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Aufgaben abbrechen, Teilnehmerwahl fuer alle, Benachrichtigungen
Zwei Wuensche vom 05.09.2026, dazu drei Fehler, die dabei ans Licht kamen.
ABBRECHEN (Wunsch: "in jedem status die aufgaben auch abbrechen koennen,
nur ich die manager und scouts")
Neuer Status mit Pflicht-Grund, aus jedem der vier Status heraus.
Festgehalten wird auch, WO die Aufgabe stand -- "im Review abgebrochen"
ist eine andere Aussage als "nie angefangen", und das Wiederaufnehmen
geht dorthin zurueck statt nach "offen".
Eigener Weg statt "abgebrochen" in der Statusliste: Dort entscheidet
darfAendern(), und das laesst auch den zustaendigen Creator aendern.
Der gewoehnliche PATCH kann diesen Zustand deshalb gar nicht erreichen
-- auch nicht fuer DogFather, sonst waere die Grund-Pflicht umgehbar.
Abgebrochenes steht in einem zugeklappten Bereich unter dem Brett, nicht
als fuenfte Spalte: Am Handy waeren dann alle fuenf unlesbar schmal.
Verschwinden darf es nicht, sonst waere der Abbruch ein Loeschen mit
Zwischenschritt.
Die Tabelle musste dafuer getauscht werden (SQLite kann CHECK nicht
aendern). Vorher auf einer Kopie durchgespielt: 40 von 40 Aufgaben,
Inhalte, Verweise und Indizes geprueft, Gegenprobe zeigt, dass der CHECK
noch lebt.
TEILNEHMERWAHL (Wunsch: "das soll viel besser aussehen und fuer jeden
verfuegbar sein")
Auf dem Bildschirm klebten die Namen aneinander: "DogfatherDogFather".
Ursache war, dass kalender.html das Stylesheet mit diesen Klassen nie
eingebunden hat -- sie standen in dateien.css. Vierzig gruene Pruefungen
zur Teilnehmerwahl hatten das nicht gemerkt, weil keine je gefragt hat,
ob es AUSSIEHT wie gedacht.
Jetzt eigene Klassen im eigenen Stylesheet, nach Rollen gruppiert: Die
Rolle steht einmal als Ueberschrift statt neunmal am Namen. Damit ist
das Kleben an der Wurzel weg, nicht zugepflastert.
"Fuer jeden" war mehr als ein hidden zu entfernen: darfEintragen() haette
einem Creator nur sich selbst erlaubt. Er haette seinen Scout gesehen,
angeklickt, und der Server haette ihn still weggelassen -- ein Knopf, der
nichts tut. einladbareIds() schaut jetzt in beide Richtungen, bewusst
getrennt von /api/personen: Wer die erweitert, gibt einem Creator
nebenbei die Moeglichkeit, seinem Scout Aufgaben zuzuweisen.
BENACHRICHTIGUNGEN (Wunsch: "sowas, und dass es perfekt funktioniert
fuer jeden")
Web Push nach RFC 8291/8292, ohne fremde Abhaengigkeit. Der Knopf sagt
in jeder Lage die Wahrheit, auch die unbequemen: abgelehnt (mit dem
Hinweis, wo man es zuruecknimmt), iPhone im Reiter (mit Anleitung),
Browser ohne Push. Ein Knopf, der bei abgelehnter Berechtigung nur
nichts tut, ist der sichere Weg zu "das funktioniert nicht".
DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN
1. Ein defekter Zugangsdatensatz sperrte ALLE einer Rolle aus. Wirft
hashe() bei einer Person, flog die ganze Anmeldung in den catch: 503
"nicht verfuegbar" fuer jeden mit dieser Rolle. Aufgefallen durch
einen eigenen Testfehler. Jetzt wird die defekte Person uebersprungen
und laut protokolliert; die Gegenprobe zeigt, dass ein falscher Code
weiterhin abgelehnt wird.
2. Die Glocke sprengte die Kopfleiste -- zweimal. Bei 320 px lag die
Lupe des Suchknopfes auf dem Sicht-Umschalter (ein Knopf, der auf 12
Seiten ins Leere tippt), bei 768 px wurde der Abmelden-Knopf bis zu
15 px aus dem Bild geschoben, weil die Textgrenze auf 760 stand und
ein Tablet 768 hat. Nachgewiesen durch Messen mit und ohne Glocke,
nicht durch Vermuten.
