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DogFatherGitandClaude Opus 5 ea4078740e Pipeline: die Stufenfarbe kommt endlich auf dem Bildschirm an
Filipe: "zuerst will ich dass du die kategorien und die kacheln viel
krasser geiler machst."

Beim Nachmessen stand fest, warum die Pipeline flach aussah: Drei
Regeln in scouting.css kamen gar nicht an, seit es den Baukasten
(module.css) gibt -- und module.css NENNT zwei davon im eigenen Text.

  --ton                  war an JEDER Karte #db4b66, dem Rot der Seite.
                         Daraus nimmt der Baukasten Kantenlicht, die
                         drei Eckwinkel und das Licht beim Zeigen. Sechs
                         Stufenfarben in der Datei, eine auf dem Schirm.
  .kk::before (3px)      gemessen 560px breit -- das ist das Kantenlicht
                         des Baukastens, das dasselbe Pseudoelement
                         belegt. Die farbige Pipeline-Kante gab es nicht.
  .kk { border } /:hover module.css setzt `border: 0`, gleich stark und
                         spaeter im Ladeweg.

Das Haus hatte die Lehre schon: aufgaben.css setzt `--ton` an fuenf
Spalten mit genau dieser Begruendung. Hierher uebertragen hat es nie
jemand.

WAS JETZT ANDERS IST
 * Jede Stufe traegt ihren Ton -- Eckwinkel, Kantenlicht und Hover
   laufen damit von kuehl (neu entdeckt) zu gruen (uebergeben).
 * Die Farbkante der Karte liegt im HINTERGRUND statt auf einem
   Pseudoelement (beide gehoeren dem Baukasten). 6px, weil das
   Kantenlicht 1,6px davon verdeckt -- bei 3px blieb nichts Sichtbares.
 * Etappennummern 01-05, abgeleitet aus WEITER statt daneben
   geschrieben. "Abgelehnt" bekommt keine: keine Etappe nach vorn.
 * Stufentitel in der eigenen Farbe (vorher einheitlich --akzent),
   mit Weiss aufgehellt -- 4,3:1 waeren bei fett-versal 12,5px zu wenig.
 * Faellig-Saum als inset-Schatten wie bei .kachel[data-warn], mit
   (0,3,0) gegen die Modulliste; vorher border-color und damit wirkungslos.
 * Karte: Plattform als Schild, Handle in gleichbreiter Schrift,
   Haarlinie zwischen "wer" und "lohnt sich", Reichweite deutlicher.

DAS MESSGERAET, DAS GEFEHLT HAT: module.css notiert "NICHT
MITREPARIERT, weil es kein Messgeraet dafuer gibt ... Hover laesst sich
nicht pruefen." Doch -- pruef-scouting-felder faehrt den Zeiger jetzt
auf die Karte und liest nach (6px -> 9px).

DREI FUNDE IN DEN EIGENEN WERKZEUGEN, alle von Hauswachen oder der
eigenen Messung:
 * bild-arten hatte keine Notbremse; page.hover() blieb haengen und
   liess beim Abbrechen einen Server auf Port 4336 zurueck. Jetzt
   notbremse(240s) und mouse.move statt hover().
 * color-mix(in srgb, var(--rand)) -- mit EINER Farbe ungueltig; der
   ganze Verlauf fiel aus, uebrig blieb Abstand ohne Linie.
 * Im Pruefausdruck steckte ein Backspace-Byte (0x08), das die
   Kommandozeile aus einer Zeichenfolge gemacht hatte. Sah im
   Quelltext richtig aus, traf nie. Jetzt startsWith.

pruef-scouting-felder: 64 -> 72 Pruefungen, gruen. Gegenprobe gefahren
(einer Stufe den Ton genommen -> rot, mit #db4b66 als Beleg). Statt des
226-Sekunden-Hauslaufs pruef-handy misst die Datei jetzt selbst auf
320px: 97 Teile, keines ueber dem Rand, kein seitliches Schieben.
Dazu gruen: css-klassen, lesbarkeit, tippziele, fingermass,
haus-trennung, leerzustand, deutsche-texte, zeichen (der eine Rest dort
ist bereich.css und aelter).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-07 00:04:49 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 f18ab32f8c Scouting: links die normalen Creator, rechts die Premium
Filipe: "ich will dass es da in der mitte eine trennung gibt. links
sollen normale creator sein und rechts premium creator. es gibt bei
tiktok naemlich diese zwei optionen von streamer ... auch dass wenn man
die eintraegt soll man aussuchen koennen."

