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Die farbige Oberkante der Kacheln ist zurueck
Aufgefallen an einem Screenshot: Bei einer Kachel lag oben ein lila Streifen, bei den anderen fehlte jede Farbe. Die Ursache war meine eigene Aenderung von gerade eben. Der Glanzstreifen kam ins ::before -- dort wohnt aber schon die farbige Oberkante (.wd-karte--kappe), und zwar seit dem urspruenglichen Bau der Seite. Ein Element hat nur ZWEI Pseudoelemente, und beide waren belegt: ::after traegt den Lichtkegel, ::before die Kante. Der Glanz hat sich das ::before genommen und die Kante damit still ueberschrieben. Warum es nur teilweise auffiel: ".wd-karte--lila.wd-karte--kappe::before" hat zwei Klassen und damit mehr Gewicht als mein ".wd-karte::before" -- die lila Farbe blieb also stehen, die blaue verschwand. Deshalb sah es aus wie ein Zufall statt wie ein Fehler. DIE LOESUNG Glanzstreifen und Lichtkegel teilen sich jetzt das ::after -- als zwei Hintergrundebenen desselben Pseudoelements. Das ::before ist wieder frei fuer die Oberkante. Beides funktioniert unveraendert: Der Glanz wandert weiterhin mit der Neigung (er nimmt --wd-nx in seinen Winkel auf), der Lichtkegel weiterhin mit dem Zeiger. DIE PRUEFUNG DAZU Ein neuer Abschnitt in pruef-bewegung.mjs misst alle acht Kacheln mit Oberkante: 5 Punkte Hoehe, ganz oben sitzend, Farbe vorhanden -- und ausdruecklich BLAUE UND LILA zusammen. Haette der Test nur eine Sorte angesehen, waere genau dieser Fehler wieder durchgerutscht, denn die lila Fassung war ja nie kaputt. Dazu die Gegenprobe, dass der Glanz nicht einfach verlorengegangen ist: Das ::after muss beide Verlaeufe tragen. Geprueft: 296 Pruefungen gruen (Bewegung 32, Portfolio 19, Verwaltung 62, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kachel-Effekte gelten jetzt auf der ganzen Seite, nicht nur intern
Neigung, Glanzstreifen und Lichtkante lagen bisher nur im Verwaltungsbereich. Sie stehen jetzt im Grundsystem und gelten damit ueberall: Startseite, Leistungen, Ablauf, Portfolio, "Ueber mich", Kundenportal. Die Farbe kommt aus --wd-lumen. Jede Kachel bringt die ohnehin mit (Token-Regel 02), der Verwaltungsbereich ueberschreibt sie mit der Farbe des jeweiligen Bereichs. Dadurch braucht es keine einzige Sonderregel. DREI FEHLER, DIE DIE REGRESSION GEFUNDEN HAT 1. Die Einblendung hat die Neigung geloescht. ".wd-bereit .wd-auf.wd-sichtbar" setzt "transform: none" und hat mit drei Klassen die hoehere Gewichtung. Sichtbar war das nur auf Seiten, deren Kacheln eine Einblendung tragen: Auf "ablauf" kippte die Kachel, auf "leistungen" nicht -- und der Wert kam in beiden Faellen korrekt an. Die Einblendung nutzt jetzt "translate". Das ist zum dritten Mal dieselbe Falle nach Buehne und Kacheln im Verwaltungsbereich. Merksatz: Wer "transform" animiert oder zuruecksetzt, blockiert es fuer alles andere. 2. Die Perspektive hat die Buehne zerlegt. "perspective" auf dem Abschnitt macht diesen zum Bezugsrahmen fuer position:fixed in seinem Inneren -- genau wie "transform" oder "filter". Die bildschirmfuellende Buehne im Verwaltungsbereich lag danach nicht mehr am Fenster, sondern am Abschnitt: gemessen 472 statt 900 Punkte Hoehe. Die Perspektive steckt jetzt als Funktion im transform der Kachel selbst. Der gemeinsame Fluchtpunkt benachbarter Kacheln entfaellt damit, was bei hoechstens fuenf Grad niemand sieht. 