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DogFatherGitandClaude Opus 5 603319a145 Arbeitsschloss: zwei Sitzungen sehen sich jetzt
HEUTE ZWEIMAL NUR GUTGEGANGEN. Zwei Claude-Sitzungen arbeiteten
gleichzeitig in diesem Verzeichnis, ohne voneinander zu wissen.
Keine hat etwas falsch gemacht — sie konnten es nicht wissen.

  * Beide haben `git add -A` benutzt. Haette die eine
    unfestgeschriebene Arbeit der anderen im Baum gehabt, waere sie
    mitcommittet worden — unter fremdem Namen, in einer fremden
    Begruendung, und niemandem waere es aufgefallen. Nachgesehen:
    diesmal war nichts dabei.
  * Beide haben den Stempellauf gestartet. Der schreibt 45 Dateien
    um. Wer dort eine offen hatte, bekam sie unter den Haenden weg
    geaendert.

Dasselbe hat in RunOne am 03.09.2026 sieben Minuten Ausfall
gekostet. Dort gibt es seitdem `arbeitsschloss.sh`; diese Fassung
uebernimmt seine Lehren.

WAS ES IST UND WAS NICHT. Es ist kein Riegel — wer wirklich muss,
kommt vorbei. Es beantwortet die eine Frage, die heute niemand
beantworten konnte: „arbeitet hier gerade sonst jemand?"

Die teuren Fehler liegen bei einem Schloss alle in derselben
Richtung: Es blockiert zu viel und wird deshalb abgeschafft. Also:

  * Es blockiert NICHT, wenn das Schloss DEINES ist. RunOnes erste
    Fassung fragte „ist abgeschlossen" statt „haelt es jemand
    anders" — damit haette, wer ordentlich abschliesst, nie mehr
    ausliefern koennen. Dafuer gibt es `fremd`.
  * Es VERFAELLT nach zwei Stunden, und dass da jemand war, steht
    beim Uebernehmen dabei.
  * Es blockiert NICHT, wenn es selbst unlesbar ist — dritter
    Ausgang, kein Stillstand.
  * Notausgang: SCHLOSS_ZWANG=ja git commit …

DAS PROBLEM, AN DEM RUNONE HAENGT, IST HIER GELOEST. Dort faellt die
Kennung im Zweifel auf den Systembenutzer zurueck, und zwei
Claudian-Sitzungen laufen BEIDE als `claudian` — die Sicherung griff
ausgerechnet zwischen den zwei Faellen nicht, fuer die sie gebaut
wurde. Deshalb ist dort `export ARBEITER=…` Pflicht, und Pflicht
heisst: man vergisst es.

Hier steht `CLAUDE_CODE_SESSION_ID` in jeder Sitzung und ist je
Sitzung verschieden (nachgesehen, 36 Zeichen UUID). Zwei Sitzungen
auf demselben Windows-Benutzer unterscheiden sich damit von selbst,
ohne dass jemand etwas tun muss. Reihenfolge: ARBEITER, dann
Sitzungskennung, dann Benutzername MIT Warnung.

NIEMAND MUSS DARAN DENKEN:
  * die beiden Stempelwerkzeuge nehmen es selbst und geben es selbst
    frei — auch nach einem Absturz und bei Strg+C (wie `bauen.sh` im
    Shop; eines, an das man denken muss, wird vergessen und ab da
    umgangen)
  * `tools/git-haken/pre-commit` bricht jeden Commit ab, solange
    jemand ANDERS das Schloss haelt. Das ist die Stelle, die heute
    gefehlt hat: `git add -A` ist der Griff, den man ohne Nachdenken
    macht, und gegen einen Reflex hilft keine Regel auf Papier.
  * `core.hooksPath` statt `.git/hooks` — letzteres ist nicht
    versioniert und waere nach einem Klon genau dann leer, wenn es
    gebraucht wird.

