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DogFatherGitandClaude Opus 5 6815ba89ba screen1/2/3: Zahlen werden Ziele, Titel werden Typenschilder, DogFather wird Silber
--- screen1: die sieben Zahlen fuehren zu ihren Aufgaben ---

"wenn ich auf die druecke soll ich auf zu denen punkten gebracht
werden."

Der Weg dahin gab es laengst: `aufgaben.html?zeigen=<schluessel>`
springt zu den passenden Karten und legt eine Zeile darueber, was
gezeigt wird. Nur waren die sieben Karten `<li>` ohne Link -- die
Auskunft war da, der Weg dorthin nicht.

Zwei Schluessel fehlten und sind nachgetragen: "heute" (die Karten
tragen dafuer jetzt `data-heute`, denn "heute faellig" ist ein eigener
Zustand und kein Sonderfall von "ueberfaellig") und "abgebrochen" --
das klappt zusaetzlich den Kasten auf, in dem die Abgebrochenen
stehen. Ein Sprung in einen zugeklappten Kasten laesst einen glauben,
der Knopf sei kaputt.

EIN <a> IM <li>, NICHT DAS <li> KLICKBAR: Ein Listenpunkt mit einem
Klick-Zuhoerer ist fuer Tastatur und Vorleseprogramm kein Ziel. Die
Trefferflaeche wird ueber ein durchsichtiges `::after` auf die ganze
Kachel gestreckt -- im ersten Anlauf stand dort `padding: inherit`,
was die 14/16 der Kachel ein zweites Mal aufgetragen und sie siebenmal
um 28 px verbreitert haette.

DIE NULL BLEIBT EIN LINK. Der Sprung zeigt dann eine leere Spalte mit
der Zeile "Aufgaben, die offen sind" -- das ist eine Antwort. Ein
toter Knopf ist keine.

--- screen2: die Kategorietitel werden Typenschilder ---

"die titel von den kategorien sollen spezieller und geiler sein."

Fase statt Rundung (die Pille war das einzige Rund auf einer Seite aus
abgeschraegten Platten), ein gepraegter Anschlag aus drei Kerben
statt eines Strichs, gebuerstetes Metall in der Schrift und eine
auslaufende Linie nach rechts.

UND DABEI EIN FUND: Der "leuchtende Strich" vor "Was ist dran" und
"Deine Aufgaben" wurde NIE GEZEICHNET. `.zahlen-block .feldschild`
setzt `display: flex`, damit das Pseudoelement eine Box bekommt --
rund 1200 Zeilen spaeter steht `.inhalt .feldschild { display: block }`
mit derselben Spezifitaet, und die spaetere gewinnt. Das Schild war
`block`, das Pseudoelement damit `inline`, und ein Inline-Kasten
ignoriert `width` und `height`. Aufgefallen ist es nur, weil mein
neuer Anschlag ebenfalls unsichtbar blieb und die Messung sagte: Der
Text beginnt bei x=12, also genau an der Polsterung -- davor belegt
nichts Platz.

Die Gegenprobe hat mich dabei vor einer falschen Reparatur bewahrt:
Ich hatte den Textverlauf (`background-clip: text`) im Verdacht.
Einmal mit und einmal ohne gemessen -- in beiden Faellen x=12. Damit
war die Ursache ausgeschlossen, bevor ich an der falschen Stelle
gearbeitet habe.

--- screen3: DogFather wird Silber, der Husky wird das echte Logo ---

"dieses husky symbol soll ersetzt werden durch den husky oben in der
leiste. und die farbe von der rolle und die barre soll so richtig geil
silber sein ... und der husky soll eine geile babyblau [Auge] haben."

Damit kehrt die Rolle zu dem zurueck, was im allerersten Auftrag stand
("husky: silber und blaue augen").

