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DogFatherGitandClaude Opus 5 8a2d2b802a Wächter-Protokoll hält sich selbst klein (keine unbegrenzte Log-Datei)
waechter.log wuchs unbegrenzt: alle 5 Minuten eine Zeile, ~288/Tag. Ohne
Grenze irgendwann zu groß zum Durchsehen -- dann verliert das Protokoll
seinen Zweck.

Der Wächter kürzt jetzt selbst, statt logrotate: Das bräuchte eine Datei
in /etc (kein Schreibrecht) und einen Extra-Dienst. Vor dem Anhängen wird
nur die Größe abgefragt (billig); erst über 1 MB (~45 Tage) wird die Datei
einmal gelesen und auf die jüngsten 2000 Zeilen (~1 Woche) gestutzt.

Beim Bauen einen eigenen Fehler gefangen: statSync war in waechter.mjs
nicht importiert (beim Auslagern der Sicherungsprüfung mit entfernt worden).
node --check meldet das nicht -- es hätte erst zur Laufzeit im nächsten
Cron-Lauf gekracht. Import ergänzt.

Test pruef-protokoll-kuerzen.mjs: klein bleibt unangetastet, groß wird auf
die JÜNGSTEN Zeilen gestutzt (älteste fallen weg), Grenzfall und fehlende
Datei sauber. 8/8.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 10:40:03 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 46563b02fc Waechter merkt jetzt, wenn die naechtliche Sicherung ausfaellt
Beim Nachweis des ersten automatischen Laufs gefunden: Der Cron-Eintrag
endet auf >/dev/null 2>&1 -- jede Fehlermeldung wird verworfen. Das
Sicherungsskript fuehrt zwar ein eigenes Protokoll, aber alles, was VOR
der ersten Protokollzeile schiefgeht (Skript geloescht, sqlite3 weg,
Platte voll, Cron gestoppt), passiert spurlos. Niemand haette es
gemerkt -- ausser in dem Moment, in dem man die Sicherung braucht.

Der Waechter prueft ab sofort die Datei selbst, nicht das Protokoll:
Ein Protokoll kann "erfolgreich" melden, waehrend die Datei fehlt.

In lib/ ausgelagert, weil waechter.mjs beim Import sofort seinen ganzen
Durchlauf startet -- testbar war die Funktion dort nicht.

Beim Testentwurf einen eigenen Fehler gefunden: readdirSync wirft
sowohl bei fehlendem Ordner (ENOENT) als auch bei fehlenden Rechten
(EACCES). Die erste Fassung behandelte beides als "kein Urteil" und
haette damit einen geloeschten Sicherungsordner verschwiegen. Jetzt
getrennt: ENOENT meldet, EACCES schweigt.

Die 26-Stunden-Grenze ist bewusst nicht enger: Kurz vor dem naechsten
Lauf ist die juengste Sicherung regulaer 24 Stunden alt. Genau dort
entstehen die Fehlalarme, nach denen man die Meldungen abschaltet --
und dann geht der eine echte mit unter. Als eigener Testfall abgesichert.

14 von 14 Pruefungen bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 03:02:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 ac1d5c9916 Waechter: Rechte wurden gesetzt, aber wirkten nicht
Nachgemessen: /var/lib/dogfather-waechter stand auf 755 -- weltweit
lesbar, mit einer vollstaendigen Liste aller Dienste, Adressen und
ihres Zustands darin. Also genau das, was der Commit von heute
Nachmittag verhindern sollte.

Die Absicht stand im Code, die Wirkung fehlte. Zwei Gruende, beide
still:

1. "mode" bei mkdirSync gilt nur, wenn das Verzeichnis dabei NEU
   entsteht. Beim zweiten Lauf existiert es immer -- dann laesst
   mkdirSync die Rechte unberuehrt. Hier war es sogar schon vor dem
   Einbau der Zeile angelegt worden.
2. Selbst beim Neuanlegen zieht die umask des Prozesses Bits ab.

Der Unterschied zur Sicherung ist lehrreich: /var/backups/dogfather
steht korrekt auf 700, weil dort ein ausdrueckliches chmod im Skript
steht. Dieselbe Ueberlegung, einmal umgesetzt und einmal nur gemeint.

Jetzt chmod bei jedem Lauf, fuer Verzeichnis UND Dateien.

Aufgefallen ist es nur, weil die Rechte nachgesehen wurden statt
angenommen -- der Code sah richtig aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 19:37:45 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 b2f4567cce Waechter: leere Geraeteliste und fehlende Tabelle unterscheiden
Der erste echte Probelauf meldete "kein Geraet angemeldet". Richtig --
aber dieselbe Meldung waere auch erschienen, wenn die Tabelle gar nicht
existierte, weil dbLesen in beiden Faellen "" zurueckgibt.

Das sind zwei voellig verschiedene Lagen: Einmal genuegt ein Klick in
der Verwaltung, einmal ist die Migration nicht gelaufen. Wer die falsche
Meldung liest, drueckt auf Einschalten, sieht keine Wirkung und sucht
dann beim Browser statt bei der Datenbank.