GEPRUEFT, server/pruef-arbeitsschloss.mjs: 33 Pruefungen, 0 Fehler —
in einem WEGWERF-Verzeichnis mit eigenem git, damit kein echtes
Schloss angefasst wird. Darunter am echten git:

    ohne Schloss committen        -> geht      (0)
    mit dem EIGENEN Schloss       -> geht      (0)
    mit einem FREMDEN Schloss     -> bricht ab (1), nennt wer und warum
    und es stehen genau ZWEI Commits da, nicht drei
    SCHLOSS_ZWANG=ja              -> kommt vorbei
    ohne das Schloss-Werkzeug     -> laesst durch

Dazu: verfallenes Schloss laesst durch, mit laengerer Frist blockt
dasselbe Schloss wieder (Gegenprobe), unlesbarer Inhalt und
unlesbarer Zeitstempel blockieren nicht.

Portnummern nach der neuen Pruefdatei nachgemessen: Pruefbereich bis
5415, 462 Nummern, 0 Kollisionen. pruef-struktur 75/0,
pruef-fingermass 5/0, pruef-ports 10/0.

In DEPLOY.md steht es jetzt an erster Stelle — eine Sicherung, von
der nur der weiss, der sie gebaut hat, ist die erste, die umgangen
wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-01 20:04:28 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1afb38258c Anfuehrungszeichen: drei Loecher in meiner eigenen Wache
Die zweite Sitzung hat in den Praesentationen des Vaults 83 Stellen
gefunden — und damit auf Loecher in MEINER Wache gezeigt. Ich habe
sie nachgemessen, alle drei waren echt.

LOCH 1 — SIE SAH NUR `server/workspace-*.js`

Also ausgerechnet nicht `workspace.js`, die groesste Datei des
Hauses. Der weitere Filter fand dort sofort drei Stellen:

    workspace.js:3404  Kanal „Chat-Moderation"     (Protokoll)
    workspace.js:3422  „${titel}" -> ${haus}       (Protokoll)
    workspace.js:3304  „${… || "ohne Titel"}"      (siehe Loch 3)

Das ist heute der DRITTE Fall von „die Wache kennt nur die halbe
Menge" — nach pruef-struktur (sah nur die Pruefdateien, nicht die
Anwendung) und pruef-fingermass (sah keine variable Breite).

LOCH 2 — IHR AUSDRUCK GILT JE ZEILE

Ein `„`, das erst in der naechsten Zeile mit einem geraden `"`
schliesst, fiel durch. Gemessen: drei echte Faelle, zwei davon
sichtbarer Seitentext.

    workspace/leistung.html       „nicht / zugeordnet"
    workspace/leistung.html       „Backstage-Tabelle / einfuegen"
    workspace/assets/js/ampel.js  „noch ' + 'verbessern"

Beim letzten laeuft das Zitat ueber eine Zeichenketten-Verkettung.

Neue Regel ohne Fehlalarme: erst alle RICHTIG geschlossenen Paare
entfernen (auch mehrzeilig), dann die einzeilig falschen (die meldet
die alte Regel). Was danach noch ein `„` hat und binnen drei Zeilen
ein gerades `"`, ist ein Fund. Ausgenommen bleibt das Zeichen ALS
WERT — in `content: "„";` und in den Sprachtabellen ist das `„` der
Inhalt und das `"` die Begrenzung.

LOCH 3 — EINE AUSNAHME, DIE EINEN FUND VERSCHLUCKT HAT

Gefunden durch die ZAHL, nicht durch den Blick: Der weitere Filter
liess die Ausnahmen von 12 auf 13 steigen. Die dreizehnte war

    `… „${zeile[titelSpalte] || "ohne Titel"}"`

Der Ausdruck blieb am `"` von `"ohne Titel"` haengen; als Inhalt kam
`${zeile[titelSpalte] || ` heraus, das endet auf ein Leerzeichen,
und damit galt „der Satz geht in der naechsten Zeile weiter". Das
echte Schlusszeichen stand hinter dem `}` und war gerade.

Dass die Ausnahmen gezaehlt UND genannt werden, hat ihn gefunden.
Genau dafuer steht die Zeile dort.

Behoben an der Wurzel: Anfuehrungszeichen innerhalb einer Einsetzung
`${…}` werden vorher durch X ersetzt, bei gleicher Laenge und
gleichen Zeilenumbruechen. Das nimmt einer ganzen Sorte
Fehlklassifizierung die Grundlage — die Ausnahmen fielen danach von
13 auf 11.