DAS ZEICHEN war eine geometrische Eigenkonstruktion -- ein Fuenfeck mit
zwei dreieckigen Ohren. Ordentlich gebaut, aber nicht DER Husky: Oben
in der Leiste steht die richtige Marke, und zwei verschiedene Huskys
auf einer Seite sind einer zu viel. Jetzt das echte Logo als <image>,
eingefaerbt mit `feComponentTransfer` -- eine zweistufige Tabelle
bildet Schwarz auf dunklen Stahl und Weiss auf Silber ab. Ein
`feColorMatrix` koennte das nicht; er mischt nur linear und zoege die
Mitteltoene flach.

DAS AUGE IST GEMESSEN, NICHT GESETZT: Ein Durchlauf ueber die
Bildpunkte hat die Pupille als einzige dunkle Insel gefunden, die
ringsum von Hellem umgeben ist -- bei 165/258 von 512, also 32,2 % und
50,4 %.

DIE ROLLENFARBE NACHGERECHNET, weil Silber gefaehrlich ist: Es hat
kaum Buntheit und koennte neben einer anderen Rolle verschwinden. In
OKLab liegt #d8e0ec 0,1901 von seinem naechsten Nachbarn (Scout)
entfernt -- das bisherige Babyblau lag bei 0,1349. Die fuenf Rollen
sind dadurch BESSER auseinanderzuhalten als vorher. Kontrast 14,41:1.

"wie mit sternen" ist als GLANZ gebaut, nicht als Funkeln: ein
schmales schraeges Spitzlicht und drei winzige Lichtpunkte, alles
still. Ein wanderndes Glitzern auf der Anmeldeseite waere genau das,
was die Hausregel verbietet.

Nebenbei: `rs-silber` faerbte den alten Husky und wird jetzt nirgends
mehr benutzt -- entfernt statt liegengelassen.

--- Aufraeumen ---

`ruf.png` (ein Messbild von mir) war ueber `git add -A` ins Repo und
bis auf den Server gewandert -- die Loeschung kam eine Zeile zu spaet.
Entfernt, und `.gitignore` sperrt jetzt das Praefix `zz-`, das solche
Dateien ab sofort tragen. Eine Regel im Werkzeug ist besser als eine,
an die ich mich erinnern muss.

Geprueft: pruef-rollen (97), pruef-start-ansicht, pruef-css-klassen,
pruef-workspace-seiten -- alle in Ordnung. Dazu die sieben Links und
beide neuen Sprungziele im Browser durchgeklickt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-09 01:55:07 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 0e522181e2 Pruefungen: der Rueckgabewert 127, der "in Ordnung" meldete
pruef-call-kategorien gab dreimal von dreimal 127 zurueck -- NACH der
Zeile "ALLES IN ORDNUNG". Ursache ist eine libuv-Assertion auf Windows:

  Assertion failed: !(handle->flags & UV_HANDLE_CLOSING),
  file src\win\async.c, line 94

`process.exit()` schlaegt zu, waehrend Playwright seinen Transportkanal
noch abbaut. Das Ergebnis stimmte, der Rueckgabewert log. In einem
Sammellauf zaehlt so ein Lauf als Fehlschlag, obwohl nichts fehlschlug --
und wer sich angewoehnt, den Rueckgabewert dieser einen Datei zu
ignorieren, uebersieht spaeter den echten.

Meine Notiz sagte "sporadisch". Es war drei von drei. Auch eigene
Notizen altern.

MEIN ERSTER FIX WAR DIE ELEGANTERE LOESUNG UND DIE SCHLECHTERE.

Ich wollte keine feste Pause -- 400 ms sind eine Rechnung auf DIESEM
Rechner, und auf einem langsameren waere der Fehler still
zurueckgekommen. Also: auf das Ereignis "disconnected" warten, danach
zwoelf Runden der Ereignisschleife (setImmediate). Sauber begruendet.
Gemessen: ZWEI VON DREI Laeufen weiterhin 127. Die feste Pause, die ich
fuer schlechter hielt, war zweimal gruen.

