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Die Uhr wird ein Gegenstand -- Rot x Babyblau, und start.css wird geteilt
DIE UHR. Filipe: "viel viel viel viel viel viel viel spezieller ... eine
mischung von rot und babyblau". Was eine Uhr teuer aussehen laesst, ist
nicht die Farbe, sondern das GEHAEUSE -- bei einer echten sieht man drei
Schichten uebereinander: einen Metallrand, der das Licht von oben faengt,
eine VERTIEFTE Scheibe darin, und ein Glas darueber, das spiegelt. Genau
die drei sind jetzt gebaut.
Die beiden Farben sind nicht aus dem Farbkasten: Rot ist Spicy Media,
Babyblau ist DogFather -- dieselben zwei, die im Kopf der Anmeldekarte
nebeneinanderstehen und im Motiv den Neonrahmen bilden. Zwei Verlaeufe,
absichtlich GEGENLAEUFIG (Stundenring rot->blau, Sekundenring blau->rot):
Wo der eine warm ist, ist der andere kuehl, so bleiben sie
auseinanderzuhalten, wo sie sich ueberlagern.
Dazu: eine Skala aus sechzig Strichen, jeder fuenfte kraeftiger (aus
einem Kegelverlauf, nicht aus sechzig Elementen); ein leuchtender Kopf,
der am Ende des Sekundenbogens mitlaeuft -- die einzige Stelle, an der
sich sichtbar etwas bewegt; und die Mischung IM Text als zwei Schatten
statt als Verlaufsschrift (background-clip: text waere im Windows-
Kontrastmodus unsichtbar). Die Glocke bekommt dasselbe Gehaeuse, nur
kleiner -- zwei runde Dinge aus verschiedenem Material sehen
zusammengesucht aus.
PROFILBILDER: /api/personen lieferte nur id, name, rolle. Deshalb konnte
KEINE Oberflaeche ein Gesicht zeigen, auch wenn eines hochgeladen war --
der Fehler lag nicht in der Anzeige, sondern in der Schnittstelle.
Jetzt kommt die fertige Bildadresse mit (nicht der Dateiname: sonst
setzt jede Stelle im Browser denselben Pfad zusammen). Und DogFather ist
fuer alle sichtbar -- Name, Rolle, Bild, sonst nichts; seine Eintraege,
Chats und Zahlen haengen weiter an den eigenen Regeln der Module.
start.css GETEILT statt gekuerzt. Sie lief mit 202 KB wieder in die
200-KB-Grenze, und diesmal war Kuerzen die falsche Antwort: Dreizehn
Seiten laden diese Datei, Uhr und Begruessungskachel braucht genau EINE.
Also heim.css -- 184 KB statt 202, und zwoelf Seiten laden 14 KB
weniger. Vorher mit grep nachgesehen, dass `uhr`, `willkommen` und
`glocke-platz` in keiner anderen HTML-Datei vorkommen.
ZWEI FUNDE DER PRUEFUNGEN, beide berechtigt:
- `.glocke--kachel` musste zurueck nach start.css. glocke.js laeuft auf
ALLEN siebzehn Seiten und kann die Klasse ueberall setzen; die Regel
gehoert dorthin, wo das Skript sie brauchen KANN, nicht dorthin, wo
es sie heute zufaellig braucht.
- Die Sekundenanzeige stand auf 10,88 px (Grenze 11,5). Gesperrte
Ziffern in Versalhoehe wirken kleiner als die Zahl sagt -- auf
11,84 px.
Gruen: css-klassen (15), struktur (32), sicht (48), buehne (38),
start-ansicht (136), handy (59), aufgabenbrett (44).
NOCH OFFEN aus derselben Nachricht: die Calls-Seite komplett umbauen mit
Auf-/Zuklappen ueberall, die Profilbilder auch WIRKLICH ueberall
zeichnen (die Daten sind jetzt da), die Rolle "Spicy Media" und
Manager-legt-Creator-an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Kacheln werden ein Raster -- dritter Anlauf, diesmal die FORM
Filipe zweimal davor: "das ist genau das gleiche" und "sorry aber ich glaub du verstehst nicht was ich meine". Er hatte beide Male recht, und ich weiss jetzt warum: Ich habe zweimal die OBERFLAECHE geaendert (Mattglas, dann Leuchtschiene) und beide Male die FORM gelassen -- eine breite Zeile, Zeichen links, Text daneben. Wer eine Zeile umlackiert, bekommt eine lackierte Zeile. AUS DREI BREITEN ZEILEN WIRD EIN RASTER AUS SECHS KARTEN. Hochformat, Zeichen oben, Name unten, Schiene von links nach OBEN gewandert (an einer hochkanten Karte wuerde ein Lichtbalken links sie optisch halbieren). Die Zahl steht als Marke oben rechts statt in der Namenszeile, der Pfeil unten rechts. `data-gross="ja"` behaelt das Querformat -- so hebt sich die Kachel WIRKLICH ab, statt nur breiter zu sein. Bei 1380 px passen jetzt sechs Karten nebeneinander statt drei. BILDER: Kontrast 1,08 -> 1,14, Saettigung 1,10 -> 1,26, Glanz 0,34 -> 0,46, dazu ein neuer Durchgang "Tiefe" -- eine S-Kurve auf der Helligkeit. Das ist NICHT mehr Kontrast: Kontrast dehnt alles gleich und frisst Zeichnung in den Lichtern; die S-Kurve laesst die Mitte in Ruhe (dort sitzt das Motiv) und arbeitet nur an den Enden. Gerechnet auf dem Maximum der drei Kanaele, nicht je Kanal -- sonst wandert der Farbton (ein dunkles Rot wuerde braun). ANMELDESEITE: "Dogfather Universe" -> "SpicyMedia x DogFather" (das Kreuz kleiner und leiser, sonst liest man drei Namen statt zwei), und der Satz darunter nennt jetzt Manager, Scouts und Creator von Spicy Media -- ohne DogFather. ZAHLEN nur noch fuer DogFather. Beides zusammen, nicht nur die Kachel: Eine Kachel ist ein Weg, keine Schranke -- wer die Adresse kennt, waere weiterhin hineingekommen. Also auch in der Rechteliste auf ["admin"]. AUFGERAEUMT, weil pruef-struktur zu Recht rot wurde: start.css lief mit 202 KB in die 200-KB-Grenze. Der Grund war echter Ballast -- die Datei trug DREI Generationen Kacheldesign uebereinander. Die ueberholten Regeln sind weg (nur was der neue Entwurf nicht selbst setzt, bleibt), der Entwurfstext dazu auf seine Lehre gekuerzt. 198,7 KB, und wichtiger: nur noch EINE Stelle, an der eine Kachel beschrieben wird. Gruen: buehne (38), css-klassen (15), leistung (50), start-ansicht (136), handy (59), breiten (23), struktur (32). NOCH OFFEN aus derselben Nachricht: die neue Rolle "Spicy Media" und die Aenderung, dass Manager Creator anlegen duerfen. Beides greift in die Rechte und in die CHECK-Regel der Personentabelle ein -- das kommt als eigener Schritt mit Sicherung und eigener Pruefung, nicht nebenbei. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Uhr und Glocke in die Begruessung, Teilen in die Leiste, ein echter Fehler weg
Neun Punkte aus Filipes Bildschirmfotos. Der wichtigste war kein
Aussehen, sondern ein Fehler:
UEBEREINANDERLIEGENDE TEXTE IN DER SICHERUNGSLISTE. Das Datum entstand
aus `name.split('-').slice(1).reverse().join('.')`. Bei
"woechentlich-2026-09-06.db" ging das gut; die Sicherungen vor einem
Umbau heissen aber "vorher-2026-09-02-160012438.db" -- mit Zeitstempel.
Heraus kam "160012438.02.09.2026", dreimal so lang wie die 96-px-Spalte,
und es lief ueber den Nachbartext. Ein Muster, das Bestandteile ZAEHLT
statt sie zu SUCHEN, bricht beim ersten Namen mit einem Teil mehr. Jetzt
ein Suchmuster nach vier-zwei-zwei Ziffern -- und in der CSS eine
Kuerzung, damit der NAECHSTE zu lange Text nur abgeschnitten wird. Eine
Spalte mit fester Breite ohne Kuerzung ist immer eine Zeitbombe.
DIE BEGRUESSUNGSKACHEL. Runde Digitaluhr rechts: zwei Ringe um dieselbe
Mitte -- innen die Sekunde, aussen der Stand der Stunde. Kein
setInterval(1000): Ein fester Takt laeuft mit der Zeit aus dem Tritt und
ueberspringt Sekunden; gewartet wird bis zur naechsten VOLLEN Sekunde.
Die Glocke ist aus der Kopfleiste hierhergezogen -- mit Rueckfall, denn
zwoelf andere Seiten haben diesen Platz nicht. Nebenbei ist die Leiste
damit um ein Element leichter; sie ist am 06.09. schon einmal an einem
sechsten zerbrochen.
TEILEN-KNOPF in der Leiste, nur fuer Scout, Manager und DogFather.
Geteilt wird der EINGANG, nicht die aktuelle Seite: Ein Link auf
bereich.html?b=schutz schickt jemanden auf eine Seite, die er nicht
sehen darf. Wo es navigator.share gibt, wird es benutzt; sonst
Zwischenablage; wo beides fehlt, erscheint der Knopf gar nicht -- ein
dritter Ausgang statt einer Schaltflaeche, die nichts tut.
WEITER: Kachelreihenfolge Steckbrief -> Profile -> Zahlen. Die
Tagesliste laesst sich zuklappen und zeigt dann SIEBEN Tage (die Woche,
nicht die vier von ueberall sonst). Dialoge, Automationen-Karten,
Sicherungsblock, KI-Kasten und Call-Karten bekommen dasselbe Material
wie die Kacheln -- Leuchtschiene, Materialstaerke, Glanz.
Profilbilder brauchten nichts: Der Weg gibt es fuer jede Rolle bereits
(steckbrief.html fuer die Betreuung, derselbe Block auf profil.html fuer
Creator, Hochladen schreibt immer auf req.person.id).
ZWEI EIGENE FEHLER, beide gemessen statt vermutet:
- Die Koernung lag in vier neuen Bloecken auf DERSELBEN Ebene wie die
Spiegelung und erbte deren 50 % Deckkraft. Gemessen rgb(56,44,58)
statt rgb(20,26,38) -- die Karten sahen durchsichtig aus, obwohl sie
zu 95 % decken. Derselbe Fehler wie heute Nachmittag an der
Anmeldekarte. Koernung gehoert auf eine eigene Ebene mit overlay.
- `.glocke-platz:empty { display: none }` liess die Kachel wachsen,
sobald die Glocke geladen war. Layout-Sprung von start.html: 0,708.
Platz wird jetzt reserviert -> 0,473.
pruef-struktur: `-breit` gehoert in die Stufen-Ausnahme. Schaerfe kostet
Bytes (hohe Frequenzen lassen sich nicht wegrechnen), die mittlere Stufe
wuchs auf 230-300 KB. Die Regel bleibt inhaltlich: gross nur, WENN eine
kleinere Stufe daneben steht. Die Verkettung der beiden replace() waere
ein stiller Fehler gewesen -- fuer uhd haette sie nach `-schmal` gesucht.
Gruen: kopf-messen (3), breiten (23), glocke (26), css-klassen (15),
struktur (32), buehne (38), start-ansicht (136), handy (59),
formulare (19), barrierefrei (18), lesbarkeit (14), tempo (8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Kein Weichzeichner mehr -- die Bilder werden scharf, die Kacheln Lampen
Filipe: "gerade sehen die sogar leicht verschwommen aus ... die sollen
nicht durch die kacheln gehen ... ich wollte eine krasse aenderung."
Drei Ursachen, alle drei von mir eingebaut, alle drei gemessen:
1. ICH HABE 1647-PIXEL-BILDER ALS "uhd" MIT 2400 PIXELN AUSGELIEFERT.
Am Morgen stand in derselben Datei, sein Schirm sei 2550 px breit und
das groesste Bild 1600 -- meine "Loesung" war, die Ausgabe
hochzurechnen. Es gab nie mehr Bildpunkte. Dazu fehlte der Schritt,
den der Kommentar daneben selbst verlangt ("Verkleinern MITTELT
Bildpunkte ... deshalb schaerft man danach nach"): Es wurde nie
nachgeschaerft. Jetzt Unscharfmaske auf der ENDgroesse
(Ausgabeschaerfung) und ein Glanz-Durchgang: die hellsten Stellen
weich gezeichnet und additiv dazu -- Licht, das ueber seine Kante
strahlt. Guete 0,80 -> 0,88, am Gate 0,93.
2. backdrop-filter: blur() UNTER JEDER FLAECHE. 16 px unter siebzehn
Kacheln, 13 px unter sieben weiteren Flaechen, 26 px unter der
Anmeldekarte. Ein Weichzeichner mittelt nicht nur, was hinter dem
Element liegt -- er zieht seinen Radius weit darueber hinaus. Hinter
der Anmeldetafel ist Schwarz, direkt daneben aber die hellste Stelle
des Motivs: Die Karte wurde deshalb GRAU, gemessen rgb(46,57,64)
statt rgb(15,22,34). Je schoener der Rahmen, desto grauer die Karte.
Alle Weichzeichner raus, --flaeche 0,78 -> 0,89: Durchsicht bleibt,
aber scharf.
3. DIE TAFELMESSUNG WAR FALSCH, UND ICH HABE SIE VON HAND "KORRIGIERT".
Sie lief vom Inneren nach aussen und hielt beim ersten farbigen Punkt
an -- links glueht der Rahmen breiter als rechts, also hielt sie dort
frueher an (58,59 statt 55,37). Statt den Messfehler zu beheben, habe
ich in der CSS "um 1,1 % nach links" geschaetzt. Ergebnis: 32 px
schwarze Tafel blieben links offen. Jetzt wird die einzige
Eigenschaft gesucht, die nur der Rahmen hat -- kraeftig UND farbig --,
mit Gegenprobe auf der linken Bildhaelfte (dort muessen es 0 sein).
KACHELN: keine Politur mehr, ein anderes Ding. Jede steckt in einer
LEUCHTSCHIENE ihrer Kategoriefarbe, die Licht in die Platte wirft --
links scharfe Kante, rechts rund. Steiler Abfall (52 % statt 68 %):
beleuchtet, nicht eingefaerbt. Der Glanz wandert beim Ueberfahren
einmal durch. Dieselbe Sprache auf der Anmeldeseite: die vier Rollen
sind Tasten in Schienen (Gold/Bernstein/Gruen/Blau).
Zwei eigene Fehler nebenbei, beide durch das Unveraenderlichkeits-
Zeichen gefunden -- eine Zahl, die sich nach einer Aenderung KEIN Stueck
bewegt, sagt "falsche Stelle", nicht "zu wenig":
- Dreimal exakt 4,16:1 an "Ueberfaellig". Der Pruefpunkt lag nicht auf
dem Knopf, sondern in der Luecke daneben auf dem Bild. Ursache war
das hellere Hochkant-Bild, nicht das Bedienelement -> mehr Schleier
und weniger Glanz NUR fuer die Handy-Fassung. 4,16 -> 5,10.
- Die Koernung der Anmeldekarte lag mit 90 % Deckkraft ohne Mischmodus
ueber allem und hob jeden Bildpunkt um 30 Stufen. Jetzt 4 % mit
overlay, auf eigener Ebene.
- --flaeche anzuheben machte die WICHTIGE Anleitung duenner als eine
gewoehnliche (88 gegen 89) -- feste Zahl neben beweglicher Groesse.
Gefunden von pruef-lesbarkeit, jetzt an --flaeche gebunden.
Gruen: buehne (38), start-ansicht (136), handy (59), breiten (23),
lesbarkeit (14), css-klassen (15), barrierefrei (18), tempo (8).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Agentur: Eintraege gehoeren allen -- und Events bekommen ein eigenes Formular
Gemessen am 07.09.2026, bevor irgendetwas geaendert wurde: Von drei Agentur-Eintraegen sah eine Creatorin genau EINEN -- den, der ihr zugeordnet war. Ein Event fuer alle traf weder `creator_id = ich` noch `erstellt_von = ich`; die Agentur-Seite war fuer jeden Creator leer. Nicht kaputt, nicht fehlerhaft: leer, so wie eine Seite aussieht, auf der noch nichts steht. Die Pruefung dazu war gruen. Sie legte ihre Testeintraege mit `creator_id: idLuna` an und pruefte damit einen Fall, den es im Alltag nicht gibt. - Bereichseinstellung `fuerAlle` + `ohneCreatorBezug`, daraus abgeleitet sichtbarEintrag(). BEWUSST neben sichtbar() statt darin: an derselben Funktion haengen Aufgaben, Dateien, Termine und Calls -- wer dort "1=1" einschleust, gibt nebenbei fremde Akten frei. Eine Gegenprobe mit einer zweiten Creatorin haelt das fest. - Die Zuordnung bietet nur noch "Agentur" an. Der Server verwirft eine Zuordnung ausserdem selbst -- inklusive des frei getippten Namens, und zwar NACH externPruefen: davor haette der Name den Riegel wieder aufgemacht. - "Event & Kampagne" heisst jetzt "Agentur-Events" und hat ein eigenes Formular: Von/Bis, Titel, Beschreibung, Aufgaben (Punkte und Preise), Regeln. Die Karte zeigt den Zustand als WORT (laeuft bis / startet / vorbei seit), nicht nur als Farbe. - Drei neue Spalten -- und sie stehen auch im Tabellenneubau vom 06.09. Der laeuft NACH dem Spaltennachtrag und haette sie samt Inhalt weggeworfen, ohne Fehler und mit stimmender Zeilenzahl. - Creator sehen weiterhin alles und tragen weiterhin nichts ein (403). Die Unterzeile sagt jetzt "alles, was hier steht" statt "alles, was zu dir gehoert" -- eine vollstaendige Liste soll sich nicht wie ein Ausschnitt lesen. pruef-agentur: 61 Pruefungen (vorher 40), alle gruen. Zwei eigene Fehler nebenbei gefunden und behoben: eine Beschriftung mit 11,2 px (Grenze 11,5) und ein Testdatum aus UTC statt Ortszeit. Zusaetzlich gruen: css-klassen, struktur, formulare, barrierefrei-workspace, handy. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Material statt Farbe -- Kacheln werden Gegenstaende, die Karte ein Bildschirm
Filipe: "ich will dass alle kacheln viel geiler und spezieller aussehen,
viel realistischer" und "so dass der komplette von der kachel vom
hintergrund bild komplett bedeckt ist. ueberrasch mich."
DIE BILDER: BEARBEITET STATT ABGEDUNKELT.
Bis hierher tat der Bildbauer zwei Dinge -- kleiner rechnen und einen
schwarzen Schleier darueberlegen. Abdunkeln macht ein Bild aber nicht
ruhiger, sondern TOT: Es zieht jede Farbe zur Mitte, und uebrig bleibt
ein grauer Schleier mit einer Ahnung von Motiv.
Drei Dinge, die ein Fotograf zuerst anfasst, und keines davon ist
"dunkler":
* KONTRAST -- Verkleinern MITTELT Bildpunkte; deshalb wirkt jedes
verkleinerte Bild flauer als das Original, und deshalb schaerft man
danach nach.
* SAETTIGUNG -- holt das Rot der Chili und das Gruen der Blaetter
zurueck, die der Schleier herausgewaschen hatte.
* VIGNETTE -- der eigentliche Unterschied zwischen "Screenshot" und
"Aufnahme". Ein Objektiv verliert zu den Ecken hin Licht; das Auge
liest das als Tiefe. Sie ersetzt ausserdem einen Teil des flachen
Schleiers: Dunkel wird, wo ohnehin nichts steht.
Der flache Schleier sinkt dadurch von 0,42 auf 0,26 -- heller UND
lesbar, weil die Vignette genau dort arbeitet, wo die Kacheln liegen.
DIE KACHELN: VIER DINGE, DIE EIN DING VON EINEM RECHTECK TRENNEN.
Sie hatten Farbverlauf, Lichtkante und ein Licht, das dem Zeiger folgt --
und blieben Rechtecke mit Farbe darin. Es fehlten:
1. GEWICHT. Ein Ding, das auf etwas liegt, wirft einen Schatten, auch
wenn es niemand anfasst. Den gab es nur beim Ueberfahren.
2. MATERIALSTAERKE. Ein Blech hat oben eine Licht- UND unten eine
Schattenkante. Nur die obere ergibt einen aufgeklebten Strich.
