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DogFatherGitandClaude Opus 5 68bc116c36 Die Rolle "Spicy Media" -- und drei Fehler, die nur ihre Pruefung fand
DIE PERSONENTABELLE WURDE NEU GEBAUT. Eine Rolle ist ein erlaubter Wert
in einer Spalte, und der steckt in einem CHECK -- den kann SQLite nicht
aendern. Auf `personen` zeigen ZWEIUNDFUENFZIG Fremdschluessel.

Deshalb wird der Bauplan NICHT abgeschrieben, sondern gelesen: Der
CREATE-Text kommt aus sqlite_master, darin wird ausschliesslich die
Rollenliste ersetzt, und die Kopierliste kommt aus PRAGMA table_info.
Die beiden aelteren Umstellungen schreiben ihre Spalten von Hand ab --
`personen` hat seit damals SIEBEN dazubekommen (bild, ueber_mich,
tiktok ...). Wer hier abschreibt, verliert alle Profilbilder.

ZWEI FRAGEN, DIE MAN AUSEINANDERHALTEN MUSS:
  siehtAlles()   = DogFather ODER Spicy Media -> Listen, Uebersichten
  istDogFather() = nur DogFather              -> loeschen, Rollen, Codes
Es waere weniger Arbeit gewesen, istDogFather() um "spicy" zu erweitern
-- und genau das waere der Fehler: Spicy Media koennte dann DogFather
loeschen.

DER CHAT BRAUCHTE NICHTS. Er haengt allein an der Teilnehmerliste und
kennt kein "das Management sieht alles". Spicy Media sieht fremde
Gespraeche nicht, weil es dafuer keinen Weg gibt -- nicht, weil eine
Abfrage es verbietet.

DREI ECHTE FEHLER, alle von pruef-spicy gefunden, keiner vorher sichtbar:

1. MEIN EIGENER KOMMENTAR STAND IM BAUPLAN. SQLite hebt den CREATE-Text
   woertlich auf, samt Kommentaren. Ich hatte "'spicy' steht HIER mit
   drin" hineingeschrieben -- und die Erkennung suchte genau dieses Wort
   im ganzen Text. Ergebnis: Die Umstellung hielt die Tabelle fuer
   erledigt, obwohl die CHECK-Regel noch die alte war. Jetzt wird die
   Regel herausgeschnitten und NUR darin gesucht; der Kommentar steht
   ausserhalb des SQL.

2. DER SICHERUNGSNAME HATTE NUR MINUTEN. `VACUUM INTO` weigert sich, eine
   vorhandene Datei zu ueberschreiben -- zu Recht. Zwei Umstellungen in
   derselben Minute wollten in dieselbe Datei, die zweite scheiterte, und
   weil ohne Sicherung nicht umgestellt wird, blieb sie aus. Es sah nach
   "lief" aus (die Datei lag ja da) und war keine. Jetzt mit Sekunden.

3. EINE FRISCHE DATENBANK LEGTE DIE ALTE ROLLENLISTE AN und stellte beim
   allerersten Start sofort um -- Tabelle neu bauen, Sicherung schreiben,
   fuer nichts. Ein Bauplan, der sofort umgebaut werden muss, ist der
   falsche.

Und ein vierter in der Pruefung selbst: Der Chat-Aufbau benutzte einen
falschen Weg, das Gespraech entstand gar nicht -- "Spicy Media sieht 0
Gespraeche" war trotzdem gruen, weil es keine gab. Jetzt ist das Anlegen
selbst eine Pruefung, und eine Gegenprobe zeigt, dass Max es sehr wohl
sieht.

DAZU: Manager sehen die Kachel "Personen & Zugaenge" -- die SEITE geht
auf, die Schnittstellen nicht. Alles unter /verwaltung haengt weiter an
`nurAdmin` und antwortet 404; sie sehen genau den Teil, fuer den es
einen Weg gibt. Spicy Media legt Creator UND Manager an (zweite enge
Tuer, Rolle steht auch dort nicht im Aufruf; ein Manager kommt durch
sie nicht). Der Rollentext des Managers stimmte nicht mehr -- er legt
jetzt Creator an.

pruef-spicy: 36 Pruefungen, alle gruen. Ausserdem gruen: personen-liste
(33), creator-anlegen (29), sicht (48), css-klassen (15), alle-wege (19),
haerte (20), manager-sicht (43).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-07 04:56:07 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9e523d3ea2 Manager sehen nur noch ihre zugeteilten Scouts -- und deren Creator
Wunsch vom 01.09.2026: "er soll nur die Scouts sehen, die ihm zugeteilt
sind." Dazu entschieden: Ein Manager sieht dann AUCH die Creator dieser
Scouts, und zuteilen darf NUR DogFather.

WAS VORHER WAR. Ein Manager sah die gesamte Scout-Pipeline -- alle Leads
aller Scouts, dazu dieselben in der Suche und in "Was ist dran". Das war
die letzte Stelle, an der "nur DogFather sieht alles" noch nicht galt.

EINE EIGENE TABELLE, KEIN ZWEITER EINTRAG IN `betreuung`.
Dort heisst die Spalte creator_id, und der ganze uebrige Code liest sie
als "das ist ein Creator". Ein Scout darin waere technisch moeglich und
fachlich eine Luege gewesen: betreuteIds() gaebe Scout-Nummern zurueck,
die anderswo als Creator behandelt wuerden. Solche Abkuerzungen raechen
sich genau dann, wenn niemand mehr weiss, dass sie getroffen wurden.