Die Annahme war falsch: "disconnected" meldet, dass die Verbindung weg
ist, nicht dass der Kanal abgebaut ist -- und setImmediate gibt der
Schleife Durchlaeufe, aber keine ZEIT. Der Kindprozess braucht echte
Millisekunden. Eine stimmige Herleitung ersetzt keine Messung.

Jetzt beides: erst das Ereignis (richtige Ordnung), dann eine zeitliche
Reserve von 600 ms gegen gemessene 400, ueber PRUEF_ABBAU_MS
einstellbar. Fuenf Laeufe hintereinander gruen.

Neu: server/helfer-beenden.mjs (sauberBeenden) und
tools/mess-rueckgabewerte.sh -- letzteres misst alle 42 Browser-
Pruefungen mit demselben Muster daraufhin, ob noch weitere "in Ordnung"
melden und trotzdem einen Fehlercode zurueckgeben. Laeuft nacheinander,
nicht parallel: Zwei gleichzeitige Prueflaeufe sind kein Prueflauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-08 01:14:57 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 17157b4f18 Sicht-Umschalter: ein Auge statt des Wortes "SICHT"
Filipe zu dem Feld in der Kopfleiste: "das soll viel besser aussehen
viel geiler aber nicht so eine scheisse."

Er hatte recht. Da stand ein Etikett mit dem Wort SICHT und daneben ein
Auswahlfeld -- ein Formular, das in die Kopfleiste gerutscht war. Drei
Aenderungen:

  * DAS AUGE ersetzt das Wort. Es sagt dasselbe in einem Zeichen und
    laesst dem NAMEN den Platz, um den es eigentlich geht. Fuer
    Vorleseprogramme bleibt die Beschriftung erhalten, nur unsichtbar --
    sie ersatzlos zu loeschen haette das Feld unbeschriftet gelassen.

  * "Meine Sicht" statt "Alles (meine Sicht)". Der Zusatz erklaerte
    nichts und machte den Knopf so breit, dass am Handy nichts anderes
    mehr danebenpasste.

  * EIN KREUZ statt "zurueck zu mir". Der Satz brauchte mehr Platz als
    der Name daneben, und was ein Kreuz an einer aktiven Auswahl tut,
    weiss jeder. Die Worte bleiben im aria-label und im Titel.

DIE EIGENTLICHE VERBESSERUNG ist aber die Hierarchie: Im Normalfall
ist der Umschalter still (graues Auge, ruhiger Rand). Sobald eine
FREMDE Sicht laeuft, traegt er ganz Farbe -- nicht nur ein
Zusatzknopf am Rand.

Das ist der gefaehrlichste Zustand dieser Funktion: Wer sie vergisst,
sieht am naechsten Tag drei Aufgaben statt dreissig und haelt das fuer
den Bestand. Ein Zustand, der Schaden anrichtet, muss lauter sein als
einer, der nichts tut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-06 17:48:03 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1f4717d683 Bilder der Pruefungen aus der Versionierung nehmen
62 Bildschirmfotos, 54 MB, die bei JEDEM Prueflauf neu geschrieben
werden. Sie standen im Repo und tauchten dadurch bei jedem Commit als
Aenderung auf -- man haette sie mitcommittet oder jedes Mal von Hand
aussortiert. Beides ist Ballast, und beides passiert irgendwann falsch.

Sie bleiben auf der Platte und werden weiter erzeugt. Nur versioniert
sind sie nicht mehr.

GEPRUEFT VOR DEM ENTFERNEN: Keine einzige Pruefung LIEST je ein Bild --
kein readFileSync, kein existsSync auf .png; sie werden ausschliesslich
geschrieben. Es sind also Ansichtsbilder, keine Vergleichsvorlagen,
deren Verlust eine Pruefung blind machen wuerde. Waeren es welche,
duerften sie nicht weg.

UND EIN BEINAHE-FEHLER, der hier festgehalten gehoert: Der erste Anlauf
nahm "alle .png ausser workspace/assets und assets/img". In dieser
Liste standen assets/qr/qr-instagram.png und zwei weitere QR-Codes der
Website -- echte Dateien, die niemand neu erzeugt. Ein zu grobes Muster
haette sie mitgeloescht.

