0 Fehler
pruef-crew-adresse 157 Punkte, 0 Fehler
pruef-buehne 230 Punkte, 0 Fehler -- notizen.html neu in
der Liste, schlechtester Kontrast 6,73:1,
also 50 % ueber der Grenze
pruef-rechtetafel, -haus-seiten, -struktur, -css-klassen,
-jeder-hat-eine-seite, -workspace-seiten, -kachelraster,
-rueckmeldung alle 0 Fehler
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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