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Workspace: alle Auswahlfelder ohne Systemmenue
Filipe: "die kisten wo die namen drin stehen um auszuwaehlen -- kannst du doch ueberall besser aussehen lassen". Betraf nicht eine Stelle, sondern 28 Auswahlfelder auf zehn Seiten. Deshalb EIN Baustein (assets/js/wahl.js) statt zehn Einzelloesungen. WIE ER ARBEITET: Das echte <select> bleibt im Dokument und behaelt seinen Wert -- es wird nur unsichtbar. Darueber liegt ein eigener Knopf mit eigener Liste. Damit funktioniert alles weiter, was schon da war: jedes `feld.value`, jedes `change`-Ereignis, jedes Formular. Ich musste keine einzige der zehn Seiten in ihrer Logik anfassen. Faellt das Skript aus, ist wieder das gewohnte Systemmenue da. DREI ENTSCHEIDUNGEN, DIE WICHTIG WAREN: 1. Nicht display:none fuer das echte Feld, sondern ein Pixel und durchsichtig. Ein per display:none verstecktes Feld faellt aus der Formularpruefung des Browsers heraus -- `required` wuerde stumm nicht mehr greifen. 2. Die Liste haengt an position:fixed, nicht am Elternelement. In einer Karte mit overflow:hidden waere sie sonst abgeschnitten. Passt sie nach unten nicht mehr hin, klappt sie nach oben. 3. Ein MutationObserver erfasst Felder, die erst spaeter entstehen, und Eintraege, die nachgeladen werden. Neu gezeichnet wird im naechsten Bild -- so wird ein direkt nach dem Fuellen gesetztes `feld.value` noch mitgenommen. Geprueft an der Scout-Pipeline: Prioritaet und Stufe entstehen erst beim Aufklappen, beide werden aufgewertet, der gewaehlte Wert kommt beim Speichern richtig an. Tastatur wie gewohnt: Pfeile oeffnen und blaettern, Buchstaben springen zum passenden Eintrag, Esc schliesst, Klick daneben auch. Gruppen (optgroup) werden als Zwischenueberschrift dargestellt. Geprueft ueber zehn Seiten: 28 Felder, KEINES mehr als Systemmenue, Werte kommen an, Seite reagiert auf die Auswahl, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler. |
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Wissen: Kategoriewahl und Filter ohne Systemmenue
Filipe: "wieso sieht das so scheisse aus?" -- zum aufgeklappten Auswahlmenue der Kategorie. Er hat recht, und die Ursache ist dieselbe wie bei der Rollenwahl: Ein AUFGEKLAPPTES <select> laesst sich nicht gestalten. Es kommt vom Betriebssystem, in Windows-Weiss, mitten in einer dunklen Oberflaeche. Bei zwanzig Eintraegen kam dazu, dass man in so einer Liste nichts findet. KATEGORIEWAHL: jetzt dieselben sechs Welten, dieselben Farben und dieselben Symbole wie die Kacheln auf der Seite. Man waehlt aus demselben Regal, in dem man sonst stoebert. Unter der Wahl steht die Beschreibung der gewaehlten Kategorie -- die Zeile, die beim Einsortieren die eigentliche Frage beantwortet. Nichts ist vorausgewaehlt (ausser man laedt aus einer Kategorie heraus hoch). Die stille Vorbelegung war der Grund, warum eine PDF ueber TikTok LIVE Studio unter "TikTok - Grundlagen" landete. FILTER Stufe und Geraet: ebenfalls Schalter statt Menue. Zwei bis vier Werte, die sich nie aendern -- dafuer ein Menue zu oeffnen ist ein Klick zu viel. Der Tag-Filter bleibt bewusst ein Auswahlfeld: Tags wachsen mit dem Bestand, eine Schalterreihe waere irgendwann zwei Zeilen lang. Geprueft: 20 Kategorien in 6 Welten, nichts vorausgewaehlt, Filter setzen die Adresse (?stufe=einsteiger), Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler. Testeintrag landete unter der gewaehlten Kategorie. |
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389d8c1213 |
Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Wissen: Kategorie muss ausdruecklich gewaehlt werden