3. Kachel-Neigung und Bild-Parallaxe haben sich aufgeschaukelt. Die kippende Kachel schiebt das Bild unter dem Zeiger weg, der landet dadurch auf einem Nachbarelement, das Bild springt zurueck auf null -- und beim naechsten Zucken von vorne. Messbar war das als "an einer Ecke sauber, an der anderen dauerhaft 0". Klare Arbeitsteilung: Ein Bild INNERHALB einer Kachel bekommt nur den Zoom, die Kachel kippt darum herum. Freistehende Bilder behalten ihre eigene Gegenbewegung. NEUER DURCHLAUF ueber alle Seiten (pruef-bewegung.mjs) Weil die Effekte im Grundsystem liegen, reicht eine Pruefung auf einer Seite nicht: Genau so ist Fehler 1 entstanden und waere unbemerkt geblieben. Der Durchlauf geht sechs Seiten ab und prueft je Seite Neigung, Winkel unter neun Grad, Zuruecksetzen beim Verlassen und Skriptfehler. Zwei Stolpersteine stecken darin dokumentiert: Die Startseite legt beim Laden einen Vorhang ueber alles (wer zu frueh misst, trifft den Vorhang statt der Kachel), und eine Portfolio-Kachel ist ueber 1400 Punkte hoch -- ein fester Anteil ihrer Hoehe landet ausserhalb des Bildschirms. Geprueft: 291 Pruefungen gruen (Bewegung 27, Portfolio 19, Verwaltung 62, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Bilder bewegen sich unter dem Zeiger
Faehrt der Zeiger ueber ein Bild, tritt es leicht naeher und wandert ein Stueck GEGEN die Zeigerrichtung -- als schaue man durch ein Fenster und lehne sich zur Seite. Warum gegen die Richtung: Bewegt sich das Bild MIT dem Zeiger, wirkt es wie ein Aufkleber, der verrutscht. Nur die Gegenbewegung liest das Auge als Tiefe hinter dem Rahmen. Derselbe Grund wie bei der Buehne im Verwaltungsbereich, eine Ebene kleiner. Der Effekt liegt im GRUNDSYSTEM, nicht in einer einzelnen Seite. Er gilt damit ueberall: Portfolio, Startseite, "Ueber mich", Zugangswand und die Vorschaubilder im Verwaltungsbereich. Eine Sonderloesung je Seite waere beim naechsten neuen Bild wieder vergessen worden. Zwei Zahlen, die bewusst klein sind: - Der Ausschlag liegt bei hoechstens 14 Punkten (gemessen 13,9). - Der Zoom bei 1,055. Zusammen ergibt das Bewegung, ohne dass ein Bild beim blossen Vorbeifahren seinen Ausschnitt merklich aendert. Ein groesserer Wert waere kein Effekt mehr, sondern ein Bildsprung. Umgerechnet wird auf die Groesse des jeweiligen Bildes (-1 bis +1), nicht in festen Bildpunkten. Sonst wanderten ein Vorschaubild von 1200 Punkten Breite und ein Logo von 80 gleich weit -- beim kleinen saehe das aus wie ein Ruck. Zwei Faelle, die im Code ausdruecklich abgefangen sind: - Der Zeiger liegt ueber einem Element, das das Bild UEBERDECKT (etwa einem Textblock in derselben Kachel). Ohne Behandlung bliebe das Bild stehen, sobald man den Rahmen verlaesst, aber die Kachel noch nicht. - Der Zeiger steht neben dem Bild, aber noch in der Kachel. Die Werte liefen dann weit ueber 1 hinaus und das Bild schoesse aus dem Rahmen. Deshalb wird auf -1 bis +1 begrenzt. Beim Verlassen stellt sich alles zurueck -- sonst bliebe das Bild verschoben stehen, nachdem der Zeiger laengst weg ist. Bei prefers-reduced-motion ist der Effekt aus. Geprueft: 265 Pruefungen gruen (Portfolio 20, Verwaltung 62, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Der Test prueft ausdruecklich die RICHTUNG der Bewegung, nicht nur, dass sich ueberhaupt etwas tut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: die Effekte liegen jetzt auf den ECHTEN Kacheln
Der Grund, warum von allem bisher nichts zu sehen war. Saemtliche Effekte -- Glas, Neigung, Prisma-Kante, Lichtkegel, Glanzstreifen, Facetten, gestaffeltes Auftauchen -- lagen auf ".wd-karte". Diese Klasse kommt im Verwaltungsbereich aber fast nicht vor. Die Listen bestehen aus ".vw-karte", die Meldungen der Uebersicht aus ".vw-meld". Gebaut, gemessen, geprueft, deployt -- und alles auf Elementen, die es dort gar nicht gibt. Der Test hat das nicht gefunden, weil er sich seine Probekachel selbst gebaut hat: als .wd-karte. Er hat also eine Attrappe geprueft und war zurecht