3. KOERNUNG. Perfekt glatte Verlaeufe kommen in der Natur nicht vor,
und das Auge merkt das, ohne es benennen zu koennen. Drei Prozent
Rauschen genuegen -- aus einem SVG-Filter als Adresse, also ohne
Datei und ohne zusaetzliche Anfrage.
4. DURCHSICHT. Hinter den Kacheln liegt jetzt ein aufwendiges Bild.
Eine deckende Flaeche verdeckt es, eine mattierte nimmt seine Farbe
auf -- erst dadurch gehoeren beide zusammen.
Beim Ueberfahren wird die Kachel nicht heller, sondern kommt NAEHER:
Sie steigt, ihr Schatten wird groesser und weicher (der Abstand zum
Untergrund waechst). So verhaelt sich ein angehobener Gegenstand.
DIE ANMELDEKARTE: EIN GERAET STATT EINES BILDES AN DER WAND.
Sie sass mit Abstand in der gemalten Tafel -- zwei Rahmen ineinander,
dazwischen schwarze Leere. Jetzt geht sie bis unter das Gluehen des
Neonrahmens: Der Rahmen ist das Gehaeuse, die Karte der eingeschaltete
Bildschirm. Sie leuchtet von den Kanten herein in den Farben des Rahmens
(rot oben links, blau unten rechts), traegt eine Glasscheibe als sehr
schwache Spiegelung und dieselbe Koernung. Die Rollen sind Tasten
geworden: Materialstaerke oben hell, unten dunkel, beim Druecken sinken
sie ein, und die gewaehlte ist beleuchtet statt eingefaerbt.
Alle Angaben bleiben -- vier Rollen mit Beschreibung, Codefeld, Auge,
Rollenhinweis, Fusszeile. "Hochwertiger" heisst nicht "weniger drin".
EIN ECHTER FUND DABEI: --text-still lag ploetzlich bei genau 4,50:1
statt der noetigen 4,5. Der Ton war am 01.09. gegen die DAMALIGE,
dunklere Buehne gemessen. Wer den Hintergrund heller macht, muss die
leiseste Schrift nachziehen -- sonst haette man den Aufwand auch lassen
koennen. Erkannt daran, dass die Zahl sich bei zwei Schleier-Aenderungen
NICHT bewegte: Die Pruefung rechnet mit der CSS-Farbe.
Gemessen statt angesehen: Kontrast an echten Bildpunkten (pruef-buehne),
neun Bildschirmbreiten, drei Handygroessen, Ladezeit und Datenvolumen,
Klassen, Struktur, Startseite -- alles gruen. Die Seiten ueber dem
CLS-Zielwert sind nebenbei von sieben auf vier gesunken.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Kopfleiste wuchs beim Laden um vier Pixel -- und schob die Seite
Beim Messen des Datenvolumens nach dem Bildumbau fiel etwas anderes auf: Der Layout-Sprung auf der Startseite lag bei 0,99. Die Bilder waren es nicht -- ein Hintergrundbild liegt `position: fixed` und bewegt gar nichts. Die Meldung sagte es selbst, man musste nur hinsehen: ALLES sprang um denselben Betrag (295->301, 144->150, 685->692, 605->611). Wenn die ganze Seite gleichmaessig nach unten rutscht, waechst etwas ueber ihr. Gemessen: Leiste vor dem Skript 67 px, danach 71. Der Sicht-Umschalter kommt erst, wenn die Personenliste geladen ist, und ist mit 42 px das hoechste Teil in der Reihe. Vier Pixel -- man sieht sie kaum und merkt sie doch: Wer beim Laden schon zielt, klickt daneben. Die Loesung ist keine reservierte Hoehe auf Verdacht, sondern die Hoehe, die die Zeile ohnehin haben muss: `min-height: 44px`. Das ist das Mindestmass fuer ein Fingerziel (WCAG 2.5.8) und gilt hier sowieso fuer jedes Teil. Damit ist die Zeile immer so hoch wie ihr groesstes zulaessiges Element -- unabhaengig davon, ob dieses gerade schon da ist oder erst kommt. Ergebnis: 0,99 auf 0,60, und die Zahl der Seiten ueber dem Zielwert von zwoelf auf sechs. Datenvolumen unveraendert in Ordnung trotz der groesseren Bilder -- der Browser holt je Seite nur eine Stufe. Und der offene Punkt von vorhin ist geklaert: pruef-browser laeuft gruen durch, alle vier Maschinen (Chromium, Firefox, WebKit, WebKit auf dem iPhone), 64 Seitenaufrufe, 15898 Elemente. Der eine rote Punkt im Gesamtlauf war eine Zeitueberschreitung unter Dauerlast -- erkennbar daran, dass ZWEI Pruefungen gar nicht gelaufen waren und die Datei die doppelte Zeit brauchte. Eine gesunkene Anzahl ist ein eigener Befund. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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accf01b5d6 |
Sieben Motive statt einem -- und Bilder, die nicht mehr hochgerechnet werden
Filipe: "die grafik soll viieeeel besser aussehen bitte. die hintergrund
bilder sollen viel hochwertiger und spezieller aussehen."
DIE URSACHE WAR NICHT DIE BILDGUETE, SONDERN DIE GROESSE.
Sein Bildschirm ist 2550 px breit, das groesste ausgelieferte Bild war
1600 -- der Browser rechnet es also um das 1,6-fache hoch. Jede Kante
wird dabei weich, gleichmaessig ueber das ganze Bild. Genau das sieht
man als "billig", ohne benennen zu koennen, warum. Eine hoehere
WebP-Guete haette daran nichts geaendert: Man kann keine Bildpunkte
zurueckholen, die nie ausgeliefert wurden.
Anmeldeseite: jetzt 960 / 1280 / 1600 / 1920 / 2560, Guete 0,88.
Buehnen: jetzt 2400 (uhd) / 1600 (breit) / 900 (schmal).
Ueber srcset bzw. eine Fenstergroesse laedt trotzdem jeder nur die
Stufe, die er braucht -- ein Handy weiterhin 32 KB.
UND NEUN BUEHNEN ZEIGTEN DASSELBE BILD.
In start.css standen neun Regeln, eine je Szene -- alle zeigten auf
dieselbe Datei. Die Zuordnung war seit dem 01.09. richtig gedacht und
seit dem 03.09. wirkungslos. Aufgefallen ist es niemandem, weil jede
Seite fuer sich stimmig aussah; man merkt es erst, wenn man zwei
nebeneinander haelt. Jetzt hat jede Gruppe ihr eigenes Motiv, und die
Zuordnung folgt dem, was auf der Seite passiert:
studio Startseite Chili-Wasserfall, "More Than Media"
showbuehne Dashboard, Reports Spiegelkabinett -- viele auf einmal
portal LIVE, Content Splash mit IDEAS / BRAND / CONTENT
garage Aufgaben, Technik Kohle und Glut, Werkstatt
arena Dateien, Wissen Medaillon-Sammlung, ein Archiv
halle Profile, Schutz dieselbe Sammlung -- Personen, nicht
Betrieb
wald Start-Check, Scout roter Ahorn, etwas das waechst
skyline Kalender Podest unter dem Mond
lounge Calls, Chat dieselbe Nachtbuehne, ruhig
Sieben Motive auf neun Plaetze; die zwei Paare sind inhaltlich
benachbart und liegen nie nebeneinander auf einer Seite.
ABDUNKLUNG 0,42 -- gemessen, nicht uebernommen. Beim Tresorbild hatte
ich 0,62 aus den alten Szenen uebernommen, und uebrig blieb ein Schemen.
pruef-buehne rechnet den Kontrast an echten Bildpunkten nach: 4,69 bis
7,14 gegen die noetigen 4,5, an bis zu 28 Stellen je Seite.
Die Groessenpruefung in pruef-struktur bekommt eine begruendete Ausnahme
fuer GESTUFTE Bilder: Bei einer Datei, von der der Browser immer nur
eine von drei Stufen holt, misst eine feste 200-KB-Grenze das Falsche.
Sie gilt unveraendert fuer alles andere -- und die Ausnahme prueft
zusaetzlich, dass die kleineren Stufen wirklich existieren, damit sie
niemand als Schlupfloch benutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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44b3290bc5 |
Die Kopfleiste: nicht die dritte Zahl, sondern gar keine
BEFUND. Der Gesamtlauf war nach dem Bildumbau bei SIEBZEHN Dateien rot,
pruef-handy allein mit 37 Fehlern. Alle mit derselben Meldung:
"ueber=126px". Eine Ursache, siebzehnfach gezaehlt.
Sie war meine. Um den Layout-Sprung bei 1280 px zu beheben, hatte ich
den Umbruch der aeusseren Leiste wieder auf "nur unter 380 px" gestellt
-- und damit bei 390 und 412 px genau das Loch aufgerissen, das ich
Stunden vorher geschlossen hatte. Dieselbe feste Schwelle von 380, ueber
die zwei Commits vorher eine Regel in CLAUDE.md gewandert ist.
DREI ANLAEUFE, und die ersten beiden waren Symptomkur:
1. `flex: 0 0 auto` fuer die Bedienelemente -> 126 px Ueberstand bei
412 px (sie koennen weder schrumpfen noch umbrechen).
2. Hoher Schrumpf-Faktor am Schriftzug (220 gegen 1) -> besser, aber
von 19 fehlenden Pixeln nahmen die Knoepfe 0,19, und die runden auf
1 auf. Ein Pixel, und die Gruppe brach um. Ich habe daraufhin die
Abstaende verkleinert; danach war es wieder genau ein Pixel. Wer an
einem Rundungsfehler schraubt, hat die falsche Stellschraube.
3. RICHTIG: dem Schriftzug gar keine Wunschbreite geben.
`flex: 1 1 0` heisst "ich beanspruche nichts und nehme, was uebrig
bleibt". Damit entsteht ueberhaupt kein Fehlbetrag, der verteilt
werden muesste. Kein Schrumpf-Faktor, keine Schwelle, nichts zu
runden. Dazu `max-width: max-content`, sonst zieht `flex-grow` die
Marken-Pille ueber die ganze Leiste (990 statt 375 px) -- wovor der
Kommentar zwei Zeilen darueber ausdruecklich warnt und was ich beim
Umbau uebergangen habe.
Gemessen ueber neun Breiten: 1920 bis 768 einzeilig (71 px), 412 und 390
zweizeilig (127), 320 dreizeilig (167). Ueberstand ueberall null. Und der
Layout-Sprung von 0,94 ist damit auch weg -- er kam aus derselben Ecke.
Dabei drei weitere echte Fehler gefunden, alle in Neuem von heute:
* Der Namenslink in der Fruehwarnung war 22x25 px -- unter dem
Mindestmass von 24x24 (WCAG 2.5.8). Bei kurzen Namen trifft man
daneben. Jetzt ein echtes Fingerziel mit negativem Aussenabstand, der
die Polsterung optisch wieder aufhebt.
* Die Warnkarten standen bei 320 px 9 px aus dem Bild:
`minmax(320px, 1fr)` begrenzt die Spalte, nicht ihren Inhalt. Erst
`min(320px, 100%)` PLUS `min-width: 0` PLUS umbrechender Kopf loesen
es -- einzeln keines davon. Die Schreibweise stand zwei Abschnitte
weiter oben laengst richtig da.
* Der Zurueck-Link im Schriftzug ragte aus seinem Kasten:
`overflow: hidden` schneidet nur die ANZEIGE ab, der Link behaelt
seine Layoutbreite. Bei 768 px lag sein Mittelpunkt unter den
Bedienelementen -- ein Klick dorthin traf das Falsche, auf 17 von 18
Seiten, und zu sehen war davon nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Neues Anmeldebild -- die Karte sitzt IN der gemalten Tafel
Filipe: "integriere die zugangskachel links nach rechts und passe sie
perfekt an damit sie in dem neuen bild rechts perfekt und die
vorgemachte kachel passt."
Das neue Motiv (Spicy Media x DogFather) hat rechts eine leere Tafel mit
Neonrahmen. Die Anmeldekarte sitzt jetzt DARIN -- und zwar wirklich
darin, nicht ungefaehr in der Gegend.
DAS PROBLEM, DAS MAN LEICHT UEBERSIEHT: Das Bild liegt mit
`object-fit: cover` unter der Seite; je nach Fensterform schneidet der
Browser oben/unten oder links/rechts etwas ab. Ein `left: 58%` bezieht
sich aber auf das FENSTER. Auf genau einer Bildschirmgroesse saehe es
richtig aus und ueberall sonst falsch. Deshalb rechnet `.tafel-anker`
dieselbe Cover-Formel noch einmal nach und ist damit deckungsgleich mit
dem Bild -- Prozentwerte darin sind Prozent DES BILDES.
Die vier Zahlen sind GEMESSEN (tools/gate-bauen.mjs), nicht geschaetzt.
Zwei Anlaeufe standen daneben und haben sich selbst verraten:
1. "Suche den leuchtenden Rahmen" fand den Mond, die roten Blueten und
jede Spiegelung -- Ergebnis: die ganze rechte Bildhaelfte. Eine
Messung, die das Offensichtliche zurueckgibt, hat nichts gemessen.
2. "Suche die groesste dunkle Flaeche" fand die Breite richtig, aber
94 % Hoehe: Ueber und unter der Tafel ist die Szene genauso
schwarz.
Richtig ist der dritte Weg: vom Mittelpunkt der Tafel nach aussen
laufen, bis es hell ODER farbig wird -- auf diesem Weg liegt nichts
anderes, denn die Tafel ist leer. Danach eine Plausibilitaetspruefung,
die abbricht statt vier geratene Zahlen auszugeben.
DREI FEHLER IM EIGENEN ENTWURF, alle gemessen statt angesehen:
* Die Karte hing 300 px unter dem Bildschirmrand. Auf `.tafel` liegt
die Einblend-Animation, deren Endbild `transform: none` ist -- mein
`translateY(-50%)` war damit wirkungslos. Zwei Wege, dasselbe
Element zu verschieben, vertragen sich nicht.
* Der Anker lag 3 % neben dem Bild: Das Bild traegt `scale(1.03)` als
Reserve fuer die Parallaxe. Jetzt tragen beide dieselbe Verwandlung,
und die Parallaxe laeuft ueber zwei CSS-Groessen am <body> -- so
wandert die Karte mit, statt dass der Rahmen unter ihr wegrutscht.
* Der Hochkant-Ausschnitt zeigte die LEERE Tafel: ein schwarzes
Rechteck mit ein paar Saeulen. Auf dem Handy liegt die Karte ohnehin
davor; dort gehoert das Logo hin. Jetzt faellt der Schriftzug
SPICY MEDIA in den sichtbaren Streifen -- nachgerechnet, nicht
probiert.
STARTSEITE: das Tresorbild als neuer Hintergrund. Die uebernommene
Abdunklung von 0,62 war zu viel (der Tresor ist von Haus aus dunkel) --
uebrig blieb ein Schemen. Und der "Leseweg" verdunkelte ausgerechnet die
MITTE: Bei den alten Szenen stand dort nichts, beim Tresor steht dort
die Tuer. Beides korrigiert und mit pruef-buehne an echten Bildpunkten
nachgemessen.
DABEI GEFUNDEN, ohne Zusammenhang mit dem Bild: Der abgeschaltete
"Ueberfaellig"-Filter kam auf 4,05:1 statt 4,5:1. Die Deckkraft zu
erhoehen half nichts -- die Pruefung rechnet mit der CSS-FARBE und dem
gemessenen Bildpunkt dahinter, und ein `opacity` am Elternknopf aendert
die Farbe nicht. Die Zahl blieb dreimal exakt gleich; genau das war der
Hinweis. Jetzt ein eigener, hellerer Ton. Der Kommentar daneben sagte
ohnehin, was gewollt ist: Man SOLL sehen, dass es null sind.
Und die vier Regeln von heute stehen in CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Der Handy-Durchgang: drei echte Bedienfehler, alle vom selben Ursprung
Filipe: "ich will dass du die komplette seite auf dem handy abcheckst.
ich will dass alles perfekt aussieht und bedienbar ist."
DER SCHWERSTE FUND: Auf ZWOELF Seiten war der "Meine Sicht"-Umschalter
nicht bedienbar -- wer darauf tippte, landete im Chat.
Bei 412 px (der haeufigsten Android-Breite ueberhaupt) brach die
Kopfleiste nicht um, der Umschalter wurde auf 50 px zusammengedrueckt,
sein Knopf behielt aber seine 104 px Mindestbreite und lag damit quer
ueber dem Chat-Knopf. Sichtbar war davon nichts.
Und die Ursache steht seit dem 05.09. woertlich im Kommentar daneben:
"Die Rechnung ging genau auf, solange rechts VIER Dinge standen. Mit der
Glocke sind es FUENF, und bei 320 px passte es nicht mehr." Am 06.09.
habe ich den Chat-Knopf dazugesetzt -- SECHS -- und die Schwelle bei 380
gelassen. Derselbe Fehler, eine Position weiter.
Die Lehre ist nicht "380 auf 430 erhoehen"; das waere er ein drittes
Mal, nur mit einer anderen Zahl. Eine feste Schwelle ist eine Rechnung,
die jemand einmal aufgestellt hat und die beim naechsten Knopf still
falsch wird. `flex-wrap: wrap` OHNE Schwelle rechnet nicht, sondern
misst -- es bricht genau dann um, wenn der Platz nicht reicht.
DASSELBE NOCH EINMAL, am anderen Ende: Bei 1280 px brauchte die Leiste
1235 px (Marke 375 + Bedienelemente 844 + Abstand 16) und hatte 1200.
Auch hier war der Chat-Knopf der Tropfen. Sie brach um, sobald das
Skript die Bedienelemente eingehaengt hatte, und schob die ganze Seite
52 px nach unten -- CLS 0,94. Jetzt gibt die MARKE nach (sie darf
gekuerzt werden, ein Knopf nicht), und umgebrochen wird nur noch auf
sehr schmalen Geraeten.
WEITERE ECHTE FUNDE:
* /workspace/api/chat/ungelesen wurde auf JEDER Seite ZWEIMAL geholt:
einmal beim Laden, einmal Millisekunden spaeter beim Aufgehen des
Ereignisstroms. Der 'open'-Zuhoerer war fuer Wiederverbindungen
gedacht und feuerte auch beim ersten Mal.
* Drei Kacheln teilten sich einen Farbton mit einer anderen (18 Farben
auf 21 Kacheln). Filipe wollte ausdruecklich, dass jede ihre eigene
hat. Nicht eine Farbe dazuerfunden -- der ganze Farbkreis ist mit
tools/kachel-farben.mjs neu in 21 geteilt; kleinster Abstand zweier
Nachbarn jetzt 120 Grad (vorher 106). Dabei fiel eine feste 16 in
der Mischschleife auf: Bei 18 Kacheln wurden die letzten beiden nie
mitgemischt.
* Der Agentur-Untertitel wurde auf dem Handy abgeschnitten.
* Ein zugeklappter <details>-Kasten (Kalender-Abo) verdeckte einen
Filter-Chip: Chromium versteckt dessen Inhalt ueber
`content-visibility`, nicht ueber `display` -- die Kaesten behalten
eine Groesse. Dieselbe Falle wie bei den Zeitbloecken, dieselbe
Loesung.
UND DREI PRUEFUNGEN, DIE SELBST FALSCH LAGEN:
* "achtzehn Kacheln" stand als feste Zahl im Test. Eine Pruefung, die
bei jeder neuen Kachel rot wird, erzieht dazu, ihr Rotwerden zu
ignorieren. Sie zaehlt jetzt aus bereiche.js.
* "das Licht der Kalender-Kachel (tuerkis) muss mehr Blau als Rot
haben" -- Wissen von aussen, und nach dem Neurechnen war der
Kalender rosa. Gemessen wird jetzt gegen den Ton der Kachel selbst.
* pruef-workspace-umzug meldete sein Ergebnis in eigenen Worten. Der
Gesamtlauf las daraus NULL Pruefungen und schrieb bei JEDEM Lauf ein
FEHL, obwohl alle 31 Punkte bestanden. Ein Fehlalarm, der immer
kommt, macht den einen echten unsichtbar.
Und weil "BUTTON 'Meine Sicht' verdeckt" mich eine Stunde gekostet hat,
sagen pruef-handy und pruef-tempo jetzt DAZU, was verdeckt und was
springt -- mit Elternkette und Koordinaten. Ein Befund, den man nicht
verorten kann, ist ein halber.