UND EIN VIERTES, BEIM MESSEN AUFGEFALLEN

`„Van-Van”` in assets/js/data-modis.js schliesst mit U+201D, dem
ENGLISCHEN Zeichen. Zweimal, beide Male in einer DEUTSCHEN Zeile
(`de:` und `"de-CH":`) — nicht einmal eine Uebersetzung, in der es
richtig waere. Eigene Regel dafuer, die keine Ausnahme braucht: Wer
mit `„` oeffnet, schliesst deutsch; in fremdsprachigen Zeilen steht
gar kein `„` am Anfang.

DIE AUSNAHMEZAHL IST JETZT STRENG. Sie stand auf „hoechstens 12" —
damit waere der Anstieg auf 13 nicht aufgefallen. Jetzt genau 11,
wie bei den Grundlinien in pruef-fingermass.

GEPRUEFT: pruef-struktur 68 -> 75 Pruefungen, 0 Fehler. Dazu
leistung-optik 59/0, ampel 47/0, treff 85/0, modi-verborgen 87/0 —
die Seiten, deren Text ich angefasst habe. Steuerzeichen: 830
Dateien, keines. Beide Stempel gesetzt.

Sechs echte Stellen berichtigt, vier neue Gegenproben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-01 19:28:38 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 95c4599baa Anfuehrungszeichen: 199 falsche Schlusszeichen im sichtbaren Text
Deutsch oeffnet mit „ und schliesst mit “. An 199 Stellen, die ein
Mensch liest, stand als Schlusszeichen ein GERADES " -- „Nächstes"
statt „Nächstes“. Auf sechzehn oeffentlichen Seiten, in vierzig
Dateien des Workspace und in zwoelf Servermodulen, die Texte
verschicken.

Auf dem Bildschirm sieht man den Unterschied sofort. Beim Schreiben
nicht: Das gerade " liegt auf der Tastatur, die anderen nicht.

WARUM EIN ERSTER ANLAUF ZURUECKGENOMMEN WURDE

Ein gerades " ist an vielen Stellen SYNTAX und kein Schriftzeichen --
Grenze einer Zeichenkette, Grenze eines HTML-Attributs, Zeichen in
einem regulaeren Ausdruck. Wer stumpf ersetzt, macht aus

    „<a href="https://…                  ein kaputtes Attribut
    /^["'„»\s]+|["'“«.\s]+$/              einen kaputten Ausdruck
    "… nichts „mal " + "eben …"          eine kaputte Zeichenkette

DIE UNTERSCHEIDUNG LAEUFT AN MERKMALEN, NICHT AN EINER LISTE

  < > = dazwischen        -> HTML-Marke oder Attribut
  endet auf Leerzeichen   -> die Zeichenkette hoert hier auf, der
                             Satz geht in der naechsten Zeile weiter.
                             Ein deutsches Schlusszeichen steht NIE
                             hinter einem Leerzeichen.
  Rueckstrich mittendrin  -> regulaerer Ausdruck
  ${ ohne }               -> mitten in einem Ausdruck

Eine Liste erlaubter Ausnahmen waere die naechste, die niemand
pflegt. Zwoelf Stellen bleiben dadurch stehen, alle zwoelf einzeln
angesehen und alle zwoelf zu Recht -- dort steht das richtige
Schlusszeichen ohnehin weiter unten im Satz.

Fuenf davon waren allerdings ECHTE Fehler HINTER dem Link
(`…>HasiDog</a>".`) -- die erste Regel hatte nur das Attribut
gesehen, nicht den Satz danach. Gezielt nachgezogen.

Ein maskiertes `\"` in workspace-vorlagen.js (28 Hooks) wird zu “ --
ohne Rueckstrich, denn “ begrenzt nichts.

KOMMENTARE BLEIBEN, WIE SIE SIND. Dort liest es niemand ausser mir;
eine Wache, die auch Kosmetik anmahnt, wird weggeklickt. Beim ersten
Messen fielen ausserdem acht Stellen aus buehne.html faelschlich an,
weil `/* */` in HTML (in <style> und <script>) nicht ausgeblendet
war -- jetzt schon.