gruen, waehrend auf den echten Kacheln nichts ankam. Ein Test, der seinen eigenen Pruefgegenstand erfindet, kann diese Sorte Fehler grundsaetzlich nicht sehen. WAS JETZT ANDERS IST Alle Effekte gelten fuer .vw-karte und .vw-meld: - Glas mit Rueckseiten-Unschaerfe - raeumliche Neigung zum Zeiger, hoechstens 7 Grad - Lichtkegel und Prisma-Kante, die dem Zeiger folgen - Glanzstreifen, der mit der Neigung wandert - ungleich geschliffene Ecken - gestaffeltes Auftauchen beim Bereichswechsel - Projektnummer und Name stehen vor der Flaeche (translateZ) Dazu setzt der Verwaltungsbereich die Lichtposition jetzt selbst. Der Verfolger im Grundsystem (wd-core.js) sucht ausdruecklich nur ".wd-karte" -- auf .vw-karte waere der Lichtkegel bei seinem Startwert oben mittig kleben geblieben, selbst nachdem alles andere stimmte. DER TEST BAUT JETZT DIE ECHTE STRUKTUR NACH .vw-karte mit .vw-karte-nr, .vw-karte-mitte und .vw-karte-rechts, genau wie das Skript sie erzeugt. Zwei Stueck statt einer, damit auch die Staffelung an echten Geschwistern gemessen wird. Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: die Kacheln werden zu geschliffenen Glasplatten
Buehne und Zeigerlicht bleiben unveraendert. Diesmal geht es nur um die Kacheln selbst. SIE LIEGEN IM RAUM, NICHT AUF DER SEITE Faehrt der Zeiger darueber, neigt sich die Kachel ihm entgegen -- als wuerde man eine echte Glasplatte kippen. Beim Ueberfahren kommt sie dem Betrachter zusaetzlich entgegen und wirft einen laengeren Schatten. Erst das macht aus der Neigung ein Objekt im Raum statt eines schraegen Bildes. Der Ausschlag liegt bei hoechstens 7 Grad (gemessen 6,7). Alles darueber verzerrt die Schrift sichtbar, und auf diesen Kacheln wird gearbeitet, nicht nur geschaut. DER INHALT STEHT VOR DER FLAECHE Ueberschriften weiter vorn als Fliesstext. Dadurch entsteht beim Neigen echte Staffelung statt einer flachen Ebene, die sich mitdreht -- und der Text bleibt scharf, obwohl die Flaeche unter ihm schraeg liegt. DAZU EIN GLANZSTREIFEN UND UNGLEICHE ECKEN Ein schmales Licht laeuft ueber die Platte und wandert mit der Neigung. Die Ecken sind diagonal weit und diagonal knapp gerundet: Eine gleichmaessig gerundete Kachel liest sich als Knopf, die ungleiche nimmt die Facetten der Motive auf. DIE FALLE, DIE ICH SCHON KANNTE Die Auftauch-Animation der Kacheln nutzte "transform" und haelt ihren Endwert fest -- eine Animation schlaegt jede normale Regel, die Neigung waere also wirkungslos geblieben. Genau dieselbe Falle wie zuvor bei der Buehne, nur eine Ebene tiefer. Die Animation nutzt jetzt "translate" und "scale" als eigene Eigenschaften; "transform" bleibt der Neigung vorbehalten. DREI FEHLER IM TEST, NICHT IN DER SEITE - Der Staffelungstest raeumte die Probekachel leer. Danach fehlten ihr Ueberschrift und Text, und der Neigungstest stuerzte ab, weil er auf ein nicht vorhandenes Element zugriff. Er hat jetzt einen eigenen Behaelter. - Die Winkelrechnung las die "3" aus "matrix3d" als erste Zahl mit und verschob damit jeden Eintrag um eine Stelle. Der Winkel kam als 0,4 Grad heraus statt als 6,7 -- die Pruefung "flach genug" waere also immer gruen gewesen, egal wie stark die Kachel kippt. - Der Schwellwert fuer den senkrechten Ausschlag war zu streng. Eine flache Kachel ist nur gut 100 Punkte hoch; 20 Punkte vom Rand liegen dort schon fast in der Mitte. Geprueft wird jetzt der Vorzeichenwechsel statt eines festen Betrags. Bei prefers-reduced-motion ist alles davon aus: keine Neigung, keine Tiefe, kein Glanz. Ohne feinen Zeiger entfaellt es ebenfalls -- auf einem Telefon gibt es kein Schweben. Geprueft: 260 Pruefungen gruen (Verwaltung 62, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Zeigerlampe, Prisma-Kanten, schwebende Partikel
