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DogFatherGitandClaude Opus 5 52f5d31199 Die farbige Oberkante der Kacheln ist zurueck
Aufgefallen an einem Screenshot: Bei einer Kachel lag oben ein lila
Streifen, bei den anderen fehlte jede Farbe.

Die Ursache war meine eigene Aenderung von gerade eben. Der
Glanzstreifen kam ins ::before -- dort wohnt aber schon die farbige
Oberkante (.wd-karte--kappe), und zwar seit dem urspruenglichen Bau der
Seite.

Ein Element hat nur ZWEI Pseudoelemente, und beide waren belegt: ::after
traegt den Lichtkegel, ::before die Kante. Der Glanz hat sich das
::before genommen und die Kante damit still ueberschrieben.

Warum es nur teilweise auffiel: ".wd-karte--lila.wd-karte--kappe::before"
hat zwei Klassen und damit mehr Gewicht als mein
".wd-karte::before" -- die lila Farbe blieb also stehen, die blaue
verschwand. Deshalb sah es aus wie ein Zufall statt wie ein Fehler.

DIE LOESUNG

Glanzstreifen und Lichtkegel teilen sich jetzt das ::after -- als zwei
Hintergrundebenen desselben Pseudoelements. Das ::before ist wieder
frei fuer die Oberkante.

Beides funktioniert unveraendert: Der Glanz wandert weiterhin mit der
Neigung (er nimmt --wd-nx in seinen Winkel auf), der Lichtkegel
weiterhin mit dem Zeiger.

DIE PRUEFUNG DAZU

Ein neuer Abschnitt in pruef-bewegung.mjs misst alle acht Kacheln mit
Oberkante: 5 Punkte Hoehe, ganz oben sitzend, Farbe vorhanden -- und
ausdruecklich BLAUE UND LILA zusammen. Haette der Test nur eine Sorte
angesehen, waere genau dieser Fehler wieder durchgerutscht, denn die
lila Fassung war ja nie kaputt.

Dazu die Gegenprobe, dass der Glanz nicht einfach verlorengegangen ist:
Das ::after muss beide Verlaeufe tragen.

Geprueft: 296 Pruefungen gruen (Bewegung 32, Portfolio 19, Verwaltung 62,
CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42,
Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 12:41:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 e4216a2c7a Kachel-Effekte gelten jetzt auf der ganzen Seite, nicht nur intern
Neigung, Glanzstreifen und Lichtkante lagen bisher nur im
Verwaltungsbereich. Sie stehen jetzt im Grundsystem und gelten damit
ueberall: Startseite, Leistungen, Ablauf, Portfolio, "Ueber mich",
Kundenportal.

Die Farbe kommt aus --wd-lumen. Jede Kachel bringt die ohnehin mit
(Token-Regel 02), der Verwaltungsbereich ueberschreibt sie mit der Farbe
des jeweiligen Bereichs. Dadurch braucht es keine einzige Sonderregel.

DREI FEHLER, DIE DIE REGRESSION GEFUNDEN HAT

1. Die Einblendung hat die Neigung geloescht.

   ".wd-bereit .wd-auf.wd-sichtbar" setzt "transform: none" und hat mit
   drei Klassen die hoehere Gewichtung. Sichtbar war das nur auf Seiten,
   deren Kacheln eine Einblendung tragen: Auf "ablauf" kippte die
   Kachel, auf "leistungen" nicht -- und der Wert kam in beiden Faellen
   korrekt an. Die Einblendung nutzt jetzt "translate".

   Das ist zum dritten Mal dieselbe Falle nach Buehne und Kacheln im
   Verwaltungsbereich. Merksatz: Wer "transform" animiert oder
   zuruecksetzt, blockiert es fuer alles andere.

2. Die Perspektive hat die Buehne zerlegt.

   "perspective" auf dem Abschnitt macht diesen zum Bezugsrahmen fuer
   position:fixed in seinem Inneren -- genau wie "transform" oder
   "filter". Die bildschirmfuellende Buehne im Verwaltungsbereich lag
   danach nicht mehr am Fenster, sondern am Abschnitt: gemessen 472
   statt 900 Punkte Hoehe.

   Die Perspektive steckt jetzt als Funktion im transform der Kachel
   selbst. Der gemeinsame Fluchtpunkt benachbarter Kacheln entfaellt
   damit, was bei hoechstens fuenf Grad niemand sieht.