3. .block__frage war viermal gestaltet und stand auf einer Seite, die
keine dieser Dateien laedt -- derselbe Fehler wie bei der
Teilnehmerwahl. Gefunden von der neuen Klassenpruefung beim ersten
Lauf.
NEUE PRUEFUNGEN
pruef-css-klassen jede gestaltete Klasse muss auf ihrer Seite ankommen
(unterscheidet Struktur-Anker von echtem Verlust)
pruef-dabei-optik die Wahl im Browser, an den echten Pixeln
pruef-abbrechen Umstellung auf einer Kopie, Rechte, Rueckweg
pruef-abbrechen-optik Knopf, Dialog, Bereich, Handy
pruef-glocke Zustaende, An/Abmelden, jede Rolle
pruef-push(-weg) Rechnung gegen die RFC-Vektoren, Zustellung
pruef-struktur prueft jetzt zusaetzlich, ob sich jedes Server-Modul als
ESM laden laesst. node --check auf einer .js-Datei prueft als CommonJS
und meldete "ok", waehrend der Import scheiterte.
Gesamtlauf: 55 von 55 Dateien, 1973 von 1973 Punkten.
Was NICHT geprueft werden konnte und deshalb dasteht: Der Schritt
"Browser holt eine Adresse beim Push-Dienst" braucht eine Verbindung zu
Googles FCM, die ein Pruef-Browser nicht hat. Die Pruefung misst das
zuerst und meldet es als dritten Ausgang, statt gruen zu sein.
Verschluesselung und Zustellung sind getrennt geprueft; diese eine
Strecke beweist sich erst auf dem Server.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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0404f8c0c1 |
Dreizehn Lecks: eine Managerin sah die Creator aller anderen
Wunsch: "jeder manager soll auch immer nur seine und die seiner scouts
zugeteilten creator und creator daten sehen. und nicht die der anderen."
DIE KETTE WAR GEBAUT -- SIE WURDE NUR NICHT BENUTZT
Manager -> seine Scouts -> deren Creator steht seit dem 01.09.2026 an
genau einer Stelle (betreuteIds). Die Frage war eine andere: Benutzt sie
auch JEDER Weg, der Creator-Daten herausgibt? Ueber zwanzig Stellen
prueften die ROLLE statt der ZUTEILUNG -- "ist Leitung? dann alles".
NICHT GELESEN, SONDERN GEMESSEN
server/pruef-manager-sicht.mjs baut zwei Managerinnen mit vollstaendig
getrennten Creators. Bei der fremden heisst ALLES "GEHEIM..." -- Aufgabe,
Termin, Bereichseintrag, Datei, Steckbrief, Content-Saeule. Danach wird
jede der 31 Leseschnittstellen abgefragt und die ganze Antwort danach
durchsucht. Ein Leck faellt damit auf, egal wo es sitzt und egal, ob ich
es beim Lesen uebersehen haette.
GEFUNDEN: DREIZEHN. Alle geschlossen:
Kalender fremde Fristen -- besonders unangenehm, weil es
nicht wie ein Leck aussieht: eine kleine orange
Marke mit einem Titel, in dem fremde Vorhaben stehen
Personenauswahl alle Namen im Zuweisungsfeld
Dateien alle Namen in der Freigabe-Auswahl
Uebersicht Gesamtuebersicht ueber ALLE Creator
Report Auswahl UND Auswertung ueber den ganzen Bestand
Start-Check alle Creator zur Auswahl
Steckbriefe Bild, Kanaele, "ueber mich" von allen
Profile alle Profile, samt interner Notiz
Schulung Schulungsstand aller Creator
Suche Creator-Profile aller -- die unauffaelligste Stelle:
Man sucht etwas anderes und bekommt fremde Namen
Content-Balance Themensaeulen fremder Kanaele (die Abfrage daneben
war korrekt eingeschraenkt, DIESE hatte eine eigene
Bedingung)
darfCreator eine einzige Zeile -- sie hing an Profil,
Start-Check und Uebersicht gleichzeitig. Es reichte,
eine Nummer in die Adresse zu schreiben.