Filipes PDF ueber TikTok LIVE Studio landete unter "TikTok - Grundlagen & Funktionen" statt unter "Streaming mit PC". Ursache ist ein Denkfehler von mir, kein Bedienfehler: Das Kategoriefeld war mit dem ERSTEN Eintrag der Liste vorbelegt. Wer es nicht bewusst aendert, merkt nichts -- die Pflichtangabe hat still fuer ihn entschieden. Eine Vorbelegung, die niemand gewaehlt hat, ist keine Voreinstellung, sondern ein Fehler mit Ansage. Jetzt steht dort "- Kategorie waehlen -", und ohne Auswahl geht das Formular nicht ab (Browser blockt, zusaetzlich eigene Pruefung). Vorbelegt wird nur noch, wenn man AUS einer Kategorie heraus hochlaedt -- dann ist es eine informierte Annahme statt einer geratenen. Ausserdem: zwanzig Eintraege in einer flachen Liste findet man nicht. Das Feld ist jetzt nach denselben sechs Welten gruppiert wie die Kacheln auf der Seite (optgroup). Geprueft: alle 20 waehlbar, "Streaming mit PC" ist dabei. Nach dem Veroeffentlichen steht in einer gruenen Zeile, WO die Anleitung gelandet ist -- sonst merkt man einen Irrtum erst, wenn man sie irgendwann sucht. Die Meldung nutzt dieselbe Zeile wie Fehler, aber nicht dieselbe Farbe: Eine Erfolgsmeldung in Warnrot liest sich wie ein Problem. Bereits hochgeladene PDFs lassen sich ueber "Bearbeiten" umhaengen -- die Datei bleibt dabei unberuehrt. |
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Workspace: KI-Vorschlaege in Calls, Start-Check und Report
Nach der Korrektur von CPUQuota (50% -> 200%) ist die KI benutzbar: nr_throttled steht bei 0 (vorher 1752 von 1801 Zeitfenstern). Gemessen NACH der Korrektur: To-dos aus einem Protokoll : 12,7 s (vorher: Abbruch nach 45 s) Website waehrend der Arbeit: 0,063 s -- Basis war 0,068 s Kein Einfluss auf die Website, wie bei der ersten Messung mit zwei echten Kernen vorhergesagt. DREI KNOEPFE, alle nach demselben Muster: - Calls: "To-dos vorschlagen" liest, was im Protokoll schon steht, und fuellt LEERE To-do-Zeilen. Bereits Getipptes wird nie ueberschrieben. - Start-Check: "Besser formulieren" macht aus einer Notiz einen Aufgabentitel. Der einfache Vorschlag (erster Satz der Notiz) bleibt daneben bestehen -- er funktioniert auch ohne KI. - Report: "In Worte fassen" fasst die Zahlen in drei Saetzen zusammen. IST DIE KI AUS, GIBT ES DEN KNOPF NICHT. Jede Seite fragt beim Laden einmal nach. Ein Knopf, der immer eine Fehlermeldung bringt, ist schlimmer als gar kein Knopf. Die Absicherung steht in EINER Datei (assets/js/ki.js), nicht dreimal. Der Knopf sagt waehrend der Arbeit "Die KI denkt ..." und der Funke pulst -- zwoelf Sekunden ohne Rueckmeldung fuehlen sich sonst an wie ein Fehler. Optisch bewusst ANDERS als die normalen Knoepfe: gestrichelter Rand statt geschliffener Kante. Ein KI-Knopf tut nichts Endgueltiges, er schlaegt vor -- das soll man auf den ersten Blick sehen. ZWEI VERBESSERUNGEN AUS DEM TEST: 1. Der Bereichsname wurde dem Modell mitgegeben und klebte prompt in der Antwort: "LIVE-Struktur auf 18 und 21 Uhr festlegen". Ohne ihn kommt eine echte Handlung heraus. Der Befund allein reicht -- er steht ja ohnehin im richtigen Bereich. Variable entfernt, kein toter Code. 2. Der Report gab dem Modell "ueberfaellig" ohne Umlaut vor und bekam es genauso zurueck. Jetzt richtig geschrieben. Geprueft: Calls 7 s und drei brauchbare To-dos, Start-Check erzeugt einen Titel, Report drei Saetze, 0 Konsolenfehler. |
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Workspace: Formulare richtig ausgerichtet, PDF-Ablage und Schalter
URSACHE ZUERST: .feld--breit stand in DREI HTML-Dateien (wissen,
scouting, dateien) -- und war NIE im CSS definiert. Das Raster
(auto-fit, minmax(170px)) gab deshalb jedem Feld dieselbe Breite, egal
was drin steht: Der Titel war so schmal wie eine Auswahl, lange
Kategorienamen wurden abgeschnitten ("1. TikTok - Grundla"), und die
Tag-Vorschlaege stapelten sich zu einer halben Seite.