DIE KETTE steht an EINER Stelle (betreuteIds in workspace.js):
Manager -> seine Scouts -> deren Creator. Ohne sie muesste jeder Creator
einem Manager einzeln zugewiesen werden, und beim ersten vergessenen
faende er ein Loch in seiner Uebersicht, ohne zu merken, dass es eines
ist. Dieselbe Regel gilt fuer Leads in Pipeline, Suche und Hinweisen --
aus einer Quelle (pipelineIds), nicht dreimal abgeschrieben.

ZUTEILEN DARF NUR DOGFATHER, und das ist keine Foermlichkeit: Diese
Zuteilung ERWEITERT die Sicht eines Managers. Duerfte er sie selbst
setzen, koennte er sich seine eigene Sichtbarkeit vergeben -- eine
Grenze, die der Begrenzte selbst verschieben kann, ist keine. Deshalb
istDogFather und ausdruecklich NICHT istLeitung.

In der Personenliste steht bei jedem Scout "Gehoert zu", sichtbar nur
fuer DogFather. Der Leerwert heisst "— direkt bei DogFather —" und nicht
"— niemand —": Ein Scout ohne Manager ist nicht unbetreut, er haengt an
DogFather. Das ist ein Zustand, kein Mangel.

NEBENBEI KORRIGIERT: In der Zustaendigkeits-Route stand als Kommentar
noch "ein Eintrag auf DogFather oder Manager aendert an den Rechten
nichts, die Leitung sieht ohnehin jeden Creator". Das gilt seit heute
nicht mehr -- fuer einen Manager entscheidet dieser Eintrag jetzt sehr
wohl ueber die Sichtbarkeit. Ein falscher Kommentar ist schlimmer als
keiner: Er wird geglaubt.

DIE PRUEFUNG STELLT DEN MISSBRAUCH AN DEN ANFANG. Diese Aenderung
erweitert Sichtbarkeit -- alles andere heute hat sie eingeschraenkt. Ein
Fehler dort zeigt jemandem zu wenig und faellt auf; ein Fehler hier
zeigt zu viel und faellt niemandem auf. Geprueft wird deshalb: Manager
und Scout duerfen nicht zuteilen (404, und es wird auch wirklich nichts
geschrieben), Scout an Scout und Scout an DogFather werden abgewiesen,
ein Creator laesst sich nicht zuteilen. Danach die Kette in beide
Richtungen, das Zuruecknehmen, und dass ein Scout zu genau einem Manager
gehoert.

Ein lehrreicher Fehlschlag in der Pruefung selbst: Sie meldete, die
Auswahl fehle in der Oberflaeche. Sie fehlte nicht -- die Personenliste
ist nach Rollen ZUGEKLAPPT, und die Pruefung hatte nicht aufgeklappt.
Sah aus wie ein Produktfehler, war einer der Pruefung. Sie klappt jetzt
auf und stellt vorher fest, dass wirklich alle sieben Zeilen dastehen.

Gesamtlauf: 30 von 30 Dateien, 1210 von 1210 Einzelpunkten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 22:44:30 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 1c00770ec5 Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser
gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht."

Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn
Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar
und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar.

"und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein."
Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine
Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile
`background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent,
sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war
ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten
lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber.
Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen.

pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar
machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen --
lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine
schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand.

SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen
koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite.
NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN."

Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine
zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf
Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht,
nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen
Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen
Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel.

Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet
und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit
von selbst dabei; man kann es nicht vergessen.

Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der
Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen --
sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen.

Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der
gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern
dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt
dreissig fuer den Bestand haelt.

FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN:

1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand
   monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der
   Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet
   sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer
   angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen.

2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am
   Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus.

3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes
   Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld
   auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen,
   wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird
   jetzt der Knopf.

4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf.
   Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn
   angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert
   vor das erste await.

5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none
   gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an --
   eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu
   lesen.

Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert
ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text
unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren
Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten
fehlten.

pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und
Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene
Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene
Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und
was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-01 21:20:23 +02:00
DogFatherGit 389d8c1213 Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE.

1) ROLLE "MANAGER"

Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei
Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas
AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder
DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte"
heisst genau das.

Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner
Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser.

DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene
Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei
Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt.
SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten
hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine
vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne
Sicherung wird NICHT umgestellt.

Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl,
PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige
Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die
Umstellung ausgeloest hat.

2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT

Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab --
und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen
neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus
seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den
negativen Fall durchgespielt habe.

Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine
Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt,
ist damit automatisch mitgeschuetzt.

Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von
DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten.

3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG

Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch
die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert --
gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather().
Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht.

4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL

Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere
alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau
falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js.

Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses
Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator"
zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue
nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle
und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen
"DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen.

DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst
davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin.

Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil
seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin
durchsucht, keine weiteren Faelle.
2026-08-31 11:32:22 +02:00
DogFatherGit 1c3e642f12 Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.

Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.

Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.

Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.

Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.

Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).

In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
2026-08-28 11:55:05 +02:00
DogFatherGit fa8fbab410 Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine
Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit
zwei bewusst gesetzten Grenzen.

GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel.

Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein
Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer
gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen
Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein
Recht entsteht automatisch aus der Rolle.

Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile:
Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das
Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben,
haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll.
Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles)
und kein anderer Creator.

Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst:
Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei
"Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit.

GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten.

Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER:
- keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt
  admin-only, unveraendert)
- keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz,
  plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der
  Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die
  Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein
  Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht.

Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator
in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel,
die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an
fuenf Stellen stimmt.

Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine
wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der
Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine
als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die
Regel aus workspace-kalender.js.

Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden:
- Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren
  "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch
  mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator.
- Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen
  Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet
  beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft:
  Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt.
2026-08-28 11:18:56 +02:00
DogFatherGit d845d91d70 Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.

Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."

- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
  Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
  bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
  Scout zuordnen.

Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.

Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.

Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.

Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.

Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).

Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
2026-08-28 10:57:42 +02:00