Die Antwort steht jetzt an EINER Stelle: sichtbareCreatorIds und
sichtbarePersonenIds in workspace.js. Rueckgabe null heisst "alle" und
gilt allein DogFather -- bewusst kein leeres Feld: Eine leere Liste
bedeutet "niemand", und die Verwechslung der beiden macht aus einer
Sperre eine Freigabe.
ZWEI DINGE, DIE ICH MIR SELBST NACHTRAGEN MUSS
1. Beim Stopfen fehlte einmal ein Import. Der Weg warf einen Fehler,
antwortete 503 -- und weil in einer Fehlermeldung kein "GEHEIM" steht,
meldete die Pruefung "kein Leck". Sie war gruen, weil der Weg KAPUTT
war. Die Pruefung zaehlt jetzt beides: nichts durchsickern UND
antworten.
2. Ein Fehlalarm: Die Suche gibt den SUCHBEGRIFF in ihrer Antwort
zurueck. Wer nach "GEHEIM" sucht, findet das Wort zwangslaeufig --
auch bei null Treffern. Ich haette um ein Haar ein Leck "repariert",
das es nie gab. Das Echo wird jetzt entfernt, bevor gemessen wird.
FOLGEN, bewusst in Kauf genommen:
* Ein Manager ohne Zuteilung sieht keinen Creator. Die Uebersicht sagt
ihm das jetzt in einem Satz, statt leer zu bleiben.
* Er kann nur noch IN SEINEN Creator-Bereichen schreiben (darfCreator).
ZWEI PRUEFUNGEN UMGEDREHT statt geloescht -- eine geloeschte Pruefung
hinterlaesst keine Spur davon, dass hier einmal etwas anderes galt:
pruef-uebersicht ("Manager sieht dasselbe" -> "nur seine zugeteilten",
mit beiden Faellen) und pruef-scout-zuteilung ("sieht die ganze
Personenliste" -> "landet auf der Startseite").
GEPRUEFT: 43 neue Pruefungen, dazu 23 bestehende Laeufe gruen --
Startansicht 133, Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Steckbrief 65,
Handy 50, Sicht 48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Schulung 41,
Bereiche 37, Scout-Zuteilung 36, Uebersicht 35, Personenliste 33,
Freie Namen 32, Team 30, Protokoll-Loeschen 20, Personenformular 20,
Formulare 19, Betreuung 18, Code 17, Grosscheck 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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540b5d8838 |
Freie Namen, ein Call-Knopf, und drei Seiten, die fuer Scouts kaputt waren
DREI SACHEN AUF EINMAL, alle aus derselben Sitzung.
1. AUSSUCHEN ODER SELBST EINTRAGEN
Wunsch: "ich will da auch sachen selber noch eintragen koennen, also
aussuchen und selbst eintragen."
Jede Personenauswahl (Kalender, Aufgaben, Bereiche, Content, Dateien)
nimmt jetzt auch einen getippten Namen an -- eine Agentur, eine Marke,
einen Gast ohne Konto. Dazu bekommt JEDE Auswahl ab acht Eintraegen
ein Suchfeld: tippen statt scrollen.
Gebaut IM vorhandenen Auswahl-Bauteil (wahl.js), nicht daneben. Der
erste Anlauf war ein zweites Bauteil -- es hat sich prompt mit dem
ersten gebissen, beide haben denselben <select> eingepackt. Ein
zweites haette ausserdem anders ausgesehen und waere beim naechsten
Umbau nur an einer von zwei Stellen nachgezogen worden.
Der freie Name steht in einer EIGENEN Spalte je Feld; die Verknuepfung
bleibt leer. Entweder eine Person ODER ein Name, nie beides.
Filipe hat ausdruecklich auch bei den Creator-Feldern freie Namen
gewollt, nachdem der Nachteil benannt war: Der Eintrag gehoert dann zu
keinem Konto. Damit daraus kein STILLER Ausfall wird, faellt jede
Abfrage, die bisher den Namen der verknuepften Person las, jetzt auf
den freien Text zurueck (externSql) -- gekennzeichnet als "(extern)".
Der Eintrag verschwindet dadurch aus keiner Liste, keiner Suche und
keiner Uebersicht.
2. WO FUEHRE ICH DEN CALL?
Den Knopf gab es, aber nur wenn jemand von Hand einen Link ins
Ortsfeld getippt hatte UND das Gespraech noch bevorstand. Stand dort
"Hier", war nichts zum Anklicken da.