Jetzt zwoelf Spalten statt auto-fit. Damit laesst sich sagen, WIE breit
ein Feld sein soll: Titel, Beschreibung und Kategorie ueber die ganze
Zeile, Stufe/Geraet/Datum zu dritt nebeneinander. Unter 860 px zwei
Spalten, unter 560 px eine. Die Klasse ist zentral definiert, also
wirken die drei betroffenen Seiten sofort mit.
Gemessen danach: Titel/Beschreibung/Kategorie je 1058 px, die drei
kleinen je 342 px, Kategorie nicht mehr abgeschnitten.
PDF-ABLAGE statt nacktem Dateifeld. Der Browser-Knopf war abgeschnitten
("K...") und sah aus wie ein Fremdkoerper. Jetzt eine eigene Flaeche:
Klicken, Ziehen oder Tastatur. Sie markiert sich gruen, sobald eine
Datei drin ist, prueft schon im Browser auf PDF und schlaegt den
Dateinamen als Titel vor, wenn der noch leer ist.
Sie steht bewusst GANZ OBEN: Man laedt etwas hoch und beschreibt DANN,
was es ist -- nicht umgekehrt.
SCHALTER statt Kaestchen fuer "besonders wichtig". Ein Kaestchen von 17
Pixeln ist auf dem Handy kaum zu treffen und sagt nicht, was passiert.
Der Schalter ist gross, zeigt seinen Zustand in Gold (dieselbe Farbe wie
die Marke "Wichtig" spaeter) und erklaert sich in einer Zeile:
"Erscheint zusaetzlich ganz oben unter Neu & wichtig".
Tag-Vorschlaege kompakter: von zehn Zeilen auf zwei.
Geprueft: Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler, Dateiwahl markiert die
Flaeche und fuellt den Titel, Schalter schaltet.
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Workspace: hellere Kategoriekacheln + Dateien gezielt an mehrere Personen
ZWEI WUENSCHE VON FILIPE.
1) KACHELN BESSER SICHTBAR
Erster Versuch war zu zaghaft: die Flaeche ging nur von RGB(17,24,37)
auf (27,36,51), der sichtbare Gewinn kam fast nur vom staerkeren Rand.
Nachgemessen an echten Bildpunkten -- Seite liegt bei RGB(5,7,13).
Jetzt RGB(38,49,67), dazu kraeftigerer Rand und hellerer Symbolring.
Der Beschreibungstext stand auf --text-still und lag damit bei 3,6:1 auf
der neuen Flaeche -- zu blass fuer laufenden Text. Jetzt --text-leise,
gemessen 6,2:1.
Leere Kategorien waren mit opacity .55 fast unlesbar. Jetzt .82 -- sie
sollen erkennbar bleiben, nur zurueckhaltender.
2) DATEIEN AN MEHRERE PERSONEN GEZIELT FREIGEBEN
Bisher hatte eine Datei genau EINEN Bereich (creator_id). Damit liess
sie sich nicht zweien geben, ohne sie zweimal hochzuladen.
Neue Tabelle datei_personen (datei_id + person_id). creator_id bleibt
und behaelt seine Bedeutung: Es sagt, zu wessen BEREICH eine Datei
gehoert -- die neue Tabelle sagt, WER sie sehen darf. Zwei verschiedene
Fragen, deshalb zwei Felder.
Auswahl als einzelne Schalter, nicht als <select multiple>: Dort
verliert man mit einem Fehlklick die ganze Auswahl, und auf dem Handy
ist sie kaum bedienbar. Jeder Name ist ein Schalter, der sichtbar an
oder aus ist, eingefaerbt nach Rolle -- man sieht auf einen Blick, ob
eine Datei an Creator, Scouts oder beide geht.
Wer wen auswaehlen darf:
- DogFather jeden aktiven Menschen ausser sich selbst
- ein Scout NUR die Creator, die er betreut -- sonst koennte er sich
ueber eine Freigabe Zugang zu fremden Bereichen verschaffen
- ein Creator gar niemanden
Jede Id wird beim Speichern erneut gegen die erlaubte Auswahl geprueft.