Die Liste kommt deshalb jetzt aus der Quelle statt aus einem Muster:
Was in einem `screenshot({ path: ... })` einer Pruefdatei steht, kann
weg. Alles andere nicht. Kontrolliert danach: QR-Codes (3) und
Website-Bilder (105) sind unveraendert versioniert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-06 17:05:54 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c3b156dbad Tagesblick: eine Kachel fuer offene Punkte und die Termine des Tages
Wunsch Filipe, 05.09.2026, mit Bildschirmfoto der Hinweisliste: "eine
ganze kachel wo links die sachen sind die du da schon siehst und rechts
in der kachel die termine vom tag. in der mitte gesplittet. mach das
richtig geil und hochwertig."

WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHOEREN

Links steht, was zu TUN ist, rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen
ergeben sie die einzige Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag
aus. Untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.

Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Rahmen lesen sich als
zwei Themen. Der Trenner laeuft oben und unten aus, statt von Kante zu
Kante durchzuschneiden -- eine harte Linie macht aus einer Kachel wieder
zwei.

Die rechte Haelfte ist ein Zeitstrahl, kein Kalenderauszug:
  * Was als NAECHSTES dran ist, wird hervorgehoben. Beim Ueberfliegen
    ist das die Auskunft, die man sucht -- nicht "der erste des Tages".
  * Vorbei heisst nicht weg. Erledigtes tritt zurueck, bleibt aber
    sichtbar; man will sehen, was man schon hinter sich hat.
  * Dieselben vier Farben wie im Kalender. Eine Farbe, die hier etwas
    anderes bedeutete, muesste man zweimal lernen.

Die Daten kommen aus der Kalender-Schnittstelle mit tage=1 -- keine
zweite Abfrage, keine zweite Sichtbarkeitsregel. Was jemand im Kalender
nicht sehen darf, kommt hier gar nicht erst an.

DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN

1. Die rechte Haelfte war 38 statt 579 Pixel breit. Die versteckte
   Ueberschrift fuer Vorleseprogramme zaehlt als Kind im Raster und hat
   alles um eine Spalte verschoben, sodass "Heute" in der Ein-Pixel-
   Spalte des Trenners landete. Die Spalten sind jetzt ausdruecklich
   zugewiesen -- damit verschiebt auch ein spaeteres viertes Element
   nichts mehr.

2. Die Plaketten (CALL, TERMIN, REVIEW) hatten 10,56 px. Die Hausgrenze
   liegt bei 11,5 -- darunter liest auf einem Handy niemand mehr.
   Gemeldet von pruef-handy auf allen drei Geraeteklassen UND von
   pruef-grosscheck bei allen vier Rollen. Ein Fix, zwei Pruefungen.

3. Am Handy stand die Uhrzeit mittig zur Zeile, waehrend der Titel oben
   begann -- sie fluchteten nicht, sobald die Plakette unter den Text
   rutschte.

Die Kachel bleibt ganz weg, wenn BEIDE Haelften leer sind, und zeigt
sonst auf der leeren Seite einen Satz. Vorher haette jemand ohne offene
Punkte, aber mit drei Calls seinen Tagesplan nicht gesehen: Das
Verstecken hing an der linken Haelfte allein.

ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN

pruef-tempo-workspace meldete "Layout springt: bereich.html 0,703".
Nachgemessen: derselbe Wert schwankt zwischen den Laeufen um den Faktor
zwei (aufgaben.html 0,478 / 0,262 / 0,262; bereich.html 0,703 dann
0,347). Er haengt davon ab, ob die Daten ankommen, waehrend das Geruest
noch aufgebaut wird. Eine Pruefung, die zufaellig rot wird, ist so
wertlos wie eine, die nie anschlaegt -- man klickt sie weg, und mit ihr
die echte Warnung. Statt die Grenze anzuheben (das haette sie stumpf
gemacht) wird ein Ausschlag jetzt durch WIEDERHOLUNG bestaetigt, und
gemeldet wird der zweite Wert, nicht der kleinere. Ein echter Sprung
kommt bei jedem Lauf und uebersteht das muehelos. Die neue Kachel selbst
springt uebrigens gar nicht: start.html steht bei 0.