3. Kachel-Neigung und Bild-Parallaxe haben sich aufgeschaukelt.

   Die kippende Kachel schiebt das Bild unter dem Zeiger weg, der landet
   dadurch auf einem Nachbarelement, das Bild springt zurueck auf null --
   und beim naechsten Zucken von vorne. Messbar war das als "an einer
   Ecke sauber, an der anderen dauerhaft 0".

   Klare Arbeitsteilung: Ein Bild INNERHALB einer Kachel bekommt nur den
   Zoom, die Kachel kippt darum herum. Freistehende Bilder behalten ihre
   eigene Gegenbewegung.

NEUER DURCHLAUF ueber alle Seiten (pruef-bewegung.mjs)

Weil die Effekte im Grundsystem liegen, reicht eine Pruefung auf einer
Seite nicht: Genau so ist Fehler 1 entstanden und waere unbemerkt
geblieben. Der Durchlauf geht sechs Seiten ab und prueft je Seite
Neigung, Winkel unter neun Grad, Zuruecksetzen beim Verlassen und
Skriptfehler.

Zwei Stolpersteine stecken darin dokumentiert: Die Startseite legt beim
Laden einen Vorhang ueber alles (wer zu frueh misst, trifft den Vorhang
statt der Kachel), und eine Portfolio-Kachel ist ueber 1400 Punkte hoch
-- ein fester Anteil ihrer Hoehe landet ausserhalb des Bildschirms.

Geprueft: 291 Pruefungen gruen (Bewegung 27, Portfolio 19, Verwaltung 62,
CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42,
Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 12:12:31 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 76aea6ac3f Bilder bewegen sich unter dem Zeiger
Faehrt der Zeiger ueber ein Bild, tritt es leicht naeher und wandert ein
Stueck GEGEN die Zeigerrichtung -- als schaue man durch ein Fenster und
lehne sich zur Seite.

Warum gegen die Richtung: Bewegt sich das Bild MIT dem Zeiger, wirkt es
wie ein Aufkleber, der verrutscht. Nur die Gegenbewegung liest das Auge
als Tiefe hinter dem Rahmen. Derselbe Grund wie bei der Buehne im
Verwaltungsbereich, eine Ebene kleiner.

Der Effekt liegt im GRUNDSYSTEM, nicht in einer einzelnen Seite. Er gilt
damit ueberall: Portfolio, Startseite, "Ueber mich", Zugangswand und die
Vorschaubilder im Verwaltungsbereich. Eine Sonderloesung je Seite waere
beim naechsten neuen Bild wieder vergessen worden.

Zwei Zahlen, die bewusst klein sind:

- Der Ausschlag liegt bei hoechstens 14 Punkten (gemessen 13,9).
- Der Zoom bei 1,055.

Zusammen ergibt das Bewegung, ohne dass ein Bild beim blossen
Vorbeifahren seinen Ausschnitt merklich aendert. Ein groesserer Wert
waere kein Effekt mehr, sondern ein Bildsprung.

Umgerechnet wird auf die Groesse des jeweiligen Bildes (-1 bis +1), nicht
in festen Bildpunkten. Sonst wanderten ein Vorschaubild von 1200 Punkten
Breite und ein Logo von 80 gleich weit -- beim kleinen saehe das aus wie
ein Ruck.

Zwei Faelle, die im Code ausdruecklich abgefangen sind:

- Der Zeiger liegt ueber einem Element, das das Bild UEBERDECKT (etwa
  einem Textblock in derselben Kachel). Ohne Behandlung bliebe das Bild
  stehen, sobald man den Rahmen verlaesst, aber die Kachel noch nicht.
- Der Zeiger steht neben dem Bild, aber noch in der Kachel. Die Werte
  liefen dann weit ueber 1 hinaus und das Bild schoesse aus dem Rahmen.
  Deshalb wird auf -1 bis +1 begrenzt.

Beim Verlassen stellt sich alles zurueck -- sonst bliebe das Bild
verschoben stehen, nachdem der Zeiger laengst weg ist.

Bei prefers-reduced-motion ist der Effekt aus.

Geprueft: 265 Pruefungen gruen (Portfolio 20, Verwaltung 62, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Der Test
prueft ausdruecklich die RICHTUNG der Bewegung, nicht nur, dass sich
ueberhaupt etwas tut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 09:48:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ae8c498672 Verwaltung: die Effekte liegen jetzt auf den ECHTEN Kacheln
Der Grund, warum von allem bisher nichts zu sehen war.