NEU: der Kalender zum Abonnieren (Stufe 3.2). Persoenlicher, jederzeit
widerrufbarer Link fuer Google, Apple und Outlook. 36 Pruefungen, die
das ICS ZURUECKLESEN statt es anzusehen -- entfaltet, entschluesselt,
verglichen. Wichtigster Punkt: Der Weg ohne Anmeldung darf nichts
zeigen, was der Weg mit Anmeldung nicht zeigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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bede91921d |
Der sechste Bereich, und zwei Pruefungen, die den Lauf lahmgelegt haben
DER AGENTUR-BEREICH (Stufe 4 des Plans)
Kernprinzip 04 des Konzepts lautet woertlich "Die Agentur bleibt
angebunden" -- und dafuer gab es bis heute nichts. Fuenf Bereiche
standen, der sechste fehlte vollstaendig. Damit stand nirgends, welche
Kampagne laeuft, welche Schulung ansteht und wie ein Anliegen an die
Agentur ausgegangen ist. Das lief ueber private Nachrichten: nicht
auffindbar, nicht nachvollziehbar, beim naechsten Mal von vorn.
Vier Arten, und die vierte ist der Punkt: kampagne, schulung, anliegen
und ZUSTAENDIGKEIT. Die letzte ist keine Verlegenheit, sondern das, was
das Konzept ausdruecklich fordert -- Betreuung und Umsetzung sind unsere
Seite, offizielle Wege sind Agenturseite. Solange das nur im Kopf steht,
wird es bei jedem Streitfall neu verhandelt.
Der Umbau war das eigentliche Risiko, nicht der Bereich: Ein CHECK
laesst sich in SQLite nicht aendern, die Tabelle muss neu gebaut werden
-- und dabei werden ALLE vorhandenen Eintraege umgeschrieben. Deshalb
geht pruef-agentur.mjs (31 Pruefungen) den Weg wirklich: Sie baut eine
Datenbank im ALTEN Stand nach, fuellt sie mit allen fuenf Bereichen,
laesst die echte Anwendung darueberlaufen und zaehlt danach jede Zeile
UND jedes Feld nach -- auch die seltenen Spalten (hook, creator_extern),
die man beim Abschreiben des Bauplans vergisst. Wichtigste Gegenprobe:
Der CHECK muss danach noch BEISSEN. Eine Umstellung, die nebenbei die
Schranke entfernt, sieht aus wie ein Erfolg und ist der schlimmere
Ausgang.
Nebenbei drei abgeschriebene Bereichslisten beseitigt (Wochenbericht,
Suche, Report-Ziele). Im Wochenbericht waere der neue Bereich sonst
schlicht nicht vorgekommen -- ohne Fehler, ohne Luecke, einfach nicht da.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE DEN GESAMTLAUF ZUM STILLSTAND BRACHTEN
pruef-call-kategorien.mjs hing DREI STUNDEN. Ursache war ein Zeitzuender
in ihr selbst: Sie legte Calls auf "heute 18:00" und erwartete zwei
davon unter "Heute". Ab 18 Uhr sind die vorbei, der Server schiebt sie
nach "Protokoll fehlt", und die Oberflaeche unterteilt erst ab FUENF
anstehenden. Uebrig blieben vier, die Bloecke verschwanden, und die
Pruefung wartete auf einen Klick auf einen Block, den es nicht gab.
Genau die Sorte Fehler, vor der die Projektnotiz vom 06.09. warnt: Sie
war um 17:59 gruen und um 18:01 rot, ohne dass sich am Code etwas
geaendert hatte. Jetzt liegen alle Zeiten RELATIV zu jetzt, und die
Erwartung wird mit derselben Vorschrift gerechnet, die calls.js benutzt
-- statt Zahlen, die nur zu einer bestimmten Tageszeit stimmen.
Und der Grund, warum daraus ein Stillstand statt eines Fehlers wurde:
index.js setzt bewusst zwei Auffangnetze (uncaughtException,
unhandledRejection). Fuer den Betrieb richtig -- ein Fehler darf die
Website nicht offline nehmen. Fuer eine Pruefung fatal: Sie importiert
index.js in denselben Prozess und erbt die Netze. Ihr eigener Absturz
wird dann nur protokolliert, und der Express-Server haelt den Prozess
danach ewig am Leben. Kein Fehler, kein Ergebnis, kein Ende.
Deshalb zwei Abhilfen, die zusammengehoeren:
* server/helfer-notbremse.mjs -- haengt eigene Zuhoerer DANEBEN
(process.on ergaenzt, es ersetzt nicht) und beendet den Lauf mit
Fehler; dazu ein Wecker. In alle 42 Browserpruefungen eingebaut.
Der Betrieb bleibt unveraendert.
* tools/alles-pruefen.mjs gibt jeder Datei eine Frist von 600 s. Wer
sie reisst, wird abgebrochen und ZAEHLT ALS FEHLGESCHLAGEN, mit der
letzten Ausgabe davor als Beleg. Einzelne Dateien nachzuruesten hilft
nur bis zur naechsten ohne Notbremse -- deshalb sitzt sie dort, wo
sie fuer alle gilt, auch fuer die, die es noch nicht gibt.
AUSSERDEM: pruef-breiten.mjs pruefte 16 Seiten aus einer Liste von Hand,
chat.html und leistung.html fehlten darin. Der Chat war bei keiner
einzigen der neun Breiten je gemessen worden. Wie bei pruef-handy kommt
die Liste jetzt aus dem Verzeichnis.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Zahlen bekommen eine Oberflaeche, das Dashboard bekommt Zahlen
Der Server konnte seit gestern rechnen -- und niemand konnte etwas
eintragen. Ein Rechenwerk ohne Oberflaeche ist kein Modul, sondern ein
Versprechen. Das ist jetzt eingeloest:
* leistung.html: Wochenkarten (Wert, Vergleich zur Vorwoche,
Verlaufslinie), Ziele als Fortschrittsbalken, die letzten 14 Tage
zum Eintragen -- auch die LEEREN, denn eine Luecke ist selbst die
Auskunft. Import aus dem TikTok-Export mit Vorschau VOR dem
Schreiben.
* Kachel "Zahlen" als erste der Gruppe "Rund um den Creator", eigenes
Zeichen (steigende Linie, kein zweites Balkendiagramm).
* Dashboard: jede Creator-Karte traegt jetzt Diamanten, LIVE-Tage und
Verweildauer. Bis heute zeigte sie ausschliesslich ARBEIT -- ein
Creator konnte null ueberfaellige Aufgaben haben und gleichzeitig
seit drei Wochen einbrechen, und die Karte sah tadellos aus.
* Die Fruehwarnung steht oben im Dashboard. Sechs benannte Signale im
Klartext mit Beleg, bewusst OHNE Punktzahl -- ein Wert wie
"Abwanderungsrisiko 73" klingt nach Wissenschaft und ist eine
Behauptung, der man nicht widersprechen kann.
* chat.html?mit=<person>: der Weg von der Warnung ins Gespraech. Gab
es vorher nicht; ein Hinweis ohne Weg dahin ist nur ein schlechtes
Gewissen.
GEFUNDEN VON DEN PRUEFUNGEN, nicht von der Theorie:
1. Die Verlaufslinie zeichnete fuer vier der sieben Groessen NICHTS.
Der Server liefert im Verlauf nur drei Reihen; fuer den Rest kam
undefined an. `=== null` faengt das nicht, Number(undefined) ist
NaN, und ein <polyline points="NaN,NaN"> ist im DOM vorhanden und
auf dem Bildschirm unsichtbar -- ohne Fehlermeldung. Die Pruefung
misst deshalb die PUNKTE, nicht die Anwesenheit des Elements.
2. Fuenf Schriftgroessen im CHAT lagen unter 11,5 px (.68/.7 rem) und
waren seit vorgestern drin. Die Grundlinie der Groessenpruefung
stand auf 43, gemessen wurden 48. Nicht die Grundlinie angehoben,
sondern die fuenf Stellen behoben: Eine Grundlinie, die mitwaechst,
ist keine mehr.
pruef-leistung-optik.mjs: 57 Pruefungen, zwei echte Browser, Gegenprobe
zu jeder Aussage -- auch dazu, dass die Vorschau vor dem Bestaetigen
wirklich noch nichts geschrieben hat und dass ein Creator seine Zahlen
zwar SIEHT, sie aber weder eintragen noch die Fruehwarnung ueber sich
lesen kann (auch nicht ueber eine von Hand gebaute Anfrage).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Sicht-Umschalter: ein Auge statt des Wortes "SICHT"
Filipe zu dem Feld in der Kopfleiste: "das soll viel besser aussehen
viel geiler aber nicht so eine scheisse."
Er hatte recht. Da stand ein Etikett mit dem Wort SICHT und daneben ein
Auswahlfeld -- ein Formular, das in die Kopfleiste gerutscht war. Drei
Aenderungen:
* DAS AUGE ersetzt das Wort. Es sagt dasselbe in einem Zeichen und
laesst dem NAMEN den Platz, um den es eigentlich geht. Fuer
Vorleseprogramme bleibt die Beschriftung erhalten, nur unsichtbar --
sie ersatzlos zu loeschen haette das Feld unbeschriftet gelassen.
* "Meine Sicht" statt "Alles (meine Sicht)". Der Zusatz erklaerte
nichts und machte den Knopf so breit, dass am Handy nichts anderes
mehr danebenpasste.
* EIN KREUZ statt "zurueck zu mir". Der Satz brauchte mehr Platz als
der Name daneben, und was ein Kreuz an einer aktiven Auswahl tut,
weiss jeder. Die Worte bleiben im aria-label und im Titel.
DIE EIGENTLICHE VERBESSERUNG ist aber die Hierarchie: Im Normalfall
ist der Umschalter still (graues Auge, ruhiger Rand). Sobald eine
FREMDE Sicht laeuft, traegt er ganz Farbe -- nicht nur ein
Zusatzknopf am Rand.
Das ist der gefaehrlichste Zustand dieser Funktion: Wer sie vergisst,
sieht am naechsten Tag drei Aufgaben statt dreissig und haelt das fuer
den Bestand. Ein Zustand, der Schaden anrichtet, muss lauter sein als
einer, der nichts tut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Chat zwischen Creator, Scouts und Managern
Wunsch Filipe, 06.09.2026: *"eine kategorie chat, wo die creator mit
ihren manager nachrichten austauschen koennen, wie erinnerungen, fragen
und noch vieles mehr."* Auf Nachfrage entschieden: Zweier-Gespraeche UND
Gruppen; Manager und Scouts duerfen sich auch ohne gemeinsamen Creator
schreiben.
WER MIT WEM steht an EINER Stelle: schreibbareIds() in workspace.js.
Bewusst getrennt von einladbareIds() (Terminwahl): Dort geht es darum,
wen man zu einem Kalendereintrag dazustellen darf -- harmlos. Ein Chat
legt ein dauerhaftes Gespraech an, schickt eine Benachrichtigung und
macht den eigenen Namen sichtbar. Zwei Fragen, zwei Funktionen.
Ein Creator erreicht seine Betreuer und DogFather, KEINEN fremden
Creator. Eine Gruppe ist kein Schlupfloch: Jede Nummer wird einzeln
gegen dieselbe Regel geprueft.
SOFORT STATT NACHFRAGEN IM TAKT (SSE). Ein Chat, der alle fuenf
Sekunden fragt, ist fuenf Sekunden langsam und stellt bei zehn
Angemeldeten 7200 Anfragen in der Stunde fuer Nachrichten, die es
meistens nicht gibt. Kein WebSocket: Hier fliesst alles in eine
Richtung, und SSE uebersteht einen Verbindungsabriss von selbst.
DIE ZAHL STEHT AUF JEDER SEITE, nicht nur im Chat. Eine Nachricht, die
man erst sieht, wenn man den Chat aufmacht, ist keine Nachricht --
sie ist ein Fundstueck.
Push aufs Handy nur an die, die NICHT gerade zusehen. Wer die Seite
offen hat, sieht es ohnehin; ihm zusaetzlich etwas aufs Handy zu
schicken ist der schnellste Weg, dass er Benachrichtigungen abschaltet.
WAS BEWUSST NICHT GEHT:
* Niemand liest fremde Gespraeche mit -- auch DogFather nicht. Ein
Chat, in dem der Chef stillschweigend mitliest, ist kein Chat.
Er kann jederzeit jedem schreiben, aber sichtbar.
* Eine abgeschickte Nachricht laesst sich nicht aendern, nur
zuruecknehmen. Wer Absprachen nachtraeglich umschreiben kann, macht
den Verlauf wertlos. Zurueckgenommenes hinterlaesst einen Hinweis
statt eines Lochs.
DAZU: CALL-LISTE NACH ZEIT GEGLIEDERT
Wunsch mit Bild von "STEHT AN 27": *"die liste soll kategorisiert sein
und werden mit einem button zum auf und zu machen."* Jetzt Heute /
Diese Woche / Naechste Woche / Spaeter, offen nur der erste gefuellte
Block. Nach ZEIT und nicht nach Titel: Auf dem Bild waren fast alle
"Community-Talk" -- nach Titel gruppiert haette man zwei Ueberschriften
und darunter dieselbe lange Liste.
DER FUND, DER DIE FUNKTION GERETTET HAT: Ein zugeklappter Block zeigte
seinen Inhalt trotzdem -- 367 Pixel Hoehe bei open=false. <details>
versteckt seinen Inhalt naemlich nur, solange niemand dem Inhalt eine
eigene display-Angabe gibt, und .gruppe__karten traegt display:grid.
Der Knopf haette sich bewegt und sonst nichts getan. Im Bildschirmfoto
fiel es nicht auf, weil der Ausschnitt genau darueber endete.
Ausserdem gefunden und behoben:
* Ein Wettlauf beim Abschicken: War der Ereignisstrom schneller als
die Antwort auf das POST, stand die eigene Nachricht zweimal im
Verlauf.
* Die Chatseite war zu hoch -- die Kopfleistenhoehe stand als fester
Wert (62 px) im CSS, am Handy ist sie doppelt so hoch. Das
Eingabefeld stand halb unter dem Bildschirmrand. Jetzt gemessen.
* Der Platzhalter "Enter schickt ..." brach am Handy um UND stimmte
dort nicht: Ohne Tastatur schickt Enter absichtlich nicht.
* Der Dialog benutzte Klassen aus aufgaben.css, das chat.html nicht
lud -- gemeldet von pruef-css-klassen, bevor jemand einen
ungestylten Dialog zu sehen bekam.
Pruefungen: pruef-chat (44 Punkte, Rechte und Sichtbarkeit),
pruef-chat-optik (24, zwei echte Browser schreiben sich),
pruef-call-kategorien (16).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Tagesblick: Termine als Karten, und vier Fehler, die dabei auffielen
Filipe zu der Liste mit einem einzigen Termin darin: "das soll viel
geiler und krasser aussehen bitte."
Er hatte recht, und der Grund war der Einzelfall. Ein Zeitstrahl lebt
davon, dass er etwas VERBINDET -- bei einem Eintrag verbindet er nichts.
Uebrig blieben eine magere Zeile, ein Strich ins Leere und Weissraum bis
zur Plakette am rechten Rand.
Jetzt traegt jede Karte fuer sich: eigene Flaeche mit farbiger Kante,
die Uhrzeit gross und in der Farbe der Terminart (vorher war sie
kleiner als der Titel -- dabei ist sie das, was man sucht), ein Balken
fuer die Dauer, und "JETZT" am naechsten Termin statt eines etwas
helleren Hintergrunds. Erledigtes bekommt einen Haken und verliert die
Farbe, bleibt aber voll lesbar; vorher wurde alles blasser, was auch
den Text traf.
Kein Neon dazu. Die Wirkung kommt aus Kontrast und Hierarchie.
VIER FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN
1. ZEITZONE, in NEUN Pruefungen. Um 00:10 meldete pruef-teilnehmer
ploetzlich 13 Fehlschlaege an einer Datei, die seit Stunden niemand
angefasst hatte:
Ortszeit: 06.09.2026, 00:10
UTC: 05.09.2026, 22:10
Sie bildeten ihr Tagesdatum mit toISOString() -- also UTC -- legten
ihre Termine auf gestern und suchten heute. ZWEI STUNDEN AM TAG waren
sie damit rot, im Winter eine. Wer nur tagsueber laeuft, sieht das
nie. Jetzt gibt es helfer-zeit.mjs mit derselben Rechenweise wie die
Anwendung, und pruef-struktur sucht das Muster kuenftig automatisch.
2. MEIN UMSTELL-SKRIPT VERSAGTE STILL. Es pruefte
`if "helfer-zeit.mjs" not in s` -- und mein eigener Kommentar
enthielt den Dateinamen. Ergebnis: keine einzige der neun Dateien
bekam den Import, alle waeren zur Laufzeit abgestuerzt. `node --check`
findet das nicht. Aufgefallen, weil danach nachgezaehlt wurde statt
der Erfolgsmeldung zu glauben.
3. DIE KACHEL LIESS DIE SEITE SPRINGEN. Der Layout-Sprung auf
start.html stieg von 0 auf 0,96 -- zweimal bestaetigt. Sie erschien
erst nach dem Laden und schob alles darunter weg. Das ist kein
Schoenheitsfehler, sondern der Grund, warum man auf den falschen
Knopf drueckt.
Gemessen wurden die echten Hoehen (1 Termin 169 px, 3 → 327, 5 →
486). Daraus zwei Konsequenzen: Platz vorher reservieren, und
hoechstens DREI Termine zeigen -- das halbiert die Spanne und ist
die klarere Aussage. Der Rest steht als "1 weiterer Termin heute"
darunter, nicht stillschweigend abgeschnitten. Von 0,96 auf 0,163.
4. SCHRIFTGROESSE, zweimal am selben Tag: erst die Art-Plaketten mit
10,56 px, dann -- nach der Korrektur -- die neue Jetzt-Marke mit
10,88. Beide Male gemeldet von pruef-handy und pruef-grosscheck,
beide Male erst nach einem mehrminuetigen Browserlauf.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN
pruef-tempo-workspace meldete "NEUE Doppelabfrage: start.html 2x
/workspace/api/termine". Nachgemessen an einem einzelnen Seitenaufruf:
genau eine Anfrage. Die Pruefung startete ihren Zaehler, bevor die
Anmeldung zur Ruhe gekommen war, und schrieb der Seite an, was die
vorherige noch offen hatte.
pruef-tagesblick fiel zum zweiten Mal auf dieselbe Falle herein: Sie
mass die Artfarbe an einem vorbeigezogenen Termin, der absichtlich grau
ist. Diesmal an der Wurzel geloest -- die Daempfung wird fuer die
Messung kurz abgeschaltet und sofort zurueckgesetzt. Damit ist die
Zuordnung fuer JEDEN Termin geprueft, unabhaengig von der Uhrzeit des
Laufs, und zusaetzlich beweist die Pruefung, dass die Daempfung greift.
NEU: Schriftgroessen werden jetzt AN DER QUELLE geprueft, in Sekunden
statt Minuten. Im Bestand stehen 43 solche Stellen; sie alle rot zu
melden haette die Pruefung ab Tag eins wertlos gemacht. Deshalb eine
Grundlinie wie beim Layout-Sprung: Sie haelt den Stand fest und
schlaegt an, sobald es MEHR werden. Heute haette das zweimal gegriffen.
Die Browserpruefung bleibt daneben -- sie sieht, was am Ende auf dem
Schirm steht, die CSS-Pruefung nur, was gemeint war.
Gesamtlauf: 56 von 56 Dateien, 2002 von 2002 Punkten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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de60df5637 |
Creator Workspace ist jetzt wirklich installierbar
Der Workspace liess sich nicht als App installieren: Windows und Android legten nur eine Browser-Verknuepfung an, mit dem globalen Favicon der Domain statt dem eigenen Symbol. Grund: workspace/app.webmanifest lag fertig da und wurde sogar ausgeliefert (HTTP 200), war aber in KEINER der 17 Seiten verlinkt. Ohne rel=manifest gibt es fuer den Browser nichts zu installieren. Jede der 17 Seiten bekommt deshalb den Manifest-Verweis und die eigene Fensterfarbe #0674b9 (Blau, passend zum nachtblauen Symbol). Zur Entstehung: Diese 17 Dateien tragen auch Versionsnummern einer parallel laufenden zweiten Sitzung (?v=202609052252), deren zugehoerige start.css und start.js noch nicht committet sind. Die gehoeren nicht in diesen Commit. Sie wurden fuer das Bereitstellen kurz auf den committeten Stand zurueckgesetzt und in der Arbeitskopie sofort wiederhergestellt - im Index liegt dadurch nur die eigene Aenderung, ihre Arbeit bleibt unangetastet uncommittet. Vorher gesichert, hinterher Datei fuer Datei verglichen: kein Unterschied. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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c3b156dbad |
Tagesblick: eine Kachel fuer offene Punkte und die Termine des Tages
Wunsch Filipe, 05.09.2026, mit Bildschirmfoto der Hinweisliste: "eine
ganze kachel wo links die sachen sind die du da schon siehst und rechts
in der kachel die termine vom tag. in der mitte gesplittet. mach das
richtig geil und hochwertig."
WARUM DIE BEIDEN ZUSAMMENGEHOEREN
Links steht, was zu TUN ist, rechts, was schon FESTSTEHT. Zusammen
ergeben sie die einzige Frage, die man morgens hat -- wie sieht mein Tag
aus. Untereinander musste man scrollen, um sie zu beantworten.
Eine Kachel und nicht zwei nebeneinander: Zwei Rahmen lesen sich als
zwei Themen. Der Trenner laeuft oben und unten aus, statt von Kante zu
Kante durchzuschneiden -- eine harte Linie macht aus einer Kachel wieder
zwei.
Die rechte Haelfte ist ein Zeitstrahl, kein Kalenderauszug:
* Was als NAECHSTES dran ist, wird hervorgehoben. Beim Ueberfliegen
ist das die Auskunft, die man sucht -- nicht "der erste des Tages".
* Vorbei heisst nicht weg. Erledigtes tritt zurueck, bleibt aber
sichtbar; man will sehen, was man schon hinter sich hat.
* Dieselben vier Farben wie im Kalender. Eine Farbe, die hier etwas
anderes bedeutete, muesste man zweimal lernen.
Die Daten kommen aus der Kalender-Schnittstelle mit tage=1 -- keine
zweite Abfrage, keine zweite Sichtbarkeitsregel. Was jemand im Kalender
nicht sehen darf, kommt hier gar nicht erst an.
DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN
1. Die rechte Haelfte war 38 statt 579 Pixel breit. Die versteckte
Ueberschrift fuer Vorleseprogramme zaehlt als Kind im Raster und hat
alles um eine Spalte verschoben, sodass "Heute" in der Ein-Pixel-
Spalte des Trenners landete. Die Spalten sind jetzt ausdruecklich
zugewiesen -- damit verschiebt auch ein spaeteres viertes Element
nichts mehr.
2. Die Plaketten (CALL, TERMIN, REVIEW) hatten 10,56 px. Die Hausgrenze
liegt bei 11,5 -- darunter liest auf einem Handy niemand mehr.
Gemeldet von pruef-handy auf allen drei Geraeteklassen UND von
pruef-grosscheck bei allen vier Rollen. Ein Fix, zwei Pruefungen.
3. Am Handy stand die Uhrzeit mittig zur Zeile, waehrend der Titel oben
begann -- sie fluchteten nicht, sobald die Plakette unter den Text
rutschte.
Die Kachel bleibt ganz weg, wenn BEIDE Haelften leer sind, und zeigt
sonst auf der leeren Seite einen Satz. Vorher haette jemand ohne offene
Punkte, aber mit drei Calls seinen Tagesplan nicht gesehen: Das
Verstecken hing an der linken Haelfte allein.
ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN
pruef-tempo-workspace meldete "Layout springt: bereich.html 0,703".
Nachgemessen: derselbe Wert schwankt zwischen den Laeufen um den Faktor
zwei (aufgaben.html 0,478 / 0,262 / 0,262; bereich.html 0,703 dann
0,347). Er haengt davon ab, ob die Daten ankommen, waehrend das Geruest
noch aufgebaut wird. Eine Pruefung, die zufaellig rot wird, ist so
wertlos wie eine, die nie anschlaegt -- man klickt sie weg, und mit ihr
die echte Warnung. Statt die Grenze anzuheben (das haette sie stumpf
gemacht) wird ein Ausschlag jetzt durch WIEDERHOLUNG bestaetigt, und
gemeldet wird der zweite Wert, nicht der kleinere. Ein echter Sprung
kommt bei jedem Lauf und uebersteht das muehelos. Die neue Kachel selbst
springt uebrigens gar nicht: start.html steht bei 0.
pruef-push-weg meldete "ALLES IN ORDNUNG" und stuerzte danach ab
(libuv: UV_HANDLE_CLOSING, Rueckgabewert 3221226505). Ursache war
process.exit() mitten im Schliessen der fetch-Verbindungen. Jetzt
process.exitCode -- Node raeumt zu Ende. Fuenf Laeufe hintereinander
sauber. Eine Pruefung, die inhaltlich besteht und trotzdem rot ist, ist
das Schlimmste von beidem.
Gesamtlauf: 1994 von 1994 Punkten (1973 vorher + 21 der neuen Pruefung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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627f710d71 |
Aufgaben abbrechen, Teilnehmerwahl fuer alle, Benachrichtigungen
Zwei Wuensche vom 05.09.2026, dazu drei Fehler, die dabei ans Licht kamen.
ABBRECHEN (Wunsch: "in jedem status die aufgaben auch abbrechen koennen,
nur ich die manager und scouts")
Neuer Status mit Pflicht-Grund, aus jedem der vier Status heraus.
Festgehalten wird auch, WO die Aufgabe stand -- "im Review abgebrochen"
ist eine andere Aussage als "nie angefangen", und das Wiederaufnehmen
geht dorthin zurueck statt nach "offen".
Eigener Weg statt "abgebrochen" in der Statusliste: Dort entscheidet
darfAendern(), und das laesst auch den zustaendigen Creator aendern.
Der gewoehnliche PATCH kann diesen Zustand deshalb gar nicht erreichen
-- auch nicht fuer DogFather, sonst waere die Grund-Pflicht umgehbar.
Abgebrochenes steht in einem zugeklappten Bereich unter dem Brett, nicht
als fuenfte Spalte: Am Handy waeren dann alle fuenf unlesbar schmal.
Verschwinden darf es nicht, sonst waere der Abbruch ein Loeschen mit
Zwischenschritt.
Die Tabelle musste dafuer getauscht werden (SQLite kann CHECK nicht
aendern). Vorher auf einer Kopie durchgespielt: 40 von 40 Aufgaben,
Inhalte, Verweise und Indizes geprueft, Gegenprobe zeigt, dass der CHECK
noch lebt.
TEILNEHMERWAHL (Wunsch: "das soll viel besser aussehen und fuer jeden
verfuegbar sein")
Auf dem Bildschirm klebten die Namen aneinander: "DogfatherDogFather".
Ursache war, dass kalender.html das Stylesheet mit diesen Klassen nie
eingebunden hat -- sie standen in dateien.css. Vierzig gruene Pruefungen
zur Teilnehmerwahl hatten das nicht gemerkt, weil keine je gefragt hat,
ob es AUSSIEHT wie gedacht.
Jetzt eigene Klassen im eigenen Stylesheet, nach Rollen gruppiert: Die
Rolle steht einmal als Ueberschrift statt neunmal am Namen. Damit ist
das Kleben an der Wurzel weg, nicht zugepflastert.
"Fuer jeden" war mehr als ein hidden zu entfernen: darfEintragen() haette
einem Creator nur sich selbst erlaubt. Er haette seinen Scout gesehen,
angeklickt, und der Server haette ihn still weggelassen -- ein Knopf, der
nichts tut. einladbareIds() schaut jetzt in beide Richtungen, bewusst
getrennt von /api/personen: Wer die erweitert, gibt einem Creator
nebenbei die Moeglichkeit, seinem Scout Aufgaben zuzuweisen.
BENACHRICHTIGUNGEN (Wunsch: "sowas, und dass es perfekt funktioniert
fuer jeden")
Web Push nach RFC 8291/8292, ohne fremde Abhaengigkeit. Der Knopf sagt
in jeder Lage die Wahrheit, auch die unbequemen: abgelehnt (mit dem
Hinweis, wo man es zuruecknimmt), iPhone im Reiter (mit Anleitung),
Browser ohne Push. Ein Knopf, der bei abgelehnter Berechtigung nur
nichts tut, ist der sichere Weg zu "das funktioniert nicht".
DREI FEHLER, DIE DABEI AUFFIELEN
1. Ein defekter Zugangsdatensatz sperrte ALLE einer Rolle aus. Wirft
hashe() bei einer Person, flog die ganze Anmeldung in den catch: 503
"nicht verfuegbar" fuer jeden mit dieser Rolle. Aufgefallen durch
einen eigenen Testfehler. Jetzt wird die defekte Person uebersprungen
und laut protokolliert; die Gegenprobe zeigt, dass ein falscher Code
weiterhin abgelehnt wird.
2. Die Glocke sprengte die Kopfleiste -- zweimal. Bei 320 px lag die
Lupe des Suchknopfes auf dem Sicht-Umschalter (ein Knopf, der auf 12
Seiten ins Leere tippt), bei 768 px wurde der Abmelden-Knopf bis zu
15 px aus dem Bild geschoben, weil die Textgrenze auf 760 stand und
ein Tablet 768 hat. Nachgewiesen durch Messen mit und ohne Glocke,
nicht durch Vermuten.
3. .block__frage war viermal gestaltet und stand auf einer Seite, die
keine dieser Dateien laedt -- derselbe Fehler wie bei der
Teilnehmerwahl. Gefunden von der neuen Klassenpruefung beim ersten
Lauf.
NEUE PRUEFUNGEN
pruef-css-klassen jede gestaltete Klasse muss auf ihrer Seite ankommen
(unterscheidet Struktur-Anker von echtem Verlust)
pruef-dabei-optik die Wahl im Browser, an den echten Pixeln
pruef-abbrechen Umstellung auf einer Kopie, Rechte, Rueckweg
pruef-abbrechen-optik Knopf, Dialog, Bereich, Handy
pruef-glocke Zustaende, An/Abmelden, jede Rolle
pruef-push(-weg) Rechnung gegen die RFC-Vektoren, Zustellung
pruef-struktur prueft jetzt zusaetzlich, ob sich jedes Server-Modul als
ESM laden laesst. node --check auf einer .js-Datei prueft als CommonJS
und meldete "ok", waehrend der Import scheiterte.
Gesamtlauf: 55 von 55 Dateien, 1973 von 1973 Punkten.
Was NICHT geprueft werden konnte und deshalb dasteht: Der Schritt
"Browser holt eine Adresse beim Push-Dienst" braucht eine Verbindung zu
Googles FCM, die ein Pruef-Browser nicht hat. Die Pruefung misst das
zuerst und meldet es als dritten Ausgang, statt gruen zu sein.
Verschluesselung und Zustellung sind getrennt geprueft; diese eine
Strecke beweist sich erst auf dem Server.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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529c814389 |
Kalender: mehrere Teilnehmer je Termin und Serie
Wunsch Filipe: "wenn ich im kalender was eintrage will ich dass ich
auch 2 leute markieren kann mit denen der call ist." -- und auf
Rueckfrage: beliebig viele, und auch fuer wiederkehrende Termine.
Bis hierher hatte ein Termin GENAU EIN Gegenueber. Fuer ein Gespraech
zu dritt musste man zwei Termine anlegen und hatte zwei Wahrheiten
ueber dieselbe halbe Stunde.
DAS IST KEINE ANZEIGE, SONDERN EINE RECHTEREGEL. An der
Teilnehmerliste haengt die Sichtbarkeit: Wer eingetragen ist, sieht den
Termin. Deshalb zwei Grenzen, beide serverseitig:
* Eintragen darf man nur, wen man ohnehin sehen darf (Leitung jeden,
ein Scout seine betreuten Creator, ein Creator sich selbst).
* Zuordnungen verschiebt nur die Leitung -- sonst koennte sich jemand
selbst in fremde Termine eintragen und sie sich damit sichtbar
machen.
Gebaut nach dem Muster von datei_personen: eigene Tabellen
termin_teilnehmer und serie_teilnehmer statt weiterer Spalten.
teilnehmer_id bleibt das Haupt-Gegenueber und wird beim Speichern immer
in die Liste mit aufgenommen.
Vorhandene Termine werden beim Start uebernommen. Zusaetzlich liest die
Abfrage das Haupt-Gegenueber IMMER mit dazu -- die Liste stimmt damit
auch dann, wenn die Uebernahme nicht gelaufen ist (Sicherung
zurueckgespielt, Neustart ausgeblieben). Genau das ist beim Bauen
aufgefallen: Ein alter Termin zeigte "niemand dabei", obwohl ein
Gegenueber eingetragen war.
Serien vererben ihre Teilnehmer an jede erzeugte Auspraegung -- sonst
saehe der zweite Mensch den woechentlichen Call einmal und danach nie
wieder.
Neue Pruefung pruef-teilnehmer.mjs mit 40 Punkten: beide sehen ihn,
Fremde nicht, kein Selbsteintragen, Hinzufuegen und Entfernen, Serien,
Unsinn in der Liste. Mit Gegenprobe, die nachweist, dass die Messung
"nicht sichtbar" ueberhaupt erkennt. Im echten Browser gegengeprueft:
Schalter da, zwei angehakt, gespeichert, beide zurueck, keine
Konsolenfehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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51c3d4402b |
Audit des Creator Workspace, App-Symbole fuer alle Apps der Domain
AUDIT (Auftrag: vollstaendiger Durchgang, Fehler direkt beheben)
Ausgangslage waren 40 Pruefungen mit 1616 Einzelpunkten, alle gruen.
Acht neue Pruefungen kamen dazu; sie haben gefunden, was die alten nicht
sehen konnten.
Der schwerste Fund: Die Zugangsschranke verglich req.path EXAKT gegen
eine Liste. Express raeumt Punkt-Segmente selbst weg, mehrfache
Schraegstriche aber nicht. Damit kam //workspace/start.html OHNE
Anmeldung mit HTTP 200, und ein Creator bekam ueber
/workspace//personen.html die Verwaltungsseite. Die DATEN waren nie
betroffen (nachgemessen: 404 bzw. 401). Behoben durch Normalisierung
UND eine Umkehr der Logik -- jetzt ist jede .html geschuetzt ausser der
Anmeldeseite, statt nur die in der Liste. Eine vergessene neue Seite
steht damit nicht mehr versehentlich offen.
Weiter behoben:
* Kaputter/abgebrochener Rumpf ergab 500 in HTML statt 400 in JSON --
die Oberflaeche ruft ueberall a.json() und lief in einen zweiten
Fehler; der Knopf hing ohne Meldung.
* POST /zustand/sichern war der einzige von 60 schreibenden Wegen
ohne Herkunftspruefung.
* workspace-sicherung.js gab interne Pfade in Fehlermeldungen nach
aussen; alle 23 anderen Module antworten neutral.
* admin_notiz war als einziges von 14 Feldern ohne <label>.
* Der aktive Filter hatte keinen sichtbaren Fokus (CSS-Spezifitaet
0,3,0 schlug 0,2,0) -- genau der Knopf, auf dem man steht.
* h1 -> h3 ohne Zwischenstufe auf zwei Seiten.
* HSTS ging auch ueber http mit (RFC 6797, 7.2 verbietet das).
* upgrade-insecure-requests galt auch auf 127.0.0.1 -- dadurch war
WebKit/Safari ueberhaupt nicht pruefbar, also der Browser, den
jedes iPhone benutzt.
* pruef-grosscheck las readdirSync(".") und pruefte aus server/
gestartet NULL oeffentliche Seiten -- meldete aber "ok".
Neue Pruefungen: struktur, schranke, haerte, alle-wege,
barrierefrei-workspace, breiten, tempo-workspace, browser.
Jede mit Gegenprobe und mit der geprueften Anzahl in der Bedingung.
Vier davon sind beim Bauen durch die eigene Gegenprobe aufgeflogen und
haetten sonst dauerhaft gruen gemeldet, ohne etwas zu messen.
APP-SYMBOLE (Wunsch: alle Apps der Domain, jede anders, ausser
safeaddress)
Zehn Apps, zehn Stile, zehn in OKLCH gerechnete Farben. Zusammen haelt
sie dasselbe Logo, dieselbe Eckenrundung und eine gemeinsame gedeckte
Farbreihe. Beim Bauen wird gemessen, ob sich das Logo vom Grund abhebt
(19 bis 58 Helligkeitsstufen).
Dabei aufgefallen: Das Kundenportal hatte kein eigenes Manifest und
trug Namen und Symbol der Webdesign-Seite. Der Workspace hatte gar
keins und war als App nicht installierbar. Beide haben jetzt eins.
Geaendert wurde AUSSCHLIESSLICH das Symbol. Ein Zwischenstand hatte
auch die Themenfarben gesetzt; das war mehr als bestellt und wurde
zurueckgenommen.
Werkzeuge: tools/logo-freistellen.mjs, tools/app-symbole.mjs,
tools/app-symbole-einbinden.mjs -- alles im Browser gerechnet, kein
Bildprogramm, keine neue Abhaengigkeit.
Gitea und Nextcloud sind bereits live und nachgeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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80639d0bab |
Abnahme vor der Vorstellung: eine tote Kachel gefunden und geschlossen
Morgen wird die Seite als Produkt vorgestellt. Deshalb eine Pruefung,
die es bisher nicht gab: server/pruef-live-abnahme.mjs geht gegen die
ECHTE Domain statt gegen einen Server auf diesem Rechner.
Der Unterschied ist nicht theoretisch. Zwischen "laeuft bei mir" und
"laeuft im Netz" liegen Caddy, Cloudflare, der Cache-Stempel, das
Zertifikat und der Dienst-Neustart -- genau dort ist am 18.08. und am
22.08.2026 schon zweimal etwas haengengeblieben, das lokal tadellos war.
Sie geht 26 Seiten in DREI Gestalten durch:
RECHNER 1440 px
HANDY 390 px, mit Fingerbedienung
INSTALLIERT als App vom Startbildschirm -- ohne Adresszeile und ohne
Zurueck-Knopf des Browsers. Dort faellt auf, was man mit
Browserleiste nie merkt.
Gemessen je Seite: Konsolenfehler, fehlgeschlagene Anfragen, seitlicher
Ueberlauf, tote Verweise, fehlende Bilder, ueberhaupt Inhalt, Titel.
Dazu die App selbst: Manifest, Name, Start ohne Browserleiste, alle vier
Startbildschirm-Symbole einzeln abgefragt, Hintergrunddienst angemeldet
und aktiv.
DER EINE ECHTE FUND: Auf links.html war die Kachel "Merchandise / Shop"
ein <a href="#"> -- sie sah aus wie ein Verweis, liess sich anklicken
und tat nichts. Auf der Kachel steht "Folgt in Kuerze"; genau dann darf
sie nicht klickbar sein. Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als
gar keiner: Man drueckt ihn zweimal und haelt die Seite fuer kaputt.
Jetzt ein <div> mit denselben Klassen -- gleiches Aussehen, kein
Versprechen mehr, das die Seite nicht halten kann.
ZWEI FEHLALARME, beide in MEINER Pruefung, beide aufgeschrieben:
* Sie meldete "fehlende Bilder" auf zwei Seiten. Es waren versteckte
Platzhalter (<img hidden> ohne src), die JavaScript erst fuellt --
der Normalzustand. Jetzt zaehlen nur sichtbare Bilder mit Quelle.
* Sie meldete "manifest.json nicht ladbar", waehrend curl gleichzeitig
200 lieferte. Die Probe stand noch auf about:blank und holte von
dort -- fremde Herkunft, der Browser lehnt ab. Sie hat also nicht
die Seite geprueft, sondern sich selbst. Erst navigieren, dann
messen.
Die beiden anderen href="#" auf der Seite (index.html, streamplan.html)
bleiben: Sie sind versteckt und werden von JavaScript gefuellt, sobald
es etwas zu verlinken gibt. Geprueft wird nur, was man auch sieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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95f54fd211 |
Die ganze Oberflaeche spricht jetzt dieselbe Sprache wie die Zeichen
"bring alles auf dieses niveau -- texte, kacheln, hinweise, titel,
buttons, einfach alles."
Berechtigt, und der Fehler war meiner: Die Kachelzeichen sind Koerper
geworden, alles andere blieb flach. Ein plastisches Zeichen neben einem
gemalten Knopf sieht nicht nach "teilweise gut" aus, sondern nach
Versehen.
Ab jetzt gelten fuer JEDES Bauteil dieselben drei Regeln -- dieselben,
nach denen auch die Zeichen gebaut sind:
1. LICHT VON OBEN. Eine helle Kante an der Oberkante, in der Mitte am
staerksten, nach aussen auslaufend. Echtes Licht auf einer Kante
sieht so aus; eine durchgehend gleich helle Linie ist ein Strich.
2. TIEFE NACH UNTEN. Ein versetzter Schatten -- wie bei jedem
Gegenstand, der auf etwas liegt. Ohne ihn klebt ein Element auf der
Seite, statt darauf zu liegen.
3. VERLAUF STATT FLAECHE. Oben eine Spur heller als unten. Kaum zu
sehen, aber ohne ihn bleibt jede Flaeche tot.
Und eine vierte, nur fuer Bedienbares:
4. WAS MAN DRUECKT, GEHT HINEIN. Beim Klick kehrt sich die Woelbung um:
Licht nach unten, Schatten nach oben. Das ist der Unterschied
zwischen "es passiert etwas" und "ich habe etwas gedrueckt".
ANGEFASST -- beide Seiten, nicht nur eine:
Workspace (gate.css, gilt auf jeder Seite)
Knoepfe, Schritte, Abmelden, Stufenknoepfe, Suchknopf
Eingabefelder, Auswahlfelder, Suchfeld -- die bekommen die Woelbung
ABSICHTLICH ANDERSHERUM: Ein Feld, in das man schreibt, ist eine
Mulde, kein Knopf. Licht unten, Schatten oben.
Marken, Rollenabzeichen, Zaehler, Filterchips
Hinweisflaechen, Notizen, Call-Raum, Codekasten
Ueberschriften und Schilder
Oeffentliche Seite (main.css)
Knoepfe (btn, btn-primary, btn-outline) samt geschliffener Kante
Marken und Abzeichen
Ueberschriften
Der Textschatten aendert die FARBE nicht -- die Kontrastpruefung misst
weiter denselben Wert --, legt den Text aber auf die Seite, statt ihn in
den Hintergrund zu mischen.
Alles gedeckt. Diese Bauteile stehen zu Dutzenden auf einer Seite, und
was einzeln beeindruckt, blendet im Dutzend.
GEPRUEFT, zehn Laeufe, alle gruen: Buehne 38 (Textkontrast an echten
Bildpunkten), Rollen 97, Handy 50, Formulare 19, Grosscheck 15,
Lesbarkeit 14 -- dazu die vier Laeufe der oeffentlichen Seite
(Startseite, Design, Barrierefreiheit, Tastaturbedienung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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788a5fbd81 |
Die Zeichen sind jetzt KOERPER, keine Zeichnungen mehr
"wir kommen nicht voran, ich will das viel realistischer."
Berechtigt: Ich habe viermal dieselbe flache Zeichnung anders
BELEUCHTET -- Verlauf, Fuellung, Glanz, Schlagschatten. Das Verfahren
war das Problem, nicht die Einstellungen. Also gewechselt.
JEDES ZEICHEN HAT JETZT EINE HOEHE. Aufbau von hinten nach vorn:
tiefe 3/2/1 dieselbe Silhouette, dreimal, je einen halben
Rasterpunkt nach rechts unten versetzt und heller
werdend. Das Auge liest die drei versetzten Kanten als
EINE schraege Seitenwand -- genau so zeichnet man einen
Quader von Hand. Drei Lagen sind gemessen: bei zwei
sieht es aus wie ein Druckfehler, ab fuenf wie ein
Schlagschatten.
deck die Oberseite: oben fast weiss, unten im Farbton. Die
Flaeche, auf die das Licht faellt.
glanz die Spiegelung darauf.
saum + linie die Details.
Dafuer bekam jedes Zeichen eine SILHOUETTE (KOERPER in bereiche.js) --
den geschlossenen Umriss des Gegenstands, getrennt von den Details.
Die Details bekommen bewusst KEINE Tiefe: Ein aufgedruckter Strich
steht nicht hervor.
DER SAUM ist die Loesung eines Problems, das erst durch die Tiefe
entstand: Dieselbe Linie liegt ueber ZWEI Untergruenden. Der Querstrich
im Kalender liegt auf der hellen Deckflaeche, die Wellen der
LIVE-Analyse frei auf der dunklen Plakette. Eine dunkle Linie
verschwindet dort, eine helle auf dem Deck -- was immer man waehlt, die
Haelfte ist weg. Dunkler Saum plus helle Linie loest beides: auf dem
Deck liest man eine eingravierte Rille, auf der Plakette traegt die
helle Linie. Ein Zeichen, zwei Untergruende, eine Loesung.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten), Startansicht
133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14. Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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44716fa54b |
Aus Zeichnungen werden Gegenstaende -- Kacheln der GANZEN Seite
"ich will dass die krank realistisch sind, und alle kacheln durch die
ganze website perfektionieren."
DIE ZEICHEN bekommen die Beleuchtung, die man aus der Wirklichkeit
kennt -- vier Lagen statt einer:
KOERPER gefuellte Grundform, oben satt, unten auslaufend
EIGENSCHATTEN eine dunkle Lage, die von unten hereinkriecht. Ein
Koerper ist unten dunkler als oben; ohne das bleibt
jede Flaeche eine Farbflaeche
GLANZ die Spiegelung, schmal ueber die obere Haelfte
KONTUR mit ZWEI Lichtquellen: oben das Hauptlicht (fast weiss),
in der Mitte der Eigenton, unten STREULICHT vom
Untergrund. Der letzte Stopp ist der Unterschied
zwischen "Zeichnung" und "Ding" -- ohne ihn laeuft jede
Form nach unten ins Dunkle aus.
Dazu ein SCHLAGSCHATTEN auf die Plakette, versetzt nach unten statt
mittig. Er ist der Grund, warum das Zeichen ueber der Flaeche schwebt
statt darauf zu liegen.
DIE PLAKETTE bekommt eine KOERNUNG -- eine sehr feine, unregelmaessige
Struktur. Das ist der Unterschied zwischen "am Rechner gemacht" und
"Gegenstand": Eine makellos glatte Farbflaeche gibt es in der
Wirklichkeit nicht, und das Auge erkennt das sofort, auch wenn niemand
sagen koennte woran. Eingebettetes Rauschen, keine Bilddatei -- kostet
nichts zu laden und kann nicht fehlen.
DIE KACHELN, und zwar BEIDE Systeme:
workspace .kachel -- bekam Tiefe nach unten (fehlte ganz: die Kachel
klebte auf dem Hintergrund statt darauf zu liegen) und eine
Lichtkante, die in der Mitte am hellsten ist und nach
aussen auslaeuft. Echtes Licht auf einer Kante sieht so
aus; eine durchgehend gleich helle Linie ist ein Strich.
oeffentlich .card (133 Vorkommen auf der Website) -- war eine Flaeche
mit einem Rand. Jetzt: Verlauf statt Flaeche, Lichtkante
oben, Schatten nach unten. Beim Ueberfahren hebt sie sich,
der Schatten wird laenger, die Kante heller.
Alles bleibt gedeckt. Diese Kacheln stehen zu Dutzenden auf einer Seite
-- was einzeln beeindruckt, blendet im Dutzend.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten), Startansicht
133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14, dazu die drei
Laeufe der oeffentlichen Seite (Startseite, Design, Barrierefreiheit).
Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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46e62fbaf7 |
Die Kachelzeichen komplett neu -- Plaketten statt getoenter Quadrate
Rueckmeldung: "ich will dass die viel krasser aussehen, du veraenderst
immer nur minimal." Berechtigt. Drei Durchgaenge lang habe ich an
Details gedreht (Verlauf, dann Fuellung) -- jeder fuer sich richtig, in
der Summe kaum sichtbar. Das hier ist der Umbau.
DIE PLAKETTE war ein leicht getoentes Quadrat mit duennem Rand. Sie ist
jetzt ein KOERPER:
* 58 statt 52 px (gross: 70 statt 62)
* Verlauf ueber die Diagonale statt flacher Toenung
* Lichtkante oben INNEN, Schattenkante unten innen -- zusammen eine
Woelbung, das Feld wirkt gepraegt statt gemalt
* ein Hof in der eigenen Farbe darunter
* ein Glanzbogen darueber, der von links oben einfaellt
DAS ZEICHEN war eine duenne Kontur. Es besteht jetzt aus DREI Lagen mit
je eigenem Verlauf:
KOERPER gefuellte Grundform, oben satt, unten fast weg -- eine
gleichmaessig gefuellte Form ist ein Aufkleber, eine
auslaufende ist ein Koerper
GLANZ schmaler heller Streifen quer ueber die obere Haelfte,
genau auf dem Koerper. Die Spiegelung.
KONTUR oben fast WEISS, unten im Farbton. So sieht Metall aus, auf
das Licht von oben faellt -- das ist der Grund, warum die
Zeichen jetzt plastisch wirken statt gezeichnet.
Dazu 29 statt 25 px und Strichstaerke 2,05 statt 1,65: Die Zeichen
sollen TRAGEN, nicht andeuten. Zaghaft war genau das Problem.
Alle drei Verlaeufe stehen EINMAL im Dokument und arbeiten mit
currentColor -- sie nehmen den Ton jeder der siebzehn Kacheln an. Drei
Verlaeufe statt einundfuenfzig.
Alles bleibt gedeckt: Ein leuchtender Kasten waere in einer dunklen
Oberflaeche eine Lampe, und Lampen schaut man nicht stundenlang an.
Im Wasserzeichen hinter dem Kacheltext und im Kontrastmodus bleiben
Koerper und Glanz aus.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten -- die
kraeftigeren Plaketten duerfen die Lesbarkeit nicht antasten),
Startansicht 133, Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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7d77f3ea6b |
Die Zeichen bekommen eine Flaeche -- aus Konturen werden Piktogramme
"ich will die symbole in den kacheln noch viel krasser und geiler."
Bis eben war jedes Zeichen eine reine Kontur. Sauber, aber neutral --
siebzehn gleich starke Umrisse nebeneinander, wie aus jedem
Symbolbaukasten.
Jetzt besteht jedes aus ZWEI Teilen:
FUELLUNG eine gefuellte Grundform, gedeckt hinterlegt
LINIE die scharfe Zeichnung darueber, mit dem Verlauf von gestern
Das ist der Unterschied zwischen einem Symbol und einem Piktogramm.
Sobald ein Teil FLAECHE hat, bekommt das Zeichen ein Vorn und ein
Hinten, und das Auge erkennt es, ohne es zu lesen.
Gefuellt wird immer das, WORUM ES GEHT -- nie alles:
Kalender der Kopf des Blattes (daran erkennt man ihn aus drei Metern)
Aufgaben die mittlere Spalte -- "in Arbeit", dort passiert etwas
Dashboard zwei der vier Felder ueber Eck, das gibt Rhythmus
Ordner der Korpus ohne die Lasche, damit die Stufe sichtbar bleibt
Berichte aus drei Strichen werden drei SAEULEN (ein Balkendiagramm
hat Balken)
Start-Check nur der Haken -- ein gefuelltes Klemmbrett waere ein Kasten
Personen der Kopf; bei zwei Personen nur der VORDERE, daraus
entsteht die Tiefe
Buch die linke Seite -- eine im Licht, eine im Schatten
Technik die drei Griffe
LIVE der Sender in der Mitte; gefuellte Wellen saehen aus wie
ein Auge
Trichter nur der obere Teil, sonst kippt das Zeichen nach unten
20 % Deckkraft sind gemessen, nicht geraten: darueber wird das Zeichen
zum Fleck und die Linie darin unsichtbar, darunter sieht man die Flaeche
gar nicht. Beim Ueberfahren geht sie auf 30 %, als kaeme Licht dazu.
WARUM NICHT EINFACH DICKER -- der Unterschied zum gescheiterten Versuch
von gestern: Der legte eine dicke, WEICHGEZEICHNETE KOPIE DER LINIE
darunter und hat damit jede Luecke zugeschmiert (aus dem Kalender wurde
ein leerer Kasten). Eine Flaeche ist etwas anderes als ein aufgeblasener
Strich: Sie liegt INNERHALB der Kontur und laesst die Zwischenraeume
unberuehrt. Genau deshalb funktioniert es jetzt.
Im Wasserzeichen und im Kontrastmodus bleibt die Flaeche aus -- dort
wuerde sie den Text hinterlegen bzw. zu einem massiven Block werden.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Textkontrast an echten Bildpunkten -- die Flaeche
darf die Lesbarkeit nicht antasten), Startansicht 133, Rollen 97,
Handy 50, Team 30, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14. Alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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a9815e291a |
Ein Hintergrund fuer alles -- und Zeichen, die endlich vollstaendig sind
ZWEI AUFTRAEGE.
1. DER NEUE HINTERGRUND
Das Dogfather/Spicy-Media-Bild loest die neun Buehnen ab. Der Login
behaelt ausdruecklich sein eigenes Bild (body.gate, unangetastet) --
dort wird der Zugangscode eingegeben, und genau das sollte bleiben.
Nicht einfach hingelegt: Das Bild ist sehr kraeftig, vor allem die
rote Haelfte. Ohne Behandlung fiel der Textkontrast auf 3,03:1
(noetig sind 4,5:1) -- ausgerechnet in der Personenverwaltung und auf
dem Aufgabenbrett. Gemessen hat das server/pruef-buehne.mjs, das den
Kontrast an bis zu 36 echten Bildpunkten je Seite nachrechnet.
In vier Schritten angepasst und jedes Mal nachgemessen:
-0,14 Helligkeit -> 4,12:1 (immer noch zu wenig)
-0,20 Helligkeit -> 4,48:1 (zwei Hundertstel zu wenig)
-0,23 Helligkeit -> 4,63:1 bestanden, alle Seiten
Dazu Saettigung 0,72 und Gamma 0,91 -- dieselbe Behandlung, die auch
die alten Buehnen bekommen haben (tools/buehne-bauen.mjs arbeitet mit
Helligkeit 0,66 bis 0,88). Das Bild bleibt ein Bild und wird nicht
zur Tapete, aber Text steht darauf lesbar.
2. DIE ZEICHEN
Sie bekommen einen VERLAUF: oben hell, nach unten gedaempft -- eine
Lichtquelle ueber dem Zeichen, wie in der echten Welt. Dazu ein
weicher Schlagschatten in der eigenen Farbe. Der Verlauf ist EINMAL
definiert und arbeitet mit currentColor: ein Verlauf fuer siebzehn
Kachelfarben.
ZWEI SACKGASSEN AUF DEM WEG, beide aufgeschrieben statt weggeraeumt:
a) Erst lag unter jeder Linie eine dicke, weichgezeichnete Kopie --
"Licht, das die Linie wirft". Bei einem grossen Symbol traegt das.
Hier nicht: Ein Zeichen ist 24 Einheiten breit und 25 px gross,
eine Einheit ist also ein Pixel. Linie 1,65 plus Schein 2,5 fuellt
jede Luecke, die enger als vier Einheiten ist -- aus dem Kalender
wurde ein leerer Kasten. Gesehen habe ich das erst bei dreifacher
Vergroesserung; auf dem normalen Schirm sah es nur "satter" aus.
Die Lage ist wieder weg.
b) Der Verlauf lief zunaechst in OBJEKTKOORDINATEN. Damit wird er auf
den Umriss jedes einzelnen Pfades gerechnet -- und eine waagerechte
Linie hat die Hoehe null. Der Verlauf ist dann entartet, und der
Browser zeichnet den Pfad GAR NICHT. Verschwunden waren dadurch:
die Querlinie im Kalender, alle drei Regler-Striche in Technik,
die Grundlinie der Berichte. Jetzt laeuft er in Benutzer-
koordinaten ueber die festen 24 Einheiten -- was ohnehin richtiger
ist, denn das Licht kommt von oben und nicht von jedem Strich
einzeln.
AUSSERDEM ECHT REPARIERT: Das Technik-Zeichen hatte drei Griffe aus
Boegen der Laenge null ("a1.4 1.4 0 1 0 0-.02z") -- sie wurden nie
gezeichnet. Uebrig blieben drei nackte Striche, die aussahen wie ein
Menue-Symbol. Jetzt sind es echte Kreise. Kalender und Dashboard haben
mehr Luft zwischen ihren Linien bekommen, damit sie bei 25 px nicht
zu einer Flaeche verschmelzen.
GEPRUEFT: Buehne 38 (Kontrast an echten Bildpunkten), Startansicht 133,
Rollen 97, Handy 50, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14 -- alle gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Dreizehn Lecks: eine Managerin sah die Creator aller anderen
Wunsch: "jeder manager soll auch immer nur seine und die seiner scouts
zugeteilten creator und creator daten sehen. und nicht die der anderen."
DIE KETTE WAR GEBAUT -- SIE WURDE NUR NICHT BENUTZT
Manager -> seine Scouts -> deren Creator steht seit dem 01.09.2026 an
genau einer Stelle (betreuteIds). Die Frage war eine andere: Benutzt sie
auch JEDER Weg, der Creator-Daten herausgibt? Ueber zwanzig Stellen
prueften die ROLLE statt der ZUTEILUNG -- "ist Leitung? dann alles".
NICHT GELESEN, SONDERN GEMESSEN
server/pruef-manager-sicht.mjs baut zwei Managerinnen mit vollstaendig
getrennten Creators. Bei der fremden heisst ALLES "GEHEIM..." -- Aufgabe,
Termin, Bereichseintrag, Datei, Steckbrief, Content-Saeule. Danach wird
jede der 31 Leseschnittstellen abgefragt und die ganze Antwort danach
durchsucht. Ein Leck faellt damit auf, egal wo es sitzt und egal, ob ich
es beim Lesen uebersehen haette.
GEFUNDEN: DREIZEHN. Alle geschlossen:
Kalender fremde Fristen -- besonders unangenehm, weil es
nicht wie ein Leck aussieht: eine kleine orange
Marke mit einem Titel, in dem fremde Vorhaben stehen
Personenauswahl alle Namen im Zuweisungsfeld
Dateien alle Namen in der Freigabe-Auswahl
Uebersicht Gesamtuebersicht ueber ALLE Creator
Report Auswahl UND Auswertung ueber den ganzen Bestand
Start-Check alle Creator zur Auswahl
Steckbriefe Bild, Kanaele, "ueber mich" von allen
Profile alle Profile, samt interner Notiz
Schulung Schulungsstand aller Creator
Suche Creator-Profile aller -- die unauffaelligste Stelle:
Man sucht etwas anderes und bekommt fremde Namen
Content-Balance Themensaeulen fremder Kanaele (die Abfrage daneben
war korrekt eingeschraenkt, DIESE hatte eine eigene
Bedingung)
darfCreator eine einzige Zeile -- sie hing an Profil,
Start-Check und Uebersicht gleichzeitig. Es reichte,
eine Nummer in die Adresse zu schreiben.
Die Antwort steht jetzt an EINER Stelle: sichtbareCreatorIds und
sichtbarePersonenIds in workspace.js. Rueckgabe null heisst "alle" und
gilt allein DogFather -- bewusst kein leeres Feld: Eine leere Liste
bedeutet "niemand", und die Verwechslung der beiden macht aus einer
Sperre eine Freigabe.
ZWEI DINGE, DIE ICH MIR SELBST NACHTRAGEN MUSS
1. Beim Stopfen fehlte einmal ein Import. Der Weg warf einen Fehler,
antwortete 503 -- und weil in einer Fehlermeldung kein "GEHEIM" steht,
meldete die Pruefung "kein Leck". Sie war gruen, weil der Weg KAPUTT
war. Die Pruefung zaehlt jetzt beides: nichts durchsickern UND
antworten.
2. Ein Fehlalarm: Die Suche gibt den SUCHBEGRIFF in ihrer Antwort
zurueck. Wer nach "GEHEIM" sucht, findet das Wort zwangslaeufig --
auch bei null Treffern. Ich haette um ein Haar ein Leck "repariert",
das es nie gab. Das Echo wird jetzt entfernt, bevor gemessen wird.
FOLGEN, bewusst in Kauf genommen:
* Ein Manager ohne Zuteilung sieht keinen Creator. Die Uebersicht sagt
ihm das jetzt in einem Satz, statt leer zu bleiben.
* Er kann nur noch IN SEINEN Creator-Bereichen schreiben (darfCreator).
ZWEI PRUEFUNGEN UMGEDREHT statt geloescht -- eine geloeschte Pruefung
hinterlaesst keine Spur davon, dass hier einmal etwas anderes galt:
pruef-uebersicht ("Manager sieht dasselbe" -> "nur seine zugeteilten",
mit beiden Faellen) und pruef-scout-zuteilung ("sieht die ganze
Personenliste" -> "landet auf der Startseite").
GEPRUEFT: 43 neue Pruefungen, dazu 23 bestehende Laeufe gruen --
Startansicht 133, Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Steckbrief 65,
Handy 50, Sicht 48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Schulung 41,
Bereiche 37, Scout-Zuteilung 36, Uebersicht 35, Personenliste 33,
Freie Namen 32, Team 30, Protokoll-Loeschen 20, Personenformular 20,
Formulare 19, Betreuung 18, Code 17, Grosscheck 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personen & Automationen gehoeren DogFather allein -- und das Formular laeuft nicht mehr ueber
ZWEI MELDUNGEN.
1. "DAS SIEHT JA MAL RICHTIG SCHEISSE AUS"
Die Rollenauswahl im Formular "Neue Person" lief unten aus dem
Formular heraus und legte sich ueber die Personenliste darunter.
Die Ursache war keine schlampige Gestaltung, sondern eine Regel, die
fuer etwas anderes gemacht ist: `.neu__raster > *` (aufgaben.css) gibt
JEDEM direkten Kind ein Raster mit fester Zeilenhoehe von 44 px, damit
Beschriftung und Eingabefeld in allen Spalten auf einer Linie sitzen.
Fuer ein einzeiliges Feld ist das genau richtig. Die Rollenauswahl ist
aber kein Feld, sondern ein Block aus vier hohen Karten -- die passten
nicht in 44 px, und was nicht hineinpasst, steht eben daneben.
Das Formular ist jetzt aus dem Spaltenraster geloest und liest sich
von oben nach unten: NAME (schmal, ein Name braucht keine 1200 px),
ROLLE (volle Breite, vier gleich breite Karten), Knoepfe. Das ist
nicht nur reparierter Ueberlauf, sondern auch die Reihenfolge, in der
man die Sache tatsaechlich entscheidet.
Dazu zwei Kleinigkeiten, die den Unterschied machen: Das Namensfeld
war ohne Rasterzeile 60 px hoch geworden (`height: 100%` einer Zeile,
die es nicht mehr gibt) -- hoeher als die Knoepfe daneben, was nach
Versehen aussieht, weil es eins war. Und die gewaehlte Rolle traegt
jetzt ein HAEKCHEN, nicht nur einen etwas helleren Rahmen: Genau die
Art Unterschied, die im Kontrastmodus verschwindet und fuer
farbunsichere Augen nie existiert hat.
2. "DIE MANAGER SOLLEN DIESE KATEGORIEN GARNICHT SEHEN"
"Personen & Zugaenge" und "Automationen" gehoeren ab sofort allein
DogFather.
Bei den Personen war es ohnehin ein Widerspruch im eigenen Haus: In
der Rollenauswahl steht seit jeher "Manager -- dieselben Rechte wie
DogFather, AUSSER der Personenverwaltung". Die Kachel stand trotzdem
bei ihm, und die Schranke liess ihn hinein: Codes erneuern, sperren,
Zuteilungen aendern. Eine Beschreibung, die etwas anderes sagt als die
Software, ist schlimmer als beides einzeln -- man weiss danach nicht
mehr, welcher von beiden man glauben soll.
Umgesetzt auf DREI Ebenen, weil Wegnehmen was man SIEHT kein
Rechteentzug ist:
1. die Kachel erscheint nicht mehr
2. die Seite leitet zur Startseite zurueck (GESCHUETZT)
3. die Schnittstellen antworten mit 404 -- Personenverwaltung,
Systemzustand, KI-Schalter
FOLGE, die bewusst in Kauf genommen wird: Die Betreuungs-Zuteilung
liegt auf der Personenseite. Ab jetzt kann also NUR DogFather
festlegen, wer welchen Creator betreut.
GEPRUEFT: server/pruef-personen-formular.mjs, 20 Pruefungen. Das Aussehen
wird gemessen, nicht angesehen: Endet die Rollenauswahl innerhalb des
Formulars? Ragt eine Karte seitlich hinaus? Liegt etwas ueber der Liste?
Sind alle vier Karten gleich breit (272-272 px)? Traegt die gewaehlte ein
Haekchen? Dazu zwei Gegenproben: DogFather kommt weiterhin an beide
Bereiche (sonst waere jede Sperr-Zeile auch bei einem fuer ALLE kaputten
Bereich gruen), und die Managerin arbeitet ansonsten unveraendert weiter.
Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97, Handy 50, Sicherung 41, Personenliste
33, Team 30, Formulare 19, Code 17, Grosscheck 15.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Startseite log nicht -- sie war nur alt. Und Protokolle lassen sich loeschen
Drei Meldungen aus einer Nachricht.
1. "WIRD IMMER NOCH ANGEZEIGT"
Ein Protokoll war geschrieben, die Startseite meldete trotzdem weiter
"1 Gespraech hat noch kein Protokoll".
NACHGESTELLT statt vermutet: Der Server lag die ganze Zeit richtig.
Der Hinweis erscheint, sobald ein vergangenes Gespraech kein Protokoll
hat, und verschwindet in dem Moment, in dem eines geschrieben ist --
nachgemessen, beides.
Falsch war der BILDSCHIRM. Browser legen eine verlassene Seite
vollstaendig beiseite (bfcache) und holen sie beim Zurueckgehen
unveraendert hervor, mitsamt allen Zahlen vom ersten Laden. Kein
Skript laeuft dabei erneut. Wer ein Protokoll schreibt und dann auf
"Zurueck" tippt, sieht zwangslaeufig den Stand von vorher.
Das ist kein Schoenheitsfehler: Eine Zahl, die etwas Falsches
behauptet, ist schlimmer als gar keine -- man glaubt ihr ja. Und sie
kostet danach Vertrauen in ALLE Zahlen.
kopf.js laedt eine zurueckgeholte Seite jetzt neu. Nur dann
(`event.persisted`), nicht bei jedem Anzeigen -- sonst waere es eine
Endlosschleife. Gilt fuer jede Workspace-Seite, nicht nur die
Startseite.
2. PROTOKOLLE LOESCHEN -- NUR DOGFATHER
Bewusst istDogFather und nicht istLeitung: Ein Manager hat sonst
ueberall dieselben Rechte, hier ausdruecklich nicht. Wer ein Protokoll
entfernen darf, kann nachtraeglich bestimmen, was besprochen wurde.
Geloescht wird NUR das Protokoll. Das Gespraech bleibt im Kalender und
rutscht wieder zu "Protokoll fehlt" -- die Handlung ist damit
umkehrbar: neu schreiben, fertig. Die daraus entstandenen AUFGABEN
bleiben ebenfalls stehen; sie sind echte Arbeit, die jemand uebernommen
hat, und mit einem Klick auf ein Protokoll zu verschwinden waere ein
stiller Datenverlust an ganz anderer Stelle.
Der Knopf steht nur bei DogFather. Ein Knopf, der bei anderen
erscheint und dann abgewiesen wird, ist eine Einladung zum Aergernis.
3. IMMER NUR EINS OFFEN
Vorher liessen sich beliebig viele Protokolle gleichzeitig aufklappen
-- die Seite wurde so lang, dass die Liste darunter aus dem Blick
geriet. Ein neu geoeffnetes Gespraech schliesst jetzt das vorherige.
Beim Laden ist alles zu.
GEPRUEFT: server/pruef-protokoll-loeschen.mjs, 20 Pruefungen. Die
Zurueck-Pruefung misst an EINZAHL gegen MEHRZAHL ("1 Gespraech HAT" gegen
"2 Gespraeche HABEN") -- die Zahl selbst steht in einem eigenen Feld und
taucht im Fliesstext nicht auf. Drei Gegenproben: dass der Hinweis nach
dem Reparieren ueberhaupt noch anschlaegt (sonst waere "verschwunden"
auch bei kaputtem Hinweis gruen), dass eine Managerin 403 bekommt und das
Protokoll danach unveraendert dasteht, und dass der Loeschknopf bei ihr
gar nicht erst gezeichnet wird. Bestehende Laeufe gruen: Startansicht 133,
Rollen 97, Kalender 84, Serien 67, Protokoll-Klappe 52, Handy 50, Ampel
47, Freie Namen 32, Code 17.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Wer sich einen neuen Code gibt, sperrt sich nicht mehr selbst aus
Gemeldet: "ich hab einen neuen code fuer mich gemacht aber ich wurde raus
gekickt bevor ich den neuen code kopieren konnte jetzt komm ich nicht mehr
rein."
DER FEHLER
Ein neuer Code beendete ALLE Sitzungen der Person -- auch die, in der der
Code gerade auf dem Bildschirm stand. Der naechste Aufruf der Seite lief in
ein "nicht angemeldet", die Umleitung zur Anmeldung nahm den Kasten samt
Code mit, und der Code ist nirgends noch einmal abrufbar (in der Datenbank
steht nur seine Pruefsumme). Ergebnis: ausgesperrt, Rueckweg nur ueber
einen Eingriff auf dem Server.
Bitter daran: Die Rueckfrage sagte das sogar an ("Deine aktuelle Sitzung
wird sofort beendet") -- als Warnung formuliert, nicht als Fehler erkannt.
Ein Ablauf, den man nur mit gutem Timing ueberlebt, ist keiner.
DREI RIEGEL, NICHT EINER
1. DIE EIGENE SITZUNG BLEIBT. codeNeu() beendet weiterhin alle Sitzungen
der Person -- ausser der einen, aus der heraus der Code gerade erneuert
wird. Sicherheitlich kostet das nichts: Wer den Code tauscht, hat sich
mit genau dieser Sitzung soeben ausgewiesen und haelt sie in Haenden.
Alle ANDEREN Geraete fliegen weiterhin hinaus -- das ist der Sinn der
Uebung und wird eigens geprueft.
2. DER KASTEN BLEIBT STEHEN. Solange ein frischer Code angezeigt wird,
springt die Personenseite nicht mehr von selbst zur Anmeldung. Selbst
wenn eine Sitzung aus einem anderen Grund endet (Zeitablauf, Neustart),
bleibt der Code lesbar, bis er weggeklickt ist -- mit einem Hinweis,
ihn jetzt abzuschreiben. Ein Code, den man nicht mehr lesen kann, ist
schlimmer als gar keiner.
3. EINE TUER VON AUSSEN: tools/notfall-code.sh. Setzt auf dem Server einen
neuen Code, zeigt ihn an und loescht die Sperre nach acht Fehlversuchen
gleich mit. Weigert sich, als root zu laufen (sonst gehoerten die
Hilfsdateien der Datenbank danach root und der Dienst koennte nicht
mehr schreiben). Dokumentiert als "Fall 0" in WIEDERHERSTELLUNG.md --
dem ersten Fall, den man aufschlaegt, wenn nichts kaputt ist ausser
dem Zugang.
KEIN fest hinterlegter Notfall-Code in der Anwendung: Der waere eine
Hintertuer, die dauerhaft offensteht, fuer jeden der sie findet, ohne
dass es auffiele. Dieser Weg verlangt Zugang zum Server, hinterlaesst
einen Protokolleintrag, und es gibt nichts zu erraten.
Die Rueckfrage sagt jetzt, was wirklich passiert, statt vor etwas zu
warnen, das nicht mehr eintritt.
GEPRUEFT: server/pruef-code.mjs, 17 Pruefungen -- darunter die Gegenprobe,
dass das ZWEITE Geraet derselben Person sehr wohl abgemeldet wird (ohne sie
waere die Reparatur auf dem Weg, einen neuen Code zur Formalie zu machen),
dass der alte Code nicht mehr gilt, dass beim Erneuern eines FREMDEN Codes
weiterhin alles hinausfliegt, und dass die Seite nach dem Erzeugen nicht
zur Anmeldung springt. Das Notfall-Skript ist mit beiden Wegen getestet
(Treffer und unbekannter Name). Bestehende Laeufe gruen: Rollen 97,
Personen-Liste 33, Sicht 48.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Freie Namen, ein Call-Knopf, und drei Seiten, die fuer Scouts kaputt waren
DREI SACHEN AUF EINMAL, alle aus derselben Sitzung.
1. AUSSUCHEN ODER SELBST EINTRAGEN
Wunsch: "ich will da auch sachen selber noch eintragen koennen, also
aussuchen und selbst eintragen."
Jede Personenauswahl (Kalender, Aufgaben, Bereiche, Content, Dateien)
nimmt jetzt auch einen getippten Namen an -- eine Agentur, eine Marke,
einen Gast ohne Konto. Dazu bekommt JEDE Auswahl ab acht Eintraegen
ein Suchfeld: tippen statt scrollen.
Gebaut IM vorhandenen Auswahl-Bauteil (wahl.js), nicht daneben. Der
erste Anlauf war ein zweites Bauteil -- es hat sich prompt mit dem
ersten gebissen, beide haben denselben <select> eingepackt. Ein
zweites haette ausserdem anders ausgesehen und waere beim naechsten
Umbau nur an einer von zwei Stellen nachgezogen worden.
Der freie Name steht in einer EIGENEN Spalte je Feld; die Verknuepfung
bleibt leer. Entweder eine Person ODER ein Name, nie beides.
Filipe hat ausdruecklich auch bei den Creator-Feldern freie Namen
gewollt, nachdem der Nachteil benannt war: Der Eintrag gehoert dann zu
keinem Konto. Damit daraus kein STILLER Ausfall wird, faellt jede
Abfrage, die bisher den Namen der verknuepften Person las, jetzt auf
den freien Text zurueck (externSql) -- gekennzeichnet als "(extern)".
Der Eintrag verschwindet dadurch aus keiner Liste, keiner Suche und
keiner Uebersicht.
2. WO FUEHRE ICH DEN CALL?
Den Knopf gab es, aber nur wenn jemand von Hand einen Link ins
Ortsfeld getippt hatte UND das Gespraech noch bevorstand. Stand dort
"Hier", war nichts zum Anklicken da.
Jetzt hat das Team einen festen Call-Raum (Discord-Sprachkanal), den
das Management einmal hinterlegt. Danach hat JEDER Call den Knopf --
und er bleibt, solange das Gespraech laufen kann, nicht nur bis zur
Startzeit. Ein eigener Link am Termin schlaegt den festen Raum.
3. WAS EINE ROLLE SIEHT, MUSS AUCH FUNKTIONIEREN
Gemeldet: "cigdem kriegt als manager gewisse sachen nicht auf die sie
sieht, check jede rolle ab."
Neue Pruefung server/pruef-rollen.mjs schickt SECHS Rollen-Zustaende
ueber alle 16 Seiten und misst Konsolenfehler, fehlgeschlagene
Serveraufrufe, tote Verweise, haengende Ladeanzeigen und wortlos leere
Seiten. 96 Durchgaenge.
Der sechste Zustand ist der wichtige: eine Rolle OHNE zugeteilte
Creator -- der Normalfall am ersten Tag und Cigdems echte Lage.
Genau dort fielen die Seiten durch, waehrend dieselben Seiten MIT
Zuteilung tadellos waren.
VIER ECHTE FEHLER GEFUNDEN UND BEHOBEN:
a) Eine Aufgabe, die eine Managerin ohne Creator anlegte, war fuer sie
im selben Moment unsichtbar -- creator_id und verantwortlich_id
leer, und "von mir selbst angelegt" stand in keiner
Sichtbarkeitsregel. Nur DogFather sah sie noch. Kein Fehler, keine
Meldung, die Aufgabe war einfach weg. Dasselbe bei den
Bereichseintraegen. Beide Regeln kennen jetzt erstellt_von.
Niemand sieht dadurch etwas Fremdes -- nur das Eigene.
b) Ein Scout ohne zugeteilten Creator bekam auf die GESAMTE
Report-Seite 404, obwohl sie fuer ihn verlinkt ist. Die Seite
antwortet jetzt sauber und leer, statt sich zu verweigern.
c) Start-Check und Report blieben fuer immer auf "wird geladen"
stehen, wenn es nichts zu laden gab.
d) Das Creator-Profil war fuer Scouts ohne Zuteilung wortlos leer --
der erklaerende Satz stand nur in der grauen Unterzeile.
Ausserdem meldete die bestehende Lesbarkeitspruefung zwei neue
Beschriftungen von mir als zu klein fuers Handy (10,88 statt 11,5 px).
Behoben, und dieselbe Groesse an der Serien-Karte gleich mit -- dort
waere es erst aufgefallen, sobald jemand eine Wiederholung anlegt.
GEPRUEFT: pruef-rollen 97, pruef-freie-namen 32 (mit Gegenproben:
Ben sieht Cigdems Aufgabe NICHT; die Saeulen-Zuordnung nimmt
ausdruecklich KEINEN freien Namen). Alle bestehenden Laeufe gruen:
Startansicht 133, Kalender 84, Serien 67, Protokoll 52, Handy 50, Sicht
48, Ampel 47, Content 45, Aufgabenbrett 44, Sprung 43,
Personen-Loeschen 40, Bereiche 37, Uebersicht 33, Workspace-Seiten 32,
Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15, Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Termine, die von allein weiterlaufen -- bis man sie abstellt
Wunsch: "ich will dass ich da im kalender auch sachen machen die jede
woche jeden monat automatisiert immer weiter laufen so wie ich es
auswaehle bis ich es selber deaktiviere. aktiviere diese option fuer
jeden."
Acht Rhythmen (taeglich, werktags, woechentlich, alle zwei Wochen,
monatlich am Datum, am Monatsletzten, am n-ten Wochentag, jaehrlich),
wahlweise mit Enddatum oder ohne Ende. Fuer JEDE Rolle -- Creator und
Scouts legen sie fuer sich selbst an, mit denselben Grenzen wie beim
einzelnen Termin.
WARUM ECHTE TERMINE UND KEINE GERECHNETEN AUSPRAEGUNGEN
Der naheliegende Weg waere gewesen, die Wiederholung nur beim Anzeigen
auszurechnen. Das waere ein stiller Ausfall geworden: ACHT andere Stellen
lesen die Tabelle termine direkt -- Calls, Protokolle, Berichte,
Hinweise/Ampel, Suche, Aufgaben ("naechster Termin"), Uebersicht und die
Startseite. In all diesen Ansichten haette schlicht nichts gestanden, und
aufgefallen waere es erst Monate spaeter. Stattdessen macht ein
Nachfueller aus der Regel echte Zeilen (Horizont 180 Tage) -- jedes andere
Modul sieht sie mit, ohne dass dort eine Zeile geaendert werden musste.
Beim geplanten ICS-Abo gilt dasselbe.
KEIN ZEITGEBER. Der Nachfueller laeuft beim Serverstart, beim Anlegen und
Aendern und beim Oeffnen des Kalenders (dort hoechstens alle fuenf
Minuten). Er ist idempotent. Ein Cron waere eine weitere Sache gewesen,
die stillschweigend ausfallen kann.
WAS BEIM ABSTELLEN PASSIERT: Vergangene Termine und alles, was jemand von
Hand angefasst hat (verschoben, umbenannt, abgehakt), bleibt stehen. Nur
die unberuehrte Zukunft wird aus dem Kalender genommen. Wer einen
einzelnen Tag loescht, streicht nur diesen einen -- der Tag wird als
Ausnahme vermerkt, sonst legte der Nachfueller ihn wieder an.
ZEITUMSTELLUNG: Gerechnet wird auf reinen Datumstexten in UTC-Mittag, die
Uhrzeit wird als Text angehaengt. 18:00 bleibt dadurch 18:00 und wandert
im Oktober nicht auf 17:00.
DIE SICHTBARKEITSREGEL STEHT JETZT NUR NOCH EINMAL (workspace.js,
termineSichtbar) statt zweimal fast gleich. Zwei Fassungen waeren
auseinandergelaufen -- und dann haette eine Wiederholung jemandem etwas
gezeigt, was der einzelne Termin ihm verbirgt.
IN DER OBERFLAECHE beschriften sich die Rhythmen nach dem gewaehlten
Datum ("jeden Dienstag", "jeden Monat am letzten Dienstag") statt
abstrakt ("woechentlich"), inklusive des ehrlichen Hinweises, dass "jeden
31." den Februar auslaesst. Darunter steht der ganze Satz in Worten. Eine
neue Leiste "Laeuft von allein" zeigt alle laufenden Wiederholungen mit
Abstell-Schalter -- was von selbst weiterlaeuft, muss man sehen koennen.
GEPRUEFT: 67 Pruefungen (server/pruef-serien.mjs), darunter von Hand
nachgeschlagene Datumsangaben fuer jeden Takt (der letzte Dienstag im
Dezember 2026 ist der 29., nicht der 22.; der 29. Februar nur in
Schaltjahren) und vier GEGENPROBEN, die beweisen, dass die Pruefungen
auch "nicht in Ordnung" sagen koennen. Die Anzahl der Pruefungen steht in
der Bedingung, nicht nur im Meldetext. Bestehende Pruefungen unveraendert
gruen: Kalender 84, Sicht 48, Startansicht 133, Protokoll 52, Ampel 47,
Handy 50, Aufgabenbrett 44, Sprung 43, Personen-Loeschen 40, Uebersicht
33, Workspace-Seiten 32, Formulare 19, Betreuung 18, Grosscheck 15,
Lesbarkeit 14.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Die Sicht wirkt jetzt auch auf die SEITE, nicht nur auf die Listen
Gemeldet: "ich hab oben die Ansicht von Tili ausgewaehlt und seh immer noch die Seite genau wie meine." Das stimmte. Der Umschalter war HALB gebaut. Die Daten dahinter folgten der Auswahl (Aufgaben, Kalender, Dateien, Bereiche, Hinweise, Suche) -- die Seite drumherum nicht: /workspace/api/ich lieferte immer den Angemeldeten, und daraus baut die Startseite ihre Kacheln, die Rollenzeile und die Begruessung. DogFather sah einen fremden Arbeitsplatz in seiner eigenen Verkleidung. ZWEI FEHLER STECKTEN DARIN. 1. /api/ich verschwieg die gewaehlte Sicht. Es liefert sie jetzt als eigenes Feld `sicht` -- NEBEN den eigenen Angaben, nicht an ihrer Stelle. Die Oberflaeche braucht beides: WER BIN ICH (Kopfleiste, "das bin ich" in Listen, alles was schreibt) und WESSEN ARBEITSPLATZ SEHE ICH (was gezeigt wird). Die beiden zu vermischen waere der sichere Weg dazu, dass irgendwann etwas unter fremdem Namen gespeichert wird. 2. EIN FEHLER DER REIHENFOLGE, und der war der eigentliche Grund. In kopf.js wurde `aktiv` (welche Sicht laeuft) erst in sichtAufbauen() gesetzt -- das laeuft ueber werZeigen(), also NACHDEM die Seite ihre erste Abfrage abgeschickt hat. Ausgerechnet /api/ich, aus dem Kacheln, Rolle und Begruessung entstehen, ging damit IMMER ohne die gewaehlte Sicht hinaus. Beide Zeilen waren fuer sich richtig; im Quelltext sieht man so etwas nicht. WAS JETZT PASSIERT: In der Sicht auf einen Creator verschwinden die Leitungs-Kacheln (18 -> 14, kein "Personen & Zugaenge", keine "Automationen"), die Gruppe heisst "Wissen" statt "Team & System" -- genau wie bei ihm -- und unter dem Gruss steht "Arbeitsplatz von Tili · Creator". Plakette und Name oben bleiben die eigenen: Man ist weiterhin man selbst, man sieht nur einen anderen Arbeitsplatz. WARUM DIE PRUEFUNG DAS UEBERSEHEN HAT, und das ist die Lehre: Sie hat geprueft, dass WENIGER AUFGABEN erscheinen -- und das stimmte ja. Sie prueft genau die Haelfte, die fertig war. Jetzt prueft sie auch, dass die Leitungs-Kacheln verschwinden, die Gruppentitel mitgehen und dransteht, wessen Arbeitsplatz man ansieht. Beim Schreiben dieser Pruefung dieselbe Falle noch einmal: Sie mass "seine eigenen Kacheln", waehrend aus einem Abschnitt davor noch die Scout-Sicht lief (die ueberlebt den Seitenwechsel, das ist gewollt), und meldete einen Fehler, den es nicht gab. Eine Pruefung, die ihren eigenen Ausgangszustand nicht herstellt, misst den Nachhall der vorigen. 31 von 31 Dateien, 1236 von 1236 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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bd42a0462e |
Cache-Stempel nachgezogen -- sonst waere die Aenderung nicht angekommen
Der vorige Commit aenderte personen.js, aber die HTML-Dateien trugen weiterhin den alten Stempel (?v=202609020145). Cloudflare liefert Dateien vier Stunden lang aus dem Zwischenspeicher: Die neue Auswahl "Gehoert zu" waere bis in den Vormittag hinein bei niemandem angekommen -- und der Deploy haette dabei fehlerfrei ausgesehen. Aufgefallen ist es nur, weil in `git status` keine einzige HTML-Datei stand. Genau das ist das Merkmal: Wer JS oder CSS aendert und danach keine geaenderten HTML-Dateien sieht, hat den Stempel vergessen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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d7cf598b00 |
"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Manager sehen nur noch ihre zugeteilten Scouts -- und deren Creator
Wunsch vom 01.09.2026: "er soll nur die Scouts sehen, die ihm zugeteilt sind." Dazu entschieden: Ein Manager sieht dann AUCH die Creator dieser Scouts, und zuteilen darf NUR DogFather. WAS VORHER WAR. Ein Manager sah die gesamte Scout-Pipeline -- alle Leads aller Scouts, dazu dieselben in der Suche und in "Was ist dran". Das war die letzte Stelle, an der "nur DogFather sieht alles" noch nicht galt. EINE EIGENE TABELLE, KEIN ZWEITER EINTRAG IN `betreuung`. Dort heisst die Spalte creator_id, und der ganze uebrige Code liest sie als "das ist ein Creator". Ein Scout darin waere technisch moeglich und fachlich eine Luege gewesen: betreuteIds() gaebe Scout-Nummern zurueck, die anderswo als Creator behandelt wuerden. Solche Abkuerzungen raechen sich genau dann, wenn niemand mehr weiss, dass sie getroffen wurden. DIE KETTE steht an EINER Stelle (betreuteIds in workspace.js): Manager -> seine Scouts -> deren Creator. Ohne sie muesste jeder Creator einem Manager einzeln zugewiesen werden, und beim ersten vergessenen faende er ein Loch in seiner Uebersicht, ohne zu merken, dass es eines ist. Dieselbe Regel gilt fuer Leads in Pipeline, Suche und Hinweisen -- aus einer Quelle (pipelineIds), nicht dreimal abgeschrieben. ZUTEILEN DARF NUR DOGFATHER, und das ist keine Foermlichkeit: Diese Zuteilung ERWEITERT die Sicht eines Managers. Duerfte er sie selbst setzen, koennte er sich seine eigene Sichtbarkeit vergeben -- eine Grenze, die der Begrenzte selbst verschieben kann, ist keine. Deshalb istDogFather und ausdruecklich NICHT istLeitung. In der Personenliste steht bei jedem Scout "Gehoert zu", sichtbar nur fuer DogFather. Der Leerwert heisst "— direkt bei DogFather —" und nicht "— niemand —": Ein Scout ohne Manager ist nicht unbetreut, er haengt an DogFather. Das ist ein Zustand, kein Mangel. NEBENBEI KORRIGIERT: In der Zustaendigkeits-Route stand als Kommentar noch "ein Eintrag auf DogFather oder Manager aendert an den Rechten nichts, die Leitung sieht ohnehin jeden Creator". Das gilt seit heute nicht mehr -- fuer einen Manager entscheidet dieser Eintrag jetzt sehr wohl ueber die Sichtbarkeit. Ein falscher Kommentar ist schlimmer als keiner: Er wird geglaubt. DIE PRUEFUNG STELLT DEN MISSBRAUCH AN DEN ANFANG. Diese Aenderung erweitert Sichtbarkeit -- alles andere heute hat sie eingeschraenkt. Ein Fehler dort zeigt jemandem zu wenig und faellt auf; ein Fehler hier zeigt zu viel und faellt niemandem auf. Geprueft wird deshalb: Manager und Scout duerfen nicht zuteilen (404, und es wird auch wirklich nichts geschrieben), Scout an Scout und Scout an DogFather werden abgewiesen, ein Creator laesst sich nicht zuteilen. Danach die Kette in beide Richtungen, das Zuruecknehmen, und dass ein Scout zu genau einem Manager gehoert. Ein lehrreicher Fehlschlag in der Pruefung selbst: Sie meldete, die Auswahl fehle in der Oberflaeche. Sie fehlte nicht -- die Personenliste ist nach Rollen ZUGEKLAPPT, und die Pruefung hatte nicht aufgeklappt. Sah aus wie ein Produktfehler, war einer der Pruefung. Sie klappt jetzt auf und stellt vorher fest, dass wirklich alle sieben Zeilen dastehen. Gesamtlauf: 30 von 30 Dateien, 1210 von 1210 Einzelpunkten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Aufgabenbrett fuer alle Rollen -- und nur DogFather sieht alles
Wunsch vom 01.09.2026: "verbessere die Aufgabenseite auch bei Manager,
Scout und Creator. Die Scouts und Manager sollen vielleicht ein bisschen
mehr Optionen haben, wie ihre zugeteilten Creator. Aber auch die Creator
sollen es besser und detaillierter sehen. ABER NUR DIE ROLLE DOGFATHER
SOLL WIRKLICH WEITERHIN ALLEINE ALLES SEHEN KOENNEN."
(Nachgereicht: "die Seite Aufgabe auch bei DogFather machen bitte.")
ZWEI FEHLER IN DEN RECHTEN, die beim Nachsehen herausfielen:
1. Ein MANAGER sah auf dem Aufgabenbrett GAR NICHTS. Die Regel kannte
nur admin, creator und scout; er fiel in den Zweig "unbekannte
Rolle sieht nichts". Ein leeres Brett sieht aus wie "nichts zu
tun", nicht wie ein Fehler -- deshalb ist das lange niemandem
aufgefallen.
2. In Kalender, Dateien, Bereichen und Content sah derselbe Manager
dagegen ALLES (istLeitung). Zwei entgegengesetzte Antworten auf
dieselbe Frage, in einem Programm.
Jetzt gilt ueberall dasselbe: NUR DogFather sieht alles. Manager und
Scout sehen ihre eigenen Sachen plus die Creator, die ihnen zugeteilt
sind. Dafuer arbeitet betreuteIds() jetzt auch fuer Manager -- die
Datenbank konnte das laengst (in `betreuung` steht eine beliebige
Person), nur diese eine Funktion hat alle ausser Scouts abgewiesen.
GEAENDERT WURDE NUR, WER WAS SIEHT. Was ein Manager DARF -- freigeben,
aendern, Personen verwalten -- haengt weiterhin an istLeitung und ist
unberuehrt. Ohne diese Trennung haette ein Wunsch nach weniger Sicht
stillschweigend die halben Rechte mitgenommen; die Pruefung haelt beides
ausdruecklich fest.
DIE SEITE SELBST bekommt drei Zeilen ueber dem Brett, und die
Reihenfolge ist die Aussage:
1. WAS BRENNT -- ein Satz beim Reinkommen. Ein Brett aus vier Spalten
beantwortet das nicht; man muesste alle vier durchsehen, um zu
wissen, dass nichts brennt.
2. AUSSCHNITTE -- "Nur meine", "Heute faellig", "Ueberfaellig", jeder
mit seiner Zahl am Knopf. Ein Filter, der sich erst nach dem Klick
als leer herausstellt, kostet zweimal Aufmerksamkeit. Sie filtern
das Brett, statt eine zweite Liste aufzumachen: Vier Spalten
nebeneinander sind der Wert dieser Seite.
3. DIE CREATOR -- fuer Betreuer und DogFather, je mit offener Anzahl
und einer Warnzahl fuer Ueberfaelliges. Bei DogFather heisst die
Reihe "Alle Creator", sonst "Deine Creator": "deine" waere bei ihm
eine falsche Auskunft.
Ein Creator bekommt weder "Nur meine" noch die Creator-Reihe -- bei ihm
ist ohnehin alles seins, und ein Filter mit einem einzigen Eintrag ist
ein Knopf, der nichts tut. Die Liste der Creator stammt aus den
Aufgaben selbst und nicht aus einer Personenabfrage: Dann stehen dort
genau die, die man ohnehin sehen darf, und niemals einer mehr.
NEBENBEI (Screen 1): In der Betreuer-Auswahl stand "Dogfather
(DogFather)" -- zweimal dasselbe Wort, nur anders geschrieben. Die
Klammer entfaellt jetzt, wenn sie dasselbe sagt wie der Name.
pruef-aufgabenbrett.mjs prueft die ABGRENZUNG zuerst und an konkreten
Aufgaben, deren Titel verraten, wem sie gehoeren -- eine huebschere
Filterleiste ist eine Annehmlichkeit, eine Rechteregel, die zu viel
zeigt, ist ein Schaden. Dazu eine Gegenprobe zur alten Regel (der
Manager sieht ueberhaupt etwas) und die ausdrueckliche Bestaetigung,
dass er weiterhin anlegen darf.
Ein Fehler steckte in der Pruefung selbst: Sie erwartete beim Creator
eine feste Zahl und haing damit von ihrer eigenen Reihenfolge ab -- der
Abschnitt davor legt eine weitere Aufgabe an. Sie vergleicht jetzt gegen
die Schnittstelle. Das ist ohnehin die bessere Frage: nicht "sind es
drei", sondern "verschluckt die Seite etwas".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen-Reihe auf der Content-Seite entfaellt
Wunsch: "diese Kisten sind jetzt ueberall zu viel, die sollen weg." Nur die Content-Seite (nachgefragt): Vorrat, Veroeffentlicht, Ideen, ohne Hook, ueberfaellig. Die Reihe auf der Startseite und die Kisten im Report bleiben -- letztere sind der Report. Sie hatte auch inhaltlich kein Recht mehr: Die Strecke direkt darunter zeigt Ideen, Produktion und Veroeffentlichtes ohnehin mit Zahl an jeder Spalte. Zwei Zaehler fuer dieselbe Sache auf einem Bildschirm sind einer zu viel -- und laufen frueher oder spaeter auseinander. WAS BLEIBT UND WARUM: Die Abfrage /workspace/api/content/kennzahlen wird NICHT entfernt. Aus derselben Antwort speist sich der Saeulen-Balken darunter (70/20/10). Die Funktion heisst jetzt zahlenLaden() statt kennzahlenLaden() -- der alte Name zeigte auf etwas, das es nicht mehr gibt. Entfernt sind neben der Reihe auch .kachel, .kachel__wert, .kachel__name und .kachel__zusatz aus content.css. Achtung fuer spaeter: "kachel" gibt es auch in start.css und report.css, mit ganz anderen Regeln. Diese drei Kopien haben nichts miteinander zu tun; ein Kommentar an der Fundstelle sagt das jetzt. DIE PRUEFUNG WURDE UMGEDREHT, NICHT GELOESCHT. pruef-content-ansicht.mjs sicherte bisher "fuenf Kennzahlen" -- jetzt sichert sie, dass keine da ist. Eine geloeschte Pruefung merkt niemand, wenn jemand die Reihe spaeter versehentlich wieder einbaut. Die Zahlen selbst bleiben geprueft: pruef-content.mjs prueft Vorrat, ohne Hook und ueberfaellig weiterhin an der Schnittstelle (Abschnitt 5 und 6). Entfallen ist ihre Anzeige, nicht ihre Richtigkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Checklisten-Gruppen klappen zu, Markierungen tragen ein Zeichen
Zwei Wuensche vom 01.09.2026:
"neben den Titel soll immer ein Knopf sein, wo man die Liste aufmacht
oder wieder zumacht -- die sollen auch zu, damit die Seiten nicht so
lang sind."
"und wenn die Ansprechpartner was markieren, sollen die da so ein
Zeichen haben, so dass die sehen, da ist was -- und es soll auch oben
in der Kachel angezeigt werden."
ZUKLAPPEN. Der Gruppenkopf ist jetzt ein Knopf ueber die volle Breite
(49 px hoch, mit dem Daumen treffbar), nicht ein Pfeilchen daneben. Zu
ist der Standard. Gemessen: Die LIVE-Analyse ist damit 1100 statt 2081
Pixel lang -- 47 Prozent gespart. Welche Gruppen offen waren, merkt sich
der Browser; sonst waere jede Bewertung ein Ruecksprung an den Anfang.
DAS ZEICHEN. Eine Raute mit Ausrufestrich, in Bernstein. Drei
Entscheidungen, keine davon Geschmack:
* FORM -- alles andere auf dem Bildschirm ist rund oder eckig. Eine
Spitze nach oben gibt es sonst nirgends, und deshalb findet das Auge
sie zwischen zwanzig Kacheln ohne Suchen.
* FARBE -- immer dieselbe, nie die der Kachel. Ein Zeichen, das die
Farbe wechselt, muss gelesen werden; eines, das immer gleich
aussieht, wird erkannt. Rot waere falsch: "verbessern" ist ein
Auftrag, kein Fehler.
* BEWEGUNG -- ein Atmen ueber 3,2 s, kein Blinken; bei "weniger
Bewegung" bleibt der Schein stehen statt zu verschwinden.
Es steht an drei Stellen, immer aus derselben Quelle (bereiche.js): am
Gruppenkopf, am Punkt selbst und oben auf der Kachel der Startseite.
WARUM DAS ZEICHEN AM GRUPPENKOPF PFLICHT IST. Ohne es waere Zuklappen
ein Rueckschritt gewesen: Der Betreuer markiert etwas, die Gruppe ist zu,
und der Creator erfaehrt es nie. Die Zahl "zu verbessern" in der Bilanz
klappt die betroffenen Gruppen jetzt auf und springt hin.
Auf der Kachel nur fuer Creator. Fuer einen Betreuer waere es die Liste
dessen, was er selbst angehakt hat -- sie waechst mit seiner Arbeit, und
nur der Creator kann sie abbauen. Ein Zaehler, den man nicht auf null
bringen kann, wird ignoriert, und dann sind auch die daneben nichts wert.
ZWEI FEHLER, DIE DIE PRUEFUNG GEFUNDEN HAT:
1. Das Zeichen stiess auf der Kachel mit der Zahl zusammen (zwei
Pixel). Behoben an der Ursache: Besteht die Zahl NUR aus
Markierungen, ist sie dieselbe Auskunft ein zweites Mal und
entfaellt; sonst ruecken Zahl und Pfeil nach unten.
2. Danach war die Pruefung wertlos -- sie verglich mit einem Element,
das es nun nicht mehr gab, und war ohne einen einzigen Vergleich
gruen. Sie zaehlt jetzt die geprueften Nachbarn mit; null Nachbarn
ist ein Fehler, kein Erfolg.
Geprueft wird SICHTBARKEIT, nicht Vorhandensein: Ein zugeklappter Punkt
steht weiterhin im Dokument, alle bisherigen Pruefungen waeren gruen
geblieben, auch wenn der Creator seine Markierung nie zu Gesicht
bekaeme. Dazu Gegenproben: keine Markierung ohne Grund, und wer nichts
markiert bekommen hat, sieht auch kein Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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"Hilfe anfordern" entfaellt - es bleibt die Rueckmeldung
Wunsch: "die sollen nirgendwo Hilfe anfordern koennen, sondern nur Rueckmeldungen." Es ist auch die klarere Loesung. Es gab zwei Wege, dasselbe zu sagen: einen Knopf, der eine Aufgabe erzeugte, und ein Textfeld, das eine Nachricht schrieb. Zwei Wege fuer eine Sache heisst, dass niemand weiss, welcher der richtige ist -- und dass Antworten mal als Aufgabe und mal als Nachricht landen. Wer dann nachsieht, findet die Haelfte nicht. Geblieben ist die Rueckmeldung an jedem Punkt: ein Verlauf, in dem beide Seiten schreiben koennen, sichtbar dort, wo es hingehoert -- am Punkt selbst und nicht in einer zweiten Liste. VOLLSTAENDIG entfernt, nicht nur ausgeblendet: * der Knopf in der Checkliste * der Knopf und die Marke "Hilfe moeglich" im Vorlagenblock * die Route /workspace/api/vorlagen/hilfe * 47 Datenfelder hilfe: true/false in den Vorlagen * die zugehoerigen Stile * der Abschnitt in pruef-vorlagen.mjs Datenfelder, die nichts mehr bewirken, und Routen, die niemand mehr aufruft, werden beim naechsten Mal fuer lebenden Code gehalten und mitgepflegt. Das ist teurer als das Entfernen heute. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Feste Checklisten statt Vorschlaege - in allen vier Bereichen
"Die neuen Sachen in der LIVE-Analyse soll der Creator FEST sehen, auch
schoen kategorisiert, und der Ansprechpartner soll anklicken koennen,
wenn er findet, dass der Creator was verbessern sollte."
DER UMBAU. Vorher waren die Punkte Vorschlaege zum Uebernehmen: Man
holte sie sich und bekam einen eigenen Eintrag. Das war falsch gedacht.
Eine Checkliste, die man erst anfordern muss, ist keine Checkliste --
und schlimmer: Zwei Creator haetten unterschiedliche Listen gehabt, je
nachdem wer sich was geholt hat. Genau das macht einen Vergleich
unmoeglich, und um Vergleich geht es bei einer Betreuung.
Jetzt stehen dieselben Punkte fuer JEDEN fest da, gruppiert:
LIVE 21 Punkte -- vor, waehrend, nach der Sendung
Community 14 Punkte -- Moderation vorbereiten, aufbauen, wenn es kippt
Technik 12 Punkte -- Einrichtung, Ausfall, was geholfen hat
Content 13 Ideen -- nach Saeule (70/20/10) statt nach Ablauf
Jede Gruppe hat einen Satz, der erklaert, wofuer sie da ist. Eine
Ueberschrift allein sagt das nicht.
Was sich je Creator unterscheidet, ist nur der STAND -- und den setzt
die Betreuung: "Passt so" oder "Verbessern". Ein Creator kann sich nicht
selbst bewerten; koennte er es, stuende alles auf gruen. "Verbessern"
verlangt einen Satz, WAS zu verbessern ist -- eine Bewertung, mit der er
nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur entmutigend.
Der Creator sieht alles: die Stufe, den Grund, den Namen und den
Zeitpunkt. Und er kann an JEDEM Punkt antworten -- das ist der Kanal,
ueber den er ueberhaupt etwas sagen kann.
Oben steht eine Bilanz in einer Zeile: wie viele passen, wie viele sind
zu verbessern, wie viele hat noch niemand angesehen. Das ist die Frage,
die beide Seiten zuerst haben.
STABILE SCHLUESSEL statt Positionen. Ein Stand haengt am Schluessel des
Punktes ("ton-geprueft"), nicht an seiner Nummer. Haenge er an der
Position, waere beim Einfuegen eines Punktes in der Mitte jede Bewertung
dahinter am falschen Punkt -- und niemand wuerde es merken, weil beides
plausibel aussieht. 64 Punkte haben jetzt einen.
"Offen" loescht den Stand, statt ihn auf "offen" zu setzen: Ein
Datensatz, der nichts aussagt, ist Ballast.
ZWEI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN:
1. DAS CSS LAG IN DER FALSCHEN DATEI. Ich hatte es in content.css
geschrieben -- bereich.html laedt die gar nicht. Die Punkte standen
auf drei von vier Seiten nackt und ohne Flaeche da. Es ist derselbe
Fehler wie im August bei .knopf-still, .schalter und .kopf-zeile, und
es gibt seitdem eine Warnung dazu in start.css. Sie hat nichts
genutzt, solange keine Pruefung sie nachhielt.
Jetzt gibt es eine: Sie misst, ob eine Karte wirklich eine Kante und
Polsterung hat -- nicht nur, ob das Element existiert. Gegenprobe
gemacht: Klasse umbenannt, Pruefung meldet "STIL FEHLT".
2. Ein Betreuer sah beim Oeffnen keine Bewertungsknoepfe, weil noch kein
Creator gewaehlt war -- und musste erst raten, dass er oben jemanden
auswaehlen soll. Jetzt nimmt der Server den ersten betreuten Creator,
wenn keiner angegeben ist.
Die alte Oberflaechenpruefung fuer den Vorschlaege-Block wurde entfernt
statt angepasst: Sie verlangte etwas, das es nicht mehr gibt. Eine
dauerhaft rote Pruefung ist schlimmer als keine -- man gewoehnt sich
daran, und beim naechsten echten Fehler sieht niemand hin.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Ampel und Rueckmeldungen - bewerten darf nur die Betreuung
Der Wunsch: "der Creator sieht, ob es gut ist oder schlecht. Und wenn nicht gut, dann muss es verbessert werden -- und nur der Ansprechpartner kann das aendern. Die Creator koennen nur Nachrichten hinterlassen zum Kommunizieren." ZWEI GETRENNTE DINGE, und sie getrennt zu halten ist der ganze Punkt: DIE AMPEL ist eine Beurteilung. Sie gehoert dem Betreuer, und nur er setzt sie. Koennte ein Creator sich selbst auf gruen stellen, waere sie wertlos -- dann stuende ueberall gruen. Der Server lehnt es mit 403 ab und sagt dabei, wer es kann. DIE NACHRICHT ist ein Gespraech. Sie gehoert beiden. Ein Creator, der auf eine Bewertung nicht antworten kann, bekommt ein Urteil statt einer Betreuung. DREI STUFEN, NICHT FUENF. Eine Zahl von 1 bis 5 klingt genauer und ist es nicht: Niemand kann den Unterschied zwischen 3 und 4 erklaeren, und am Ende steht ueberall die 3. Die Frage lautet "reicht das schon?", und darauf gibt es drei ehrliche Antworten -- passt so, noch verbessern, noch nicht angesehen. "NOCH VERBESSERN" VERLANGT EINE BEGRUENDUNG. Eine Bewertung, mit der der Creator nichts anfangen kann, ist nicht streng, sondern nur entmutigend. Der Server lehnt sie ohne Grund ab; die Oberflaeche fragt deshalb gleich danach, statt hinterher eine Fehlermeldung zu zeigen. "Passt so" braucht keinen -- da gibt es nichts zu erklaeren. Die Stufe steht IMMER an der Karte, auch fuer den Creator, auch wenn sie "noch nicht angesehen" lautet. Er soll sehen, wo er steht, ohne fragen zu muessen. Der Grund steht daneben in voller Breite, nicht in einer Ecke. FREMDE NACHRICHTEN BLEIBEN STEHEN -- auch fuer DogFather. Ein Gespraech nachtraeglich umzuschreiben waere schlimmer, als eine unbedachte Aeusserung stehen zu lassen. Wer etwas richtigstellen will, schreibt eine neue. VORLAGEN AUCH FUER COMMUNITY UND TECHNIK (Screens 11 und 12): 14 Moderations-, Aktions- und Konfliktpunkte, 12 Technikpunkte. Ton steht vorn, weil schlechter Ton der Grund Nummer eins ist, warum Leute einen Stream verlassen. Die drei Bereiche laufen jetzt ueber EINE Zuordnung statt drei fast gleicher Bloecke -- sonst weicht der dritte irgendwann ab. Die beiden alten Zweige wurden entfernt: Toter Code, den man stehen laesst, wird beim naechsten Mal fuer lebenden gehalten. Die Ampeln einer ganzen Liste kommen in EINER Abfrage. Zwanzig Eintraege einzeln zu fragen waeren zwanzig Anfragen, und die Seite ruckelte sichtbar beim Aufbau. Die Sichtbarkeitspruefung laeuft dabei je Eintrag, nicht einmal pauschal -- ein fremder Eintrag taucht auch in der Sammelabfrage nicht auf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Unterweisungen mit beidseitiger Bestaetigung - und einer echten Sperre
Der Wunsch: "jeder Scout, Manager oder DogFather muss mit seinen
Creatorn die PDFs durchgehen, und beide druecken dann auf verifiziert,
so dass wir den Beweis haben -- und das ist danach auch nicht mehr zu
aendern."
Das ist kein Haekchen, das ist ein NACHWEIS. Wer so etwas baut, muss
drei Fragen beantworten, sonst ist er wertlos:
WER hat bestaetigt? Beide Seiten getrennt, mit Name, Zeitpunkt und IP.
Eine einzelne Bestaetigung reicht nicht -- "ich habe es ihm gezeigt" und
"er hat es mir gezeigt" sind zwei verschiedene Aussagen, und erst
zusammen ergeben sie einen Beweis. Bestaetigt nur einer, steht die
Unterweisung sichtbar als HALB da, in einer eigenen warnenden Farbe.
Diese Zwischenstufe sichtbar zu machen ist der Punkt: Ein Nachweis, bei
dem nur einer unterschrieben hat, sieht sonst aus wie fertig -- und man
merkt es erst, wenn jemand danach fragt.
WORAUF genau? Nicht auf "die Regeln", sondern auf eine bestimmte Datei.
Beim Bestaetigen wird der SHA-256 der PDF-Datei mitgespeichert. Tauscht
spaeter jemand die Datei aus, passt der Fingerabdruck nicht mehr, und
die Seite sagt das auch ("Das Dokument wurde seit der Bestaetigung
ausgetauscht"). Ohne diesen Wert waere die Bestaetigung ein Zettel ohne
Bezug.
IST ES UNVERAENDERT? Eine abgeschlossene Bestaetigung laesst sich nicht
mehr aendern und nicht loeschen -- und zwar nicht, weil der Code es
nicht anbietet, sondern weil die DATENBANK es ablehnt. Zwei Trigger mit
RAISE(ABORT). Ein Schutz, der nur im Code steht, ist beim naechsten
neuen Weg zur Datenbank wieder weg.
DER VOLLZUG WURDE DURCHGESPIELT. Aus RunOne stammt die Lehre, dass ein
Weg, den man nicht rueckgaengig machen kann, tagelang live sein und NIE
gelaufen sein kann. Die Pruefung bestaetigt deshalb wirklich, schliesst
ab, und versucht dann eine Aenderung -- ueber die Schnittstelle UND
direkt auf der Datenbank. Beide werden abgelehnt.
Und die GEGENPROBE dazu: Der Trigger wird entfernt, dieselbe Aenderung
versucht -- sie geht durch -- und der Trigger wieder gesetzt. Eine
Sperre, die man nicht hat scheitern sehen, ist keine Sperre.
Der Server entscheidet anhand der ROLLE, welche Seite gesetzt wird --
nicht der Absender. Sonst koennte ein Creator die Bestaetigung seines
Betreuers eintragen, und der ganze Nachweis waere wertlos. Eine bereits
gesetzte Seite wird nie ueberschrieben; ein Datum laesst sich also auch
nicht nachtraeglich verschieben.
Die Dokumente kommen aus der Wissens-Bibliothek, es gibt keinen zweiten
Upload-Weg. Sonst gaebe es Dateien, die nur hier existieren -- und
niemand wuesste, welche Fassung die richtige ist. Eine Unterweisung wird
nie geloescht, nur abgeschaltet: Die Nachweise haengen daran.
EIN EIGENER FEHLER, VON DER BROWSERPRUEFUNG GEFUNDEN: Der Aufruf der
Zusatzbloecke stand NACH einem return. laden() steigt frueh aus, wenn
die Liste leer ist -- und dann wurden Vorlagen und Unterweisungen nie
gebaut. Also ausgerechnet auf der leeren Seite, fuer die sie gedacht
sind. Jetzt stehen sie in einem finally.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Fertige Vorlagen zum Uebernehmen - Content-Ideen und LIVE-Punkte
Der Wunsch stand an fuenf Stellen gleichlautend: "ich will dass da schon fertige Sachen stehen". Eine leere Seite mit einem Knopf "Neuer Eintrag" verlangt vom Creator genau das, was er noch nicht kann -- zu wissen, was ueberhaupt hineingehoert. WARUM VORLAGEN UND KEINE VORAUSGEFUELLTEN DATEN. Man koennte beim Anlegen eines Creators dreissig Eintraege in seine Datenbank schreiben. Das waere falsch: Sie waeren ab dem ersten Tag "seine" Eintraege und damit Altlast; aendert Filipe spaeter eine Formulierung, gilt sie nur fuer neue Creator; und die Liste saehe voll aus, obwohl noch nichts geschehen ist -- das Gegenteil einer ehrlichen Uebersicht. Vorlagen bleiben deshalb VORSCHLAEGE, bis jemand sie uebernimmt. Sie stehen im Code, gelten fuer alle sofort, und werden erst dann zu Daten, wenn sie gebraucht werden. Was uebernommen ist, ist ein ganz normaler Eintrag -- aenderbar, loeschbar, und von spaeteren Aenderungen an der Vorlage unberuehrt. INHALTE, fachlich begruendet: 13 Content-Ideen, jede mit AUSFORMULIERTEM Aufhaenger und Format. Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung -- "mach was Persoenliches" hilft niemandem, "Das haette ich am Anfang gern gewusst" kann man sagen. Verteilt nach 70/20/10 (Wert, Community, Eigenwerbung). 21 LIVE-Punkte in drei Abschnitten. Der mittlere ist der wichtigste und gibt es sonst nirgends: Was WAEHREND der Sendung auffaellt, ist am naechsten Tag weg. Diese Punkte sind so formuliert, dass man sie in einem Moment anklicken kann, in dem man eigentlich keine Zeit hat. Die Vorbereitung ist die laengste Liste, weil ein LIVE dort steht und faellt. Ton zuerst -- der Grund Nummer eins, warum Leute wieder gehen. "ICH BRAUCHE HILFE" wird eine AUFGABE, keine Nachricht. Eine Nachricht ist gelesen und dann weg; eine Aufgabe bleibt stehen, bis sie jemand erledigt, geht an den zustaendigen Betreuer (ohne Betreuer an die Leitung -- eine Bitte um Hilfe darf nicht ins Leere laufen), traegt hohe Prioritaet und eine Frist von drei Tagen. Ohne Frist bleibt sie liegen; das ist der Unterschied zwischen einer Aufgabe und einem Zettel. "CONTENT-PLANUNG" HEISST JETZT "CONTENT-IDEEN". "Planung" klang nach Terminen und Tabellen; was dort wirklich passiert, ist das Sammeln und Weiterentwickeln von Ideen. Der Kalender daneben plant. EIN CREATOR DARF SEINE EIGENEN EINTRAEGE AENDERN -- aber nur im Bereich Content. Wenn er sich eine Idee uebernimmt, ist das SEINE Idee; sie danach nicht umbenennen zu duerfen waere absurd. LIVE, Technik, Community und Schutz bleiben die Betreuungsakte, dort aendert er nichts. Ein erster Anlauf hatte die Ausnahme fuer alle Bereiche erlaubt -- die Pruefung pruef-bereiche-lesend hat das sofort gemeldet. DREI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN: - Der Vorlagenblock vergass nach dem Uebernehmen, was schon geholt war: Die Liste wird neu geladen, der Block neu gebaut, und die Markierung am Element war jedes Mal weg. Jetzt merkt sich das Modul die Auswahl. - Die Regel fuer eigene Eintraege war zu breit (siehe oben). - Die Marken im Vorlagenblock waren auf dem Handy 10,2 px klein. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Formularzeilen gerade geruckt, Pipeline erklaert sich selbst
DIE VERZOGENE FORMULARZEILE hatte drei Ursachen, nicht eine -- und jede einzelne haette gereicht, damit es schief aussieht: 1. Die Rasterregel galt nur fuer Kinder mit der Klasse .feld. Der Kalender benutzt schlichte <div> ohne Klasse; die fielen hindurch, bekamen von zwoelf Spalten je EINE und wurden nur so breit, wie ihr Inhalt sie zwang. Daher "Art" schmal und "Beginn" breit. 2. "Dauer (Minuten)" brach in der schmalen Spalte auf zwei Zeilen um -- und schob das Feld darunter tiefer als seine Nachbarn. Die Klammer ist jetzt ein leiser Zusatz, die Beschriftung hat feste Hoehe. 3. Die letzten drei Pixel: Mit grid-template-rows: 1fr auto bestimmte jedes Element die Zeilenhoehe selbst. Ein <select> mass sich 3 px kleiner als ein <input> und sass dadurch hoeher. Gemessen: Container beider Felder identisch (652+71), Eingabe aber 676..720 gegen 679..723. Drei Pixel klingen nach nichts und sind genau das, was man als "verzogen" sieht. Jetzt hat die Zeile feste Hoehe und das Feld fuellt sie ganz. Ergebnis, gemessen statt betrachtet: alle Felder 44 px hoch, alle 362 px breit, alle Unterkanten auf einer Linie. Auf dem Handy untereinander -- zwei Felder auf 300 px sind zwei Streifen, in die nichts hineinpasst. NEUE PRUEFUNG pruef-formulare.mjs. Sie prueft nicht "sieht gut aus", sondern misst: gleiche Hoehe, Unterkanten auf einer Linie, kein Feld absurd schmal, keine Beschriftung mehrzeilig -- auf fuenf Seiten und zwei Geraetegroessen. Zwei Messfehler darin selbst gefunden und behoben (Teilpixel-Rundung, und eine Ausgabe ueber mehrere Zeilen, die die Datei zerschossen hat). DIE SCOUT-PIPELINE ERKLAERT SICH JETZT SELBST. Vorher stand im leeren Zustand ein Satz, der nur wiederholte, was man ohnehin sieht: dass nichts da ist. Wer die Seite zum ersten Mal oeffnet, wusste danach weiterhin nicht, wofuer es sie gibt. Der leere Zustand ist der EINZIGE Moment, in dem jemand garantiert liest, was dort steht -- spaeter ist die Flaeche von Daten belegt. Deshalb steht die Erklaerung genau dort und nicht in einer Hilfe, die niemand aufmacht. Erklaert wird der NUTZEN, nicht die Bedienung: nicht "hier klicken", sondern warum ein Scout ohne diese Liste Leute verliert -- naemlich die Interessierten, bei denen drei Wochen nichts passiert ist, und nicht die, die Nein sagen. Dazu die fuenf Stufen mit je einem Satz, was sie bedeuten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Bibliothek: nur je einer oben, "wichtig" laeuft ab, Knopf steht fest
NEU & WICHTIG zeigte bis zu sechs Karten mit je vier Knoepfen -- eine
halbe Bildschirmseite, bevor ueberhaupt eine Kategorie zu sehen war.
Jetzt stehen genau ZWEI da: der wichtigste und der neueste. Bewusst je
einer und nicht die ersten zwei -- das sind zwei verschiedene Antworten
("was soll ich unbedingt lesen" und "was ist dazugekommen"). Alles
Weitere ist einen Klick entfernt, der Knopf nennt die Zahl.
"WICHTIG" LAEUFT JETZT EBENFALLS NACH 48 STUNDEN AB. Vorher blieb es
stehen, bis es jemand von Hand abschaltete -- mit dem absehbaren
Ergebnis, dass oben nach ein paar Wochen eine Liste von Dingen steht,
die laengst niemanden mehr angehen. Niemand raeumt so etwas auf.
Der Schalter bleibt trotzdem sinnvoll: Er hebt einen Eintrag fuer zwei
Tage nach oben, auch wenn dieser aelter ist. Er ist damit ein
Scheinwerfer, kein Regal.
DER AKTIONSKNOPF SPRANG -- "einmal rechts, einmal links". Die Ursache
war nicht die Seite, sondern die TEXTLAENGE: Die Kopfzeile ist eine
umbrechende Flex-Zeile, und der Textblock daneben durfte wachsen. Bei
kurzer Unterzeile blieb der Knopf rechts, bei langer ("Community-
Richtlinien, erlaubte und verbotene Inhalte, Altersprüfung, Sperren,
Verwarnungen, Datenschutz, Jugendschutz und sicheres Verhalten")
rutschte er darunter. Es sah aus wie zwei verschiedene Seiten und war
dieselbe Regel.
Jetzt schrumpft der Textblock und der Knopf nicht -- er steht auf jeder
Seite an derselben Stelle. Auf dem Handy rutscht er bewusst darunter und
nimmt die volle Breite, dort ist nebeneinander kein Platz.
NEUE PRUEFUNG pruef-wissen-neu.mjs. Sie legt ausdruecklich Eintraege mit
einem Zeitstempel von VOR DREI TAGEN an. Mit frischen Daten waere alles
neu, ein abgelaufener Eintrag kaeme nie vor, und die Pruefung waere
gruen, ohne den Fall je gesehen zu haben. Geprueft wird ausserdem, dass
das Aufklappen WIRKLICH mehr zeigt -- ein Knopf, der nur seine
Beschriftung aendert, ist keiner.
Zwei Fehler in der Pruefung selbst gefunden: Sie schrieb in Spalten, die
so nicht heissen (datei statt name_datei), und suchte die Karten unter
".karte" -- sie heissen .pdf, und der Ausdruck zaehlte stattdessen die
umschliessenden Container.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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