pruef-push-weg meldete "ALLES IN ORDNUNG" und stuerzte danach ab
(libuv: UV_HANDLE_CLOSING, Rueckgabewert 3221226505). Ursache war
process.exit() mitten im Schliessen der fetch-Verbindungen. Jetzt
process.exitCode -- Node raeumt zu Ende. Fuenf Laeufe hintereinander
sauber. Eine Pruefung, die inhaltlich besteht und trotzdem rot ist, ist
das Schlimmste von beidem.

Gesamtlauf: 1994 von 1994 Punkten (1973 vorher + 21 der neuen Pruefung).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-05 22:43:59 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 627f710d71 Aufgaben abbrechen, Teilnehmerwahl fuer alle, Benachrichtigungen
Zwei Wuensche vom 05.09.2026, dazu drei Fehler, die dabei ans Licht kamen.

ABBRECHEN (Wunsch: "in jedem status die aufgaben auch abbrechen koennen,
nur ich die manager und scouts")

Neuer Status mit Pflicht-Grund, aus jedem der vier Status heraus.
Festgehalten wird auch, WO die Aufgabe stand -- "im Review abgebrochen"
ist eine andere Aussage als "nie angefangen", und das Wiederaufnehmen
geht dorthin zurueck statt nach "offen".

Eigener Weg statt "abgebrochen" in der Statusliste: Dort entscheidet
darfAendern(), und das laesst auch den zustaendigen Creator aendern.
Der gewoehnliche PATCH kann diesen Zustand deshalb gar nicht erreichen
-- auch nicht fuer DogFather, sonst waere die Grund-Pflicht umgehbar.

Abgebrochenes steht in einem zugeklappten Bereich unter dem Brett, nicht
als fuenfte Spalte: Am Handy waeren dann alle fuenf unlesbar schmal.
Verschwinden darf es nicht, sonst waere der Abbruch ein Loeschen mit
Zwischenschritt.

Die Tabelle musste dafuer getauscht werden (SQLite kann CHECK nicht
aendern). Vorher auf einer Kopie durchgespielt: 40 von 40 Aufgaben,
Inhalte, Verweise und Indizes geprueft, Gegenprobe zeigt, dass der CHECK
noch lebt.

TEILNEHMERWAHL (Wunsch: "das soll viel besser aussehen und fuer jeden
verfuegbar sein")

Auf dem Bildschirm klebten die Namen aneinander: "DogfatherDogFather".
Ursache war, dass kalender.html das Stylesheet mit diesen Klassen nie
eingebunden hat -- sie standen in dateien.css. Vierzig gruene Pruefungen
zur Teilnehmerwahl hatten das nicht gemerkt, weil keine je gefragt hat,
ob es AUSSIEHT wie gedacht.

Jetzt eigene Klassen im eigenen Stylesheet, nach Rollen gruppiert: Die
Rolle steht einmal als Ueberschrift statt neunmal am Namen. Damit ist
das Kleben an der Wurzel weg, nicht zugepflastert.

"Fuer jeden" war mehr als ein hidden zu entfernen: darfEintragen() haette
einem Creator nur sich selbst erlaubt. Er haette seinen Scout gesehen,
angeklickt, und der Server haette ihn still weggelassen -- ein Knopf, der
nichts tut. einladbareIds() schaut jetzt in beide Richtungen, bewusst
getrennt von /api/personen: Wer die erweitert, gibt einem Creator
nebenbei die Moeglichkeit, seinem Scout Aufgaben zuzuweisen.