Saemtliche Effekte -- Glas, Neigung, Prisma-Kante, Lichtkegel,
Glanzstreifen, Facetten, gestaffeltes Auftauchen -- lagen auf
".wd-karte". Diese Klasse kommt im Verwaltungsbereich aber fast nicht
vor. Die Listen bestehen aus ".vw-karte", die Meldungen der Uebersicht
aus ".vw-meld".

Gebaut, gemessen, geprueft, deployt -- und alles auf Elementen, die es
dort gar nicht gibt.

Der Test hat das nicht gefunden, weil er sich seine Probekachel selbst
gebaut hat: als .wd-karte. Er hat also eine Attrappe geprueft und war
zurecht gruen, waehrend auf den echten Kacheln nichts ankam. Ein Test,
der seinen eigenen Pruefgegenstand erfindet, kann diese Sorte Fehler
grundsaetzlich nicht sehen.

WAS JETZT ANDERS IST

Alle Effekte gelten fuer .vw-karte und .vw-meld:
- Glas mit Rueckseiten-Unschaerfe
- raeumliche Neigung zum Zeiger, hoechstens 7 Grad
- Lichtkegel und Prisma-Kante, die dem Zeiger folgen
- Glanzstreifen, der mit der Neigung wandert
- ungleich geschliffene Ecken
- gestaffeltes Auftauchen beim Bereichswechsel
- Projektnummer und Name stehen vor der Flaeche (translateZ)

Dazu setzt der Verwaltungsbereich die Lichtposition jetzt selbst. Der
Verfolger im Grundsystem (wd-core.js) sucht ausdruecklich nur
".wd-karte" -- auf .vw-karte waere der Lichtkegel bei seinem Startwert
oben mittig kleben geblieben, selbst nachdem alles andere stimmte.

DER TEST BAUT JETZT DIE ECHTE STRUKTUR NACH

.vw-karte mit .vw-karte-nr, .vw-karte-mitte und .vw-karte-rechts, genau
wie das Skript sie erzeugt. Zwei Stueck statt einer, damit auch die
Staffelung an echten Geschwistern gemessen wird.

Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 09:33:47 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 494946386a Verwaltung: die Kacheln werden zu geschliffenen Glasplatten
Buehne und Zeigerlicht bleiben unveraendert. Diesmal geht es nur um die
Kacheln selbst.

SIE LIEGEN IM RAUM, NICHT AUF DER SEITE

Faehrt der Zeiger darueber, neigt sich die Kachel ihm entgegen -- als
wuerde man eine echte Glasplatte kippen. Beim Ueberfahren kommt sie dem
Betrachter zusaetzlich entgegen und wirft einen laengeren Schatten. Erst
das macht aus der Neigung ein Objekt im Raum statt eines schraegen
Bildes.

Der Ausschlag liegt bei hoechstens 7 Grad (gemessen 6,7). Alles darueber
verzerrt die Schrift sichtbar, und auf diesen Kacheln wird gearbeitet,
nicht nur geschaut.

DER INHALT STEHT VOR DER FLAECHE

Ueberschriften weiter vorn als Fliesstext. Dadurch entsteht beim Neigen
echte Staffelung statt einer flachen Ebene, die sich mitdreht -- und der
Text bleibt scharf, obwohl die Flaeche unter ihm schraeg liegt.

DAZU EIN GLANZSTREIFEN UND UNGLEICHE ECKEN

Ein schmales Licht laeuft ueber die Platte und wandert mit der Neigung.
Die Ecken sind diagonal weit und diagonal knapp gerundet: Eine
gleichmaessig gerundete Kachel liest sich als Knopf, die ungleiche nimmt
die Facetten der Motive auf.

DIE FALLE, DIE ICH SCHON KANNTE

Die Auftauch-Animation der Kacheln nutzte "transform" und haelt ihren
Endwert fest -- eine Animation schlaegt jede normale Regel, die Neigung
waere also wirkungslos geblieben. Genau dieselbe Falle wie zuvor bei der
Buehne, nur eine Ebene tiefer. Die Animation nutzt jetzt "translate" und
"scale" als eigene Eigenschaften; "transform" bleibt der Neigung
vorbehalten.

