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Begruessung, Schriftzug, hellerer Hintergrund - und "Wissen" fuer Creator
Vier Wuensche auf einmal, alle auf der Startseite und der Kopfleiste. BEGRUESSUNG. Dort stand "Angemeldet" ueber dem Namen -- eine Zeile, die nichts hinzufuegt, weil oben rechts ohnehin Name und Rolle stehen. Jetzt beantwortet der Kopf die drei Fragen, die man beim Reinkommen hat: WANN (Wochentag, Datum, Kalenderwoche nach ISO 8601, selbst gerechnet), WER (Plakette mit dem Anfangsbuchstaben in der Farbe der Rolle -- der einzige runde Koerper der Seite, dadurch sofort als Person lesbar) und WIE es steht (ein Satz aus denselben Hinweisen, die darunter stehen -- keine zweite Zaehlung). An Tagen mit Charakter kommt ein Wort dazu: Neue Woche, Endspurt, Wochenende. Der Gruss ist feiner gestuft und der Name eigenstaendig ausgezeichnet: das Grusswort leise, der Name kraeftig. SCHRIFTZUG oben links. Vorher alles gleich laut, der Trenner ein Satzzeichen wie jedes andere. Jetzt hat er Rang: der Name vorn und kraeftig, der Ort dahinter und leiser, dazwischen eine kleine Raute in der Hausfarbe. Aufgeteilt zentral in kopf.js statt in sechzehn HTML- Dateien, und nur die Textknoten -- Verweise bleiben unberuehrt. HINTERGRUND heller, wie gewuenscht: Der Schleier liegt bei .86/.58/.44 statt .95/.72/.60, dazu zwei sehr weiche Farbschimmer, die dem Bild das reine Schwarz nehmen. Der Kontrast wurde danach an echten Bildpunkten nachgemessen und haelt ueberall (schlechtester Wert 4,78:1). "WISSEN" statt "Team & System" -- aber nur fuer Creator. Von der Gruppe bleibt fuer ihn genau eine Kachel uebrig; eine Ueberschrift, die Team und System verspricht und nur die Bibliothek zeigt, verspricht etwas Falsches. DREI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNGEN: 1. Die Kontrastmessung war kaputt, seit Text neben Text steht. Sie tastete stur 4 px rechts vom Text ab -- und traf dort den NACHBARTEXT statt den Untergrund (1,10:1 gemeldet, ohne dass etwas schlecht lesbar war). Jetzt werden sechs Stellen rings um den Text angeboten und jede zuerst gefragt, ob dort wirklich Untergrund liegt. Strenger, nicht lockerer. Texte ohne freie Stelle werden GEZAEHLT und ausgegeben, nicht still uebersprungen. 2. bereich.html hatte als einzige Seite kein span.marke__text. Damit griffen dort weder die Ueberlauf-Kuerzung noch der neue Rang. Stand seit Monaten so, aufgefallen erst, als die Seitenpruefung die Marke auf allen dreizehn Seiten nachgesehen hat. 3. Die Datumspruefung haette im Maerz stillschweigend versagt: \w kennt ohne Unicode-Schalter kein "ae". Ein Fehler, der sieben Monate wartet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Hinweisliste "Was ist dran": Zeichen, Zahl und Farbe der Zielkachel
Die Zeilen waren die letzten schmucklosen Elemente der Startseite. Jetzt
traegt jede das Zeichen UND die Farbe der Kachel, zu der sie fuehrt --
Hinweis und Ziel gehoeren dadurch sichtbar zusammen, ohne dass die
Zuordnung ein zweites Mal irgendwo steht (sie kommt aus derselben
Tabelle wie die Zahl auf der Kachel). Die Anzahl steht vorn, getrennt vom
Satz und in gleicher Zeichenbreite; beim Ueberfliegen von sieben Zeilen
liest man genau sie zuerst. Ueberfaellig schlaegt Bereichsfarbe und
bleibt rot -- wenn etwas brennt, zaehlt zuerst, DASS es brennt.
Dabei gefunden und behoben: Die Farbtoene hingen an .kachel[data-ton=n].
Um sie fuer die Hinweiszeilen mitzunutzen, wurde .kachel entfernt --
damit gewann aber die Voreinstellung ".kachel { --ton: var(--akzent) }"
weiter unten in der Datei den Wettstreit der Regeln, und alle siebzehn
Kacheln waeren blau gewesen. Die Voreinstellung steht jetzt in :where()
und zaehlt dabei als nicht vorhanden. Die Browserpruefung hat das
gemeldet ("1 Farbe auf 17 Kacheln"), nicht das Auge.
"Nichts offen" ist kein gestrichelter Kasten mehr, sondern eine gute
Nachricht mit ruhigem Gruen und Haken. Weil er jetzt display:flex hat,
war er staerker als das hidden des Browsers und haette IMMER dagestanden
-- eigene Regel dafuer plus eine Pruefung, die beide Richtungen misst.
Neue Pruefungen (pruef-start-ansicht): Zeichen, vorangestellte Zahl,
keine doppelte Zahl im Satz, ganzer Satz fuer Vorleseprogramme, Farbe
gleich der Kachelfarbe an echten Bildpunkten, rot nur bei ueberfaellig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Workspace: Casper und HasiDog als Buehne im Hintergrund
Filipe: "der hintergrund soll genau so krass und speziell sein, benutz
den hasen und husky."
Gefunden in assets/img: hero-husky.png (Casper, neonblau auf dunkel --
farblich genau die Oberflaeche) und char-hasidog.jpg (HasiDog). Der
Sticker "HasiDog & Casper" hat bestaetigt, dass die beiden zusammen
gehoeren.
Beide sitzen FEST an der Scheibe in den unteren Ecken -- sie scrollen
nicht mit, sondern stehen da wie ein Buehnenbild, vor dem gearbeitet
wird. Die Mitte bleibt frei, dort steht der Inhalt. HasiDog ist weiter
nach aussen geschoben und schwaecher als Casper: Er ist heller, sein
Gesicht zieht den Blick staerker, und direkt neben einer Kachel wuerde
man ihn ansehen statt der Kachel.
AUFBEREITET STATT EINGEBUNDEN (tools/buehne-bauen.mjs):
* stark abgedunkelt und leicht entsaettigt -- Stimmung, kein Motiv
* weiche Raender ins Bild EINGERECHNET. Ein hartes Rechteck saehe nach
aufgeklebtem Foto aus; und eine Maske ueber ein 900-Pixel-Bild kostet
bei jedem Bildaufbau Rechenzeit.
* 290 KB PNG -> 41 KB WebP, 110 KB -> 32 KB
Gerechnet mit dem Browser, der ohnehin fuer die Pruefungen da ist -- kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit, 0 EUR.
GEPRUEFT WIRD NICHT, OB ES HUEBSCH IST, sondern ob der Text noch lesbar
ist -- an echten BILDPUNKTEN aus dem fertigen Bildschirmfoto, nicht an
der Farbangabe im Stil. Die weiss naemlich nichts davon, was
dahinterliegt. Gemessen wird der Untergrund direkt NEBEN jedem sichtbaren
Text, auf fuenf Seiten, auf Computer und Handy: bis zu 34 Stellen je
Seite gegen den WCAG-Massstab (4,5:1, bei grosser Schrift 3:1).
UND DAS HAT SOFORT EINEN ALTEN FEHLER GEFUNDEN: Der leiseste Grauton
(--text-still) lag bei 4,43:1 -- knapp UNTER der Norm. Das war schon
lange so, nur hatte es nie jemand nachgerechnet, weil bisher niemand an
echten Bildpunkten gemessen hat. Von #6d7d92 auf #75859a angehoben; jetzt
4,95:1 auf dem hellsten Untergrund. Das gilt fuer JEDE Seite, nicht nur
fuer die mit dem Hintergrundbild.
Schlechtester Wert jetzt: 4,97:1. Alle 30 Messungen bestanden.
Nebenbei eine Falle in den Pruefungen selbst: Ein haengengebliebener
Testserver auf demselben Port fing die Anfragen ab -- der Test sprach mit
einem ALTEN Prozess und dessen anderer Datenbank, und meldete "no such
table". Der Port ist jetzt ein anderer; die Lehre steht hier, weil das
Bild "Server laeuft" trotzdem erscheint und alles richtig aussieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Zustaendigkeit: DogFather und Manager zaehlen wie ein Scout
Filipe: "dogfather soll auch zaehlen wie bananastift und patrick."
Beim Nachsehen war das kein Wunsch, sondern ein Fehlerbericht. In der
Auswahl "Betreut von" stand "DogFather" -- aber als LEER-Wert, nicht als
Person. Es sah aus wie eine Zuordnung und war keine. Genau dieselben
Creator zaehlten deshalb gleichzeitig im Hinweis "Creator ohne
zustaendige Person". Zwei Aussagen ueber denselben Sachverhalt, beide auf
demselben Bildschirm, beide fuer sich stimmig.
Jetzt kann jede betreuende Rolle eingetragen werden -- DogFather, Manager
und Scouts, in der ueblichen Reihenfolge. Der Leer-Wert heisst, was er
ist: "— niemand —". Bei DogFather und Manager steht die Rolle in
Klammern dabei; bei aehnlichen Namen ist sonst nicht zu erkennen, wen man
eintraegt. Und "betreut N Creator" steht jetzt an jeder betreuenden
Person, nicht nur an Scouts.
DER WICHTIGE TEIL: An den RECHTEN aendert das nichts.
Die Zustaendigkeit steuert die Sichtbarkeit NUR beim Scout -- die Leitung
sieht ohnehin jeden Creator. Waere das anders, haette eine
Anzeigeeinstellung still Rechte vergeben. Der Test weist beide Richtungen
nach:
* Tili auf DogFather eingetragen -> KEIN Scout sieht sie.
* Tili auf Patrick eingetragen -> nur Patrick sieht sie, BananaStift
weiterhin nicht.
* Zurueck auf DogFather -> Patrick verliert die Sicht wieder.
* DogFather sieht in allen drei Faellen unveraendert beide Creator.
Ein Creator kann nicht zustaendig sein -- das waere eine Rolle, die es
nicht gibt. Und ein Scout kann die Zustaendigkeit weiterhin nicht selbst
setzen (404), sonst haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn
begrenzen soll.
20 Pruefungen, darunter die Gegenprobe zum Hinweis: Auf "niemand"
zurueckgesetzt MUSS er wiederkommen, sonst waere er wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: 17 eigene Farben -- gerechnet, nicht gewaehlt
Filipe: "jede kiste soll seine eigene farbe haben. und die kacheln sollen viel spezieller, viel spezieller sein." BEIM ERSTEN MAL HATTE ICH ABGELEHNT, und das war zu bequem. Mein Einwand stimmte zwar -- ein Versuch mit frei gewaehlten Farben ergab Paare mit 1,4 Grad Abstand, also praktisch dieselbe Farbe -- aber daraus "geht nicht" zu machen, war falsch. Es geht, man muss nur rechnen. Der Denkfehler war die Annahme, alle 17 muessten sich voneinander unterscheiden. Das Auge vergleicht aber nur, was NEBENEINANDER liegt. Also: 1. 17 Toene, gleichmaessig um den Farbkreis (je 21 Grad), gerechnet in OKLCH -- dort sind gleiche Abstaende auch fuer das Auge gleich. Helligkeit und Farbstaerke konstant, damit keine sich vordraengt. Wo die Farbstaerke den darstellbaren Bereich verliesse (Gelb und Gruen frueher als der Rest), wird sie gesenkt, bis sie hineinpasst. 2. Die ZUORDNUNG ist eine Suche ueber die tatsaechlichen Nachbarschaften im Raster (nebeneinander UND untereinander). Gesucht: die Anordnung mit dem groesstmoeglichen kleinsten Nachbarabstand. Ergebnis: mindestens 105,9 Grad zwischen allen Nachbarn. 3. Unter allen Anordnungen, die eine harte Untergrenze schaffen, gewinnt die passendste: LIVE rot, Technik gelb, Reports gruen, Personen rot-gold, Schutz stahlblau. Steht als tools/kachel-farben.mjs im Repo, mit festem Zufallsstartwert -- derselbe Lauf ergibt dieselben Farben. Wer Kacheln umsortiert, aendert die Nachbarschaften und muss es neu laufen lassen; das steht auch in start.js. Geprueft: Helligkeitsband, Farbstaerke und Kontrast bestehen fuer alle siebzehn gegen genau diesen Hintergrund. VIEL SPEZIELLER -- das WASSERZEICHEN: Jede Kachel traegt ihr eigenes Zeichen noch einmal, riesig, angeschnitten und fast unsichtbar (7 % Deckung) in der Ecke. Das ist der Grund, warum siebzehn Kacheln nicht mehr wie siebzehn Kaesten aussehen: Jede bekommt eine eigene grosse Form, ohne dass ein einziges zusaetzliches Bild geladen wird -- es ist derselbe Pfad, nur groesser. Bewusst so schwach, dass man es nicht liest, sondern nur spuert. Beim Ueberfahren wird es etwas deutlicher und wandert zwei Pixel. Dazu: Zeichenfeld 46 auf 52 px mit farbigem Schein darunter, Name auf 1,06 rem, mehr Polsterung. Alles mit prefers-reduced-motion abgesichert. 44 Pruefungen. Neu: dass jede Kachel eine EIGENE Farbe hat (17 Farben auf 17 Kacheln, gemessen an der berechneten Strichfarbe) und dass das Wasserzeichen da und schwach genug ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Personen: jede Rolle einzeln auf- und zuklappbar
Wunsch Filipe: "ich will ueberall die liste zu machen koennen und nur
aufmachen wenn ich sie sehen will."
Jede der vier Rollen klappt jetzt einzeln auf und zu. Das ERSETZT den
Sammelknopf von vorhin ("5 weitere zeigen") -- zwei Mechanismen
nebeneinander, die dasselbe verstecken, waeren eine Einladung zum
Missverstaendnis. Der Knopf oben rechts macht jetzt etwas anderes: alles
auf einmal ("Alle aufklappen" / "Alle zuklappen"), damit man bei vier
Rollen nicht viermal klicken muss.
Der entscheidende Unterschied zum Ausblenden: Die UEBERSCHRIFT mit der
Anzahl bleibt IMMER stehen, auch zugeklappt. Man sieht jederzeit, DASS es
einen Manager gibt -- nur nicht, welchen. Wer eine ganze Rolle spurlos
verschwinden laesst, haelt sie irgendwann fuer leer.
Und zugeklappt zaehlt genau eine Frage: Steckt da etwas Gesperrtes drin,
das ich sehen muesste? Deshalb steht am Manager auch zugeklappt
"1 gesperrt", in Warnfarbe.
Die Ueberschrift IST der Knopf, als echtes <button> -- ein eigener
kleiner Schalter daneben waere ein zweites Ziel fuer dieselbe Absicht,
und ein kleineres. Als Knopf-Element statt div mit Klick-Zuhoerer machen
Tastatur und Vorleseprogramme es ohne Zutun richtig.
Der Zustand wird JE ROLLE gemerkt, nicht als "alles auf/zu": Wer die
Creator zuklappt und die Scouts offen laesst, findet das nach dem Laden
genau so wieder.
30 Pruefungen. Darunter weiterhin der wichtigste: Zuklappen ist eine
ANSICHT, kein Recht -- Tili kann sich anmelden und normal arbeiten,
waehrend ihre Rolle zugeklappt ist, und der Server liefert unveraendert
alle sieben Personen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personen loeschen -- mit Vorschau und einer Sicherung unmittelbar davor
Wunsch Filipe: "ich will auch die moeglichkeit haben die loeschen zu
koennen."
Das ist die einzige Handlung im ganzen Workspace, die sich nicht
rueckgaengig machen laesst. Vier Vorkehrungen:
1. NUR DOGFATHER. Nicht die Leitung, nicht ein Manager -- "nur DogFather
hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau hier etwas. Ein Manager
kann weiterhin sperren; das reicht fuer den Alltag und ist umkehrbar.
Alle anderen bekommen 404, auch fuer die Vorschau: Die verraet, wie
viel an einer Person haengt.
2. VORSCHAU. Vor dem Klick steht da, was MITGEHT (Profil, Start-Check,
Content-Saeulen, Sitzungen, Zustaendigkeit) und was BLEIBT und nur
seine Zuordnung verliert (Aufgaben, Termine, Bereichseintraege,
Dateien, Leads). Eine Aufgabe verschwinden zu lassen, weil jemand
geht, waere Geschichtsfaelschung.
Dazu die gefaehrlichste Einzelwarnung: Wer einen Scout loescht, nimmt
seinen Creators die zustaendige Person weg. Die Vorschau nennt sie
beim Namen.
3. EINE SICHERUNG DIREKT DAVOR -- und wenn sie scheitert, wird NICHT
geloescht. Damit ist "geloescht" wiederherstellbar. Das ist der
eigentliche Gewinn aus der Sicherungsarbeit von heute Nachmittag.
4. Der Name muss getippt werden. Nicht als Schikane: Der Loeschknopf
sitzt neben dem Sperrknopf, und die beiden sind sehr verschieden. Wer
den Namen tippt, hat die Zeile gelesen, die er trifft.
ZWEI FEHLER, die erst die Pruefung sichtbar gemacht hat:
a) Alle Loeschungen schrieben in DIESELBE Tagessicherung. Nach der
dritten kannte sie die erste geloeschte Person nicht mehr -- die
Sicherung haette genau in dem Fall versagt, fuer den sie da ist.
Loeschungen bekommen jetzt eine eigene Datei ("vorher-…") mit
Zeitstempel, die nie ueberschrieben wird. Aufgefallen nur, weil die
Pruefung die ANZAHL der Dateien zaehlt und nicht bloss, ob eine da ist.
b) Der Zeitstempel hatte Sekundenaufloesung -- drei Loeschungen in
derselben Sekunde ergaben wieder eine einzige Datei. Jetzt mit
Millisekunden, plus Zaehler als Notloesung. Und: Eine Sicherung vor
dem Loeschen setzt NICHT den Vermerk fuer den planmaessigen Lauf,
sonst faellt die naechtliche Sicherung aus.
Dabei auch ein Fehler in meiner eigenen Pruefung gefunden: Sie griff die
alphabetisch erste Datei und nannte sie "die aelteste" -- "vorher-…-2.db"
sortiert aber VOR "vorher-….db", weil "-" kleiner ist als ".". Sie prueft
jetzt die Eigenschaft selbst: JEDE geloeschte Person muss sich aus
irgendeiner Sicherung zurueckholen lassen.
43 Pruefungen, Schwerpunkt auf dem, was NICHT gehen darf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personen: eine Kategorie je Rolle, Reihenfolge wie auf der Zugangsseite
Wunsch Filipe: "ich will dass die auch immer die gleiche reihenfolge
haben, am besten sogar jeder seine eigene kategorie und die reihenfolge
genau wie in der zugangsseite."
Dabei kam ein echter Fehler ans Licht. Die Abfrage sortierte mit
ORDER BY p.aktiv DESC, <Rolle>, p.name
Das "p.aktiv DESC" stand VOR der Rolle -- dadurch wanderte jede gesperrte
Person ans Ende der GESAMTEN Liste, quer durch alle Rollen. Im Bild vom
31.08.2026 stand der gesperrte Manager BanaStift deshalb ganz unten unter
den Creators. Die Reihenfolge DogFather-Manager-Scout-Creator, die
ueberall sonst gilt (ROLLEN_SORTIERUNG, CLAUDE.md), war ausgerechnet auf
der Personenseite aufgehoben -- und es sah nach Absicht aus.
Jetzt: Rolle zuerst, dann Gesperrtes ans Ende SEINER Rolle, dann Name.
Dazu vier Abschnitte mit Ueberschrift, Anzahl und demselben Zusatztext
wie auf der Zugangsseite ("Eigene Pipeline & Kontakte" usw.) -- wer sich
eben angemeldet hat, findet hier dieselbe Sprache wieder. Eine Rolle ohne
Personen wird weggelassen: Eine leere Ueberschrift ist kein
Ordnungsmerkmal, sondern eine Luecke.
Die Gruppen-Gestaltung kommt aus start.css und wird nur wiederverwendet
-- dieselbe Sprache wie auf der Startseite, kein zweiter Entwurf.
Nebenbei ein Eigentor: Der Kommentar zur Sortierung stand zuerst INNERHALB
der SQL-Zeichenkette und enthielt Rueckwaerts-Anfuehrungszeichen. Die
beenden ein Template-Literal -- der Server startete nicht mehr. Steht
jetzt darueber, mit einem Hinweis darauf.
30 Pruefungen. Neu darunter: dass die vier Abschnitte in genau dieser
Reihenfolge stehen, dass der gesperrte Manager bei den Managern steht und
nicht bei den Creators, und dass zugeklappt nur der DogFather-Abschnitt
da ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personenliste: standardmaessig nur DogFather, Rest auf Knopfdruck
Wunsch Filipe: "ich will da nur mich und vanvan sehen, ich will dass ich
einen knopf habe wenn ich die anderen sehen will oder nicht."
Drei Dinge, die dabei nicht schiefgehen duerfen:
1. Das ist eine ANSICHT, kein Recht. Wer eingeklappt ist, ist nicht weg
-- er wird nur nicht gezeigt. Verwechselt man das, haelt man
irgendwann jemanden fuer geloescht, der noch vollen Zugang hat. Der
Test weist das ausdruecklich nach: Tili kann sich anmelden und normal
arbeiten, waehrend sie ausgeblendet ist, und der Server liefert
weiterhin ALLE sieben Personen. Gekuerzt wird nur die Anzeige --
waere es serverseitig, wuerde die naechste Auswertung stillschweigend
Personen uebersehen.
2. Auf dem Knopf steht IMMER, wie viele gerade fehlen ("5 weitere
zeigen · 1 gesperrt"). "Alle zeigen" allein sagt nicht, wovon man
gerade nichts sieht -- und dass eine Person gesperrt ist, gehoert zu
den Dingen, die man nicht uebersehen darf.
3. Der Zustand bleibt erhalten. Ein Knopf, den man nach jedem Laden neu
druecken muss, ist keine Einstellung, sondern eine Zumutung.
Gesperrte Personen werden beim Aufklappen ganz normal mitgezeigt -- eine
gesperrte Person zu verstecken waere genau die Zeile, die man sehen
muesste.
24 Pruefungen, Computer und Handy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: groessere Kacheln, und das Licht folgt dem Zeiger
Rueckmeldung Filipe: "richtige richtung, die sollen nur bissl groesser
sein und noch bissl mehr spezieller."
GROESSER, gemessen statt geglaubt:
Zeichenfeld 38 -> 46 px (Dashboard 56)
Name .93 -> 1.02 rem (Dashboard 1.18)
Polsterung 14 -> 18 px, Ecken 15 -> 18 px
Kachelhoehe rund 60 -> ueber 80 px
Dabei fiel der eigene Test von vorhin sofort ein: Bei 880 px Seitenbreite
sind drei Kacheln je 285 px breit, und in den groesseren Schriften brach
der Text an ZWOELF Stellen ab. Statt die Schrift wieder zu verkleinern
bekommt die Startseite die volle Breite (1240 px) -- das ist die
ehrlichere Loesung. Hinweise, Begruessung und Fusstext behalten ihr Mass
von 940 px: Eine Textzeile ueber 1240 px zu ziehen macht sie nicht
lesbarer, sondern anstrengender.
SPEZIELLER, drei Dinge:
1. DAS LICHT FOLGT DEM ZEIGER. Jede Kachel traegt einen weichen
Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links und wandert unter dem Zeiger
mit. Kein Blinken, keine Bewegung des Inhalts -- es wird nur an einer
anderen Stelle heller. Das ist die Kleinigkeit, die man nicht sieht,
sondern erst beim Benutzen merkt.
EIN Zuhoerer fuer alle Kacheln statt siebzehn, und in einem Bild je
Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde, wer bei jedem
Ereignis in den Stil schreibt, laesst den Browser umsonst rechnen.
Beim Verlassen zurueck in die Ruhelage -- sonst blieben die Kacheln
nach einer Weile alle unterschiedlich beleuchtet stehen. Auf
Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus; dort
gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen koennte. Beides geprueft.
2. Eine feine helle Linie an der Oberkante jeder Kachel. Ein Pixel, kaum
sichtbar -- aber die Kachel wirkt dadurch von oben beleuchtet statt
aufgeklebt. Das Zeichenfeld bekommt denselben Lichtrand und einen
Verlauf, wodurch es gepraegt statt gemalt wirkt.
3. Beim Ueberfahren: farbiger Schein unter der Kachel im eigenen Ton,
die Kante links waechst von 3 auf 4 px, das Zeichen um 4 Prozent.
Alles unter zwei Pixeln Bewegung.
Die Trennlinie der Gruppenueberschriften laeuft nach rechts aus, statt
hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie zerschneidet die Seite, eine
auslaufende gliedert sie nur.
47 Pruefungen. Neu darunter: Zeichenfeld und Schriftgroesse werden
gemessen ("sieht groesser aus" ist kein Nachweis), und das Licht wird mit
echten Mausbewegungen an drei Stellen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: aus siebzehn gleichen Rechtecken wird eine Uebersicht
Sie war eine Wand: siebzehn identische Kaesten, auf jedem stand "OEFFNEN".
Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig -- also nichts. Und
"OEFFNEN" ist keine Information; dass eine Kachel sich oeffnen laesst,
weiss man.
Drei Aenderungen, jede mit einem Grund:
1. GRUPPEN statt einer Liste. "Taeglich" (was man sowieso jeden Tag
aufmacht), "Rund um den Creator" (die Betreuungsakte), "Team & System"
(was den Laden am Laufen haelt). Das sind drei verschiedene Absichten.
2. ZAHLEN STATT "OEFFNEN". Auf der Kachel steht jetzt, wo Arbeit liegt --
"Aufgaben 4", rot markiert, weil etwas ueberfaellig ist. Gespeist aus
DERSELBEN Quelle wie die Hinweisliste darueber, kein zweiter Zaehler:
Zwei verschiedene Wahrheiten uebereinander auf einem Bildschirm waeren
schlimmer als gar keine Zahl.
3. ZEICHEN UND FARBE. Siebzehn eigene Linienzeichen (eigene Pfade, keine
Fremdbibliothek -- kleiner als jede Schriftart und keine zusaetzliche
Lieferkette) und acht Farbtoene.
Warum acht Toene und nicht siebzehn: Ich hatte zuerst eine eigene Farbe
je Kachel gebaut und das Ergebnis pruefen lassen. Zwei Paare hatten einen
Abstand von 1.4 und 5.6 -- also praktisch dieselbe Farbe. Das sieht nach
Zufall aus, nicht nach Absicht. Die acht jetzt verwendeten sind gegen
genau diesen Hintergrund gerechnet und bestehen alle Pruefungen
(Helligkeitsband, Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit dE 8.4,
Normalsicht 19.3, Kontrast). Verteilt so, dass in einer Zeile nie
zweimal derselbe Ton steht. Die Farbe stuetzt nur -- WAS eine Kachel
ist, sagen Zeichen und Name.
Dazu:
- Begruessung nach Tageszeit statt immer "Willkommen".
- Sechs Nullen nebeneinander sind Rauschen: Ist wirklich nichts offen,
steht dort ein Satz und der Platz gehoert den Bereichen.
- Die Hinweisliste stand mit sieben Zeilen im Weg. Jetzt vier sichtbar,
Rest auf Knopfdruck -- derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf.
- Gestaffelter Einlauf, aber in einer no-preference-Abfrage: Bei
"weniger Bewegung" entsteht gar keine Animation, nicht nur eine ohne
Dauer. Geprueft mit reducedMotion.
Beim Ansehen des ersten Bildes fielen abgeschnittene Untertitel auf
("Stammdaten, Ziele, 90-..."). Abgeschnittener Text ist der haeufigste
stille Fehler in einer Kachel, weil er nach Absicht aussieht. Texte
gekuerzt -- und der Test misst jetzt die tatsaechliche Textbreite gegen
die verfuegbare, damit es nicht wiederkommt.
40 Pruefungen, Computer und Handy, alle vier Rollen: Ein Creator sieht
"Mein Profil" statt der Liste aller Creator, keine Personenverwaltung,
keine Pipeline, keine Automationen -- und trotzdem drei saubere Gruppen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.
1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
dogfather manager und scout."
Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.
Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.
Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.
37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.
2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.
Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:
* "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
* Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
* Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
verschweigt.
Daraus:
* Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
jeder Spalte heraus.
* Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
* Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
* Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
"4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
* "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
-- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
Aufgabe zweimal anlegt.
Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.
Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.
Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.
45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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