BENACHRICHTIGUNGEN (Wunsch: "sowas, und dass es perfekt funktioniert
fuer jeden")

Web Push nach RFC 8291/8292, ohne fremde Abhaengigkeit. Der Knopf sagt
in jeder Lage die Wahrheit, auch die unbequemen: abgelehnt (mit dem
Hinweis, wo man es zuruecknimmt), iPhone im Reiter (mit Anleitung),
Browser ohne Push. Ein Knopf, der bei abgelehnter Berechtigung nur
nichts tut, ist der sichere Weg zu "das funktioniert nicht".

DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN

1. Ein defekter Zugangsdatensatz sperrte ALLE einer Rolle aus. Wirft
   hashe() bei einer Person, flog die ganze Anmeldung in den catch: 503
   "nicht verfuegbar" fuer jeden mit dieser Rolle. Aufgefallen durch
   einen eigenen Testfehler. Jetzt wird die defekte Person uebersprungen
   und laut protokolliert; die Gegenprobe zeigt, dass ein falscher Code
   weiterhin abgelehnt wird.

2. Die Glocke sprengte die Kopfleiste -- zweimal. Bei 320 px lag die
   Lupe des Suchknopfes auf dem Sicht-Umschalter (ein Knopf, der auf 12
   Seiten ins Leere tippt), bei 768 px wurde der Abmelden-Knopf bis zu
   15 px aus dem Bild geschoben, weil die Textgrenze auf 760 stand und
   ein Tablet 768 hat. Nachgewiesen durch Messen mit und ohne Glocke,
   nicht durch Vermuten.

3. .block__frage war viermal gestaltet und stand auf einer Seite, die
   keine dieser Dateien laedt -- derselbe Fehler wie bei der
   Teilnehmerwahl. Gefunden von der neuen Klassenpruefung beim ersten
   Lauf.

NEUE PRUEFUNGEN

pruef-css-klassen   jede gestaltete Klasse muss auf ihrer Seite ankommen
                    (unterscheidet Struktur-Anker von echtem Verlust)
pruef-dabei-optik   die Wahl im Browser, an den echten Pixeln
pruef-abbrechen     Umstellung auf einer Kopie, Rechte, Rueckweg
pruef-abbrechen-optik   Knopf, Dialog, Bereich, Handy
pruef-glocke        Zustaende, An/Abmelden, jede Rolle
pruef-push(-weg)    Rechnung gegen die RFC-Vektoren, Zustellung

pruef-struktur prueft jetzt zusaetzlich, ob sich jedes Server-Modul als
ESM laden laesst. node --check auf einer .js-Datei prueft als CommonJS
und meldete "ok", waehrend der Import scheiterte.

Gesamtlauf: 55 von 55 Dateien, 1973 von 1973 Punkten.

Was NICHT geprueft werden konnte und deshalb dasteht: Der Schritt
"Browser holt eine Adresse beim Push-Dienst" braucht eine Verbindung zu
Googles FCM, die ein Pruef-Browser nicht hat. Die Pruefung misst das
zuerst und meldet es als dritten Ausgang, statt gruen zu sein.
Verschluesselung und Zustellung sind getrennt geprueft; diese eine
Strecke beweist sich erst auf dem Server.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-05 18:05:28 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3decdab2f2 Laufprotokoll der Browserpruefung gehoert nicht ins Repo
Es entsteht bei jedem Lauf neu und ist ein Ergebnis, kein Quelltext.
Beim vorigen Commit versehentlich mitgenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-05 11:42:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 f64403aea8 package-lock.json wird versioniert (server/)
Ohne Lock-Datei darf jede Installation andere Fassungen ziehen:
"^4.21.2" erlaubt alles unter 5.0. Auf dem Server laeuft deshalb
express 4.22.2, waehrend in der package.json 4.21.2 steht -- geprueft
wird also nie genau das, was ausgeliefert wird. Solche Unterschiede
fallen nicht beim Deploy auf, sondern im Betrieb, und dann sucht man
den Fehler im eigenen Code.