Drei Dinge, die zusammen ein Konzept ergeben: Das Bild reagiert auf den Zeiger, die Kacheln brechen das Licht wie Eis, und im Raum schwebt etwas. 1. DIE ZEIGERLAMPE Ein weicher Lichtkegel wandert ueber die Buehne und hellt die Kristalle dort auf, wo der Zeiger steht. Damit wird das Bild zu einer Flaeche, die auf einen reagiert, statt nur dazuzuliegen. Der Kniff steckt in mix-blend-mode: soft-light. Ein normaler heller Verlauf wuerde das Bild ueberdecken und milchig machen. "soft-light" rechnet stattdessen mit dem, was darunter liegt -- dunkle Stellen bleiben dunkel, vorhandene Lichtkanten der Kristalle werden verstaerkt. Das Bild wird nicht ueberstrahlt, es wird beleuchtet. Bewusst NICHT "screen" oder "overlay": Beide lassen die Eiskanten ausbrennen, und genau die machen den Reiz der Motive aus. 2. PRISMA-SCHIMMER AN DEN KACHELKANTEN Am hellsten Punkt sitzt die Leitfarbe, daneben faechert die Kante in Nachbartoene auf -- wie Licht, das sich in einer Glaskante bricht. Bewusst KEIN Regenbogen: Volle Spektralfarben sehen nach Seifenblase aus, nicht nach geschliffenem Eis. Es bleibt in der kalten Haelfte der Palette. Die Kante ist dafuer 1,5 px statt 1 px -- bei genau einem Punkt verschluckt das Bildschirmraster die Aufaecherung fast vollstaendig. 3. SCHWEBENDE PARTIKEL Neun Lichtpunkte steigen sehr langsam auf, jeder mit eigener Bahn, Dauer und Startzeit. Rein aus CSS, ohne Zeichenflaeche -- eine Zeichenflaeche wuerde dauerhaft Rechenzeit kosten, und das auf einer Seite, auf der man arbeitet. Es soll wirken wie Staub im Lichtkegel, nicht wie Schneefall. DER FEHLER, DEN ERST DER SCREENSHOT ZEIGTE: Die Lampe legte sich als gruenlicher Fleck mitten auf eine Kachel. Ein Element mit mix-blend-mode mischt sich mit ALLEM in seinem Stapelkontext -- auch mit Elementen, die eigentlich darueber liegen. Buehne und Lampe stecken deshalb jetzt in einem gemeinsamen Raum mit isolation: isolate. Dort endet die Mischung, und die Lampe beleuchtet nur noch das Bild. Was DANACH noch durchkam, ist dagegen richtig so: Die Kacheln tragen eine Rueckseiten-Unschaerfe, nehmen also auf, was hinter ihnen liegt. Licht, das durch Milchglas scheint. Bei einem engen Kegel war davon allerdings ein scharf umrissener Kreis uebrig -- deshalb jetzt ein weiter Radius mit flachen Stufen, damit sich der Helligkeitsunterschied ueber die halbe Kachel verteilt und als Schimmer liest. Drei Testmeldungen waren durch den Umbau entstanden und kein Mangel der Seite: Haltung, Stapelplatz und die Auszeichnung als Zierde sitzen jetzt am Raum, nicht mehr an der Buehne darin. Der Test prueft sie dort. Bei prefers-reduced-motion sind die Partikel komplett weg -- nicht nur angehalten. Ein eingefrorener Punkt mitten im Bild waere ein Fleck ohne Sinn. Ohne feinen Zeiger entfaellt die Lampe ganz. Geprueft: 252 Pruefungen gruen (Verwaltung 54, Portfolio 15, CRYONOVA 53, Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: gleitender Leuchtbalken, gestaffelte Kacheln, Reiterlicht
Drei weitere Stufen auf der Buehne.
1. DER GLEITENDE LEUCHTBALKEN
Unter der Reiterreihe liegt ein Balken in der Leitfarbe. Beim Wechsel
springt er nicht, sondern gleitet zum neuen Reiter und faerbt sich dabei
um.
Position und Breite kommen aus dem ECHTEN Reiter, im Browser gemessen.
Feste Werte waeren hier zwangslaeufig falsch: Die Reiter sind
unterschiedlich breit ("Kunden" gegen "Zahlungen"), sie verschieben sich
beim Sprachwechsel, und auf schmalen Schirmen brechen sie um -- deshalb
wandert auch die Hoehe mit, nicht nur die Seite.
2. DIE KACHELN TAUCHEN GESTAFFELT AUF
Beim Bereichswechsel erscheinen sie nacheinander statt alle auf einmal.
