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Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
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fa8fbab410 |
Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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516a003dc8 |
Dateien: Hochladen nur fuer Management und Scouts
Wunsch vom 28.08.2026: "die dateien sollen nur die manager oder scout
hochladen koennen aber nicht die creator."
Serverseitig ueber DARF_HOCHLADEN. Die Pruefung steht bewusst VOR
express.raw -- wer nicht darf, wird abgewiesen, bevor auch nur ein Byte
entgegengenommen wird. Sonst wanderten bis zu 25 MB durch die Leitung,
nur um danach verworfen zu werden.
Ein Creator sieht und oeffnet weiterhin die Dateien seines Bereichs.
Statt des Ablegefeldes steht dort jetzt, warum es fehlt -- ein einfach
verschwundenes Feld wirkt wie ein Fehler.
Geprueft: Management 201, Scout 201, Creator 403 mit klarer Meldung;
Creator sieht und laedt weiterhin.
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Dabei ein Fehler aufgefallen, der mehrere Seiten betraf:
Das hidden-Attribut blendet nur ueber eine sehr schwache Browserregel
aus -- JEDE eigene display-Angabe schlaegt sie. Betroffen waren:
* das Ablegefeld fuer Dateien (display: grid) -> ein Creator sah es
trotz hidden weiterhin
* die Verwaltungsfelder "Plan-Start" und "Naechster Review" im
Creator-Profil (ebenfalls grid) -> ein Creator sah sie ebenfalls
* der Zurueck-Knopf (inline-flex) -> waere vor dem Laden des Skripts
kurz sichtbar gewesen
Behoben mit einer Regel in gate.css: [hidden] { display: none !important }
Beim Profil waren nie Daten betroffen -- der Server schickt die Felder
an einen Creator gar nicht erst mit, sie waren leer. Sichtbar sein
sollten sie trotzdem nicht.
Aufgefallen ist es erst im Screenshot. Der vorige Test hatte auf das
hidden-ATTRIBUT geprueft, und das war ja gesetzt. Die Pruefung schaut
jetzt auf die tatsaechliche Sichtbarkeit (isVisible).
Ausserdem: In der Regex zum Saeubern von Dateinamen standen die
Steuerzeichen als rohe Bytes statt als Escape-Sequenz. Die Funktion
arbeitete korrekt, aber die Datei galt dadurch als binaer -- grep
verweigerte sie, und Editoren haetten sie zerstoeren koennen. Jetzt
steht dort \x00-\x1f als Text.
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81b51ab94f |
Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen, Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand. OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer. Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf (URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data von Hand, was gerade hier heikel waere. Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern: 1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/). Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben. 2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen. 3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also keinen Code im Namen der Domain ausfuehren. Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf -> Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie weder aendern noch loeschen. Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf eine fremde Datei: 404, nicht 403. Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und einer verstaendlichen Meldung. Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig. |