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fetch verweigert Port 5060 -- und sagt dasselbe wie ein toter Server
Nach der Umstellung auf abgeleitete Nummern bekam pruef-chat-kanaele
die 5060 und stuerzte ab:
TypeError: fetch failed
Der Server lief nachweislich ("Server laeuft auf http://127.0.0.1:5060"),
die Anmeldung ueber `http.request` hatte sogar geklappt, und BASIS war
sauber ("http://127.0.0.1:5060", 21 Zeichen, PORT eine Zahl). Nur die
`fetch`-Aufrufe scheiterten.
5060 ist SIP und steht auf der "bad ports"-Liste der
Fetch-Spezifikation. Node hat sie uebernommen: `fetch` baut dorthin
keine Verbindung auf, noch bevor ein Paket fliegt. Die Ursache steht
nur in `.cause` -- "bad port" statt "ECONNREFUSED". Die Meldung
obendrueber ist beide Male dieselbe, und wer sie liest, sucht am
Server.
Gegengeprueft mit einem echten Zuhoerer auf beiden Nummern:
5060 -> fetch failed (bad port)
5062 -> fetch failed (ECONNREFUSED) <- also normal erreichbar
`eigenerPort` ueberspringt die gesperrten Nummern jetzt (portNummer).
Uebersprungen wird nach der REGEL, nicht nach einer Tabelle von
Sonderfaellen: die n-te brauchbare Nummer ab 5000. Eindeutig bleibt es,
weil die Reihenfolge feststeht.
pruef-portnummern (11 statt 8) prueft es doppelt: gegen die Liste UND
am echten Verhalten -- ein Zuhoerer auf 5060 muss fuer `fetch` tot
sein, einer auf einer abgeleiteten Nummer erreichbar. Ohne die zweite
Haelfte waere die Liste nur eine Behauptung ueber Node, und
Behauptungen altern.
Nebenbefund: Auch im alten, von Hand vergebenen Bereich lag eine
gesperrte Nummer -- die 4190. Sie war nie vergeben, rein zufaellig.
pruef-chat-kanaele: 79 Pruefungen, 0 Fehler -- wieder auf der
Grundlinie, die vor der Umstellung gemessen wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Portnummern werden abgeleitet, nicht mehr vergeben
Gemessen: 165 Pruefdateien, 129 verschiedene Nummern -- NEUNZEHN
doppelt, vier davon dreifach. Niemand hatte das gewollt; jede neue
Pruefung wurde von einer vorhandenen abgeschrieben, und die Nummer kam
mit. Meine eigene Notiz sagte "sieben" -- auch eine Bestandsliste
altert.
Der Waechter faengt den Schaden ab, aber er kann nur melden, was schon
passiert ist: Zwei Pruefungen mit derselben Nummer koennen nie
gleichzeitig laufen, und ein liegengebliebener Prozess der einen laesst
die andere abbrechen mit einer Meldung, die wie ein Befund aussieht.
Genau das ist mir am 20.09. zweimal passiert.
Jetzt leitet jede Datei ihre Nummer aus ihrer STELLE IM ALPHABET ab
(eigenerPort in helfer-port.mjs), zwei je Datei. Nicht ueber eine
Pruefsumme: Bei 165 Namen in 4900 Nummern waeren nach dem
Geburtstagsproblem rund DREI Zusammenstoesse zu erwarten -- ein Hash
tauscht eine sichtbare Doppelung gegen eine unsichtbare. Die Stelle im
Alphabet ist eindeutig von der Bauart her.
--- ZWEI FEHLER AUF DEM WEG, BEIDE LEHRREICH -------------------------
1. DER ERSTE VERSUCH WAR GRUEN UND KAPUTT. Ersetzt wurde mit einem
Muster: "([^"]*4231[^"]*)". Das hielt
{ host: "127.0.0.1", port: 4231, path: "/404.html" }
fuer eine Zeichenkette -- ein Muster kann eine oeffnende nicht von
einer schliessenden Anfuehrung unterscheiden. Heraus kam
{ host: "127.0.0.1`, port: ${PORT}, path: `/404.html" }
also GUELTIGER Code ohne port-Feld. `node --check` sagte gruen fuer
alle 164 Dateien. Aufgefallen ist es erst, weil ich vier Vertreter
gegen eine vorher gemessene Grundlinie laufen liess: pruef-schranke
39/0 vorher, 38/1 nachher.
Alles zurueckgenommen und mit einem Zerleger neu gemacht, der weiss,
ob eine Stelle Code, Zeichenkette, Vorlage, Kommentar oder
regulaerer Ausdruck ist. In pruef-ics stand die Nummer in einem
regulaeren Ausdruck -- der wird jetzt gebaut statt hingeschrieben.
2. EIN MODUL, DAS BEIM IMPORTIEREN ARBEITET, IST EINE FALLE. Der
zweite Durchgang importierte den ersten, um seine Mechanik zu
benutzen -- und fuehrte dessen Hauptlauf gleich mit aus. Die
zweiten Nummern wurden dadurch als erste behandelt, zwei Aufrufe
bekamen dieselbe Nummer, und in pruef-content stand `const PORT`
zweimal.
--- WAS DAS DAUERHAFT HAELT -----------------------------------------
pruef-portnummern.mjs (neu, 8 Pruefungen) fragt nicht "welche Nummern
sind doppelt", sondern "wer traegt ueberhaupt noch eine von Hand ein"
und "wer startet einen Server, ohne seine Nummer abzuleiten". Die
zweite Frage hat sofort etwas gefunden, das in KEINER Doppelungsliste
stand: pruef-push-weg belegte 4341 und 4342, rief den Waechter aber
gar nicht auf -- dieselbe Nummer wie pruef-agentur. Eine Liste zeigt
nur, was auf ihr steht.
Mit Gegenprobe: Eine unbekannte Datei bekommt keine geratene Nummer,
sondern einen Abbruch, und eine dritte Nummer je Datei gibt es nicht.
--- NACHGEMESSEN ----------------------------------------------------
Sechzehn Pruefungen gegen ihre vorher gemessene Grundlinie, je eine
Vertreterin jeder umgestellten Bauweise (eine Nummer, zwei Nummern,
Nummer in einer Zeichenkette, in einer Vorlage, in einem regulaeren
Ausdruck, dynamische Einfuhr, Nachtlauf mit zwei Laeufen):
crew-adresse 132/0 · schranke 39/0 · content 45/0 · entwicklung 46/0
anruf 127/0 · ics 37/0 · push-weg 20/0 · arten 28/0 · video 67/0
kanalzeile 14/0 · agentur 62/0 · spicy 83/0 · creator-anlegen 50/0
push-ziel 10/0 · portnummern 8/0
Alle exakt wie vorher. Zwei waren schon vorher rot und sind es
unveraendert geblieben (crew-wand-bild 41/4, teilen 14/3) -- per
`git stash` belegt, nicht angenommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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