Jede Stufe der Pipeline hat jetzt zwei Spalten mit einer Trennlinie
dazwischen. Die Trennung sitzt IN der Stufe, nicht einmal ueber der
ganzen Seite: Zwei komplette Pipelines nebeneinander haetten jede
Stufenueberschrift verdoppelt und die beiden Seiten waeren nie auf
gleicher Hoehe gewesen.

GENAU ZWEI WERTE, kein "weiss nicht". Anders als bei `netzwerk`, wo
"noch nicht gefragt" eine eigene gueltige Antwort ist: Dort wird eine
fremde Tatsache festgehalten, hier eine eigene Absicht -- und deren
Normalfall ist "normal". NULL wird als "normal" gelesen, der eine
vorhandene Lead steht damit links, ohne dass ihm etwas unterstellt wird.

DIE ART UEBERLEBT DIE UEBERGABE. Beim Creator-Onboarding wandert sie auf
die Person und ist in der Personenverwaltung aenderbar. Ohne das endet
die Angabe genau dort, wo sie zum ersten Mal vertraglich zaehlt.

Die Schwelle misst den STUFENKASTEN (@container), nicht das Fenster --
der Fehler vom 06.09.2026 im selben Haus. Auf dem Handy liegen die
Spalten untereinander, die senkrechte Linie faellt weg.

ZWEI FUNDE BEIM BAUEN, beide von Hauswachen:
 * `pruef-fingermass` fand, dass meine neue Handy-Messung mit
   `setViewportSize` statt eigenem Kontext lief -- ohne `hasTouch`
   greift keine einzige Regel aus `@media (pointer: coarse)`.
 * Die Klassen hiessen zuerst `.spalte__*` -- die gehoeren `aufgaben.css`,
   und scouting.html laedt die VOR scouting.css. `margin-left: auto` aus
   dem Aufgabenbrett zog die Zahl 560 px von ihrem Wort weg, ohne dass
   eine Pruefung rot wurde. Jetzt `.art-spalte__*`, und der Abstand wird
   gemessen.

pruef-scouting-felder: 28 -> 64 Pruefungen, gruen. Zwei Gegenproben
gefahren (Trennung deaktiviert, Spaltenreihenfolge gedreht) -- beide
schlugen an. Dazu gruen: haus-trennung, css-klassen, personen-liste,
personen-kachel, hand-personen, schranke, formulare, lesbarkeit,
agentur, deutsche-texte, tippziele, leerzustand, fingermass.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-06 23:33:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a9dcb8f59a Die Scout-Pipeline: 13 Felder statt 5, und getrennt von Team Dogi
Filipe: "perfektionnier diese kategorien wie die aussehen und was man
da noch alles immer in jeder kategorie eintragen kann. weil man kan da
nichts machen ... und das soll getrennt von der team dogi seite sein."

"MAN KANN DA NICHTS MACHEN" -- MAN KONNTE, UND DAS WAR DAS PROBLEM.
Der ganze Editor lag hinter einem stillen Textknopf namens "Details".
Ein Wort, das Lesen verspricht, an der einzigen Stelle, an der man
aendert. Er heisst jetzt "Bearbeiten", hat eine Kante und ein
aria-expanded. Aktivitaet und Potenzial waren dort ausserdem nur
ANZEIGE -- eintragen liessen sie sich ausschliesslich beim Anlegen.
Jetzt sind es Felder wie alle anderen.