Geprueft: Sam schickt die Ids 3, 6 und 7 mit (alles Creator, die er
NICHT betreut) -- die Datei landet bei niemandem. Kein Fehler, kein
Zugang: die Ids fallen still durch das Raster.
Weiter geprueft:
- Chef sieht alle drei Testdateien, Luna nur ihre, Sam nur seine,
Patrick keine
- Creator bekommt 403 beim Aendern von Freigaben
- Freigaben sind an jeder Datei sichtbar ("Sichtbar fuer ..."), auch
fuer die, die sie nicht aendern duerfen -- niemand soll raten muessen
- Die Auswahl wird nach dem Hochladen geleert, sonst bekaeme die
naechste Datei stillschweigend dasselbe Publikum
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c0ac041122 |
Workspace: Versionsstempel gegen Cloudflares 4-Stunden-Cache
Filipe sah die neue Kachel nicht, obwohl sie live war. Ursache gemessen, nicht vermutet: Node liefert : Cache-Control: no-cache (richtig) Cloudflare macht: Cache-Control: max-age=14400 (ueberschreibt es) cf-cache-status: REVALIDATED, Server: cloudflare Cloudflares voreingestellte Browser-Cache-Zeit von vier Stunden setzt sich ueber das no-cache des Servers hinweg -- aber NUR bei JS und CSS. HTML kommt mit DYNAMIC und no-cache immer frisch durch (geprueft an /creator.html und /workspace/). Genau deshalb genuegt ein Stempel in der HTML: neue Seite -> neue Adresse -> Cloudflare kennt sie nicht -> frische Datei. Keine Cloudflare-Einstellung noetig, nichts, worauf ich warten muss. tools/workspace-stempel.mjs setzt den Stempel auf alle 71 Verweise in 13 Dateien. Der Lauf ist wiederholbar: ein vorhandener Stempel wird ersetzt, nicht angehaengt (geprueft). Gehoert ab jetzt vor jeden Deploy, der JS oder CSS im Workspace anfasst. Ich verlasse mich damit nicht mehr aufs Erinnern -- das war der eigentliche Fehler. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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1c3e642f12 |
Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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05331e038a |
Anmeldung: Scout vor Creator, Krone fuers Management
Wunsch vom 28.08.2026: "scout soll ueber creator sein" und "das
schutzschild symbol soll bei scout sein und bei management soll eine
krone sein".
Neue Reihenfolge: Management, Scout, Creator.
Symbole:
Management Krone (Gesamtuebersicht und Freigaben)
Scout Schild (schirmt die Pipeline ab und prueft, bevor etwas
weitergereicht wird -- passt dort besser als beim
Management)
Creator Person (unveraendert)
Die Tastaturbedienung folgt automatisch der neuen Reihenfolge, weil die
Pfeiltasten die Kacheln in Dokumentreihenfolge durchlaufen. Geprueft:
ab Management fuehrt Pfeil-runter zu Scout, dann zu Creator.
Nur eine statische Datei, kein Neustart noetig.
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19f969f36f |
Creator Workspace: Anmeldeseite unter /workspace
Erstes sichtbares Stueck des Creator-Workspace-Konzepts. Reine statische Dateien in einem neuen Ordner workspace/ -- express.static liefert den Repo-Ordner aus, die Seite ist damit ohne Servercode-Aenderung und ohne Neustart unter /workspace/ erreichbar. Rein additiv: an bestehenden Dateien wurde nichts geaendert. Motiv: Dogfather und Hasi Dog stehen rechts im Bild, deshalb liegt die Code-Tafel links ueber der ruhigen Flaeche (bei VanVans Buchhaltung ist es gespiegelt, weil dort das Emblem links steht). Drei Layoutfaelle, damit die Figuren in keiner Fenstergroesse von der Tafel ueberdeckt werden. Bewusst nur WebP, kein AVIF: send 0.19.2 (Express 4) kennt AVIF nicht und liefert es als application/octet-stream aus -- wegen des nosniff-Headers verweigert der Browser das Bild dann komplett. Lokal gegen den echten Express-Server geprueft: 0 Konsolenfehler, 0 CSP-Verstoesse. Anmelden funktioniert noch nicht (kein Endpunkt); das Formular sagt das jetzt ehrlich statt "Code stimmt nicht". |