Jetzt hat das Team einen festen Call-Raum (Discord-Sprachkanal), den
das Management einmal hinterlegt. Danach hat JEDER Call den Knopf --
und er bleibt, solange das Gespraech laufen kann, nicht nur bis zur
Startzeit. Ein eigener Link am Termin schlaegt den festen Raum.
3. WAS EINE ROLLE SIEHT, MUSS AUCH FUNKTIONIEREN
Gemeldet: "cigdem kriegt als manager gewisse sachen nicht auf die sie
sieht, check jede rolle ab."
Neue Pruefung server/pruef-rollen.mjs schickt SECHS Rollen-Zustaende
ueber alle 16 Seiten und misst Konsolenfehler, fehlgeschlagene
Serveraufrufe, tote Verweise, haengende Ladeanzeigen und wortlos leere
Seiten. 96 Durchgaenge.
Der sechste Zustand ist der wichtige: eine Rolle OHNE zugeteilte
Creator -- der Normalfall am ersten Tag und Cigdems echte Lage.
Genau dort fielen die Seiten durch, waehrend dieselben Seiten MIT
Zuteilung tadellos waren.
VIER ECHTE FEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN:
a) Eine Aufgabe, die eine Managerin ohne Creator anlegte, war fuer sie
im selben Moment unsichtbar -- creator_id und verantwortlich_id
leer, und "von mir selbst angelegt" stand in keiner
Sichtbarkeitsregel. Nur DogFather sah sie noch. Kein Fehler, keine
Meldung, die Aufgabe war einfach weg. Dasselbe bei den
Bereichseintraegen. Beide Regeln kennen jetzt erstellt_von.
Niemand sieht dadurch etwas Fremdes -- nur das Eigene.
b) Ein Scout ohne zugeteilten Creator bekam auf die GESAMTE
Report-Seite 404, obwohl sie fuer ihn verlinkt ist. Die Seite
antwortet jetzt sauber und leer, statt sich zu verweigern.
c) Start-Check und Report blieben fuer immer auf "wird geladen"
stehen, wenn es nichts zu laden gab.
d) Das Creator-Profil war fuer Scouts ohne Zuteilung wortlos leer --
der erklaerende Satz stand nur in der grauen Unterzeile.
Ausserdem meldete die bestehende Lesbarkeitspruefung zwei neue
Beschriftungen von mir als zu klein fuers Handy (10,88 statt 11,5 px).
Behoben, und dieselbe Groesse an der Serien-Karte gleich mit -- dort
waere es erst aufgefallen, sobald jemand eine Wiederholung anlegt.
GEPRUEFT: pruef-rollen 97, pruef-freie-namen 32 (mit Gegenproben:
Ben sieht Cigdems Aufgabe NICHT; die Saeulen-Zuordnung nimmt
ausdruecklich KEINEN freien Namen). Alle bestehenden Laeufe gruen:
Startansicht 133, Kalender 84, Serien 67, Protokoll 52, Handy 50, Sicht
48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Sprung 43,
Personen-Loeschen 40, Bereiche 37, Uebersicht 33, Workspace-Seiten 32,
Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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d7cf598b00 |
"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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da49a227f1 |
Aufgabenbrett fuer alle Rollen -- und nur DogFather sieht alles
Wunsch vom 01.09.2026: "verbessere die Aufgabenseite auch bei Manager,
Scout und Creator. Die Scouts und Manager sollen vielleicht ein bisschen
mehr Optionen haben, wie ihre zugeteilten Creator. Aber auch die Creator
sollen es besser und detaillierter sehen. ABER NUR DIE ROLLE DOGFATHER
SOLL WIRKLICH WEITERHIN ALLEINE ALLES SEHEN KOENNEN."
(Nachgereicht: "die Seite Aufgabe auch bei DogFather machen bitte.")
ZWEI FEHLER IN DEN RECHTEN, die beim Nachsehen herausfielen:
1. Ein MANAGER sah auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS. Die Regel kannte
nur admin, creator und scout; er fiel in den Zweig "unbekannte
Rolle sieht nichts". Ein leeres Brett sieht aus wie "nichts zu
tun", nicht wie ein Fehler -- deshalb ist das lange niemandem
aufgefallen.