DIE WACHE DAZU

pruef-struktur prueft es ab sofort mit derselben Regel: 322 Dateien
mit sichtbarem Text, 0 Funde, und die zwoelf bewussten Ausnahmen
werden GEZAEHLT und genannt (erlaubt: 12). Eine Ausnahme, die niemand
sieht, waechst -- und irgendwann steht der echte Fall darin.

GEPRUEFT

  pruef-struktur   59 -> 68 Pruefungen, 0 Fehler
  node --check auf allen geaenderten JS-Dateien
  nachgemessen: 199 geaendert, 12 mit Grund stehen geblieben

  gruen geblieben: bewerbung-aufgaben 163, nachwuchs 262,
  reaktion 421, support 63, content 45, terminregel 35, treff 85

  Und nachgesehen, ob eine Pruefung noch die alte Schreibweise
  ERWARTET: 13 Fundstellen, alle dreizehn nur Text in ihrer eigenen
  Ausgabe, keine einzige ein Vergleich mit dem Seitentext.

GEGENPROBE: In reaktion.html ein Schlusszeichen zurueckgedreht ->
„workspace/reaktion.html:546 „Nächstes"", mit Datei und Zeile. Und
die Erkennung einzeln gegen HTML-Attribut, fortgesetzte
Zeichenkette, regulaeren Ausdruck und eingesetzten Wert geprueft.

Stempel gesetzt: workspace 670 Verweise in 45 Dateien, oeffentlich
554 in 48 Seiten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-10-01 01:56:15 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 2c12b8706e Highlights des Teams sind sofort zu sehen -- ohne zweiten Klick
Filipe, 30.09.2026: „wenn wir bei highlights videos rein setzen will
ich nicht mehr dass wir sie freigeben muessen, sobald die reingesetzt
wurden sollen die sofort zu sehen sein."

=====================================================================
WAS ICH NICHT GETAN HABE, UND WARUM NICHT
=====================================================================
Die naheliegende Loesung waere gewesen, `highlight` aus
`TREFF_FREIGABE_BRETTER` zu streichen. Das waere falsch: Auf diesem
Brett laedt auch die COMMUNITY hoch -- Clips, Bilder, Fanart. Im
Quelltext steht woertlich daneben:

    „Zwei Schloesser, weil hier fremde Inhalte hochgeladen werden --
     Urheberrecht und Anstand sind nichts, was man nachtraeglich
     klaert."

Filipe meint nicht das. Er meint: „wenn WIR videos rein setzen".

=====================================================================
DIE UNTERSCHEIDUNG STAND SCHON IM HAUS -- nur nicht im Code
=====================================================================
Derselbe Quelltext sagt ueber die zwei Freigabe-Bretter
Verschiedenes:

    ansteht    -> der SCHALTER „Im Treff zeigen". Das Team entscheidet
                  JE TERMIN, ob die Community ihn sieht.
    highlight  -> der Urheberrechts- und Anstandsfilter.

Ein Filter fragt „hat das jemand angesehen?". Wenn der, der ihn
bedienen darf, den Eintrag SELBST anlegt, ist die Antwort ja. Genau
diese Begruendung steht seit dem Uebernehmen aus dem Katalog im
Haus: „Eine zweite daneben waere keine Sicherheit, sondern ein
Klick."

Ein Schalter dagegen ist eine Entscheidung je Fall. Termine bleiben
deshalb unberuehrt -- sonst stuende jeder interne Termin sofort im
Treff, und danach hat niemand gefragt.

Neu: `FREIGABE_IST_FILTER` und `sofortFreigeben()` in
workspace-treff.js. DIE BEDINGUNG FRAGT DIE ROLLE, NICHT DEN WEG --
waere der Weg gefragt, waere aus dem Filter ein Loch geworden, sobald
jemand einen zweiten Weg baut. Ein Community-Mitglied ab „Stamm"
darf weiterhin einstellen; sein Eintrag wartet auf das Team.

Gerufen an ZWEI Stellen: beim Videoweg und beim Anlegen von Hand.
Beide hatten es bisher nicht.