SIEBEN NEUE FELDER, und keines davon ist Schmuck:
  netzwerk      schon bei einer Agentur? Die teuerste Frage der ganzen
                Pipeline -- wer unter Vertrag steht, kann nicht
                uebernommen werden. Steht auf der Karte VOR der
                Prioritaet, rot. "unbekannt" ist eine eigene Antwort und
                nicht dasselbe wie "nein".
  land          DE/AT/CH/LU/andere -- die vier Laender, in denen betreut
                wird, und die Schweiz liegt rechtlich anders als die
                drei EU-Laender (TikTok-Recherche vom 10.09.).
  follower      Reichweite. "12,4k" aus der Zwischenablage wird zu
                12400 -- sonst stuende da eine 12, und das faellt
                niemandem auf.
  woher         wie gefunden
  kontaktweg    wo angeschrieben
  live_zeiten   wann die Person ueblicherweise live ist
  absage_grund  erscheint NUR bei "Abgelehnt" -- ein "warum nicht" an
                einem Kontakt, der gut laeuft, ist eine Frage, die
                niemand gestellt hat.

Gemessen: 13 Felder im Editor statt 5.

DIE STUFEN ERKLAEREN SICH SELBST. Was "Interessiert" von "Gespraech"
unterscheidet, stand bisher nur im leeren Zustand der Seite -- also
genau so lange, bis der erste Kontakt da war. Der Satz steht jetzt an
der Stufe, und beide lesen aus derselben Liste (STUFE_WAS). Dazu eine
Kante im Ton der Stufe; die Farben gab es laengst, benutzt wurde nur
die Zahl.

GETRENNT VON TEAM DOGI -- und das war keine Formsache. `sichtbar()`
gibt fuer jeden mit `siehtAlles` schlicht `1=1` zurueck, und DogFather
hat `siehtAlles` auch auf der crew-Adresse. Die komplette Pipeline des
Workspace waere dort mitgekommen. Jetzt 404 fuer das ganze Modul,
sobald `haus === "crew"` -- nicht gefiltert, sondern nicht vorhanden.
Die Absperrung haengt an der gemeinsamen Schranke und gilt damit auch
fuer jeden Weg, der spaeter dazukommt.

NEUE PRUEFUNG (pruef-scouting-felder, 28 Pruefungen)
Sie misst alle drei Behauptungen: dass die Felder ankommen und
zurueckkommen, dass der Server Unsinn ablehnt (Land ausserhalb der
Liste, erfundene Netzwerk-Angabe, negative Follower) -- mit Gegenprobe,
dass das Richtige durchgeht -- und dass es die Pipeline auf crew. nicht
gibt. Dazu die Oberflaeche: Knopfname, Stufentext, die Fakten auf der
Karte, die Warnung, und die Zahl der Felder im Editor.

ZWEI EIGENE FEHLER AUF DEM WEG, beide von der Pruefung gefunden:
  * `notbremse(240)` -- der Wert ist in MILLISEKUNDEN. Die Pruefung
    brach nach einer Viertelsekunde mit "HING" ab, bevor sie anfing.
  * Der crew-Test meldete 200 und sah wie ein Befund aus. Tatsaechlich
    verwirft `fetch` einen selbst gesetzten `Host`-Kopf (verbotener
    Header) -- die Anfrage war nie auf der crew-Adresse. Jetzt ueber
    node:http, mit Gegenprobe, dass derselbe Weg ohne crew-Kopf
    weiterhin 200 liefert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-11 11:17:37 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6996c5957d Formularzeilen gerade geruckt, Pipeline erklaert sich selbst
DIE VERZOGENE FORMULARZEILE hatte drei Ursachen, nicht eine -- und jede
einzelne haette gereicht, damit es schief aussieht:

1. Die Rasterregel galt nur fuer Kinder mit der Klasse .feld. Der
   Kalender benutzt schlichte <div> ohne Klasse; die fielen hindurch,
   bekamen von zwoelf Spalten je EINE und wurden nur so breit, wie ihr
   Inhalt sie zwang. Daher "Art" schmal und "Beginn" breit.
2. "Dauer (Minuten)" brach in der schmalen Spalte auf zwei Zeilen um --
   und schob das Feld darunter tiefer als seine Nachbarn. Die Klammer
   ist jetzt ein leiser Zusatz, die Beschriftung hat feste Hoehe.
3. Die letzten drei Pixel: Mit grid-template-rows: 1fr auto bestimmte
   jedes Element die Zeilenhoehe selbst. Ein <select> mass sich 3 px
   kleiner als ein <input> und sass dadurch hoeher. Gemessen: Container
   beider Felder identisch (652+71), Eingabe aber 676..720 gegen
   679..723. Drei Pixel klingen nach nichts und sind genau das, was man
   als "verzogen" sieht. Jetzt hat die Zeile feste Hoehe und das Feld
   fuellt sie ganz.

Ergebnis, gemessen statt betrachtet: alle Felder 44 px hoch, alle 362 px
breit, alle Unterkanten auf einer Linie. Auf dem Handy untereinander --
zwei Felder auf 300 px sind zwei Streifen, in die nichts hineinpasst.

NEUE PRUEFUNG pruef-formulare.mjs. Sie prueft nicht "sieht gut aus",
sondern misst: gleiche Hoehe, Unterkanten auf einer Linie, kein Feld
absurd schmal, keine Beschriftung mehrzeilig -- auf fuenf Seiten und
zwei Geraetegroessen. Zwei Messfehler darin selbst gefunden und behoben
(Teilpixel-Rundung, und eine Ausgabe ueber mehrere Zeilen, die die Datei
zerschossen hat).

DIE SCOUT-PIPELINE ERKLAERT SICH JETZT SELBST. Vorher stand im leeren
Zustand ein Satz, der nur wiederholte, was man ohnehin sieht: dass
nichts da ist. Wer die Seite zum ersten Mal oeffnet, wusste danach
weiterhin nicht, wofuer es sie gibt.

Der leere Zustand ist der EINZIGE Moment, in dem jemand garantiert
liest, was dort steht -- spaeter ist die Flaeche von Daten belegt.
Deshalb steht die Erklaerung genau dort und nicht in einer Hilfe, die
niemand aufmacht. Erklaert wird der NUTZEN, nicht die Bedienung: nicht
"hier klicken", sondern warum ein Scout ohne diese Liste Leute verliert
-- naemlich die Interessierten, bei denen drei Wochen nichts passiert
ist, und nicht die, die Nein sagen. Dazu die fuenf Stufen mit je einem
Satz, was sie bedeuten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 16:11:53 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1fe443e59c Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:

1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
   Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
   pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
   gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
   Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
   Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
   stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
   beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
   Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.

Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.

DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.

Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.

DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:

  * ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
    Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
    schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
    (minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
    zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
    an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
    allein reichte dort nicht.
  * BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
    waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
    Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
    Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
  * SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
    Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
    uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
    font-size unter 0,73rem.

ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.

GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.

Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 14:48:48 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 fc4fde0f02 Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht
die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt
0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt
0.72). Die Bilder kommen durch.

MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten
lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange
der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell
wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche
(rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16
Dateien holen sich ihre Farbe von dort.

Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der
Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter
der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will,
aendert eine einzige Zeile statt 44.

Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche
(color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die
Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird.

DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz
ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange
der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die
Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen
nein). Gemessen: 375 px statt 1280.

Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen --
haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 11:20:02 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 8647138bb4 Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.

Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.

NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.

Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.

Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 10:28:34 +02:00
DogFatherGit 677bcb5653 Workspace: neues Knopf-System "Geschliffen" -- ueberall, eine Stelle
Von Filipe aus drei gerenderten Entwuerfen gewaehlt (A Kante & Glut,
B Geschliffen, C Praegung). Raten hilft hier nicht -- beim Zurueck-Knopf
hat erst der direkte Vergleich zum Ziel gefuehrt.