2. In Kalender, Dateien, Bereichen und Content sah derselbe Manager
dagegen ALLES (istLeitung). Zwei entgegengesetzte Antworten auf
dieselbe Frage, in einem Programm.
Jetzt gilt ueberall dasselbe: NUR DogFather sieht alles. Manager und
Scout sehen ihre eigenen Sachen plus die Creator, die ihnen zugeteilt
sind. Dafuer arbeitet betreuteIds() jetzt auch fuer Manager -- die
Datenbank konnte das laengst (in `betreuung` steht eine beliebige
Person), nur diese eine Funktion hat alle ausser Scouts abgewiesen.
GEAENDERT WURDE NUR, WER WAS SIEHT. Was ein Manager DARF -- freigeben,
aendern, Personen verwalten -- haengt weiterhin an istLeitung und ist
unberuehrt. Ohne diese Trennung haette ein Wunsch nach weniger Sicht
stillschweigend die halben Rechte mitgenommen; die Pruefung haelt beides
ausdruecklich fest.
DIE SEITE SELBST bekommt drei Zeilen ueber dem Brett, und die
Reihenfolge ist die Aussage:
1. WAS BRENNT -- ein Satz beim Reinkommen. Ein Brett aus vier Spalten
beantwortet das nicht; man muesste alle vier durchsehen, um zu
wissen, dass nichts brennt.
2. AUSSCHNITTE -- "Nur meine", "Heute faellig", "Ueberfaellig", jeder
mit seiner Zahl am Knopf. Ein Filter, der sich erst nach dem Klick
als leer herausstellt, kostet zweimal Aufmerksamkeit. Sie filtern
das Brett, statt eine zweite Liste aufzumachen: Vier Spalten
nebeneinander sind der Wert dieser Seite.
3. DIE CREATOR -- fuer Betreuer und DogFather, je mit offener Anzahl
und einer Warnzahl fuer Ueberfaelliges. Bei DogFather heisst die
Reihe "Alle Creator", sonst "Deine Creator": "deine" waere bei ihm
eine falsche Auskunft.
Ein Creator bekommt weder "Nur meine" noch die Creator-Reihe -- bei ihm
ist ohnehin alles seins, und ein Filter mit einem einzigen Eintrag ist
ein Knopf, der nichts tut. Die Liste der Creator stammt aus den
Aufgaben selbst und nicht aus einer Personenabfrage: Dann stehen dort
genau die, die man ohnehin sehen darf, und niemals einer mehr.
NEBENBEI (Screen 1): In der Betreuer-Auswahl stand "Dogfather
(DogFather)" -- zweimal dasselbe Wort, nur anders geschrieben. Die
Klammer entfaellt jetzt, wenn sie dasselbe sagt wie der Name.
pruef-aufgabenbrett.mjs prueft die ABGRENZUNG zuerst und an konkreten
Aufgaben, deren Titel verraten, wem sie gehoeren -- eine huebschere
Filterleiste ist eine Annehmlichkeit, eine Rechteregel, die zu viel
zeigt, ist ein Schaden. Dazu eine Gegenprobe zur alten Regel (der
Manager sieht ueberhaupt etwas) und die ausdrueckliche Bestaetigung,
dass er weiterhin anlegen darf.
Ein Fehler steckte in der Pruefung selbst: Sie erwartete beim Creator
eine feste Zahl und haing damit von ihrer eigenen Reihenfolge ab -- der
Abschnitt davor legt eine weitere Aufgabe an. Sie vergleicht jetzt gegen
die Schnittstelle. Das ist ohnehin die bessere Frage: nicht "sind es
drei", sondern "verschluckt die Seite etwas".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Workspace: Dashboard gebaut, Kopfleiste auf dem Handy repariert
Die Kachel "Dashboard" fuehrte nirgendwohin -- man stand ja schon auf der
Startseite. Statt sie zu streichen bekommt sie ein Ziel: die
Gesamtuebersicht je Creator, die das Konzept auf Seite 1 als "UEBERSICHT
-- alles zentral" verspricht und die es bisher nirgends gab. Die
Startseite bleibt der Einstieg (was ist dran, wohin gehe ich), das
Dashboard ist der Ueberblick (wie steht es um wen).