Nur die ersten acht bekommen einen Versatz -- bei einer langen Liste
kaeme die letzte Kachel sonst spuerbar spaeter, und das fuehlt sich
nicht mehr elegant an, sondern langsam.
3. DAS LICHT FOLGT AUCH AUF DEN REITERN
Die Verfolgung im Grundsystem greift ausdruecklich nur auf Karten. Fuer
die Reiter ist sie hier ergaenzt, gedrosselt ueber
requestAnimationFrame -- aus demselben Grund wie dort.
ZWEI FEHLER, DIE DER TEST GEFUNDEN HAT:
Der Balken stand auf Breite 0 und blieb unsichtbar. Ein blosser
"resize"-Horcher reicht naemlich nicht: Der haeufigste Fall ist gar
keine Fenstergroessenaenderung, sondern das Sichtbarwerden. Beim Start
ist der Arbeitsbereich versteckt, die Leiste also 0 Punkte breit -- und
ein verstecktes Element loest kein resize aus. Jetzt beobachtet ein
ResizeObserver die Leiste; das deckt Sichtbarwerden, Umbrechen und
Sprachwechsel gleichermassen ab.
Und die Messung hing allein am Klick-Listener. Wechselt der Bereich auf
einem anderen Weg -- etwa direkt nach dem Anmelden, wenn der
Arbeitsbereich zum ersten Mal auftaucht -- wurde nie nachgemessen.
balkenSetzen ist deshalb jetzt nach aussen verfuegbar.
Alles Bewegte bleibt bei prefers-reduced-motion aus: kein Gleiten, kein
Auftauchen, keine Parallaxe, kein Reflex. Die Buehne bleibt sichtbar.
Ein Wort zum Test selbst: Er prueft "der Balken springt" nicht mehr auf
wortwoertlich "0s". Die Testumgebung emuliert reduzierte Bewegung, indem
sie Uebergaenge auf eine Mikrosekunde setzt statt auf null -- gemeldet
wird "1e-06s". Wahrnehmbar ist das identisch; ein Test auf exakt "0s"
haette nur die Emulation gemessen, nicht die Regel.
Geprueft: 244 Pruefungen gruen (Verwaltung 46, Portfolio 15, CRYONOVA 53,
Blickfang 13, System 5, Abmelden 16, Abbruch 42, Angebot 54).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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CRYONOVA Schritt 3: Feldfokus, Blickfaenge, Testkorrekturen
Der Feldfokus zeigt jetzt den Ion-Rand und den weichen Schein, den das
Design-System auf Seite 15 verlangt. Er fehlte, weil der allgemeine
Tastaturring seinen dunklen Innenring darueberlegte: Dessen Selektor hat
Spezifitaet 0,3,0, die Feldregel nur 0,2,1 -- und Spezifitaet schlaegt
Reihenfolge, egal wie weit unten die Regel steht. Eingabefelder sind
jetzt vom Innenring ausgenommen; sie brauchen ihn nicht, weil sie selbst
eine dunkle Flaeche sind. Der Aqua-Umriss bleibt fuer alle erhalten.
Die zwei Blickfang-Motive stehen jetzt auch wirklich auf einer Seite:
das Wappen auf "Ueber mich", direkt nach dem Absatz ueber die Herkunft
des Namens, der Monolith auf "Portfolio" zwischen Einleitung und den
echten Projekten. Beide als Zierbild ausgezeichnet -- ihre Aussage steht
schon im Text daneben. Auf dem Handy laedt automatisch die kleine
Fassung.
Vier Fehler steckten in der Pruefung selbst, nicht im Stilblatt:
- Sie griff das erste "input" der Anfrageseite. Das sind aber sechs
optisch versteckte Auswahl-Radios, kein Textfeld.
- Sie mass ohne Fensterfokus. Ein Browser wendet :focus nur an, wenn das
Fenster selbst den Fokus hat -- das DOM meldet trotzdem brav
matches(":focus") === true, die Farbe bleibt die alte.
- Sie mass mitten im Uebergang, bevor die Animation stand.
- Und sie zaehlte Schattenebenen an "),", einem Muster, das in keinem
Schattenwert je vorkommt. Geprueft wird jetzt die Anforderung selbst:
Ion-Farbe und ein Weichzeichner ueber 0.
Geprueft: 334 Pruefungen gruen (CRYONOVA 53, Blickfang 13, Abmelden 16,
Angebot 54, Abbruch 42, System 5, Automatik 55, Angebote 56, Kette 40).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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