DREI FEHLER IM TEST, NICHT IN DER SEITE

- Der Staffelungstest raeumte die Probekachel leer. Danach fehlten ihr
  Ueberschrift und Text, und der Neigungstest stuerzte ab, weil er auf
  ein nicht vorhandenes Element zugriff. Er hat jetzt einen eigenen
  Behaelter.
- Die Winkelrechnung las die "3" aus "matrix3d" als erste Zahl mit und
  verschob damit jeden Eintrag um eine Stelle. Der Winkel kam als 0,4
  Grad heraus statt als 6,7 -- die Pruefung "flach genug" waere also
  immer gruen gewesen, egal wie stark die Kachel kippt.
- Der Schwellwert fuer den senkrechten Ausschlag war zu streng. Eine
  flache Kachel ist nur gut 100 Punkte hoch; 20 Punkte vom Rand liegen
  dort schon fast in der Mitte. Geprueft wird jetzt der
  Vorzeichenwechsel statt eines festen Betrags.

Bei prefers-reduced-motion ist alles davon aus: keine Neigung, keine
Tiefe, kein Glanz. Ohne feinen Zeiger entfaellt es ebenfalls -- auf
einem Telefon gibt es kein Schweben.

Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 09:16:22 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 4c0941c6da Verwaltung: Zeigerlampe, Prisma-Kanten, schwebende Partikel
Drei Dinge, die zusammen ein Konzept ergeben: Das Bild reagiert auf den
Zeiger, die Kacheln brechen das Licht wie Eis, und im Raum schwebt
etwas.

1. DIE ZEIGERLAMPE

Ein weicher Lichtkegel wandert ueber die Buehne und hellt die Kristalle
dort auf, wo der Zeiger steht. Damit wird das Bild zu einer Flaeche, die
auf einen reagiert, statt nur dazuzuliegen.

Der Kniff steckt in mix-blend-mode: soft-light. Ein normaler heller
Verlauf wuerde das Bild ueberdecken und milchig machen. "soft-light"
rechnet stattdessen mit dem, was darunter liegt -- dunkle Stellen
bleiben dunkel, vorhandene Lichtkanten der Kristalle werden verstaerkt.
Das Bild wird nicht ueberstrahlt, es wird beleuchtet. Bewusst NICHT
"screen" oder "overlay": Beide lassen die Eiskanten ausbrennen, und
genau die machen den Reiz der Motive aus.

2. PRISMA-SCHIMMER AN DEN KACHELKANTEN

Am hellsten Punkt sitzt die Leitfarbe, daneben faechert die Kante in
Nachbartoene auf -- wie Licht, das sich in einer Glaskante bricht.
Bewusst KEIN Regenbogen: Volle Spektralfarben sehen nach Seifenblase
aus, nicht nach geschliffenem Eis. Es bleibt in der kalten Haelfte der
Palette. Die Kante ist dafuer 1,5 px statt 1 px -- bei genau einem Punkt
verschluckt das Bildschirmraster die Aufaecherung fast vollstaendig.

3. SCHWEBENDE PARTIKEL

Neun Lichtpunkte steigen sehr langsam auf, jeder mit eigener Bahn,
Dauer und Startzeit. Rein aus CSS, ohne Zeichenflaeche -- eine
Zeichenflaeche wuerde dauerhaft Rechenzeit kosten, und das auf einer
Seite, auf der man arbeitet. Es soll wirken wie Staub im Lichtkegel,
nicht wie Schneefall.

DER FEHLER, DEN ERST DER SCREENSHOT ZEIGTE:

Die Lampe legte sich als gruenlicher Fleck mitten auf eine Kachel. Ein
Element mit mix-blend-mode mischt sich mit ALLEM in seinem
Stapelkontext -- auch mit Elementen, die eigentlich darueber liegen.
Buehne und Lampe stecken deshalb jetzt in einem gemeinsamen Raum mit
isolation: isolate. Dort endet die Mischung, und die Lampe beleuchtet
nur noch das Bild.

Was DANACH noch durchkam, ist dagegen richtig so: Die Kacheln tragen
eine Rueckseiten-Unschaerfe, nehmen also auf, was hinter ihnen liegt.
Licht, das durch Milchglas scheint. Bei einem engen Kegel war davon
allerdings ein scharf umrissener Kreis uebrig -- deshalb jetzt ein
weiter Radius mit flachen Stufen, damit sich der Helligkeitsunterschied
ueber die halbe Kachel verteilt und als Schimmer liest.