Aufbau: farbiger Verlaufsrand (padding-box/border-box) und ein feiner
heller Streifen obenauf -- wie eine angeschliffene Kante. Die Farbe sitzt
im Rand und in der Schrift, die Flaeche bleibt dunkel. Beim Zeigen hebt
sich der Knopf einen Pixel an und bekommt einen weichen farbigen Schein
darunter. Die Hauptaktion einer Seite ist zusaetzlich gefuellt.

JEDE AKTION HAT IHRE EIGENE FARBE:
  gruen  passt, erledigt, freigegeben
  amber  ausbaufaehig, wartet
  rot    Handlungsbedarf, loeschen
  blau   speichern
  violett anlegen
  gold   Onboarding -- der einzige Schritt, der eine Person anlegt
  grau   abbrechen, schliessen
  Stufenfarbe fuer den Weiter-Knopf der Scout-Pipeline

DAS IST JETZT DIE EINZIGE STELLE, AN DER KNOEPFE GESTALTET WERDEN.
Vorher standen sie in NEUN Dateien verstreut, und prompt sahen dieselben
Knoepfe auf verschiedenen Seiten verschieden aus. Alle alten
Definitionen sind entfernt; wer einen neuen Knopf braucht, nimmt eine
Farbklasse und schreibt kein CSS. Gilt ab jetzt auch fuer alles, was
noch dazukommt.

Geprueft ueber alle elf Seiten: 172 sichtbare Knoepfe, kein einziger
ungestylt, kein Kontrast unter 4,5:1.

Drei Sachen, die dabei aufgefallen sind:

1. Der neutrale "Abbrechen"-Knopf hatte halbdurchsichtiges Weiss als
   Farbwert -- gemessen 1,1:1 Kontrast, praktisch unlesbar. Neutral hat
   jetzt einen echten Farbwert (#8e9cb0).

2. Die Filter-Knoepfe (Kalender, Dateien, Bereiche) hatten eine eigene
   "gedrueckt"-Regel mit flaechiger Farbe, die den geschliffenen Rand
   ueberschrieb. Sie benutzen jetzt den gefuellten Auftritt des Systems.

3. Der Bearbeiten-Stift auf den Aufgabenkarten war nie ein richtiger
   Knopf, sondern nackter Text ohne Rand -- man sah nicht, dass man
   draufdruecken kann. Jetzt im System, in der kleinsten Groesse.

Der Zurueck-Knopf ("Neon-Kante") bleibt wie er ist -- den hat Filipe
selbst ausgesucht, und er ist ein Navigationselement, keine Aktion.

Messhinweis fuer spaeter: color-mix liefert computed color(srgb ...),
das laesst sich NICHT als Text auslesen. Die erste Messung meldete
faelschlich 1,13:1 fuer 49 Knoepfe. Richtig geht es ueber eine Leinwand
(fillStyle + getImageData).

Alle Toene bewusst gedeckt statt neon, alles respektiert
prefers-reduced-motion.
2026-08-28 12:13:11 +02:00
DogFatherGit 45cd0ae226 Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html.

Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben
Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere
die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben.
Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin
unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer
Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen
Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen.

Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen:
"Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen
werden."

To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern
sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der
Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die
Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft:
Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett.

Weitere Punkte:

- Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben
  stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige
  Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch
  hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr.
- Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech
  nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll
  wertlos macht.
- "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit
  demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link.
- Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten
  To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin.
- Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste
  tippen kann, ohne zur Maus zu greifen.
- Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich
  eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text.

Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener
WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter
Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit
laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden.
Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin
benutzt wird.

Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf
calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein
gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt.
2026-08-28 11:06:37 +02:00
DogFatherGit d845d91d70 Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.

Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."

- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
  Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
  bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
  Scout zuordnen.

Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.

Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.

Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.

Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.

Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).

Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
2026-08-28 10:57:42 +02:00