=====================================================================
DIE VORHANDENE FREIGABEPRUEFUNG BEWEIST DAS NICHT
=====================================================================
Sie blieb nach der Aenderung gruen -- und das zu Recht: Sie legt ihre
Eintraege unmittelbar in der Datenbank an und prueft damit den
Mechanismus, nicht den Weg. Haette ich mich darauf verlassen, waere
eine Aenderung ausgeliefert worden, fuer die keine Zeile spricht.

pruef-treff (+5): DogFather legt ueber den echten Weg an -> die
Community sieht es SOFORT. Ein TERMIN bleibt verborgen. Die Regel
gibt fuer eine Rolle von aussen NICHT frei und fuer Termine
ueberhaupt nicht.

pruef-video (+3): Der Videoweg hat seinen eigenen Aufruf -- genau
dort wird einer vergessen. Geprueft wird die Freigabezeile selbst,
samt Gegenprobe „freigegeben ist nur, was auch angelegt wurde".

Meinen Abschnitt hatte ich erst HINTER das Abschalten des
nachgebauten TikTok-Dienstes gehaengt -- der Kopf der Datei warnt
woertlich davor („das Abschalten steht ganz hinten"). Gelesen habe
ich ihn, als es rot wurde.

UND `pruef-struktur` HAT MEINE EIGENE NEUE ZEILE GEFANGEN: Sie bildete
das Datum aus UTC statt Ortszeit -- zwischen Mitternacht und zwei Uhr
waere es der falsche Tag gewesen. Behoben mit `tagLokal()`, Minuten
nach dem Schreiben.

Gemessen: pruef-treff 85/0 (war 80), pruef-video 74/0 (war 71),
pruef-highlights 31/0, pruef-bereiche-lesend 37/0,
pruef-treff-werkzeuge 73/0, pruef-alle-sehen-es 43/0,
pruef-community-sicht 10/0, pruef-wege-nach-draussen 67/0,
pruef-struktur 44/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-30 12:55:12 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 f53791cefd Dritte Schicht: auch die Webdesign-Seiten trugen Stempel vom August
Nach den 35 oeffentlichen Seiten und den zwei Zahlen des Service
Workers lag dieselbe Faeulnis noch eine Ebene tiefer:

    webdesign/*.html   49x ?v=20260823wd20   (23. August)
                        1x ?v=20260825wd51   (25. August)

Zwei VERSCHIEDENE Stempel in 13 Seiten, und beide aus dem August. Sie
verweisen auf dieselben Dateien wie die Startseite -- darunter
`main.css` --, und der Server schickt dazu ein Jahr `immutable`. Wer
den Bereich seit August besucht hatte, hatte sie eingefroren, ganz
unabhaengig vom Service Worker.

Dritte Schicht desselben Fehlers an einem Vormittag. Alle drei hatten
dieselbe Ursache: eine Zahl, die ein Mensch pflegen sollte.

Der Stempler nimmt die 13 Seiten jetzt mit -- 554 Verweise in 48
Seiten, EIN Stempel. `workspace/` bleibt ausgenommen: Dort arbeitet
`workspace-stempel.mjs`, und zwei Werkzeuge auf demselben Ordner
waeren zwei Antworten auf dieselbe Frage.

Und die Wache liest sie mit. Haette sie nur die Wurzel gelesen, waere
sie gruen gewesen und haette die Haelfte geprueft -- genau die Sorte
gruener Haken, die nichts bedeutet.

Viermal heute ist mir beim Schreiben ein Backslash durch die Shell
verlorengegangen (`\1` wurde zum Steuerzeichen, `\\` zu nichts).
Die Hausnotiz sagt das seit Langem; ich habe es viermal trotzdem
gemacht. Ab jetzt: alles mit Backslash geht durch das Werkzeug, nicht
durch die Befehlszeile.

Gemessen: pruef-zwischenspeicher 34/0, pruef-bewegung 9/0,
pruef-css-klassen 37/0, pruef-struktur 44/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-30 12:14:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 5ef3a13615 Jede App der Domain bekommt eine eigene Fensterfarbe
Beim Installieren als App sahen alle Dienste gleich aus. Nicht wegen der
Symbole - die sind seit heute Mittag gut unterscheidbar - sondern wegen
der Farbe: zwoelf von vierzehn trugen dasselbe Fast-Schwarz (#05070b,
#05070d, #0a0910, #0b0d10, #0d0817, #0e0a16). Das ist die theme_color,
also am PC die Titelleiste des App-Fensters und am Handy die Statusleiste.