WARUM SIE AUSGESCHLOSSEN WAR

Ein "git pull" auf dem Server scheiterte daran: Git ueberschreibt keine
unverfolgte Datei -- unabhaengig davon, ob ihr Inhalt derselbe ist. Der
Ausschluss hat den Deploy repariert und dabei den Zweck der Datei
beseitigt.

Nachgemessen statt vermutet: Die Datei hier und die auf dem Server sind
Byte fuer Byte identisch (SHA-256 a50b028d…). Es gab also nie einen
inhaltlichen Konflikt, nur einen formalen. Er loest sich, indem die
Datei einmal vom Server entfernt und danach aus dem Repo geholt wird.

DEPLOY.md ergaenzt: auf dem Server "npm ci" statt "npm install". ci
loescht node_modules vorher und baut streng nach der Lock-Datei; es
schreibt sie nie um und bricht ab, wenn sie nicht zur package.json
passt -- statt still etwas anderes zu installieren.

server-internal/ folgt, sobald die dortige Lock-Datei vorliegt. Dieses
Verzeichnis liegt unter /home/dogiintern mit Rechten 700.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 19:26:40 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ea11cefe17 Verwaltung auf dem Handy: vier Fehler behoben
Geprueft mit nachgebildeten Daten -- lange Firmennamen, lange
E-Mail-Adressen, mehrstellige Betraege. Eine leere Seite laeuft nie
ueber; die Fehler, um die es geht, entstehen erst mit Inhalt.

1. DAS RASTER DER KOPFZEILE WAR BREITER ALS SEIN BEHAELTER

Auf 390px summierten sich die beiden Spalten auf 372,7px, waehrend die
Leiste nur 358px breit ist. Rasterspalten schrumpfen von sich aus nicht
unter ihren Inhalt ("min-width: auto"). Alles darin schob sich nach
rechts hinaus: die Kopfzeile 8px, der Reiterstreifen 12px.

Sichtbar war das kaum -- der Streifen ist ohnehin wischbar, rechts
fehlte nur ein Stueck Rand. Genau deshalb blieb es liegen: ein Fehler,
der sich als Eigenart tarnt. Jetzt minmax(0, …) plus min-width: 0 an
den Kindern; lange Titel kuerzen mit Auslassungspunkten, statt zu
schieben.

2. DER INSTALLATIONSHINWEIS ZEIGTE DAS FALSCHE SYMBOL

Seit die Verwaltung eine eigene App ist, stand dort weiter der schwarze
Husky. Man las "Als App installieren" neben dem einen Bild und bekam
das andere auf den Startbildschirm. Das Symbol wird jetzt aus dem
Manifest abgeleitet, das die Seite tatsaechlich einbindet -- damit
stimmt es auch fuer jede kuenftige App, ohne dass jemand daran denken
muss.

3. DIE UEBERSICHT BRACH BEI UNVOLLSTAENDIGER ANTWORT AB

d.projekte und d.verlauf wurden ungeprueft mit .length angefasst,
waehrend drei andere Felder ausdruecklich geprueft wurden. Fehlte eine
der Listen, brach die Uebersicht mit "Cannot read properties of
undefined" ab -- und zwar NACH dem Aufbau der oberen Kacheln: Die halbe
Seite stand da, der Rest fehlte kommentarlos. Genau der Fall, den der
Kommentar daneben als "realistisch" beschreibt. Jetzt wird aufgefuellt
statt abgebrochen.

4. ZWEI FEHLALARME IM TEST SELBST

Der Test meldete den Reiterstreifen als Ueberlauf (er ist ein
Wischstreifen -- dass dort etwas ausserhalb liegt, ist sein Sinn) und
eine 1x1-Checkbox als zu kleines Tippziel (bedient wird sie ueber ihr
Label, 315x162 Punkte). Beides wuerde dazu verleiten, Funktionierendes
"zu reparieren". Der Test unterscheidet das jetzt.

Ebenso meldete er "Strg" und "Enter" mit 10,4px -- beide sind auf
schmalen Schirmen laengst ausgeblendet. getComputedStyle liefert auch
fuer verborgene Elemente eine Schriftgroesse; jetzt zaehlt nur
Sichtbares.

