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Kalender neu: vier Ansichten, Anlaesse und Feiertage, selbst gerechnet
Der Kalender war eine Liste mit drei Zeitraum-Knoepfen. Jetzt ist er
aufgebaut wie der Redaktionskalender in VanVans Hub -- mit denselben
Bauteilen, aber auf Creator zugeschnitten.
VIER ANSICHTEN auf DENSELBEN Daten. Der Server liefert einen Zeitraum,
hier wird er nur unterschiedlich dargestellt -- so kann keine Ansicht
etwas anderes zeigen als die andere. Monat (Ueberblick und Rhythmus),
Woche (die sieben Tage gross), Liste (was kommt als Naechstes),
Zeitstrahl (wo sich etwas ballt und wo Luft ist).
ANLAESSE UND FEIERTAGE, vollstaendig selbst gerechnet. Ein leerer
Kalender ist nicht nur kahl, er ist nutzlos: Die Frage beim Planen
lautet nie "was habe ich schon eingetragen", sondern "worauf muss ich
zuarbeiten". Ostern ueber die Gauss-Formel, davon abgeleitet Karfreitag,
Himmelfahrt und Pfingsten, dazu die beweglichen Termine (Muttertag,
Black Friday als Freitag nach dem VIERTEN Donnerstag im November, die
vier Advente rueckwaerts vom vierten). Kein Dienst, keine Liste zum
Nachpflegen, keine Kosten, funktioniert offline und im Jahr 2040.
Bewusst NUR die neun bundesweiten Feiertage. Fronleichnam,
Reformationstag und Allerheiligen gelten je nach Bundesland -- ein
Kalender, der sie ueberall anzeigt, waere fuer die Haelfte der Leute
schlicht falsch. Lieber weniger behaupten als etwas Falsches.
Zwei beschriftete Reihen, die zwei VERSCHIEDENE Fragen beantworten:
"Als Naechstes" blickt ab heute nach vorn und aendert sich beim
Blaettern NICHT, "Im September" beschreibt den Monat, den man ansieht.
Ohne Ueberschriften waeren zwei gleich aussehende Reihen verwirrend.
Farbe folgt der Sache, nicht dem Rang -- dieselbe Regel wie bei den
Kacheln: Call blau, Termin violett, Review gruen, Frist orange. Ueberall
gleich: Pille im Raster, Zeile in der Liste, Filterknopf, Balken im
Zeitstrahl. Die KW-Spalte ist kein Schmuck, sondern die uebliche
Waehrung in Absprachen ("machen wir in KW 42").
NEUE PRUEFUNG pruef-kalender.mjs. Sie prueft nicht nur, DASS etwas
dasteht, sondern die gerechneten Tage gegen nachschlagbare Werte:
Ostersonntag 2026/2027/2030, Karfreitag, Himmelfahrt, Muttertag, Black
Friday und den 4. Advent. Ohne das koennte die Osterformel um einen Tag
daneben liegen und niemand wuerde es merken -- bis irgendwann jemand
Karfreitag arbeitet. Dazu: ganze Wochen im Raster, genau ein "heute",
vier Arten in vier Farben, dass ein ausgeschalteter Filter WIRKLICH
etwas ausblendet (ein Filter, der nur die Knopffarbe aendert, ist
keiner), Blaettern in beide Richtungen und der Tagesdialog.
ZWEI FUNDE:
- "Sep" am Monatsersten lag bei 3,96:1, wenn der Erste zufaellig HEUTE
ist -- dann liegt der Text auf der aufgehellten Zelle. Nur an echten
Bildpunkten zu sehen, nie an der Farbangabe.
- Die eigene Pruefung blaetterte stur vorwaerts und erreichte April 2026
nie (heute ist September). Zehn rote Meldungen, die wie ein
Rechenfehler in der Osterformel aussahen. Jetzt wird die Richtung aus
dem offenen Monat bestimmt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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Workspace: Zurueck-Knopf auf allen Seiten
Wunsch: "ich will auch immer bei jeder seite auch immer einen knopf
haben damit ich zurueck gehen kann auf die seite vorher."
Neues gemeinsames Modul assets/js/kopf.js. Blindes history.back() reicht
dafuer nicht: Wer die Adresse direkt eingibt oder gerade von der
Anmeldung kommt, landet damit ausserhalb des Workspace oder wieder im
Anmeldeformular. Deshalb wird zuerst geprueft, woher der Aufruf kam:
* vorherige Seite im Workspace -> "Zurueck", history.back()
(fuehrt wirklich dorthin zurueck, samt Bildlaufposition)
* kein Verlauf, aber Unterseite -> "Uebersicht", geht zur Startseite
* kein Verlauf auf der Startseite -> Knopf bleibt verborgen
Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner.
Der Knopf sitzt links in der Kopfleiste, an derselben Stelle wie im
Browser.
Nebenbei aufgeraeumt: Das Abmelden stand bisher in jeder der fuenf
Seitendateien noch einmal -- fuenfmal derselbe Block, fuenfmal eine
Stelle zum Vergessen. Liegt jetzt ebenfalls in kopf.js.
Geprueft: Start nach Login -> verborgen; Aufgaben von Start ->
"Zurueck", fuehrt zurueck; Kalender direkt aufgerufen -> "Uebersicht".
Keine Konsolenfehler, Abmelden funktioniert weiterhin.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
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Workspace: Kalender mit Terminen, Calls und Aufgaben-Fristen
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.
Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
* eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
* Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet
Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.
Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.
Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).
Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
keine Umrechnung
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