Eine Karte je Creator: ueberfaellig, dringend, offen, in Arbeit, im
Review, erledigt in 30 Tagen, dazu der naechste Termin, der Start-Check
als Balken und wie lange die Person nicht mehr da war. Jede Zahl ist ein
Verweis -- eine Zahl ohne Weg dorthin waere nur ein schlechtes Gewissen.
Sortiert nach dem, was Handlung verlangt, nicht alphabetisch.
Sichtbarkeit serverseitig wie ueberall: Creator sieht sich selbst
("Mein Stand"), Scout nur seine zugeteilten, DogFather und Manager alle.
Der naechste Review-Termin faellt fuer alle ausser der Leitung weg.
Nebenbei zwei alte Fehler gefunden und behoben:
1. Die Kopfleiste schob auf einem 390px-Handy 214 px aus dem Bild -- der
Abmelden-Knopf war dort auf JEDER Seite unerreichbar. Ursache: In der
Flex-Zeile fehlte min-width: 0, also konnte nichts schrumpfen. Auf
kleinen Schirmen weicht jetzt die Marke (steht direkt darunter noch
einmal als Ueberschrift) und der Zurueck-Knopf zeigt nur den Pfeil.
Geprueft von 320 bis 1440 px auf 14 Seiten.
2. .inhalt--breit, .kopf-zeile, .zurueck und .leise standen in
aufgaben.css -- einer Datei, die eine neue Seite gar nicht laden muss.
Derselbe Fehler wie frueher bei .knopf-still und .schalter. Jetzt in
start.css, die jede Seite laedt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Aufgaben: Rueckmeldungen ("Aufgaben & Feedback")
Letzter offener Punkt aus dem Konzept, Seite 4: Ein Creator hat laut Rollenbeschreibung "Aufgaben & Feedback" -- die Aufgaben gab es, das Feedback nicht. Ohne diese Moeglichkeit endet jede Rueckfrage ausserhalb des Systems, in WhatsApp, und damit ausserhalb dessen, was spaeter noch nachvollziehbar ist. Neue Tabelle aufgaben_notizen. Wer die Aufgabe sehen darf, darf auch mitreden -- geprueft ueber DIESELBE Sichtbarkeitsregel wie fuer die Aufgabe selbst. Eine eigene Regel gibt es bewusst nicht: Zwei Regeln fuer dieselbe Sache laufen irgendwann auseinander, und die Aufgaben- sichtbarkeit ist die schwierigere von beiden (Creator sieht eigene, Scout die seiner betreuten Creator, Leitung alles). 404 statt 403, wenn die Aufgabe nicht sichtbar ist -- wer sie nicht sehen darf, soll nicht erfahren, dass es sie gibt. Die eigene Rueckmeldung darf jeder zuruecknehmen, fremde nur die Leitung. Eine Rueckmeldung ist keine Abstimmung: Wer sich vertippt hat, soll das nicht bei jemandem beantragen muessen. Der Knopf auf der Karte zeigt die ANZAHL, nicht nur ein Symbol -- so sieht man ohne Aufklappen, wo schon etwas besprochen wurde, und die Karte bleibt trotzdem ruhig. Aufgeklappt wird direkt an der Karte, nicht in einem Fenster: Man liest die Rueckmeldungen im Zusammenhang mit der Aufgabe, sonst fehlt beim Antworten die Haelfte. Geprueft: - Chef und Luna schreiben sich gegenseitig, beide sehen beides - Mika (fremder Creator) bekommt 404 beim Lesen UND beim Schreiben - ohne Anmeldung 401, fremde Herkunft 403, leerer Text abgewiesen - Luna kann Chefs Rueckmeldung nicht loeschen, ihre eigene schon - Chef kann alle loeschen - Zaehler auf der Karte stimmt, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler |
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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
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Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben: - Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung). Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung ohne eigenen Code. - Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag. Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss. Personen (/workspace/personen.html, nur Management): - Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht - Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt - Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein - Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung, weil es die eigene Sitzung sofort beendet Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind: 1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab, das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste. 2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so, als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur. |
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Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und Zuordnung zu einem Creator-Bereich. Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server -- in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()): admin sieht alles creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist Geprueft mit vier Testkonten: - Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben - Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt) - Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht - Anfrage mit fremdem Origin: 403 - ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400 - Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst - Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt Weitere Punkte: - Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML -- ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen - ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich nur, wenn wirklich etwas ansteht - erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe zurueckgeholt wird - Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert |