Commit Graph
3 Commits
Author SHA1 Message Date
DogFatherGit 677bcb5653 Workspace: neues Knopf-System "Geschliffen" -- ueberall, eine Stelle
Von Filipe aus drei gerenderten Entwuerfen gewaehlt (A Kante & Glut,
B Geschliffen, C Praegung). Raten hilft hier nicht -- beim Zurueck-Knopf
hat erst der direkte Vergleich zum Ziel gefuehrt.

Aufbau: farbiger Verlaufsrand (padding-box/border-box) und ein feiner
heller Streifen obenauf -- wie eine angeschliffene Kante. Die Farbe sitzt
im Rand und in der Schrift, die Flaeche bleibt dunkel. Beim Zeigen hebt
sich der Knopf einen Pixel an und bekommt einen weichen farbigen Schein
darunter. Die Hauptaktion einer Seite ist zusaetzlich gefuellt.

JEDE AKTION HAT IHRE EIGENE FARBE:
  gruen  passt, erledigt, freigegeben
  amber  ausbaufaehig, wartet
  rot    Handlungsbedarf, loeschen
  blau   speichern
  violett anlegen
  gold   Onboarding -- der einzige Schritt, der eine Person anlegt
  grau   abbrechen, schliessen
  Stufenfarbe fuer den Weiter-Knopf der Scout-Pipeline

DAS IST JETZT DIE EINZIGE STELLE, AN DER KNOEPFE GESTALTET WERDEN.
Vorher standen sie in NEUN Dateien verstreut, und prompt sahen dieselben
Knoepfe auf verschiedenen Seiten verschieden aus. Alle alten
Definitionen sind entfernt; wer einen neuen Knopf braucht, nimmt eine
Farbklasse und schreibt kein CSS. Gilt ab jetzt auch fuer alles, was
noch dazukommt.

Geprueft ueber alle elf Seiten: 172 sichtbare Knoepfe, kein einziger
ungestylt, kein Kontrast unter 4,5:1.

Drei Sachen, die dabei aufgefallen sind:

1. Der neutrale "Abbrechen"-Knopf hatte halbdurchsichtiges Weiss als
   Farbwert -- gemessen 1,1:1 Kontrast, praktisch unlesbar. Neutral hat
   jetzt einen echten Farbwert (#8e9cb0).

2. Die Filter-Knoepfe (Kalender, Dateien, Bereiche) hatten eine eigene
   "gedrueckt"-Regel mit flaechiger Farbe, die den geschliffenen Rand
   ueberschrieb. Sie benutzen jetzt den gefuellten Auftritt des Systems.

3. Der Bearbeiten-Stift auf den Aufgabenkarten war nie ein richtiger
   Knopf, sondern nackter Text ohne Rand -- man sah nicht, dass man
   draufdruecken kann. Jetzt im System, in der kleinsten Groesse.

Der Zurueck-Knopf ("Neon-Kante") bleibt wie er ist -- den hat Filipe
selbst ausgesucht, und er ist ein Navigationselement, keine Aktion.

Messhinweis fuer spaeter: color-mix liefert computed color(srgb ...),
das laesst sich NICHT als Text auslesen. Die erste Messung meldete
faelschlich 1,13:1 fuer 49 Knoepfe. Richtig geht es ueber eine Leinwand
(fillStyle + getImageData).

Alle Toene bewusst gedeckt statt neon, alles respektiert
prefers-reduced-motion.
2026-08-28 12:13:11 +02:00
DogFatherGit 45cd0ae226 Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html.

Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben
Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere
die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben.
Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin
unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer
Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen
Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen.

Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen:
"Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen
werden."

To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern
sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der
Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die
Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft:
Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett.

Weitere Punkte:

- Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben
  stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige
  Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch
  hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr.
- Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech
  nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll
  wertlos macht.
- "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit
  demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link.
- Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten
  To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin.
- Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste
  tippen kann, ohne zur Maus zu greifen.
- Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich
  eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text.

Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener
WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter
Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit
laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden.
Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin
benutzt wird.

Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf
calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein
gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt.
2026-08-28 11:06:37 +02:00
DogFatherGit d845d91d70 Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.

Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."

- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
  Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
  bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
  Scout zuordnen.

Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.

Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.

Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.

Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.

Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).

Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
2026-08-28 10:57:42 +02:00