Neu, je App eine Farbe, abgeleitet vom eigenen Symbol:

  Hauptseite            #065f76  Petrol      (Symbol stahlblau)
  DogiCrew-Verwaltung   #8d4125  Kupfer      (Symbol orange)
  Webdesign             #564e95  Violett     (Symbol lila)
  Kundenportal          #924985  Magenta     (Symbol pink)
  WD-Verwaltung         #b44f5e  Rose        (Symbol rot)
  Creator Workspace     #0674b9  Blau        (Symbol nachtblau)

Nextcloud (#17a5a6) bleibt unveraendert - als einzige hob sie sich schon ab.

WICHTIG war, beide Stellen zu aendern: Die meta-Angabe im HTML
ueberschreibt die theme_color aus dem Manifest. Nur das Manifest zu
aendern haette gar nichts bewirkt.

Der background_color (Startbildschirm beim Oeffnen) bleibt bewusst sehr
dunkel, nur leicht in Richtung der App-Farbe getoent - kraeftig ist nur
die schmale Leiste, damit nichts grossflaechig aufblitzt (Vorgabe
augenschonend).

Wie die Farben entstanden sind: Zwei Entwuerfe fielen bei der eigenen
Pruefung durch. In HSL gerechnet lagen Workspace und Webdesign bei einem
Farbabstand von 12.6 statt der noetigen 25 - auf dem Papier 30 Grad
auseinander, fuers Auge dasselbe Blauviolett. Auch der zweite Versuch
scheiterte (Hauptseite zu nah an Nextclouds Tuerkis, 19.1). Neun Farben
bei gleicher Helligkeit passen schlicht nicht mit genug Abstand auf den
Farbkreis. Erst mit der Helligkeit als dritter Dimension und einem
Optimierer, der den KLEINSTEN Abstand im Satz maximiert, kam ein Satz
heraus, der haelt: kleinster Abstand 25.5.

Geprueft: 68 Farbpruefungen (weisse Schrift ueberall lesbar 5.0-7.2:1,
keine blendet, jede hebt sich vom bisherigen Schwarz ab, alle Paare
>= 25 Delta E) und 101 Browserpruefungen ueber 16 Seiten (Manifest und
meta stimmen ueberein, genau eine theme-color je Seite, Symbole
vorhanden) - alle gruen, Gegenprobe schlaegt an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-05 23:35:25 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 51c3d4402b Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)

Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.

Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.

Weiter behoben:
  * Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
    die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
    Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
  * POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
    ohne Herkunftspruefung.
  * workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
    aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
  * admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
  * Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
    0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
  * h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
  * HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
  * upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
    WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
    jedes iPhone benutzt.
  * pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
    gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".

Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.

APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)

Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).

Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.

Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.

Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.

Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-05 11:42:17 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 37f1b4a8f5 Handy: Sicherheitsabstaende, Wisch-Reiter, zweispaltige Uebersicht
Der wichtigste Fund: env(safe-area-inset-*) stand bereits im CSS, lieferte
aber immer null -- viewport-fit=cover fehlte auf allen dreizehn Seiten.
Der Code sah richtig aus und tat nichts. Zusammen mit
apple-mobile-web-app-status-bar-style=black-translucent (schon gesetzt)
hiess das: installiert lag die Kopfzeile auf einem iPhone hinter Uhr und
Akkuanzeige.

Behoben:
- viewport-fit=cover auf allen 13 Seiten.
- Vier Sicherheitsabstaende zentral benannt statt an jeder Stelle
  einzeln geschrieben. Kopfzeile weicht der Statusleiste, Container dem
  seitlichen Notch im Querformat, Fusszeile der Gestenleiste.
- Der 'Ueberspringen'-Knopf des Vorspanns lag mit bottom:2rem praktisch
  AUF dem Entsperr-Strich (34px). Man haette die App verlassen statt
  uebersprungen.
- Eigener Zweig fuer den installierten Betrieb: kein Gummiband-
  Nachfedern (sieht in einer App nach einem Fehler aus), kein
  Installations-Hinweis.
- Die vier Sprungmarken auf der Rechtsseite waren 39px hoch -- fuenf
  unter dem Daumenmass. Ausgerechnet dort muss man zum Widerrufsrecht
  springen koennen.
- 'Waehle links einen Verlauf aus': Auf dem Handy gibt es kein links,
  die Liste steht darueber. Richtungswort entfernt.
- Sechs Reiter brauchten auf dem Handy drei Zeilen. Jetzt ein
  Wischstreifen mit Einrasten und Auslauf am Rand; der aktive Reiter
  wird herangeholt, wenn man ueber eine Kachel springt.
- Uebersicht zweispaltig statt zwoelf Zeilen untereinander: 2635px ->
  1924px. Eine Uebersicht, an der man vorbeiwischen muss, ist keine.