Genau die Sorte Verwechslung, gegen die dieser ganze Strang gebaut
wurde. Jetzt wird zuerst gefragt, ob die Tabelle da ist, und die Meldung
sagt im harmlosen Fall auch gleich, was zu tun ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:38:11 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 bcf6e01fa9 Waechter: engere Dateirechte und ein Probeschalter
Der erste automatische Lauf war erfolgreich (14:20, 18 Punkte, 0
auffaellig). Zwei Nachtraege:

RECHTE

Zustandsdatei und Protokoll lagen mit 644 in einem 755-Verzeichnis.
Personenbezogene Daten stehen dort keine -- wohl aber eine
vollstaendige Liste aller Dienste, Adressen und ihres Zustands. Fuer
jemanden, der einen Angriff vorbereitet, ist das eine bequeme
Landkarte. Jetzt 700/600. Kostet nichts, also gibt es auch keinen
Grund, es herzugeben.

PROBESCHALTER

  node waechter.mjs --probe

Verschickt eine Meldung, ohne dass etwas kaputt sein muss. Das ist die
einzige Moeglichkeit, den MELDEWEG zu pruefen, ohne auf eine echte
Stoerung zu warten.

Der Grund ist derselbe wie beim stillen "if (!url) return;", das diese
Reihe ausgeloest hat: Eine Ueberwachung, deren Zustellung
stillschweigend nicht funktioniert, ist schlimmer als gar keine. Man
haelt die Stille dann fuer "alles in Ordnung" -- dabei ist sie nur
Stille.

Steht bewusst VOR den Messungen: Wer den Meldeweg pruefen will, soll
nicht erst 18 Punkte abfragen muessen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:21:08 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 3a5805bfad Waechter: meldet Ausfaelle, statt sie unbemerkt zu lassen
Der Befund war besser als der Aufgabentitel: Alle Dienste haben
Restart=always und stehen nach einem Absturz von selbst wieder auf. Die
Luecke liegt woanders:

  - Dauerschleife: Startet ein Dienst und stuerzt sofort wieder ab, gibt
    systemd nach wenigen Versuchen auf. Dann bleibt er unten.
  - "active" heisst nicht "antwortet". Ein haengender Dienst gilt
    systemd als gesund.
  - Zertifikatsablauf und volle Platte machen keinen Dienst inaktiv,
    legen aber alles lahm.

Geprueft werden 18 Punkte: sechs Dienste, neun Adressen, Plattenplatz,
zwei Zertifikatslaufzeiten.

WARUM ALS ROOT PER CRON

Ein Waechter, der ueber den internen Dienst meldet, hat einen
Konstruktionsfehler mit Ansage: Ausgerechnet wenn DIESER Dienst das
Problem ist, kaeme keine Meldung durch. Also liest er .env und Datenbank
selbst und verschickt selbst -- unabhaengig davon, ob noch irgendetwas
laeuft. Ohne Fremdpakete, nur Node-Bordmittel, sqlite3 und systemctl.

NUR BEI ZUSTANDSWECHSEL

Gemeldet wird, wenn etwas kippt -- in beide Richtungen. Nicht alle fuenf
Minuten dasselbe. Wer staendig Meldungen bekommt, sieht irgendwann keine
mehr an und uebersieht die eine, auf die es ankam.

ZWEI EIGENE FEHLER, DIE DER TEST GEFUNDEN HAT

1. Zuerst stand je Adresse eine handgepflegte Liste erlaubter
   Antwortcodes. Der erste Lauf meldete VanVans Shop als ausgefallen --
   er war es nicht, er steht ebenfalls hinter einer Zugangswand und
   antwortet mit 302. Ich war damit genau in die Falle gelaufen, vor der
   der Kommentar an derselben Stelle warnte.

2. Danach galt "unter 400" als heil. Jetzt meldete das Postfach einen
   Ausfall, weil die geprueften Adresse 404 lieferte -- der Dienst lief
   einwandfrei, ich hatte die Adresse falsch gewaehlt.

Beide Male dieselbe Lehre: Eine Ueberwachung, die bei einer falsch
getippten Adresse "Ausfall" ruft, erzieht einen dazu, ihre Meldungen zu
ignorieren. Die Regel lautet jetzt "unter 500", denn der Waechter fragt
"lebt der Dienst?", nicht "ist der Inhalt richtig?". 401, 403 und 404
BEWEISEN, dass jemand da ist und zuhoert. Nur 5xx und Schweigen heissen,
dass dahinter nichts mehr laeuft. Ausnahme sind die beiden Pflichtseiten
Impressum und Widerruf -- dort ist alles ausser 200 bereits ein Mangel.

GEPRUEFT AM SERVER

Ausfall eingebaut: erkannt und gemeldet. Ausfall dauert an: still, keine
Wiederholung. Wieder erreichbar: Entwarnung. 18 Punkte, 0 Fehlalarme
ueber mehrere Laeufe.

⚠️ GRENZE, DIE BLEIBT

Ist der Server als Ganzes weg -- Netz, Strom, Hardware --, meldet auch
dieser Waechter nichts. Dagegen hilft nur eine Ueberwachung ausserhalb
der Maschine. Steht so im Kopf der Datei, damit sich niemand in falscher
Sicherheit wiegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:17:12 +02:00