Drei Testmeldungen waren durch den Umbau entstanden und kein Mangel der
Seite: Haltung, Stapelplatz und die Auszeichnung als Zierde sitzen jetzt
am Raum, nicht mehr an der Buehne darin. Der Test prueft sie dort.

Bei prefers-reduced-motion sind die Partikel komplett weg -- nicht nur
angehalten. Ein eingefrorener Punkt mitten im Bild waere ein Fleck ohne
Sinn. Ohne feinen Zeiger entfaellt die Lampe ganz.

Geprueft: 252 Pruefungen gruen (Verwaltung 54, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 07:15:06 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 fdf3e5349e Verwaltung: gleitender Leuchtbalken, gestaffelte Kacheln, Reiterlicht
Drei weitere Stufen auf der Buehne.

1. DER GLEITENDE LEUCHTBALKEN

Unter der Reiterreihe liegt ein Balken in der Leitfarbe. Beim Wechsel
springt er nicht, sondern gleitet zum neuen Reiter und faerbt sich dabei
um.

Position und Breite kommen aus dem ECHTEN Reiter, im Browser gemessen.
Feste Werte waeren hier zwangslaeufig falsch: Die Reiter sind
unterschiedlich breit ("Kunden" gegen "Zahlungen"), sie verschieben sich
beim Sprachwechsel, und auf schmalen Schirmen brechen sie um -- deshalb
wandert auch die Hoehe mit, nicht nur die Seite.

2. DIE KACHELN TAUCHEN GESTAFFELT AUF

Beim Bereichswechsel erscheinen sie nacheinander statt alle auf einmal.
Nur die ersten acht bekommen einen Versatz -- bei einer langen Liste
kaeme die letzte Kachel sonst spuerbar spaeter, und das fuehlt sich
nicht mehr elegant an, sondern langsam.

3. DAS LICHT FOLGT AUCH AUF DEN REITERN

Die Verfolgung im Grundsystem greift ausdruecklich nur auf Karten. Fuer
die Reiter ist sie hier ergaenzt, gedrosselt ueber
requestAnimationFrame -- aus demselben Grund wie dort.

ZWEI FEHLER, DIE DER TEST GEFUNDEN HAT:

Der Balken stand auf Breite 0 und blieb unsichtbar. Ein blosser
"resize"-Horcher reicht naemlich nicht: Der haeufigste Fall ist gar
keine Fenstergroessenaenderung, sondern das Sichtbarwerden. Beim Start
ist der Arbeitsbereich versteckt, die Leiste also 0 Punkte breit -- und
ein verstecktes Element loest kein resize aus. Jetzt beobachtet ein
ResizeObserver die Leiste; das deckt Sichtbarwerden, Umbrechen und
Sprachwechsel gleichermassen ab.

Und die Messung hing allein am Klick-Listener. Wechselt der Bereich auf
einem anderen Weg -- etwa direkt nach dem Anmelden, wenn der
Arbeitsbereich zum ersten Mal auftaucht -- wurde nie nachgemessen.
balkenSetzen ist deshalb jetzt nach aussen verfuegbar.

Alles Bewegte bleibt bei prefers-reduced-motion aus: kein Gleiten, kein
Auftauchen, keine Parallaxe, kein Reflex. Die Buehne bleibt sichtbar.

Ein Wort zum Test selbst: Er prueft "der Balken springt" nicht mehr auf
wortwoertlich "0s". Die Testumgebung emuliert reduzierte Bewegung, indem
sie Uebergaenge auf eine Mikrosekunde setzt statt auf null -- gemeldet
wird "1e-06s". Wahrnehmbar ist das identisch; ein Test auf exakt "0s"
haette nur die Emulation gemessen, nicht die Regel.

Geprueft: 244 Pruefungen gruen (Verwaltung 46, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 07:02:51 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a74d924445 Verwaltung: das Licht kommt zurueck, die Buehne atmet
Vier Dinge dazu, drei davon Bewegung, eines eine Reparatur.

1. DAS LICHT FOLGT WIEDER DEM ZEIGER

Es war nie weg. --wd-lichtx/--wd-lichty wurden die ganze Zeit gesetzt,
der Lichtkegel stand korrekt an der richtigen Stelle -- er war nur
unsichtbar geworden. Die 28 % Deckkraft aus dem Grundsystem sind fuer
eine dunkle, undurchsichtige Kachel gedacht. Auf einer Glasflaeche, durch
die eine beleuchtete Kristallwelt schimmert, geht das schlicht unter.