Geprueft mit 55 neuen Handy-Pruefungen auf iPhone 14 Pro, Pixel 7 und
320px Breite, jeweils im Browser und im installierten Zweig. Drei
Fehlalarme der eigenen Pruefung wurden begruendet ausgenommen (Honigtopf
bei left:-9999px, Eingabefeld in einer Beschriftung, Inline-Link im
Fliesstext -- WCAG 2.5.8 nimmt letztere ausdruecklich aus).

Zwei Selbstkorrekturen an der Pruefung dokumentiert: Die Emulation von
display-mode wirkt nicht (Chromium nimmt den Befehl an und ignoriert
ihn) -- ohne das waeren die zwoelf 'installiert'-Zeilen ein zweiter
Browser-Durchgang gewesen. Und die Messung gegen die Systemleisten mass
zuerst die Kastenkante statt der Inhaltskante und meldete elf korrekte
Seiten als fehlerhaft. Eine Selbstpruefung mit einem absichtlich falsch
gesetzten Knopf belegt jetzt, dass die Messung echte Fehler findet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 19:51:10 +02:00
DogFatherGit 4ad99b5c37 Diagnose: Volltest mit echtem Ausweis
Ein 401 ohne Anmeldung beweist nur, dass die Adresse existiert -- nicht,
dass die Antwort auch bei ANGEMELDETEM Zugriff kommt. Genau dort blieb
die Verwaltung stehen.

Die Diagnose geht jetzt denselben Weg wie die Verwaltung: Ausweis von
der Zugangswand holen, damit die Einstellungen abrufen, Zeit messen. Mit
eigenem Zeitlimit von 12 Sekunden, damit die Diagnose nicht selbst
haengt, wenn die Adresse haengt -- ein Pruefwerkzeug, das am selben
Problem scheitert, ist wertlos.

Damit ist der Befund eindeutig statt vermutet: entweder 'Erfolgreich in
X ms', oder eine Statusnummer samt Antworttext, oder 'KEINE Antwort
innerhalb von 12 Sekunden'.
2026-08-23 17:30:23 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 a5cd4bdcbd Diagnose: Normalzustaende nicht mehr als Befund melden
Filipes Diagnose zeigte zwei "!", obwohl alles in Ordnung war:

  ! Service Worker aktiv       -> 1 registriert
  ! Zwischenspeicher           -> dogfather-webdesign-v11
  ! Anmeldung Verwaltung       -> keiner vorhanden

Alle drei sind der NORMALFALL:

Ein aktiver Service Worker ist gewollt -- ohne ihn liesse sich die Seite
nicht als App installieren. Das war ausdruecklicher Wunsch.

Der Zwischenspeicher enthielt v11 -- also genau die Fassung, die der
Server ausliefert. Die erste Fassung meldete JEDEN gefuellten
Zwischenspeicher als auffaellig, auch den topaktuellen. Das ist
Panikmache, kein Befund.

Die Anmeldung gilt je Tab. In einem frisch geoeffneten Tab ist
zwangslaeufig keine da -- und sie SOLL beim Schliessen ohnehin
verschwinden, das war eine ausdrueckliche Vorgabe.

Ein Pruefwerkzeug, das den Normalzustand anmahnt, ist schlimmer als
keines: Es schickt einen auf die Suche nach einem Fehler, den es nicht
gibt -- und wenn dann einmal ein echter kommt, sieht er genauso aus wie
das Rauschen davor.

Jetzt liest die Diagnose die erwartete Fassung aus dem
Service-Worker-Skript auf dem Server und VERGLEICHT. Nur eine
Abweichung ist ein Befund.

