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Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Profilbild gebaendigt, Steckbrief von der Creator-Akte getrennt
ZWEI FEHLER, DIE FILIPE GESEHEN HAT.
1. DAS PROFILBILD LAG UEBER DER HALBEN SEITE. Als Patrick sein Bild
hochlud, zog sich ein roter Balken quer ueber die Startseite.
Ursache: Die CSS-Regel .wer__bild hat GEFEHLT. Das Element wurde in
kopf.js erzeugt, die Regel dazu nie geschrieben -- und ein <img> ohne
Groessenangabe nimmt seine natuerliche Groesse an, bei einem Handyfoto
also mehrere tausend Pixel. Dazu fehlte overflow: hidden am Traeger.
WARUM KEINE PRUEFUNG DAS GEFUNDEN HAT: Sie lud ein 1x1-Pixel-PNG hoch.
Klein, schnell, von Hand gebaut -- und voellig unfaehig, irgendetwas
zu ueberdecken. Die Pruefung war gruen, der Fehler war da, und gesehen
hat ihn der Nutzer. Sie arbeitet jetzt mit einem 1200x1200-Bild, also
in der Groesse, die wirklich hochgeladen wird, und misst danach: Bleibt
das Bild in seinem 28-px-Feld, ragt es irgendwo heraus, laeuft die
Seite ueber. Gegenprobe gemacht -- ohne die Regel meldet sie
1200x1200 in 28x28 und 918 px Ueberlauf.
2. ZWEI PERSONEN AUF EINEM BILDSCHIRM. Auf der Profilseite stand oben
"Profil: SpongBobSchwammKopf" und mittendrin "MEIN PROFIL: Dogfather".
Niemand konnte sagen, welche Angabe zu wem gehoert.
Es sind auch wirklich zwei verschiedene Dinge:
MEIN STECKBRIEF gehoert MIR -- Bild, ein Satz ueber mich, meine
Kanaele. Fuehre ich selbst.
CREATOR-PROFILE die BETREUUNGSAKTE eines anderen Menschen --
Ziele, 90-Tage-Plan, interne Notizen. Fuehren die
Betreuer.
Scouts, Manager und DogFather haben jetzt zwei getrennte Kacheln und
eine eigene Seite (steckbrief.html, serverseitig geschuetzt). Ein
Creator behaelt beides zusammen -- er hat nur eine Seite und sieht
dort ausschliesslich sich selbst. Die Logik liegt in einer eigenen
Datei statt hinten an profil.js: Sie gehoert der angemeldeten Person,
nicht der Akte.
ACHTZEHN KACHELN, ACHTZEHN FARBEN. Die neue Kachel haette sich ihren
Farbton mit den Creator-Profilen geteilt -- zwei Nachbarn in derselben
Farbe. Statt eine Farbe dazuzuerfinden, wurde tools/kachel-farben.mjs
fuer 18 Winkel neu gerechnet, samt der neuen Nachbarschaft im Raster.
Der kleinste Abstand zweier Nachbarn liegt weiterhin bei 100 Grad.
Gefunden hat das die Startseitenpruefung ("17 Farben auf 18 Kacheln").
Die Trennung wird jetzt fuer JEDE Rolle geprueft: welche Kacheln sie
sieht, dass auf der Akte kein fremder Steckbrief steht, und dass die
eigene Seite die richtige Person zeigt. Eine alte Pruefung, die das
Gegenteil verlangte, wurde ersetzt statt stehen gelassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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1fe443e59c |
Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:
1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.
Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.
DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.
Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.
DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:
* ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
(minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
allein reichte dort nicht.
* BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
* SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
font-size unter 0,73rem.
ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.
GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.
Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Das Licht folgt dem Zeiger - auf jeder Karte, und der Rand mit
Auf der Startseite gab es einen Lichtfleck unter dem Zeiger. Jetzt auf
JEDER Karte im ganzen Workspace -- und mit zwei Schichten statt einer:
der FLECK ein weicher Schein unter dem Zeiger, in der Farbe des
Bereichs (--ton). Eine Aufgabenkarte leuchtet orange, eine
Kalenderkarte tuerkis.
der RAND eine helle Stelle, die auf der KANTE mitwandert.
Der Rand ist der Teil, der den Unterschied macht. Er entsteht aus einem
Farbverlauf, von dem eine Maske nur den ein Pixel breiten Saum stehen
laesst: zwei Ebenen, eine ueber die Innenflaeche, eine ueber den ganzen
Kasten, und mask-composite: exclude laesst genau die Differenz uebrig --
den Rahmen. Dadurch leuchtet wirklich die Kante an der Stelle, an der
der Zeiger steht, statt eines Rechtecks, das so tut als ob.
Beides steckt in einem eingefuegten <span class="licht">. Ein eigenes
Element statt ::before/::after am Kasten selbst, weil die bei fast
allen Karten schon belegt sind (Akzentstreifen, Wasserzeichen) -- ein
Pseudo-Element doppelt zu benutzen geht nicht, und der Fehler faellt
erst auf, wenn eines von beiden verschwindet.
Kosten: EIN Zuhoerer fuer das ganze Dokument, gedrosselt auf einen
Bildaufbau, passiv angemeldet. Das Licht-Element wird beim ersten
Ueberfahren eingesetzt, nicht beim Laden -- Karten entstehen laufend
neu, wenn Listen sich aktualisieren. Ohne feinen Zeiger (Handy) und bei
"weniger Bewegung" laeuft gar nichts und es wird auch nichts eingefuegt.
pointerout feuert auch beim Wechsel zwischen Kindern INNERHALB einer
Karte. Ohne die Pruefung auf relatedTarget haette das Licht bei jeder
Bewegung ueber ein Wort hinweg geflackert.
DIE ALTE FASSUNG IN start.js IST WEG. Sie stehen zu lassen haette zwei
Zuhoerer auf denselben Bewegungen bedeutet -- doppelte Arbeit bei jedem
Zeigerzucken, und der Fehler waere erst aufgefallen, wenn jemand die
eine geaendert haette und sich nichts tat.
GEPRUEFT AN ECHTEN BILDPUNKTEN, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird in
die Mitte einer Kachel gesetzt, dann wird die Helligkeit der Kante
direkt darueber gegen dieselbe Kante an der fernen Ecke gemessen.
Ergebnis 50 gegen 17. Geht die Maske jemals verloren, waere die ganze
Karte eingefaerbt und der Text unlesbar -- das faellt damit sofort auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Buehnen richtig: nicht mehr beschnitten, hell, mit Lesespur
Drei handfeste Fehler, alle im Screenshot zu sehen gewesen. 1. ABGESCHNITTEN. background-size stand auf "138% auto". Auf einem 2540 px breiten Schirm wurde das Bild damit 3500 px breit und knapp 2000 px hoch -- in einem 1300 px hohen Fenster fehlten 700 px, und zwar oben. Genau deshalb waren die Figuren riesig und ihre Koepfe weg. Jetzt cover mit Verankerung auf 50% 42%: Die Flaeche wird immer gefuellt, so wenig wie noetig skaliert, und wenn etwas beschnitten werden muss, dann Fussboden und Decke -- nicht die Gesichter. 2. DIE VIGNETTE LAG FALSCH HERUM. Abgedunkelt wurde die MITTE, also genau der Teil, in dem die Szene steht. Man sah die Raender des Bildes und in der Mitte einen grauen Fleck. Jetzt laufen die RAENDER ins Dunkle und die Mitte bleibt klar -- so wie in der Fotografie. 3. ZWEI SCHICHTEN DUNKELHEIT. Zusaetzlich zur Vignette legte der Schleier .86/.58/.44 Schwarz ueber dasselbe Bild. Jetzt nur noch oben (Kopfleiste) und unten (Seitenende) ein Streifen. Dazu die Bilder selbst: Helligkeit 0.66 -> 0.88, mehr Kontrast und Farbe. Sie sind ein BILD, kein Nebel. DIE LESESPUR ist der eigentliche Kniff. In allen neun Szenen stehen HasiDog und DogFather AUSSEN, die Mitte ist frei -- danach wurden sie ausgesucht. Diese Aufteilung wird jetzt benutzt statt bekaempft: aussen bleibt das Bild hell und scharf, in der Mitte (wo der Text steht) wird gedaempft. Der klare Rand ist in jedem Fenster mindestens 400 px breit. Auf dem Handy gibt es daneben keinen Platz, dort deckt die Spur alles. Was frei stand und keine Karte hatte, bekommt eine Lesezone mit backdrop-filter: Der Hintergrund bleibt in Farbe und Form sichtbar, wird an dieser Stelle aber weichgezeichnet. Die billige Loesung waere gewesen, das Bild wieder abzudunkeln -- damit waere man dort, wo man angefangen hat. ZWEITER FUND AN DER EIGENEN KONTRASTMESSUNG. Sie tastete ausschliesslich NEBEN dem Element ab. Traegt ein Text seine Flaeche aber selbst (eine Beschriftung mit Hintergrund und Polsterung), liegt jeder Punkt daneben schon auf dem Bild -- gemeldet wurden 1,89:1, obwohl der Text auf deckender Flaeche steht und tadellos lesbar ist. Jetzt wird zuerst in der eigenen Polsterung gemessen, also auf dem, worauf der Text WIRKLICH liegt. (Der erste Fund an derselben Stelle war gestern: Sie mass Text gegen Nachbartext.) Nach dem Aufhellen einmal komplett durchgemessen: von sieben roten Stellen auf null. Schlechtester Wert jetzt 4,70:1 bei 4,5:1 Norm. Die Bilder sind groesser geworden (580 KB -> 1,8 MB fuer alle achtzehn), weil weniger Dunkelheit weniger komprimierbar ist. Geladen wird pro Seite genau eine: 42 bis 132 KB. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Neun Buehnen statt einer - jede Seite hat ihre eigene Szene
Filipe hat neun Bilder geschickt, damit es VERSCHIEDENE Hintergruende gibt. Benutzt wurde davon genau eines (das Studio), die uebrigen acht lagen unbenutzt im Ordner -- lounge.png und skyline.png sogar schon fertig kopiert. Zu Recht beanstandet. Jetzt wird aus jeder Szene eine Buehne, breit und schmal, und jede Seite bekommt die, die zu ihr passt: studio Startseite der neutrale Ort, alles beginnt hier showbuehne Dashboard, Review die grosse Buehne, alles im Blick garage Aufgaben, Technik Werkstatt, hier wird gearbeitet skyline Kalender Nacht ueber der Stadt, Zeit lounge Calls, Community Sitzecke, hier wird geredet arena Dateien, Wissen Archiv hinter dem Portal halle Profil, Personen die Halle, in der jemand steht wald Start-Check, Scouting der Weg, den man erst sucht portal Content, LIVE Durchgang, hier entsteht etwas Die Zuordnung steht in bereiche.js -- derselben Liste, aus der schon Zeichen und Farbton kommen. Eine Seite traegt damit dreierlei aus einer einzigen Quelle: Farbe, Zeichen und Buehne. Sie koennen nicht auseinanderlaufen. Alle neun bekommen dieselbe Behandlung (abgedunkelt auf 0.42, Vignette in der Mitte, wo der Text steht, oben ausgeblendet, wo die Kopfleiste sitzt). Sie sehen verschieden aus und verhalten sich gleich -- eine Buehne, die je Seite anders hell waere, waere Unruhe statt Vielfalt. Der schmale Ausschnitt ist je Szene ein anderer, weil ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild nur noch Wand zeigt; genommen wird der Bereich, in dem die Figuren stehen. 18 Dateien, zusammen 580 KB -- pro Seite werden davon zwei geladen (breit ODER schmal), also 16 bis 48 KB. Die Rohbilder waren 2,4 MB je Stueck. Kontrast auf allen sechs geprueften Seiten an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt (schlechtester Wert 4,59:1). FUND: Die Buehnenpruefung suchte nach "buehne-breit" und fand die neuen Namen nicht mehr -- sie meldete "die Buehne liegt im Hintergrund: FEHL", obwohl sie da war. Die Seitenpruefung sieht jetzt nach, dass jede Seite ihre Szene hat UND dass das Bild wirklich ankommt: Ein data-buehne ohne passende CSS-Regel waere still wirkungslos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Jede Seite traegt Zeichen und Farbe ihrer Kachel
Auf der Startseite hat jeder Bereich sein eigenes Zeichen und seinen eigenen Farbton -- siebzehn unterscheidbare Bereiche statt siebzehn Kaesten. Bisher endete das an der Kachel: Wer sie anklickte, landete auf einer Seite, der man nicht mehr ansah, woher sie kam. Dreizehn Seiten, alle in demselben Blau, alle ohne Zeichen, alle mit derselben duennen Textzeile als Kopf. Jetzt wird die Kachel weitergereicht. Der Kopf jeder Seite bekommt dieselbe Behandlung wie die Kachel: Plakette mit dem Zeichen, der Bereichsname mit leuchtendem Strich in der Kachelfarbe, ein groesserer Titel und dasselbe Zeichen noch einmal riesig und fast unsichtbar als Wasserzeichen dahinter. Aufgaben ist ueberall orange, Kalender ueberall tuerkis, Personen ueberall rot-gold. EINE QUELLE STATT ZWEIER LISTEN. Zeichen, Ton, Rolle und Ziel jedes Bereichs standen nur in start.js. Sie einfach zu kopieren waere der sichere Weg dazu, dass "Aufgaben" irgendwann auf der Startseite gelb und auf der Aufgabenseite gruen ist. Beides liegt jetzt in assets/js/bereiche.js und wird von start.js UND kopf.js benutzt -- wer eine Kachel aendert, aendert damit automatisch auch den Kopf der Seite. Sie koennen gar nicht auseinanderlaufen. Eingesetzt wird die Plakette von kopf.js, nicht in dreizehn HTML-Dateien: Das vorhandene Markup wird nur umschlossen, nicht ersetzt. Der Kalender hat einen eigenen Kopf (dort ist der Zeitraum die Ueberschrift) und wird ausdruecklich mitgenommen -- sonst waere ausgerechnet die aufwendigste Seite die einzige ohne Zeichen. Die Seitenpruefung sieht jetzt auf allen dreizehn Seiten nach, dass Ton UND Zeichen UND Wasserzeichen da sind, und gibt beides aus (ton=9 zeichen=3/3). Eine Seite, die ihre Zuordnung verliert, faellt damit sofort auf statt erst beim Hinsehen. Kontrast danach an echten Bildpunkten nachgemessen: haelt auf allen sechs geprueften Seiten (schlechtester Wert 4,80:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kalender neu: vier Ansichten, Anlaesse und Feiertage, selbst gerechnet
Der Kalender war eine Liste mit drei Zeitraum-Knoepfen. Jetzt ist er
aufgebaut wie der Redaktionskalender in VanVans Hub -- mit denselben
Bauteilen, aber auf Creator zugeschnitten.