Jetzt wirkt es auf zwei Ebenen: der Lichtkegel auf der Flaeche, und die
KANTE der Kachel leuchtet dort auf, wo der Zeiger steht. Zusammen sieht
es aus, als laege eine echte Lichtquelle ueber dem Glas, statt als waere
ein Fleck aufgemalt. Die Farbe ist die Leitfarbe des Bereichs -- im
Kundenbereich leuchtet es Indigo, bei den Zahlungen Gold.

2. DIE BUEHNE BEWEGT SICH GEGEN DEN ZEIGER

Wenige Bildpunkte, gemessen 5,8 px Ausschlag. Gerade genug, dass sich
der Raum echt anfuehlt statt wie eine Tapete -- und wenig genug, dass
beim Lesen nichts im Augenwinkel wandert. Ein Test haelt die Obergrenze
fest.

3. EIN LICHTREFLEX BEIM BEREICHSWECHSEL

Ein einzelner heller Streifen zieht schraeg ueber die Buehne, genau
einmal, dann ist er weg. Ein Moment, kein Dauerflackern.

4. DIE KACHEL HEBT SICH BEIM UEBERFAHREN AN

Zwei Bildpunkte. Sie soll reagieren, nicht huepfen.

DER FEHLER, DEN DER TEST GEFUNDEN HAT:

Die Parallaxe wirkte zuerst gar nicht. Die Werte kamen sauber an
(--vw-px, --vw-py standen korrekt am Element), das Bild stand trotzdem
still. Grund: Die Einblend-Animation animiert "transform" und haelt
ihren Endwert fest (fill-mode both) -- und eine Animation schlaegt jede
normale Regel. Die Verschiebung steht deshalb jetzt in "translate",
einer eigenen Eigenschaft, die VOR "transform" angewendet wird. Beide
koennen sich so nicht mehr in die Quere kommen.

Alles Bewegte ist bei prefers-reduced-motion aus: keine Parallaxe, kein
Reflex, kein Anheben. Die Buehne bleibt aber sichtbar -- abschalten
heisst nicht verschwinden. Auch das wird geprueft.

Die Parallaxe laeuft nur auf Geraeten mit echtem Zeiger und ist ueber
requestAnimationFrame gedrosselt. Ohne die Drosselung rechnet der
Browser bei jeder einzelnen Zeigerbewegung neu, und das merkt man
ausgerechnet beim Scrollen durch lange Listen.

Geprueft: 236 Pruefungen gruen (Verwaltung 38, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Die
Lesbarkeit ueber der Buehne liegt weiter bei 11,9 bis 14,6:1, verlangt
sind 4,5:1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 00:50:43 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 b147ed0d94 Verwaltung: das Bild wird zur Buehne statt zum Streifen
Der erste Anlauf hat die Motive kaputtgemacht. Sie standen in einem
schmalen Streifen, auf 190 % gezoomt, davon ein Ausschnitt gewaehlt und
die linke Haelfte voll zugedeckt -- alles nur, damit Text darauf lesbar
bleibt. Von einer Kristallwelt, die ueber das ganze Bild geht, war ein
Zipfel uebrig.

Der Denkfehler: Bild und Text auf dieselbe Ebene zwingen und dann das
Bild opfern. Jetzt liegen sie auf zwei Ebenen.

DAS BILD IST DIE BUEHNE. Bildschirmfuellend, fest stehend,
ungeschnitten, ungedimmt. Kein Zoom, kein einseitiges Abdunkeln. Beim
Bereichswechsel wechselt der ganze Raum.

DER INHALT SCHWEBT ALS GLAS DARUEBER. Karten, Reiter, Bedienknoepfe und
selbst die Meldung "Wird geladen" bekommen eine Rueckseiten-Unschaerfe.
Das Motiv bleibt sichtbar, verliert hinter dem Glas aber jede Struktur --
und genau das macht Text darauf ruhig lesbar. Dadurch muss das Bild
nirgends mehr weichen.

Die Kacheln tragen eine Leuchtkante in der Leitfarbe des Bereichs. Das
bindet Inhalt und Buehne zusammen, statt die Kacheln wie aufgeklebte
Zettel wirken zu lassen.

Weil der Text jetzt auf Glas steht statt auf dem Bild, konnte auch die
Toenung deutlich zurueckgenommen werden: von .42/.58/.72 auf
.18/.38/.60. Mehr Bild, gleiche Lesbarkeit -- gemessen 12,4 bis 14,5:1
auf der Kachel, verlangt sind 4,5:1.

Die Pruefung ist mitgedreht und misst jetzt das Gegenteil von vorher:
- Wird das Bild NICHT gezoomt und NICHT ausgeschnitten? (frueher stand
  hier "190% auto" und "84% 46%")
- Traegt jede Flaeche, auf der gelesen wird, wirklich Glas?
- Bleibt der Text lesbar -- gemessen an echten Bildpunkten, nicht am
  rechnerischen Wert des Stilblatts. Die Kachel ist halbdurchsichtig,
  ihr Sollwert sagt nichts darueber, was am Ende darunter liegt.

Dazu die Vergleichsmessung: Wie unruhig ist der Kachelgrund MIT Buehne
gegenueber ohne? Gemessen: minus 1 bis plus 1 in allen sechs Bereichen.
Das Glas arbeitet.

Was unveraendert gilt: Bewegung aus bei prefers-reduced-motion, aber die
Buehne bleibt sichtbar -- abschalten heisst nicht verschwinden. Auf dem
Handy die kleine Bildfassung und eine etwas dichtere Toenung, weil dort
mehr Inhalt uebereinander liegt.

Geprueft: 229 Pruefungen gruen (Verwaltung 31, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 00:41:13 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 09bd6330f7 Verwaltung: jeder Bereich bekommt eine eigene Signatur
Aus einem festen Streifen werden sechs. Jeder Reiter hat jetzt ein
eigenes Motiv UND eine eigene Leitfarbe, beides wechselt beim Klick.

Die Zuordnung ist gelesen, nicht ausgewuerfelt:

  Uebersicht  Wappen     Die Zentrale, wo alles zusammenlaeuft.
  Anfragen    Portal     Ein Tor. Hier kommt Neues herein.
  Projekte    Monolith   Etwas, das aufrecht steht und gebaut wird.
  Kunden      Thron      Wer bestellt, steht auf dem Podest.
  Zahlungen   Kristall   Der Wert selbst. Dazu Liquid Gold.
  Postfach    Portal     Wieder ein Tor -- Nachrichten gehen durch.

Farben: Baby Blue, Hyper Aqua, Aurora Violet, Prism Indigo, Liquid Gold,
Ion Blue. Nach ein paar Tagen erkennt man den Bereich an der Farbe,
bevor man den Titel gelesen hat. Aus Deko wird Orientierung.

Das neue Thron-Motiv ist aus dem vierten Bild aufbereitet, im selben
Mass wie die bestehenden (1672x941) und mit kleiner Fassung fuers Handy.

DIE ENTSCHEIDENDE IDEE: Bild und Text teilen sich nicht mehr denselben
Platz. Eine Deckschicht ist links voll deckend und oeffnet sich nach
rechts. Links stehen Titel und Reiter, rechts ist die Flaeche leer --
dort darf das Motiv mit 82 % auftreten statt mit 17 %.

Der erste Versuch war gleichmaessig bei 17 %: ueberall gleich schwach zu
ahnen, ein Fleck statt eines Bildes, und trotzdem hinter der Schrift.
Kurz und kraeftig ist beides besser -- mehr Wirkung dort, wo Platz ist,
null Stoerung dort, wo gearbeitet wird. Der Streifen ist jetzt auch
kuerzer und endet, BEVOR die erste Kachel anfaengt.

Drei Fehler, die der Test gefunden hat und nicht das Auge:

- Alle sechs Bereiche zeigten dasselbe Bild. Die Variablen hingen an
  #vw-bereich, der Schmuckstreifen liegt aber ausserhalb davon -- er
  erbte sie nie und fiel auf den Rueckfallwert zurueck. Die Farben
  wechselten (Reiter und Titel liegen drinnen), die Motive nicht.
- Die waagerechten Ausschnitte bewirkten nichts. Bei "cover" skaliert
  der Browser auf die Breite des Streifens, die volle Bildbreite ist
  immer sichtbar. Erst ein Zoom ueber 100 % schafft Spielraum.
- Das Thron-Motiv schob seine hellen Kristallfluegel bis unter die
  Reiter. Deshalb deckt die Schicht jetzt bis 46 % statt 34 % -- der
  Wert ist gemessen, nicht geschaetzt.