25 Pruefungen ueber sechs Bereiche gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 19:09:33 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c1cb51884f Verwaltung: Übersicht als Startansicht, Reiter unter den Titel
Die Reiter standen neben dem Titel. Das las sich wie eine einzige lange
Zeile, in der der Titel nur der erste von sechs Knöpfen zu sein schien --
man sah nicht auf einen Blick, in welchem Bereich man war. Jetzt zwei
Zeilen: oben WO man ist, darunter WOHIN man kann.

Die Verwaltung öffnete bisher mit der Anfragenliste. Eine Liste ist eine
Ablage: Sie zeigt, WAS es gibt, nicht was zu TUN ist. Neu ist ein
Cockpit, das in drei Stufen antwortet -- was auf mich wartet, was beim
Kunden liegt, wie es ums Geld steht -- und dann laufende Projekte mit
Fortschritt sowie den Verlauf.

Zwei Grundsätze machen die Zahlen brauchbar: Getrennt nach 'wartet auf
mich' und 'wartet auf den Kunden' (zwölf offene Punkte sind entspannt,
wenn elf beim Kunden liegen). Und das ALTER färbt, nicht die Menge --
vier neue Anfragen sind kein Problem, eine seit sechs Tagen liegende
schon. Ein offener Widerruf ist immer rot, weil eine gesetzliche Frist
läuft.

Jede Kachel ist ein echter <button> und führt in den passenden Reiter.
Farbe ist nie der einzige Träger: Neben jedem farbigen Zustand steht der
Text ('älteste seit 8 Tagen').

Drei Fehler dabei gefunden und behoben:
- Der Titel wurde nur beim Klicken gesetzt. Frisch geladen zeigte die
  Seite das Cockpit, während darüber noch 'Projektanfragen' stand. Die
  Zuordnung Reiter->Titel liegt jetzt ausserhalb des Klick-Zuhörers.
- '.wd h2' überstimmte '.vw-ub-h': 44px Überschrift über 33px Zahl, die
  Seite las sich wie ein Plakat. Dieselbe Spezifitätsfalle wie früher
  bei '.wd a'.
- Eine Antwort mit ok:true aber ohne Inhalt riss die ganze Verwaltung
  mit. Wird jetzt abgefangen -- ein halber Server ist ein realistischer
  Fall.

Geprüft: 22 Serverprüfungen gegen eine echte Datenbank (inkl. vier
Fällen, die belegen, dass die Rechteprüfung wirklich greift), 56 im
Browser auf Computer und Handy, 69 im bestehenden Verwaltungstest,
0 Fundstellen im Design-/WCAG-Test, 5 im Farbsystemtest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:21:12 +02:00
DogFatherGit 38bc741660 Aufraeumen: versehentlich mitcommittete Dateien entfernt
Ein 'git add -A' hat 13 Bild-Sicherungskopien (.bak-*, zusammen 2,6 MB),
den lokalen Testserver und eine erzeugte package-lock.json mitgenommen.

Die package-lock.json war der schaedlichste Teil: Auf dem Server existiert
eine eigene, dort erzeugte Fassung. Eine versionierte Datei gleichen Namens
laesst 'git pull' abbrechen -- der Deploy stand sofort still.

Alle drei Muster stehen jetzt in .gitignore.
2026-08-22 22:57:26 +02:00
DogFatherGit 9af0698056 Node.js/Express-Server als Ersatz fuer den Cloudflare gate-worker.js 2026-08-05 17:29:58 +02:00
DogFatherGit 81fecc7c11 Website + Bewerbungs-Postfach live deployed auf Cloudflare Workers (dogfather-universe.dogfather1608.workers.dev) 2026-07-30 21:02:39 +02:00
DogFatherGit f8e4cf82db DOGFATHER UNIVERSE: erste lauffähige Website + Bewerbungs-Postfach + Hosting-Vorbereitung 2026-07-30 20:09:09 +02:00