VIER ANSICHTEN auf DENSELBEN Daten. Der Server liefert einen Zeitraum,
hier wird er nur unterschiedlich dargestellt -- so kann keine Ansicht
etwas anderes zeigen als die andere. Monat (Ueberblick und Rhythmus),
Woche (die sieben Tage gross), Liste (was kommt als Naechstes),
Zeitstrahl (wo sich etwas ballt und wo Luft ist).
ANLAESSE UND FEIERTAGE, vollstaendig selbst gerechnet. Ein leerer
Kalender ist nicht nur kahl, er ist nutzlos: Die Frage beim Planen
lautet nie "was habe ich schon eingetragen", sondern "worauf muss ich
zuarbeiten". Ostern ueber die Gauss-Formel, davon abgeleitet Karfreitag,
Himmelfahrt und Pfingsten, dazu die beweglichen Termine (Muttertag,
Black Friday als Freitag nach dem VIERTEN Donnerstag im November, die
vier Advente rueckwaerts vom vierten). Kein Dienst, keine Liste zum
Nachpflegen, keine Kosten, funktioniert offline und im Jahr 2040.
Bewusst NUR die neun bundesweiten Feiertage. Fronleichnam,
Reformationstag und Allerheiligen gelten je nach Bundesland -- ein
Kalender, der sie ueberall anzeigt, waere fuer die Haelfte der Leute
schlicht falsch. Lieber weniger behaupten als etwas Falsches.
Zwei beschriftete Reihen, die zwei VERSCHIEDENE Fragen beantworten:
"Als Naechstes" blickt ab heute nach vorn und aendert sich beim
Blaettern NICHT, "Im September" beschreibt den Monat, den man ansieht.
Ohne Ueberschriften waeren zwei gleich aussehende Reihen verwirrend.
Farbe folgt der Sache, nicht dem Rang -- dieselbe Regel wie bei den
Kacheln: Call blau, Termin violett, Review gruen, Frist orange. Ueberall
gleich: Pille im Raster, Zeile in der Liste, Filterknopf, Balken im
Zeitstrahl. Die KW-Spalte ist kein Schmuck, sondern die uebliche
Waehrung in Absprachen ("machen wir in KW 42").
NEUE PRUEFUNG pruef-kalender.mjs. Sie prueft nicht nur, DASS etwas
dasteht, sondern die gerechneten Tage gegen nachschlagbare Werte:
Ostersonntag 2026/2027/2030, Karfreitag, Himmelfahrt, Muttertag, Black
Friday und den 4. Advent. Ohne das koennte die Osterformel um einen Tag
daneben liegen und niemand wuerde es merken -- bis irgendwann jemand
Karfreitag arbeitet. Dazu: ganze Wochen im Raster, genau ein "heute",
vier Arten in vier Farben, dass ein ausgeschalteter Filter WIRKLICH
etwas ausblendet (ein Filter, der nur die Knopffarbe aendert, ist
keiner), Blaettern in beide Richtungen und der Tagesdialog.
ZWEI FUNDE:
- "Sep" am Monatsersten lag bei 3,96:1, wenn der Erste zufaellig HEUTE
ist -- dann liegt der Text auf der aufgehellten Zelle. Nur an echten
Bildpunkten zu sehen, nie an der Farbangabe.
- Die eigene Pruefung blaetterte stur vorwaerts und erreichte April 2026
nie (heute ist September). Zehn rote Meldungen, die wie ein
Rechenfehler in der Osterformel aussahen. Jetzt wird die Richtung aus
dem offenen Monat bestimmt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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