Dazu zwei Dinge, die erst der Screenshot zeigte: angeschnittene Logos im
Streifen (sieht nach Versehen aus, und das Logo steht ohnehin oben
links), und die Knoepfe Suchen/Abmelden lagen ueber dem hellsten Teil
des Bildes. Sie haben jetzt einen eigenen dichten Grund -- Bedienelemente
muessen lesbar sein, egal was dahinter liegt.

Der Test misst nicht mehr "Deckkraft unter 20 %". Dieser Massstab ist
hinfaellig, seit das Motiv nach rechts gerueckt ist: Es darf kraeftig
sein, WEIL es nicht mehr hinter der Schrift liegt. Geprueft wird
stattdessen, wie ruhig der Grund unter der Reiterzeile ist -- mit Motiv
gegen ohne Motiv, in allen sechs Bereichen. Gemessen: plus 0 bis plus 6.

Unveraendert gilt: kein Motiv hinter Listen, Tabellen oder Zahlen. Ein
Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von Schoenheit, die ein
Werkzeug unbrauchbar macht.

Geprueft: 237 Pruefungen gruen (Verwaltung 39, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-25 00:26:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9df21fabe1 Verwaltung: Bildschmuck an zwei Stellen, beide ausserhalb der Arbeit
Die Verwaltung ist ein Arbeitsplatz. Hier wird nicht geworben, hier
werden Listen gelesen und Zahlen verglichen -- der Schmuck ist deshalb
deutlich zurueckhaltender als auf den oeffentlichen Seiten.

Zwei Stellen, beide bewusst ausserhalb des Arbeitsflusses:

- Ein Ring-Streifen ganz oben, der nach unten wegblendet. Er sitzt
  direkt unter der Kopfleiste und ist verschwunden, bevor die erste
  Tabelle anfaengt. Deckkraft 16 % (Handy 13 %) -- die oeffentlichen
  Motive liegen bei 55 %. Dort traegt das Bild die Stimmung, hier darf
  es die Kopfzeile nur andeuten.
- Das Wappen auf der Anmeldekarte. Dort wird nichts gelesen ausser drei
  Zeilen, also darf es sichtbarer sein.

Was hier ABSICHTLICH nicht passiert: kein Motiv hinter Listen, Tabellen
oder Zahlen. Ein Bild hinter einer Zahlenspalte ist genau die Art von
Schoenheit, die ein Werkzeug unbrauchbar macht. Ein Test haelt das fest.

Ein echter Fehler beim Bauen, den erst der Screenshot zeigte: Das Wappen
stand zuerst auf 38 % und mittig -- der Hundekopf lag genau im
Erklaertext, die Zeilen liefen quer ueber Schnauze und Schriftzug.
Jetzt 16 % und nach unten versetzt, sodass es hinter Eingabefeld und
Knopf sitzt statt hinter den Zeilen. Die Glasflaeche darueber ist hier
dichter als auf den oeffentlichen Seiten.

Der Test dazu misst nicht die Deckkraft, sondern das eigentliche
Problem: wie stark der Untergrund UNTER DER SCHRIFT schwankt, an echten
Bildpunkten aus dem Absatz. Deckkraft allein sagt naemlich nichts -- ein
Motiv mit hellen Kanten ist bei 20 % stoerender als ein ruhiges bei
50 %.

Und er misst im Vergleich, nicht gegen eine geratene Zahl: Schon die
weichgezeichneten Buchstabenkanten allein erzeugen eine Schwankung von
12. Ein fester Grenzwert "unter 14" haette also fast nur diese Kanten
gemessen und waere je nach Schriftgroesse zufaellig gruen oder rot. Der
Test schaltet das Motiv jetzt ab, misst erneut und prueft die Differenz.
Gemessen: mit 14, ohne 12, also plus 2.

Die Tag-Balance von verwaltung.html bleibt unveraendert bei Differenz 1
(vorher 192/191, jetzt 193/192) -- das neue Element ist ausgeglichen,
die alte Meldung ist Altbestand und wurde hier nicht angefasst.

Geprueft: 219 Pruefungen gruen (Verwaltung 21, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-24 23:41:41 +02:00