GEPRUEFT mit beiden Faellen: bei v11 sechsmal gruen, bei kuenstlich
gesetztem v3 ein "!" mit beiden Fassungsnummern im Klartext.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:18:05 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 b9f6829a63 Diagnoseseite: Text landete im Statuskreis statt daneben
Filipes Screenshot zeigte den Beschreibungstext als schmale
Buchstabensaeule ueber die halbe Seite laufen. Die Ursache ist eindeutig
und mein Fehler:

  d.innerHTML = '<span class="mark">✓</span><div><b></b><span></span></div>';
  d.querySelector("span").textContent = text;

querySelector liefert den ERSTEN passenden span -- und das war der
Statuskreis, nicht das Textfeld darunter. Der gesamte Beschreibungstext
wurde also in einen 26 Pixel breiten Kreis geschrieben und lief dort
heraus.

Zwei Regeln machten es schlimmer:
  .zeile span { ... }   traf ebenfalls BEIDE spans
  fehlendes min-width:0 verhinderte, dass die Textspalte schrumpfen darf

Jetzt wird die Zeile Element fuer Element aufgebaut, mit direkten
Verweisen statt Suche -- da gibt es nichts zu verwechseln. Die
CSS-Regeln zielen auf eigene Klassen (.inhalt, .text) statt auf den
Elementnamen, der Kreis ist auf feste 26px genagelt und schneidet
ueberzaehligen Inhalt ab, statt die Seite aufzubrechen.

Auch die feste Platzhalterzeile im HTML nutzte noch den alten Aufbau und
haette denselben Fehler gezeigt, sobald sie sichtbar wird.

GEPRUEFT im Browser: alle sechs Zeilen, jeder Kreis exakt 26x26, Text
danebenstehend. Zusaetzlich als Screenshot angesehen -- bei einem
Anzeigefehler ist Messen allein nicht genug, denn genau das hatte die
erste Fassung ja auch bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:13:34 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 dd4010e75d Diagnoseseite: findet und behebt haengende Zwischenspeicher
Rueckmeldung: "garnichts laedt in der verwaltungsseite".

Geprueft statt geraten -- die Serverseite ist in Ordnung:
  Dienst aktiv, keine Fehler im Protokoll
  CORS-Vorabanfrage 204 mit allow-origin
  echte Anfrage 401 (korrekt ohne Anmeldung), Antwortzeit unauffaellig
  ausgelieferte Seite enthaelt den neuen Code

Damit bleibt fast nur der Browser: ein alter Service Worker, der
veraltete Dateien ausliefert. Er ueberlebt ein normales Neuladen, und
niemand kann ihn ohne Entwicklerwerkzeuge sehen.

webdesign/diagnose.html prueft sechs Dinge und sagt im Klartext, welches
davon klemmt: Service Worker aktiv? Zwischenspeicher gefuellt? Server
erreichbar und wie schnell? Kennt der Server die neuen Adressen
(404 = Server veraltet)? Liegt eine Anmeldung vor? Und wird die AKTUELLE
Gestaltungsdatei ausgeliefert -- erkennbar an einem Merkmal, das es erst
seit heute gibt.

Ein Knopf meldet den Service Worker ab, loescht die Zwischenspeicher und
laedt die Verwaltung mit Zeitstempel neu. Der Text sagt ausdruecklich,
dass Anmeldung und Daten unberuehrt bleiben -- sonst traut sich niemand
zu klicken.

ZWEI ENTSCHEIDUNGEN

Die Seite laedt KEINE externen Dateien, alles steht inline. Sie muss
funktionieren, wenn genau das kaputt ist, was sie untersucht -- eine
Diagnoseseite, die an derselben veralteten CSS-Datei scheitert, ist
wertlos.

Sie ist von der Zugangswand ausgenommen, wie Widerruf und Rechtstexte.
Gebraucht wird sie genau dann, wenn etwas klemmt; dann darf nicht
ausgerechnet die Zugangswand davorstehen. Sie enthaelt keine Kunden-
oder Projektdaten, sondern prueft nur den eigenen Browser und meldet
Statusnummern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-23 17:10:54 +02:00